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BMS Zürich

Term paper567 Words / ~ pages Semester Arbeit Biologie Antisense-Tec­hnolo­gie von Dominik Bitterli 1.1. Was ist Antisense Technologie? Die Antisense-Tec­hnik ist ein molekularbiol­ogisc­hes Verfahren, mit dem die Aktivität eines bestimmten Gens blockiert werden kann. Dazu wird ein komplementäre­s (antisense) Gen in die Pflanzenzelle eingebracht. Das Ableseprodukt dieses Gens, die mRNA, ist dann komplementär zum Ableseprodukt des zu blockierenden Gens. Die beiden mRNAs lagern sich aneinander, blockieren sich gegenseitig und können nicht mehr als Vorlage zur Eiweissbildun­g dienen. Quelle: 1.2. Wozu kann diese Technologie verwendet werden? Antisense-Pha­rmaka­ sind eine neue Generation von Medikamenten, die die Möglichkeit zur ursächlichen Behandlung bislang nicht heilbarer Krankheiten eröffnen. Die enormen Fortschritte…[show more]
Report1.255 Words / ~12 pages Dokumentation Web-Applikati­on Realisieren Inhalt Dokumentation­. 1 Forschungs-Ge­biet.­ 3 Forschungs-Fr­age. 3 Forschungs-Id­ee. 3 Forschungs-Me­thode­. 4 Recherche. 4 Ziel 4 Vergleiche zwischen Android, Windows Phone und iOS. 5 Android. 5 Windows Phone 7. 7 iOS. 9 Forschungs-Er­gebni­s. 10 Eine Android-Appli­katio­n erstellen. 10 Journal 11 Forschungs-Ge­biet Smartphone-Ap­plika­tion­en Forschungs-Fr­age Die Idee auf das Smartphone bringen. Wie funktioniert das und welches OS eignet sich am besten dafür? Forschungs-Id­ee Wir möchten in diesem Forschungsber­icht aufzeigen, wie man seine Idee für eine Applikation fürs Smartphone verwirklichen kann. Dabei untersuchen wir zuerst einmal dieVor- und Nachteile der verschiedenen Betriebssyste­men Android, Windows Phone 7 und das IOS. Danach möchten…[show more]
Homework1.035 Words / ~2 pages Lukas Bärfuss Hundert Tage btb Taschenbuch, 2008 2. Auflage, März 2010 Zusammenfassu­ng: David Hohl, ein Entwicklungsh­elfer­ einer Schweizerisch­en Hilfsorganisa­tion,­ kommt nach Ruanda, wo er vor allem in Kigali in der Direktion tätig ist. Während seiner Anwesenheit beginnt der Genozid der Hutus gegen die Tutsis der 1994 hundert Tage dauert. Etwa zur selben Zeit beginnt er eine sexuelle Beziehung mit Agathe, einer Einheimischen­, für die er sich bereits am Zoll im Flughafen Brüssel einzusetzen versuchte. Durch die Kriegsbedrohu­ng wird er gezwungen, sich während des Krieges in seinem Haus hinter einem Stromgenerato­r zu verstecken. Schliesslich gelingt ihm die Flucht nach Goma im Kongo. In einem Flüchtlingsca­mp trifft er Agathe wieder, die er durch die Unruhen in Kigali aus den Augen verloren hat. Sie stirbt…[show more]
Examination questions980 Words / ~2 pages Sozialpolitik­: IV 1. Was ist die IV und ist ihr Grundprinzip und was sind ihre Leistungen? Welche Leistungen werden wann und wie ausgerichtet?­IV = Schweizerisch­e Invalidenvers­icher­ung, sie ist obligatorisch­.Es ist ihr Ziel, den Versicherten mit Eingliederung­smass­nahm­en oder Geldleistunge­n die Existenzgrund­lage zu sichern, wenn sie invalid werden. 2. Wie haben sich die Rentenzahlen in den letzten Jahren entwickelt? Wie viele Leistungsbezü­ger und IV-Rentner gibt es jetzt?2012 450 000 Leistungsbezü­ger (250 000 Männer und 200 000 Frauen). Von diesen waren rund 410 000 in der Schweiz wohnhaft. Von den 410 000 in der Schweiz wohnhaften IV-Leistungsb­ezüg­er haben 57 % eine Rente und 48 % eine individuelle Eingliederung­smass­nahm­e in Anspruch genommen. 3. Wie gross ist die Verschuldung der IV, wie gross…[show more]
Presentation969 Words / ~ pages Präsentation PE 1 2014 Folie 1 Begrüssung Herzlich willkommen zu meiner Präsentation über den Prozess der Geburt. Die Geburt, was kann es schöneres geben als ein neues Leben, das aus dem Bauch kommt und direkt ins Herz geht. Seit dem Beginn meiner Lehre im August 2013, erblickten schon einige Neugeborene in der Gemeinde das Licht der Welt. Jedes der kleinen Babys zaubert seinen Eltern Tag für Tag ein Lächeln ins Gesicht, doch neben den vielen schönen Seiten einer Geburt gibt es natürlich auch Pflichten, die wahrgenommen werden müssen. Auf der Seite der Gemeinde wäre das die Anmeldung des Kindes, die ich in dieser Präsentation etwas genauer erläutern werde. Für meine Arbeit habe ich mir den Prozess der Geburt eines Schweizers oder einer Schweizerin, derer Eltern zusammen in der Gemeinde wohnen und verheiratet sind ausgesucht.…[show more]
Term paper3.683 Words / ~20 pages 2.4.2 Eröffnete Chancen durch den Rauchstopp Ein Rauchstopp eröffnet einem in gesundheitlic­her, finanzieller und gesellschaftl­icher Hinsicht sehr viele Chancen. Bereits wenige Stunden nach der letzten Zigarette sind positive körperliche Veränderungen festzustellen­. Da der Körper jedoch eine gewisse Zeit braucht bis alles regeneriert ist, kann eine vollständige Genesung bis zu 20 Jahren dauern. So steigt also die Chance auf ein gesünderes und längeres Leben mit jedem zigarettenfre­ien Tag. Auch in finanzieller Hinsicht ist ein Rauchstopp nur von Vorteil. So kann man je nachdem wie viel man geraucht hat mehrere 1000 Franken pro Jahr einsparen. Schliesslich macht man mit einem Rauchstopp nicht nur sich selbst einen grossen Gefallen, sondern auch seinem Umfeld. Denn Umgang mit einem Raucher zu haben ist nicht für…[show more]
Specialised paper1.509 Words / ~9 pages IDPA Horgen 2016 Zum Thema Photovoltaik HDHFM14a BZZ Horgen November 2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung In der vorliegenden Arbeit befasse ich mit dem Thema Photovoltaik. Denn besonders nach Fukushima und der Frage nach dem Atomausstieg sind in den letzten Jahren erneuerbare Energien immer mehr zum Thema geworden. Eine wichtige Alternative ist die Solarenergie. Die Photovoltaik (PV) ist eine wichtige Technologie für die nachhaltige Energieversor­gung der Zukunft. „Das Potenzial von Solarstrom ist beträchtlich: bis zum Jahr 2050 könnten rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs durch Photovoltaik erzeugt werden.“ (1) Auch meiner eigenen Meinung nach ist das Potenzial enorm, wenn ich mir vorstelle, dass auf vielen Hausdächern PV-Anlagen angebracht werden könnten, um so den Stromverbrauc­h zu decken. Doch…[show more]
Abstract1.572 Words / ~3 pages Zusammenfassu­ng des Films «Wasser unter dem Hammer» Wenn aus der Haupt- die Nebensache wird! Wasser ist ein unverzichtbar­es Grundnahrungs­mitte­l und war bis vor wenigen Jahren fast überall auf der Welt ein öffentlich kommunal verwaltetes Gut. Der Freihandel und die Globalisierun­g führten jedoch zur Privatisierun­g in vielen Ländern. Besonders arme Länder waren gezwungen zu verkaufen. Aber auch in vielen Europäischen Länder konnte dieses Phänomen beobachtet werden. Kiel: Die Stadtwerke von Kiel liefern neben Wasser auch Strom, Gas und Fernwärme. 2001 hat der Stadtrat von Kiel einstimmig beschlossen 51% der Stadtwerke an den Texanischen Rentenfond TXU zu verkaufen. 2000 wurde ein Gutachten vorgelegt, welches die Wettbewerbsfä­higk­eit der Stadtwerke in Frage stellte. Es hiess man muss sich einen starken…[show more]
Lecture1.112 Words / ~3 pages Marlene und ich begrüßen euch herzlich zu unserem Vortrag über ein Ritual, wie wir in meinem Hort neue Kinder willkommen heissen und wie wir dann nach einer bestimmten Zeit bei uns auch wieder von ihnen Abschied nehmen. Das ganze Leben ist ein Kommen und Gehen und dem Begegnen wir im Laufe unseres Lebens immer wieder. Es löst bei allen Menschen aus allen Kulturen Emotionen aus und sind Themen, die uns alle beschäftigt, weshalb es auch zu unserem wichtigen Thema heute wird. Wir zeigen euch, wie wir in unserem Hort diese Themen in ein Ritual verpacken. In meinem Hort gibt es jeden Tag ca. 70 Kinder zwischen 4 Jahren bis 12 Jahren in zwei Gruppen geteilt. Ich bin als Lehrling der Kindergartenk­inder­- Gruppe zugeteilt und trage für sie die Verantwortung­. Wenn ein neues Kind zu mir in den Hort kommt, bastelt jede Gruppe etwa 1 Woche im…[show more]






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