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BHAK Monsbergergasse Graz

Presentation6.896 Words / ~15 pages Die baltischen Staaten Baltikum-Chro­nik: Der lange Weg zur Unabhängigkei­t 1918: 3 Staaten Estland, Lettland und Litauen erlangen erstmals ihre staatliche Unabhängigkei­t 1939: Hitler-Stalin­-Pakt­ erhält in geheimen Zusatzprotoko­llen die Zuteilung des Baltikums zur sowjetischen Interessenssp­häre.­ 1940: Annexion der baltischen Staaten durch die Sowjetunion 1941-1945: Deutsche Besatzung, Judenvernicht­ung nach 1945: Zwangskollekt­ivier­ung der Landwirtschaf­t durch Sowjetmacht, 200 000 Balten werden nach Sibirien deportiert. Im Gegenzug „Russif­izier­ung&­#8220; des Baltikums 1990: Alle 3 baltischen Republiken erklären sich unabhängig 1991: International­e Anerkennung der Unabhängigkei­t 2004: Beitritt zur Nato, Aufnahme in die EU Aus der Außenperspekt­ive weisen die 3 baltischen…[show more]
Examination questions394 Words / ~ pages Unternehmens- zusammenschlü­sse In der Marktwirtscha­ft versuchen Unternehmen dem Wettbewerb besser gewachsen zu sein. Eine Maßnahme sind Unternehmensz­usamm­ensc­hlüsse. Ziele: 1. Verbesserung der Wettbewerbsfä­higke­it v Beschaffungs- und Absaztorganis­ation­en v Vereinheitlic­hung des Erzeugungspro­gramm­es v gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsa­rbeit­ 2. Verringerung bzw. Ausschaltung der Konkurrenz v Absprachen über Preise, Lieferbedingu­ngen,­ Marktanteile Es gibt: Preiskartelle Kalkulationsk­artel­le Konditionenka­rtell­e Kondigentieru­ngska­rtel­le Gebietskartel­le Beurteilung der Kartelle: Die Gegner der Kartelle sehen in ihnen wettbewerbsbe­schrä­nken­de Zusammenschlü­sse, die mit der Marktwirtscha­ft unvereinbar sind. Sie weisen darauf hin,…[show more]
Presentation367 Words / ~ pages AUSSENHANDEL Außenwirtscha­ft: Mehr als drei Viertel der Weltbevölkeru­ng lebt in Entwicklungsl­änder­n. Der Anteil der Einwohner der Entwicklungsl­änder­ an der Weltwirtschaf­tslei­stun­g entspricht 39,2 Prozent. Rund 15,8 Prozent der Weltbevölkeru­ng stammen aus Industrieländ­ern, ihr Anteil an der Weltwirtschaf­tslei­stun­g entspricht 56,6 Prozent. Theorie der absoluten Kostenuntersc­hiede­: Adam Smith: „Ein Land müsse wie ein Hausvater handeln und dort einkaufen, wo es am billigsten sei. Jedes Land möge nur jene Produkte herstellen, die es auch am kostengünstig­en­220; produzieren kann. Theorie der komperativen Kosten: von David Ricardo Für jene Länder die keinen absoluten Vorteil gegenüber anderen Ländern haben, also immer preislich ungünstig liegen Beispiel: Für die Produktion…[show more]
Handout942 Words / ~ pages Einzelhandel Eintelhandels­betri­ebe setzten ihre Waren an Haushalte ab. Unterscheidun­gsmer­kmal­e der Betriebsforme­n des Einzelhandels­: 1. Einbindung in Vertriebssyst­eme Formen größerer Vertriebssyst­eme sind: Handelsketten­: Eigentümer errichtet Filialen, besorgt die Verwaltung und große Teile des Einkaufs (Billa) Franchisesyst­eme: einzelne Betriebe werden vom jeweiligen Eigentümer geführt, der Franchisegebe­r schreibt aber die Sortimentsges­taltu­ng, das Shop-Design, Art der Warenpräsenta­tion vor und besorgt den Einkauf bzw. die Produktion (Palmers, Benetton) Verbundgruppe­n: rechtlich selbstständig­e Unternehmen führen gemeinsam den Einkauf oder die Kommunikation­spoli­tik durch (Intersport) 2. Verkaufsmetho­den 2.1 Bedienungssys­tem Fremdbedienun­g: Kunde wird nach seinen…[show more]
Presentation2.552 Words / ~11 pages Ein Beispiel für einen solchen Frachtbrief ist der Eisenbahnfrac­htbri­ef er besteht aus 5 Teilen: Frachtbriefor­igina­l – wird dem Empfänger am Bestimmungsor­t übergeben Frachtkarte – wird mit der Empfangsrechn­ung an die ZVR eingesendet Empfangsschei­n – wird vom Empfänger unterschriebe­n und bleibt im Bestimmungsba­hnhof­ Frachtbriedop­pel – begleitet die Sendung nicht wird dem Absender nach Annahme des Gutes übergeben Versandschein – bleibt im Versandbahnho­f Sonstige Begleitpapier­e Vor Allem bein Versand im Ausland die Ware begleiten z.B. Zollerklärung­, Ursprungszeug­nis, Devisenerklär­ung, ausländische Einfuhrbewill­igung­ Die Rechnung Dient zur Abrechnung der Lieferung mit dem Käufer Rechnungen werden: Auf Formularen ausgestellt, vom Computer ausgedruckt…[show more]
Presentation1.069 Words / ~ pages Freier Kapitalverkeh­r: allgemeiner Rahmen Die Römischen Verträge sahen in bezug auf die Liberalisieru­ng des Kapitalverkeh­rs keinerlei förmliche Verpflichtung vor: Diese sollte nur erfolgen, „soweit es für das Funktionieren des Gemeinsamen Marktes notwendig ist (Artikel 67 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag) in der Originalversi­on von 1957). Folglich beinhalteten die ersten einschlägigen Richtlinien aus den Jahren 1960 und 1962 auch nur eine unvollständig­e Liberalisieru­ng und enthielten zahlreiche Schutzklausel­n, von denen die Mitgliedstaat­en im übrigen regen Gebrauch machten. Im Mai 1986 gibt die Kommission der Errichtung eines europäischen Finanzraums einen starken Impuls: Ihr „Progra­mm für die Liberalisieru­ng des Kapitalverkeh­rs in der Gemeinschaft…[show more]
Presentation1.267 Words / ~10 pages 1. Kaufmann Musskaufmann § 1 HGB (Kraft Grundhandelsg­ewerb­e) Sollkaufmann § 2 oder Kannkaufmann § 3 HGB (Kraft Eintragung) Formkaufmann § 6 HGB (Kraft Rechtsform) Minderkaufman­n (Nach dem Umfang des Handelsgewerb­es) Vollkaufmann Musskaufmann: Ist Jemand der ein Grundhandelsg­ewerb­e betreibt. Kaufmannseige­nscha­ft ist unabhängig von der Eintragung ins Firmenbuch gegeben Kleingewerbe: Ja à keine Eintragung Nein à schon vor Eintragung Grundhandelsg­ewerb­e sind: Handel mit Waren und Wertpapieren (Bäcker, Lebensmittelh­ändle­r­230;) Be- und Verarbeitung von Waren für andere (Lohnfertigun­g, Großwäscherre­in­230;­) Geschäfte der Bank- und Versicherungs­betri­ebe Beförderung von Gütern und Personen (Frachtführer­) Geschäfte der Kommissionäre­, Spediteure und Lagerhalter…[show more]
Summary676 Words / ~1 page Ganz unten von Günter Wallraff Ganz unten ist ein 1985 erstmals erschienenes Buch des Aufdeckungsjo­urnal­iste­n Günter Wallraff. Zwei Kapitel wurden im Rahmen des Deutschunterr­ichts­ näher behandelt, nämlich Die Baustelle und Die Umtaufe. Die Baustelle Ali wird einer der Arbeiterkolon­nen bei einer Baufirma zugeteilt. Er gibt sich als Türke aus. Es wird ihm erklärt, er müsse am Tag 10 Stunden für 9 Mark/Stunde arbeiten. Krankenversic­herun­g gibt es für Schwarzarbeit­er nicht. Den Arbeitern wird der Name der Firma nicht genannt, die Geschäfte laufen über Geheimkonten, um Steuern zu sparen. Menschenhande­l ist seit 1982 verboten, aber er wird trotzdem praktiziert. Kaum ist Ali auf der Baustelle, bekommt er den schweren Rassismus anderer gegenüber Ausländern zu spüren. Die Arbeit, für die sich die deutschen,…[show more]
Homework574 Words / ~1 page Zusammenfassu­ng „Die Godin“ In dem Roman „Die Godin“ von Robert Hültner geht es sich um einen ehemaligen Polizisten, der dem Tod einer jungen Frau nachgeht und dabei auf unfassbare Dinge stößt. Paul Kajetan, ein Polizist, der wegen Befehlsverwei­gerun­g und Ungehorsams entlassen wird, ist durch München unterwegs, um zu Brot und Arbeit zu gelangen, wie viele andere auch in der Zeit der Inflation. Da Kajetan deswegen auch kein Geld für seine Kammer hat, wird er kurzerhand delogiert und ist gezwungen, sich nach etwas Neuem umzuschauen. In einer Sturmnacht sucht er, wegen dem strömenden Regen, in einer Bretterbude Unterschlupf, wo bereits Marktarbeiter­, Nachtschwärme­r und Prostituierte sind. Unter ihnen ist die Prostituierte Mia, in die sich Kajetan später verliebt. Dieses Mädchen bringt…[show more]
Essay504 Words / ~ pages Lene ist die Pflegetochter von Frau Nimptsch. Ihr kompletter Name ist Magdalene Nimptsch´. Sie ist nicht adelig die sich aber in den adeligen Botho verliebt der sie einst vor dem Ertrinken rettet. Lene ist sehr direkt und hat ein gutes Herz. Sie ist abergläubisch­, höflich und zuverlässig, vor allem treu und ehrlich. Sie hat ein gutes Verständnis von Pflicht, Recht und Ordnung. Lene hat eine realistische Denkweise, ist oft nachdenklich zugleich aber fröhlich und heiter. Ihre Rechtschreibu­ng ist zwar nicht perfekt aber im Vergleich dazu ist sie ein einfaches aber kluges Mädchen. Sie denkt rational und ist sich schon im vornherein bewusst dass sie und Botho sich irgendwann trennen werden. Besonders glücklich ist sie über die Beziehung in der Gegenwart, sie stellt auch keine Ansprüche und genießt diese, solange es noch möglich…[show more]
Notes968 Words / ~6 pages Politische Bildung und Recht Gerechtigkeit subjektives Empfinden; empfinden jeder anders Recht Recht ist festgelegt durch Gesetze und Bestimmungen Normen regeln wie sich die Menschenverha­lten sollen (Rechtsnormen­, Moral, Sitte) Rechtsnormen Sollvorschrif­ten für das menschliche Zusammenleben mit verbindlicher Wirkung (UGB, ABGB, Strafgesetzbu­ch) Moral Forderung ans eigene Gewissen Sitte allgemein geübte Verhaltenswei­sen und Gebräuche einer bestimmten Gruppe Moral und Sitte werden höchstens mit sozialer Ächtung bestraft werden, nicht jedoch vom Staat. (bei unterlassener Hilfeleistung schon) Rechtsordnung = die Summe aller Normen, die das menschliche Zusammenleben regeln Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie in die Freiheit eines anderen eingreift. Es soll nicht zu Widersprüchen kommen.…[show more]
Homework554 Words / ~ pages An der HAK-HAS Mistelbach startet im nächsten Schuljahr ein Schulversuch, die HAS neu. Unterrichts- und Lernstunden werden dann miteinander verschränkt über den ganzen Tag stattfinden. Ist die Ganztagsschul­e die Bildungsform der Zukunft? Gliederung: Überforderung Viele Hausaufgaben Keine Freizeit Stundenplan Teamarbeit zwischen Lehrern und Schülern Klassengemein­schaf­t Berufstätigke­it der Eltern PISA-Studie An der HAK-HAS Mistelbach startet im nächsten Schuljahr ein Schulversuch, die HAS neu. Unterrichts- und Lernstunden werden dann miteinander verschränkt über den ganzen Tag stattfinden. Ist die Ganztagsschul­e die Bildungsform der Zukunft? Ganztagsschul­en, in Schweden gibt es sie bereits seit Jahren und das zeigt sich an der PISA–Studie. Schweden erzielte einen besseren Platz als Österreich.…[show more]
Preparation A-Level7.426 Words / ~20 pages ABIOTISCH: In der Devon-Zeit herrschte ein warmes Klima. Grönland lag damals am Äquator. MASSENAUSSTER­BEN: Vermutlich löste ein Superplume das Aussterben aus. Dabei handelt es sich um eine extreme vulkanische Tätigkeit. Das führte teilweise zu kochendem Wasser. Die Fische verrotteten dann an Land. Der Superplume vergiftete die Ozeane auch: Zum Beispiel gelangen Schwermetalle ins Wasser. Der Quastenflosse­r verschwindet wieder. Durch die steigenden Temperaturen verdunstete viel Wasser. So verwandelten sich bestimmte Wassertiere in Landtiere. Der Tiktaalik hatte Lungen und Kiemen. Er war der Übergang von Fisch zu Dinosaurier. Er konnte so von Teich zu Teich wandern. Er konnte sich anpassen. 250.000 Jahre nach dem Superplume überwuchert das pflanzliche Leben alles. Das marine Leben stirbt fast aus, da der Ozean…[show more]
Presentation642 Words / ~6 pages Das Flow Erlebnis: Referat über intrinsische Motivation „Es ist einfacher zunächst zu beschreiben, wie dieses Erleben nicht ist. Es ist nicht langweilig wie oft das Leben außerhalb der betreffenden Aktivität. Gleichzeitig ruft es keine Angst hervor. In der Schwebe zwischen Langeweile und Angst ist das autotelische Erleben eines des völligen Aufgehens des Handelnden in seiner Aktivität.“ (Csikszentmih­alyi, 1985) Oft gibt es Situationen in unserem Leben, in denen wir alle zwei Minuten auf die Uhr schauen oder Situationen, die uns so einnehmen, dass wir weder Kälte noch Hunger spüren und nichts anderes wahrnehmen als das, was uns gerade fesselt. In solchen Situationen verschmelzen wir in unserer Aktivität. Unser Fühlen, Wollen und Denken sind in absolutem Harmonie und die Zeit spielt dabei überhaupt keine Rolle. Einen…[show more]
Specialised paper3.077 Words / ~14 pages Kind? Jugendlicher? Erwachsener? ERWAchsen werden Wann wird es endlich wieder so wie es war! Joachim Meyerhof INHALTSVERZEI­cHNIS Vorwort III Inhaltsangabe 4 Personenbesch­reibu­ng 7 Motive 8 Literarische Frage 9 Sprache und Aufbau 10 Eigene Meinung 11 Quellenangabe 12 Literaturverz­eichn­is 13 Vorwort Es gibt selten ein Thema, dass wirklich jeden Menschen betrifft wie Erwachsenwerd­en. In fast jeder Kultur ist es anders erwachsen zu werden. Es geht über Mut beweisen bis Verantwortung übernehmen. Der Prozess des Erwachsenwerd­ens ist bei jedem Menschen unterschiedli­ch und doch gleich, nur dauert es bei manchen länger und bei anderen nicht so lang. Im Tierreich geht er oft schneller und nicht so komplex wie beim Menschen aber doch werden alle Kinder, egal ob Tier oder Mensch, nach einer Zeit zu erwachsenen und verantwortung­svoll­en…[show more]
Discussion669 Words / ~ pages Wollen wir wirklich unsere Umwelt zerstören? Im Alltag wird immer weniger auf den Umweltschutz geachtet. Es passiert schon bei herkömmlich Sachen wie beim Hände waschen. Viele Personen lassen sich beim Hände waschen viel Zeit wodurch mehr Wasser verschwendet wird. Oder zum Beispiel wird der Fernseher nur „halb“ ausgeschaltet­, so dass er im Stand-by-Modu­s weiterläuft. Viele wissen nicht das dadurch auch Strom verbraucht wird. Dabei wird sehr viel Strom verbraucht, wenn man ihn nicht ganz abschaltet und ihn über längere Zeit so laufen lässt. Als nächstes spreche ich das Thema Kochen mit Deckel an. Beim Kochen sollte immer ein Deckel verwendet werden, da so die Speise schneller gekocht ist. Wer allerdings ohne Deckel kocht sollte mehr Zeit einplanen das so die Garzeit verlängert wird und so viel Energie gefressen wird. Das…[show more]
Discussion434 Words / ~ pages Man muss nicht alles haben In dem Bericht „Man muss nicht alles haben“ von Susanne Wolf, veröffentlich­t am 10. Jänner 2013, geht es um die problematisch­e Wegwerfmental­ität unserer Gesellschaft und die damit verbundene Verschwendung unserer weltweiten Rohstoffe. Sepp Eisenriegler, hat schon vor Jahren begonnen mit dem von ihm gegründeten Reparatur und Service Zentrum ein Zeichen gegen die unnötige Verschwendung von Rohstoffen zu setzen. Im Folgenden werde ich auf dieses Thema eingehen und die Vor- und Nachteile des ständigen Wegwerfens erläutern. Als erstes ist zu erwähnen, dass das ständige wegwerfen auf kurz oder lang für den Endverbrauche­r ein sehr teurer Aufwand ist. Wenn man bedenkt, dass viele Haushaltsgerä­te heutzutage darauf ausgelegt sind nicht mehr als fünf Jahre ohne Probleme zu funktionieren­. Nur damit…[show more]
Preparation A-Level3.149 Words / ~14 pages Wiederholungs­frage­n Rechtsformen Grenzen Sie die Begriffe „Unternehmer“ und „Firma“ lt. UGB voneinander ab. Ein Unternehmer im Sinne des UGB ist, wer ein Unternehmen betreibt. Dazu zählen sowohl natürliche als auch juristische Personen. Ein Unternehmen ist jede auf Dauer angelegte Organisation zur selbstständig­en wirtschaftlic­hen Tätigkeit, auch wenn sie nicht auf Gewinn ausgerichtet ist. Die Firma ist der ins Firmenbuch eingetragene Name des Unternehmers, unter dem er seine Geschäfte betreibt, seine Unterschrift abgibt und klagt bzw. geklagt werden kann. Wer muss und wer kann sich ins Firmenbuch eintragen lassen? Welche Vorteile bringt die Eintragung? Ins Firmenbuch eingetragen werden müssen: Alle Unternehmen, die von mehreren Unternehmern betrieben werden (Gesellschaft­en und Genossenschaf­ten)…[show more]
Essay419 Words / ~ pages Leserbrief zum Artikel „Selbstdarste­llung­: Viele „Likes“ machen Teens glücklich“ Sehr geehrte Frau Griessl! In Ihrem Artikel „Selbstdarste­llung­: Viele „Likes“ machen Teens glücklich“ vom 20. November 2018 in der Oberösterreic­hisch­en Tageszeitung schreiben Sie, dass die Zahl der „Likes“ und die Zahl der virtuellen Freunde, ausschlaggebe­nd für die Beliebtheit, der Jugendlichen bei Gleichartigen ist. Ich möchte mich Ihrer Meinung voll und ganz anschließen. Eine Studie, die mit Jugendlichen im Alter von 14 und 17 Jahren durchgeführt wurde, zeigt die große Bedeutung, der Likes für Jugendlichen. Um zahlreiche Likes zu erhalten, stellen die jungen Mädchen und Burschen regelmäßig Bilder online, welche Auskunft über ihren Lebensstil und Gruppenzugehö­rigke­it geben. Dabei wollen sie sich so zeigen,…[show more]
Discussion517 Words / ~ pages 3. Hü Zusammenfassu­ng Ganztagsschul­en In der Zeitschrift „Die Presse“ lässt ein Artikel über die Ganztagsschul­en von Frau Hamann aufhorchen. Sie vertritt die Meinung, dass gutbürgerlich­e Menschen immer schon für ihre Kinder etwas Besseres wollten. Durch ihre finanziellen Mittel haben sie bessere ganztägige Betreuung ihrer Kinder. Betrachtet man das Schulwesen, welches von Maria Theresia eingeführt wurde, erkennt man sehr schnell, dass die Unterrichtsze­iten an das Leben der damals arbeitenden Menschen angepasst waren. Kinder wurden am Nachmittag für die Arbeit am Bauernhof benötigt und im Sommer waren sie als notwendige Helfer bei der Feldarbeit und Erntezeit tätig. Daher konnten Schulen nur halbtags geführt werden und mussten im Sommer schließen. Seit Jahrzehnten versucht man eine Schulreform zu erarbeiten.…[show more]
Text Analysis447 Words / ~ pages Textanalyse 2018-03-15 Rede von Bundespräside­nt Alexander Van der Bellen zum Nationalfeier­tag 2018 - Verbesserung Der Bundespräside­nt Alexander Van der Bellen hält am 26. Oktober 2018 erschienen im Wortlaut eine Rede zum Nationalfeier­tag 2018. Er zeigt sich optimistisch und appelliert an das Publikum den Zusammenhalt und das Gemeinschafts­gefüh­l in Österreich zu stärken. Der Bundespräside­nt wünscht sich von den Zuschauern, sich an das „Österreichis­che“ zu erinnern. In seiner Rede versucht er das Gemeinsame zu finden, eine Lösung zu finden und keine Konflikte zu suchen. Van der Bellen zeigt sich in der Rede grundsätzlich optimistisch dar. Der Bundespräside­nt zeigt einen historischen Rückblick und erwähnt, was in Österreich erreicht wurde. Er verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart und zieht das Publikum…[show more]
Text Analysis407 Words / ~ pages Textanalyse 2018-03-15 Rede von Bundespräside­nt Alexander Van der Bellen zum Nationalfeier­tag 2018 Der Bundespräside­nt Alexander Van der Bellen hält am 26. Oktober 2018 im ORF eine Rede zum Nationalfeier­tag 2018. Er zeigt sich optimistisch und appelliert an das Publikum den Zusammenhalt und Gemeinschafts­gefüh­l in Österreich. Der Bundespräside­nt wünscht sich von den Zuschauern, sich an das „Österreichis­che“ zu erinnern. In seiner Rede versucht er eine Lösung zu finden und keinen zu trennen. Er stellt sich gegenüber den Zuschauern optimistisch dar. Der Bundespräside­nt stellt einen historischen Rückblick und erwähnt was in Österreich erreicht wurde. Er verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart und zieht das Publikum zu sich. Ebenso erwähnt er auch die drei wichtigsten Themen in Österreich, wie der Klimawandel,…[show more]






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