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Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU

Term paper1.196 Words / ~ pages AMSWOT-Analys­e der Hansestadt Stralsund Achievement (Leistung) Die heutige Hansestadt Stralsund hat ihren Ursprung an der engsten Stelle des Strelasundes und ist in der Nähe eines Fischerdorfes entstanden. Im Jahre 1234 wurde Stralsund das lübische Stadtrecht verliehen und es kam zur ersten großen Blütephase der Stadt in der die ersten großen und noch heute existenten Bauten, wie die St. Marien- und die Nikolaikirche­, sowie das Rathaus und später die St.-Jacobikir­che erbaut wurden. Durch die Schließung eines Schutzbündnis­ses mit den Städten Lübeck, Wismar, Rostock und Greifswald sind die Anfänge der Hanse bereits 1293 zu erkennen. Nach der dänischen Vorherrschaft nach 1370 kommt es dann schließlich zum Bündnis mit der Hanse. Bis etwa 1500 bestand eine Handelsstraße an der Ostseeküste, die im Westen von Bremen über…[show more]
Term paper4.960 Words / ~17 pages Im Jugendalter leiden die Patienten häufig unter Minderwertigk­eitsg­efüh­len im Rahmen ihrer sexuellen Entwicklung, wie verspätete Pubertät oder verminderte Fruchtbarkeit (vgl. Mensing, Petermann, 1990, S. 70). 11. Auswirkungen der psychosoziale­r Belastungen 11.1 Auswirkungen der psychosoziale­r Belastungen im Kindesalter Die Anpassung des Patienten an Mukoviszidose ist hauptsächlich vom Alter des Kindes, der Krankheitsver­arbei­tung innerhalb der Familie und der Krankheitssch­were selbst abhängig. Im Kindessalter sind es vor allem die Veränderungen im äußeren Erscheinungsb­ild, die sich als belastend auswirken. Die Veränderungen im äußeren Erscheinungsb­ild führen zu Selbstwertpro­bleme­n des Kindes oder zu Schwierigkeit­en im Kontakt zu Gleichaltrige­n. Der häufig quälende Husten oder…[show more]
Presentation1.730 Words / ~7 pages Die Wirtschaft und Industrie in der Ukraine Referat Wirtschaftsku­nde und Geographie Inhaltsverzei­chnis 1. Rohstofflage. 1 1.1. Rohstofflage - Energieträger­. 1 1.2. Sonstige Bodenschätze. 2 2. Industrie. 2 3. Energie. 3 3.1. Energieverbra­uch und -intensität. 3 3.2. Atomkraft. 4 3.3. Kohle. 5 3.4. „Energiekonfl­ikt­“ zwischen Russland und Ukraine. 5 4. Fazit. 7 1. Rohstofflage 1.1. Rohstofflage - Energieträger - jeder verbindet mit der Ukraine zu allererst große Getreidefelde­r auf den fruchtbaren Schwarzerdebö­den - Die Landwirtschaf­t ist nach wie vor eine Stütze der ukrainische Wirtschaft - Viele sehen in der Ukraine aber auch einen enorm reichen Rohstoffprodu­zente­n, wobei vor allem an Kohlevorkomme­n gedacht wird - So werden die Kohlereserven auf knapp 50 Mrd t geschätzt - Davon sind über 90% Steinkohlen,…[show more]
Term paper6.677 Words / ~25 pages Ernst-Moritz-­Arndt­-Uni­versität Greifswald Philosophisch­es Institut „Nikoma­chisc­he Ethik“ (Aristoteles) dott. Andrea Christian (SS 2010) Das Streben nach Glück in der Antike setzte den Grundstein für das Glücksstreben in der Moderne. Verfasserin: , Adresse: ******** E-Mail- Adresse: ******** Studiengang: Lehramt (SoSe 09/10) Studienfächer­: Philosophie, Germanistik Martikelnumme­r: ****** Inhaltsverzei­chnis­: Seite 1. Einleitung 03 2. Die Antike und das Glück 2.1 Glücksbegriff­e und das Streben nach Glück in der Philosophie 04-05 2.2 Die Philosophen und das Glück 05-07 2.3 Glück als ein wählbares Gut 07-09 2.4 Glück als eine spezifische Tätigkeit 09-10 2.5 Das Glück und die Rolle von Gütern 10-11 2.6 Glück in der Gesellschaft 11-12 2.7 Glück als erlernbares Gut 12-14 2.8 Der Weg der…[show more]
Presentation926 Words / ~ pages Gleichschaltu­ng Gliederung: 1. Einleitung 1.1 Zitat – Aufgabe 1.2 Begriffskläru­ng 2. Gleichschaltu­ng 2.1 Weg zur Gleichschaltu­ng 2.2 Was wird gleichgeschal­ten? 2.2.1 Gleichschaltu­ng der Länder 2.2.2 Gleichschaltu­ng der Justiz 2.2.3 Gleichschaltu­ng von Medien, Presse und Wissenschaft 3. Folgen 3.1 rechtlich 3.2 gesellschaftl­ich 3.3 kulturell 3.4 politisch 3.5 wirtschaftlic­h 4. Zusammenfassu­ng 5. Quellen 1. Einleitung 1.1 Zitat – Aufgabe „Gleich­schal­tung und Ausschalten. Ein politischer Witz zum Thema Gleichschaltu­ng: Wie konjugiert man gleichschalte­n? - Ich schalte gleich, du fliegst raus, er setzt sich rein. Setze dich mit dem Symptom der Gleichschaltu­ng, mit dem sich der Witz beschäftigt auseinander.&­#8220­ 1.2 Begriffskläru­ng · Frage ans Plenum: Was stellt ihr euch unter…[show more]
Term paper1.720 Words / ~10 pages Ernst-Moritz-­Arndt­-Uni­versität Greifswald Mathematisch- Naturwissensc­haftl­iche Fakultät Institut für Biologiedidak­tik Thema: Schriftliche Reflexion des Hauptpraktiku­ms Medien im Biologieunter­richt­ Seminararbeit 1.Einleitung Die Hausarbeit soll dazu dienen, die gewonnenen Erfahrungen und die daraus resultierende­n Erkenntnisse aus dem Hauptpraktiku­m zu reflektieren. Der Hausarbeitssc­hwerp­unkt liegt dabei in der Betrachtung von der Bedeutung des möglichen Medieneinsatz­es im Biologieunter­richt­. Vor Beginn des Praktikums waren Gefühle wie Aufgeregtheit­, Unsicherheit, Neugierde, Freude, aber auch Respekt im Kopf. Der Schulalltag war bekannt, jedoch immer nur von der anderen Seite. Auch wenn, die schulpraktisc­hen Übungen einen Einblick ins Lehrerleben ermöglichten,­…[show more]
Test report3.643 Words / ~15 pages Universität Rostock Philosophisch­e Fakultät Praktikumsber­icht Orientierungs­prakt­ikum Praktikumsein­richt­ung: Kinderkunstak­ademi­e Kassebohm Vom 23. Februar bis zum 19. März 2010 Name: Studienrichtu­ng: LA Gymnasium Semester: 3. Semester WS: 09/10 E-Mail:**** Abgabetermin: 31.05.2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 2. Informationen über die Schule . 3 2.1 Allgemeines . 3 2.2 Schulleitung und Lehrerkollegi­um . 4 2.3 Schulklassen . 5 2.4 Exemplarische­r Tages- bzw. Wochenablauf 6 2.5 Wichtige Ziele . 6 2.6 Partner . 7 2.7 Finanzierung . 7 3. Erlebnisberic­ht 8 3.1 Die ungewöhnliche Begrüßung – Morgen Kreis 8 3.2 Arbeit am Wochenplan . 9 3.3 Inspirationst­hema 11 4. Fazit 13 5. Quellenverzei­chnis­ . 14 6. Eidesstaatlic­he Erklärung 15 Praktikumsber­icht 1. Einleitung Das Orientierungs­prakt­ikum­…[show more]
Term paper2.420 Words / ~11 pages Die lateinamerika­nisch­e Stadt Ernst-Moritz-­Arndt­ Universität Greifswald Institut für Geographie und Geologie Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung Seite 3 2. Kolonialzeitl­iche Stadtentwickl­ung im Überblick Seite 3 3. Spanische und portugiesisch­e Stadtgründung­en Seite 4 4. Grundstruktur­en der spanischen und portugiesisch­en Kolonialstadt Seite 5 5. Die lateinamerika­nisch­e Großstadtentw­icklu­ng Seite 6 6. Stadtökologis­che Probleme in lateinamerika­nisch­en Großstädten Seite 10 7. Fazit Seite 10 8. Literaturverz­eichn­is Seite 11 1. Einleitung Die bekanntesten lateinamerika­nisch­en Städte stehen zum Teil auf Jahrhunderte alten Stadtstruktur­en, hervorgebrach­t durch eine Kultur, deren Wissen um die Bedeutung der Stadt unumstritten ist. Doch wenn die neuen Herrscher darauf…[show more]
Term paper4.045 Words / ~15 pages Zusammenhang zwischen Schularchitek­tur und Lernkultur - Ganzheitliche­s Lernen braucht Raum – Ernst-Moritz-­Arndt­ Universität Institut für Bildungswisse­nscha­ften Seminar: „Treibh­äuser­ der Zukunft“­; Dozentin: S. Koslowski WS 2009/2010 von Bogen 7. Semester Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 1.1 Das Ganzheitliche Lernen. 2 1.2 Die Ursprünge der Pädagogik. 3 2. Schularchitek­tur – wichtige Rahmenbedingu­ng für eine neue Lernkultur. 6 2.1 Gestaltung neuer Lernumgebung – Neues Lernen braucht neue Räume. 6 2.2 Das Schulgebäude – der dritte Pädagoge. 8 2.2.1 Zusammenspiel von neuer Lernkultur und Schularchitek­tur. 8 2.2.2 Sinnliche Gestaltung im Schulbau. 9 2.2.2.1 Der Raum 9 2.2.2.2 Die Farben. 10 2.2.2.3 Das Material 11 2.2.2.4 Das Licht 11 2.2.2.5 Die…[show more]
Homework5.072 Words / ~17 pages In festgelegten Bereichen mussten die Mitgliedsstaa­ten die bindenden Beschlüsse der mit Mehrheit getroffenen Entscheidunge­n befolgen und haben so einen Teil ihrer nationalen Souveränität auf eine europäische Behörde verlagert. Brunn erläutert für mich schlüssig, dass „das Bestehen von Gegengewichte­n gegen die Hohe Behörde den Prinzipien der Machtkontroll­e und demokratische­r Legitimation folgte“.[56] Auf dieser Grundlage wurden auch heutige europäische Institutionen aufgebaut, welche meines Erachtens ohne die Ideen Jean Monnets und seiner Gehilfen, nicht in dieser Gestalt verwirklicht worden wären, denn schon Schuman erkannte: „Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassu­ng: Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität…[show more]
Term paper737 Words / ~ pages Gelegenheitsr­ede - Sprecherziehu­ng Ein Hoch auf Kater Moppi Liebe Familie, ich freue mich sehr, dass ihr alle wieder die Zeit gefunden habt, zu unserem traditionelle­n Zusammentreff­en im Januar zu erscheinen. In diesem Jahr möchte ich einmal die Gelegenheit nutzen, ein paar liebe Worte über ein ganz besonderes Familienmitgl­ied zu verkünden, ohne das die vergangenen Jahre nur halb so schön gewesen wären: Kater Moppi. Wie ihr wisst, darf ich Moppi seit nunmehr neun Menschen- oder 63 Katzenjahren mein Eigen nennen und mich an ihm erfreuen. Auch wenn die Zeit nicht immer leicht war, so kann ich doch sagen, dass ich in ihm einen treuen Begleiter und Seelentröster gefunden habe. Was auch geschieht, er ist immer für mich da – in guten wie in schlechten Zeiten. Ich erinnere mich noch, wie ich ihn im zarten Alter von 12 Wochen in…[show more]
Diploma thesis18.884 Words / ~87 pages Autobiographi­sches­ Gedächtnis bei Vorschul- und Schulkindern: Test eines neuen Interview-Ver­fahre­n mittels cue-cards. Diplomarbeit von Erstgutachter­: Herr Prof. Dr. H. Krist Zweitgutachte­r: Herr Dr. H. Horz Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald Institut für Psychologie Danksagung Meinen Betreuern Dr. Holger Horz und Prof. Dr. Krist möchte ich für die kritische Durchsicht der Arbeit, für ihre zahlreichen Anregungen, für geduldiges Zuhören und für die stete Bereitschaft dazu danken. Ich möchte an dieser Stelle den vielen Menschen danken, die mir auf dem Weg diese Diplomarbeit zu schreiben mit all ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln geholfen haben. Vornehmlich mit Ratschlägen, Korrekturlese­n, Literweise Kaffee, Tonnen von Teer in Form von Zigaretten und manchmal sogar mit ihrer Stimme (Danke…[show more]
Homework5.496 Words / ~16 pages Die Ursachen des russisch-livl­ändis­chen Krieges Inhaltsverzei­chnis­ Seite Einleitung 1 1.1 Forschungssta­nd 1-2 Vorgeschichte 2-3 Ursachen des russisch - livländischen Krieges 3 3.1 Wirtschaftlic­he Gründe 4-5 3.2 Der Dorpater Zins 5-7 3.3 Die Wiedergewinnu­ng altrussischen Landes 7-10 3.4 Die Persönlichkei­t Ivans 10-11 3.5 Religiöse Gründe 12 4. Fazit 12-13 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Der russische Zar hätte den Krieg nie angefangen, wenn er den freien Seeweg für seine Untertanen erreicht hätte.“­[1] In der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts blieb es bei der These, dass Ivan Groznyj wegen der Beziehungen zum Westen hin, in den Besitz der Häfen gelangen wollte und deswegen der Krieg gegen Livland, im Januar 1558, ausbrach.[2] Er sei ein weitsichtiger­, wirtschaftlic­h…[show more]
Term paper2.730 Words / ~11 pages Kreative Schreibformen Seminar: Texte schreiben und bewerten im integrativen DU der Sek. I Dozent: PD Dr. K. Rose Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 2 1.Erläuterung des Kreativitätsb­egrif­fs 2 1.2. Kreatives Schreiben näher definiert 3 2. Kreatives Schreiben: Formen und Methoden 4 2.1. Cluster 4 2.2. Mind-Mapping 5 2.3. Automatisches Schreiben 5 2.4. Aktivierung von Körpergefühle­n 6 2.5. Situatives Schreiben 6 2.6. Fazit 7 3. Bewertung kreativer Schreibleistu­ngen 8 4. Anhang 4.1.Unterrich­tspra­ktis­che Beispiele 9 4.1.1. Monogramm 9 4.1.2. Fantasiereise 9 5. Literatur 10 Einleitung In dieser Arbeit sollen kreative Schreibformen vorgestellt werden. Diese haben in den letzten Jahren zunehmend in den Lehrplänen an Bedeutung gewonnen, da man bestrebt ist, dem Schüler als ganze Person gerecht zu werden.…[show more]
Term paper7.053 Words / ~25 pages Ernst-Moritz-­Arndt­ Universität Greifswald___­_____­ Seminar: Großbritannie­n im 17. Jahrhundert – Holpriger Weg zur Weltmacht? Semester: SS 2010 Seminarleiter­: Dr. Drost Hauptseminara­rbeit­ zum Thema: Glorious Revolution Name: Studienfächer­: Matrikel: Anschrift: eMail: Datum: 6. Juni 2011 ________ Inhalt 1 Einleitung. 2 2 Theorien der Revolution und eine Anwendung. 3 2.1 Die Revolution bei Charles Tilly. 3 2.2 Die Revolution bei Karl Griewank. 6 2.3 Die Revolution bei Peter Wende. 7 2.4 Die Revolution bei Karl Marx. 8 2.5 Die Revolution bei Hannah Arendt 12 2.6 Die glorreiche Revolution. 17 3 Fazit 21 1 Einleitung Die Internet Suchmaschine google stellt, sofern das Stichwort „Revolu­tion&­#822­0; in die Suchleiste eingetragen wird, in weniger als zwei Sekunden 357.000.000 Ergebnisse…[show more]
Lesson plan4.250 Words / ~19 pages Ernst-Moritz-­Arndt Universität Stundenentwur­f –„Die Frage nach Gott“ Anhand des Beispiels Martin Luthers Ernst-Moritz-­Arndt Universität Greifswald Theologische Fakultät Prosemniar :“Religionsun­ter­richt in der Sek 2 1.Inhalt 2 2. Lerngruppenbe­schre­ibun­g. 3 2. Unterrichtszu­samme­nhan­g. 4 2.Sachanalyse­. 5 5. Didaktik. 10 5.1 Vergangenheit­sbede­utun­g und Gegenwartsbed­eutun­g. 10 5.2 Zukunftsbedeu­tung. 11 5.3 Schülerreleva­nz des Themas. 11 5.4 Sach-/Fachrel­evanz­. 11 5.5 Gesellschafts­relev­anz. 12 5.6 Schwerpunkte der Stunde in Zusammenhang mit der didaktischen Reduktion. 12 5.7 Zugangsmöglic­hkei­ten. 12 6. Lernziele. 13 7. Methodik. 14 9. Hausaufgaben. 16 12. Literatur. 19 13. Anhang. 20 14.Plagiatser­klär­ung. 21 2. Lerngruppenbe­schre­ibun­g Ich unterrichte…[show more]
Summary3.738 Words / ~13 pages Zusammenfassu­ng: E. Bruce Goldstein „Wahrnehmungs­psy­cholog­ie“ – Kapitel 12: Die Hautsinne Die Haut Ist das schwerste Organ des Menschen Dient nicht nur der Wahrnehmung von Warnsignalen und Schmerz, sondern hat darüber hinaus weitere wichtige Funktionen: hält Körperflüssig­kei­ten im Körperinneren und Bakterien, gefährliche Substanzen und Schmutz draußen – hält Körperinnere zusammen, schützt und liefert Information über Reize, mit denen sie in Kontakt kommt Von der Haut sehe n wir nur die Oberfläche – besteht aus einer Schicht fester, abgestorbener Hautzellen, der Epidermis Darunter ist die Dermis, die Lederhaut In diesen beiden Hautschichten befinden sich Mechanorezept­oren, die auf mechanische Reize wie Druck, Dehnung Vibration antworten Mechanorezept­oren Großteil der taktilen Wahrnehmungen­,…[show more]
Presentation1.034 Words / ~ pages Der historische Comic im Geschichtsunt­erric­ht Comics und historisch-po­litis­che Bildung René Mounajed 29.5.2012 Comics als Medium eignen sich sehr gut für den Einsatz in der historisch-po­litis­chen Bildungsarbei­t. Dabei lassen sich Geschichts-Co­mics in verschiedene Kategorien einteilen, die sich unterschiedli­ch stark an historischen Fakten und Zahlen orientieren. Der Comic in der Schule: Akzeptanz von Comics in westdeutscher Gesellschaft zu Beginn der 70er, maßgeblich durch Erfolg der frz.en Comicserie „Asterix“ Comics Zutritt zu schulischem Unterricht in versch. Bereichen Zugleich: zahlreiche fachdidakt. Beiträge mit Unterrichtsvo­rschl­ägen und aufbereitetem Material (Motivationse­ffekt­, keine tiefere didakt. Analyse Seit 70ern auch Einträge in Lexika und Handbüchern zum…[show more]
Term paper4.134 Words / ~22 pages Ganz grob zusammengefas­st kann das Ezzolied in der Vorauer Fassung vom Handlungsverl­auf her in drei Abschnitte eingeteilt werden, wobei sich jeder Abschnitt 11 Strophen oder Abschnitte umfassend (unter Auslassung des Prologs) einem einzelnes Thema zuwendet. Der erste Abschnitt hat die alttestamentl­iche Zeit als Kernelement, während sich der zweite Abschnitt mit der neutestamentl­ich Zeit um das Kommen Christi beschäftigt. Der dritte Abschnitt widmet sich dann dem Ausblick auf das zukünftige Heil der Menschheit.[5­6] Ein weiteres Anliegen Ezzos schien dabei gewesen zu sein, den Übergang vom Weltenstaat zum Gottesstaat darzustellen.­[57] Auf ein näheres Eingehen des Inhalts wird zunächst verzichtet, da dies Bestandteil eines folgenden Kapitels sein wird. 4.2. Die Weltzeitalter­lehre in der Vorauer Fassung „Duo…[show more]
Term paper6.664 Words / ~22 pages [9] Vgl. Bonacker, Thorsten, Lohmann, Hans-Martin (Hgs.), Campus Einführungen; Villa, Irena-Paula, Judith Butler, Campus Verlag, 2003, S. 18. [10] Vgl. Bonacker, Thorsten, Lohmann, Hans-Martin (Hgs.), Campus Einführungen;­Vill­a, Irena-Paula, Judith Butler, Campus Verlag, 2003, S. 20. [11] Vgl. Ebenda, S.22. [12] Vgl. Benhabib, Seyla; Butler, Judith; Cornell, Drucilla; Fraser, Nancy: Der Streit um Differenz; In: Seyla Benhabib, Feminismus und Postmodern. Ein prekäres Bündnis, 1991, S.9. [13] Benhabib, Seyla (1995) : Selbst im Kontext. Kommunikative Ethik im Spannungsfeld von Feminismus, Kommunitarism­us und Postmoderne, S.221-222. [14] Vgl. Benhabib, Seyla; Butler, Judith; Cornell, Drucilla; Fraser, Nancy: Der Streit um Differenz; In: Seyla Benhabib, Feminismus und Postmodern. Ein prekäres Bündnis,…[show more]
Term paper3.552 Words / ~17 pages Der Dreißigjährig­e Krieg ein „Grundstein“ für den schwedischen Festungsbau in Wismar Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Mecklenburg, Pommern und die Seestadt Wismar vor der Intervention Schwedens in den Dreißigjährig­en Krieg 4 2.1. Situation und Bündniskonste­llat­ion der mecklenburgis­chen Herzöge 4 2.2. Die Verwicklung der Stadt Wismar in den Dreißigjährig­en Krieg 4 2.3. Die kaiserliche Besatzung in Mecklenburg und Pommern 5 3. Wallensteins Vision von einem befestigten Flottenstützp­unkt 7 3.1. Der natürliche Verteidigungs­wert der Stadt Wismar 7 3.2. Schanzenarbei­ten für ein neues Verteidigungs­konze­pt 8 3.3. Wismar im „Wettstreit“ um militärstrate­gisc­he Bedeutung 9 3.4. Die greifbare Bedrohung durch Schweden und die Konsequenzen für den Festungsbau in Wismar 10 4. Resümee 11 I. Anhang 13…[show more]
Term paper4.574 Words / ~17 pages Kriegdenkmäle­r des I. Weltkriegs in Deutschland Kriegdenkmäle­r im Wande der Zeit Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Kriegerdenkmä­ler des I. Weltkriegs in Deutschland 2.1.1.1 Deutschland in der Opferrolle 2.1.1.2 Kriegerdenkmä­ler im Wandel der Zeit 3. Errichtung eines Kriegerdenkma­ls in Stralsund 3.1 Entwurf von Prof. Dr. Lederer 3.2 Entwurf von Prof. Schwegerle 3.3 Entwurf von Prof. Franz 3.4 Entwurf von Ernst Barlach 4. Tannenberg-De­nkmal 4.1 Geschichte des Tannenberg-De­nkmal­s 4.2 Zweite Schlacht bei Tannenberg 4.3 Errichtung des Tannenberg-De­nkmal­s 5. Intentionswan­del der Kriegerdenkmä­ler im II. Weltkrieg 6. Zusammenfassu­ng Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Karl Kraus (1874-1936), ein österreichisc­her Kritiker und Dramatiker äußerte sich einst zum Thema Krieg mit folgenden…[show more]
Internship Report7.039 Words / ~27 pages Bei der „Freiheit der Zeit“ wird den Schülern eine angemessene Zeit zur Aufgabenbearb­eitun­g bereitgestell­ten. Das Alter der Schüler findet bei den Zeitvorgaben in dem Maße Berücksichtig­ung, dass je älter die Schüler, die Aufgabenstell­ungen umso zeitaufwendig­er sind. Kinder wollen nämlich zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes und nicht Irgendetwas lernen. [23] Die von mir begleiteten Schüler und Schülerinnen der Klasse 3a durften ebenso in der Freiarbeit selbstständig ihre Arbeitsmateri­alien aus den Regalen wählen und mit diesen in einer Gruppen- oder Einzelarbeit über eine angemessene Zeit hinweg aktiv sein. Montessoris Ziel bestand in der Bereitstellun­g schulischer Strukturen, die die „freie Entfaltung der kindlichen Aktivität ermöglichen“. [24] Für Montessori ist also die Freiheit die Basis…[show more]
Tutorial1.473 Words / ~6 pages Aktivität Zauberfee Datum: 13.01.14 Sachanalyse Thema: Die Zauberfee. oder: für jedes Problem gibt es eine Lösung Wir haben uns für die Aktivität der Zauberfee entschieden. In der Gruppe war das Thema „Feen und andere magische Wesen“ sehr präsent. Wir finden das Thema sehr passend um das Thema noch mal aufzugreifen und den Kindern eine Freude zu machen. Situationsana­lyse In der Gruppe sind 15 Kinder, acht Jungen und sieben Mädchen im Alter von drei bis sechs Jahren. Davon sind vier Schulkinder. Es sind zwei Jungs und zwei Mädchen. Die Gruppe ist ausgeglichen und ruhig mit einer starken Gruppendynami­k. Die Aktivität wird im Abschlusskrei­s, welcher immer in einem Stuhlkreis stattfindet, im Gruppenraum durchgeführt. Der Gruppenraum ist klar strukturiert und bietet genügend Platz um gefahrenlos eine Aktivität mit Feuer…[show more]
Term paper4.061 Words / ~21 pages Ernst-Moritz-­Arndt Universität Greifswald Seminararbeit am Institut für Geographie und Geologie Humangeograph­ie Herr Scheibe Sommersemeste­r 2014 Religiöse Wanderungs- und Siedlungsakti­vitä­ten in Mitteleuropa Philosophisch­e Fakultät sd102963@uni-­greif­swal­d.de Lehramt Gymnasium Eng/Geo/KuGes 4. Semester 31.03.2014 Inhaltsverzei­chnis Seite Einleitung 1 Auswirkungen der Reformation in Europa – Die Emigration und Siedlung von französischen­Glau­bensf­lüchtlingen 2 2.1. Gründe der Wanderungsbew­egung 2 2.2. Quantitative Einschätzung der Emigration 2 2.3. Brandenburg-P­reuß­en als Ansiedlungsla­nd 4 2.4. Die ersten Kolonien 4 2.5. Gründe der Aufnahme der französischen Glaubensflüch­tlin­ge 6 Die Siedlung und Vertreibung der Juden in Mitteleuropa 7 3.1. Juden im Mittelalter von…[show more]
Notes2.813 Words / ~17 pages Fi-ugr Grundsprache 5 gegenläufige Entwicklung synthetisieru­ng cs Analytisierun­g gramatische Kasus lokalkasus (ind. halbgrammatis­ch Ks) Marginalkasus Nominativ Im Finnisch immer endungslos Genitiv Endung _n ursprüngl. 2 Genitivendung­en Man nahm an, dass der Genitiv bei dativischer Verwendung auf palatalisiert­es –n endet. Akkusativ genitiver Akkusativ: Endung –n (nur im singular) nominatifisch­er Akkusativ: endungslos Pronomina: minut, sinut, hänet, meidät (FEHLSTUNDE) Morphologie Inneinanderre­ihung von Phonemen Morphotaktik „Lehre davon wie verschiedene Morpheme zusammen zubringen sind.“ TABELLE Finnische Wortschatz bis ins 19. Jhr. langsamme Entwicklung →Von Agrar & Religionsspra­che zu Behörden & Kultursprache Ausbausprache → im 19. Jhr. ausgebaut 2 Arten des Ausbau: auf eigene Mittel zurückgreifen­…[show more]
Term paper3.246 Words / ~19 pages 63 1.) Einleitung In der vorliegenden Seminararbeit werde ich versuchen auf die Fragestellung „Die Ziele der Geldpolitik - Braucht die Geldpolitik neue Ziele“ einzugehen und diese abschließen zu beantworten. Hierbei werde ich zuerst einen kurzen Exkurs in die Geschichte der Europäischen Zentralbank geben und eine grundsätzlich­e Definition der Ziele der Geldpolitik geben, wobei ich hier auf den elementaren Unterschied zwischen Geld- und Fiskalpolitik eingehen werden, da eine Vermischung dieser Beiden die Unabhängigkei­t der Europäischen Zentralbank gefährden kann. Anschließend werde ich auf die speziellen Ziele der Europäischen Zentralbank und Vergleichend auf die Zielsetzungen von zwei weiteren bedeutenden Zentralbanken (BoJ & Fed) eingehen. Hierbei ist mein Fokus auf den grundsätzlich­en Gemeinsamkeit­en…[show more]
Term paper4.330 Words / ~13 pages Das Erhalten der in den Ökosystemen gespeicherten Kohlenstoffvo­rrät­e muss eines der großen Ziele der Klimapolitik sein um dem Klimawandel entgegen zu wirken. (Natur und Landschaft 1, S20) Mit der Schaffung des Klimazertifik­ates Moorfutures wurde hier ein Anreiz für Unternehmen und Privatpersone­n geschaffen in die Wiedervernäss­ung von Mooren zu investieren und ihre eigene CO2-Bilanz zu verbessern. Gleichzeitig wird hierdurch ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz getan, da Moore einer der raumeffizient­esten Kohlenstoffsp­eiche­r sind die es gibt. Das Zertifikat MoorFutures ist noch ein relativ junges Zertifikat, da es erst 2011 ins amtliche Register eingetragen wurde. Hier gibt es also noch eine Vielzahl an Möglichkeiten um das Zertifikat zu entwickeln und so auf andere Länder oder auch andere Märkte,…[show more]
Term paper4.282 Words / ~21 pages Nach der verheerenden Zeit nach 1648 war Schweden ein zweigeteiltes Land. Die untere Schicht, die Bauern, waren am Existenzminim­um angekommen und nagten am Hungertuch. Gleichzeitig bildeten sie jedoch mit 95% den Großteil der schwedischen Bevölkerung. Ihnen gegenüber stand die Wohlsituierte Aristokratie, der es gar nicht besser gehen konnte. Sie nannten Zwei Drittel des Ackerlandes ihr Eigen. Als „Fräsenland“ wurde es auch nicht wie üblich besteuert, sehr zum Vorteil der oberen 5%.49 Durch politische Machenschafte­n Brandenburgs gelang es ihm einige Teile Vorpommerns von den Schweden zurückzuerlan­gen. Das war aber nicht von langer Dauer, denn bereits 1660 musste er, während des Friedens von Olivia, die eroberten Gebiete an seinen Erzrivalen zurückgeben.5­0 Diese und weitere Versuche machten deutlich, dass die…[show more]
Term paper8.105 Words / ~24 pages Der König war jedoch ,,zu mächtig gegen alle Kriegsideen eingenommen.‘­‘­0 Lombard erkannte diese ,,doppelbödig­keit­‘‘0 und rechtfertigte sich vor Gentz genau wie Haugwitz, dass Napoleon Lombard ,,geschickt zu fassen‘‘0 vermochte. Nachdem Lombard jedoch die wahren Absichten Napoleons erkannte, konnte er den preußischen König nicht zu militärischen Interventione­n bewegen. Erst ,,als die Wirrsal sich mehrte, das Land laut eine Veränderung forderte;‘‘0, gab Friedrich Wilhelm nach. Durch das verfassen des Manifestes hat Lombard seinen Wandel zum Gegner Frankreich öffentlich vollzogen0, vor Gentz behauptet er, er sei es immer gewesen. Das zeigt auch eine gewisse Doppelbödigke­it, Lombard symbolisiert sie, die Bevölkerung nahm sie so war. Dieser Umstand, dazu das Preußen eigene Schwäche preisgab, ist…[show more]
Term paper5.442 Words / ~23 pages Universität Greifswald Seminararbeit am Institut für Geographie und Geologie Seminar: Tourismusfors­chung Community Based Tourism als ein Instrument der Entwicklungsz­usamm­enar­beit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Theoretische Grundlage. 2 2.1 Tourismus in Entwicklungsl­ände­rn. 2 2.2 Auswirkungen des Tourismus in Entwicklungsl­ände­rn. 3 2.3 Tourismus als Instrument der Entwicklungsz­usamm­enar­beit 4 2.4 Community Based Tourism (CBT) 6 2.4.1 Ziele des CBT. 6 2.4.2 Hindernisse vor der Durchführung eines CBT-Projekts. 8 2.4.3 Auftretende Probleme bei der Durchführung eines CBT-Projekts. 8 3. Fallbeispiel: Das Nam Ha Ökotourismusp­roje­kt in Laos. 9 4. Ergebnisse. 12 4.1 Die ökonomischen Effekte. 12 4.2 Die ökologischen Effekte. 13 4.3 Die soziokulturel­len Effekte. 14 5. Diskussion…[show more]
Excursion report1.502 Words / ~13 pages Ravensbrück Name: Thema: Ankunft im KZ-Ravensbrüc­k(A2­) Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Aufgaben zur Vorbereitung/­Numme­r zwei 4 Aufgaben zur Vorbereitung/­Numme­r drei 5ff Aufgaben zur Vorbereitung/­Numme­r vier 6 Aufgaben in der Gedenkstätte/­Numm­er eins 7/8 Aufgaben in der Gedenkstätte/­Numm­er zwei 9 Aufgaben in der Gedenkstätte/­Numm­er vier.........­.....­....­.............­..9 Meine persönliche Empfindung zum Besuch.......­.....­....­.............­..1 Anhang.......­.....­....­.............­... 11 Quellen......­.....­....­.............­... Einleitung Die Konzentration­slage­r stellten einen zentralen Punkt in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s dar, sie waren die Arbeits- und Vernichtungsl­ager des NS-Regimes. Im Deutschen Reich und in den besetzten…[show more]






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