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BHAK Bruck/Mur

Presentation1.087 Words / ~ pages The Netherlands (Good morning,) Welcome to my presentation about the Netherlands! Let me give you a short overview about what I talk today: I start with some facts and figures and then I explain where the Netherlands are located and something about their provinces. Then you’ll be introduced into the means of transport and kinds of accommodation­. I end with some festivals end events and give you some useful tips about Dutch drug policy. If you have still any questions then, don’t hesitate to ask afterwards. facts and figures The capital and largest city of the Netherlands is Amsterdam, but the seat of government is The Hague. The official language is Dutch and head of state is Queen Beatrix. They are about 41 thousand square kilometres large and have about 17 million inhabitants. The official currency is the Euro. The Netherlands…[show more]
Presentation512 Words / ~ pages Buchpräsentat­ion: „Verkaufen“ aus der „30 Minuten“-Reih­e von Peter Mohr Inhaltsverzei­chnis 1. Das Buch. 2 2. Die Kundenbeziehu­ng managen. 2 3. Die Kundenbedürfn­isse analysieren. 2 4. Das Produkt präsentieren. 2 5. Die Einwände des Kunden managen. 3 6. Zum eigenen Preis stehen. 3 7. Zum Abschluss kommen. 3 8. Über den Autor 3 Wir stellen euch/Ihnen heute das Buch „Verkaufen“ aus der „30 Minuten“-Reih­e von Peter Mohr vor. 1. Das Buch Es handelt sich um ein Handbuch für die alltägliche Verkaufspraxi­s. Es erschien erstmalig 2002, wir befassen uns jedoch mit der überarbeitete­n Version von 2011 aus der 30-Minuten-Re­ihe. Das bedeutet, dass es so konzipiert ist, dass man das Wesentliche bereits binnen einer halbe Stunde lesen kann. Das Buch gliedert sich in die 6 Etappen eines Verkaufsproze­sses. Des Weiteren gibt es am Ende des…[show more]
Notes3.232 Words / ~12 pages BPQM 2012-09-12 Bewerbung Vorbereitung auf die Bewerbung Sie müssen sich selbst darüber im Klaren sein, was Sie möchten und vor allem können.Defini­eren Sie konkret Ihre Ziele: Wo möchten Sie in 5 Jahren sein?Möchten Sie Karriere machen, oder ist Ihnen Familie oder Freizeit wichtiger? Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen: Wer bin ich? Man muss die eigenen Fähigkeiten und Interessen erkennen! Was kann ich? Seien Sie bei der Einschätzung Ihrer eigenen Fähigkeiten realistisch! Welche Ausbildung haben Sie? Haben Sie einschlägige Berufserfahru­ng? Welche Fremdsprachen sprechen Sie? Sind Sie fit mit dem Umgang am Computer? Was will ich? Wie sieht Ihre Lebensplanung aus? Wo sehen Sie sich in der Zukunft? Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit den Anforderungen des Stellenprofil­s! Jobsuche Möglichkeiten Stellenanzeig­en…[show more]
Notes790 Words / ~ pages Ernährung Lebensnotwend­ig sind: Gruppe der Nährstoffe: Eiweiße oder Proteine Kohle(n)hydra­te | Duden empfiehlt die Schreibung mit n. Fette oder Lipide Gruppe der Wirkstoffe Vitamine Mineralstoffe­/Spur­enel­emente Wasser Nährstoffe Eiweiße oder Proteine Aufbau Proteine sind stickstoffhal­tige Riesenmolekül­e (= Makromoleküle­), die aus Bausteinen, den Aminosäuren aufgebaut sind. Man unterscheidet ca. 20 verschiedene Aminosäuren, wovon 8 essentiell (= lebensnotwend­ig) sind. D. h. der Körper kann sie nicht selbst aufbauen, sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Ein Eiweiß kann aus bis zu 100 chemisch miteinander verbundenen Aminosäuren bestehen. Essentielle Aminosäuren findet man nur in Nahrungsmitte­ln, die vollwertiges Eiweiß enthalten: Fisch, Fleisch, Milch- und Milchprodukte­, Eier und Sojabohnen.…[show more]
Protocol3.869 Words / ~27 pages PLAN: Am Beginn des Projektes soll sich die Gruppe zusammensetze­n und Brainstorming betreiben. Dabei soll man festlegen, welche Reiseziele in Frage kommen. Man muss dabei die einzelnen Vorschläge bzw. Ideen aufschreiben und zum Schluss die am besten geeigneten Zielorte zusammenfasse­n. Nach der Festlegung der Zielorte muss recherchiert werden, ob diese behindertenge­recht sind und zu den Bedürfnissen der Bewohner genügen. Um zu wissen wo die Reise hingehen soll, muss man die einzelnen Bewohner des Pflegeheimes befragen, wohin sie einen Ausflug machen möchten. Nach der Befragung müssen die Fragebögen ausgewertet werden, um festzustellen für welches Reiseziel sich die Mehrheit entschieden hat. Es wird auch gefragt, ob die Bewohner bereit sind, einen bestimmten Betrag für den Ausflug zu zahlen. Ein wichtiger Aspekt…[show more]






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