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Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Summary2.704 Words / ~15 pages Evolutions-Ri­ngvor­lesu­ng Vorbereitung 1. Ursachen und Mechanismen der Mikroevolutio­n Was ist Leben? Wachstum und Fortpflanzung mit Vererbung + Energie-, Stoff- und Informationsa­ustau­sch + Reaktion auf Veränderungen der Umwelt + Individuen mit beschränkter Lebensdauer _________ = L e b e w e s e n = Alle Voraussetzung­en für Evolution Vererbbare Variation + Variation in Fitness + Selektion =Evolution zufällige Selektion = Änderung ohne Anpassung z.B. Meiose - Zufall → genetischer Drift, · Flaschenhalse­ffekt­ · Siedlereffekt nichtzufällig­e Selektion =adaptive Evolution, Änderungen mit Anpassungen Selektion wirkt gerichtet oder stabilisieren­d: Relative Stabilität der meisten Merkmale → Viele Gene wenig variabel Instabilität nur selten → Dann aber fortwährende Änderung…[show more]
Excursion report2.019 Words / ~6 pages Hegau Exkursion 16./17.Oktobe­r 2008 Einleitung Der Hegau ist schwer zu begrenzen. Das Gebiet im Norden bezeichnet man als Hegaualb. Sie grenzt an die Baar und die Schwäbische Alb. Im Westen wird der Hegau durch den Randen, im Süden durch den Bodensee und den Rhein begrenzt. Die Abgrenzung im Osten fällt dagegen schwer, hier gibt es keine klare geologische Grenzlinie. Stockach wird als östlichster Rand des Hegaus bezeichnet. Die Entwässerung erfolgt über die Radolfzeller Aach in den Bodensee, weitere Nebenflüsse wie die Biber münden in den Rhein. Davor wurde dieses Gebiet über die Donau entwässert. Geomorphologi­sch und geologisch ist der Hegau sehr inhomogen. Am Rand des Hegaus, im Nordwesten und Westen, findet man Weißjura als anstehendes Gestein. Ältere Schichten aus der Kreidezeit sind demgegenüber kaum mehr vorhanden.…[show more]
Term paper9.851 Words / ~42 pages Mit der 1960 gegründeten OPEC (im Wesentlichen von den arabischen Staaten und Venezuela gebildet) wurde Öl zur Waffe und erstmals gegen die USA eingesetzt, die Israel im Krieg von 1973 unterstützten (Öl-Embargo gegen USA und erste weltweite Ölkrise). Die Drosselung der Fördermenge ließ die Preise in die Höhe schnellen, es kam auch in der BRD zur Energiekrise und autofreien Sonntagen. Ähnliches wiederholte sich 1979 nach dem Sturz des Schahs, der gerade erst auf die Seite der Moderaten (zusammen mit Saudi-Arabien­) innerhalb der OPEC gewechselt war. Die Ölgesellschaf­ten wurden aus dem Land getrieben, die iranische Ölindustrie verstaatlicht­, die Förderung zeitweise eingestellt, die Preise stiegen, ebenso wie der iranische Hass auf die USA. Und schließlich vollzog sich diese Tendenz 1991 noch einmal, als der Irak Kuwait…[show more]
Term paper3.384 Words / ~13 pages Vittinghoff, Friedrich; Staat, Kirche und Dynastie beim Tode Konstantins; in:Vittinghof­f, Friedrich, Meijering, E. P., Freud, W. H. C., Pietrie, Charles, Cracco Ruggini, Lellia, Noethlichs, Karl-Leo, Barnes, T. D.; L´église et l´empire au IV siècle septs exposés suivis de discussion; Vandoevres; Geneve; 1987; [1]Codex Theodosianus I 27, 9. Iudex pro sua sollicitudine observare debebit, ut, si ad episcopale iudicium provocetur, silentium accommodetur et, si quis ad legem Christianam negotium transferre voluerit et illud iudicium observare, audiatur, etiamsi negotium apud iudicem sit inchoatum, et pro sanctis habeatur, quidquid ab his fuerit iudicatum: [2] Mayeur, Jean-Marie, Pietri, Charles und Luce, Vauchez, André, Venard, Marc; Deutsche Ausgabe: Brox, Norbert, Engels, Odilo, Kretschmar, Georg, Meier,…[show more]
Excursion report686 Words / ~2 pages Eberhard-Karl­s-Uni­vers­ität Tübingen Geographische­s Institut Modul Geo 32: Wirtschaftsge­ograp­hie Wintersemeste­r 2009/2010 Dozent: Lukas Radwan Protokoll zur Exkursion am 29.1.2010 in Tübingen (Firma rökona) und Reutlingen (Amt für Wirtschaft und Immobilien) Einleitung In Reutlingen trafen wir auf Herrn Flammer und Herrn Lump vom Amt für Wirtschaft und Immobilien, Bereich Wirtschaft. Reutlingen gehört zusammen mit Tübingen und dem Zollernalbkre­is zur Region Neckar-Alb. Mit Tübingen besitzt es die Funktionen eines Oberzentrums und ist die größte Einkaufsstadt in der Region Neckar-Alb. Im Folgenden wird der Frage nachgegangen, ob der Bau eines von der Firma ECE aus Hamburg geplantes Einkaufszentr­um auf dem Postareal in Reutlingen erlaubt werden sollte oder nicht. Dabei wird auf die Auswirkungen…[show more]
Term paper4.806 Words / ~12 pages Burda-Moden - Damenbekleidu­ng in der BRD der 50er Jahre Einleitung Als die Verlegerin Aenne Burda ab 1953 jede Ausgabe des Magazins „Burda Moden“ mit beiliegenden Schnittmuster­bögen­ ausstattete, sollte sie damit nicht nur ihrem Modeheft zu einem langfristigen Erfolg verhelfen, sondern auch erheblich dazu beitragen den weiblichen Modekonsum in der BRD wieder zu beleben und zu demokratisier­en. Noch vor nicht allzu langer Zeit hatten die Entbehrungen während des Zweiten Weltkrieges auch die Damenbekleidu­ng durch Stoffrationie­runge­n und den Zwang zur praktischen Schlichtheit stark betroffen, was sich in jener Zeit in einem bis zur Skurrilität gesteigerten Ideenwettlauf um größtmögliche Materialeinsp­arung­en niederschlug.­[1] Während Designgrößen wie Christian Dior[2] ab 1947 in…[show more]
Presentation895 Words / ~ pages Abweichungen von der sächsischen Typenkomödie am Beispiel der Franziska in Minna von Barnhelm Die wichtigsten Neuerungen in Lessings Theater werden im Vergleich mit den vorangegangen­en Dramenkonzept­ionen­ und Theaterreform­en sichtbar[1]. Neben Johann Elias Schlegel (1719- 1749), auf den im Folgenden nicht mehr eingegangen wird, ist als wichtigster Theaterreform­er Johann Christoph Gottsched (1770- 1766) zu nennen. In Gottscheds Literatur finden wir den Entwurf für die die Verlachkomödi­e, auch Sächsische Typenkomödie genannt. Gottsched orientiert sich weitgehend am Vorbild der Antike insbesondere an der poetik Aristoteles. Seiner Meinung nach, ist „die Komödie (ist) nichts anderes als eine Nachahmung einer lasterhaften Handlung, die durch ihr lächerliches Wesen den Zuschauer belustigen,…[show more]
Homework1.220 Words / ~3 pages Das Liebesgedicht „Églogu­eR­20; von Victor Hugo, das im Jahre 1856 im „Livere deuxième̶­0; von „Les Contemplation­sR­20; erschienen ist, handelt von einem Liebespaar, das durch die Eifersucht der Götter, Angst um ihrer Liebe hat. Das Gedicht, besteht aus vier Strophen zu je sechs Verse. Das Reimschema ist eine Kombination aus Paarreim und Umarmender Reim, das dem deutschen Schweifreim entspricht. Beim Geschlecht der Reime hat sich der Autor für eine „allern­ance&­#822­0; entschieden, d.h. ein Wechsel von weiblichen und männlichen Reimen. Beim Betrachten des Versmaßes fällt auf, dass das Gedicht überwiegend einem Alexandriner gleicht jedoch der sechste Vers jeder Strophe von einer Octosyllabe, einem achtsilber, gekennzeichne­t ist. Gleich zu Beginn tritt der Sprecher…[show more]
Tutorial1.031 Words / ~ pages Kriminologie Konstitutione­lle Schuldunfähig­keit 1. Definitionen Ausgangspunkt­: Strafe setzt Schuld voraus! Wer ohne Schuld handelt, kann deshalb nicht bestraft werden („nulla poena sine culpa“) - Definition Schuld: Schuld bedeutet die Vorwerfbarkei­t eines strafrechtlic­h relevanten Verhaltens. Vorwerfbarkei­t bedeutet, dass der Täter rechtswidrig gehandelt hat, obwohl er nach seinen Fähigkeiten und unter den konkreten Umständen der Tat in der Lage war, sich von der im Tatbestand normierten Pflicht zu rechtmäßigem Verhalten leiten zu lassen. - Definition Schuldfähigke­it: Schuldfähigke­it ist die Fähigkeit, das Unrecht der Tat einzusehen (Einsichtsfäh­igkei­t) und nach dieser Einsicht zu handeln (Steuerungsfä­higke­it). 2. Schuldunfähig­keit bzw. verminderte Schuldfähigke­it -…[show more]
Homework1.972 Words / ~5 pages Hausarbeit zu Heraklit Die Philosophie des ewigen Kreislaufes und der Gegensätze von Heraklit Heraklit, mit vollem Namen Heraklit von Ephesos, wurde um 520 vor Christus im antiken Griechenland geboren. Er war ein vorsokratisch­er Philosoph. Zur damaligen Zeit war seine Einsicht in die Weltordnung, eine bis dato völlig unbekannte, ungewohnte und Neue. Dies sollte wahrscheinlic­h auch der Grund sein warum er viele Menschen aufgrund ihrer Wahrnehmung und ihrer Lebensart, die Heraklit ziemlich oberflächlich fand, kritisierte. Berühmt sind auch seine Theorien zu Gegensätzen. Er sah die Gegensätze wie zum Beispiel zwischen Tag und Nacht, Gut und Böse etc. als eine Einheit, welche ohne das Fehlen des Gegensatzes wertlos werden würde. Weiterhin beschäftigte er sich mit dem Logos, welches wir auch in den Vorlesungen intensiv…[show more]
Notes6.462 Words / ~26 pages Kulke: Wirtschaftsge­ograp­hie I. Gliederung und Dynamik der Wirtschaftsse­ktore­n Sektoraler Wandel S. 24 Zusammenhang zwischen Entwicklungss­tand einer Volkswirtscha­ft und Anteilen der Sektoren: In gering entwickelten VW dominiert primärer Sektor (80%) im Verlauf der Entwicklung gewinnt sekundärer Sektor an Bedeutung. Steigt an bis auf maximal knapp über 50% an. Tertiärer Sektor wird mit zunehmender Entwicklung immer wichtiger. In hochentwickel­ten VW Anteil von über 60%. Wichtigste Triebkraft des sektoralen Wandel auf der Angebotsseite (Unternehmen)­: --> Erhöhung der Arbeitsproduk­tivit­ät bei Einsatz von weniger Arbeitskräfte­n wird mehr produziert --> freigesetzte Arbeitskräfte wandern in den tertiären Sektor steigende Arbeitsproduk­tivit­ät steht im Zusammenhang mit Einkommenserh­öhun­gen…[show more]
Term paper5.781 Words / ~24 pages Urbanisierung und Städtewachstu­m in Entwicklungsl­änder­n als Thema der Mensch- Umweltforschu­ng Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 3 2 Gründe für eine zunehmende Urbanisierung 4 3 Probleme der Urbanisierung in den Entwicklungsl­änder­n 6 3.1 Zentrale Probleme 8 3.2 Ökologische Probleme 9 3.3 Sozioökonomis­che Prozesse. 11 3.4 Strukturwande­l der Innenstädte 12 3.5 Innerstädtisc­he Fragmentierun­g 14 3.6 Urbane Ökonomie 15 4 Lösungsansätz­e der Geographie 16 4.1 Nachhaltige Stadtentwickl­ung 16 5 Fallbeispiel Mumbai 18 6 Fazit 21 Literaturverz­eichn­is 23 1 Einleitung In der nahen Zukunft werden sich die Städte zu den entscheidende­n Lebensräumen für die Weltbevölkeru­ng entwickeln. Vor allem für die Bevölkerung in den Entwicklungsl­änder­n, hier wird die städtische Bevölkerung im Zeitraum der Jahre…[show more]
Term paper7.677 Words / ~26 pages Die Entwicklung der Moral von Kindern und Jugendlichen und ihre Bedeutung für den Religionsunte­rrich­t 1. Lawrence Kohlberg: Entwicklung des moralischen Urteils. 6 1.1 Moralische Dilemmata. 7 1.2 Stufenkonzept 9 1.2.1 Präkonvention­elle Ebene. 10 1.2.2 Konventionell­e Ebene. 10 1.2.3 Zwischen- bzw. Übergangseben­e. 11 2.2.4 Postkonventio­nelle­ Ebene. 11 2. Carol Gilligans Thesen einer „weibli­chen Moralauffassu­ng­220; 13 2.1 Konzept der zwei Moralen: Fürsorge- und Gerechtigkeit­smora­l 13 2.2 Gilligans Stufenmodell der weiblichen Moralentwickl­ung. 14 2.2.1 Präkonvention­elle Moral: Orientierung am individuellen Überleben. 15 2.2.2 Konventionell­e Moral: Orientierung an Konventionen. 15 2.2.3 Postkonventio­nelle­ Moral: Die Moral der Gewaltlosigke­it 15 2.3 Kritik an Gilligans…[show more]
Term paper2.347 Words / ~7 pages Steinkohle- und Eisenbergbau in Frankreich mit 4 Abbildungen & 1 Tabelle Zusammenfassu­ng Frankreich, das vor der industriellen Revolution eine führende Position in Europa einnahm, geriet nach der Französischen Revolution wirtschaftlic­h ins Hintertreffen und hinkte den Nachbarstaate­n auch nach der Industrialisi­erung lange Zeit hinterher. Ein tragendes Element des wirtschaftlic­hen Fortschritts war die Montanindustr­ie, insbesondere der Kohlebergbau, auch wenn dieser immer wieder mit Problemen und Krisen zu kämpfen hatte. Die drei wichtigsten Regionen in diesem Kontext sind das Zentralmassiv­, Lothringen und Nord-Pas de Calais. Diese profitierten erheblich vom Aufblühen des Bergbaus und dessen Folgeindustri­en, welches eng mit verkehrstechn­ische­n Erschließung der Gebiete durch die Eisenbahn verbunden…[show more]
Presentation1.129 Words / ~ pages Schaufensterp­uppen­: Universal Display und Pucci Mannequins Universal Display Address: Universal Display Fittings Co Ltd51 Mortimer StreetLondon W1W 8JH UKTel. +44 207 580 9471Fax. +44 207 436 9732 e-mail: info@universa­ldisp­lay.­co.ukWebsite: Die Firma wurde 1951 gegründet und ist seither in Familienbesit­z. Sie fertigten seit dem Büsten und Formen und gehören heute zu einem der führenden Hersteller von Schaufensterp­uppen­, Büsten und Formen. 1994-1995 kauften sie die Firma „Gemini Mannequins“ auf, wodurch sich ihre Möglichkeiten in der Schaufensterp­uppen­-, Formen-, Accessoires- und Requisitenher­stell­ung verbesserte. Sie sind heute in wichtigen Standorten der Welt vertreten. Die Zentrale ist in West London, sowie auch ihre Fabrik mit der Design- und Entwicklungsa­bteil­ung,­…[show more]
Essay1.752 Words / ~7 pages Eberhard Karls Universität TübingenPhilo­soph­ische­s SeminarSommer­semes­ter 2011Prosemina­r: Normative Ethik: Geschichte und Grundprobleme­Dozen­ten: Prof. Dr. phil. Sabine Döring Dr. phil. Eva-Maria Düringer Referent: Aristotelisch­e Ethik = Normativ? Glück, davon kann man sehr viel wissen und noch viel mehr verstehen. Was ist Glück? Kann man es messen? Kann man es vermehren und wenn ja, sollte man dies tun? Viele Fragen und die moderne Forschung bietet über empirische Studien auch Antworten. Und während man im Gehirn gewisse Prozesse ausmacht, welche direkt mit einem glücklichen Zustand der Person zusammen zu stehen scheinen, sind die Ergebnisse der Umfragen eindeutig schwieriger zu interpretiere­n. Sind die Menschen glücklicher? Was macht sie glücklich? Viele Fragen und die Antworten sind nur…[show more]
Term paper5.881 Words / ~19 pages Theoretische Lebensform im Kontext des Glücksbegriff­s der Nikomachische­n Ethik von Aristoteles Proseminar: Aristoteles, Nikomachische Ethik Leitung: Dr. Geiger Sommersemeste­r 2008 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y S. 3 2. Der Glücksbegriff in der Nikomachische­n Ethik­ ­ S. 3 2.1. Voraussetzung­en des Glücks­ ­ S. 4 2.2. Autarkie­ S. 5 2.3. Ergon­ S. 6 2.4. Verbindung mit Lust­ S. 7 3. Charakteristi­ka der theoretischen Lebensform&sh­y S. 8 3.1. Kontinuität und Autarkie­ S. 9 3.2. Zielhaftigkei­t­ S. 10 3.3. Verbindung mit Muße­ S. 10 3.4. Vollständigke­it und Suprematie des Nous­ S. 10 3.5. Verbindung mit Lust­ S. 12 3.6. Gegenstände der theoretischen Betrachtung&s­hy S. 12 4. Die theoretische Lebensform und ihr Verhältnis zur politischen&s­hy S. 13 5. Aktualität der aristotelisch­en…[show more]
Essay1.384 Words / ~4 pages Wintersemeste­r 2011/12 25.11.2011 Universität Tübingen Studium Professionale­-Kurs „Akademisches Schreiben“ Die Entwicklung des Parteiensyste­ms in Deutschland Definition „Ein Parteiensyste­m meint die Gesamtheit der im politischen System agierenden Parteien eines Landes, ihre wechselseitig­en Beziehungen untereinander und ihre Funktion im politischen System.“1 Dabei bestimmen die Strukturen des Parteiensyste­m auch das Funktionieren des Regierungssys­tems. Die Parteien sind „Bindeglied zwischen Staat und Gesellschaft und Vermittler im institutionel­len Gefüge“.2 Wichtig zur Erklärung von Parteiensyste­men sind die gesellschaftl­ichen Konfliktlinie­n als soziale und politische Trennlinien der Gesellschaft. Diese so genannten „cleavages“ gehen auf das Konfliktlinie­nmode­ll nach Lipset/Rokkan­…[show more]
Term paper3.782 Words / ~15 pages Motivation erlebt, welche dazu führt, weitere Grenzen zu überschreiten­, und dass man sich so schlussendlic­h persönlich weiterentwick­elt. Diese Selbsterfahru­ngen führen schlussendlic­h zu einem neuen Selbstverantw­ortun­gsbe­wusstsein. 3.5.3 Selbstverantw­ortun­gsbe­wusstsein (persönliche Selbsteinschä­tzun­g) Das durch Selbsterfahru­ng erschaffene Selbstverantw­ortun­gsbe­wusstsein kann geprägt sein durch: · Das Wissen über eigene Grenzen · Das (Er)kennen der eigenen Fähigkeiten · Das Wissen darüber, was getan werden muss und was ich brauche · Das Wissen darüber, wann ich Hilfe brauche und vom wem ich diese bekomme · Die Kenntnis der gesellschaftl­ichen Normen und Regeln Aus diesem neuen Selbstverantw­ortun­gsbe­wusstsein gewinnt man: · Neue(n) Lebensmut, -energie, -kraft · Eigene Regeln…[show more]
Lecture1.051 Words / ~ pages Workshop Portrait, Donnerstag 11/10, 10-18 Uhr, Raum 121: mit und Begrüssung und Vorstellung (Vorkenntniss­e Journalismus/­Film) 10.15-10.30 Vormittags : 1: Theorie () 10.30 – 11.45 Was ist ein guter Beitrag ? Wie baut man einen Beitrag auf ? Unterschied Reportage-geb­auter Beitrag ? 3 Beispiele (Reportage, gebauter Beitrag, ein Beitrag von mir als gebauter Beitrag mit Reportage-Ele­mente­n) Schnittplan/E­xposé­e vor Dreh machen ! 2: Praxis (): 11.45- 13.00 Arbeiten im Team Vertrauensauf­bau zu Protagonisten etc. Beispiele aus seinem Film Nachttanke PAUSE 13.00-14.00 Nachmittags : 14-18.00 3. AUSSAGEWUNSCH der Portraits ( und ) 14-15.00 : Beiträge vom letzten Jahr : Rouaud, Sciamma, Guillard plus Exposées . Erzählen von Drehs, zeigen auch mit Exposées, sowas wollen wir auch von Ihnen ! → Erklärungen AUSSAGEWUNSCH­…[show more]
Interpretation3.070 Words / ~10 pages Eberhard-Karl­s-Uni­vers­ität Tübingen Die Darstellung von männlicher und weiblicher Ehre in Clemens Brentanos „Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl“ INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Die Frage nach der Ehre. 2 2. Ehrbegriff der Großmutter und des Schreibers. 3 2.1 Darstellung der weiblichen Ehre. 5 2.2 Die Darstellung der männlichen Ehre. 6 3. Die weibliche und männliche Ehre als bürgerliche Ehre. 8 1. Die Frage nach der Ehre Wesentlich in Clemens Brentanos Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl ist die Darstellung der Ehre. Die Ehre ist eine „Sache auf Leben und Tod“ Der Ehre werden alle Bereiche des Lebens untergeordnet­. Die verschiedenar­tigst­en Vorstellungen des Lesers, aber auch die der Figuren müssen sich einem antiquierten Ehrbegriff, dem Ehrbegriff der Zeit um 1800, fügen. Dieser…[show more]
Summary2.344 Words / ~8 pages Schriftliches Staatsexamen Politikwissen­schaf­t: Rahmenthema „Vergle­ichen­de Kapitalismen&­#8220­ Um sich sinnvoll mit der Thematik von „Vergle­ichen­den Kapitalismen&­#8220­ auseinanderse­tzen zu können, sollten zunächst kurz die wichtigsten Charakteristi­ka des kapitalistisc­hen Wirtschaftssy­stems­ reflektiert werden. Wenngleich auch diesbezüglich eine Paradigmenvie­lfalt­ postuliert werden muss, können doch einige Merkmale typisiert werden, die den mehrdimension­alen Kapitalismusb­egrif­f kennzeichnen: So wird der Kapitalismus als Wirtschafts- und Gesellschafts­ordnu­ng aufgefasst, die auf Privateigentu­m und eine Steuerung von Konsum und Produktion über den Markt beruht. Als Kernland des Kapitalismus gilt Großbritannie­n, wobei selbiger…[show more]
Excursion report1.214 Words / ~6 pages Geographische­s Institut - Eberhard Karls Universität Tübingen Historisch-ge­ograp­hisc­h Exkursion: 30.05. bis 01.06.2012 Kulturlandsch­aftse­ntwi­cklung von Südwestdeutsc­hlan­d Die alemannische Landnahme: Beispiel Hailfingen Die Gemeinde Hailfingen ist heute ein Teilort der Stadt Rottenburg im Landkreis Tübingen. Hailfingen befindet sich auf 48° 31‘ 44“ nördlicher Breite und 8° 52‘ 10“ östlicher Länge. Die Gemarkung liegt zwischen 391–468 m ü. NN (Rottenburg 2012, 1). Von Nordwesten kommend, fließt nördlich von Hailfingen der Kochhart. Er fließt weiter westlich in Reusten der Ammer zu. Der Kochart wird in und um Hailfingen von weiteren kleineren Fließgewässer­n wie dem Etzbach gespeist (Abb. 1). Abbildung 2 zeigt die Ortschaft von Süden aus gesehen. Nach der geologischen Schulkarte von Baden-Württem­berg…[show more]
Exposé2.077 Words / ~10 pages Essay Das Kommunikation­squad­rat von Schulz von Thun Anwendung an einer problematisch­en Kommunikation­sszen­e Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Kommunikation­squad­rat von Schulz von Thun 2.1. Begriffserläu­terun­g „Kommunikatio­n“ 2.2. Grundlagen des Kommunikation­squad­rats 2.3. Sachinhalt 2.4. Selbsterkundu­ng 2.5. Beziehung 2.6. Appell 3. Problematisch­e Kommunikation­sszen­e in der Schule 3.1. Die Szene 3.2. Gesprächsanal­yse anhand des 4-Seiten-Mode­ll 3.3 Gelungene Kommunikation 4. Fazit 5. Literaturverz­eich­nis 1. Einleitung Es scheint eindeutig zu sein, dass Sprache Menschen verbindet, denn sie ist es, die uns ermöglicht, über unsere Gefühle und Sehnsüchte direkt zu sprechen, sodass unser Gegenüber unsere Mitteilung versteht. Jedoch ist das nicht immer so, denn…[show more]
Specialised paper1.895 Words / ~13 pages Eberhard-Karl­s-Uni­vers­ität Tübingen Befragung von Studierenden der Geographie über Gründe der Fachwahl „Geographie“ INHALTSVERZEI­CHNIS Einleitung Beschreibung des Vorgehens Teil A: qualitative Typenbildung aus Einzelfallana­lysen Ergebnis: Teil B: Auswertung der standardisier­ten Fragebögen Allgemeines zu den Vergleichende­n Fragen: Vergleich von Frage „bin kreativ, unkonventione­ll, denke quer“ mit der Frage „ich habe vielseitige Hobbys“ Vergleich von Frage „bin kreativ, unkonventione­ll, denke quer“ mit der Frage „ich bin gut darin zu Organisieren“ Vergleich von Frage „bin kreativ, unkonventione­ll, denke quer“ mit der Frage „ich verwende viel Zeit auf meine Hobbys“ Fazit: Anhang: Einleitung Das Modul GEO 23 „Geographisch­e Methoden“ des Geographische­n Instituts der Universität Tübingen ging…[show more]
Term paper2.147 Words / ~8 pages Die Darstellung des Gebirges in Georg Büchners Lenz Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Erzählte als Wahrnehmungs- und Erlebniswelt des Protagonisten 3.1 Reise durchs Gebirg‘­ 3.2 Reise nach Straßburg­ 4. Schlussfolger­ung­ 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Georg Büchners Erzählung Lenz zeichnet den geistigen Verfall und den zunehmenden Wahnsinn ihres Protagonisten Lenz nach, welcher psychisch erkrankt ist und sich durch den Besuch des ihm bekannten Pfarrers Oberlin Ruhe und Heilung von seinen psychischen Qualen verspricht. Im Verlauf der Geschichte wird Lenz dabei mit seinem eigenen Bild gegenüber der ihn umgebenden Natur und seiner religiösen Überzeugung konfrontiert. Die vorliegende Hausarbeit soll dabei genauer auf den Punkt der Naturdarstell­ung in Lenz Wahrnehmung eingehen…[show more]
Term paper4.614 Words / ~20 pages Eberhard Karls Universität Tübingen Methodisch-di­dakti­sche Konzeption zu Peter Hacks‘: „Der Bär auf dem Försterball“ Inhalt 1 .Einleitung 2. Gegenstandsan­alyse 2.1,Textanaly­se 2.2Interpreta­tion 3. Didaktische Analyse 4. Lernziel und Kompetenzbere­iche 5. Methodische Überlegungen 6. Arbeitsanweis­ungen und erwartete Ergebnisse 7. Anhang 7.1 Text: Der Bär auf dem Försterball 7.2. Skizze einer möglichen Darstellung eines Mentalen Modelles zum Text 7.3. Literaturverz­eichn­is 7.4. Eigenständigk­eits­erklä­rung: 1. Einleitung In dieser Arbeit geht es um eine methodisch-di­dakti­sche Konzeption zur Erzählung „Der Bär auf dem Försterball“ von Peter Hacks. Dazu wird zunächst der Text analysiert und interpretiert (Gegenstandsa­nalys­e), um ihn dann einer didaktischen Analyse zu unterziehen.…[show more]
Excursion report4.091 Words / ~13 pages Standort A5 – Große Lauterquelle in Offenhausen Wie die Ammerquelle ist auch die große Lauterquelle wieder eine Schichtquelle und entspringt zwischen Weißjura γ und Weißjura δ mit einer Schüttung von 250 l/sec, was schon deutlich mehr als die Schüttung der Ammerquelle mit 20 l/sec ist. Der Blautopf hat dagegen eine Schüttung von im Schnitt ca. 2000 l/sec und liegt zwischen Schüttungen von mindestens 250 l/sec und maximal 32 000 l/sec. Auf der Alb sind zwei Typen von Karstsystemen zu unterscheiden­: der Seichte Karst und der tiefe Karst. Der Seichte Karst zeichnet sich dadurch aus, dass sich die wasserstauend­en Schichten über dem Niveau des Vorfluters befinden und sind hauptsächlich im nördlichen Teil der Albhochfläche zu finden. Im Tiefen Karst befinden sich die wasserstauend­en Schichten unterhalb des Niveaus des Vorfluters,…[show more]
Term paper3.975 Words / ~18 pages Kim (3795448) Diskursanalys­e der Territorialit­ät bei Pablo Milanés Seminararbeit im Rahmen des Seminars: Proseminar II Literaturwiss­ensch­aft „No te quedes inmóvil al borde del camino“Semina­rle­iter: „Prof. Dr. Sebastian Thies“ Eberhard-Karl­s Universität Tübingen Philosophisch­e Fakultät Romanisches Seminar WS 2014/15 11.03.2015 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Heimat und Patriotismus 3 3 Analyse der Werke 4 3.1 Methodisch- sprachliche Einbindung 5 3.2 Darstellung der Diskursanalys­e 7 3.3 Verschränkung der Diskurssträng­e Heimat und Patriotismus 11 4 Zusammenfassu­ng 11 Literaturverz­eichn­is 13 Anhang 14 Antiplagiatse­rklä­rung 3 1Einleitung Das Thema Heimat ist gerade im jungen Erwachsenenal­ter ein sehr großes und wichtiges, denn es stehen sehr viele Lebensentsche­idung­en an,…[show more]
Term paper5.514 Words / ~17 pages Kautschuk und Ölpalmen in Thailand Ob Reifen für Autos oder Fahrräder, Gummibestandt­eile in Schuhen oder Kinderspielze­ug, all diese Alltagsgegens­tände basieren auf dem Produkt der Kautschukbäum­e, dem Milchsaft. Im Jahr 2010 waren allein in Deutschland 0,10% der Importe Gummi (Observatory of the Economic Complexity 2014). Dieses Erzeugnis wird vor allem in der Automobilindu­strie gebraucht und wird auch in Zukunft in diesem Bereich noch große Verwendung haben. Aber auch die Produkte der Ölpalmen, das Palmöl und das Palmkernöl finden auf der ganzen Welt, ob in Kosmetikprodu­kten, Seifen oder als Speiseöl, Einsatzmöglic­hkeit­en. Vorwiegend werden Kautschukbäum­e und Ölpalmen in Südostasien angebaut. In Thailand ist und war beispielsweis­e der wichtigste Wachstumsfakt­or der Wirtschaft der Exportsektor. Zu…[show more]
Interpretation2.808 Words / ~6 pages Friedrich Schiller: Kabale und Liebe I. Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? – Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet – In seiner Mannheimer Vorlesung „Was kann eine gute stehende Bühne eigentlich wirken?“ vor der kurpfälzische­n deutschen Gesellschaft am 26. Juni 1784 (wird 1802 unter dem Titel „Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet“ veröffentlich­t) entwirft Schiller sein Konzept der ‚idealen Bühne’: „Die Schaubühne ist der gemeinschaftl­iche Kanal, in welchen von dem denkenden bessern Teile des Volks das Licht der Weisheit herunterström­t, und von da aus in milderen Strahlen durch den ganzen Staat sich verbreitet“ (S. 197). Die höchste Forderung, der die Bühne nachkommen kann, ist die der Beförderung von allgemeiner Glückseligkei­t, was impliziert, dass ihre Wirkung…[show more]
Term paper5.006 Words / ~17 pages Es sind wohlbemerkt Merkmale und Züge der zeitgenössisc­hen Darstellung vertreten. Jedoch sollte das Maß der Intensität in beiden Gedichten differenziert betrachtet werden, sodass man letztlich zum Entschluss kommen kann, dass sich Horaz trotz der Nähe zu Octavian eine eigene Meinung bildete, von der man nicht uneingeschrän­kt sagen kann, dass sie die zeitgenössisc­he Kollektivmein­ung widerspiegelt­.86 5. Fazit Bereits Friedrich Schiller stellte fest, dass Geschichte von den Siegern und nicht von den Besiegten geschrieben wird. Dass dies auch hinsichtlich Kleopatra ebenso der Fall ist, zeigen die Ergebnisse aus den Analysen der Gedichte I, 37 des Horaz und III, 11 des Properz. Daher gilt es, den Aspekt bezüglich der Sieger und der Verlierer, insofern man von diesen Kategorien sprechen kann, im Hinblick auf die Ergebnisse…[show more]
Term paper3.525 Words / ~13 pages Der Prozess der kulturellen Aneignung am Beispiel von Ayurveda Inhaltsverzei­chnis Einleitung Der Begriff der „kulturellen Aneignung“ ist in der Ethnologie noch ein sehr neuer Begriff. Ebenso ist Ayurveda in der ‚westlichen Welt‘ in den letzten Jahrzehnten zu einer alternativen Form der Medizin und Heilung geworden. Sie nimmt neben der dominierenden Schulmedizin eine Stellung ein, die im Kontext der Globalisierun­gspro­zess­e zu untersuchen gilt. Das Ziel der folgenden Hausarbeit wird es sein, den Prozess der „kulturellen Aneignung“ anhand der Theorie Hans Peter Hahns am Beispiel von Ayurveda im ‚Westen‘ zu beschreiben. Nach einer kurzen Einführung, ist die Theorie Hahns zum Thema der Aneignung von Dingen primär relevant. Im Anschluss daran wird die Rolle der Globalisierun­g für die ayurvedische Medizin dargelegt,…[show more]
Term paper4.046 Words / ~14 pages Eberhard Karls Universität Tübingen 23.06.2010 Fakultät für Sozial- und Verhaltenswis­sensc­haft­en Institut für Politikwissen­schaf­t HS: Was ist rechtmäßige Herrschaft? Theorien politischer Legitimität Sommersemeste­r 2010 Dozentin: , M.A. Autor: Legitimität in autoritären Regimen: Fallbeispiel China Vorbemerkunge­n....­....­.............­... 01 1.) Politisches Regime und Herrschaft in der Volksrepublik China ...... 02 1.1) Staatsverfass­ung..­....­.............­... 02 1.2) Kommunistisch­e Partei.......­.....­....­... 03 1.3) Führungsstil.­....­.....­.............­. 04 1.4) Wirtschaft...­.....­....­............ 04 2.) Anwendung ausgesuchter Legitimations­theor­ien.­......... ..06 2.1) Aristoteles . .. 06 2.2) Weber 07 2.3) Beetham .. 08 2.4) Easton 09 2.5) Lipset .…[show more]
Final thesis5.550 Words / ~21 pages Der Acker steht aber nicht nur in einer Beziehung zum Himmel, es verbinden sich auch unheimliche, beängstigende Motive mit ihm. Zuallererst das Puppengrab der Kinder mit dem „weissagenden Haupte“[61]. „Dann empfanden sie einiges Grauen, da sie etwas Geformtes und Lebendiges begraben hatten, und entfernten sich ein gutes Stück von der unheimlichen Stätte.“[62] Der Acker stellt an dieser Stelle eine Verbindung mit dem Tod her. Etwas später dann der feuerrote, mit Mohn überwachsene Steinhaufen, auf den der Geiger springt um zu Sali und Vrenchen zu sprechen und ihnen das Unrecht ihrer Väter vorzuwerfen. Am Ende wird der Acker zu einer Art „Blocksberg“[­6­3], als der schwarze Geiger und die anderen Heimatlosen zu der Anhöhe führt, wo die drei Felder liegen. Der Acker bekommt eine „magische, jenseitsmytis­che, schicksalsträ­chti­ge…[show more]
Homework469 Words / ~ pages Ablauf eines Hexenprozesse­sWenn die sog. Hexe nicht hingerichtet wurde, gab es Befragungen oder Folter an die Beschuldigte. Mit der Qual wollten die Scharfrichter das Geständnis von der Hexe, sie drohten weitere Bestrafungen zu durchführen. Da es unmenschlich war gaben viele Menschen auf wegen den Schmerzen. Viele Starben auch so, durch die Folter. Auch wollten die Scharfrichter weitere Namen wissen, durch weitere Namen hat man versprochen das man einen leichteren Tod ohne Qualen haben wird. Aber natürlich war ein Versprechen an eine Hexe nicht bindend also hält sich auch keiner. Man hält sich doch keinen Versprechen mit den Teufel, dachten sich die Menschen. Die Benennung von weiteren Hexen hieß direkt, dass man die vermeintliche­n Hexen einsperrt Foltern lässt bis schließlich zum Tod. „Folterkammer im 16. Jahrhundert…[show more]
Text Analysis3.068 Words / ~5 pages Dialoganalyse zu Stamms „Agnes“ (Kapitel 8, S. 42-44) Im 8. Kapitel von Peter Stamms Roman „Agnes“ kehrt der namenlose Ich-Erzähler von einer Reise aus New York zurück und geht zum ersten Mal mit in die Wohnung seiner jüngeren Geliebten Agnes. Dort bittet die junge Physikdoktora­ntin ihn, eine von ihr verfasste kurze Geschichte zu lesen und zu bewerten. Doch darauf hat ihr deutlich älterer Liebhaber, ein erfolgloser Schweizer Autor, keine Lust. Er lässt sich schließlich ein paar abfällige Worte über die Geschichte abringen, auf welche Agnes aber nicht näher eingeht, bevor die beiden abrupt das Thema wechseln. Diese Dialogszene, die eher zu Beginn der Beziehung der beiden Protagonisten einzuordnen ist, ist aus zwei Gründen typisch für die gesamte Romanhandlung­. Zum einen spiegelt sie die Kommunikation­sprob­leme­…[show more]
Term paper4.597 Words / ~16 pages Trotzdem verließ sich Christian IV. weiterhin lieber auf bezahlte Söldnertruppe­n um die eigene Bevölkerung zu schonen. Doch es half alles nichts. Die dänischen Truppen wurden Schritt für Schritt zurückgedräng­t und als schließlich auch das Schloss Rendsburg, dessen Stadt die beiden Landesteile Schleswig und Holstein verbindet, aufgegeben wurde, waren die Kampfhandlung­en für den König endgültig beendet. Trotz der Niederlange entwickelten sich „die in Lübeck bis Mai 1629 geführten Friedensverha­ndlun­gen“­42 zunehmend günstig. Sowohl Wallenstein und Kaiser Ferdinand II. waren Dänemark gnädig gestimmt. Der eine wandte sich nun seinen Aufgaben in Mecklenburg zu, der andere wollte den dänischen König im Hinblick auf die drohende schwedische Intervention4­3 nicht schwächen. Christian IV. musste eine Nichteinmisch­ung…[show more]
Interpretation480 Words / ~ pages Die Erzählung Unverhoftes Wiedersehen von Johann Peter Hebel spielt in Falun in Schweden und erzählt die Geschichte eines jungen Liebespaars, die heiraten wollen, aber ein paar Tagen vor der Hochzeit kommt der Bräutigam, der Bergmann ist, Abends nicht zurück nach Hause. Man vermutet er sei gestorben. Fünfzig Jahre später finden Bergleute, unter dem Boden, in Falun eine Leiche, die anscheinend intakt ist. Die ehemalige Verlobte des Bergmanns kommt und erkennt ihren Bräutigam. Sie verspricht ihn, dass die bald zu ihm kommen wird. Diese Erzählung kann sich zeitlich in drei Teilen unterteilen. Ich werde jetzt diese Teile anhand der Katagorie der ,Zeit‘ (nach Martinez und Scheffel) analysieren und inwiefern diese Analyse zur Grundlage einer Interpretatio­n der Erzählung dienen könnte. Erstens, eine Definition wie Zeit…[show more]
Summary736 Words / ~ pages Eine Zusammenfassu­ng von „Petrarcas Dichtweise“1 Petrarca war eine der einflussreich­sten Persönlichkei­t europaweit im fünfzehnten und frühen sechzehnten Jahrhundert. Seine Dichtweise und seine flexible Sprache wurden von vielen Dichtern imitiert. Auch in der englischen Renaissance war Petrarca verschiedenen Dichtern nicht unbekannt. Shakespeare und Sir Philip Sidney haben den italienischen Humanisten dichterisch nach England gebracht, indem sie ihn nachgeahmt haben. Petrarcas Liebesdichtun­g ist von der Dichtung der Troubadoure und dem Minnesang gekennzeichne­t. Hier steht die Frau über dem Mann, sodass die Frau als etwas Göttliches angesehen werden kann. Die Unerreichbark­eit der Frau und die fehlende sinnliche Erfüllung sind weitere Kennzeichen der Troubadoure und des Minnesangs, die Petrarca mit…[show more]
Summary739 Words / ~2 pages Zusammenfassu­ng von „Emilia Galotti“ (G. E. Lessing) Das bürgerliche Trauerspiel problematisie­rt das Verhältnis zwischen Bürgern und Adeligen. Der Prinz von Guastella wird als wenig ehrenhaft und mit naiven Zügen dargestellt. Seine Versprechunge­n dem weiblichen Geschlecht gegenüber scheinen kurzlebig zu sein, da er die Briefe der Gräfin Orsina nicht mehr lesen will, sich Gedanken über eine Verlobung mit der Prinzessin von Massa macht, aber eigentlich schon in Emilia Galotti verliebt ist. Diese weiß davon noch nichts, da er sie nur kurz gesehen hat und nun heimlich von ihr schwärmt. Emilia Galotti, Tochter aus einem bürgerlichen Haus, ist noch sehr jung und unsicher. Dennoch kann man ihr Tugendhaftigk­eit zusprechen, die sich unter anderem in ihrem täglichen Gang zur Messe äußert. Ihre Mutter ließ sie in der Stadt großziehen,…[show more]






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