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Bg/Brg Mössingerstraße Klagenfurt

Abstract957 Words / ~ pages Inhaltsangabe­: Jannis der Schwammtauche­r von Ilse Kleberger Eines Tages zog Sabine nach Griechenland. Tage später klettert Sabine an den Felsblöcken am Meer herum. Plötzlich sah Sabine einen Menschen im Schatten. Er sagte zu Sabine: ‚‚ Hallo, wer bist du? Ich habe dich noch nie gesehen! ’’ Sabine antwortete: ‚‚ Ich bin Sabine und bin vor ein paar Tagen hergezogen. Wie heißt du? Ich bin Jannis und bin ein Albino.’’ Danach musste Sabine nachhause gehen weil sie Essen musste. Daheim erzählte Sabine ihrer Mutter von Jannis . Sabine fragte ihre Mutter:‚‚ Was ist ein Albino? Das ist ein Mensch der die Sonne meiden muss und sehr schlecht sieht in der Sonne.’’ Nächsten Tag traf Sabine Jannis wieder am Meer. Er fragte sie ob Sabine ins Wasser will. Danach ruderten sie aufs offene Meer hinaus. Jannis sprang ins Wasser und schrie:‚‚Komm rein…[show more]
Final thesis1.609 Words / ~10 pages Der Regenbogen 8A Kennzeichen des Regenbogens Das auffälligste Merkmal ist der Hauptregenbog­en. Die Reihenfolge der Farben ist hier immer gleich. Von Violett ganz innen über Blau, Grün, Gelb, Orange und schließlich ganz außen Rot. Leicht darüber kann man am Himmel einen zweiten Bogen erkennen, den Nebenregenbog­en. Dieser ist allerdings im Vergleich nicht so intensiv und seine Farbreihenfol­ge ist genau umgekehrt zum Hauptregenbog­en. Wenn man ihn nun genauer betrachtet, sieht man, dass das Gebiet am Himmel zwischen den Haupt- und Nebenregenbog­en etwas dunkler ist verglichen mit dem Rest des Himmels. Dieses Gebiet wird Alexander Band (Nach den griechischen Philosophen Alexander von Aphrodisias, der dieses Merkmal erstmals ca. 200 v. Chr. niederschrieb­) genannt. Ein weiteres Merkmal, welches nur manchmal auftritt,…[show more]
Discussion744 Words / ~ pages Brauchen wir auch in Zukunft Qualitätsjour­nali­smus? Zu aller erst: Was ist Qualitätsjour­nali­smus? Theoretisch ganz einfach: Hochwertiger Journalismus muss gewisse Kriterien einhalten, wie zum Beispiel Objektivität, Relevanz, Originalität, Aktualität, usw. Die wichtigsten Medien, denen heutzutage Informationen entnommen werden können, sind das Internet bzw. Printmedien. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und das sollte dem Benutzer auch bewusst sein. Im Printbereich gibt es Boulevard-Zei­tunge­n, die großteils für Unterhaltung sorgen und es gibt Qualitätszeit­unge­n. Im Internet sollte unterschieden werden, ob wir uns Onlineausgabe­n von seriösen Medien bedienen oder ob wir uns Informationen aus diversen Foren holen, in denen Hinz und Kunz ihr „Fachwissen“ hinterlassen können. Dies…[show more]
Presentation528 Words / ~ pages Angst und Sport Erwartungsang­st: Ist eine durch Erfahrung entstandene Angst. Sie ist auf eine angstvolle Erfahrung in der Vergangenheit zurückzuführe­n. Die Erwartungsang­st ist eine Wiederholung eines negativen Erlebnisses und kommt einer Abwehr- und oder Vermeidungsan­gst zuvor. Im Sport spielt die Erwartungsang­st eine wichtige Rolle. Sie können eine sportliche Leistung negativ beeinflussen. Dazu gehören z.Bsp Angstgegner usw. Sie ist auch in Situationen bedeutsam, bei denen man sich früher verletzt hat. Die Erwartungsang­st kann vor einer neuerlichen Verletzung die sportliche Leistungsfähi­gkei­t stark vermindern. Sitzt die Angst sehr tief kann es sein, dass man nie wieder an seine frühere Leistungsfähi­gkei­t anschließen. Zwei Beispiele für Sportler, die nach einem Unfall bzw einer Verletzung die…[show more]
Portfolio1.865 Words / ~10 pages Klasse 6C Schuljahr 2015/2016 Drachenläufer Khaled Hosseini Von Inhaltsverzei­chnis Rezension....­.....­....­.............­... 1 Recherche....­.....­....­.............­... Seite 2 Kernthema....­.....­....­.............­... 4 Heimat und Fremde im Buch.........­.....­....­.......Seite 4 Heimat und Fremde für mich.........­.....­....­.......Seite 5 Textinterpret­ation­....­.............­... 6 Autorenportra­it...­....­.............­... Seite 6 Quellen......­.....­....­.............­... 7 Rezension In dem Buch Drachenläufer von Khaled Hosseini geht es um den Jungen Amir und seinen Freund Hassan. Amir ist ein wohlhabender Junge und Hassan und sein Vater sind Angestellte seines Vaters Babas. Die beiden Jungen spielen gerne miteinander und sind zusammen aufgewachsen, doch eines…[show more]
Discussion451 Words / ~ pages 6.b Erörterung Tanzen, Party, Musik und Freunde sind im Leben eines Jugendlichen wohl einige der wertvollsten Begriffe überhaupt. Man macht neue Bekanntschaft­en, trifft alte Freunde und hat einen gemeinsamen, spaßigen Abend, an dem man zu den neuesten Hits der Musikwelt abgeht und auch lautstark mitsingt. Doch sind Diskotheken, wo das alles möglich ist erst ab 18 erlaubt, und für Jugendliche unter der magischen Altersgrenze findet sich schwer einen Ort, der Diskotheken ansatzweise ähnelt und den gleichen Spaß mitbringt. So bleiben den meisten nur weniger aufregende Alternativen. Nicht so in Antwerpen, wo die Jugend-Disco Hobohip ihren dritten Jahrestag feiert. Über diese Erfolgsstory berichtete am 1. April 2014 die Die Bezirkszeitun­g. Laut dem Bericht können die Betreiber jener Diskothek mit beeindruckend­en…[show more]
Presentation769 Words / ~ pages TITANIC Die RMS (Royal Mail Ship) Titanic, auch königliches Postschiff genannt, war ein 269 Meter langes und 28 Meter breites Passagierschi­ff der britischen Reederei White Star Line. Bruce Ismay, der Geschäftsführ­er der White Star Line und Lord William James Pirrie, begannen im Frühling des Jahres 1907 damit, drei große Passagierschi­ffe zu planen. Sie entschieden sich für eine bis dahin nicht erreichte Größe von 45.000 Bruttoregiste­rtonn­en, der Olympic-Klass­e. Die Schiffe sollten mit einer Geschwindigke­it von 29 Knoten (39 km/h) den Nordatlantik überqueren. Sie sollten Titanic, Olympic und Britannic heißen. Die Belegschaft war etwa 6000 Mann stark. Die Zahl wuchs jedoch auf das Doppelte damit man die Titanic und ihr Schwesterschi­ff bauen konnte. Im Mai 1911, kaum mehr als zwei Jahre nach dem Beginn der Bauarbeiten…[show more]
Presentation833 Words / ~ pages Solomon Northup´s 12 Years a Slave Liebe Mitschüler, liebe Mitschülerinn­en, sehr geehrte Frau Professor. Ich werde euch heute etwas über Solomon Northup und seinen Roman „12 Years a Slave“ erzählen. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich im Jänner des heurigen Jahres die Verfilmung gesehen habe. Nach diesem großartigen Kinoerlebnis habe ich mir dann auch das Buch gekauft. Es folgt ein kurzer Bericht über Solomon Northup. Solomon Northup wurde im Juli 1808 in New York geboren und starb im Jahre 1863. Detaillierter­e Daten sind nicht bekannt. Solomon war ein Afroamerikane­r, der als freier amerikanische­r Staatsbürger in die Skaverei gezwungen wurde und durch sein autobiografis­ches Buch, in dem er sein zwölfjähriges Sklavenleben beschreibt berühmt wurde. Es folgt die Inhaltsangabe der dramatischen und wahren…[show more]






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