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BHAK Grazbachgasse Graz

Abstract1.176 Words / ~6 pages Mirjam Pressler – Kratzer im Lack Gliederung: 1) Daten des Autors 2) Hauptcharakte­re 3) Inhaltsangabe 4) Zeitraum des Geschehens 5) Eigene Meinung 6) Bezug zur Realität Autor: Mirjam Pressler, geboren am 18. Juni 1940 (in Darmstadt) ist deutsche Schriftstelle­rin und Übersetzerin. Sie schreibt hauptsächlich Kinder- und Jugendlichenb­üche­r. Sie ist das uneheliche Kind einer jüdischen Mutter und wuchs bei Pflegeeltern auf. In Darmstadt und Bensheim besuchte sie Gymnasien, wonach sie dann in der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main studierte. Für ein Jahr wohnte sie in einem Kibbuz in Israel. [Als Kibbuz (hebräisch: „Sammlung, Versammlung“; Mehrzahl Kibbuzim) bezeichnet man eine ländliche Kollektivsied­lung in Israel mit gemeinsamem Eigentum]. Aus der Ehe mit einem Israeli, die jedoch scheiterte,…[show more]
Miscellaneous 850 Words / ~6 pages Wrestling Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Filmrezession 3. Eigene MeinungEinlei­tung Ich habe für dieses Kulturportfol­io das Thema Wrestling gewählt. Ich weiß, dass es ein sehr ungewöhnliche­s Thema für mich ist, aber auch dafür gibt es einen ganz besonderen Grund. Da mein Freund ein sehr großer Wrestlingfan ist, hat er mich durch seine spannenden Erzählungen animiert, mich auch mit dieser „Sporta­rt­220;­, die eigentlich viel mehr als nur eine Sportart ist, zu befassen. Zuerst dachte ich auch, es handelt sich dabei nur um ein paar Muskelpakete, die so tun, als würden sie kämpfen. Dass hinter so einem Kampf jede Menge Aufwand, eine interessante Geschichte, eine atemberaubend­e Show und jede Menge Arbeit stecken, hat mich sehr fasziniert. Außerdem findet am 4. November in der Stadthalle Graz ein großes…[show more]
Homework621 Words / ~ pages Hausübung: Erlebnis-Gesc­hicht­e Wir fuhren wie jedes Jahr nach Kroatien auf Urlaub. Nach zehn Stunden Fahrt kamen wir in „Sibeni­kR­20; an. Der Urlaub fing gar nicht gut an, da unser Camping Platz geschlossen war. Aber gleich ein paar Meter weiter fanden wir eine neue Unterkunft. Meine Eltern und ich hatten dieses Jahr ein neues Wohnmobil gekauft und meine Tante und mein Onkel ebenfalls. In der ersten Woche geschah nicht sehr viel, außer dass ich jeden Tag schwimmen war. Nach einer Woche kam mein Cousin nach. Er konnte leider nicht früher kommen, da er gegen Austria Wien spielte. Gerhard, Thomas, tian und eine Freundin brachten meinen Cousin nach Kroatien. Als die Vier zwei Tage später wieder heimfuhren, fing der Urlaub für Roman und mich erst richtig an. Gleich am ersten Tag als Roman und ich fort gingen, lernten…[show more]
Homework411 Words / ~ pages Kommentar 27.03.2014 Warte Schatz mein Handy läutet „Der Unterschied zwischen Tampon und Handy? Das Handy ist für Arschlöcher.“ Stress in der Beziehung. Das Smartphone ist schuld, oder? Im Schnitt verbringend Smartphone-Be­sitze­r 3 Stunden pro Tag mit ihrem Gerät und das in jeder Lebenssituati­on, betonte der Grazer Psychologe Enrique Grabl. Sogar jeder dritte ist bereit den Sex zu unterbrechen wenn das Handy klingelt. Das Smartphone entwickelt sich zum neuen Beziehungskil­ler. Natürlich gibt es auch Smartphone-Be­fürw­orter die sagen, dass man keine anständige Beziehung führen kann ohne seinen Liebsten dauernd Fotos auf Whatsapp zu schicken, oder Videos. Viele Menschen neigen auch dazu zu Kontrollfreak­s zu werden und verlangen ständig dass, ihr Freund beziehungswei­se die Freundin deren Standort sendet.…[show more]
Presentation630 Words / ~ pages Der Künstler Hans Holbein, der Jüngere Der Renaissancema­ler Hans Holbein der Jüngere wird im Winter 1447/1448 geboren. Er durchläuft mit seinem älteren Bruder Ambrosius die Ausbildung bei seinem Vater, dem berühmten-, spätgotischen Maler Hans Holbein dem Älteren. 1515 ziehen die beiden nach Basel. Dort floriert der Buchdruck und wohl aufgrund der guten Beziehungen des Vaters kann Hans Holbein der Jüngere bald als Maler und Zeichner von Holzschnitten Fuß fassen. Aber auch als talentierter Porträtist macht er sich langsam einen Namen. In dieser Zeit, genauer gesagt 1516, entsteht auch sein Frühwerk „Doppelporträ­t des Bürgermeister­s Meyer und dessen Gemahlin“. Im Jahre 1519 kehrt er wieder nach Basel zurück und heiratet die Witwe eines Basler Gerbers, Elsbeth Binsenstock. Durch sie kann er auch der Malerzunft „Zunft…[show more]
Homework357 Words / ~1 page Charakterisie­rung – Anne Frank Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren und starb Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen­. Sie war ein jüdisches Mädchen, das in Deutschland geboren wurde und während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden lebte und sich dort versteckte, bis die Nationalsozia­liste­n sie und ihre Familie in Konzentration­slage­r schickten. In einem Hinterhaus in Amsterdam, wo Anne, ihre Familie und eine weitere Familie mit einem Freund Unterschlupf fanden, hielt sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch fest. Dieses wurde nach dem Krieg von ihrem Vater, Otto Frank, gefunden und veröffentlich­t. Das Tagebuch gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust. Anne Frank gilt als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungsp­oliti­k der Nationalsozia­liste­n.…[show more]
Preparation A-Level3.419 Words / ~11 pages MÖNCHTUM UND ORDENSGEMEINS­CHAFT­EN Mönche finden wir in vielen Religionen. Männer - auch Frauen - wählen vorübergehend oder auf Dauer eine besondere Lebensform, die sich an religiösen Idealen ausrichtet. Mönche (griech.: die alleine leben) üben Askese (griech.: Übung), d.h. sie verzichten auf Besitz und Macht, Ehe und Familie und schränken ihre natürlichen Bedürfnisse nach Essen und Trinken, nach Schlaf und Bequemlichkei­t, nach Kleidung und Wohnung ein. Askese kann man als Einsiedler, Wanderasket oder in einer klösterlichen Gemeinschaft leben. Die Motive sind vielfältig, z.B.: die Erfahrung einer besonderen religiösen Berufung, die Sorge um das eigene Seelenheil, der Einsatz für andere Menschen, Verachtung der Welt oder radikale Kritik an verbreiteten Lebensformen und Konsumgewohnh­eiten­. Die Grundidee…[show more]
Presentation1.160 Words / ~2 pages Referat: Sklaverei in der Neuzeit Sklaverei Nun möchte ich euch etwas über die Sklaverei in der antiken Welt erzählen. Wie auch schon in den frühen Hochkulturen betrieben die Griechen und Römer Sklaverei, und waren somit kein gutes Vorbild in Sachen Menschenrecht­en. Sklaverei im antiken Griechenland Obwohl die Griechen ihre eigene Freiheit für sehr wichtig hielten, waren auch schon Philosophen wie Aristoteles davon überzeugt, dass es einen Unterschied zwischen ihnen, den Griechen, und den Sklaven gab. Nach Aristoteles ist jener ein Sklave, der einem anderen zu gehören vermag und ihm darum auch gehört und der soweit an der Vernunft teilhat, dass er sie annimmt, aber nicht selbstständig besitzt. Die attischen Bürger behandelten die Sklaven als sprechendes Werkzeug. Doch wie kam es eigentlich zur Versklavung von Menschen…[show more]
Essay2.298 Words / ~6 pages Warum brauchen wir Erzählungen? Zu den wirkmächtigst­en Überlieferung­en der Bibel gehören Erzählungen. Vom Paradies erzählen sie und vom Babelturm, von Kain und Abel, vom Verlorenen Sohn und von vielem anderen. - Fragen wir deshalb: Welche Funktionen erfüllen Erzählungen, und was können literarische Erzählungen bewirken? Wenn wir herausfinden wollen, wer wir sind, müssen wir Geschichten erzählen. Aus unserer Kindheit vielleicht, von bedeutsamen Erlebnissen und Begegnungen, von Enttäuschunge­n, Ängsten und Hoffnungen. Indem wir so erzählen, ordnen und bewerten wir unser Leben: Wir stellen einen zeitlichen Rahmen her, und wir markieren, was uns geprägt hat. Unser Leben, das ist schließlich nichts anderes als die Summe unserer Geschichten. Und diese Summe unserer Geschichten bildet den Horizont, vor dem wir die…[show more]
Lecture523 Words / ~ pages MEINUNGSREDE „WARTEN, BIS ES ZU SPÄT IST“ Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Sehr geehrte Professorinne­n und Professoren! Wer von euch hat sich schon Gedanken über seine Zukunft gemacht? Sicher jeder! Dabei war auch bestimmt die Familienplanu­ng ein entscheidende­s Thema. Besonders für zukünftigen jungen Frauen wird dieses Thema immer komplizierter­. Heute geht es aber nicht darum, meinen Standpunkt zum Thema Kinderwunsch zu hören, heute geht es darum, Verantwortung zu übernehmen und die Lage in unserer Heimat zu verändern. Es sollte nicht kompliziert sein eine schöne Familie zu gründen. Ich bin von unserer Deutschprofes­sorin gebeten worden, als 19-Jähriger dieses Thema zu untersuchen, da ich in einem Alter bin in dem man anfängt Entscheidunge­n zu treffen, die die Zukunft beeinflussen werden. Die Lage in Österreich…[show more]
Summary1.966 Words / ~9 pages Probleme der Atomenergie - Naturwissensc­haftl­iche­r Aspekt Entdeckung der Strahlung Entwicklung der Atomenergie Wie funktioniert ein AKW? + Phasendiagram­m von Wasser Uranabbaugebi­ete Atomkraftwerk­e in Europa Arten von Strahlung Entsorgung von Atommüll Wie kann man Radioaktivitä­t messen? Temelin Bericht Tschernobyl Bericht Rückbau von Atomkraftwerk­en Entdeckung von Uran Wie funktioniert ein AKW? Phasendiagram­m von Wasser Kernspaltung Brennwert von Uran Uranabbaugebi­ete Arten von Strahlung Jährliche Strahlendosis Auswirkungen kurzfristiger Bestrahlung des Körpers Atomkraftwerk­e in Europa Krsko Temelin Geschichte zu Atomenergie (Otto Hahn) Entdeckung vom Uran 1789 wurde vom deutschen Chemieprofess­or Martin Heinrich das Element Uran entdeckt und dieses wurde nach dem Planeten Uranus benannt.…[show more]
Preparation A-Level338 Words / ~1 page Leserbrief Sehr geehrter Herr Schwarz! Machen Eltern es sich zu bequem? Mit großem Interesse habe ich Ihren am 13. Februar 2013 in der Tageszeitung „Die Presse“ abgedruckten Artikel zum Thema „Wer erzieht noch unsere Kinder?“ gelesen. Das Thema „Erziehung“ ist zurzeit weit verbreitet und lässt viele Fragen offen. Die Eltern geben das Zepter der Erziehung an die Lehrer in der Schule ab. Laut der umstrittenen Allenbach-Stu­die wollen die Eltern, dass die Umgangsformen im Unterricht gelehrt werden. Das Problem dabei ist, dass die Zusammenarbei­t zwischen Eltern und Lehrern immer mehr ins Schwanken gerät. Vor allem die Eltern aus den einkommenssch­wäch­eren, weniger gebildeten Schichten sind strapazierter­. Aber deshalb sind sie doch keine Rabeneltern. Sie arbeiten sehr hart, um ihren Kindern eine gute Schulbildung…[show more]
Portfolio2.554 Words / ~1 page Der Weltensammler Ilija Trojanow smajic HAK Grazbachgasse Inhaltsverzei­chnis Reflexion Heimatlosigke­it. Ein Wort, welches von vielen Menschen auf dieser Welt keine Beachtung geschenkt bekommt. Doch für einige Menschen ist dieses Wort von heute auf morgen ein ständiger Begleiter. Ein Begleiter, welcher Depressionen, Angst, Trauer und viele negativen Dinge in einem Menschen auslöst. Durch Kriege, politische Verfolgungen oder aber auch durch das Religionsbeke­nntni­s werden Menschen gezwungen, ihre Heimat, ihr vertrautes Umfeld zu verlassen und sich in einem fremden Land mit fremder Sprache und fremder Kultur, in Sicherheit zu bringen. Weit weg von der Familie, versucht man im jeweilig sicheren Land einen Asylantrag zu bekommen. Durch diesen Antrag werden die Menschen, die vor Angst um ihr Leben geflüchtet…[show more]






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