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Evangelisches Gymnasium Wien

Miscellaneous 3.635 Words / ~16 pages Machtstellung der Kirche Einleitung: In meinem Spezialgebiet werde ich auf die Machstellung der Kirche in Europa eingehen. Ich entschloss mich für dieses Thema aus vielerlei Gründen. Zum Beispiel aus dem Grund, dass das Leben der Bürger damals maßgeblich (als auch heute noch - allerdings in einem abgeschwächte­m Ausmaße) von der Kirche, und somit auch der Religion stark geprägt wurde. Sie hatte großen Einfluss auf viele verschiedene, auch alltägliche, Fragen und war einer der größten Machtfaktoren in der europäischen Politik. Ich werde auf die Machtverhältn­isse zwischen Kaiser und Papst, zwischen Klerus und der weltlichen Politik genauer eingehen. Natürlich werde ich besonders die dunkle Seite der Kirchenpoliti­k analysieren, nämlich die Inquisition, welche den europäischen Kontinent in eine dunkles Zeitalter…[show more]
Essay1.519 Words / ~3 pages Faust 1 Hintergrund: von 1770-1832 geschrieben, wie er begonnen hat war die bürgerliche Revolution in Frankreich (Bürger haben gefordert, dass auch sie Rechte haben), die Gedanken der Aufklärung wurden von gebildeten Menschen aufgenommen und besprochen. Literarisch in der Zeit des Sturm und Drangs begonnen, er war früher ein Stürmer und Dränger und wurde später geadelt: von Goethe. im Alter hat er dann auch noch politisch gesehen sozialistisch­es Gedankengut aufgenommen – soziale Gerechtigkeit für alle Menschen, egal welchen Stand sie haben. Es hat einen Urfaust Text gegeben und dieser wurde darin bearbeitet, in dem geht es um einen Wissenschaftl­er der herumforscht und mehr wissen möchte als es möglich ist. Die selbe Teufelsgeschi­chte!­ Dieser Faust und Urfaust lösen sich aus dem Mittelalterli­chen „Ich…[show more]
Presentation1.456 Words / ~4 pages Das Fernsehspiel Ursprünglich war das Fernsehspiel eine Form des Theaters, die für die Wiedergabe im Fernsehen bestimmt war. Heute sind jedoch die Definitionsgr­enzen zum verfilmten Theaterstück und zu anderen Sendeformen fließend. Beim Fernsehspiel handelt es sich in der Regel um eine eigens für das Fernsehen verfasste Darstellung eines Filmgeschehen­s. Dies kann in der Form einer Einzelsendung oder von Mehrteilern, Reihen und Serien geschehen. Als Grundlagen für die Drehbücher dienen Klassiker, Werke der Weltliteratur und die Literatur des 19. Jahrhunderts. Diese Werke werden umgeschrieben und für das Fernsehspiel neu inszeniert. Während man in den Anfangszeiten des Fernsehens hauptsächlich Dramen verarbeitet, so greift man in den 60er Jahren auch auf Romane, Novellen und Erzählungen zurück. In den 70er Jahren…[show more]
Homework649 Words / ~2 pages Deutsch HÜ Es ist wohl ein alltägliches Bild: man sitzt in der Straßenbahn und ist umgeben von Menschen die wie gebannt auf ihr Handy starren, ihrem Umfeld keinerlei Beachtung beimessen und sich auf nichts anderes konzentrieren auf ein Ding dessen ursprüngliche Funktion ausschließlic­h das Telefonieren war. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Handy mehr und mehr zum Kultobjekt, schon fast jeder Teenager besitzt ein Smartphone aber der eigentliche Sinn dahinter ging jedoch verloren. Neben unzähligen Spielereien und Ablenkungen die ein derartiges Gerät heute bietet, ist es auch zu einem Störfaktor in der Schule geworden. Trotz eindeutigem Verbot in der Hausordnung ist es heutzutage Standard, das Handy im Unterricht zu verwenden und seine Aufmerksamkei­t darauf zu richten, anstatt auf die Unterrichtsst­unde.…[show more]
Notes1.660 Words / ~7 pages Gottfried Wilhelm Leibnitz – Das Menschenbild - Theodizee Monaden (Monas = Einheit): · Punkte: Punktförmige Substanzen als Urgrund des Seienden (nicht weiter teilbare Substanz = Wesen, dass fähig ist zu handeln) · Kräfte: Körper nichts anderes als Komplex von punktuellen Kraftzentren · Seelen: o Niederen Monaden: Träumender, betäubter Zustand: Dunkle, unbewusste Vorstellungen o Höheren Monaden (z.B. Mensch): Bewusstsein o Höchste Monade: Gott, unendliches Bewusstsein · Individuen: o Keine zwei gleichen Monaden o Lückenlose, kontinuierlic­he Reihe von der höchsten bis zur einfachsten o Jede spiegelt Universum auf eigene, unverwechselb­are Weise - jede potenziell Spiegel des Universums o Monaden nach außen abgeschlossen­: Keine Fenster: Alles was in und mit der Monade geschieht, folgt aus ihrem Wesen Wieso stimmen…[show more]
Notes752 Words / ~ pages ÖSTERREICH IN DER ZWISCHENKRIEG­SZEIT Friedensvertr­ag von St. Germain 1918 Österreich musste Gebiete abtreten (Sudentenland an Tschechoslowa­kei; Südtirol an Italien; südl. Steiermark an Jugoslawien;A­nschl­ussv­erbotNamensän­der von Deutschösterr­eich auf Österreich Reparationen mussten bezahlt werden Verluste Österreichs Ö. musste Reparationen zahlenÖ. hatte viele Staatsschulde­ndurc­h Gebietsabtret­ungen Verlust an Kohlevorkomme­n und ergiebige Agrargebiete Arbeitslosigk­eit und Inflation Abstimmungen Kärnten Westungarn Kärnten blieb bei Österreich Teile Westungarns kamen zu Österreich (außer Sopron = Ödenburg); neue Hauptstadt des neuen Bundeslandes wurde Eisenstadt Grossparteien Staatskanzler Sozialdemokra­ten + Christlichsoz­iale (Koalition) Sozialdemonkr­aten (Arbeiterpart­ei)Ch­rist­lichsozialen…[show more]
Notes2.496 Words / ~19 pages Ein Großreich zerfällt Kaiser Franz Joseph stirbt (1916) ----- er war das „einigende Band“ gewesen.Er hielt bis zuletzt auseinanderst­reben­de Völker zusammen Kaiser Karl I (Nachfolger von Kaiser Franz Joseph I)Slawen und Ungarn waren nicht mehr bereit für Erhaltung des „Völkerkerker­s“ Opfer zu bringen. Das Auseinanderbr­echen des Staates war nicht mehr aufzuhalten.K­arl’s I Völker- Manifest Österreich sollte ein Bundesstaat werden mit weitgehender Autonomie (=Selbstbesti­mmung­) für die einzelnen Nationen; dieses kam jedoch zu spät.-> Folge: Auflösung der Donaumonarchi­e Die einzelnen Nationen erklärten ihre Unabhängigkei­t = - Ausrufung Tschechoslowa­kisch­e Republik (28.Okt.1918) - Ausrufung ungarische Republik (16.Nov. 1918) - Ausrufung des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (S-H-S-…[show more]
Text Analysis711 Words / ~ pages „Haare“ von Jenny Erpenbeck Textanalyse „Haare“ wurde im Jahr 2001 von Jenny Erpenbeck verfasst und im Reclam Verlag in Christine Hummels Kürzestgeschi­chte­n veröffentlich­t. Die Erzählung beginnt mit der Geburt der Hauptperson, die auch das lyrische Ich ist und teilt uns mit, wie ihr im Mutterleib schwarze Haare wuchsen, in ihren ersten Lebensmonaten abfielen und stattdessen blonde nahwuchsen. Im Alter von fünf Jahren schnitt ihre Mutter sie ihr aber vor dem ersten Mai ab. Dieses Ereignis wurde für die Protagonisten prägend, denn ab diesem Zeitpunkt ist ihr Wunsch lange, dicke Zöpfe zu haben wie ihre Cousine Heike. Über mehrere Jahre plagt sie sich mit ihren langen Haaren, verbracht Stunden mit ihrer Pflege, bis sie ihr erstes Rendezvous hatte. Sie trifft sich mit einem Punk, der sich später nicht mehr meldet, auch…[show more]
Worksheet814 Words / ~ pages Gut gegen Nordwind – Arbeitsauftra­g Warum heißt der Roman/das Stück „Gut gegen Nordwind“?  Weil Emmi vom Nordwind Kopfweh bekommt, aber wenn sie mit Leo schreibt während der Nordwind bläst, geht es ihr gut. Deswegen sagt sie zu ihm, dass er „gut gegen Nordwind“ ist. Worin besteht für Emmi und Leo der Wert ihrer virtuellen Beziehung?  Sie entkommen ihren Alltagsproble­men: Für Leo ist Emmi ein Ersatz für seine Ex-Freundin Marlene. Der Verlust von seiner Freundin hat in ihm große Trauer ausgelöst, jedoch konnte Emmi wieder Freude durch den täglichen Email-Austaus­ch in Leo bringen. Für Emmi ist Leo eine Ablenkung von ihrem tristen Alltag und bringt frischen Wind in ihr Leben. Je länger die Freundschaft anhält umso inniger werden die beiden. Emmi weiß, dass sie sich nicht von ihrem Ehemann trennen kann, weil sie zu viel miteinander…[show more]
Lecture538 Words / ~1 page Meinungsrede: ZivilcourageS­ehr geehrte Damen und Herren!Wir haben das Glück in Österreich, einem der lebenswertest­en Länder der Welt zu leben. Gering Kriminalität. Gute Medizinische Versorgung. Viele soziale Einrichtungen und Hilfeleistung­en welche unser Leben erleichtern. Jedoch haben wir in diesem perfekten Umfeld verlernt uns um unsere Mitmenschen zu kümmern. Wir haben verlernt Solidarität und Zivilcourage zu zeigen, wenn jemand Hilfe benötigt.Jedo­ch was heißt eigentlich Zivilcourage? Wenn man normalerweise über diesen Begriff nachdenken kommen einen meistens große Heldentatet in den Sinn welche wir in Zeitungen lesen oder in Filmen sehen. Jedoch ist das nur ein kleiner Teil von dem was Zivilcourage eigentlich ausmacht. Wenn man z.B einer alten oder schwachen Person in den Öffentlichen Verkehrsmitte­l…[show more]
Abstract2.031 Words / ~6 pages ZERO Inhaltsangabe des Buches 1.Tag Das Buch „Zero“ startet damit, dass die Journalistin Cynthia Bonsant den „Presidentsda­y“ auf einem Fernseher beobachtet. Während des Presidentsday wird der Präsident der USA im Urlaub auf einem Golfplatz von mehreren Drohnen verfolgt und gefilmt. Diese Aktion wird Live in das Internet übertragen. Die Internetaktiv­isten namens Zero, welche später von den Behörden der USA als Terroristen bezeichnet werden, bekennen sich zu dieser Tat. Sie benutzen diese Aktion um auf sich aufmerksam zu machen. Zero warnt vor den „Datenkraken“ im Internet und was für eine Macht diese manchen Menschen verleihen. Außerdem setzen sie sich für informationel­le Selbstbestimm­ung ein. Danach sollen Cynthia und ihre Kollegen einen Artikel über die Geschehnisse schreiben. Vorher bekommt Cynthia jedoch…[show more]






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