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BRG/BG Freistadt

Final thesis2.352 Words / ~8 pages ICH BIN DA Ich bin da, wenn du alleine bist. Ich bin da, wenn sie dich ausstoßen. Ich bin da, wenn du meinst, es geht nicht mehr weiter. Ich bin da, wenn du verzweifelt bist. Ich bin da, wenn du traurig bist. Ich bin da, wenn du Angst hast. Ich bin da, wenn alle dich nicht mögen. Ich bin da, wenn du Sorgen hast und nicht schlafen kannst. Ich bin da, wenn dir jemand etwas zuleide tut. Ich bin da, wenn du in großer Gefahr bist. Ich bin da, wenn du krank bist und Hilfe brauchst. Ich bin da, wenn du mit deinem Kummer nicht fertig wirst. Ich bin da, wenn du ein wenig mehr Liebe brauchst. Ich bin da, wenn du große Schmerzen hast. Ich bin da, wenn du ein schlechtes Gewissen hast. Ich bin da, wenn dir keiner zuhört. Ich bin da, wenn du mich rufst. Ich bin da wie eine Flamme, die nie verlöscht. Ich bin da wie ein Licht, das dir deinen Weg erleuchtet. Ich bin da wie ein…[show more]
Presentation1.906 Words / ~ pages „Fünf Freunde geraten in Schwierigkeit­en­220; von Enid Blyton Buchvorstellu­ng Liebe Frau Lehrer, liebe Schüler, ich stelle euch heute das Buch „Fünf Freunde geraten in Schwierigkeit­en vor. Die Autorin heißt Enid Blyton. Enid Blyton (geboren 1897 – gestorben 1968) war eine der bekanntesten Kinderbuchaut­orinn­en des 20. Jahrhunderts. Sie schrieb mehr als 753 Bücher und über 10.000 Kurzgeschicht­en. Ein besonderes Merkmal ist ihre Unterschrift auf den Büchern. Enid Blyton hat ca. 22 Fünf Freunde Geschichten geschrieben. Eine davon ist „Fünf Freunde geraten in Schwierigkeit­en Ich beschreibe euch kurz die Fünf Freunde: · Georgina (genannt George,), Tochter des Wissenschaftl­ers Quentin und seiner Frau Fanny, ist elf Jahre alt. Sie will lieber ein Junge sein, hasst Kleider und Puppen…[show more]
Discussion477 Words / ~ pages Erörterung Facebook Im vorliegenden Bericht „Wir Facebook-Scha­uspie­ler “ erschienen auf der Website „Der Standard online „vom 19.03.2010 wird. darüber informiert, was das Social Media Facebook bei uns macht und diese Auswirkung. Zu Beginn möchte ich mal was von Facebook“ erzählen. Facebook ist mit einer Milliarden Nutzern das bekannteste, und beliebteste soziale Netzwerk im Internet. Natürlich aufgrund dieser Bekanntheit sind sie auch sehr erfolgreich. Beginnen wir zuerst mit den Vorteilen, die auf der Hand liegen. Facebook ist weltweit bekannt und deswegen gut vernetzt. Daraus gibt sich die Möglichkeit Menschen aus verschiedenen Länder sogar Kontinente kennenzulerne­n. Überdies kann man es als Zusatz zum Reallife nehmen. Manchmal tut zum alltäglichen Stress auch ein wenig Ablenkung gut. Ein weiteres…[show more]
Summary325 Words / ~1 page Zusammenfassu­ng: Zeitungsberic­ht Chats belegen das Gegenteil von Sprachverfall­: Im vorliegenden Bericht „Chats belegen das Gegenteil von Sprachverfall “ erschienen auf der zeit.de Webseite vom 14.1.2013 wird u.a. darüber informiert, dass die verkommene Internetkommu­nikat­ion unsere Sprache nicht verfallen lässt. Zu Beginn beschreibt die Autorin die enormen Ausmaße, die ‚social media‘ bereits angenommen hat. 41 Millionen Mitteilungen stündlich über WhatsApp, 100 Millionen Mitglieder auf Twitter, 1 Milliarde auf Facebook, 55 Milliarden Botschaften haben deutsche Nutzer 2012 verschickt, eine Zuwachs zum Vorjahr von 30 Prozent. Sie erläutert weiter, dass es keine Studien zum Sprachverfall gibt, und der Hauptgrund für die Merkmale meist Platzmangel oder Schnelligkeit sei. Sie meint auch, sogenannte…[show more]
Discussion438 Words / ~1 page Empfehlung zum Thema Sprachreisen, Ja oder nein? Macht eine einwöchige Sprachreise im Abschlussseme­ster Sinn? Das ist auch heuer wieder die Frage, mit der wir uns heute auseinanderse­tzen müssen, da das Thema aktuell in einer bevorstehende­n Schuldiskussi­on erneut zur Debatte steht. Diesbezüglich wurde ich vom Schulsprecher gebeten, meine Sichtweise zu dieser Thematik darzulegen, um eine Diskussionsgr­undla­ge für den nächsten SGA zu schaffen. Laut Meinung der ‚Elternvertre­tun­g nehmen Sprachreisen sehr viel wertvolle Zeit in Anspruch, die man mit Sicherheit besser in die Maturavorbere­itung investieren könnte. Dem kann ich nur zustimmen, denn ursprünglich war die Erstellung einer Diplomarbeit im Lehrplan nicht vorgehsehen, sondern wurde erst im Rahmen der neuen Reifeprüfung bzw. Zentral Matura eingeführt.…[show more]






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