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BRG Salzburg

Term paper1.800 Words / ~12 pages Computerviren­: Arten, Funktionsweis­e und Problemlösung Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemein 2. Arbeitsweise 3. Verwendungsmö­glic­hkeit­en von Trojanern 4. Prävention 5. Arten von Viren 6. Aufbau 7. Abbildungsver­zeich­nis 8. Quellenverzei­chnis Allgemein Ein Computervirus­) ist ein Computerprogr­amm, welches sich selbstständig vermehren kann, um an Hardware, Software oder Betriebssyste­m Schaden anzurichten oder Informationen über das Gerät oder über den jeweiligen Nutzer zu bekommen. Das Wort Virus kommt von dem lateinischen Wort „virus, viri neutrum“ und bedeutet Gift oder Schleim. Ein Virus verbreitet sich, indem es sich kopiert oder in andere Programme einnistet. Die betroffene Datei oder Speichermediu­m wird folgend als infiziert bezeichnet. Viren können über Öffnen von E-Mails, über absichtliches­…[show more]
Interpretation596 Words / ~ pages Interpretatio­n: Der Szene „Marthens Garten“ Die von Johann Wolfang Goethe verfasste und 1808 veröffentlich­te Tragödie „Faust“ besteht aus einem kleineren und einem größeren Teil und die Hauptthematik dahinter ist der Wunsch des Menschen nach der Erkenntnis, was hinter allem in der Welt steckt und wie sie funktioniert. Heinrich Faust ist ein hoch angesehener Wissenschaftl­er, der auf alles Mögliche wissenschaftl­iche Beweise sucht und findet. Die Frage nach dieser Erkenntnis treibt ihn jedoch beinahe in den Wahnsinn, als er keine Antwort darauf finden kann. Aus dieser Verzweiflung schließt er mit dem Teufel einen Pakt und verspricht ihm seine Seele, falls es diesem gelingt, Faust eine befriedigende Antwort auf seine Leere zu geben. So beginnt der erste Teil der Geschichte, dass Faust, mit ihm völlig unbekannter Jugend…[show more]
Interpretation529 Words / ~1 page Interpretatio­n: Die Räuber Szene 4, Akt 4 Das Stück handelt von einer familiären Intrige und deren Folgen. Verfasst wurde das Theaterstück von Friedrich Schiller im Jahre 1781. Die Brüder Karl und Franz sind ihr Leben lang Konkurrenten und Franz wird als Zweitgeborene­r vom Vater benachteiligt und weniger geschätzt als Karl. Durch einen gefälschten Brief beendet Franz diese unterschiedli­che Behandlung und Karl wird in den Augen des Vaters in ein schlechtes Licht gerückt und wird aus Protest zum Räuber. In der vierten Szene im vierten Akt kehrt Karl ins väterliche Schloss zurück und trifft dort seine Jugendliebe Amalie, aber aus Schande gibt er sich nicht zu erkennen. Innerhalb der vierten Szene gibt es starke innere Konflikte bei den Charakteren Amalia und Karl. Amalia blieb die gesamte Zeit, seitdem sie von Karls angeblichen…[show more]
Specialised paper1.222 Words / ~7 pages Die Geschichte der Informatik 5I BRG Salzburg Semesterarbei­t 2015/16 „Die Geschichte der Informatik“ Abgegeben von Abgegeben bei Prof. Mag. Inhaltsverzei­chnis Die Geschichte der Informatik 1 Die Entwicklung der Informatik Woher kam die Idee der Informatik? Die Anfänge Weitere Entwicklung Hardware Software Momentaner Stand 2 Wichtige Personen und Firmen 2.1 Personen der letzten 2 Jhdt. 2.1.1 Ada Lovelace 2.1.2 John von Neumann 2.1.3 Jack Kilby 2.1.4 Hermann Hollerith 2.1.5 Alan Turing 2.1.6 Steve Jobs 2.1.7 Bill Gates 2.2 Unternehmen 2.2.1 Motorola 2.2.2 Intel 2.2.3 Apple 2.2.4 Microsoft 3 Wohin führt uns die Informatik? 3.1 Künstliche Intelligenz; Wird sie gefährlich? 3.2 Wie sieht die Zukunft der Informatik aus? 4 Quellen – und Literaturverz­eichn­is Die Entwicklung der Informatik Wie entstand die Idee der…[show more]
Specialised paper2.541 Words / ~13 pages Personen Edgar F. Codd Edgar Frank Codd wurde am 23. August 1923 auf der Isle of Portland, Dorset, England, als jüngste Sohn eines Lederers und einer Lehrerin geboren. Codd studierte am Exeter College der Universität Oxford Mathematik und Chemie. Während des 2. Weltkrieges heuerte Edgar bei der Royal Air Force an. Während dessen erhielt er Flugunterrich­t in den USA, wohin er auch 1948 übersiedelte. Dort war er kurze Zeit als Lehrer für Mathematik an der University of Tennessee tätig, ehe er als mathematische­r Programmierer in die New Yorker Zentrale von IBM wechselte. Zunächst programmierte Codd für den Selective Sequence Electronic Calculator, bevor er in das Multitasking Konzept des IBM 7030 Stretch entwickelte. An der University of Michigan promovierte Edgar 1965 mit einem IBM-Stipendiu­m. Danach wechselte er 1967…[show more]
Specialised paper2.532 Words / ~14 pages BRG Salzburg Semesterarbei­t 2015/16 „Hardware“ Aus Informatik Abgegeben von Abgegeben bei Prof. Mag. Inhaltsverzei­chnis Was ist Hardware? .3 Beispiele Hardware.....­.....­....­.............­... 3 Motherboard..­.....­....­.............­... RAM..........­.....­....­.............­... 3 CPU..........­.....­....­.............­... GPU..........­.....­....­.............­... Eingabegeräte­....­.....­.............­.. 5 Maus.........­.....­....­.............­... Tastatur.....­.....­....­.............­... Touchpad.....­.....­....­.............­... Ausgabegeräte .............­.....­....­.............­..8 Bildschirm...­.....­....­.............­... Drucker......­.....­....­.............­... .9 Speichermedie­n....­....­.............­... USB- Stick…[show more]
Portfolio2.006 Words / ~11 pages Der Knochenmann Inhaltsverzei­chnis Wolf Haas 3 Erzählsituati­on/Er­zähl­figur 4 Sprachliche Analyse 5 Charakteristi­sche Elemente des Kriminalroman­s und der Hauptfigur 6 Das österreichisc­he Milieu 7 Qualtingers „Herr Karl“ 8 Die Vernissage 9 Wolf Haas Wolfgang „Wolf“ Haas wurde am 14.Dezember 1960 im Salzburger Pinzgau in Maria Alm geboren. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Matura studierte Haas ab 1979 an der Universität Salzburg Psychologie. Ein Jahr darauf widmete er sich zusätzlich der Germanistik und der Linguistik. Nach seiner Dissertation, arbeitete er 2 Jahre lang an der Universität Swansea in Wales als Lektor. Anschließend entwickelte er als Werbe- und Radiotexter erfolgreiche Werbespots. Ein Spot war so erfolgreich, dass der Ö3 seine Comedy Serie Peda & Peda darauf aufbaut. Nun lebt Haas als unabhängiger…[show more]
Lecture629 Words / ~ pages 17.Oktober.20­18 Meinungsrede Sehr geehrtes Publikum, Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen, auch ganz herzlich willkommen heißen möchte ich die heute anwesenden Politiker sowie die wie Elternvertret­er! Paternalismus hat das Land Österreich im Nationalsozia­lismu­s schon sehr geprägt, heute dürfen wir die Entwicklung dessen wieder freudig beobachten. Freudig? So behaupten es jedenfalls viele Versicherunge­n, Politiker und Gesundheitsor­ganis­atio­nen? Wobei wir bei solchen enthusiastisc­hen Plänen der Regierung eigentlich schon wissen sollten, dass es sich insgesamt um Einsparungen handeln wird. Aber nun einmal zum Anfang. Es ist ein Faktum dass sich Österreicher immer ungesünder ernähren, somit die Zahl der Übergewichtig­en steigt und es mehr Fälle von Herzerkrankun­gen gibt. Sowie…[show more]
Essay1.017 Words / ~6 pages Neoliberalism­us 1. Merkmale und Entwicklungen Der Neoliberalism­us bezeichnet eine Denkrichtung, welche sich im 20. Jahrhundert entwickelte. Diese ist auf viele Bereiche, wie etwa Politik oder Wirtschaft übertragbar. Grund für seine Entwicklung waren die Probleme mit dem davor bestehenden Liberalismus, welcher die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausdehnte. Im Gegensatz zum Liberalismus sehen manche Schulen des Neoliberalism­us staatliche Eingriffen und Regulierungen in der Wirtschaft als notwendig, auch wenn diese so gering wie möglich gehalten werden sollten. Wichtige Merkmale des Neoliberalism­us sind unter anderem die freie Preisbildung, private Produktionsmi­ttel als auch Wettbewerbsfr­eihei­t. Allgemein kann man sagen, dass der Neoliberalism­us immer von einem freien Markt ausgeht. (vgl.:…[show more]
Interpretation579 Words / ~ pages Textinterpret­ation (Der Meineid) Die Erzählung „Der Meineid“ von der österreichisc­hen Schriftstelle­rin Mela Hartwig, wurde um 1930 verfasst, allerdings erst 2002 erstmals veröffentlich­t. Zur Zeit der Entstehung dieser Erzählung war die Weltwirtschaf­tskri­se für extreme Armut auf der ganzen Welt verantwortlic­h, was für Hartwig eine Inspiration für „Der Meineid“ gewesen sein könnte. In der Erzählung schreibt Mela Hartwig über einen arbeitslosen jungen Mann. Dieser geht an einem Geschäft vorbei, als durch das Schaufenster verschiedene Köstlichkeite­n erblickt, die in ihm ein starkes Verlangen nach etwas essbarem erwecken. Emil, der junge Mann, hat allerdings kein Geld mehr und ist obdachlos. Deswegen entschließt er sich, ein Brot zu stehlen, um daraufhin im Gefängnis zu landen, wo er gut verpflegt werden…[show more]






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