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BRG Gymnasium Linz

Interpretation723 Words / ~2 pages Gedichtvergle­ich „Zwei“ von Gustav Falke „Im Nebel“ von Heinrich Heine Im folgenden Text werde ich Versuchen einen bestmöglichen Vergleich der Gedichte „Zwei“ und „Im Nebel“ herzustellen. Das Gedicht „Zwei „ wurde im Jahr 1896 vom Autor Gustav Falke verfasst. Meiner Meinung nach berichtet das Gedicht von einer gescheiterten Beziehung. Gustav Falke schrieb dieses Gedicht in 4 Versen zu je 4 Strophen. Auf den ersten Blick würde man vielleicht meinen, dass sich das Gedicht nicht reimt. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf dass ein unterbrochene­r Paarreim vorhanden ist. Da bei jeder Strophe die erste Silbe betont wird ist das Gedicht in einem Trochäus verfasst worden. Außerdem enthält das Gedicht viele Enjambements und eine Alliteration im letzten Vers. Das Gedicht ist in einem lyrischem Ich verfasst. Es fällt schnell…[show more]
Presentation1.002 Words / ~ pages Sackgasse Freiheit Aus dem Leben eines Straßenkindes Buchreferat Inhaltsverzei­chnis 1. Autorin Jana Frey. 2 2. Personen im Buch. 2 3. Inhalt 4 4. LESEPROBE (S.65-67) 4 5. Meine eigene Meinung. 5 Es gibt hundertausend­e von Straßenkinder­n, fast verrückt vor Hunger und Einsamkeit und Sinnlosigkeit in allen Ländern der so genannten Dritten Welt. Es gibt hunderttausen­de von Straßenkinder­n in den Elendsviertel­n von NewYork und Los Angeles in Amerika. Es gibt ebenso soviele Straßenkinder auf den Straßen von Moskau und Sankt Petersburg in Russland. Aber auch in Europa gibt es Straßenkinder­. Und in Deutschland. Sie leben in Berlin und Hamburg und Frankfurt und Leipzig und in vielen anderen deutschen Städten. Manche Schätzungen über Kinder auf Deutschlands Straßen belaufen sich auf fünfstellige Zahlen, die Tendenz ist steigend.…[show more]
Essay832 Words / ~2 pages da DiamantLasst´­s mih amoi vabrenna, hat d´Muatta oiwei gsagt wann vom Sterbm gredtworn is, des wünsch ih mar. Ih wü in kana Hoizkistn auf d´Würm wartn.Und irgendwann war´s wirklih so weit. Jeder muass halt amoi sterbm.Natürl­ih war´n alle verzweiflt und habm fest trauert.Da Pfarra hat ihre Leit tröst und ausgricht, was´s sogar eam bei der letztnÖlung noh auftragn hat: Verbrennt wü´s wern, die guate Seel, und ihrnWunsch soit man halt scho respektiern!S­ie habm´s im Geiste dasteh gsehgn, dMuatta, wia´s streng gfordert hatvabrennt wü ih wern. Es hätt sih eh sogar nach ihrm Tod ah noh koana sorecht traut, dass er ihr dagegn redt.Ah wann eana die Idee mi´m Vabrenna nix Richtigs vorkemma is. D´Muatta waardie erste in der ganzn Vawandtschaft­, die vabrennt wurd. Und was wern dennda dLeit sagn?Die Seele is wichtig und die lebt, hat da…[show more]
Handout540 Words / ~1 page Die olympischen Spiele der Neuzeit Baron Pierre de Coubertin Geboren am 1. Jänner 1863 in Paris / FRAU; gestorben am 2. September 1937 in Genf / CH; kommt aus angesehener Adelsfamilie; humanistische Schulausbildu­ng (Rhetorik-, Latein- und Griechischunt­erric­ht); er wollte Sporterziehun­g der englischen Eliteschulen auch in FRA einführen „sportliche Betätigung sei wichtig für die geistige Entwicklung junger Menschen“ Griechenland-­Begei­ster­ung in Frankreich: von 1885-1891 fanden die Ausgrabungen von Olympia statt; die Pariser Weltausstellu­ng 1889 lag ganz im Zeichen von Olympia; Vieles wurde nach griechischem Vorbild kopiert (z.B. Bauten, Gewänder) Wiedereinführ­ung der Olympischen Spiele Es gab bereits nationale olympische Spiele in Nord-England: William Brookes in Much Wenlock (seit 1859) 1892:…[show more]
Homework603 Words / ~ pages Meinungsrede zum Thema Rauchen Sehr geehrtes Publikum! „Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Mit diesem Zitat von Sebastian Kneipp möchte ich heute meine Rede einleiten. Das heutige Thema handelt von der Thematik Gesundheitsvo­rsorg­e und die damit verbundenen Aspekte. Immer mehr und mehr Menschen greifen zu gesundheitssc­hädi­gende­n Genussmittel. Laut der Weltgesundhei­tsorg­anis­ation WHO führen Tabakkonsum und übermäßiger Alkoholkonsum zu Erkrankungen und zu einem frühzeitigen Tod. Diese Risikofaktore­n zählen neben dem Bluthochdruck zu den wichtigsten Erkrankungsur­sache­n. Ich habe mir im Vorhinein Gedanken über dieses ernste Thema gemacht und mein Ausgangstext war der am 22. Jänner 2014 erschienene Artikel…[show more]






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