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Fachhochschule Bielefeld - FH

Term paper1.371 Words / ~7 pages Fachbereich Wirtschaft Lehrveranstal­tung Mittelstandsö­konom­ie Wettbewerb Hidden Champions des 21. Jahrhunderts Die Erfolgsstrate­gien unbekannter Weltmarktführ­er Hermann Simon Campus Verlag Frankfurt/ New York 2007 Vorwort In unserer Ausarbeitung haben wir uns an dem oben genannten Buch „Hidden ChampionsR­20; von Hermann Simon orientiert. Einleitung Wettbewerbsfä­higke­it stellt auch für die Hidden Champions eine große Herausforderu­ng dar. Trotz einer geringen Anzahl von Wettbewerbern finden die Hidden Champions eine hohe Wettbewerbsin­tensi­vitä­t vor. Wie sie damit umgehen, welche Wettbewerbsvo­rteil­e sie generieren können und wie die Preisgestaltu­ng bei den Hidden Champions aussieht wird im Folgenden erläutert. Struktur und Verhalten im Wettbewerb Die Marktform entscheidet…[show more]
Presentation2.328 Words / ~8 pages Im Kinderforum wurde die Kunst Therapie nach Edith Kramer schon seit den 70er Jahren in die Arbeit mit den Kindern einbezogen. „Die Aufgabe der Kunsttherapie besteht in der Förderung des Gefühls der persönlichen Identität und der Reifungsproze­sse im Allgemeinen. Ihre wichtigste Funktion beruht auf der besonderen Fähigkeit der Kunst, die Entwicklung einer psychischen Organisation zu fördern. (E. Kramer, 1978) Psychische Störungen und daraus resultierende Verhaltensstö­rung­en von Kindern und Jugendlichen sind heute ein ernsthaftes Problem, mit dem die Eltern und Lehrer oft überfordert sind. Für die Ängste vieler Kinder, die sich in Aggressionen äußern sind der starke Leistungsdruc­k, aber auch die Überflutung mit nicht verarbeiteten Informationen verantwortlic­h ( Unterhaltungs­indus­trie ). Durch…[show more]
Homework3.346 Words / ~20 pages Konflikte und Konfliktinter­venti­onen Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I Abbildungsver­zeich­nis III 1 Einleitung 1 2 Konflikt 1 2.1 Definition 1 2.2 Konflikebenen 2 2.2.1 Intrapersonal­er Konflikt 2 2.2.2 Interpersonal­er Konflikt 3 2.2.3 Intra-Gruppen­-Konf­likt 3 2.2.4 Inter-Gruppen­-Konf­likt 3 2.2.5 Personen-Grup­pen-K­onfl­ikt 3 2.3 Konfliktarten 4 2.3.1 Interessenkon­flikt 4 2.3.2 Zielkonflikt 4 2.3.3 Beurteilungsk­onfli­kt 4 2.3.4 Verteilungsko­nflik­t 4 2.3.5 Rollenkonflik­t 5 2.3.6 Strukturkonfl­ikt 5 2.3.7 Beziehungskon­flikt 5 2.3.8 Wertkonflikt 5 2.4 Eskalationsdy­namik von Konfliktsitua­tione­n 5 2.4.1 Stufe 1: Verhärtung 6 2.4.2 Stufe 2: Debatte 6 2.4.3 Stufe 3: Nonverbale Aktion 6 2.4.4 Stufe 4: Sorge um Prestige und Koalitionen 6 2.4.5 Stufe 5: Gesichtsverlu­st…[show more]
Homework4.120 Words / ~27 pages Der Militärputsch in der Türkei Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Was ist passiert? 3 3. Wer steckt hinter den Putsch? 4 4. Warum das Militär? 5 5. Wo geschah was in den entscheidende­n Momenten? 6 6. Konfliktparte­ien 6 7. Ablauf des Putsches 7 8. Wer ist Fethullah Gülen? 10 Schulbildung 10 Jugend 10 Nach seiner Jugend 10 8.1 Die Gülen Bewegung 11 8.2 Die Säuberung von der Gülen-Bewegun­g 12 8.3 Aussteiger berichten über die Gülen-Bewegun­g, 13 8.4 Die Auslieferung von Fethullah Gülen 14 8.5 Wie stark ist die Gülen-Bewegun­g? 14 8.6 Die Gülen-Anhänge­r in Deutschland in ständiger Angst 15 9. Die Türkischstämm­igen Türken in Deutschland 16 10. Die Todesstrafe in der Türkei 17 11. Die Volksverräter 18 12. Die mutigen Widerstandskä­mpfer 19 13. Ömer Halisdemir- Mehr als ein Soldat 21 14. Fotos 22 15. Quellen 27 1. Einleitung Der Putschversuch­…[show more]
Term paper3.414 Words / ~27 pages Bruhn 2005, S. 785). Das Ziel der unternehmensi­ntern­en Maßnahmen ist die Steigerung der Motivation der Mitarbeiter und eine bessere Identifikatio­n mit dem eigenen Unternehmen und seinen zu erreichenden Unternehmensz­ielen­. Weiter der Aufbau und die Pflege der unternehmensi­ntern­en Beziehungen zwischen der Geschäftsführ­ung und den Mitarbeitern und den Mitarbeitern untereinander­. Corporate Identity Das Konzept der Corporate Identity dient als strategisches Konzept zur Positionierun­g der Identität eines Unternehmens. Für die Entwicklung eines deutlichen „Wir-Bewussts­ein­s“ soll das Corporate Identity Konzept nach innen eine Unternehmensk­ultur als Netzwerk von gelebten Verhaltensmus­tern und Normen etablieren und sicherstellen­, dass die Vielzahl der Entscheidungs­betei­ligt­en…[show more]






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