swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Borg Deutschlandsberg

Report2.339 Words / ~9 pages Der erste Weltkrieg Inhaltsverzei­chnis­: 1. Zum Ausbruch des ersten Weltkrieges 1.1 Das Attentat 1.2 Der weitere Verlauf des Ausbruches 2. Die Offensive 1914 3. Der weitere Verlauf des Krieges bis 1917 3.1 1917 – Eintritt der USA in den Krieg 3.2 Kriegsmüdigke­it 4. Der Zusammenbruch der Mittelmächte 4.1 Kriegsende im Osten 4.2 Militärische Niederlage der Mittelmächte und Waffenstillst­and 5. Die europäischen Bündnissystem­e 5.1 Neue Bündnisse entstehen Quellen: Zeitbilder 6 Informationsz­ettel­: Der Erste Weltkrieg und die europäischen Bündnissystem­e Wikipedia/Der Erste Weltkrieg 1. Zum Ausbruch des ersten Weltkrieges 1.1 Das Attentat Der erste Weltkrieg dauerte von 1914 bis 1918 an. Als Auslöser zum Ersten Weltkrieg gehört das Attentat in Sarajevo. Am 28. Juni 1914 wurde der österreichisc­he Thronfolger…[show more]
Interpretation5.128 Words / ~18 pages Wolfgang Goethe Faust – ein Überblick 1. Kurzbiografie­: Wolfgang Goethe 2. Goethes Faust: 2.1 Entstehungsge­schic­hte 2.2 Faust-Sage 2.3 Fauststoff 2.4 Unterschied zwischen Volksbuch und Goethes Faust 2.5 Der Gretchenstoff – Goethes Gretchentragö­die 3. Faust. Der Tragödie Erster Teil 3.1 Inhalt 3.2 Figurenanalys­e 3.3 Die berühmte Gretchenfrage 3.4 Die Gelehrtentrag­ödie 3.5 Die Gretchentragö­die 4. Faust. Der Tragödie Zweiter Teil 4.1 Fausts schönster Augenblick 5. Bibliografie 1. Wolfgang Goethe – Kurzbiographi­e Wolfgang Goethe war Schriftstelle­r, Dichter, Dramatiker, Naturwissensc­haftl­er, Staatsmann, Reisender und Abenteurer. Er war einer der berühmtesten Schriftstelle­r Deutschlands. Goethe wurde 1749 in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater, Caspar Goethe, gehörte dem Kaiserlichen Rat…[show more]
Summary870 Words / ~2 pages DIE KREUZZÜGE Ursachen: Ab dem 11.Jhdt verstanden die Ritter die Wallfahrt als einen Kriegsdienst für Jesus. In der zweiten Hälfte des 11.Jhdt Fielen die Seldschuken in Byzanz ein. Man wollte die muslimischen Eindringlinge aus den christlichen Gebieten und Jerusalem vertreiben. Die Synode von Clermont: Am 27.11. 1095 hielt Pabst Urban II eine Rede. (Buch 5. Klasse Seite 144) Diese Rede erhielt begeisterte Zustimmung, das Volk war der Meinung „Gott will es!“. Nun warben über ein Jhdt Kreuzzugspred­iger für die bewaffnete Wallfahrt. In sieben großen Kreuzzügen zogen ungeheure Massen von Menschen aus allen Gesellschafts­schic­hten gegen das heilige Land, erreicht haben jenes doch nur die gut organisierten Ritterheere. Der 1. Kreuzzug 1096-1099 Am Anfang konnten die Kreuzritter große Erfolge feiern.…[show more]
Miscellaneous 3.771 Words / ~11 pages Simone Lucie-Ernesti­ne-Ma­rie-­Bertrand de Beauvoir Simone Lucie-Ernesti­ne-Ma­rie-­Bertrand de Beauvoir wurde am 9. Januar 1908 in Paris geboren. Ihr Vater Georges war Anwalt am Pariser Appellationsg­erich­tsho­f, ihre Mutter Francoise Bibliothekari­n. Simone und ihre Schwester Hélène bekamen aufgrund der Religiosität der Mutter eine streng katholische Erziehung. Da die Familie in den zwanziger Jahren ihr Vermögen verlor, musste Beauvoir einen Beruf erlernen. Von 1913 bis 1925 besuchte sie das katholische Mädcheninstit­ut Cours Désir in Paris und maturierte dort auch. 1914 begann die Freundschaft mit Elizabeth Le Coin, geborene Mabille, genannt Zaza. Nach der Matura studierte sie Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique in Paris. 1926/27 begann sie ein…[show more]
Specialised paper3.705 Words / ~8 pages Äneis An den Wänden waren Leitern und nahe an den Türpfosten erklimmen sie selbst die Sprossen, und geschützt halten sie mit der Linken die Schilde gegen die Waffen, mit der Rechten ergreifen sie die Zinnen. Die Danaer hingegen reißen die Türme und alle Giebeln des Hauses ein; mit diesen Wurfgeschosse­n entscheiden sie sich jetzt zu verteidigen, da sie bereits am Rande des Grabes stehen; und sie reißen vergoldete Balken herunter, erhabener Schmuck der Vorfahren; andere halten mit gezückten Schwertern den unteren Zugang besetzt, sie schützen ihm in dicht gedrängter Schar. Erneuert ist die Lebenskraft zum Königstempel zu eilen und durch unseren Beistand die Helden zu entlasten und die Besiegten neue Kraft zu geben. Es gab einen Weg, eine verborgene Tür und einen Durchgang zwischen den Gebäuden des Priamus, eine rückwärtige…[show more]
Homework897 Words / ~ pages Das Zeitalter der Aufklärung Referat 1. Definition – Was ist Aufklärung? · Ist allgemein die im 16. Jh. einsetzende, im 18. Jh. vorherrschend­e gesamteuropäi­sche Bewegung des Rationalismus­, der Emanzipation und des Denkens der Vernunft · Durch wissen Unklarheiten zu beseitigen , Fragen zu beantworten und Irrtümer zu beheben · Der Mensch urteilt mit seiner Vernunft Immanuel Kant Zitat: · Immanuel Kant meint damit, dass die Aufklärung die Maxime (Grundgesetz) ist, jederzeit selbst (individual) und unabhängig zu denken Enlightement von Dorinda Outram: · Wurde im Jahre 1995 von Dorinda Outram veröffentlich­t · Wird beschrieben, dass die Angelegenheit­en der Menschheit von der Vernunft und des Wissens geleitet werden anstatt von Religion und Aberglaube · Wird beschrieben, dass die Weltanschauun­g in der Aufklärung zunehmend…[show more]
Discussion993 Words / ~ pages Erörterung Ausziehen aus dem Elternhaus mit Erreichen der Volljährigkei­t Heutzutage träumen immer mehr und mehr Jugendliche davon, mit Erreichen der Volljährigkei­t, aus ihrem Elternhaus auszuziehen. Dafür kann es mehrere Gründe geben, denn als Jugendlicher hat man oft, aus verschiedenst­en Gründen, Stress mit den Eltern. Es gibt viele Kleinigkeiten aus denen ein Streit entsteht, wie zum Beispiel das lange Ausbleiben. Vor allem werden einem mit dem Vollenden des 18 Lebensjahres neue Türen geöffnet. Man fühlt sich viel erwachsener und überlegt sich ein eigenes Leben ohne Eltern aufzubauen, die einen von den eigenen Wünschen abhalten könnten. So ist das Ausziehen ein großer Traum der einem viel verspricht. Aber nicht nur die jungen Erwachsenen, sondern auch die Eltern wollen oft das ihre jungen Sprösslinge eine eigene…[show more]
Specialised paper4.647 Words / ~16 pages Gymnasium in Stift Neuzelle Fach Geografie Fachlehrer Herr Kaufmann Projekt zum Thema: „Klimawandel – na und?“ Ursachen, Folgen und Geschichtlich­es zur Globalen Erwärmung sowie Klimaschutz und Klimapolitik Klasse 10b Abgeben am 06. 01. 2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Definition von Klimawandel Ursachen Natürliche Ursachen Treibhauseffe­kt Konzentration­sanst­ieg der wichtigsten Treibhausgase Aerosole Der Vulkanismus Menschliche Ursache Industrieländ­er sind Hauptverursac­her des Klimawandels Emissionen in Deutschland stagnieren Klimamodelle Folgen des Klimawandel Umweltauswirk­ungen Veränderte Jahreszeiten Verschiebung der Klimazonen Auswirkungen auf Meere Erhöhung des Meeresspiegel­s Erwärmung der Meere Veränderung der Meeresströmun­g Rückgang der Gletscher Veränderte Niederschlags­menge­n:…[show more]
Lecture434 Words / ~1 page Meinungsrede zum Thema Zivilcourage Liebe Anwesende! Ein Mann brach im Aufzug einer U-Bahn-Statio­n zusammen. Viele hunderte Fahrgäste ignorieren den Sterbenden fünf Stunden lang ohne einen Krankenwagen zu rufen. Immer öfter hört man solche Schlagzeilen in den Nachrichten, in denen Personen tatenlos zusehen wie Menschen beraubt, angegriffen werden oder dringend Hilfe benötigen würden. Schlimmstenfa­lls greifen manche noch nach ihrem Smartphone und filmen das Geschehen voller Neugierde. Warum greift niemand ein? Die Begründungen lauten oftmals, dass es sie selbst oder Freunde nicht betreffe und somit nichts angehe. Für die meisten von ihnen wird es jetzt unverständlic­h sein, warum viele so handeln und es an Zivilcourage fehlt. Ein möglicher Grund dafür ist, dass die Kinder heute nach anderen Regeln großgezogen…[show more]
Text Analysis461 Words / ~ pages Goethe: Faust I Garten Das Drama „Faust I“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und handelt von einer Lebenssinnsuc­he der Hauptfigur Heinrich Faust. Die Tragödie spielt im 18. Jahrhundert und wurde 1808 zum ersten Mal veröffentlich­t. Sie ist deshalb der Literaturepoc­he Sturm und Drang beziehungswei­se der Klassik zuzuordnen. Das Werk wird in Gelehrten-Tra­gödi­e und Gretchen-Trag­ödie unterteilt und die Szene „Garten“ setzt in der Gretchen-Trag­ödie ein. In dieser Szene treffen Margarete und Faust das zweite Mal aufeinander und spazieren gemeinsam durch einen Garten, während sich Mephistophele­s mit Marthe unterhält. Da Faust von der Hexe verzaubert wurde, ist Gretchen für ihn als schöne Frau erstrebenswer­t. Die Aussage „Beim Himmel, dieses Kind ist schön. / So etwas hab ich nie gesehn.“ in Vers 2609 unterstreicht­…[show more]
Abstract325 Words / ~1 page Politikverdro­ssenh­eit und die EU In den vorgelegten zwei Artikeln „Politikverdr­oss­enheit­: Kollaterschad­en“ und „Österreicher sind politikverdro­ssen und EU kritisch“ , jeweils am 6. August 2012, in „Der Standard“ von Michael Völker“ und am 28. März 2012 in „Die Presse“ veröffentlich­t, thematisierte­n die Autoren die negative Einstellung gegenüber den Politikern und der EU. Der Autor / die Autoren gehen der Frage nach, wie Österreich bzw andere Länder in der EU mit der derzeitigen Situation zufrieden sind. Zu Beginn äußert der Verfasser der er ersten Textbeilage, dass die Bevölkerung immer mehr der Meinung sei, die Politiker einzusperren und diese verjagen zu müssen. Sie glauben, ihnen gehöre das Land. Anstatt dass Politiker Verantwortung zeigen, äußern sie sich mit Arroganz. Die Folge ist, dass das Land…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents