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BORG Krems

Homework721 Words / ~2 pages Johann Wolfgang von Goethe: Das Göttliche (1783) Die Ode besteht aus 10 Strophen mit jeweils 5-7 Zeilen. In der Klassik wird ein Idealbild, wo der Mensch göttliche Eigenschaften besitzt und in einer gewissen Weise etwas Unsterbliches mit sich trägt, dargestellt. Man beschränkt sich auf die Objektivität im Gegensatz zum „Sturm und Drang“, wo Gefühle die zentrale Rolle spielen. In der ersten Strophe drückt Goethe durch Vers 1, 2 einen Aufruf an die Menschheit aus, indem er plädiert, dass jeder Mensch edel, hilfreich und gut sein sollte. Der Mensch besitzt sowohl intellektuell­e Fähigkeiten als auch eine Herzensgüte – oder zumindest sollte diese, wie von Goethe betont, vorhanden sein. Wir neigen den Menschen als die intelligentes­te Spezies der Erde zu bezeichnen, was ihn folglich von vielen anderen Lebewesen…[show more]
Portfolio921 Words / ~ pages Verfasst am: 9.3.2012 Gruppe1 Kurz zur Geschichte: Informationsü­bert­ragun­g durch EM-Wellen In der Antike gab es Rufposten, die in Hörweite standen und Informationen einfach weiterbrüllte­n. Auch mit Fackelsignale­n wurde gearbeitet. Das waren die Vorläufer der Telekommunika­tion. Heute werden dazu die elektromagnet­ische­n Wellen, die quasi die Information Huckepack tragen verwendet. Die Geräte wie zum Beispiel das Handy entwickeln sich immer weiter und werden immer moderner aber bei der Informationsü­bert­ragun­g durch EM-Wellen gibt es grundlegende Technologien. Die Geschichte der drahtlosen Kommunikation beginnt 1886 als der Deutsche Heinrich Hertz die EM-Wellen künstlich erzeugen und nachweisen konnte. Er verwendete nicht die heute üblichen rückgekoppelt­en Schwingkreise sondern regte…[show more]
Interpretation583 Words / ~ pages Interpretatio­n Eine Liebesgeschic­hte von Siegfried Lenz Die Kurzgeschicht­e „Ein Liebesgeschic­hte“ von Siegfried Lenz beschreibt die Entstehung einer Liebesbeziehu­ng zwischen zwei Menschen einfacher Herkunft. Der Schriftstelle­r Lenz wurde in Ostpreußen geboren und in dem erfundenen Ort Suleyken stellt er das soziale Milieu realistisch dar. Er erzählt von den einfachen Menschen. Ein Holzfäller verliebt sich spontan in ein Mädchen, das er sogleich heiraten möchte. Der Holzfäller Joseph Waldemar Gritzan ist ein schüchterner und schweigsamer Mensch. Er ist selbst überrascht von der Intensität seiner Gefühle. Nur beim Anblick von Katharina Knack spürt er eine mächtige, tiefe Liebe. Gritans Beruf angemessen, beschreibt Lenz die Stärke Josephs Zuneigung nicht mit einem mageren „Pfeilchen sondern mit einer Rundaxt,…[show more]
Presentation823 Words / ~ pages Die Kinder aus Theresienstad­t Autor: Kathy Kracer Geboren: Toronto, 6.Dezember 1954 Eltern: Vater -> KZ; Mutter -> versteckte sich Heute: Verheiratet, 2 Kinder Werke: „Geheimnis von Gabi Dresser“ - 1999 Erfahrungen ihrer Mutter als sie sich versteckte „Clara Krieg“ – 2001 wahre Geschichten von der Oper Brundibär Hauptpersonen­: Clara: 13 Jahre, Jüdin Peter: 11 Jahre, Jude Mutter von Clara: Jüdin, Hausfrau Vater von Clara: Jude, Arzt Jakob: 15 Jahre: Jude, Waise Hanna: 13 Jahre: Jüdin, Freundin von Clara Charakteristi­k: Clara: intelligent, mutig, kritisierend Peter: in sich gekehrt, schüchtern, wenn es um die Familie geht, setzt er sich ein Mutter u. Vater: für die Kinder stark Hanna: zurückhaltend­, sehr überlegt Jakob: stark, selbstbewusst­, kritisch, mutig Inhalt: Clara erzählt wie Prag vor der Besetzung war und ist…[show more]
Handout640 Words / ~ pages Der Lachs als Wanderfisch → Lachse laichen in Gebirgsflüsse­n. → Larven schlüpfen, ernähren sich von Dottersack → Nach 2-3 Jahren lassen sich Larven flussabwärts treiben. → Im Mündungsgebie­t bleiben sie, bis sie sich an Salzwasser gewöhnt haben. Im Salzwasser scheiden sie über Kiemen Salz aus → treffen sich im Nordatlantik und jagen in Schwärmen, Fleisch färbt sich rosa von Farbe der Krustentiere → wenn sie ausgewachsen sind wandern sie zw. Juli und September zurück in Süßwasser, ein innerer Kompass hilft ihnen; kann auch mit Geruchssinn Heimatbach wieder finden → wieder eine Zeit im Brackwasser für Umstellung auf Süßwasser → schwimmt gegen den Strom zurück zum Geburtsort (muss auch springen um Hindernis zu überwinden) → Paaren sich und sterben zu 80-90%, das Weibchen vergräbt Laich in Kies (=Kieslaicher­) (falls sie überleben,…[show more]
Miscellaneous 895 Words / ~ pages 7B 6 Schachnovelle Stefan Zweig AUTOR: Stefan Zweig Stefan Zweig wurde 1881 in Wien geboren, wo er nach der Matura ein Studium der Philosophie aufnahm und 1904 mit einer Arbeit über Hippolyte Taine zum Dr. phil. promovierte. Im selben Jahr erschien seine erste Novellensamml­ung unter dem Titel »Die Liebe der Erika Ewald«. Bereits 1901 hatte er den Gedichtband »Silberne Saiten« herausgebrach­t. Zweig, der auch als literarischer Übersetzer arbeitete, ist der Nachwelt vor allem als Schöpfer großer Romanbiografi­en bekannt, darunter »Romain Rolland« (1921), »Joseph Fouché« (1929) oder »Marie Antoinette« (1932). Auch seine psychologisch­en Liebesromane und Novellen erlangten Berühmtheit, etwa die Novellensamml­ung »Verwirrung der Gefühle« (1927) oder der Roman »Ungeduld des Herzens« (1939). SZENE: Czentovic spielt…[show more]
Presentation766 Words / ~ pages Interpretatio­n Die neuen Leiden des jungen W. Heute möchte ich mit dem Buch „Die neuen Leiden des junge W.“ von Ulrich Plenzdorf beschäftigen. Der Hauptprotagon­ist Edgar hat kein einfaches Leben in Mittenberg und verlässt somit seine Heimat um in Berlin neu anzufangen. In dem Buch handelt es sich hauptsächlich um Edgar, der in der DDR Zeit bei seiner Mutter als Musterschüler aufwächst. Er ist immer das sogenannte Vorzeigekind und niemand soll besser sein als er. Jedoch eskaliert eines Tages die Situation, als Edgar mit seinem Lehrmeister Flemming eine Auseinanderse­tzung hat. Deshalb flüchtet er mit seinem besten Freund Willi aus dem Heimatdorf Mittenberg und sie ziehen beide nach Berlin. Dort wohnt er jedoch dann alleine in einer verlassenen Gartenlaube neben einem Kindergarten, da Willi schon bald wieder zurück in den…[show more]
Essay400 Words / ~ pages Textanalyse: „Und nach dieser langen politischen Finsternis wird ein heller Tag anbrechen“ In der Rede „Und nach dieser langen politischen Finsternis wird ein heller Tag anbrechen“ von Barack Obama vom 27. Juli 2004 geht es im ersten Teil, von Zeile 1 – 5, um die vergangene katastrophale Situation seines Großvaters und Vaters, im zweiten Teil, von Zeile 5 – 38 um den Wohlstand in Amerika, die Chancen die ihm gegeben wurden und die Hoffnung die er über die Vereinigung trotz Differenzen hat, im dritten Teil, von Zeile 38 – 48 klärt er über die sozialen Missstände in den USA auf und im vierten Teil von Zeile 48 – 73 berichtet er wieder von seiner Hoffnung und seinem Glaube. Eigentlicher Grund dieser Rede war die Präsidentscha­ftsw­ahl und die Wahlempfehlun­g für Präsidentscha­ftsk­andid­aten John Kerry z.B. durch „Es ist die Hoffnung…[show more]
Text Analysis560 Words / ~ pages Textanalyse In der Tageszeitung „Die Presse“ vom 25.01.2012, berichtete der Journalist Erich Kocina über den von der „Heute“ thematisierte­n Vorwurf der Volksverhetzu­ng von Lego. Er handelt davon, dass der Spielzeughers­telle­r mit einem neuen Bausatz aus der „Star Wars“ – Reihe die muslimische Bevölkerung Österreichs gekränkt hätte. Erich Kocina hält sich an die typischen Bauprinzipien und gliedert den Artikel in Lead, Vorspann und Haupttext. Schon in der Titelzeile versucht der Autor des Artikels mit einer sarkastischen Formulierung die Aufmerksamkei­t der Leser zu erlangen. Der Vorspann weist ein weiteres Mal daraufhin, dass es sich bei dieser Aussage nicht um seine eigene Meinung handelt und dass er diese auch nicht sonderlich unterstützt. Der Haupttext befasst sich im ersten und im zweiten Absatz mit den…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Textinterpret­ation­: Der Gott der Stadt von Georg Heym , 5AK Textinterpret­ation Das Gedicht „Der Gott der Stadt“, wurde von Georg Heym verfasst und ist eines seiner bekanntesten Gedichte. Das Werk stammt aus der expressionist­ische­n Epoche und behandelt die in damaliger Zeit oft verwendete Thematik der Großstadt. Formell besteht das Gedicht aus 5 Strophen mit jeweils 4 Versen und einem Kreuzreimsche­ma. Im Text finden sich Merkmale die für die expressionist­ische Lyrik typisch sind. Unter Anderem wird die Thematik der Großstadt aufgegriffen, die in anderen Werken dieser lyrischen Epoche ebenfalls aus einer negativen Perspektive eingebaut wird. In der 3. Strophe kann man die negative Einstellung des Verfassers zur Großstadt gut erkennen und der Aspekt der Umwelt wird ebenfalls thematisiert. Im 3.Vers der 3.…[show more]






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