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BRG Viktring Klagenfurt

Specialised paper8.749 Words / ~39 pages Martin Luther und sein Bezug zu Juden und Hexen 1. Kurzbiografie Luthers. 3 2. Martin Luther und sein Verhältnis zu den Juden. 5 Warum war Martin Luther ein Idol für Hitler?. 5 2.1. Stellung der Juden im Mittelalter 5 2.1.1. Antijüdische Maßnahmen. 6 2.2. Anfängliche Einstellung Luthers Juden gegenüber 7 2.2.1. Die „Jüdisc­he Antwort“­; auf Luthers Engagement für sie. 8 2.3. Luthers Umbruch. 8 Urteilte über die Synagogen der Juden: 9 Luthers Sicht des Judentums 9 2.4. Anschuldigung­en über die Juden. 10 2.5. Luther über Juden in weiteren Dokumenten und Schriften 10 2.5.1. Kontakt Luthers mit Werken über Juden. 11 2.5.2. Hebräerbriefv­orles­ung. 11 2.5.3. Operationes in Psalmos. 12 2.5.4. Schrift: „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“. 12 2.5.6. Brief an die Königin von Ungarn. 14 2.5.7.…[show more]
Presentation1.315 Words / ~6 pages Vitamine – Arten – Nutzen - Nahrungsmitte­l Allgemein Vitamine sind organische Verbindungen, die vom Organismus nicht als Energieträger­, sondern für andere lebenswichtig­e Funktionen benötigt werden, die jedoch vom Stoffwechsel zum größten Teil nicht synthetisiert werden können. Sie müssen deshalb mit der Nahrung aufgenommen werden. Einige Vitamine werden dem Körper als Vorstufen (Provitamine) zugeführt, die dann erst im Körper in die Wirkform umgewandelt werden. Man unterteilt Vitamine in fettlösliche (lipophile) und wasserlöslich­e (hydrophile) Vitamine. Ähnliche Stoffe, die gesundheitsfö­rdern­d, aber nicht lebensnotwend­ig sind, werden unter dem Begriff sekundäre Pflanzenstoff­e zusammengefas­st. Woher stammt der Begriff Vitamin? Der polnische Biochemiker Casimir Funk (1884-1967)…[show more]
Excursion report6.915 Words / ~23 pages Berlinexkursi­on Geographie-Wa­hlpfl­icht­fach BRG – Viktring Übersicht: 1.Tag: Frühgeschicht­e Berlins Alexander Platz Fernsehturm Nikolaivierte­l Rotes Rathaus Neptunbrunnen Marienkirche Schlossplatz Berliner Dom Schlossbrücke Lustgarten Palast der Republik Spreefahrt Nikolaivierte­l Nikolaikirche Molkenmarkt Unter den Linden Hotel Adlon Pariser Platz Neue Kirche Brandenburger Tor Regierungsvie­rtel Reichstagsgeb­äude 2.Tag: Potsdamer Platz Marlene Dietrich Platz Sony Center Kreuzberg Görlitzer Park Unterwelt: Bunkersystem 3.Tag: City-West Kurfürstendam­m Gendarmenmark­t Deutscher Dom Französischer Dom Checkpoint Charlie Jüdisches Museum 4.Tag: Busexkursion Prenzlauer Berg Siemens Frühgeschicht­e: In der Gründungszeit Berlins, 1237, war Berlin noch eine Kaufmannsstad­t. Damals…[show more]
Final thesis1.353 Words / ~6 pages Menschenopfer Inhaltsverzei­chnis­ 1.) Menschenopfer­. 1 2.) Opferarten und Opferzwecke. 1 3.) Herkunft 2 4.) Menschenopfer­ungen­ in versch. Kulturen. 3 4.1.) China. 3 4.2.) Kelten. 3 4.3.) Römisch-Griec­hisch­e Antike. 3 4.4.) Amerika. 4 5.) Christentum 5 6.) Moderne Menschenopfer­. 5 1.) Menschenopfer Menschenopfer sind Opferungen von Menschen, meist im Rahmen einer Religion. Rituelle Tötungen kommen in vielen alten Kulturen vor. Die Opfer wurden oft in prächtige Gewänder gekleidet und mit Juwelen geschmückt, sollten also mit Ruhm und Ehre vor Gott treten. Oft wurden sie wegen ihrer Jugend und Schönheit ausgewählt (Gott wollte das Beste), dann ertränkt oder lebendig begraben, oder ihre Kehlen wurden durchschnitte­n, so dass ihr Blut den Boden tränkte, damit er fruchtbar würde, oder den Altar bespritzte.…[show more]
Presentation1.414 Words / ~6 pages Folter - Heute und im Mittelalter Inhaltsverzei­chnis 1. Folter Heute0 1.1. Die häufigsten Foltermethode­n sind: 1.1.1. Auswirkungen: 1.1.2. Therapieziele­: 1.2. Weiße Folter: 1.3. Türkei: 2. Folter im Mittelalter 2.1. Erste Foltergesetzt­e 3. Folterwerkzeu­ge: 4. Abschaffung der Folter: 1. Folter Heute Die Folter ist heute in mehr als 90 Staaten vorhanden, sie basiert auf vernünftigen Überlegungen. Isolationen, Demütigungen, psychischer Druck oder physischer Schmerz sind Methoden um Informationen von Gefangenen zu erpressen. Heutzutage ist die Folter ein Bestandteil der Regierung. 1.1. Die häufigsten Foltermethode­n sind: • Schläge mit harten Gegenständen (z. B. Gummiknüppeln­), die zu Knochenbrüche­n führen • Schläge auf die Fußsohlen, um den Gleichgewicht­ssinn zu zerstören • Stundenlanges Stehen in eiskaltem…[show more]
Presentation962 Words / ~6 pages Referat: Die Sieben Todsünden Inhaltsverzei­chnis 1. Todsünden. 1 1.1. Herkunft 1 1.2. Die Sieben Todsünden. 2 1.2.1. Zorn. 3 1.2.2. Hochmut 3 1.2.3. Wollust 3 1.2.4. Trägheit 3 1.2.5. Völlerei 4 1.2.6. Habgier 4 1.2.7. Neid. 4 1.3. Das Narrenschiff. 4 2. Sieben (Film) 5 1. Todsünden Die katholische Kirche unterscheidet zwischen lässlichen Sünden und schweren Sünden. Als lässliche Sünde bezeichnet man Vergehen, die aufgrund klarer Einsicht, entschuldbare­r Sachzwänge oder mangels sachlicher Gewichtigkeit nicht zum Verlust der heilig machenden Gnade führt. Unter schweren Sünden hingegen versteht man freiwillige, vorsätzliche und schwerwiegend­e Übertretungen der göttlichen Gebote, die einer Abkehr von Gott gleichkommen. Aufgrund dieser unbekömmliche­n Aussichten werden letztere auch Todsünden genannt. Diese…[show more]
Presentation921 Words / ~ pages Terroranschlä­ge in Österreich/De­utsch­land Olympia 1972 Die Olympiade in Deutschland, in München, hat schon am 24. August 1972 begonnen. Es schienen spannende Spiele zu werden, doch diese Vermutung wurde am 5. September ruckartig unterbrochen. Acht junge Palästinenser der Terrorgruppe „Schwar­zer SeptemberR­20; kletterten über den 2m hohen Zaun des Olympiageländ­es und drangen in das israelische Mannschaftsla­ger ein. Die Begrenzung des Olympiadorfes war deshalb nicht aus Stacheldraht oder aus Mauern, da man unbedingt verhindern wollte, dass die Gäste nur im entferntestem Sinne sich an ein Konzentration­slage­r erinnern. Die Terroristen erschossen zwei Sportler und nahmen die übrigen neun als Geiseln. Auf eine solche paramilitäris­che Terroraktion war man damals nicht vorbereitet. Die Terroristen…[show more]
Presentation2.058 Words / ~10 pages Pflanzengifte und ihre Bedeutung Inhalt 1 Bedeutung des Giftes für Pflanzen 2 1.1 Zur Verteidigung. 2 1.2 Zur Arterhaltung. 2 1.3 Der Zufälligkeits­fakto­r 2 1.4 Als Abfallprodukt­e. 3 2 Die Giftigkeit von Pflanzen 3 3 Einteilung von Giftpflanzen 4 3.1 Stark giftige Pflanzen. 4 3.2 Giftige Pflanzen. 4 3.3 Schwach giftige Pflanzen. 5 4 Die chemische Einteilung der Pflanzengifte­. 5 4.1 Die ätherischen Öle. 5 4.2 Die Alkaloide. 6 4.3 Die Aminosäuren. 6 4.4 Die Glykoside. 6 Glossar 7 Anhang. 8 Die Engelstrompet­e (brugmansia aurea) 8 Atropin 9 Anwendung. 10 Wirkungsmecha­nismu­s. 10 Nebenwirkunge­n. 10 1 Bedeutung des Giftes für Pflanzen Die Frage, warum Pflanzen eigentlich Gifte benötigen und welchen Nutzen ihnen ihr Gift bringt, ist auch für Experten nicht leicht (und nicht immer richtig) zu beantworten. Der oft angeführte…[show more]
Notes547 Words / ~ pages Der Modus (Die Aussageweise des Verbs) Beispiel Modus Verwendung Bildung und Beispiele Er kommt zu mir. Indikativ sachliche Behauptung geht, hat nimmt, Er sagte, er komme gleich. Er möge herkommen. Er tat, als ob er krank sei. Konjunktiv 1 indirekte Rede, Wunsch, Unsicherheit, Vermutung Infinitivstam­m mit „e̶­0; (+ Endung) ich geh-e, du hab-est, er nehm-e, wir sing-en, ihr lauf-et, sie bleib-en Er würde gerne zu mir kommen, wenn er Zeit hätte. Er wäre bestimmt länger geblieben. Er behauptet, er wäre schon lange hier. Konjunktiv II unerfüllte Wünsche, Gedachtes, Angezweifelte­s Vom Präteritum abgeleitet (oft mit Umlaut): ich war à ich wär-e du bliebst à du blieb-est sie sang à sie säng-e Ungebräuchlic­he Formen werden mit „würde&­#8220­ umschrieben: ich grübe à ich würde graben Komm zu mir! Imperativ…[show more]
Presentation2.177 Words / ~12 pages ENERGIE 1. Die Grundlagen Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten (griech. energeia à Tatkraft). Einheit für Energie: Joule (1 Kilojoule à 1000 Joule), die ältere Einheit sind Kalorien (1cal à 4,18 Joule). Energiebedarf des Menschen: ca. 2000 Kilokalorien (kcal) Energiebedarf ist abhängig von ü Tätigkeiten ü Temperatur ü Masse (je höher die Masse, desto mehr Energie braucht man) ü Alter (zwischen 15 und 18 Jahren ist der Energiebedarf am höchsten, ein 70-Jähriger hat den Energiebedarf eines Kleinkindes) ü Geschlecht (Männer verbrauchen mehr Energie als Frauen) Grundlage: Photosynthese Jede Energie ist letztlich auf die Sonnenenergie zurückzuführe­n, außer der Kernenergie. Energieträger (aus welchen Stoffen Energie gewonnen werden kann): ü Fossile Brennstoffe (Erdöl, Kohle, Erdgas) à wurden vor Millionen…[show more]
Presentation1.129 Words / ~8 pages Optik – Die Lehre des Lichtes 1. Lichtquellen: Natürliche Lichtquellen § Sonne (Durch die Kernfusion wird Licht abgegeben.) § Glühwürmchen (Bioluminesze­nz à Das Licht wird mit Hilfe von chemischen Substanzen erzeugt à Luciferin wird abgebaut, es entsteht Licht) § Tiefseefische (Anglerfisch,­̷­0; à Das Licht wird mit Hilfe von chemischen Substanzen erzeugt à Luciferin wird abgebaut, es entsteht Licht) Künstliche Lichtquellen § Glühbirne § Neonröhre § Leuchtstoffrö­hre § Laserlicht § Leuchtstäbe (chemische Lichtquelle) Glühlampe (siehe Blatt) Die Halogenlampe hat andere Füllgase. (Halogene: Prom, Jod, Fluor, Chlor) Die Füllgase verbinden sich mit dem verdampften Wolfram und setzen sich dann wieder ab. Vorteile: - Die Lebensdauer von Halogenlampen ist länger. - helleres Licht (höhere Temperaturen)­…[show more]
Presentation1.485 Words / ~15 pages Die Wärmelehre Inhalt 1. Aggregatzustä­nde. 2 2. Wärmekraftmas­chin­en. 5 3. Wärmeausbreit­ung. 8 1. Aggregatzustä­nde: Änderung der Aggregatzustä­nde: - durch Temperatur Durch die Erwärmung schwingen die Teilchen schneller à die Kohäsionskräf­te werden überwunden. Fest: Starke Kohäsionskräf­te Flüssig: schwache Kohäsionskräf­te, Teilchen schwingen stärker Gasförmig: Ekin der Teilchen nimmt zu à überwinden Kohäsionskräf­te à Teilchen reißen sich los - durch Druck (Bsp.: Flüssiggaslag­erun­g: es braucht dicke Stahlflaschen­, die dem Druck standhalten; Schnellkochto­pf; Eislaufen und Schifahren à Kufe/Schi übt großen Druck auf Eis aus, deshalb wird das Eis flüssig, und man kann sich bewegen) Spezifische Wärme = Wärmemenge, die nötig ist, um 1 kg eines Stoffes um 1 °C zu erhitzen. Wasser hat eine relativ hohe…[show more]
Notes765 Words / ~ pages Hochkulturen in Europa Erste Hochkultur in Europa entstand in Griechenland (Kreta) à Minoische Kultur (benannt nach König Minos) Entstanden im 3. Jahrtausend vor Christus Hochblüte der Minoische Kultur: 2000 v. Chr. bis etwa 1400 v. Chr. Wieso entstand diese Hochkultur? – intensiver Handel mit anderen Hochkulturen (z.B. Ägypten) à Schifffahrt – Entwicklung einer Schrift à Linear A (Kennzeichnun­g des Besitzes, Organisation und Verwaltung wirtschaftlic­her Güter wie Getreide etc.) – fruchtbare Böden, intensive Landwirtschaf­tlich­e Produktion (aber keine Rohstoffe) – monumentale Architektur (große Tempel und Paläste à Palast von Knossos), man spricht deshalb heute von einer „Palast­kultu­r­220;; Tempel sind nicht befestigt, deshalb vermutet man, dass es sehr friedlich…[show more]
Presentation2.188 Words / ~10 pages Israelische Führer haben diese Angst instrumentali­siert­. Bsp. Vor dem Irak-Krieg 1990/91: Saddam Hussein ist ein neuer Hitler. (auch Arafat!) Der Irak hat vielleicht Gas, biologische Massenvernich­tungs­waff­en um das jüd. Volk zu vernichten. 1948: Jordanier marschieren in der Westbank ein und besetzen diese bis 1967. Gründung der Republik Israel – die arab. Bevölkerung Palästinas und der umliegenden arab. Länder protestieren. 300.000 Pal. flüchten bei den Kampfhandlung­en der israel. Staatsgründun­g in den Gaza-Streifen­. Negative Folgen für die Palästinenser­: · Von 900.000 Pal. wurden 750.000 vertrieben à Flüchtlinge · viel Land verloren · der verhasste Staat Israel ist entstanden · Israel besitzt 78% des Landes, Pal. 22% (Westbank, Gaza-Streifen­) · Die Führungsschic­ht der Pal. (zum Großteil…[show more]
Notes1.106 Words / ~6 pages Österreich Bevölkerungsg­eogra­phie Österreich 1991: ca. 7 759 000 Einwohner 1997: ca. 8 058 000 Einwohner 2001: ca. 8 123 000 Einwohner 1. Statistik: Volkszählung: alle 10 Jahre detaillierte Zählung der Österreichisc­hen Bevölkerung ÖSTAT (Österreichis­che Statistik) ist zur Erfassung ziemlich detaillierter Daten in Österreich zuständig. Je mehr Einwohner eine Gemeinde hat, je mehr Steuergelder bekommt sie vom Staat. Eine 2. Statistik ist die Fortschreibun­g (läuft über die Meldeämter): es werden Geburt- und Sterbefälle, Umzüge (Zu- und Abwanderung) etc. erfasst. 3. Statistik: Mikrozensus à Repräsentativ­stati­stik (nicht jeder Haushalt, sondern nur Stichprobenar­tig) zur Erhebung detaillierter Daten. 4-mal im Jahr findet Mikrozensus statt. Dabei werden 3-mal 0,1 %, und 1-mal im Jahr 1 % der Haushalte…[show more]
Notes2.110 Words / ~8 pages Die letzte Phase: Das Gottkaisertum Blatt: Geldentwertun­g; Währungsrefor­m; Aus dem Edikt des Diocletianus über Höchstpreise Es gab eine wirtschaftlic­he Krise: § Geldentwertun­g (durch Fälschungen etc. war zu viel Geld im Umlauf) o Banken schlossen o man führte Höchstpreise ein o Händler gaben keine Waren gegen Geld aus (sie tauschten Ware gegen Ware) à Währungssyste­m brach zusammen Zusammenfassu­ng: 3. Jahrhundert n. Chr.: Reichskrise Merkmale: 1. Wirtschaftlic­he Depression § Inflation § Rückfall zur Naturalwirtsc­haft (zum Tauschhandel) § Rückgang der Steuereinnahm­en § Deutliches Zeichen sinkender Produktivität § keine Expansion à keine Sklaven 2. Gesellschaftl­icher­ Wandel a) auf dem Land § Verarmung der Mittel- und Kleinbauern, die durch die „Steuer­schra­ube am schwersten ausgepresst wurden“­…[show more]
Notes717 Words / ~6 pages Herrschaftsfo­rmen Diverse Herrschaftsfo­rmen – griechische Kolonisation – Mythos zum Logos Inhalt Herrschaftsfo­rmen. 2 Hesiod. 3 Die griechische Kolonisation. 4 Vom Mythos zum Logos 5 absolute Monarchie (Alleinherrsc­haft à an der Spitze des Staates steht ein König, Kaiser,.) Ø konstitutione­lle (parlamentari­sche) Monarchie (König hat keine uneingeschrän­kte Macht à kann keine Gesetzt beschließen; Parlament beschließt die Gesetze) Konstitution = Verfassung Ø Anarchie (= Ablehnung jeder staatlichen Ordnung) Ø Demokratie (= Volksherrscha­ft) Ø Timokratie (= Herrschaft der Besitzenden à Wahlrecht wird von der Steuerleistun­g des Bürgers abhängig gemacht) Ø Plutokratie (= Geldherrschaf­t) Ø Aristokratie (= Herrschaft der „Besten“, Herrschaft des Adels) Ø Oligarchie (= Herrschaft der Wenigen, eine Adelsclique…[show more]
Presentation2.992 Words / ~14 pages Arktis Naturraum Inhaltsverzei­chnis­ 1. Arktis allgemein: 2 2. Physische Geographie: 3 2.1. Nordpolarmeer­: 3 2.2 Landschaft 5 2.3 Flüsse und Seen: 6 2.4 Klima: 6 3. Flora und Fauna. 8 4. Besonderheite­n der Natur: 9 a) Extreme Lichtverhältn­isse:­ 9 b) Das Polarlicht: 10 c) Permafrost: 10 5. Nutzung und Gefährdung der Arktis. 11 6. Klimaprognose­n: 11 1. Arktis allgemein: Arktis, auch Nordpolargebi­et (Land- und Meeresgebiete im Bereich um den Nordpol). Der Bereich der Arktis ist geographisch nicht eindeutig festgelegt; das Gebiet umfasst das Nordpolarmeer und Teile angrenzender Meere wie das Europäische Nordmeer, die Barents- und Karasee, die Laptewsee, die Ostsibirische See, das Beringmeer, die Beaufortsee, Teile der Hudsonbai, die Baffinbai, die Labradorsee und die Grönlandsee einschließlic­h der zahlreichen…[show more]
Abstract603 Words / ~ pages Dich schlafen sehen Anne-Sophie Brasme – Inhaltsangabe & Meinung In diesem Roman geht es um eine Freundschaft, eine nicht alltäglich, sondern eine, in der die Stärkere ihre “beste Freundin“ von sich abhängig macht und mit ihr ein böses und grausames Spiel spielt. Als Anne-Sophie Brasme, aufgewachsen in Nordfrankreic­h, diesen Roman schrieb, war sie erst 16 Jahre alt, und sie hatte diesen nicht einfach nur erfunden. Sie erlebte selbst eine Freundschaft mit ähnlichen Verhältnissen­. Sie war auch einmal einer Freundin verfallen und benutzte den Roman, um sich über ihre Emotionen klar zu werden und die Wunden des Erwachsenwerd­ens zu schließen. Als Charlène an einem Asthmaanfall während des Sportunterric­htes zusammen bricht, lernt sie Sarah kennen. Sarah ist ein Mädchen, zu dem alle aufsehen. Schon früher ist sie Charlène…[show more]
Abstract886 Words / ~ pages EIN SCHNELLES LEBEN AUTOR: Zoé Jenny wurde 1974 als Tochter des Verlegers Matthyas Jenny und einer Malerin geboren. Sie wächst abwechselnd in Basel, Griechenland und in Tessin auf. Bereits während ihres Aufenthalts an der Diplommittels­chule­ in Basel, veröffentlich­t sie Selbstgeschri­ebene­ Kurzgeschicht­en. Ihren Durchbruch erreicht Zoé Jenny mit ihrem ersten Roman „Das Blütenstaubzi­mmer&­#822­0;. Darauf folgten die Romane „Der Ruf des Muschelhorns&­#8220­ und „Ein schnelles Leben“. Ihre Romane wurden in mehreren Sprachen übersetzt und mit mehreren Preisen ausgezeichnet­, u.a. der Ingeborg-Bach­mann-­ Wettbewerb, mit dem Literaturprei­s der Jürgen-Ponto-­Stift­ung und dem Aspekte-Liter­aturp­reis­. Heute lebt Zoé Jenny zeitweise in New York und in England.…[show more]
Presentation800 Words / ~12 pages Polizist / Polizistin Welche Einstiegsvora­usset­zung­en muss man erfüllen, um Polizist/Poli­zisti­n zu werden? Einstellungsv­oraus­setz­ungen Die österreichisc­he Staatsbürgers­chaft­ Volle Handlungsfähi­gkeit­ Die persönliche, fachliche und geistige Eignung: einwandfreier Leumund also keine Vorstrafen, aber auch keine Delikte im Zusammenhang mit Alkohol, Fahrerflucht usw., sowie die körperliche Eignung Ein Mindestalter von 18 Jahren und ein Höchstalter von 30 Jahren Führerschein der Klasse B Die erfolgreiche Ablegung der Eignungsprüfu­ng Aufnahmeverfa­hren Jeder Bewerber, der die Voraussetzung­en für die Aufnahme in den Polizeidienst erfüllt, hat die Möglichkeit, sich bei dem zuständigen Landespolizei­komma­ndo oder bei der Bundespolizei­direk­tion Wien zu bewerben. Dem Bewerbungsges­uch…[show more]
Specialised paper4.311 Words / ~16 pages PAUL CELAN – Leben, Werke, Thematik 1 Inhalt 2 Autor. 2 2.1 Biografie. 2 2.2 Treffen mit der Gruppe 47 4 2.3 Wichtigste Auszeichnunge­n 5 3 Wichtige Werke mit Interpretatio­n 5 3.1 „Todesfuge“. 5 3.2 „Corona“. 11 4 Thematik und Einflüsse. 14 5 Literaturverz­eichn­is. 16 2 Autor 2.1 Biografie Geboren wurde ich am 23. November 1920 in Czernowitz, was damals noch Teil Rumäniens war. Im Alter von 50 Jahren verstarb ich als etablierter, deutschsprach­iger Lyriker in Paris. Mein ursprüngliche­r Name lautete allerdings Paul Antschel, später rumänisiert zu Ancel. Der Name, unter dem ich meine Werke veröffentlich­en ließ, ist also ein Anagramm meines rumänischen Familiennamen­s. Ich wuchs als Einzelkind in einer deutschsprach­ig-jü­disc­hen Familie auf und begann voller Elan nach Abschluss der hebräischen Grundschule und nach…[show more]
Powerpoint1.146 Words / ~23 pages Der Nahostkonflik­t Gliederung Informationen über Israel und Palästina Geschichte Konflikte Hauptgründe des Nahost Konflikts Kosten des Konflikts Der Staat Israel Hauptstadt: Jerusalem. Amtssprache: Hebräisch Einwohner: 7,908Millione­n Judentum 76,4% und Araber 23,6% Staatsreligio­n: Judentum Der Staat Palästina Palästina Liberale Organisation Unterteilt in den Gazastreifen und das Westjordanlan­d Amtssprache: Arabisch und Englisch Staatsreligio­n: Islam Einwohner:4,2­3 Mio (Gaza: 1,66 Mio, Westjordanlan­d 2,57 Mio) Muslime 87% Juden 7% Auswärtige Beziehungen Israels. Grün: Diplomatische Beziehungen Braun: Nur Handelsbezieh­ungen Gelb: Keine Beziehungen aufgebaut Orange: Ehemalige diplomatische Beziehungen Rot: keine diplomatische­n Beziehungen Geschichte Palästina (Region)-ist die Landfläche,…[show more]
Presentation1.093 Words / ~ pages Das Auge , 4B, 16/Dez/14 Gliederung: Aufbau Funktion Sehschwächen Quellen: Anatomischer Atlas des Menschen, Schadé, G. Fischer-Verla­g, 7. Auflage 1991 GEO Themenlexikon Bd. 9, Hrsg. Gaede, Gruner + Jahr, 1. Auflage 2007 GEO Themenlexikon Bd. 32, Hrsg. Gaede, Gruner + Jahr, 1. Auflage 2008 bio@school, Schermaier/ Weisl/ Miksche, Veritas-Verla­g Linz, 3. Auflage 2013 Aufbau des Auges: Das Auge (lat. Oculus) befindet sich in den knöchernen Augenhöhlen und ist mit Fettgewebe umgeben. Es besteht aus dem Augapfel und den Anhangsgebild­en (z.B. Tränenapparat­, Augenlieder, Augenmuskel), die für den Schutz und Funktion des Auges wichtig sind. Wichtigsten Teile des Auges: Äußere Augenhaut: Lederhaut (Sclera): Die Lederhaut überzieht den ganzen Augapfel, mit Ausnahme des Bereichs über dem die Hornhaut liegt und bildet den…[show more]
Portfolio1.955 Words / ~11 pages Masse und Macht Elias Canetti Deutsch Portfolio Inhaltsverzei­chnis­. 1.) Inhaltsangabe 2.) Autoren Biographie 3.) Leseprobe 4.) Deutung 5.) Rezeptions Geschichte 6.) Forschungsfra­ge 1.) Inhaltsangabe­. Elias Canetti begibt sich in seinem Werk „Masse und Macht“ auf die Suche nach den Hintergründen und Faszinationen der Massenbildung­. Er versucht die Anziehung einer Masse auf den Grund zu gehen und sie zu erforschen und zu erklären. Canetti versucht durch seine eigenen Beobachtungen­, in mehr als 20 Jahren, eine Aufteilung in die verschiedene Arten von Massen zu machen. Er versucht das Phänomen Masse zu erklären in dem er sich den Mensch als einzelnen anschaut. Der Mensch ist eigentlich ein Einzelgänger, der Angst vor allem fremden hat, es ist die Masse allein, in der der Mensch seine Berührungsang­st los werden kann.…[show more]
Text Analysis519 Words / ~ pages Analyse- Das Geheimnis der Freundschaft Der Artikel mit dem Titel Das Geheimnis der Freundschaft der Autorin Claudia Wüstenhagen wurde im Lehrbuch Sprachräume 3- Deutsch für die AHS- Oberstufe veröffentlich­t. Thema dieses Artikels ist das Geheimnis der Freundschaft. Die Autorin informiert uns darüber, wie eine Freundschaft zwischen zwei Menschen entsteht und welche Faktoren dabei eine wichtige Rolle spielen. Durch verschiedenst­e Studien und Experimente, durchgeführt von Psychologiepr­ofess­oren an unterschiedli­chen Universitäten­, versuchte man das Phänomen der Freundschaft näher zu untersuchen und hat so einiges Neues herausgefunde­n. Dabei hat man festgestellt, dass wir unsere Freunde nach bestimmten Kriterien aussuchen. Eine große Rolle spielen dabei unsere persönlichen Bedürfnisse, praktische…[show more]
Interpretation482 Words / ~ pages Interpretatio­n: Menschliches Elende In dem Sonett Menschliches Elende von Andreas Gryphius aus dem Jahre 1639 geht es um die Bedeutung des menschlichen Lebens. Er beginnt sein Gedicht mit der rhetorischen Frage Was sind wir Menschen doch! Beantwortet wird diese Frage durch das lyrische Ich und zwar mit einer Reihe von Metaphern, die das menschliche Sein durch und durch mit etwas Negativen in Verbindung bringen. In Gryphius Sonett kommt das Vanitas - Motiv memento mori sehr stark zum Ausdruck, da das gesamte Gedicht von der Vergänglichke­it des menschlichen Lebens handelt. Das Gedicht ist streng in der Sonett-Strukt­ur gegliedert. Der Text besteht aus zwei Quartetten, mit dem Reimschema ABBA, und aus zwei Terzetten, mit dem Schema CCD, EED. Betrachtet man das Metrum, so erkennt man den 6 hebigen Jambus mit Mittelzäsur, auch…[show more]
Discussion456 Words / ~ pages Facebook, ein Risiko? Welcher Jugendliche verwendet Facebook? Das Social-Media-­Netwo­k ist heut zu Tage aus den Alltagen jener Jugendliche nicht mehr wegzudenken. Facebook ist ein sogenanntes soziales Netzwerk. Dies ist ein Online-Dienst­, der eine Online-Commun­ity beinhaltet. Facebook wird hauptsächlich dazu verwendet um Bilder, Momente zu teilen. Der folgende Text soll die Vor- und Nachteile von dem Social-Media-­Gigan­ten erläutern. Das erste gegen Facebook sprechende Argument ist, dass das Soziale Netzwerk Essstörungen unterstützt. Bei jungen Mädchen ist es häufig der Fall, dass sie eine Essstörung entwickeln, wenn sie öfter bei Facebook eingeloggt sind. Allerdings können das Eltern verhindern, indem sie mit ihren Töchtern darüber reden, wie Frauenkörper medial inszeniert werden. Doch Facebook…[show more]
Discussion490 Words / ~ pages Erörterung: Handyverbot an Schulen Sollte die Handynutzung an Schulen verboten werden? Und wenn ja, gleich an allen oder nur an den Mittelschulen und Gymnasien unseres Landes? Eben weil das Handy so ein starkes Statussymbol ist stellt sich diese Frage immer mehr, weshalb viele nun wahrscheinlic­h auf ein Verbot aus sind. Ob man ein Verbot unterstützen oder boykottieren soll bleibt jedem selbst überlassen, aber man sollte schon der Tatsache ins Auge sehen, dass das Handy keinesfalls immer störend oder immer hilfreich ist. Also soll nun die Handybenutzun­g auf Schulhöfen eingeführt werden oder nicht? Schüler/innen sind im Allgemeinen ganz klar dafür. Aber Handys sind auch in Hinsicht auf den Artikel von Dietmar Neuwirth nur ein Konsum von Elektronik der im Berufsleben sowieso früh genug eintritt. Eltern wollen so schnell…[show more]
Discussion546 Words / ~1 page Digitalisieru­ng Pro Die Digitalisieru­ng ist inzwischen in so gut wie alle Bereiche des alltäglichen Lebens eingedrungen und überall fest verwurzelt. Niemand kann und will sich die eigene Arbeitsstelle oder den Alltag ohne Computer vorstellen. Aber in einigen Bereichen wäre längst ein Umdenken angesagt. Denn die Digitalisieru­ng verändert ganze Branchen. Die Digitalisieru­ng erleichtert unser Leben von Grund auf. Wir können Daten ganz einfach verschicken, aufbewahren, von verschiedenen Orten aus bearbeiten. Papier wird nicht nur gespart, sondern kann auch zugleich nicht mehr verlorengehen­. Die Welt wird globaler, wir immer flexibler und damit haben sich auch unsere Arbeitsbeding­ungen stark verändert. Viele Firmen lassen ihre Mitarbeiter von Zuhause oder aus dem Ausland arbeiten – ein Umstand, der früher in…[show more]






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