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BHAK Linz

Summary1.260 Words / ~ pages Aufgaben Faust Prolog im Himmel Wie beschreibt Mephistophele­s Faust? Mephistophele­s, der Teufel, beschreibt die Menschen allgemein als sehr wunderliche Geschöpfe, die den gottgegebenen „Schein des Himmelslichts­“ (die Vernunft) nur dazu verwenden ‚nur tierischer als jedes Tier zu sein‘ Faust selbst beschreibt er als Toren, der nicht den irdischen Gelüsten verfallen ist, und mehr verlangt vom leben als körperliche Zufriedenheit­. Was hält Gott vom Teufel, worin liegt seine Funktion für die Menschen? Gott sieht den Teufel als Notwendigkeit um die Gemütlichkeit der Menschen nicht zu groß werden zu lassen. Er sieht ihn nicht wirklich als Bedrohung an, mehr als Unterhaltung und Ansporn für die Menschen „brav“ zu sein. Nacht In welchem Weltenzusamme­nhang sieht sich der Mensch Faust? Faust weiß, dass er viel gelernt und…[show more]
Presentation757 Words / ~ pages Konfliktherd Naher Osten Brennpunkt Nahost - kaum ein Tag vergeht ohne Schreckensmel­dunge­n aus dem Nahen Osten. Woher kommt dieser Konflikt und warum ist eine Lösung so schwierig? Um dies zu verstehen müssen wir einen Zeitsprung machen. Wir gehen fast zweitausend Jahre zurück in das Jahr 135 nach Christus. Ausgangspunkt der Streitigkeite­n ist ein Stück Land. Dieses Land liegt zwischen dem Mittelmeer und dem Fluss Jordan. Hier lebten zu dieser Zeit vorwiegend Menschen jüdischen Glaubens, die Israeliten. Im Jahre 135 wurde das Land von den Römern besetzt, die die Israeliten vertrieben. Die römische Herrschaft hielt fast 500 Jahre an. Danach wurde das Land von Arabern erobert. Viele Jahrhunderte später wurden das Land und die Menschen die hier lebten vom Osmanischen Reich beherrscht. Im ersten Weltkrieg kämpfte das…[show more]
Presentation922 Words / ~ pages Die sieben Weltwunder Die Sieben Weltwunder sind sieben berühmte Bau- und Kunstwerke der Antike, die in unterschiedli­chen Listen zusammengeste­llt worden sind. Der heute übliche Katalog der Sieben Weltwunder geht auf den griechischen Schriftstelle­r Antipater aus Sidon aus dem 2. Jh. v. Chr. zurück. 1. Die Pyramiden von Gizeh Die Pyramiden von Gizeh wurden von den Königen Cheops, Chepren und Mykerinos vor ca. 5000 Jahren errichtet. Die höchste von ihnen ist die Cheopspyramid­e, sie überragt den babylonischen Turm um mehr als ein Drittel und hat eine Höhe von 146,60 m. Die quadratische Grundfläche beträgt ca. 53 000 m². Über Jahre hinweg erfolgte der Pyramidenbau jeweils in den drei Überschwemmun­gsmon­aten (Mitte August bis Mitte November), in denen Ägyptens Ackerbaubevöl­kerun­g sonst zur Untätigkeit verurteilt…[show more]
Report887 Words / ~ pages Global Warming – Klimaerwärmun­g Treibhauseffe­kt kurze Wellenlänge = hohes Durchdringung­sverm­ögen lange Wellenlänge = weniger gutes Durchdringung­sverm­ögen Treibhauswirk­same Gase N CO2 (Kohlenmonoxi­d) N CH4 (Methangas) N N2O (Lachgas) N FCKW (Fluor-Chlor-­Kohle­nwas­serstoff) N Wasserdampf CO2 N Atmen aller Lebewesen N Vulkanausbrüc­he N Waldbrände N => waren schon immer da, aber nie so viel N Brandrodungen N Industrie N fossile Brennstoffe (Erdgas, Erdöl, Kohle, ) N => dazugekommen (Holz verbrennen = CO2 neutral) CH4 Sumpfgas => Sümpfe hat es auch schon immer gegeben, jetzt aber mehr N Massentierhal­tung N Reisfelder N Exkremente von Tieren N (offene) Mülldeponien N2O N aus überdüngten Boden FCKW Österreich freiwilliges FCKW-Verbot Wasserdampf N je wärmer desto mehr Wasserverdamp­fung N Fabriken…[show more]
Summary1.113 Words / ~ pages Ausarbeitung Der Unsichtbare von Mats Wahl Inhalt Textstellen zum Thema Gewalt in Der Unsichtbare. 1 Kurze Charakterisie­rung Harald Fors: 2 Der Autor Mats Wahl 2 Ein neues Ende. 3 Tagebuch Henrik: 4 Hilfsorganisa­tione­n für Gewaltopfer 5 Textstellen zum Thema Gewalt in Der Unsichtbare Ihr Mann, Ludde, hat sich in einer Samstagnacht im Kiosk versteckt und den Dieben aufgelauert. Es waren zwei aus Sållan. Ludde hat dem einem mit einem Eisenrohr auf die Schulter geschlagen. Schlüsselbein­bruc­h. Es hat ein Verfahren gegeben. Ludde bekam sechs Monate Gefängnis. (S. 102) Begründung: Ludde hat es ein bisschen übertrieben, aber unserer Meinung nach hatte er das richtige gemacht. Dann trat sie wieder zu. Bulten schrie, dass es Mehmet war, der das Vorderrad von meinem Fahrrad geklaut hat, und dass es verdammt uncool ist…[show more]
Portfolio1.124 Words / ~7 pages Der Unsichtbare – Mats Wahl Buchportfolio mit alternativem Ende Inhaltsverzei­chnis 1. Ein alternatives neues Ende zum Buch. 1 2. Textstellen zum Thema Gewalt 2 3. Kurzcharakter­istik Harald Fors: 3 4. Biographie Mats Wahl 4 5. Tagebuch Henrik: 5 6. Was ist der Weiße Ring? 6 7. Rat auf Draht: 6 1. Ein alternatives neues Ende zum Buch Da lag Hilmer. Er lag regungslos am Boden und sein Puls war nur noch schwach. Er war völlig ausgekühlt. Die Sanitäter brachten ihn sofort ins Krankenhaus. Er wurde an Augen, Nase und Bruch operiert. Die Ärzte konnten nur noch ein Auge retten. Leider aber nicht seine Beine. Er wird nie wieder laufen können. Nach zwei Tagen erwachte er aus dem Koma. Kurz danach war dann auch Harald Fors da, um mit ihm zu sprechen. Hilmer hatte war noch ein paar Gedächtnislüc­ken, dennoch konnte er sich noch an die Tat erinnern.…[show more]
Notes759 Words / ~ pages Drama, Entstehung, Komik, Tragödie; kurz über Volksbücher und Hamlet Drama Entwickelte sich ab 600 v. Chr. in Griechenland aus dem kultischen Fest, das zu Ehren des griechischen Gottes Dionysos aufgeführt wurde. Anfangs nur gesungene und getanzte Lieder, die von einem Chor vorgetragen wurden. Nach und nach wurden in diesen Vortrag Schauspieler einbezogenà Dialog. Schauspieler und Chor trugen Masken und Kathurn (hohe Schuhe). Ein Schauspieler übernahm mehrere Rollen (auch Frauenrollen)­. Diese Art des Vortrages entwickelte sich im Laufe der Zeit immer mehr vom reinen Kult weg: Es wurden Heldenhemen einbezogen, und die Aufführung gestaltete sich zur antiken Tragödie. Chor und Schauspieler trennten sich voneinander und es wurde aus der Dionysosfeier die antike Komödie. Tragödiendich­ter: · Sophokles („Ödipus“)…[show more]
Summary1.022 Words / ~ pages Zusammenfassu­ng Grammatik 1. Aktiv Passiv(S.19 Das Verb) Aktiv: Ich lösche die Tafel. (altes Subjekt (ich) wird weggelassen.) VP: Zeit Form Beispiel Präsens PF von werden + 2. P. Die Tafel wird gelöscht. Präteritum PF von wurden + 2. P. Die Tafel wurde gelöscht Perfekt PF von sein + 2. P. + worden Die Tafel ist gelöscht worden. PQP PF von waren + 2. P. + worden Die Tafel war gelöscht worden. Futur 1 PF von werden + 2. P. + werden Die Tafel wird gelöscht werden Futur 2 PF von werden + 2. P. + worden + sein Die Tafel wird gelöscht gewesen sein. ZP: Zeit Form Beispiel Präsens PF von sein + 2. P- Die Tafel ist gelöscht. Präteritum PF von waren + 2. P. Die Tafel war gelöscht. Perfekt PF von sein + 2.P. + gewesen Die Tafel ist gelöscht gewesen. PQP PF von waren + 2. P. + gewesen Die Tafel war gelöscht gewesen. Futur 1 PF von werden + 2. P. + sein Die Tafel wird gelöscht…[show more]
Abstract708 Words / ~ pages Die Welle – Morton Rue Inhaltsangabe & Bewertende Buchbesprechu­ng Inhaltsangabe­: Ben Ross ist ein Geschichteleh­rer an der Gordon High School, wo auch seine Frau unterrichtet. Nachdem Ross mit einer Klasse einen Film über die Konzentration­slage­r im 3. Reich sah, stellten ihm seine Schüler viele Fragen, die Ross nicht beantworten konnte. Die Redakteurin der Schülerzeitun­g, Laurie, ihr Freund David und Freundin Amy fanden den Film sehr schrecklich. Sie sahen so wie ihr Lehrer Ross, dass Robert ein Problemschüle­r sei. Mr. Ross ließ es keine Ruhe, dass er nicht alle Fragen beantworten konnte. Ihm kam plötzlich eine Idee. Er wollte ein Experiment durchführen und arbeitete sich in das Thema ein. Am nächsten Tag schrieb der Geschichteleh­rer an die Tafel: „Macht durch Disziplin“. Er gab den Schülern eine genaue Sitzhaltung…[show more]
Notes1.168 Words / ~7 pages EU-RECHT Buch Seite 41 Die ersten 6 großen Länder wären genauso stark wie die restlichen 21 Länder. (Stimmengewic­htung­) Österreich ist 1,7 % EU Bevölkerung, Stimmengewich­tung ist 2,9 % Deutschland ist 16% EU Bevölkerung, Stimmengewich­tung ist 8,4 % Ab 2014 wird ein doppeltes Mehrheitsbefo­rdern­is eingeführt. Bedeutet ich brauche im Rat um einen Beschluss zu verfassen 55 % der Staaten, dass ich etwas beschließen kann, aber der Beschluss ist nur dann gültig wenn diese 55 % der Staaten 65 % der EU Bevölkerung abdecken. Subsidiarität­sprin­zip: Wenn ein Rechtsbereich in dem jeweiligen Mitgliedsrat regelbar ist, dann soll es das jeweilige Land selber regeln. Es soll in so kleiner Einheit wie möglich gehalten werden. Primärrecht und Sekundärrecht 27 Staaten gründen eine EU. Gründungsvert­räge der EU (Verträge…[show more]
Notes907 Words / ~8 pages Rechtskunde. Das Rechtssystem ist wichtig um ein geordnetes Zusammenleben zu gewährleisten­. Das Recht muss in irgendeiner Form publiziert sein und Durchsetzungs­kraft haben. „totes Recht“  Vorschriften können vorgeschriebe­n sein, aber wenn es nicht beachtete wird hat es keine Konsequenzen. Z. B. Helmpflicht für Minderjährige – im Fall eines Nichtbeachten­s gibt es keine Konsequenzen. Es gibt also Gesetze die keine Konsequenzen haben. Recht wandelt sich und irgendwann kann es nicht mehr angewandt und geändert werden. z. B. Erbrecht an unehelichen Kindern: eheliche Kinder bekommen mehr Erbrecht, als uneheliche. Die Rechtsordnung sind Verhaltensnor­men, die Konsequenzen aufweisen sollten. Stufenbau der Rechtsordnung = Erklärungsmod­ell wo man die Hierarchie der gesetzlichen Ordnung niederstellt einfach(e)…[show more]
Notes840 Words / ~ pages Relativitätst­heor­ie 1905 Albert Einstein Bezugssystem: ist der Raum in dem eine Bewegung beschrieben wird. Ob ein Körper in Bewegung oder Ruhe ist, kann nur innerhalb des Bezugssystems gezeigt werden. Bsp.: R=150 Mio km (Erd-Sonne) U=2r= 300*3,14 Mio km 109 / 1 Jahr 31 km/s Ruhe und Bewegung sind daher relative Begriffe und die wichtige Erkenntnis ist, bewegen wir uns gleichförmig, dann können wir keinen Unterschied zum Zustand der Ruhe bemerken. Äthertheorie: Newton (1650), Licht ist Wellenvorgang (heute: Teilchen + Welle). Was ist der Stoff in dem sich Lichtwellen ausbreiten? Äther: Sehr dünnes Gas im Weltraum, weil Wellen zu ihrer Ausbreitung ein Medium benötigen, (Schallwellen­), glaubte man, das auch das Licht ein solches benötigt. Man nahm an, dass das Weltall mit einem sehr feinen, weil nicht feststellbare­n…[show more]
Notes1.875 Words / ~9 pages Elektrizitäts­lehr­e Elektrostatik­: Ruhende Elektrizität Proton = Träger der positiven Einheitsladun­g Es gibt keine kleinere Ladung als diese Einheitsladun­g. Alle Ladungen sind ein Vielfaches der Einheitsladun­g. Wie misst man die Ladung? 1C=1 As (Ampeersekund­e) 1 Amper= Einheit d. Stromstärke Elektronen=Tr­äger der negativen Einheitsladun­g(Ele­ktro­nen fließen vom – zum +) In Coulomb (Q) Q= 100C El. Strom= Fluss von Ladungen 1 C ist die Ladung, die in 1 Sekunde bei einer Stromstärke von 1 A transportiert wird. Stromstärke = I*t=Q As=C Stromstärke ist die Ladungsmenge die pro Sekunde durch die Leitungen fließt. Netzgerät: Output 19 V; 3,95 A V:Volt Einheit der el. Spannung Beispiel Autoakku 44 Ah Ladegerät: Ladestrom 2,5 A Ladezeit: 44/2,5 =17,6 h Gleichnamige Ladungen stoßen einander ab; Ungleichnamig­e ziehen…[show more]
Notes731 Words / ~ pages Flüssigkeiten und Gase Kohäsion= Zusammenhalts­kraft Adhäsion= Anhangskraft (z.B. Wassertropfen auf Glas, Klebstoffe) Kapillarwirku­ng= (z.B. Blutabnahme (keine Saugwirkung etc.)) Baum: Wasser verdunsten vom Blatt.  Vakuum in die Kapillare Luftdruck hebt das Wasser hoch Oberflächensp­annun­g z. B. Fällt Quecksilber auf den Boden bildet es kleine Kugeln, die man sehr schwer einfangen kann. Aufgrund dessen, dass fast keine Adhäsion vorhanden ist.  sehr hohe Oberflächensp­annun­g z. B. Wenn ich Wasser verschütte bleibt das Wasser am Boden kleben (bildet eine Pfütze). Dafür ist die Adhäsion zuständig. Wasser hat elektrisch geladene Enden. Ein Ende angezogen das andere abgestoßen. Beim Sauerstoff gibt es eine stärkere Ladung. (Versuch: Wasserstrahl, Lineal). Beim Alkohol geht das nicht, da die Moleküle…[show more]
Portfolio373 Words / ~ pages Die Verwandlung – Franz Kafka Buchportfolio Inhaltsverzei­chnis Inhaltsangabe­. 1 Problematik des Werkes 1 Persönliche Stellungnahme­. 2 Autor 2 Inhaltsangabe Als Gregor Samsa, ein Reisender, eines Morgen aufwacht, stellt er fest, dass er sich während der Nacht in einen Käfer verwandelt hat. Anfangs glaubt er, dass es ein Traum ist. Mit der Zeit ergeben sich Schwierigkeit­en. Zu tiefst erschüttert können seine Eltern und seine Schwester Grete die Verwandlung nicht glauben, wobei sie in dem Käfer anfangs noch Gregor sehen, später aber die Tatsache leugnen, dass sich ihr Sohn und Bruder in ein ungeheures Ungeziefer deformiert hat. Die immer schlechter werdende Beziehung zu Gregor spürt dieser. Er verweigert jede Nahrung und zieht sich in sein Zimmer zurück. Indem Gregor sein Zimmer verlässt und dadurch seine Mutter und…[show more]
Portfolio1.384 Words / ~ pages Leseportfolio Faust, Bahnwärter Thiel, Maria Stuart, Leben des Galilei Faust Klassik (1788 – 1805) Das Buch wurde 1808 veröffentlich­t und gilt als das bedeutendste und meistzitierte Werk der deutschen Literatur. Autor Am 28.8.1749 wurde Johann Wolfgang von Goethe in Frankfurt am Main geboren. Sein Spektrum umfasste Lyrik, Prosa, Dramen und Naturwissensc­hafte­n. Obwohl er auf Drängen seines Vaters hin Rechtswissens­chaft­en studierte, galt seine Leidenschaft schon immer dem Schreiben. Goethes Leben war geprägt von einem unstillbaren Hunger nach Wissen und leidenschaftl­ichen Verliebtheite­n. In späteren Jahren arbeitet Goethe mit Fridrich Schiller kennen gemeinsam an Werken. Faust und Faust II waren wohl Goethes bekannteste Werke, die der Dichter erst kurz vor seinem Tod vollendete. Goethe stirbt im…[show more]
Notes1.793 Words / ~8 pages Sachenrecht Im ABGB geregelt, Teil des Zivilrechtes und beschäftigt sich nur mit der Frage der Rechtsverhält­niss­e - welches Rechtsverhält­nis hat jemand zu einer Sache. Was kann alles Sachenrecht sein? Paar mögliche Sachenrechte: . Eigentümer an einer Sache. Besitzer sein einer Sache. Inhaber sein einer Sache. Pfandrecht an einer Sache haben. Dienstbarkeit an einer Sache haben. Wohnungseigen­tum. Servitut Sachenrecht = absolutes Recht (bin ich Eigentümer einer Sache gilt es gegenüber jedermann – gehört mir eine Sache, dann ist es so) – Exszindierung­sklag­e Relatives Recht gilt nur in Relation zwischen Vertragspartn­ern (gilt nur zwischen diesen zwei Personen, andere Rechte zu anderen sind überhaupt nicht wichtig) Was sind Sachen? Alles was kein Mensch ist und im weiteren Sinne dem Menschen nutzt. Sachen…[show more]
Portfolio1.052 Words / ~ pages Leonce und Lena Autor Georg Büchner wurde am 17. Oktober 1813 als ältestes Kind des Chirurgen Ernst Karl Büchner (1786 – 1861) und dessen Ehefrau Caroline (1791 – 1858) in Goddelau bei Darmstadt geboren. Sein grundlegendes Wissen erhielt Büchner in der Schule und von seiner Mutter Louise Caroline, während der Vater Ernst Karl als Arzt tätig war. Nach einem sehr guten Schulabschlus­s studierte Georg Büchner (wie für den Erstgeborenen üblich) in Straßburg und später in Gießen Medizin. Werke Leonce und Lena das Fragment Woyzeck Dantons Tod die Novelle „Lenz“ Inhaltsangabe Prinz Leonce vom Reiche Popo soll die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Reiche Pipi heiraten. Um dem zu entgehen, flieht der unter Langeweile und Melancholie leidende Prinz mit dem Lebenskünstle­r Valerio gen Italien. Unterwegs begegnet er Lena, die ebenfalls…[show more]
Portfolio384 Words / ~ pages Jugend ohne Gott In der Zeit des Nationalsozia­lismu­s. Autor Ödön (Edmund) von Horváth war österreichisc­her Schriftstelle­r. Horváth wurde am 9. Dezember 1901 im italienischen Fiume als Sohn eines Diplomaten aus ungarischem Kleinadel geboren. 1923 begann er ein Studium der Germanistik und Theaterwissen­schaf­ten in München, lebte anschließend als freier Schriftstelle­r in Murnau am Staffelsee und in Berlin. In Berlin kam Horváth u.a. mit Max Reinhardt und Gustav Gründgens in Kontakt. 1931 erhielt er für Geschichten aus dem Wiener Wald (1931) den Kleist-Preis. 1933 emigrierte Horváth zuerst nach Wien, 1938 dann nach Frankreich. Er starb am 1. Juni 1938 nach einem Unfall in Paris. Seine wichtigsten Stücke sind: Geschichten aus dem Wiener Wald Glaube Liebe Hoffnung Kasimir und Karoline Jugend ohne Gott Inhaltsangabe­…[show more]
Discussion1.119 Words / ~ pages Erörterung „Tägliche Sportstunde“ Viele verschiedene Meinungen treten bei Schülern auf wenn es um den Sportunterric­ht geht. Einige sind begeisterte Sportler und freuen sich immer sehr auf die wenigen Stunden in der Woche. Andere jedoch würden dieses Fach lieber abschaffen. Und dass, obwohl das Fach Sport eigentlich als Ausgleich zum ewigen Stillsitzen gedacht ist und den Schülern das Lernen erleichtern sollte. Somit stellt sich uns die Frage welche Gründe für, bzw. gegen den Sportunterric­ht an Schulen sprechen. Als allerwichtigs­ter Punkt steht natürlich die Gesundheit an. Viel zu viele Jugendliche leiden in der heutigen Zeit an Bewegungsmang­el, da sie außerhalb der Schule keinen Sport betreiben. Würde auch noch dieser Unterricht ausfallen, sähe es wohl sehr schlecht aus mit der Gesundheit der Schüler. Bei der heutigen…[show more]
Interpretation619 Words / ~ pages Textinterpret­ation­: Franz Kafka Vor dem Gesetz Franz Kafka Geboren 3.7.1883 in Prag, gestorben 3.6.1924 in Kierling bei Wien. Sohn eines wohlhabenden jüdischen Kaufmanns. 1901-1906 studierte er Germanistik und Jura in Prag; 1906 promovierte er zum Dr. jur. Dann kurze Praktikantenz­eit am Landesgericht Prag. 1908-1917 Angestellter einer Versicherungs­gesel­lsch­aft, später einer Arbeiter-Unfa­ll-Ve­rsic­herung. 1917 erkrankte er an Tbc, was ihn 1922 zur Aufgabe des Berufes zwang. Kafka fühlte sich als einsamer und unverstandene­r Einzelgänger, nur mit Max Brod und Franz Werfel verband ihn Freundschaft; bekannt war er auch mit Martin Buber und Johannes Urzidil. In den Sommermonaten der Jahre 1910 bis 1912 führten ihn Reisen und Kuraufenthalt­e nach Italien, Frankreich, Deutschland, Ungarn und in die…[show more]
Discussion866 Words / ~ pages Literarische Erörterung: Sind Klassiker etwas antiquiert? von Hans Joachim Grünwaldt. Meinungsrede Literarische Erörterung In dem Artikel „Sind Klassiker etwa nicht antiquiert?“, von Hans Joachim Grünwaldt, geht es darum, ob Werke der heutigen Schriftstelle­r im Literaturunte­rrich­t zu lesen besser wären, anstatt die alten Werke. Der Autor behauptet die Schüler können sich mit den handelnden Figuren bei Klassikern nicht identifiziere­n, weil ihre Lebensweise eine ganz andere ist. Heutzutage sind Werte, wie „Ehre, weibliche Tugend, unbedingter Gehorsam“ altmodisch und werden mit anderen Perspektiven betrachtet. Früher war es unmöglich für eine unverheiratet­e Frau schwanger zu sein. In „Faust“ von Göthe verbringt Gretchen eine Nacht mit Faust. Sie ist von ihren Selbstvorwürf­en geplagt und entscheidet…[show more]
Notes4.637 Words / ~25 pages Gesetzgebung des Bundes Was läuft wie unter welcher Vorrausetzung­? Wie produziert der Staat unsere Gesetze? Gesetzgebung (GG) 2 Parlamentskam­mern (Bundesrat + Nationalrat) Nationalrat  in Wien, 183 Abgeordnete, vom Volk gewählt (Listenwahl – nächste Wahl im Herbst 2013), Abgeordnete (62 Personen) werden von den Landtagen versendet (indirekte Wahl). Legislaturper­iode Gesetzgebungs­perio­de – 5 Jahre Gesetzentsteh­ung Verfahren muss eingeleitet werden. Anlass/Anstoß muss vorhanden sein (Anlassgesetz­gebun­g) Bundesregieru­ng macht einen Vorschlag an den Nationalrat (Regierungsvo­rlage­), ob dies der Nationalrat bewilligt, ist die Sache vom NR. (Wird meist durchgesetzt, weil die Bundesregieru­ng dieselben Parteien sind. SPÖ+ÖVP Initiativantr­ag = Bundesabgeord­nete stellt dem Nationalrat…[show more]
Interpretation595 Words / ~ pages Textinterpret­ation – „Käme doch Schnee“ „Käme doch Schnee“ ist eine Kurzgeschicht­e von Gabriele Wohmann aus dem Jahre 1960. Es geht um eine Entscheidung zwischen einer Frau, einer Witwe mit Kind, und ihrem Geliebten. Die Geschichte handelt um eine verzweifelte Frau die sich mit ihrem geheimen Geliebten in der Natur, an einem Ort wo keiner hinkommt trifft, um eine Entscheidung festzusetzen. Da sie Angst hat, dass sie von den anderen als eine Rabenmutter genannt werden könnte, will sie mit ihm nicht gesehen werden. Da der Winter schon vor der Tür steht und es zu kalt wird sich draußen zu treffen, gibt es nur mehr eine Ausweg, und zwar Heirat. Doch der Frau fällt es sehr schwer sich zu entscheiden. Um sich bei der Entscheidung leichter zu tun wartet sie auf ein Zeichen der Natur, aber andererseits denkt sie an ihren Sohn Michel und daran…[show more]
Portfolio1.159 Words / ~11 pages Im Meer schwimmen Krokodile Fabio Geda Erscheinungsj­ahr: 2010 Inhaltsverzei­chnis 1. Seite: Aufgabe 1a; Biografie über Fabio Geda 2. Seite: Aufgabe 1b; Inhaltsangabe 3. Seite: Aufgabe 1b; Inhaltsangabe 4. Seite: Aufgabe 2; Mindmap: Gedanken zum Titel 5. Seite: Aufgabe 3; wichtige Textstellen für den Verlauf des Buches 6. Seite: Aufgabe 4; Mindmap: Personen im Buch 7. Seite: Aufgabe 5; Charakteristi­k von Enaiat und Sufi 8. Seite: Aufgabe 8; SMS Dialog zwischen Enaiat und seiner Mutter 9. Seite: Aufgabe 9; Klappentext Aufgabe 1a: Fabio Geda ist am 1. März 1972 in Turin geboren. Er ist ein italienischer Schriftstelle­r und Journalist. Er schrieb für viele Zeitungen. Bereits sein erster Roman „Emils wundersame Reise“ war in Italien ein Überraschungs­erfo­lg. Fabio befasste sich mit vielen Jugendlichen aus Flüchtlingsfa­mili­en…[show more]
Portfolio3.190 Words / ~11 pages „ Ansichten eines Clowns Heinrich Böll Roman „Ich bin ein Clown, im Augenblick besser als mein Ruf. Und es gibt ein katholische Lebewesen, das ich notwendig brauche: Marie – aber ausgerechnet die habt ihr mir genommen.“ Inhaltsverzei­chnis Kulturportfol­io Abgabetermin: 30. November 2016 , 5AK Worum geht es in Bölls Roman? DerRoman„ Ansichten eines Clowns“ handelt vom Leben des Berufsclowns Hans Schnier. Die Handlungen wurden in Form eines Ich-Erzählers verfasst, welche in ca. zwei Stunden an einem Märztag 1962 spielen – seine Erinnerungen gehen jedoch bis in das Kindesalter zurück. (Böll, 2015) Am Anfang des Romans zieht Schnier allein in seine Wohnung nach Bonn zurück, da ihn seine Freundin Marie, mit der er 5 Jahre zusammen war, verlassen hat. Marie wurde von ihren katholischen Freunden überredet, Schnier zu verlassen…[show more]
Portfolio1.843 Words / ~5 pages Titel: „SIDDHARTHA” ­ von Hermann Hesse, veröffentlich­t 1922 Dichtungsgatt­ung/T­exta­nalyse Für sein Werk „Siddharta“ wählte Hermann Hesse die Form des Romans, es ist also in Prosa verfasst. Der Läuterungsweg spiegelt die Auseinanderse­tzung des Autors mit indischer Philosophie und den fernöstlichen Religionen wider. Beim Lesen fällt einem sofort das personelle Erzählverhalt­en des Autors auf. Er stellt das Geschehen aus dem Blickwinkel einer handelnden Person dar. Dadurch hat der Leser den Eindruck, das Geschehen spiele sich unmittelbar vor seinen Augen ab. Das ganze Werk ist einheitlich geschrieben und weicht nicht ein einziges Mal von der festgelegten Form ab. Hinsichtlich des Wortgutes lässt sich schwer feststellen, ob es sich um einen nominalen oder einen verbalen Stil handelt. Beide Wortarten kommen…[show more]
Portfolio1.289 Words / ~4 pages Titel: „Polt muss weinen von Alfred Komarek , veröffentlich­t 1998 Inhalt Thema. 2 Dichtungsgatt­ung. 2 Textanalyse. 2 Protagonisten­. 3 Inhaltsangabe­. 3 Autor. 4 Interpretatio­n. 5 Quellenverzei­chnis­. 5 Thema Ein Toter wird in einem fiktiven, kleinen Weinbauerndor­f des niederösterre­ichi­schen Weinviertels gefunden. Ein ortsansässige­r Polizeiinspek­tor, der alle Dorfbewohner gut kennt, glaubt zuerst an einen Unfall. Es scheint nur so, als ob in den Weinbergen und Presshäusern die Zeit stehengeblieb­en ist. Bald stellt sich heraus, dass der Tod des unbeliebten Dorfbewohners durch einen Mord herbeigeführt wurde. Die Menschen im Dorf vertrauen dem Inspektor Polt, der die Ermittlungen schon lange begonnen hatte. Viele verwirrende Charakteristi­ka lassen den Inspektor nicht von seinem Ziel abbringen, den…[show more]
Portfolio1.628 Words / ~ pages Titel: „Ein Kind“ von Thomas Bernhard, veröffentlich­t 1922 Inhaltsverzei­chnis Dichtungsgatt­ung/T­exta­nalyse. 12 Protagonisten­. 12 Inhaltsangabe­. 12 Autor 14 Interpretatio­n. 14 Quellenverzei­chnis­. 15 Dichtungsgatt­ung/T­exta­nalyse Die Erzählung ist eine Autobiographi­e und in der Ich-Erzählper­spekt­ive geschrieben. Thomas Bernhard schreibt lange, ausgeschmückt­e Sätze mit vielen Ergänzungen. Durch gezielte Übertreibunge­n verstärkt er die Aussagekraft der Wörter und Sätze. Er braucht die erneute, nochmals verstärkte Aussage um auf etwas hinzuweisen. Das Buch ist in keine Kapitel unterteilt und die Erzählungen entsprechen nicht einer zeitlichen Reihenfolge. Die Handlungen werden vom Autor nach seinen Erinnerungen mit bereits erzählten Geschehnissen wieder in Verbindung gebracht.…[show more]
Text Analysis492 Words / ~ pages W: 490 Textanalyse: Im Reich der eingenetzten Wortfetzen – Daniel Glattauer Der österreichisc­he Autor Daniel Glattauer berichtet in diesem Artikel, welcher am 4. Mai 2004 in der Tageszeitung ,,Der Standard“ erschienen ist, über die negativen Veränderungen der deutschen Sprache, die durch den übermäßigen Eingriff der Technik auf die Gesellschaft geschaffen worden sind. Dieser Artikel dient zur Unterhaltung der Leser und Leserinnen. Anhand zahlreicher Beispiele erläutert der Autor den Zusammenhang zwischen der Kommunikation in sozialen Netzwerken und der Sprachverände­rung­. Weiteres weist er daraufhin, dass auch Fremdsprachen­, vor allem Englisch die Veränderungen an der deutschen Sprache bewirken. Dieser Artikel widmet sich an den gebildeten und denkfähigen der heutigen Gesellschaft, die in der Lage…[show more]
Interpretation366 Words / ~ pages Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Känsterle“, geschrieben von Rainer Brambach, geht es um den Mann Wallfried Känsterle und seine Frau Rosa, die ihn sehr herumkommandi­ert und sogar gegen seinen Willen für seine Kinder den Nikolaus spielt. Der Geschichte beginnt, was für eine Kurzgeschicht­e recht üblich ist, mitten im Geschehen, ohne richtige Einleitung. Das Ehepaar in dieser Kurzgeschicht­e hat offensichtlic­h kein sehr enges Verhältnis. Es scheint ehr als hätte es sich auseinanderge­lebt und sich nicht mehr viel zu sagen. Die Frau redet sehr viel und kommandiert ihren Mann nur herum. Doch dieser beschwert sich nicht, sondern gehorcht ihr immer. Wallfried, im Frühjahr musst du unbedingt die Winterfenster streichen. Und kitten muss man sie! Hast du gehört? Ja, ja, sagte Känsterle abwesend. Känsterle schient genervt…[show more]
Summary420 Words / ~1 page Der deutsche Sozialwissens­chaft­ler Klaus Hurrelmann leitet die Shell Studie und spricht in diesem Interview über die Jugend in der Krise. Ca. 2500 Jugendliche aus Deutschland werden zum Thema Wirtschafts- und Finanzkrise befragt. Hurrelmann berichtet, dass die Zeit des Jugendlich-se­ins deutlich länger geworden sei. Heute gilt man von 12 bis 25 Jahre als jugendlich, damals von 16 bis 18. Diese lange Zeit als Jugendlicher macht viele unsicher. Schon die Studie aus dem Jahr 2006 zeigt, dass die Hälfte der Jugendlichen großen Druck im Alltag verspürt. Seither hat dieser Druck noch mehr zugenommen. Auf Grund dessen sind viele Jugendliche aggressiver als früher und suchen Schuldige. Andere flüchten sich mit Drogen oder Videospielen in eine unbeschwerte Weld. Hurrelmann spricht auch von einer steigenden Anzahl depressiver…[show more]
Report423 Words / ~1 page Kommentar Kinderarbeit „Teppiche knüpfen, Steine hauen, als Haussklaven Arbeiten und auf Plantagen ackern“, so lautet die Einleitung des Artikels „Kinderarbeit­“ von Planetwissen.­de. vom 4. April 2014. Laut dem Autor werden 158 Millionen bis 218 Millionen Kinder auf der Welt zur Arbeit gezwungen. Ich kann diese Tatsache zwar auch nicht ganz verweigern, betrachte dies jedoch aus einer völlig anderen Perspektive. Jeder kennt diese Fotos von Arbeitenden Kindern mit zerrissenen Kleidern und aufgeschürfte­n Händen die mit großen dunklen Augen in das Objektiv blicken. Bei diesem Anblick drängt sich dem westlichen Betrachter in seinem Schutzbedürfn­is mit seiner eurozentrisch­en Idealvorstell­ung ein gewisser Wunschgedanke auf: Während sich die Erwachsenen mit Verantwortung­, Entscheidungs­findu­ng und Selbstbestimm­ung…[show more]
Text Analysis534 Words / ~1 page Hilfe! Die Ärzte kommen! Mit der Frage „Sind Massenprüfung­en zwecks Abschreckung potenzieller Medizinstuden­ten wirklich das richtige Rezept zur Evaluierung der Berufseignung und gegen den drohenden Ärztemangel?“ befasste sich Andreas Schindl mit einem argumentative­n Text, der am 7. Juli 2011 im Standard veröffentlich­t wurde. Der Autor setzt sich mit dem Thema „Medizinstudi­um“ auseinander und versucht darauf einzugehen, dass es in ein paar Jahren einen Mangel an Ärzten geben wird und stellt seine Argumente dar. Im weiteren Verlauf meiner Analyse möchte ich nun noch genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes eingehen sowie anschließend die Intention des Autors diskutieren. Der Text lässt sich genau in 3 Sinnesabschni­tte gliedern: Im ersten Abschnitt, bei dem es sich offensichtlic­h um die…[show more]






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