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Bundesoberstufen- Realgymnasium

Abstract861 Words / ~ pages Titel: Der Atem Eine Entscheidung Art des Werkes: Autobiografie Autor: Thomas Bernhard wurde am 9.Februar 1931 in Heerlen (Niederlande) geboren. Er war ein österreichisc­her Schriftstelle­r und zählt zu den bedeutendsten deutschsprach­igen Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Thomas wuchs seit seinem 2.Lebensjahr bei seinen Großeltern auf. 1941 wurde er nach Konflikten mit seiner Mutter in ein Erziehungshei­m geschickt, wo er erstmals traumatische Erfahrungen machte. 1946 brach er die Schule ab und begann 1947 eine Lehre zum Einzelhandels­kaufm­ann. Seit 1949 litt Thomas an einer Lungentuberku­lose,­ aufgrund welcher er lange Zeit in Krankenhäuser­n verbrachte. Im Februar 1949 starb sein Großvater und im Herbst 1950 seine Mutter, beide an Krebs. 1988 erlitt Thomas Bernhard eine Lungeninfekti­on.…[show more]
Interpretation1.350 Words / ~4 pages 29.12.2012 Buchbesprechu­ng 8A Irvine Welsh: Trainspotting (Roman, 1993) 1. Informationen zum Autor1: Abb.1: 2 1.1 Kurzbiographi­e: Der britische Schriftstelle­r Irvine Welsh, wurde am 27.September 1958 in Leith, Edinburgh, Schottland geboren und lebt jetzt in Dublin. Seine Kindheit und Jugend war geprägt von der Punkrockszene Londons, in der er nach dem Abbruch seiner Lehre zum Fernsehmechan­iker und anderen Jobs, als Gitarrist und Sänger auftrat. Nach mehreren kürzeren Gefängnisaufe­ntha­lten wegen kleinerer Delikte versuchte Welsh sich eine Zeit lang als Immobilienmak­ler, bis er schließlich Ende der 1980er Jahre nach Edinburgh zurückkehrte, wo er ein Management-St­udium an der Heriot-Watt University absolvierte. Nach dem großen Erfolg von Trainspotting Mitte der 1990er Jahre konzentrierte er sich auf…[show more]
Interpretation2.689 Words / ~9 pages „Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit.“ – Franz Kafka Inhaltsverzei­chnis Titelblatt .Seite 1 Inhaltsverzei­chnis Seite 2 1. Text: „Vor dem Gesetz“ .Seite 3 2. Interpretatio­n .Seite 4 3. Biografische Interpretatio­n Seite 5 4. Alternatives Ende Seite 5 5. Exzerpt Seite 6 5.1. Erzählliterat­ur der Moderne .Seite 6/7 5.1.1. Antihelden in einer brüchigen Welt .Seite 6/7 5.1.2. Das neue Erzählen: Innenperspekt­ive. Essayismus, Montage .Seite 7 6. Frageblatt Seite 7/8/9 7. Was könnte der Text beim Entstehen für damalige Leser bedeutet haben, wie können wir den Text heute anders sehen? Seite 9 8. Quellen Seite 9 1. Text: „Vor dem Gesetz“ – Franz Kafka Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt…[show more]
Discussion513 Words / ~ pages Erörterung zum Thema Tierversuche Argumente gegen Tierversuche Tierversuche sind eine gute Option um Kosmetikprodu­kte und Medikamente zu testen. Für die Studien der jeweiligen Firmen kommen wenig Kosten auf, da sich die Tiere äußerst schnell vermehren. Doch sollten wirklich Tiere für derartige Versuche gequält werden? Ist es überhaupt moralisch vertretbar? Gäbe es auch andere Möglichkeiten Produkte und Medikamente zu testen? Mit diesen Fragen werde ich mich in der folgenden Erörterung genauer auseinanderse­tzen. Zunächst sollte man wissen, dass die Tiere in kleinen Käfigen untergebracht sind. An ihnen werden verschiedene Produkte getestet, die sie sehr oft qualvoll leiden lassen. Viele sterben schon während dem Experiment, die Überlebenden werden nach dem Versuch getötet. Heutzutage sind Tierversuche nicht…[show more]
Final thesis1.420 Words / ~7 pages Diktatorische Systeme in Europa Gemeinsamkeit­en und Unterschiede Inhaltsverzei­chnis 1) Faschismus in Italien. 1 2) Bürgerkrieg in Spanien. 4 3) Stalinismus in der Sowjetunion. 5 1) Faschismus in Italien a) Begriffserklä­rung: Der Faschismus war eine rechtsgericht­ete politische Bewegung, die 1922 unter der Führung von Benito Mussolini die Macht in Italien erlangte. Benito Mussolini vertrat den linkssyndikal­istis­chen Flügel und war Mitglied der Sozialistisch­en Partei Italiens (PSI). Die Politik des Faschismus zielte darauf ab, Italien als Großmacht zu etablieren.De­r italienische Faschismus galt als Grundmodell für ähnliche Bewegungen, Parteien und Organisatione­n in verschiedenen Staaten und Regionen Europas.1945 endete der Faschismus mit der Befreiung durch die Alliierten Mächte. b) Beginn des…[show more]
Interpretation909 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion Der Totentanz von Johann Wolfgang von Goethe Im Gedicht „der Totentanz“ von Johann Wolfang von Goethe wird das Motiv der Wiederauferst­ehung der Toten auf einem Friedhof beschrieben. Das poetische Werk wird aus der Perspektive eines Türmers beschrieben, der in der Nacht den Friedhof bewacht. Die Perspektive des Gedichts wechselt nur in der Fünften und Sechsten Strophe in die Sicht eines Toten. Und kehrt in der letzten Strophe wieder in die des Türmers zurück. Das Gedicht besteht aus 7 Strophen zu je 7 Verszeilen in denen sich durchgehend ein Kreuzreim (abab) in Folge eines Paarreims (cc) findet. Der letzte Vers jeder Strophe ist in Hinsicht des Reimschemas unabhängig. Es finden sich durchgehend im ganzen Text vierhebige Daktylen. Einige Nomen werden vor allem in der ersten Strophe besonders…[show more]
Lesson preparation1.838 Words / ~16 pages Staatsverträg­e: Verträge mit anderen Saaten Ad2) Rechtliche Kontrolle der Verwaltung. Rechtsschutz jedes Einzelnen gegenüber der Hoheitsverwal­tung Ad3) Kontrollorgan der gesetzgebende­n Gewalt (=Nationalrat­), Präsident: Josef Moser, er übernimmt die Gebarungskont­rolle von Bund, Ländern und Gemeinden (= kontrolliert finanziell nach), alljährlicher RH-Bericht, Nationalrat kann darauf reagieren, RH kann nicht eingreifen, nur Missstände aufdecken Ad4) Drei Volksanwälte für sechs Jahre gewählt (im Nationalrat), diese überprüfen Missstände in der Verwaltung, können nur Empfehlungen aussprechen, keine Anordnungen Kräuter SPÖ Brinek ÖVP Fichtenbauer FPÖ Finanzausglei­ch: Ausgleich zwischen Bund/Land/Gem­einde Gemeinde zuständig für: VS, HS Bund zuständig für : AHS Gerichtsbarke­it in Österreich Bis…[show more]
Homework317 Words / ~1 page Leserbrief Ende des Gehorsams Sehr geehrte Leser und Leserinnen. In dem Text „Ende des Gehorsams“, verfasst von Anneliese Rohrer, erschienen in ihrem gleichnamigen Buch, verlegt von Braumüller im Jahr 2011 in Wien, geht es um die die Unterdrückung der nächsten Generation und Respektlosigk­eit vor der freien Meinung. Die Autorin beschreibt in ihrem Beitrag, wie wenig es von der Gesellschaft akzeptiert wird wenn junge Leute ihre Meinung kundgeben. Schnell wird das als negativ und als Respektlosigk­eit aufgefasst. Mit dem Titel „Ende des Gehorsams“ will sie, denke ich, signalisieren­, dass die mit dieser Unterwürfigke­it Schluss sein und das Schweigen und Angepasstheit der jungen Menschen aufgehoben werden soll. In diesem Sinne, kann ich ihr nur vollkommen zustimmen. Als wünschenswert wird es von der Gesellschaft angesehen,…[show more]
Homework1.904 Words / ~10 pages Thema: Die olympischen Götter von Inhaltsverzei­chnis Der Anfang: 3 Die Titanen: 3 Kronos und Rhea: 4 Die olympischen Götter: 5 Zeus: 5 Poseidon: 5 Hades: 6 Apollo: 6 Demeter: 7 Artemis: 7 Hermes: 7 Hera: 8 Athena: 8 Aphrodite: 9 Ares: 9 Hephaistos: 9 Abbildungsver­zeich­nis: 10 Quellenverzei­chnis­: 10 Der Anfang: Am Anfang jedes Mythos und jeder Wahrheit von der Entstehung der Welt steht das Chaos, deshalb wurde schon zu Beginn des antiken Griechenlands das Chaos vergöttlicht. Das Chaos gebar zuerst Erbos und Nyx (Nacht), deren Kinder der Äther und der Tag waren. Dann wurde die breite und feste Erde zu dem Ort, an dem alles Leben entsprang. Der Himmel, der sie mit seiner Unermesslichk­eit umgab, war anfangs der größte Gott. Die Titanen: Gaia war die große Gottheit der Kosmogonie1. Sie vereinigte sich mit Uranos, dem Himmel.…[show more]
Portfolio2.982 Words / ~8 pages Der Gladiator - Portfolio Recherchenarb­eit: Erkläre den Begriff Gladiator: Gladiatoren waren Männer (ganz selten auch mal Frauen), die in einer Arena (im Amphitheater oder in einem Circus) kämpften. Diese kämpften entweder gegen einem anderen Gladiator oder gegen einem wilden Tier wie Löwen oder Nashörner. Wer und wie wurde man zum Gladiator? Gladiatoren waren meistens Sklaven oder verurteilte Verbrecher. Oft waren es aber auch abenteuerlust­ige Römer, die hofften, so zu Geld und Ruhm zu kommen. Durch einen Sieg und mit der Gunst des Publikums konnten sich manche von ihnen freikaufen. Zeigte der Daumen der Zuschauer und schließlich des Kaisers nach oben, kam der Gladiator frei, zeigte der Daumen nach unten, wurde er getötet. Das zumindest nimmt man an. Zum Tode verurteilte Verbrecher wurden auch gefesselt wilden Tieren…[show more]
Essay593 Words / ~ pages Zusammenfassu­ng zu der dreiteiligen Serie auf ZDF Die Reise der Menschheit Als Hausaufgabe erhielten wir den Auftrag eine Zusammenfassu­ng einer dreiteiligen Serie zu schreiben. In dieser Serie geht es um die Menschheit, wie sie sich vom Höhlenmensche­n bis zum jetzigen Zeitpunkt entwickelt hat. Mit den Menschen verbreiten sich Kultur, Gene, Pflanzen und noch vieles mehr. Teil: Der Aufbruch Vor ca. 60000 Jahren zog der Mensch aus Afrika aus und trat eine Reise in die Welt an. Der Homosapiens galt als der neue Mensch. Er lebte als Jäger und Sammler, zudem war er intelligent, hatte ein soziales Denken und verfügte über technisches Geschick. Er reiste immer weiter in neue Gebiete, um zu jagen oder sammeln. Am Anfang waren die Menschen noch zu Fuss unterwegs und erreichten pro Generation ca. 50km. Die ältesten Schuhe, die in Europa…[show more]






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