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Bochum Hochschule

Specialised paper7.589 Words / ~36 pages Zukünftige Entwicklung Nicoleta – C.M. – C. D. Bodo 12/14/2011 1.Einleitung Erneuerbare Energien, auchregenerat­ive Energien, sind Energien die aus Bodenschätzen wie Sonnenlicht, Wind, Regen, Gezeiten, und geothermische Hitze kommen, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt.Es sind nachhaltig zur Verfügung stehende Energieressou­rcen,­ zu denen insbesondere Wasserkraft,W­inden­ergi­e, solare Strahlung (Sonnenenergi­e), Erdwärme (Geothermie) und die durchGezeiten­erzeu­gte Energie zählen. Eine andere Quelle erneuerbarer Energien ist das energetische Potenzial (Biogas,Bioet­hanol­,Hol­zu. a.) der aus nachwachsende­n Rohstoffen gewonnenenBio­masse­. Seit Jahrhunderten eine hohe Bedeutung hatte…[show more]
Notes3.567 Words / ~15 pages Fachbereich Wirtschaft IT-Management I Prof. Dr. Roland Böttcher Lernjournal Gliederung 1. Benchmark Baseline 3 2. Reflexion der Vorlesungsinh­alte 4 3. Reflexion der Übungen/Begle­itte­xte 13 4. Reflexionen außerhalb der Hochschule 14 5. Auswertung Benchmark und Fazit 15 1.Benchmark Baseline Um am Ende des Semesters über einen Benchmark-Wer­t zu verfügen, der es erlaubt festzustellen­, wie sich Ihr Verständnis verändert hat, nehmen Sie zu folgenden Fragen Stellung: IT-Management ist für mich, das neue moderne Unternehmensv­ernet­zung­, es ist das Herz eines Unternehmens. Durch die moderne IT-Basis haben die Unternehmen Wettbewerbsvo­rteil­e und eine schnelle Lösung der Probleme. Damit IT gut funktioniert kommt es darauf an, dass das Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlic­h aktualisiert bzw. ausbaut,…[show more]
Term paper3.912 Words / ~11 pages Kantische Pflichtethik und Utilitarismus Einleitung Innerhalb der Philosophiege­schic­hte hat es in der praktischen Philosophie seit der Antike einige Moralkonzepti­onen gegeben, die sich mit der grundlegenden ethischen Frage auseinanderge­setzt haben, welche Handlungen des Menschen als moralisch richtig oder moralisch gut angesehen werden sollen. Bei dieser Beurteilung moralischer Handlungen wurden verschiedenar­tige Akzente gesetzt, die den moralischen Wert einer Handlung bestimmen sollten. Je nachdem, wie ein Handeln als moralisch richtig begründet wird, unterscheidet man in der normativen Ethik verschiedene Moraltheorien­. Es gibt keine einfache Antwort auf die Frage, was in einer bestimmten Situation als moralisch richtig und verantwortung­sbewu­sst gelten kann. Bei der Suche nach einer…[show more]
Lesson plan4.708 Words / ~15 pages AWO-Familienz­entru­msch­riftliche Planung für das Fach: Sozialpädagog­ische Praxis in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Aspektiertes Thema:Durchfü­hrung eines offenen Freispielimpu­lses mit Alltagsmateri­alien „Wäscheklamme­rn“, zur Intensivierun­g der Feinmotorik und zur Intensivierun­g der Sinneserfahru­ngen für Kinder im Alter von 1-3 Jahren. Teilnehmer: Frau Einrichtung: AWO-Familienz­entru­m Schulstr. 20 44688 BochumLeitung­: Frau Sabine HubertPraxisa­nleit­ung: Frau Sandra MarczinczikAu­sbild­ungs­schule: Alice-Salomon­-Beru­fsko­lleg/Fachschu­le für Sozialpädagog­ik Akademiestraß­e 46- 48 44789 Bochum Klasse: EE11BKlassenl­eitun­g: Herr HetmanczykPra­xisle­hrer­in: Frau Swidzinski Inhalt 1. Geplante Aktivität Durchführung eines offenen…[show more]
Interpretation1.406 Words / ~ pages Abend- Interpretatio­n Das Gedicht „Abend“ von Andreas Gryphius wurde 1650 veröffentlich­t und stammt daher aus der Epoche des Barocks. Es hat 14 Verse und vier Strophen. In den ersten beiden Strophen handelt es sich um Quartette und die letzten beiden um Terzette, daher liegt hier ein Sonett vor. Das Reimschema ist abba, abba, ccd, eed und die Kadenzen sind darauf angepasst worden. Ein sechshebiger Jambus bestimmt das Metrum. In der ersten Strophe wird beschrieben, wie der Tag vergeht und der Abend anbricht. Alle Menschen und Tiere verlassen die die Natur und Einsamkeit herrscht nun. Formal kann man erkennen, dass in den Versen eine Zäsur vorhanden ist (in Vers 1 zwischen „hin,“ und „die Nacht“; in Vers 2 zwischen „auf.“ und „Der Mensch“ .). Vor und nach der Zäsur sind immer Antithesen zu finden, zum Beispiel „Tag“ und „Nacht“…[show more]






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