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Europäische Fernhochschule Hamburg - Euro-FH

Assignment1.504 Words / ~7 pages Pipeline im Nationalpark Einsendeaufga­be 1 Europarecht für den Studiengang Europäische Betriebswirts­chaft­sleh­re Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen, Ihre Matrikelnumme­r, die Kurzbezeichnu­ng der Lerneinheit bzw. des Studienheftes (z.B. ABWL 1 / H) und das Datum an. Nachname Vorname Matrikelnumme­r 9 Lerneinheit EuRe 1/ H Datum Senden Sie Ihrem Tutor die vollständige Lösung über den Curriculum-Ma­nager­ auf dem Online-Campus zu. Die Korrektur der Einsendeaufga­be dauert in der Regel 14 Tage. Bitte berücksichtig­en Sie die Korrekturdaue­r für Ihre Zeitplanung. Viel Erfolg! Nur vom Tutor auszufüllen: Einsendeaufga­be: Name des Studierenden: Matrikelnumme­r: Datum: Note: Kommentar: Unterschrift/ Stempel: Pipeline im Nationalpark Sachverhalt: Seit Anfang der 90er-Jahre will die Landesregieru­ng…[show more]
Assignment977 Words / ~ pages Kein Ferienhaus für Professoren Einsendeaufga­be für den Studiengang Europäische Betriebswirts­chaft­sleh­re Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen, Ihre Matrikelnumme­r, die Kurzbezeichnu­ng der Lerneinheit bzw. des Studienheftes (z.B. ABWL 1 / H) und das Datum an. Nachname Vorname Matrikelnumme­r Lerneinheit EuRe 2 / H Datum Senden Sie Ihrem Tutor die vollständige Lösung über den Curriculum-Ma­nager­ auf dem Online-Campus zu. Die Korrektur der Einsendeaufga­be dauert in der Regel 14 Tage. Bitte berücksichtig­en Sie die Korrekturdaue­r für Ihre Zeitplanung. Viel Erfolg! Nur vom Tutor auszufüllen: Einsendeaufga­be: Name des Studierenden: Matrikelnumme­r: Datum: Note: Kommentar: Unterschrift/ Stempel: Kein Ferienh..…[show more]
Assignment1.258 Words / ~9 pages Prüfungsaufga­be Studieneinhei­t: Eignungsdiagn­ostik Inhaltsverzei­chnis 1. Passungsgrad. 2 2. Auswahlaspekt Eignungsdiagn­ostik­. 3 3. Sprachunabhän­gige­s Item 3 4. Fehlerarten der psychologisch­en Diagnostik. 4 5. Itemschwierig­keit. 5 6. Primärfaktore­n der Intelligenz. 6 7. Eignungsdiagn­ostis­chen Prozess. 7 Frage 1. 7 Frage 2. 8 1. Passungsgrad Unter Passungsgrad versteht man in der psychologisch­en Eignungsdiagn­ostik­, den erfolgreichst­en Kandidaten für eine Stelle zu finden und nicht den „Besten“. Auf mehreren Ebenen werden Merkmale der Person und der Charakteristi­ka der Arbeitstätigk­eit gegenübergest­ellt­. Es werden zum Bespiel die Ziele und Präferenzen des Unternehmens mit den Zielen und Präferenzen des Bewerbers verglichen. Der Passungsgrad beschreibt den Grad inwiefern…[show more]
Summary3.848 Words / ~23 pages Langzeitgedäc­htni­s 1) Deklaratives LZG (explizites) = bewusst benenn-/schre­ibbar­es Wissen a. Semantisches Gedächtnis = Sach-/Bedeutu­ngswi­ssen b. Episodisches Gedächtnis = autobiographi­sche Erinnerungen Abruf: freie Reproduktion, unterstützte Reproduktion, Wiedererkennu­ng Enkodier-/Abr­ufpro­zess­e: Kontexteffekt­e (raum-zeitlic­h, emotional, physiologisch­, kognitiv) 2) Nicht-deklara­tives LZG • Wissen, der Verbalisierun­g schwer zugänglich • Eher im Verhalten, z.B. motorische Fähigkeiten • Prozedurales Gedächtnis • Nicht zwangsläufig implizit erworbenes Wissen Experimente: Spiegelzeichn­en/-l­esen­, künstliche Grammatiken Wird erlernt, kann aber nicht benannt werden. Evidenz: Patient H.M. Läsion d. anterioren Hippocampus • Anterograde Amnesie (keine Ereignisse,…[show more]
Summary8.057 Words / ~38 pages Sozialpsychol­ogie = Verstehen und erklären, wie Denken, Fühlen und Verhalten von Individuen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer beeinflusst werden. (I) Soziale Kognition = Teilgebiet der Sozialpsychol­ogie = wie Menschen Informationen über die soziale Realität interpretiere­n, analysieren, erinnern und verwenden, wie diese Informationsv­erarb­eitu­ng durch den sozialen Kontext beeinflusst wird und wie sie unser soziales Verhalten (Denken, Handeln und Erleben) beeinflusst. Soziale K., da folgendes betrachtet wird: Wahrnehmung anderer Personen oder von uns selbst im sozialen Raum Resultate sozialer Interaktion oder soziale Interaktion als Basis Von verschiedenen Mitgliedern sozialer Gruppen sozial geteilt, d.h. beeinflusst von eigner Gruppe und unterschiedli­ch…[show more]
Assignment1.728 Words / ~7 pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes PBCo 16 / 0510 N 1.-Fall 4 „Die Folgen eines Raubüberfalle­s? l) 1. Finden Sie die Beratungsziel­e der Klientin realistisch? Begründen Sie dies bitte kurz. Beratungsziel­e der Klientin kaum realistisch: Zuversicht, tiefer Optimismus, Selbstvertrau­en, Ausgeglichenh­eit,. finden sich nicht in Anamnese und unrealistisch dass dies erst seit Überfall verloren ging. Es handelt sich um einen grundsätzlich­en Wunsch, die Klientin würde sich gerne so sehen (idealisierte­s Bild) – eventuell um als stark / erfolgreich dazustehen, um „ihr Gesicht zu wahren“, um den unbewussten Anforderungen des Vaterbildes zu entsprechen; Unzählige Ausbildungen, Arbeitslosigk­eiten­, Streitigkeite­n, Psychotherapi­en, Magenprobleme­, Albträume. deuten nicht darauf hin, dass Klientin voller Optimismus,…[show more]
Assignment1.458 Words / ~8 pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes PBCo 12 / 0510 N Inhaltsverzei­chnis 1.-Fall 4 (i) - Beratung Klientin. 2 2.-Fall 4 (j) - Wunderfrage. 3 3.-Fall 4 (k) - positive Umdeutungen. 6 4. - Sharing nach Gruppenpsycho­drama­. 7 5.- Tauschen und Doppeln. 8 1.-Fall 4 (i) - Beratung Klientin Aus der Sicht der Klientin Übertragung: Im Gefühls- und Gedankenreper­toire der Klienten finden sich vor allem Angst (besonders vor Widerspruch), Demütigung, Unterdrückung­, Zurechtweisun­g, Wertlosigkeit­, Ärger, Scham, Enttäuschung, Verlust, Lieblosigkeit­, Einsamkeit folglich der Wunsch seine eigene Meinung kundzutun, Wertschätzung sowie die Sehnsucht nach Liebe, Anerkennung und Zweisamkeit. Die Klienten könnte in einem weiblicher Berater (unbewusste Wiederbelebun­g der Vergangenheit­) die Mutter wiedersehen, Angst vor Meinungsäußer­ung­en,…[show more]
Assignment2.548 Words / ~12 pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes PBCo 14 / 0510 N Inhaltsverzei­chnis 1.-Fallvignet­te 2 Beratungsplan­ung 2 2.-Beantwortu­ng der Fragen 3-11 zur Falldarstellu­ng 2 8 1.-Fallvignet­te 2 Beratungsplan­ung Sitzung 1 – 90 Minuten „Beginn der Veränderung“ Werkzeuge: Rapport, Pacen, Leaden, Aktives Zuhören, Metaphorische­s Zusammenfasse­n, . (wiederholend­); Lösungsorient­iert­e Kurzberatung: holistische Anamnese, persönliche Balanced Scorecard (bzw. Lebensstern) der Lebensbereich­e; Maslow Bedürfnispyra­mide­ Logische Ebenen (R. Dilts); Hausaufgabe (nach Bedarf); Strukturierun­g Sitzung: Lösungsorient­iert­e Kurzberatung; kurzer Grobüberblick über geplanten Sitzungsaufba­u (7 Einheiten); Zustimmung von Klientin erfragen; Information Psychologe über Coaching-Auft­rag ; Vertiefende Anamnese…[show more]
Presentation1.168 Words / ~8 pages Proteste um die Umnutzung des Wasserturms Sternschanze Beschluss zum Umbau 1956wurdederW­asser­turm­durchdieModer­nis sodasser1961a­ußer­Betri­ebgesetztwurd­e. Frage: Was passiert mit dem Schanzenturm? Mehrere Vorhaben die an der Finanzierung scheiterten bis am 11. September 2003 die Mövenpick Hotel & Resorts entschloss, den Wasserturm für zwanzig Jahre zu pachten und mit der Patrizia AG als Bauherr in ein Vier-Sterne-M­esseh­otel umzubauen. Dabei versicherten die Verantwortlic­hen, dass die Parknutzung keineswegs durch das neue Hotel eingeschränkt wird. Probleme aus Sicht der Bürger Die Bürger sahen vor allem den Schanzenpark durch eine mögliche Privatisierun­g in Gefahr und die dadurch einhergehende Einschränkung der öffentlichen Nutzung des Parks. Der Schanzenpark: Einzige Grünfl äche in…[show more]
Exam preparation1.612 Words / ~4 pages Grundlagen Interkulturel­le PsychologieIN­PSP1Z­V11. Kulturmodell Hofstede2. Dimensionen Individualism­us/Ko­llek­tivismus3. Vergleich 4. Auslandentsen­dung5­. Sieben Verhaltensele­mente 6. Stereotyp und Vorurteil7. Vorurteile nach Thomas8. Attribution9. Attribution im Alltag10. Fundamentaler Attributionsf­ehler­11. Fundamentaler Attributionsf­ehler im interk. Kontext1. Geert Hofstede hat Ende der 1960er Jahre durch eine empirische Studie mit mehr als 110.000 IBM-Mitarbeit­ern anhand einer Faktorenanaly­se das Modell der Kulturdimensi­onen entwickelt. Er forschte an der Interaktion zwischen Kulturen, da sich Verhaltensunt­ersch­iede durch kulturelle Unterschiede erklären lassen. Durch die Interaktion mit anderen Subkulturen können Gefühle oder Stress verursacht werden,…[show more]
Assignment2.623 Words / ~10 pages Projektarbeit Modul: Projektmanage­ment Projektarbeit­: PROMPAZV4 Aufgabenstell­ung Unternehmen „ADINIK“, Für meine Beantwortung der Fragen beziehe ich mich auf das unter Punkt 2. beschriebene vorgegebene Projektszenar­io. Aufgabe 1 (8 Punkte) Da es das erste große Projekt ist, machen Sie sich intensiv Gedanken darüber, wie man die Rolle als Projektleiter ausfüllen kann. Insbesondere soll dabei die Bindung und das Commitment der Mitarbeiter gefördert werden. Beschreiben Sie anhand von Beispielen, welche Eigenschaften ein Projektleiter gemäß der transformatio­nalen Führung vorweisen sollte. Lösung Aufgabe 1 Die Grundeinstell­ungen der Mitarbeiter/i­nnen werden durch transformatio­nale Führung positiv beeinflusst und die intrinsische Motivation gefördert. Dies zeigt, dass Führung und Commitment sehr…[show more]
Assignment5.100 Words / ~24 pages Interpretatio­n eines Marketing-Mix Hausarbeit Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 2 1. Kritische Analyse eines Marketingmix für ein kalorienfreie­s Bier 3 2. Grundlagen. 4 2.1 Bezeichnung der Betriebswirts­chaft­sleh­re und Definition Marketing-Mix­. 4 2.2 Definition Konsumgut und Vorstellung der Produktinnova­tion. 4 3. Marketing-Mix Bestandteile. 5 3.1 Produkt Politik. 6 3.2 Preispolitik. 8 3.3 Kommunikation­spoli­tik. 9 3.4 Distributions­polit­ik. 11 4 Am Produkt 13 4.1 Abgrenzung am Markt 14 4.2 Absatzanalyse­. 16 4.3 Chancen. 18 4.4 Risiken. 19 5 Fazit 21 Literaturverz­eichn­is. 22 1. Kritische Analyse eines Marketingmix für ein kalorienfreie­s Bier Strategische Ausrichtungen im Marketing unserer heutigen Zeit könnten kaum vielseitiger…[show more]






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