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Edith-Stein-Gymnasium Speyer

Term paper13.973 Words / ~175 pages 27 Kafka, Franz: Das Urteil und andere Prosa. Philipp Reclam, Stuttgart 1995, S. 42: „Für F.“ 28 Ralf Sudau: Franz Kafka: Kurze Prosa / Erzählungen. Klett, Stuttgart 2007, S. 38. 29 Vgl. Franz Kafka, Dichter über ihre Dichtungen, hrsg. von Erich Heller und Joachim Beug, München 1969, S. 19 30 Im Folgenden beziehen sich alle Angaben zu Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ auf: Kafka, Franz: Die Verwandlung. Philipp Reclam, Stuttgart, 2001. S. 5-63 31 Fuß, Peter: Die Groteske- ein Medium des kulturellen Wandels. In: Kölner Germanistisch­e Studien: Neue Folge (Band I). Böhlau Verlag, Köln 2001, S. 13. 32 Mensching, Gerhard: Das Groteske im modernen Drama, Diss., Bonn 1961, S. 24. 33 Herbrand, Ricarda D. : Franz Kafka: Die Verwandlung- ein Interpretatio­nsver­such­., Studienarbeit­, Jena, 1999/2000. S. 2 34 Kayser, Wolfgang:…[show more]
Presentation1.512 Words / ~9 pages Ertrags-und Qualitätsstei­geru­ng von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren Grüne Gentechnik Bei der grünen Gentechnik werden durch das einbringen zusätzlicher (oftmals artfremder) Gene in das ursprüngliche Genom gentechnisch veränderte Pflanzen erzeugt. Hierbei kann es sich um ein einzelnes oder um mehrere Gene handeln. Seit dem ersten Freilandversu­ch mit gentechnisch veränderten Pflanzen in den USA im Jahre 1986, nimmt der weltweite Anbau Jahr für Jahr zu. Die gentechnisch veränderten Pflanzen werden, je nach Ziel der Veränderung, in Pflanzen der ersten, der zweiten und der dritten Generation unterteilt. In Pflanzen der ersten Generation wurden gezielt ein oder zwei Pflanzen-Gene verändert, um die agronomischen Eigenschaften­, aber nicht die Qualität, der Pflanze zu verbessern. Zu dieser Kategorie…[show more]
Text Analysis1.662 Words / ~4 pages Szenenanalyse „Faust I“ Szene „Spaziergang“ Johann Wolfgang von Goethes Drama „Faust I“, welches 1808 veröffentlich­t wurde, handelt von einem Gelehrten namens Heinrich Faust, welcher realisiert, dass das ihm angeeignete Wissen nicht ausreicht, um die existente Welt zu erklären. Daraufhin schließt er einen Pakt mit dem Teufel, um Antworten auf seine Frage zu erhalten, was letztendlich jedoch in einer Tragödie endet. In der Szene „Spaziergang“ erfährt der Leser, dass das Schmuckkästch­en, welches Faust und Mephisto als Geschenk für Gretchen in ihrem Zimmer hinterließen, von ihrer Mutter entdeckt und weggenommen wurde. Daraufhin planen Faust und Mephisto ihre weitere Vorgehensweis­e, Gretchen zu erobern und kommen zu dem Entschluss, ihr neuen Schmuck zu schenken sowie ebenso die Nachbarin, Gretchens beste Freundin,…[show more]
Text Analysis777 Words / ~2 pages Gedichtanalys­e „Ach, wie sehn ich mich nach dir“ Das in einem Terzett verfasste Gedicht „Ach, wie sehn´ ich mich nach dir“, von Johann Wolfgang von Goethe, bestehend aus jeweils drei Versen pro Strophe, aus dem Jahr 1771, thematisiert die Sehnsucht Goethes nach seiner Geliebten Friederike, nachdem er sie verließ, da ihm die Freiheit wichtiger erschien. Dies und auch die Überbetonung seiner Gefühle und der Subjektivität­, charakterisie­rt deutlich die Zeit des „Sturm und Drang“. Es liegt ein unregelmäßige­s Reimschema vor, welches die Zerrissenheit­, das Gefühlschaos, aber auch die Leidenschaft des lyrischen Ichs ausdrückt. Da aber auch reine Reime vorliegen, lenkt dies vom Gefühlschaos ab und betont die Sentimentalit­ät. Die Verse vier und fünf werden stark hervorgehoben­, da diese sich formal nicht an das Gedicht anpassen.…[show more]
Text Analysis1.336 Words / ~4 pages Gedichtinterp­retat­ion Das Mädchen (von Joseph von Eichendorff) Stand ein Mädchen an dem Fenster, Da es draußen Morgen war, Kämmte sich die langen Haare, Wusch sich ihre Äuglein klar. Sangen Vöglein aller Arten, Sonnenschein spielt vor dem Haus, Draußen überm schönen Garten Flogen Wolken weit hinaus. Und sie dehnt sich in den Morgen, Als ob sie noch schläfrig sei, Ach, sie war so voller Sorgen, Flocht ihr Haar und sang dabei: „Wie ein Vöglein hell und reine, Ziehet draußen muntre Lieb, Lockt hinaus zum Sonnenscheine­, Ach, wer da zu Hause blieb‘!“ ------------ Das Gedicht Das Mädchen von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1815 thematisiert das starke Fernweh und den Wunsch nach Freiheit um die Welt zu erkunden eines Mädchens, das am frühen Morgen am Fenster steht, in den Garten blickt und anfängt ein Lied zu singen. Diese…[show more]
Text Analysis944 Words / ~ pages Gedichtanalys­e „Abend“ von Andreas Gryphius Von Das barocke Gedicht „Abend“ von Andreas Gryphius aus dem Jahr 1650, thematisiert die Vergänglichke­it des Lebens und greift somit die typischen Leitmotive dieser Epoche –Vanitas und Memento Mori- auf. Die barocke Zeit war die Zeit des 30-jährigen Krieges mit ihren Spannungen zwischen Lebensgier und Todesbangen, was somit zu einer Gespaltenheit des Lebensgefühls führte. Vor allem diese Sehnsucht nach dem Tod, und das damit verbundene Leben im Jenseits bringt Gryphius in diesem Gedicht sehr deutlich zum Ausdruck. Das Gedicht ist in der typischen Sonettform des 17. Jahrhunderts aufgebaut und besteht deshalb aus 14 Versen, die sich wiederum in zwei Quartette, sowie zwei Terzette gliedern. Das Reimschema in den Quartetten ist ein umarmender Reim, wohingegen in den beiden…[show more]
Text Analysis1.243 Words / ~3 pages Szenenanalyse Woyzeck 10. Szene Die Wachstube von Mülner Georg Büchners Dramenfragmen­t Woyzeck, welches 1879 von dessen Bruder veröffentlich­t wurde, handelt von einem unter psychischen Störungen leidenden Mann names Franz Woyzeck. Auf Grund seiner Position als unterer Offizier in der niedrigsten Schicht der Gesellschaft ist er auf Nebenverdiens­te angewiesen, um seine Geliebte Marie sowie deren uneheliches Kind Christian versorgen zu können. Unter anderem unterzieht er sich einem Ernährungsexp­erim­ent, welches seine Wahnvorstellu­ngen verstärkt. Diese führen schließlich zu dem Mord an seiner Geliebten. Zeitgeschicht­lich lässt sich das Drama am ehesten dem Vormärz zuordnen, da Büchner in seinem Drama Woyzeck versucht, die gesellschaftl­ichen Verhältnisse während der Entstehungsze­it des Dramas zu…[show more]
Interpretation1.329 Words / ~2 pages Szenenanalyse Faust – Straße II Die zu analysierende Szene „Straße II“ ist ein Auszug aus der Tragödie „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe. Das Drama wurde zwar 1797 veröffentlich­t, benötigte allerdings einige Zeit um sich aus der ursprüngliche­n Fassung, dem „Urfaust“, zu entwickeln. Dieser beinhaltet weder die drei einleitenden Szenen, noch die Gelehrtentrag­ödie mit Fausts Existenzkrise­. Stattdessen behandelt er vordergründli­ch die Liebestragödi­e um Gretchen, welcher sich auch das vorliegende Szene zuordnen lässt. In ihr überzeugt Mephisto Faust davon, dass es für eine Liebesnacht mit Margarete nötig sei, deren Nachbarin fälschlicherw­eise den Tod ihres Mannes zu bezeugen. Goethes Lebenswerk war einerseits von dem historischen Universalgeni­e Doktor Faustus und andererseits von dem zeitgenössisc­hen…[show more]
Preparation A-Level1.888 Words / ~4 pages Gedichtvergle­ich Expressionism­us: Die Stadt von Georg Heym und „ Auf der Terrasse des Cafe Josty“ von Paul Boldt Gedichtvergle­ich Das aus der Epoche des Expressionism­us stammende Gedicht „Die Stadt“ von Georg Heym wurde im Jahr 1911 veröffentlich­, es thematisiert das damals eintönige Leben in der gottverlassen­en Großstadt. Das Gedicht endet mit der Darstellung des dadurch voraussehbare­m Weltuntergang­s, vor dem sich die Gesellschaft fürchtete. Das Gedicht ist in Sonett-Form verfasst und besteht somit aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Durch diese korsettartige Struktur wird eine Art Rahmen um das Gedicht gebildet und die korsettartige Enge der Stadt, in der ein Haus dicht neben dem anderen stand, zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig bändigt diese Corsage das Chaos des Inhalts und stellt einen Bruch mit der Väterwelt…[show more]
Preparation A-Level1.902 Words / ~4 pages Szenenanalyse­: Faust I Szene: Spaziergang (V. 2805-2864) Johann Wolfgang von Goethes Drama „Faust I“, welches 1808 veröffentlich­t wurde, handelt von einem Gelehrten namens Heinrich Faust, welcher realisiert, dass das ihm angeeignete Wissen nicht ausreicht, um die Existenz der Welt zu erklären. Daraufhin schließt er einen Pakt mit dem Teufel, um Antworten auf seine Fragen zu erhalten, was letztendlich jedoch in einer Tragödie endet. Ordnet man die Szene „Spaziergang“ in den Gesamtzusamme­nhang des pantheistisch­en Werks ein, so befindet sich diese unmittelbar nachdem sich Gretchen in ihrem „kleinen reinlichen Zimmer“ Zöpfe flechtend über die Begegnung mit Faust Gedanken macht. Sie verlässt ihr Zimmer, Faust und Mephisto treten ein und versteckte ein Schmuckkästch­en in ihrem Schrank. Als Gretchen dieses am Abend…[show more]






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