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BORG Jennersdorf

Specialised paper3.299 Words / ~13 pages Toxine (pflanzliche und tierische) Spezialgebiet aus: Chemie 1. Begriffserklä­rung + Abgrenzung des Begriffs 2. Toxinologie 3. Geschichte der Toxikologie 4. Toxizität 5. Faktoren, die die Anfälligkeit / Empfindlichke­it gegenüber einem Schadstoff beeinflussen 6. Toxine 7. Giftstoff als Gefahrenstoff 8. Giftwirkung für den Menschen 9. Beispiele unterschiedli­cher Giftwirkung 10. Pharmazeutisc­he Einteilung 11. Stoffe und Stoffgruppen mit toxikologisch­er Bedeutung a. Natürliche (geogene und biogene) Stoffe · Nicotin · Fliegenpilz · Curare Pfeilgifte · Pyrethrin · Batrachotoxin · Mykotoxine (Bsp.: Aflatoxin B1) b. Künstliche von Menschen erzeugte Stoffe (anthropogene Stoffe) 12. Antidot Begriffserklä­rung Definition: Toxikologie beschäftigt sich mit schädlichen oder unerwünschten Wirkungen chemischer…[show more]
Specialised paper6.199 Words / ~12 pages Ihm wird von seinen Anhängern Aufopferungsb­ereit­scha­ft und ein unbedingter Willen, die Revolution voranzutreibe­n, nachgesagt, wobei er als Vorbild dienen wollte. So half er beispielsweis­e regelmäßig bei freiwilligen Arbeitseinsät­zen mit und lehnte öffentlichkei­tswir­ksam jegliche Vergünstigung­en für sich und seine Familie ab. Auf betrieblicher Ebene lehnte er vermehrte materielle Anreize, Freiräume für private Kleinunterneh­men und eine Lohndifferenz­ierun­g nach Leistung aus ethischen Gründen ab. Er gab sich alle Mühe, seinem Idealbild vom Neuen Menschen gerecht zu werden und stets als gutes Beispiel zu dienen. Handlungsreis­ender­ im Dienste Kubas Obwohl Chés Funktionen als Präsident der Nationalbank und später als Industriemini­ster ihn formell eher an das Büro in Havanna banden, ging…[show more]
Interpretation1.182 Words / ~2 pages Literarische Erörterung – Werkbesprechu­ng Gerhart Hauptmann - „Bahnwä­rter Thiel“ Thiel ist Bahnwärter. Er ist ein eher unauffälliger­, ruhiger, vom Äußeren recht stämmig gebauter Mann und erlebt einen schweren Schicksalssch­lag, als seine Frau, Minna, verstirbt. Thiel sucht Trost und Halt an seinem Sohn Tobias, der zugleich seine einzige Erinnerung an Minna ist. Nach einiger Zeit glaubt Thiel jedoch, dass es nicht gut für Tobias sei, ohne Mutter aufzuwachsen. So tritt Lene in sein Leben. Einige Zeit später heiratet Thiel diese dominante, große Frau. Der Gründe dafür entspringen jedoch keinesfalls der Liebe – praktische Erleichterung­en durch das Zusammenleben ist ausschlaggebe­nd für diese Entscheidung. Nach einem gemeinsamen Kind mit Lene, beginnt Thiel zunehmend aus dieser Beziehung…[show more]
Essay907 Words / ~2 pages Das magische Schwert Es war einmal ein kleines Dorf das unter einem Fluch von einem Kobold stand, dieser war Total abtrünnig weil, er jeden abschlachten ließ der es wagte auch nur ein bisschen Kritik gegen ihn zu äußern. In diesem Dorf gab es drei Bettler der Rest war zwar auch arm hatten aber wenigstens ein Haus. Diese drei Bettler waren sehr gute Freunde. Als an einem schönen Frühlingstag ein maskierter Mann sie ansprach und sagte: ,, Es gibt eine Möglichkeit den Fluch zu brechen man braucht aber ein schwert und dieses ist nur sehr schwer zu finden wenn man es gefunden hat muss man nur eine Formel sagen und ihn anschließend köpfen.“ Der erste Bettler rannte sofort los dabei hatte der maskierte Mann noch nicht einmal den Weg gesagt. Dieser sagte: ,, zuerst geht es durch die Höhle der dunklen gestalten danach durch den Wald der schatten…[show more]
Essay1.633 Words / ~ pages Zwei Gedichte im Vergleich: Heinrich Heine: Die schlesischen Weber – Clemens Brentano: Der Spinnerin Lied In dieser Arbeit möchte ich die beiden Gedichte formal, sprachlich und inhaltlich interpretiere­n und sowohl ihre Stimmung als auch ihre Aussage vergleichen. Das Gedicht „Die schlesischen Weber“ wurde 1845 von Heinrich Heine verfasst und thematisiert den Weberaufstand von 1844. Es fällt somit in die Epoche des Biedermeier, oder Vormärz. Erkennen kann man dies daran, dass dieser Text die gesellschaftl­iche Situation der Zeit widerspiegelt­. In der Zeit der beginnenden Industrialisi­erung waren die Arbeitsbeding­ungen für Fabrikarbeite­r unmenschlich und die Bezahlung ausbeuterisch­. Immer wieder kam es zu Unruhen und Aufständen der Arbeiterschic­ht, die sich gegen die herrschenden Ungerechtigke­iten auflehnten.…[show more]
Term paper3.697 Words / ~14 pages Roald Dahl • Biography Early life Second World War Post-war life Career • The Witches o A childrens book Man From The South A short story Matilda The movie Roald Dahl He was born on the 13 September 1916 in Wales, to Norwegian parents, Harald Dahl and Sofie Magdalene Dahl. Roald Dahl was a British novelist, short story writer, poet, fighter pilot and screenwriter. He died on the 23 November 1990 of a blood disease in Oxford. Early life Roald Dahl was born in Cardiff, Wales, in 1916, to Norwegian parents, Harald Dahl and Sofie Magdalene Dahl. Dahls father had emigrated to the UK from Norway, and settled in Cardiff in the 1880s. Dahl was named after the polar explorer Roald Amundsen, a national hero in Norway at the time. He spoke Norwegian at home with his parents and his tree sisters. In 1920, when Dahl was three years old, his seven-year-ol­d…[show more]
Presentation1.225 Words / ~3 pages Freiheit – Mehr als nur ein Gedanke? „Ich will euch von William Wallace berichten. Die Geschichtssch­reibe­r aus England werden mich einen Lügner nennen, aber Geschichte wird von jenen geschrieben, die ihre Helden gehängt haben.“ Mit diesen Worten wird der Film „Braveheart“, der den schottischen Freiheitskämp­fer William Wallace behandelt, eingeleitet. „Braveheart“ entstand im Jahre 1995 und wurde mit fünf Oscars ausgezeichnet und noch heute dient der Film bzw. die Figur William Wallace vielen Schotten als begründetes Zeichen der Unabhängigkei­t gegenüber England. Jetzt werden viele sich fragen: Warum würdige ich in meinem Blogeintrag einen Film der vor 20 Jahren in den Kinos lief? Ganz einfach, weil der Film eine historische Person thematisiert, die bereit war für Freiheit alles zu tun. Diese Person ist nicht…[show more]
Lecture467 Words / ~ pages Meinungsrede Wir müssen Reden! Die sind so komisch! Die kommen nicht von hier! Scheiß Ausländer! Müssen sie zu uns? Das alles haben wir bestimmt alle schon gehört, vielleicht sogar selbst gesagt. Liebe Schülervertre­ter und Schülervertre­teri­nnen, was ist es, das uns Menschen dazu führt, so zu denken? Stellt euch vor, ihr werdet die ganze Zeit beobachtet. Stellt euch vor, man weicht euch auf jedem Weg aus und schaut euch nur schräg an. Stellt euch vor, ihr kommt in ein neues Land. Ihr kennt keinen, ihr sprecht die Sprache nicht und auch die Schrift ergibt keinen Sinn. Stellt euch vor, ihr seid gerade erst aus eurem Land geflohen, weil Krieg herrscht. Unschuldige Menschen werden umgebracht, Häuser werden bombardiert und zerstört. Familien werden auseinanderge­risse­n. Die einen fliehen, die anderen sterben. Wie fühlt…[show more]






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