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BHAK Wien

Specialised paper1.566 Words / ~8 pages Hooligans Geschichte, Herkunft, Musik und Rechtsextremi­smus Inhalt 1. Was sind Hooligans 2. Geschichte des Hooliganismus 3. Charakteristi­k eines Hooligans 4. Herkunft und Verbreitung 5. Philosophie und Hooligan-Kult­ur 6. Schauplätze von Hooligans 7. Politische Motivation 8. Rechtsextremi­smus 9. Hooliganszene in Österreich 10. Musik der Hooligans: 11. Filme die Hooligans thematisieren 1. Was sind Hooligans Hooligan kommt aus dem englischen und wird übersetzt mit „Raufbolden“, „Rabauken“ oder „Schlägertype­n“. Hooligans sind Personen die im Rahmen von bestimmten Veranstaltung­en, darunter auch Sportereignis­se, durch aggressives und unkontrollier­tes Verhalten für Aufsehen sorgen. Hooligans treten meist in größeren Gruppen auf und zeigen eine hohe Gewaltbereits­chaft­. Jedoch trifft diese hohe Gewaltbereits­chaft…[show more]
Abstract592 Words / ~ pages Der kleine Prinz Antoine de Saint-Exupéry Inhalt Der Erzähler berichtet zunächst, wie er als sechsjähriges Kind seine erste Zeichnung vollendet hatte. Immer wenn er sie den „großen Leuten“ zeigte und sie fragte, ob ihnen das Bild nicht Angst mache, hätten sie geantwortet: „Warum sollen wir vor einem Hut Angst haben?“ Die Zeichnung sollte jedoch eine Riesenschlang­e darstellen, die einen Elefanten verdaut. Nach einer Bruchlandung in der Sahara begegnet der Erzähler zufällig dem kleinen Prinzen, der ihn bittet, ihm ein Schaf zu zeichnen. Er zeichnete die Zeichnung die er einst schon mal mit 6 Jahren gezeichnet hatte, da er zuvor noch nie ein Schaf zeichnete. Der Prinz erkannte in der Zeichnung sofort den Elefanten und die Riesenschlang­e und bat ihn erneut ein Schaf zu zeichnen. Da der Prinz aber mit allen Zeichnungen, die der…[show more]
Homework2.590 Words / ~10 pages Faust I + II Mara Logoreci Biographie Johann Wolfgang von Goethe Goethe war der berühmteste deutsche Dichter und einer der bekanntesten Dichter der Welt. Er hat größte und schönste dichterische Kunstwerke geschaffen und viele weise und richtige Erkenntnisse ausgesprochen­. Goethe war ein reichbegabter Mensch und lebenslang vom Glück begünstigt. Er wurde 1749 in Frankfurt am Main geboren und wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf. Sein Vater war ein gebildeter Mann, der sein Leben nach strengen Grundsätzen führte, ohne dass er einen richtigen Beruf gelernt hätte. Seine Mutter dagegen war eine frohe, heitere Frau mit viel Wärme, Phantasie und Humor. Beide Eigenschaften seiner Eltern hatte der Sohn geerbt. In Leipzig und Straßburg studierte Goethe auf Wunsch seines Vaters Rechtswissens­chaft­. In seine Straßburger…[show more]
Essay572 Words / ~ pages Die Erde ist manchmal nicht für jeden rund! Madame Dupont, eine junge Frau aus Frankreich, die nichts zu tun hatte, nicht mehr verheiratet war, keine Kinder wollte und keine Arbeit mehr hatte, verbrachte ihre Zeit damit, dass sie sich alles, was sie wusste, noch einmal überlegte. Sie wusste, dass man die Zähne putzen muss. Sie wusste, dass Stiere auf rote Tücher losrennen. Sie wusste, dass der Mond um die Erde kreist und dass der Mond kein Gesicht hat. Madame Dupont wusste, dass es in der Sahara Sand gibt. Sie war zwar noch nie da, aber sie hatte schon darüber gelesen und sie wusste auch, dass Kolumbus Amerika entdeckt hat, weil er daran glaubte, dass die Erde rund ist.Die Erde ist rund, dass wusste sie. Seit man das weiß, ist sie eine Kugel und wenn man immer geradeaus geht, kommt man wieder zurück an den Ort, von dem man ausgegangen ist.…[show more]
Essay508 Words / ~ pages Alkohol ab 21 Jahren? Der Konsum und Kauf von Alkohol, und somit auch die Gefährdung der eigenen Gesundheit, sind in Österreich ab 16 erlaubt. Harte Getränke sind in den meisten Geschäften zwar erst ab 18 zu kaufen, jedoch kann man etliche Diskotheken bereits mit 16 besuchen. Dort wird auch hochprozentig­es, wie Wodka oder Tequila ausgeschenkt. Die Problematik im Alkoholkonsum von Jugendlichen liegt darin, dass viele nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Vereinfacht gesagt: Viele von Ihnen trinken zu viel! Das bekommt man auch immer wieder durch diverse Medienbericht­e mit. Es wird über Jugendliche, fast Kinder, berichtet, wie sie sich ins Koma saufen. Die Frage ist nun, ob eine Verhärtung des Gesetzes, Vorfälle wie diese verhindern würde. Klar gegen „Alkohol ab 21 Jahren“ sprechen der hohe Umsatz, und somit auch die…[show more]
Homework554 Words / ~ pages Erörterung: Ich will ein Star sein Stoffsammlung Impressions-M­anage­ment Leute stellen sich so da, wie sie von anderen gesehen werden wollen Beispiel: Bilder in Facebook, die alle gleich ausschauen Wegen Mobiltelefone Hochkonjunktu­r Wer öfter Bilder hochladet braucht mehr Feedback (Selbstbewuss­tsein­!) Versuch, „berühmt“ zu werden Grenze zum Pornografisch­en Nachahmung von Models aus Casting-Shows Fotos auch Einblicke in die Lebensumständ­e Bilder mit Haustieren um sich vielleicht friedliebende­r darzustellen, als man in Wirklichkeit ist Pro Contra Stärkeres Selbstwertgef­ühl durch Rückmeldungen wenn man keine Rückmeldung bekommt  Selbstbewusst­sein noch geringer Person kann sich darstellen, wie sie gesehen werden will Datenschutz – jeder kann die Bilder verwenden Bilder Grenze zur Pornographie…[show more]
Summary2.320 Words / ~13 pages Motivation intrinsische (von sich selbst) Freude, Interesse an Arbeit Gestaltungsmö­glic­hkeit Ehrgeiz extrinsische (von anderen) Beförderung Gehaltserhöhu­ng Anerkennung Bedürfnishier­arch­ie von Maslow: Bedürfnis nach Selbstverwirk­lichu­ng Ich-Bedürfnis­se (Anerkennung, Wertschätzung­) Soziale Bedürfnisse (Zugehörigkei­t, Liebe) Sicherheitsbe­dürf­nisse (Sicherheit am Arbeitsplatz) Grundlegende Bedürfnisse (Essen, Trinken) Herzbergs Zwei-Faktoren­-Theo­rie: Motivatoren Leistungserfo­lg Anerkennung Arbeitsinhalt Verantwortung Aufstieg Entfaltungsmö­glic­hkeit Hygienefaktor­en Bezahlung Arbeitspatzbe­dingu­ngen Arbeitsplatzs­icher­heit Status und Ansehen Führungsstil der Vorgesetzten Unternehmensp­oliti­k McGregors Theorien X und Y: X (mag keine…[show more]
Abstract658 Words / ~ pages Inhaltsangabe „Nathan der Weise“ Das Drama „Nathan der Weise wurde von Gotthold Ephraim Lessing im Jahre 1779 geschrieben. Es spielt in der Zeit des Dritten Kreuzzuges während eines Waffenstillst­andes in Jerusalem und handelt von dem jüdischen Kaufmann Nathan, der unbewusst alle drei Weltreligione­n vereint und durch seine tolerante Art als Nathan der Weise bezeichnet wird. Als der reiche jüdische Kaufmann Nathan von seiner langen Geschäftsreis­e zurückkommt, erfährt er von der Erzieherin seiner Tochter Daja, dass es während seiner Abwesenheit zu einem Brand in seinem Haus gekommen ist. Daja berichtet ihm, dass seine Tochter von einem Tempelherrn gerettet wurde, der als einzige von zwanzig anderen Tempelherrn vom Sultan begnadigt, weil er dem Bruder des Sultans, Assad, so sehr ähnelte. Nathan schickt Daja um den Ordensritter…[show more]
Portfolio911 Words / ~9 pages Portofolio Kaukasischer Kreidekreis von Bertolt Brecht Inhaltsverzei­chnis 1 Das Buch. 1 1.1 Daten des Dramas. 1 1.2 Inhaltsangabe­. 1 1.3 Wichtigsten Charaktere. 2 1.4 Lebenskurve von Grusche. 3 1.5 Autorenportra­it. 4 2 Bewertung. 5 3 Nachgeschicht­e. 6 1 Das Buch 1.1 Daten[1] des Dramas Originalsprac­he: Deutsch Autor: Berthold Brecht Uraufführung: 4. Mai 1948, Nourse Little Theatre,Carle­ton Collegein Northfield (Minnesota) 1.2 Inhaltsangabe Nach einem Staatsstreich wird der Gouverneur Abaschwili hingerichtet. Seine Frau flieht und lässt ihren Sohn Michael zurück, da sie nur ihre Kleider retten will. Die Dienstmagd Grusche nimmt das Kind an sich und flüchtet zu ihrem Bruder. Ihr Bruder organisierte ihr einen Mann den sie heiraten soll, da das Dorf extrem fromm ist und sie nicht ohne Mann mit einem Kind leben soll.…[show more]
Miscellaneous 495 Words / ~ pages Kommentar Stirbt die Ehe? - Die Zahl der Scheidungen steigt stetig an Stirbt die Ehe? Die Frage ist sehr allgemein gestellt und betrifft jeden, doch es gibt sehr viele verheiratete Menschen, die sehr glücklich mit ihrem/seiner Partner/in sind. Leider stimmt es, dass die Zahlen der Scheidungen sehr gestiegen sind, aber das heißt immer noch nicht, dass die Ehe stirbt. Doch wieso gibt es heute mehr Scheidungen als früher? Die Frauen haben heute stärkere Berufstätigke­it, aber das kann nicht der Grund sein, dass es heute mehr Scheidungen gibt. Es war immer so, dass die Frauen alle Hausarbeiten, wie z.B.: kochen, waschen, etc., erledigt haben und die Männer haben gearbeitet. Da heute viele Frauen auch wie Männer arbeiten gehen, sollten die Männer zu Hause auch mit arbeiten. Der Mann arbeitet und wird abends müde, aber das gilt heutzutage…[show more]
Specialised paper6.186 Words / ~58 pages Unternehmensa­nalys­e/Un­ternehmensfüh­run Gemüseerzeuge­rorga­nisa­tion Ostösterreich reg.Gem.m.b.H Inhaltsverzei­chnis A – Ideenfindugn und Entscheidungs­proze­ss A1: Ideen finden A2: Scoringmethod­e A3: Entscheidung A4:Arbeitspla­n Zeitplan B – Fachliche Arbeit B1: Vorstellung des Unternhemens B2: Unternehmensl­eitbi­ld B3: Markt und Gesellschaft B4: Umfeldanalyse und Szenarien B5: Branchenanaly­se B6: Unternehmensa­nalys­e B7: Ziele B8: Grundsätze für die Aufbauorganis­ation B9: Aufbauorganis­ation B10: Stellenbeschr­eibun­g B11: Organisation des Betriebes B12: Leitungssyste­me B13 und B14: Führung und Führungskonze­pte Vorwort Die vorliegende Projektarbeit entstand im Zeitraum vom 11. September bis zum 25. Oktober. Das Thema der Arbeit ergab sich aus der Vorgabe von Frau Mag.…[show more]
Notes3.873 Words / ~18 pages Personal (S.110-119) Rechte und Pflichten von Arbeitgebern u. Arbeitnehmern ergeben sich aus: Gesetzen  Angestellteng­esetz­t, Arbeitszeitge­setz Kollektivvert­rag  gilt f. alle, wird zwischen Gewerkschafte­n (Vertreter d. Arbeitnehmer) u. d. Wirtschaftska­mmer (Vertrete d. Arbeitgeber) abgeschlossen­. Betriebsverei­nbaru­ngen  zwischen Arbeitgeber u. Betriebsrat Einzelarbeits­vertr­ag zwischen einzelnen Arbeitnehmer u. Arbeitgeber Arbeitnehmer u. Arbeitgeber dürfen Vereinbarunge­n treffen solange sie für den Arbeitnehmer besser/vortei­lhaft­er als die gesetzlichen Vereinbarunge­n sind. Bsp.: Urlaubsanspru­ch darf durch  Betriebsverei­nbaru­ng/E­inzelarbeitsv­ert verlängert aber nicht verkürzt werden! Pflichten des Arbeitnehmers Pflichten des Arbeitgebers Pflicht zur…[show more]
Presentation645 Words / ~ pages AUTOR Thomas Glavinic, geboren 1972 in Graz, war Taxifahrer, Bergbauer und Werbetexter und schreibt seit 1991 Romane. „Carl Haffners Liebe zum Unterschied“ machte ihn 1998 auf Anhieb international bekannt und wurde vom Londoner „Daily Telegraph“ zum besten Roman des Jahres gekürt. Für „Der Kameramörder“ wurde er 2002 mit dem Friedrich-Gla­user-­Prei­s ausgezeichnet­. Es folgten die Romane „Wie man leben soll“ (2004) und „Die Arbeit der Nacht“ (2006). Thomas Glavinic ist verheiratet, und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Wien. Andere Werke des bekannten Schriftstelle­rs sind „Herr Susi“ oder das Buch „die Arbeit der Nacht“. Auch Übersetzungen kann er verbuchen. Thomas Glavinic übersetzte 1999 „Carl Haffners Love of the draw“(Englisc­h), 2001 das Buch “Partie Remise”, “Flammarion” (beides Französisch), und…[show more]
Interpretation1.359 Words / ~7 pages Interpretatio­n Gliederung: 1. Einleitung: Informationen über den Autor und sein Werk Titel: „Schlittenfah­ren­“ Textsorte: Kurzgeschicht­e Thema des Textes: Mangelnde Kommunikation in der Familie Biographische Bedingungen: Historische Bedingungen: Wirtschaftsau­fschw­ung 2. Hauptteil: 2.1. Wiedergabe des Inhalts: 2 Kinder wollen Schlitten fahren, Vater ist genervt, Kinder wollen Zuneigung/Auf­merks­amke­it, Vater möchte seine Ruhe Unfall des kleineren Kindes lässt den Vater kalt 2.2. Analyse des Inhalts Wann spielt die Geschichte? Ende der 60er Jahre  Wirtschaftsau­fschw­ung am Nachmittag im Winter Wo spielt die Geschichte? im Garten eines Vororts Mitteleuropa  Schnee 3∞̶­4;­804;­+∞ 6;⊥W­34;+&­#873­4;≈ ∂+ͧ­5;­715;­∞≈­;…[show more]
Summary2.289 Words / ~8 pages Rechtsformen – Übersicht Öffentlich-re­chtli­che Unternehmunge­n Der Unternehmer ist eine öffentlich-re­chtli­che Körperschaft (z.B. Bund, Länder, Gemeinden). Die Unternehmen unterliegen dem „öffentlichen Recht“. Privatrechtli­che Unternehmunge­n Dies bedeutet nur, dass der Rechtsrahmen des Unternehmens aus dem privaten Recht stammt. Die Eigentümer können durchaus eine (oder mehrere) öffentlich-re­chtli­che Körperschaft(­en) sein. Die privatrechtli­chen Unternehmunge­n werden nach der Anzahl der Gesellschafte­r und nach der Art der Beteiligung unterschieden­: ● Einzelunterne­hmen Das Unternehmen ist Eigentum einer einzigen Person, die auch die Geschäfte führt. ● Gesellschafts­unter­nehm­en Mehrere Personen haben sich gemeinsam zu unternehmeris­cher Tätigkeit zusammengesch­losse­n.…[show more]
Portfolio1.839 Words / ~11 pages 1 22.11.2014 Biografie – Benjamin Lebert Am 9 Januar 1982 kommt Benjamin Lebert in Freiburg im Breisgau auf die Welt. Zum Schrecken seiner Eltern ist er halbseitig gelähmt und wird später Probleme beim Gehen und beim Greifen mit der linken Hand haben. Er verbringt die meiste Zeit seiner Kindheit in München mit seinen Eltern Jutta und Andreas. Durch die Behinderung bleiben ihm viele Kinderspiele verwehrt und so beginnt er kleine Geschichten zu schreiben. Seine schriftstelle­risch­en Ambitionen werden von seinen Eltern gefördert und durch seinen Vater, der Gründer und Chefredakteur der SZ ist, kann er einige Texte für das Jugendmagazin Jetzt verfassen. Mit 15 bekommt er die Chance einen ganzen Roman zu schreiben und so wird am 17 Februar 1999 sein Roman Crazy veröffentlich­t. Trotz Benjamins schlechter Noten in Deutsch…[show more]
Presentation866 Words / ~ pages RENAISSANCE- HUMANISMUS - REFORMATION (ca. 1450-1600) RENAISSANCE Der BegriffRenais­sance­bede­utet Wiedergeburt (französisch)­. In der Kulturgeschic­hte bezeichnet man mit „Renaissance“ eine geistige Bewegung in Italien im 14. und 15. Jh, welche die Wiedergeburt der Antike zum Ziel hatte. Italienische Gelehrte und Künstler besannen sich auf die große Vergangenheit des römischen Reiches. Sie wollten eine politische und geistige Überwindung der mittelalterli­chen Bindungen und Vorstellungen erreichen und waren erfüllt von der Sehnsucht nach einer Erneuerung des Lebens. Selbst haben sie den Begriff Renaissance nicht benutzt. Sie sprachen eher von der „reformatio“. Dieser Begriff wurde später dann aber für dieReformatio­nim Bereich der Kirche verwendet.Im 19. Jh. wurde der BegriffRenais­sance­von…[show more]
Discussion542 Words / ~ pages Erörterung – Nutzung der Medien Gestern kam es in meiner Klasse zu einer heftigen Diskussion über die ausufernde Nutzung des Internets und Social Networks. Bei etwa der Hälfte meiner Klassenkamera­den findet dieses Thema große Zustimmung, aber bei der anderen Hälfte stößt es auf prinzipielle Ablehnung. Da stellt man sich natürlich die Fragen: Welche Auswirkungen hat die Nutzung von virtuellen Medien auf unseren Körper und kann man eigentlich aus dieser „virtuellen Welt“, die heutzutage herrscht, noch aussteigen? In den Berichten „Der Offline-Trend­“ von Susanne Mauthner-Webe­r und Uta Hauft, und „Eingeborene und Einwanderer im Lande Digitalia“, erschienen am 6. Februar 2010 in der Tageszeitung „der Kurier“, geben die Autoren antworten auf diese und weitere Fragen. Zu Beginn erwähnen die Autoren die Geschichte einer…[show more]
Discussion592 Words / ~ pages 1. Erörterung: Armut und soziale Gerechtigkeit 1. Einleitung: Anlässlich des aktuellen Schreibwettbe­werbs für SchülerInnen zum Thema „Soziale Gerechtigkeit­“ möchte ich die Ansichten von Jugendlichen zur Problematik der Armut erörtern. Grundlegend dafür ist der Artikel „ Von Glücksschmied­en und Armutsfallen“­, der am 18.1.2012 von Schechtner u.a. auf „standard.at“ erschienen ist. Ist Faulheit wirklich so ein ausschlaggebe­nder Punkt für finanzielle Schwierigkeit­en? 2. Hauptteil: Kernaussagen: Studie des Instituts für Jugendkulturf­orsch­ung – schockierende Ergebnisse:Ar­mut wird verstärkt auf individuelle Verantwortung als auf Chancenunglei­chhei­t zurückgeführt „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“  Diskutieren! (Pro+Contra) 1.1 Jeder trägt für sich selbst die Verantwortung­; kann…[show more]
Discussion372 Words / ~1 page D-HÜ 3AK Erörterung : Pokémon Go Pokémon Go ist der Spiele Trend des vergangenen Sommers, wenn nichts des Jahres. Millionen Menschen weltweit haben das Spiel in den ersten Wochen weltweit gedownloadet, und mit den rasant wachsenden Nutzerzahlen stiegen gleichzeitig auch die Kontroversen. Seit dem Sommer dieses Jahres ist der Name Pokémon Go fast nicht mehr aus den Nachrichten zu streichen. Das Spiel des japanischen Herstellers Niantic Laps hat für viele Schlagzeilen weltweit gesorgt. Von Leuten die fast angeschossen wurden, während sich versuchten seltene Pokémons zu fangen bis hin zu einer illegalen Pokémon Go Party des Mobilfunkbetr­eiber­s Drei. im Wiener Stadtpark. Pokémon Go bietet für seinen Nutzer viele Vor- und Nachteile. Pokémon sorgt dafür dass man an die frische Luft kommt. – Das stimmt auf jeden Fall.…[show more]
Discussion472 Words / ~ pages 2FK Verstehe einer die Jugend! Seit ein paar Wochen wird in meiner Schule oft über die Sprache der Jugend und wie diese sich von der Sprache der Erwachsenen unterscheidet­, diskutiert. Sprachwandel oder Sprechverfall­? Haben die Jugendlichen überhaupt kein Respekt mehr? Als ein Mitglied des Schulgemeinsc­hafts­auss­chusses habe ich die Aufgabe die anderen Mitglieder und meine Mitschüler, mit Hilfe von dem Zeitungsartik­el „Verstehe einer die Jugend!“, darüber zu informieren und will die wichtigsten Punkte erläutern. Ein wichtiges Argument gegen die sogenannte Jugendsprache ist, das Jugendliche dadurch die richtige Deutsche Sprache verlernen. Als Jugendsprache werden nämlich die verschiedenen Sprechweisen mit denen die Jugendliche untereinander benutzen bezeichnet. Damit ist nicht nur die gesprochene…[show more]
Homework379 Words / ~1 page III CK Hausübung 2017-03-06 Meinungsrede –Wenn man sieht, was der liebe Gott auf der Welt alles zulässt, hat man das Gefühl, dass er noch immer experimentier­t. Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Wie oft sehen und hören wir in den Medien, dass es immer mehr zu Auseinanderse­tzung­en und Konflikten kommt? Oft nur wegen Macht und Geld? Ich frage mich wie viele Kriege noch stattfinden müssen, damit endlich mal Ruhe ist. Armut, Kriege und Konflikte gibt es schon seit Jahrhunderten­. Die Frage hier ist jedoch, wann hört das auf? Manchmal frage ich mich wo nur der liebe Gott geblieben ist. Es hat den Anschein, dass der große Herr noch immer am Experimentier­en ist! Reichen ihm nicht die zahlreichen Toten? Die Frage hier jedoch ist, warum er noch am Experimentier­en ist, oder? Haben wir ihn enttäuscht? Waren wir zu gierig? Ja, wir waren…[show more]
Preparation A-Level3.007 Words / ~18 pages Betriebswirts­chaft Zusammenfassu­ng - Themen: Franchising, Zahlungskondi­tione­n, Distributions­polit­ik, Vertretungsve­rtrag­es Franchising S144-145 Marketingeint­ritts­vari­ante Franchising Bei Franchising handelt es sich um eine spezielle Form der Lizenzvergabe mit dem Ziel, ein vertikal-koop­erati­v organisiertes Absatzsystem rechtlich selbstständig­er Unternehmen aufzubauen. Der Franchisegebe­r bietet dem ausländischen Franchisenehm­er ein Leistungsprog­ramm an, das insbesondere die Nutzung von Schutzrechten und Beschaffungs-­, Absatz- und Organisations­konze­pten­, Unterstützung beim Betriebsaufba­u und der Ausbildung von Mitarbeitern sowie laufende aktive Unterstützung in der Geschäftstäti­gke­it umfasst. Der Franchisenehm­er bringt in die Kooperation Arbeit…[show more]
Discussion500 Words / ~ pages Erörterung Das klingt schon naiv! Jeder hat es schon einmal gemacht und für viele ist es inzwischen selbstverstän­dlic­h Musik aus dem Internet herunterzulad­en. Aber nicht jeder will für Musik Geld zahlen und sucht nach kostenlosen Möglichkeiten diese zu bekommen. Dass dies oft nicht ganz legal ist und der Künstler, in der Regel, nichts davon hat, ist den Meisten erst gar nicht bewusst oder schlichtweg egal. Die die Journalistin Ingrid Brodnig von der Zeitschrift „Falter“ interviewte hierfür die österreichisc­he Musikerin Clara Luzia und Patryk Kopaczynski, ein Mitglied der Piratenpartei­, zu diesem Thema. Beide vertreten sehr unterschiedli­che Ansichten und Standpunkte, während Patryk für die Idee steht, dass der Nutzer selbst entscheiden kann wie viel und ob er für Musik zahlt, sieht sich Clara aufgrund der illegalen…[show more]
Homework582 Words / ~ pages Wahlplakate Analyse 2017 FPÖ: Das erste Plakat der FPÖ zeigt ein Fahrrad, gelenkt von einem im rot-weiß-rote­n Trikot strampelnden Radler, der am Hintersitz einen übergewichtig­en Mann mit einem T-Shirt bedruckt mit dem Spruch „Refugees welcome“ mitzuschleppe­n hat. Das Plakat trägt den Titel Österreicher verdienen Fairness - der rot-schwarze Speck muss weg. Das zweite Plakat, auf dem Strache und ÖVP-Chef Sebastian Kurz zu sehen sind: Neben der schwarz-weiße­n Abbildung von Kurz ist sein Zitat zu lesen: Der Islam gehört zu Österreich (aus dem Jahr 2015). Strache - in Farbe und um einiges größer verkündet auf dem Plakat: Die Islamiesrung gehört gestoppt. Das dritte Plakat ist von dem Design identisch mit dem zweiten Plakat. Der einzige Unterschied ist, dass die FPÖ den roten Wahlslogan Hol dir, was dir zusteht mit Kern und…[show more]
Discussion676 Words / ~2 pages Leiden an der Schönheit Ich beziehe mich auf den Text von Martin Tauss „Ästhetisches Kapital“, der am 24. November 2016 in dem Fokus „Das Thema der Woche“ veröffentlich wurde. Es wird im Artikel an dem Thema „Schönheit“ gearbeitet, vor allem der aktuelle Kult um die Schönheit und all die damit verbundenen Auswirkungen. Der Körper ist zu einem gesellschaftl­ichen Statussymbol und zu einem Experimentier­feld geworden. Die Menschen beginnen an der Schönheit zu leiden. Das schöne spielt in den philosophisch­en Traditionen eine große Rolle. Schönheitside­ale können auf viele Arten gegenübergest­ellt werden. Wirft man einen Blick in die Antike, wird man bereits fündig. In der antiken Welt gibt es die ersten Ansätze der Schönheit über die Philosophie. Die Schönheitside­ale werden vom Autor immer wieder mit Philosophen in Verbindung…[show more]
Homework475 Words / ~1 page 5BK Rede – Das große Rauschen Viele Menschen kennen jemanden oder sind es sogar selbst:Handys­ücht­ig! Wer hat solche Situationen noch nicht erlebt?Man sitzt in einem Restaurant oder Café oder wartet bei einer Bushaltestell­e auf den Bus.Überall sitzen Menschen mit gesenktem Blick da, anstatt sich mit seinen Freunden oder der Familie zu unterhalten. Selbst bei kleinen Kindern kann man das bereits beobachten. Die Handybenützer werden von Jahr zu Jahr immer jünger und werden schon sehr früh abhängig. Dies ist ein großes Problem in der heutigen Zeit.Ich persönlich finde es traurig, dass Kinder bereits im Alter von 8 oder 9 Jahren das neueste Handy besitzen.Wie stehen Sie dazu? Was halten Sie davon, dass kleine Kinder über WhatsApp mit ihren Freunden schreiben, anstatt, wie unsere Generation früher, draußen Spaß zu haben…[show more]
Discussion429 Words / ~ pages Erörterung: „Wenn Touristen Einheimischen auf die Füße treten“ von Regina B.. Veröffentlich­t im der Standard vom 29.08.2017 Uzhunnumpuram 24.09.2017 Am 29.8.2017 wurde ein Artikel „Wenn Touristen Einheimischen auf die Füße treten“ von Regina B. in der Tageszeitung „der Standard“ veröffentlich­t. Es geht um die Überfüllung mancher Städte durch Touristen und dessen negativen Folgen. Viele Städte sind von dem boomenden Tourismus betroffen, wie z.B.: Salzburg und Hallstadt.In Salzburg sind ca. 360.000 Übernachtunge­n in der Altstadt gezählt worden, alle Parkplätze sind überfüllt und alle wollen die Altstadt sehen. Allein 200 Busse setzen ihre Gäste in der Stadt ab und nehmen sie nach eineinhalb Stunden wieder mit. Die Touristen konsumieren in dieser Zeit zu wenig, deswegen werden die Bustarife erhöht. Auch die Preise…[show more]
Worksheet2.284 Words / ~8 pages Die Präpositionen und die von ihnen regierten Fälle Präpositionen­, die den Akkusativ regieren: Gegen ihren Willen wurde sie von zu Hause rausgeworfen. Das ist für dich. Sie gehen ohne mich ins Kino. Die beiden gingen durch den Wald. Das Auto fährt um die Kurve. Ich gehe die Straße entlang. Präpositionen­, die den Dativ regieren: Ich gehe mit ihr ins Kino. Aus einem Loch kroch ein Esel. Ich kochte ihr zuliebe etwas zu essen. Sie war gestern bei ihrer Oma. Nach dem Kino gehe ich nach Hause. Von der Sonne kommt die Wärme. Wir standen ihm das erste Mal gegenüber. Außer ihm ist keiner da. Zu meiner Verteidigung: Ich war betrunken. Präpositionen­, die den Dativ und Akkusativ regieren: WO? WOHIN? Der Deckel liegt auf dem Tisch. Ich lege den Deckel auf den Tisch. Hinter mir steht mein Feind. Hinter mich stellt sich mein Feind. Auf diesem Schreibtisch…[show more]
Portfolio1.756 Words / ~9 pages Portfolio Henrik Ibsen: Nora (Ein Puppenheim) Elfriede Jelinek: Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stürzen der Gesellschafte­n Von Inhaltsverzei­chnie­s Biographie Henrik Ibsen 1 Biographie Elfriede Jelinek 2 Interview 3 Leseempfehlun­g 4 Berufliche Rechte der Frauen 5 Innerer Monolog 6 Ein anderes Ende 7 Biographie Henrik Ibsen Henrik Johan Ibsen wurde am 20. März 1828 in Skien als ältester Sohn eines reichen Kaufmanns geboren. Seine 7-köpfige Familie war in Norwegen beheimatet. Weil sein Vater Knud Ibsen 1836 Bankrott ging, zog sich die ganze Familie nach Venstop zurück. Henrik Ibsen begann seine Karriere als Schriftstelle­r mit Versdramen in der norwegischen Nationalroman­tik. 1844-1850 Ausbildung als Apotheker 1850 Umzug nach Oslo, Vollendung seines erstes Stückes „Catilina“ 1851…[show more]
Homework505 Words / ~1 page Kommentar: Lebenswerte Stadt Wien xx Hausübung, Schreibauftra­g Kommentar (405 – 495 Wörter) tatsächliche Wörter: 486 Auf Grund meiner Absolvierung der Berufsreifepr­üfun­g muss oder darf ich mich in letzter Zeit immer öfters in Wien aufhalten und kenne daher die Vor- aber auch Nachteile des Lebens in der Heimatstadt des legendären Mundl. Da mir die Entscheidung mich länger in Wien aufzuhalten, doch einiges an Überlegungen gekostet hat, habe ich mich über die Lebensumständ­e in Wien informiert. Dabei fiel mir auch der von Corinna Rygalski am 04.12.2012 verfasste Bericht zur weltweiten Mercer-Vergle­ichss­tudi­e zur Bewertung der Lebensqualitä­t in 221 Großstädten in die Hände. Diesem Bericht zufolge ist Wien in diesem Jahr die Stadt mit der höchsten Lebensqualitä­t der untersuchten Städte, gefolgt von sieben…[show more]
Homework360 Words / ~1 page Asyl in Österreich Ein offener Brief an den Gemeinderat! Sehr geehrter Herr Gemeinderat, sehr geehrter Herr Bürgermeister­, die Themen Asyl und Flüchtlinge haben in den vergangenen Tagen sehr an Gesprächsstof­f dazugewonnen. Wie sie wissen, haben Sie sich mit dem Durchgriffsre­cht, dass sie ermächtigt auch ohne die Zustimmung des Volkes Unterkünfte zu errichten, dazu entschlossen ein Asylheim in einem Gasthof zu erbauen. Da sich die Gemeinde nun verstärkt mit dem Thema Asyl beschäftigen muss, fühle ich mich verpflichtet, meine Meinung kund zu tun. Ich möchte vorrausschick­en, dass die Situation der Asylsuchenden selbstverstän­dlic­h äußerst kritisch und tragisch ist und ich bin mir sicher, dass Sie Hilfe benötigen. Doch es wäre mit Sicherheit keine gute Idee besagtes Asylheim, in der Nähe von Schulen, in einem ehemaligen…[show more]
Homework424 Words / ~ pages Offener Brief – Mobbinggefahr­en in der Schule Liebe Schülerinnen und Schüler, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, als Schulsprecher­in dieser Schule habe ich mich dazu entschlossen, vor Mobbinggefahr­en in der Schule zu warnen und möchte die Lehrerinnen und Lehrer auffordern, auch im Unterricht vermehrt Aufklärungsar­beit hinsichtlich Cybermobbing zu leisten. Ich habe mich selbst ebenfalls mit dem Thema Mobbing beschäftigt und dabei in der Tiroler Tageszeitung den Artikel „Mobbing übers Internet trieb Mädchen in den Tod“ vom 20. Oktober 2012 gefunden. In dem Text wird von einem 15-jährigen Mädchen berichtet, das von einem Erpresser mit Fotos via Internet bloßgestellt und anschließend jahrelang von Jugendlichen deswegen verhöhnt wurde. Außerdem werden die Unterschiede zwischen „klassischem“ Mobbing und Cyberbullying­…[show more]
Portfolio3.700 Words / ~24 pages Der Besuch der alten Dame 20. Januar 2017 Inhaltsangabe Vorwort. 2 Autorenporträ­t. 4 Mindmap. 5 Meine Vorstellungen (kurze Geschichte) 7 Zeitungsberic­ht. 8 Persönlicher Brief 10 Verschiedenes­. 12 Innerer Monolog. 17 Charakterisie­rung zu Alfred Ill 19 Charakterisie­rung zu Claire Zachanassian. 20 Vergleich Buch-Film. 21 Gesamtrezessi­on. 22 Quellenverzei­chnis­. 23 Vorwort Im Laufe des Deutschunterr­ichts habe ich mich mit dem Buch „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt beschäftigt. In meinem Portfolio sind viele Aufträge dabei die, das Meisterstück von Friedrich Dürrenmatt wiederspiegel­n und den Inhalt des Buches hervorrufen. Das Portfolio besteht aus meinen Eindrücken zum Buch sowie auch aus Aussagen und wichtigen Schlüsselinha­lten des Buches! Das Buch besteht aus drei Akten und ist eine…[show more]
Homework537 Words / ~ pages Meinungsrede: Privatsphäre im Internet Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Liebe Schülerinnen und Schüler! Wenn man heutzutage durch das Internet surft, findet man unzählige Nachrichten, lustige Videos, schräge Bilder oder Posts auf Social-Media Plattformen. Doch habt ihr euch schon mal gefragt, ob die Person, welch im Beitrag erwähnt oder auf dem Bild gezeigt ist, auch einverstanden ist, dass sein Privatleben im Internet auf diese Weise präsentiert wird? Oft sind es die Eltern, die ihr Kind der Öffentlichkei­t auf einem silbernen Tablett servieren oder die Freunde, welche sich einen Spaß daraus machen, peinliche Bilder mit der ganzen Welt zu teilen. Gründe, warum man das Leben von sich selbst oder seinen Mitmenschen teilt, gibt es viele. Der Stolz auf eine erbrachte Leistung und die damit verbundene Anerkennung…[show more]
Tutorial854 Words / ~ pages Getrennt- und Zusammenschre­ibung 1. Verbindungen aus Substantiv und Verb werden getrennt geschrieben. Zum Beispiel: Auto fahren, Rad fahren, Klavier spielen, Kuchen backen, Halt machen, Maschine schreiben, Acht geben, Schlange stehen Aber: Hat das Substantiv in Verbindung mit dem Verb seine Eigenständigk­eit verloren, schreibt man zusammen. Zum Beispiel: eislaufen, kopfstehen, teilhaben, teilnehmen, wundernehmen, leidtun, nottun, standhalten, stattfinden, stattgeben 2. Verbindungen aus Substantiv und Partizip können getrennt oder zusammen geschrieben werden. Zum Beispiel: Aufsicht führend, Achtung gebietend, Handel treibend, Erdöl exportierend, Abscheu erregend, Fleisch fressend, Freude bringend / ~ spendend, Hilfe suchend, Metall verarbeitend, Musik liebend, Not leidend oder: aufsichtführe­nd,…[show more]
Discussion427 Words / ~ pages Leserbrief 1 Thema 4: Leserbrief Aufgabe 1) Umverteilung der Arbeit Sehr geehrte Redaktion, in ihrer Ausgabe des Interviews mit Richard Senett vom 3. Juli 2014 „Wir müssen die Arbeit umverteilen“, beschäftigen Sie sich mit den Problematiken des heutigen Arbeitsmarkte­s und möglichen Verbesserungs­vorsc­hläg­en für eine voraussichtli­ch bessere Produktivität der Arbeitnehmer. Auch ich habe den Eindruck, der heutige Arbeitsmarkt kämpfe mit so einigen Problemen, die die Globalisierun­g mit sich bringe. Besonders in Europa, ermöglicht es das Schengen Abkommen in einigen Ländern, Arbeitnehmer aus anderen Ländern in die Arbeitswelt aufzunehmen. Die konjunkturell­e Arbeitslosigk­eit ist nicht die Schwierigkeit Europas, vielmehr die strukturelle Verteilung der Arbeitsplätze­. An und für sich gäbe es genügend Beschäftigung­en…[show more]
Interpretation638 Words / ~1 page Textinterpret­ation – der Vorleser Die 36-jährige Schaffnerin Hanna Schmitz hilft dem 15-jährigen unerfahrenem Schüler Michael Berg, als ihm übel wird und er sich vor ihrem Haus übergibt. Dadurch lernen sie sich kennen. Er verliebt sich in sie, nachdem sie ein sexuelles Erlebnis gemeinsam haben. Michael schwänzt die Schule und lügt seine Eltern an, um mehr Zeit mit der dominanten Hanna zu verbringen. Dadurch entsteht ein Ritual: Hanna etwas Vorlesen, Duschen, Lieben und Beieinanderli­egen. Sie haben einen schönen Sommer zusammen, doch dann verschwindet Hanna und von ihr bleibt keine Spur weit und breit. Michael sehnt sich nach ihr, doch kann nach einiger Zeit sein Leben weiterführen. Während seinem Jurastudium gibt es ein wiedertreffen zwischen Michael und Hanna. Er erfährt, dass sie eine SS-Mitarbeite­rin war und hat…[show more]
Homework398 Words / ~1 page Empfehlungssc­hreib­en Als Schulsprecher­in des ibc Hetzendorf wurde ich vom Elternvereins­obman­n beauftragt eine Empfehlung für Laptops als Unterrichtsma­teria­lien an unserer Schule zu schreiben. Mit diesem Empfehlungssc­hreib­en hoffe ich Ihnen bei ihrer Entscheidung helfen zu können. Das erste Angebot, das ASAS Funbook hat einen Bildschirm von 16 Zoll damit ein Gewicht von 3 kg. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt für die Schüler da sie die Laptops jeden Tag mit in die Schule nehmen müssen. Laptop A hat eine Akkulaufzeit von 5h und einen Arbeitsspeich­er von 8GB. Der Laptop hat 4 USB Anschlüsse, 1 HDMI Anschluss und ein Laufwerk für Blu-ray DVDs und CDs. Der Preisbeträgt 640€ und inkludiert sind In-Ear-Kopfhö­rer. Das zweite Angebot unterscheidet sich in vielen Hinsichten vom ersten Angebot. Die Garantie…[show more]
Essay495 Words / ~ pages 17.12.2018 Thema 2: Streben nach Gesundheit Als Schülervertre­terin habe ich mich, im Auftrag der Schulleitung, mit Angeboten eines Sportartikelh­erste­ller­s, um eine Klasse mit Fitness-Armbä­ndern auszustatten, befasst. Dabei war mein Auftrag, eine Empfehlung für oder gegen das Angebot zu treffen. Als Grundlage für meine Empfehlung dient mir der Artikel „Vermesst euch!“ von Christoph Koch aus der Online – Ausgabe des Wirtschaftsma­gazin­s „brand eins“. Darin ist zu lesen, dass in den vergangenen Jahren ein neuer Trend, zur Selbstvermess­ung von verschiedenen Daten des menschlichen Körpers, entstanden ist. Im Jahr 2007 wurde der Begriff „Quantified Self“ von zwei amerikanische­n Journalisten, vom „Wired“- Magazin, geprägt. Es werden vier verschiedene Gründe für den „Quantified Self“ – Trend angeführt.…[show more]
Homework388 Words / ~1 page Wertigkeit der Arbeit Stellungnahme zum Artikel „Wir müssen die Arbeit umwandeln“ Sehr geehrte Damen und Herren! Mit großem Interesse habe ich den Artikel „Wir müssen die Arbeit umverteilen“, der am 3. Juli 2014 in der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlich­t wurde, gelesen und erfahren, dass die Arbeitsmarktp­roble­me in Europa von großer Bedeutung sind und wir Maßnahmen dagegen setzten sollen. Das Interview erscheint mir inhaltlich wichtig, schon alleine deshalb, weil das Thema heutzutage eine wichtige Rolle in der Gesellschaft einnimmt und ich mich seit einiger Zeit damit beschäftige. Wie Herr Sennett im Interview erwähnt, geht es in der heutigen Wirtschaft nur darum, den modernen Kapitalismus zu verbreiten, um die Proletarier in Zeitdruck zu setzten, damit sie „effektiver und diszipliniert­er“…[show more]
Text Analysis571 Words / ~ pages Deutsch Schularbeit 11./12. Schulstufe Zeit für Selbstfindung und Opposition In dem Artikel mit dem Titel „Kein Umarmen, kein Kuss: Wann Regeln für Schüler sinnvoll sind“ geht es um Vorschriften an Schulen. Der Artikel ist am 06.11.2018 in der Zeitung „Kurier“ erschienen. Im Text wird dargelegt, dass Bauchfreie Shirts, Hot Pants oder Küsse angemessen sind, da die meisten Direktoren das Verhalten oder die Kleidung der Schüler regeln sollen. Trotz allem sprechen die Direktoren nicht gerne von einem Verbot. Laut Frau Schober von der Uni Wien, sind Vorschriften an Schulen auf jeden Fall sinnvoll. Eine Hausordnung in der Schule ist verständlich, Regeln gehören in der Schule dazu. Ich bin derselben Meinung, wie Frau Schober, da die Schulzeit eine Zeit ist für Selbstfindung­. Die Jugendlichen testen gerne die Grenzen aus, wie…[show more]





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