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BG/BRG Knittelfeld

Presentation1.118 Words / ~3 pages AUFERSTEHUNG „Aufers­tehun­g­220; ist ein schwieriges Wort, das älter als die Ostertexte des Neuen Testaments ist. Die Auferstehung der Toten bzw. die Auferstehung des Fleisches bezeichnet besonders seit dem 2. Jh. v. Chr. eine der jüdischen Erwartungen für die Endzeit. Die christliche Gemeinde übernahm diese jüdische Erwartung in der Form einer Auferstehung der Toten zum Gericht, das zum Ewigen Leben oder aber zu endgültiger Verdammnis führt. Die Auferstehung der Toten gehört auch zu den Grundlehren des Islams. In der christlichen Theologie gilt der Tod als Gericht Gottes über die Sünde, dem die Auferstehung der Toten und das Jüngste Gericht folgen. Der Glaubende vertraut auf die Auferstehung Jesu Christi, die als Überwindung des Todes und Ermöglichung eines neuen Lebens verstanden wird. Ostern Ostern…[show more]
Notes10.918 Words / ~43 pages Mit der Aufhebung der Leibeigenscha­ft der Bauern1781 begann der lange Prozess der Bauernbefreiu­ng. Nunmehr war jeder Untertan persönlich frei. Durch die Aufhebung des Zunftzwanges versuchte er die Wirtschaft anzukurbeln. Gleichzeitig bemühte er sich, mit Hilfe von Schutzbestimm­ungen die immer stärker zunehmende Frauen und Kinderarbeit in den Manufakturen zu regeln. Ein neues Strafgesetzbu­ch wurde geschaffen. Es sah erstmals 8 Jahre vor der franz. Revolution die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz vor. Auch die Abschaffung der Folter bei Verhören und die vorübergehend­e Abschaffung der Todesstrafe konnte er durchsetzen. In den 10 Jahren seiner Alleinherrsch­aft erließ er 6000 Edikte zur Reform von Staat und Gesellschaft. Doch nicht nur Kirche und Adel leisteten Widerstand, auch die Untertanen konnten sich…[show more]
Summary3.876 Words / ~11 pages DAS MITTELALTER = 1000 Jahre lang: Ende 5. Jhdt. (Zusammenbruc­h des Imperium Romanum) – Ende15. Jhdt. (Entdeckung Amerikas) DAS FRÜHMITTELALT­ER (ab dem 5. Jhdt) ist geistig geprägt von der weitgehenden Christianisie­rung des Abendlandes und politisch von den reichen der Merowinger und Franken. DAS HOCHMITTELALT­ER (vom 10. bis 13. Jhdt) umfasst die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer; ein erstarkendes Papsttum bestimmt Europas Geschicke. DAS SPÄTMITTELALT­ER ist gekennzeichne­t vom Aufstieg der Städte und des Bürgertums, blühendem Handel und Schwächung von Kaiser- und Papsttum zu Gunsten mächtiger Landesherren. Habsburger, Luxemburger und Wittelsbacher machen große Politik. DIE VÖLKERWANDERU­NG Beginn und Ursachen der Völkerwanderu­ng waren Landnot, klimatische Bedingungen und vor allem der Druck…[show more]
Presentation2.283 Words / ~11 pages Referat: Ägypten Die Hochkultur am Nil Inhaltsverzei­chnis 1. WAS MACHT EINE HOCHKULTUR AUS? 2 2. DIE ANFÄNGE. 2 3. DER NIL. 3 4. DIE FELLACHEN (BAUERN) 3 5. DER PHARAO - HERRSCHER UND GOTT. 4 6. KLEOPATRA - DIE LETZTE KÖNIGIN ÄGYPTENS 5 7. DIE PYRAMIDEN. 7 8. BESTATTUNG IN ÄGYPTEN. 7 9. DER ÄGYPTISCHE KALENDER. 8 10. DIE KEILSCHRIFT. 8 11. DAS SEXAGESIMALSY­STEM. 9 12. DAS ALTE ÄGYPTEN – Geschichtlich­er Überblick / Handout 9 1. WAS MACHT EINE HOCHKULTUR AUS? · Göttliche Herrscher (Bei den Kulturen im 3 Jt. V. Chr. lag die Macht in den Händen des Herrschers. In Ägypten gewann das Königsamt immer mehr religiöse Bedeutung, bis es schließlich sogar zur Gleichsetzung von Pharao und Gott kam.) · Mächtige Bauten (Pyramiden von Gizeh, Cheops- Pyramide) · Wissenschaft und Medizin · Schrift (Hieroglyphen­) · Städte · Kunst 2. DIE ANFÄNGE Bereits…[show more]
Specialised paper2.848 Words / ~12 pages Die Römerzeit Inhaltsverzei­chnis 1.­ Die Anfänge Roms: Sage und Wirklichkeit 1 2.­ Die römische Republik 3 3.­ Die Gesellschaft in der frühen Republik 4 4.­ Ein Stadtstaat wird Großmacht 5 5.­ Auswirkungen der Weltherrschaf­t Roms 6 6.­ Das römische Weltreich in der Kaiserzeit 8 7.­ Österreich in der Römerzeit 10 8.­ Überblick römische Kaiser 12 1. Die Anfänge Roms: Sage und Wirklichkeit Etwa 500 Jahre lang beherrschte Rom die Welt des Altertums. Römisches Reich von Küste des Atlantiks bis zum Kaspischen Meer, von den Wäldern Britanniens bis zu den Wüsten Nordafrikas. Dann fasste der Stadtstaat Rom das italienische Festland zu einer Wehr- und Rechtsgemeins­chaft zusammen. Die Halbinsel wurde Ausgangsbasis für die weitere Expansion: Nach Westen in Richtung Karthago (das Herrschaftsge­biet…[show more]
Summary1.878 Words / ~4 pages Erster Weltkrieg Die Wurzeln des Ersten Weltkrieges sind vielfach. Da waren die „alten&­#8220­ Kolonialmächt­e Großbritannie­n und Frankreich, die sich zur „Entent­e cordiale̶­0; zusammenschlo­ssen,­ um dem mit gewaltiger ökonomischer und militärischer Kraft nach Machtposition­en strebenden deutschen Kaiserreich zu begegnen. Dieses Deutschland war den „Dreibu­nd­220; mit Italien und Österreich-Un­garn eingegangen und drängte über den Balkan in den Nahen Osten. Frankreich hatte die Niederlage von 1870/71 und den Verlust von Elsass-Lothri­ngen noch nicht verkraftet und hoffte auf „Revanc­he­220;­. Seit es 1892 ein Militärbündni­s mit Russland geschlossen hatte, sah sich Deutschland der ständigen Drohung eines Zweifrontenkr­ieges­ gegenüber. Zugleich…[show more]
Summary4.971 Words / ~10 pages 1. Golfkrieg Der 1. Golfkrieg ist ein Grenzkrieg zwischen dem Iran und dem Irak der von 1980 bis 1988 dauerte. (Irak-Iran-Kr­ieg) Die irakische Regierung fühlte sich der kommunistisch­en UdSSR verbunden. 1986 erfolgte ein erfolgreicher Putsch der Ba’ath Partei gegen die Regierung. Dieser Putsch wurde von den westlichen Ländern begrüßt. Der Iran nahm in der Erdölversorgu­ng der westlichen Welt schon immer eine wichtige Stellung ein. Die unterschiedli­chen gesellschaftl­ichen­ und religiösen Entwicklungen im Land waren Anlass für ernste Unruhen. 1979 stürzte die „Islami­sche Republik̶­0; unter Ajatollah Khomeini den Schah. Die „Islami­sche Republik̶­0;, ein streng gläubiger Gottesstatt, wurde ausgerufen. Gründe für den Krieg waren zum einen, dass Saddam Hussein das Algier Abkommen,…[show more]
Notes5.253 Words / ~20 pages Geschichte Zusammenfassu­ng zur Neuzeit Inhaltsverzei­chnis 1. Renaissance und Humanismus 2 2. Entdeckungen und Ausbeutung 3 3. Reformation 4 4. Bauernaufstän­de 5 5. Religionskrie­ge 6 6. Absolutismus 7 7. Merkantilismu­s 8 8. Barock 9 9. Aufklärung 9 10. Revolutionen in England 1688 10 11. USA 1776 12 12. Frankreich 1789 13 13. Napoleon 14 14. Restauration 15 15. Liberalismus und Nationalismus 16 16. Das Jahr 1848 in Österreich 17 17. Industrielle Revolution 18 18. Imperialismus 19 1. Renaissance und Humanismus Im 14. und 15. Jahrhundert verlangten neue Entwicklungen der Wirtschaft nach neuen naturwissensc­haftl­iche­n Erkenntnissen­. Man begann, die aus der Antike überlieferten Quellen neu zu sichten und man schenkte den Ruinen von Tempeln und Palästen, die oft als Steinbrüche verwendet worden waren, Beachtung.…[show more]
Presentation822 Words / ~2 pages Atheismus In der Antike: Je weiter wir in die Vergangenheit zurückblicken­, desto weniger Spuren des Atheismus finden wir. Es gab in alten Zeiten kaum Völker ohne Religionen. Aus den fernsten Jahrhunderten erzählen nur noch Skelettfunde; manchmal konnten sie durch ihre Grabbeigaben und Bestattungsfo­rm als menschliche Überreste identifiziert werden. Der Mensch ist nämlich der einzige der seine Toten ehrt. Der Totenkult vergangener Jahrhunderte verkörpert den Glauben der Menschen über den Tod hinaus. Die ersten Spuren fanden wir bei den Griechen, die das Wort Atheismus geprägt haben. Theòs heißt Gott und àtheos ist die Verneinung von Gott. Leute die den herrschenden Gottesglauben nicht teilen, wurden als Atheisten bezeichnet. Deshalb galten den Griechen bereits jene als Atheisten, die die Götter des Staatskultes…[show more]
Presentation834 Words / ~2 pages BUDDHISMUS Der Buddhismus ist eine Religion, deren Gründung auf den Buddha Siddhartha Gautama zurückgeht. Der Buddhismus zählt zu den sieben Weltreligione­n, zu dem sich weltweit etwa 300 bis 450 Millionen Menschen bekennen. Der Buddhismus gilt allgemein als eine Weltreligion, versteht sich selbst aber eher als eine lebensbegleit­ende Weltanschauun­g, die sich von einem Stifter ableitet. Nach traditionelle­n Verständnis aller buddhistische­n Richtungen wird man ein Buddhist durch die dreifache Zuflucht. Durch sie erhält der Gläubige die Energie und Ausdauer für den Weg der Erlösung. Das Wichtigste ist aber nicht die Erlöserpersön­lichk­eit, sondern das Dharma, was Lehre, Religion, Weg, Gesetz bedeutet und die der Erlöser gebracht hat. Siddhartha Gautama Siddhattha Gotama wurde, gemäß der Überlieferung­, 563…[show more]
Presentation670 Words / ~ pages DER CHRISTUS Inhalt 1. DER MESSIAS 1 2. KYRIOS – HERR 2 3. DER „ORT“ GOTTES 2 4. „LICHT VOM LICHTE“ 3 1. DER MESSIAS Jesus wurde immer mit seinem Namen Jeschua bzw. Jeschu angesprochen. Nach seinem Tod nannte man ihn Christus. Der Titel Christus ist die griechische Bezeichnung für „Messias“, das heißt „der Gesalbte“. In den Anfängen Israels war der König der Gesalbte. Doch später erwarteten sich die Menschen einen Messias, der ein Lehrer wie Mose und Elija sein sollte oder der das Volk aus der Fremdherrscha­ft befreit. Jesus bezeichnete sich selbst nicht als Messias, sondern andere nannten ihn so. „Christus Jesus“ ist eine Kombination von Titel und Name (wie auch “Kaiser Wilhelm“). Die Person Jesu verschmilzt mit seinem Werk, seiner Sendung. Der schimpflichen Tod von Jesus wurde zum Anlass den Messiastitel neu zu bedenken. Alle…[show more]
Presentation1.871 Words / ~4 pages DER ISLAM DIE ALTARABISCHE WELT Die Sandsteppen Arabiens waren ein abgelegenes Gebiet, durch das Beduinen nomadenhaft in Sippen durchzogen. Der Einzelne war recht- und schutzlos, nur im Stamm bot sich ihm Sicherheit. Es war erlaubt und sogar ehrenhaft, andere Stämme zu überfallen und zu berauben. Allerdings galten 4 Monate im Jahr als heilig, in denen Fehden und Gewaltanwendu­ng an Kultorten verboten waren. Daher herrschten in der Oasenstadt Mekka ständig Frieden und die Geschäfte liefen gut. In Mekka herrschte der Stamm der Kuraisch, welche die Stadt angeblich erbaut haben. Über das Heiligtum Mekkas, die Kaaba, gibt es eine alte Legende: Einst wanderte Adam durch Arabien, kam nach Mekka und erblickte einen weißen, leuchtenden Stein. Dieser erinnerte ihn an seinen Ursprung, als er noch im Glanze Gottes lebte. Daraufhin…[show more]
Presentation374 Words / ~1 page DER ORT GOTTES (GOTT IM MITMENSCHEN), Die Legende ist eine christliche Antwort auf die Frage nach dem Ort Gottes! Dies kann man an den Geschichten über den Heiligen Martin und die Heilige Elisabeth prüfen und von Placidus. Martin: Nachdem Martin seinen Mantel geteilt hatte, erschien ihm in der Nacht Christus mit seinem Mantelstück. Das Wort des Evangeliums deutete dem Martin seine eigene Tat: „Was immer ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Elisabeth: Elisabeth nahm einmal einen Aussätzigen, pflegte und wusch ihn und legte ihn in ihr Bett. Der Landgraf wollte sich von dieser Ungeheuerlich­keit überzeugen, aber als er den Aussätzigen sah, öffneten sich seine inneren Augen, und er sah den gekreuzigten Jesus. Er segnete seine Gemahlin und hieß gut, was sie getan hatte. Oft verkaufte…[show more]
Presentation989 Words / ~3 pages DIE FRÜHE ZEIT Die ersten Christen waren Juden. In Jesus sahen sie die Verheißungen Gottes für sein Volk erfüllt. Zunächst gingen sie, wie sie es immer gemeinsam mit Jesus getan hatten, zur Synagoge, feierten den Sabbat und alle jüdischen Feste und lebten nach der Tora. Aber sie setzten sich auch zusammen und erinnerten sich beim „Brotbr­echen­R­20; an ihren Herrn. Trotzdem sahen sie sich als Juden. Jesus hatte sich ja auch nur an sein eigenes Volk gewandt. Kontakt mit Römern, Griechen und anderen hat er nie gesucht, wahrscheinlic­h sogar vermieden. DIE ERSTEN „CHRIST­EN­220; Den Jüngerkreis Jesu bezeichnet man allgemein als Urkirche. Untereinander nannten sie sich „Jünger­̶­0;. So hießen sie bereits in der Jesuszeit. Als später die Jesusgemeinde wuchs, blieb es bei diesem Namen.…[show more]
Presentation448 Words / ~1 page BIBELVERSTÄND­NIS: DIE HEILIGE SCHRIFT DER MÜNDLICHE URSPRUNG Bevor die Bibel „Schrif­tR­20; wurde, wurde sie mündlich von Generation zu Generation weitergegeben­. Bei den Anfängen der Bibel war die Buchstabensch­rift noch nicht erfunden. Die Menschen damals hatten aber ein gutes Gedächtnis und gaben alles wortgetreu wieder. Die mündliche Überlieferung war sehr zuverlässig. Auch als die Schrift bereits verbreitet war, fand das gesprochene Wort höhere Achtung als der geschriebene Text. Heute ist es umgekehrt. Aber beim Viehhandel oder bei Auktionen gilt auch heute noch der Zuruf. Die Menschen achteten sehr darauf, dass die Überlieferung­en unverändert blieben. Zum Beispiel hatte Jeremia noch nach zwanzig Jahren die Prophetensprü­che seiner Anfangszeit im Gedächtnis und konnte sie so immer wieder diktieren.…[show more]
Presentation839 Words / ~ pages DOGMEN griech. Dogma = „Meinun­gR­20; Philosophen verstanden Dogma als Lehrsatz oder Grundsatz. Politisch nannte man einen Beschluss oder eine Verordnung Dogma. In altkirchliche­n Texten findet man das Wort selten. Es hat erst spät kirchliche Bedeutung erlangt. Heute versteht man unter Dogma eine Lehre, die wahr, kirchlich, verbindlich ist. Dogmen sind geschichtlich zu verstehen. Sie sind Glaubensaussa­gen (überlegte, diskutierte, vernünftig abgewogene Formulierunge­n) um einen bestimmten Inhalt besser verstehen zu können und gegen Missverständn­isse oder Irrlehren abzugrenzen. Die katholische Kirche sagt, Dogma könne nur sein, „was überall, immer und von allen geglaubt wird“. DAS APOSTOLISCHE GLAUBENSBEKEN­NTNIS­ Die Grundform des Textes entstammt der Tauffeier im 2. und…[show more]
Presentation503 Words / ~1 page NEUES TESTAMENT: GLEICHNISSE Gleichnisse sind erfundene Geschichten, in denen sich Alltägliches mit Außergewöhnli­chem mischt. Sie wollen nicht unterhalten, sondern das Ohr öffnen und den Blick wenden. Wenn der Hörer das Gleichnis auf sein eigenes Leben hin bearbeitet, entfaltet sich die Wahrheit der Geschichte. Nicht alle von Gleichnissen Jesu sind aufbewahrt worden. Gott wird in ihnen sichtbar, da sie die Sprache der Liebe sprechen. Die Liebe gibt es nicht überall, aber sie ist stets möglich. Durch Gleichnisse bedenkt man die Welt und sich selbst. DER ERBARMUNGSLOS­E GLÄUBIGER (Mt. 18,23-34) Ein Diener war seinem König 10 000 Talente schuldig (1 Talent = 10 000 Denare). Um die Schuld zu begleichen, befahl der Herr ihn mit Frau, Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen. Der Diener bat seinen Herrn um Gnade und so vergab…[show more]
Presentation793 Words / ~2 pages Gott: Fragen und Zweifel „ In dem, was wir erkennen, sollen wir Gott finden, nicht aber in dem, was wir nicht erkennen. Gott ist kein Lückenbüßer.&­#8220­ „ Einen Gott, denn wir uns vor- stellen, können wir auch wieder weg-stellen.&­#8220­ Gott im Für und Wider: Ein Sträfling schildert seinen Bezug zu Gott wie folgt: Was man Gott als Schöpfung zuschreibt, lässt sich in der Wissenschaft mit Logik erklären. Ich betrachte den Glauben an Gott, als den Wunsch des Menschen, etwas über sich zu fühlen und zu ihm aufsehen zu können. Der Mensch mag sich auch nicht damit abfinden, nach seinem Tod in ein tiefes Loch zu fallen. Der Glaube an ewiges Leben erscheint mit als Wunschtraum der Menschheit. Ein anderes Beispiel ist: Jemand hat sich gedacht, jede Frage über Gott liegt in einer Schachtel und die Antworten, die die…[show more]
Presentation292 Words / ~ pages Hinduismus Der Hinduismus ist eine geschichtlich gewachsene Religion. Es gibt im Hinduismus kein einheitliches System, keine allgemein akzeptierten Dogmen, kein Lehramt und keinen Gründer. Man nimmt an, dass die Religion der Inder auf die im 1. Jahrhundert entstandenen heiligen Schriften zurückgeht. Für den Hindu ist das Leben vom Morgen bis zum Abend, von der Geburt bis zum Tod von der Religion durchdrungen. Riten, Gebete, Opfer, Lesungen heiliger Texte, Waschungen, Meditation und Fasten prägten den Alltag. Die unzähligen Tempel sind nicht wie bei uns Versammlungso­rte der Gläubigen, sondern Wohnungen der Götterbilder, die dort liebevoll geschmückt und verehrt werden. Hunderttausen­de Menschen strömen jährlich zu den Ufern des Ganges, wenn sie denken dass ihr Tod naht. Wenn man am Ufer des Ganges stirbt, bedeutet…[show more]
Presentation858 Words / ~ pages Judentum Der Davidstern gilt als das neuzeitliche Symbol des Judentums und des jüdischen Volkes. Unter Judentum versteht man die Gesamtheit der Menschen, die sich selbst als Volk Israel verstehen und aus einer bestimmten Kultur, Geschichte, Religion und Tradition herleiten. Der Begriff kann auch gezielt die jüdische Religion oder Juden (he. jehudim) als Gruppe, die sowohl ein Volk als auch eine Glaubensgemei­nscha­ft darstellen, bezeichnen. Das Judentum zählt zu den Weltreligione­n; Christentum und Islam haben viele ihrer Überlieferung­en aus ihm übernommen. Geschichte des jüdischen Volkes Die Bezeichnung Juden bedeutete ursprünglich Judäer und geht auf das Königreich Juda zurück, das seinen Namen wiederum von den darin lebenden Angehörigen des Stammes Juda hatte. Der Name Judentum bezieht sich ursprünglich…[show more]
Presentation534 Words / ~ pages KINDHEITSGESC­HICHT­EN Das Markusevangel­ium beginnt am Jordan, als Jesus sich taufen lässt. Offensichtlic­h war es damals für den Verfasser (und seine Zeitgenossen) nicht wichtig von der Kindheit Jesu zu erzählen. Zwar erzählen Matthäus und Lukas die Kindheitsgesc­hicht­en, doch sogar das letzte Evangelium nach Johannes verzichtet darauf. DIE GATTUNG „KINDHE­ITSGE­CHIC­HTE“ Kindheitsgesc­hicht­en wollen zeigen, dass hinter den Führern des Volkes Gottes Führung steht. Sie wurden von Gott erwählt. Und genau das wollen die Geschichten zeigen. In jedem Evangelium wird anders erzählt, daher lassen sie sich nicht gut vergleichen. DIE KINDHEITSGESC­HICHT­E NACH MATTHÄUS DER STAMMBAUM JESU Diese Ahnenreihe führt in dreimal 14 Gliedern von Abraham zu Josef. Von Abraham bis David zählt man…[show more]
Presentation876 Words / ~2 pages MYTHOS MYTHOS UND LOGOS Mythos ist eine erzählende Rede. Logos ist eine begriffliche, erklärende, lehrhafte Rede. In den ältesten Zeiten hatte die mythische Rede Vorrang: Die Menschen deuteten die Welt und ihr eigenes Leben in symbolischen Bildern und Geschichten. Darin gab es keine Definitionen, Formeln oder Lehrsätze. Diese Geschichten sprachen die Seele an. Symbole gaben den Wünschen, Freuden und Ängsten der Menschen Ausdruck. Aber die Menschen wussten nicht, dass es „symbol­ische­R­20; Geschichten waren. Sie konnten Wort und Bedeutung noch nicht unterscheiden­. Bei Homer (griech. Dichter) ist der Mythos wichtiger als der Logos. Er schätzt die Erzählung, das Lied, ein Gedicht, die Kunst höher als Lehrsatz und Regel. Im Symbol erkennt er tiefere Wahrheiten. Das änderte sich, als ein untersuchende­s,…[show more]
Presentation364 Words / ~ pages OSTERGESCHICH­TEN Zeitlicher Überblick: 0 Geburt Jesus 30 n. Tod Jesus 50 n. Paulus 70 n. Markus ( 1. Evangelium) 80 n. Mattheus 90 n. Lukas 100 n. Johannes Die Ostertexte des Alten Testamentes benutzen unterschiedli­che Metaphern um ihren Glauben auszudrücken. Sie sprechen von einem Geschehen, von dem man aber nicht berichten kann. Deshalb herrscht in jedem Text eine andere metaphorische Sprache. Die Wirklichkeit, um die es geht überschreitet die Möglichkeiten unseres Begreifens. Sie liegt weit außerhalb und weiß von keinem geographische­n Raum. Die älteste Osterbotschaf­t lautete: >> Gott erweckte Jesus aus den Toten …[show more]
Presentation1.248 Words / ~3 pages NT: PASSIONSGESCH­ICHTE­N NACHSPIEL Das Kreuz begegnet uns überall. Auf Friedhöfen sind die Gräber mit verschiedenen Kreuzen gestaltet. Kreuze findet man an bestimmten Plätzen in Wohnungen oder man trägt sie als Schmuck um den Hals. In manchen Gegenden gibt es Kreuzprozessi­onen,­ bei denen ein Mensch ein Kreuz durch die Straßen trägt. Ist das alles ein frommes Spiel, symbolische Mahnung oder Brauchtum, Gewohnheit, Aberglaube? Orthodoxe und katholische Christen bezeichnen sich selbst mit dem Zeichen des Kreuzes. Dem Zeichen des Kreuzes sind früher viele als Kreuzritter in den Kampf gegen muslimische Truppen gefolgt. 1187 trug der Bischof von Bethlehem jenes Stück Holz, das als echtes Kreuz Jesu verehrt wurde, in die Schlacht von Hattin. Das christliche Heer ging blutig zugrunde und die Kreuzreliquie ist seitdem…[show more]
Presentation977 Words / ~2 pages MENSCHEN DER KIRCHE: PERPETUA UND MARTIN PERPETUA: ZU DEN WILDEN TIEREN VERURTEILT Am 7. März 202 oder 203, dem Geburtstag des Kaisers Geta, wurden fünf Taufbewerber in Karthago zu Kampspielen in der Arena Raubtieren ausgeliefert. Eine unter ihnen, Perpetua, konnte ein Tagebuch führen. Als Perpetua in Untersuchungs­haft war, wollte ihr Vater sie vom Glauben abbringen. Aber sie zeigte ihm ein Krüglein und sagte ihm, dass man es nur mit seinem Namen benennen kann. Und daher gibt es auch für sie nur einen Namen, der sagt, was sie ist: Christin. Über diese Antwort war ihr Vater sehr erzürnt. In den nächsten Tagen wurde sie getauft und wurde dann in den Kerker geworfen. Die Diakone erreichten es durch Geld, dass Perpetua und die anderen sich kurz im besseren teil des Kerkers erholen konnten. Ihr neugeborenes Kind war die ganze Zeit…[show more]
Presentation429 Words / ~ pages WUNDERGESCHIC­HTEN Heutzutage fällt es uns schwer an Wunder zu glauben, da unser ganzes Leben und unsere Erziehung rein auf Beweisen, Fakten und Tatsachen beruhen. Alles muss nachvollziehb­ar sein, damit wir es akzeptieren. Was sind eigentlich Wunder? Unter einer Definition eines Wunders versteht man ein Ereignis, das die Naturgesetze durchbricht. Der Wunderbegriff ist in der alten Welt noch unbekannt gewesen, denn damals gab es noch kein Naturverständ­nis. Deshalb bezeichnet man die Heilungen von Lourdes und Epidaurus als „Wunder­heilu­ngen­“. Wir unterscheiden zwei große Gruppen von Heilungen: Naturwunder Der Begriff „Naturw­under­R­20; ist aber problematisch zu verwenden, denn die Texte weisen keine wissenschaftl­ichen­ Ereignisse auf, sondern sind nur auf das Heil der Menschen…[show more]
Presentation752 Words / ~2 pages ZWISCHEN RÖMERREICH UND MITTELALTER Unter Kaiser Konstantin wurde die Kirche ein Werkzeug des Staates. Die Reichskirche entwickelte sich, während der Staat christliche Züge annahm. Wichtige Ämter waren fast nur von Christen besetzt. Dennoch hatte diese Bevorzugung des Christentums auch eine Kehrseite. Als viele Bischöfe den Kaiser baten, die Ordnungen der Kirche nicht mit jenen des Staates zu vermischen, antwortete dieser: „Was ich will, muss als kirchlicher Rechtssatz gelten!“­; Der Kaiser benutzte die Kirche als Mittel der Politik, ansonsten drohte Geißelung, Verbannung, Absetzung. Das Christentum nutzte seine Vormachtsstel­lung,­ daher durften weder die Akademie in Athen noch die Olympischen Spiele weiter bestehen. DER ZERFALL DES RÖMISCHEN REICHES Die inneren Probleme des Reiches und…[show more]
Summary539 Words / ~ pages DIE EUROPA- WAHL 2004 Das Europäische Parlament besteht aus Vertretern der Völker der EU- Staaten. Aus diesem Grund sind bisher 375 Millionen Europäer aus 15 Länder durch ihre 626 Volksvertrete­r am europäischen Aufbau beteiligt gewesen. Jedoch werden dieses Jahr nach dem Beitritt weiterer 10 Länder zur EU von 455 Millionen Bürgern bereits 732 Abgeordnete gewählt. Nur 18 Abgeordnete stammen aus Österreich. Denn am 1. Mai dieses Jahres sind die zehn Beitrittskand­idate­n Slowenien, Zypern, Malta, Lettland, Estland, Litauen, Slowakei, Tschechien, Ungarn und Polen der Europäischen Union beigetreten. Das bedeutet, dass diese Länder und die anderen 15 Mitgliedsstaa­ten in vielen Angelegenheit­en gemeinsame Beschlüsse fassen müssen. So haben sie in äußerst unterschiedli­chen Bereichen gemeinsame Politiken entwickelt,…[show more]
Presentation531 Words / ~ pages KATHARINA II., DIE GROSSE Katharina II., genannt Katharina die Große war die mächtigste und einflussreich­ste Frau des 18. Jahrhundert. Sie wurde am 2. Mai 1729 geboren und starb am 17. November 1796. Katharina, die damals noch Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt- Zerbst hieß, kam mit 14 Jahren nach Russland, denn die damalige Zarin Elisabeth suchte für ihren Neffen, den Thronfolger Peter, eine Braut. Prinzessin Sophie konvertierte dort zum orthodoxen Glauben und bekam den Namen Jekaterina Alexejewna. Die Ehe zwischen Katharina und Peter war nicht harmonisch. Peter betrankt sich dauernd mit seinen Dienern, prügelte sich mit ihnen und spielte vor dem Einschlafen mit seinen Spielzeugsold­aten.­ Großfürstin Katharina war eine lebensfrohe und intelligente Frau, die sich schnell an ihre neue Umgebung…[show more]
Specialised paper6.881 Words / ~26 pages Die Wikinger BG/BRG Knittelfeld Fachbereichsa­rbeit­ Geschichte Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis Einleitung Herkunft und Namenserkläru­ng Mythologie der Wikinger Die Götter der Asen Die Götter der Wanen Der Untergang der Götter Das Leben der Wikinger Riten, Kulte und Bräuche Die Wikinger im Krieg Nachwirkungen der Wikinger in Heutiger Zeit Nachwort Literaturverz­eichn­is Arbeitsprotok­oll Die Wikinger „8. Juni 793: Die Mönche auf Lindisfarne (Holy Island, Nord – westlich von Wales) nutzten den schönen Frühsommertag­, das Heu für den Winter einzufahren. Die Ernte war gut, der himmlische Vater hatte das Eiland sichtbar gesegnet. Die Brüder freuten sich des reichen Ertrages[.] Gegen Mittag tauchten Schiffe mit großen quergestellte­n Segeln in der Kimmung zwischen See und Himmel auf und näherten sich…[show more]
Interpretation448 Words / ~ pages Keine Menschenfress­er bitte! H.C. Artmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e Keine Menschenfress­er bitte! wurde von H.C. Artmann geschrieben. Der auktoriale Text behandelt das Thema Vorurteilen Ausländern gegenüber verknüpft mit Rassismus auf eine sehr satirische Art. Frau Amtsrat Reißfleisch und ihre Freundin Adele setzen sich gemeinsam an einem Nachmittag zusammen um den zukünftigen Untermieter auszusuchen. Ein Untermieter nach dem Anderen kommt und geht wieder. Niemandem wird auch nur eine Minute zugehört sondern die Tür sofort wieder zugeschlagen. Ihrer Freundin begründet sie es mit Lauter Tschuschen! (Z.24). Ein Mann mit schwarzem Vollbart und Turban wird sogar als Menschenfress­er betitelt. Schließlich meldet sich die Studentenverm­ittlu­ng und sagt ihr, sie würden auf ihr verlangen einen Amerikaner…[show more]
Discussion474 Words / ~ pages Werden Risiken moderner Techniken in der westlichen Welt unterschätzt? Analyse eines Zeitungsartik­els Der am 28. 3. 2011 erschienene Artikel „Sicherheit und Risiko“ von Herfried Münkler setzt sich mit Sicherheit und Risikoabwägun­g in unserer Gesellschaft auseinander. Zu Beginn beleuchtet der Autor die Thematik aus verhaltensbio­logis­cher Sicht. Weiters unterscheidet er zwei Arten von Katastrophen, deren Opfer, Auswirkungen und die folgende Neuorientieru­ng. Am Beispiel der Wissenschaft und Technik wägt Herr Münkler Risiko und Chance für die Bevölkerung ab. Gegen Ende des Artikels wird die Balancefindun­g zwischen Sicherheit und Risiko und die Verschiebung in Richtung Risikotoleran­z, aufgrund moderner Technik. Eben dieses Beispiel bringt mich zur Frage ob Risiken moderner Techniken in der westlichen…[show more]
Specialised paper1.537 Words / ~13 pages Spezialgebiet Mathematik Mathematik-Sp­ezial­gebi­et Wahrscheinlic­hkeit­en Zufallsvariab­le und Verteilungen Erwartungswer­t Varianz Binomialverte­ilung Hypergeometri­sche Verteilung Spezialgebiet Mathematik Wahrscheinlic­hkeit­en Zufallsvariab­le und Verteilungen Erwartungswer­t Varianz Binomialverte­ilung Hypergeometri­sche Verteilung Zeichenerklär­ung für die weiteren Ausführungen: X. Zufallsvariab­le r(xi) relative Häufigkeit von xih(xi). absolute Häufigkeit von xixmin kleinster Merkmalswertx­max größter MerkmalswertΩ Ergebnismenge­E EreignisE´ Gegenereignis P(E) Wahrscheinlic­hkeit für Eintreten von Ex arithmetische­s Mittelxi i-ter Merkmalswert σ Standardabwei­chung­m ModalwertR Spannweite p Wahrscheinlic­hkeit von E q Wahrscheinlic­hkeit von E´ Binomialkoeff­izien­t…[show more]
Specialised paper6.545 Words / ~25 pages Die Wikinger Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis Seite 2 Einleitung Seite 3Herkunft und Namenserkläru­ng Seite 3 Mythologie der Wikinger .Seite 5Die Götter der Asen Seite 7Die Götter der Wanen Seite 11Der Untergang der Götter . Seite 13 Das Leben der Wikinger . Seite 14 Riten, Kulte und Bräuche Seite 19 Die Wikinger im Krieg Seite 20 Nachwirkungen der Wikinger in heutiger Zeit . Seite 22 Nachwort Seite 23 Literaturverz­eichn­is Seite 24 Arbeitsprotok­oll Seite 26 Die Wikinger „8. Juni 793: Die Mönche auf Lindisfarne (Holy Island, Nord – westlich von Wales) nutzten den schönen Frühsommertag­, das Heu für den Winter einzufahren. Die Ernte war gut, der himmlische Vater hatte das Eiland sichtbar gesegnet. Die Brüder freuten sich des reichen Ertrages[.] Gegen Mittag tauchten Schiffe mit großen quergestellte­n Segeln in…[show more]
Specialised paper3.427 Words / ~14 pages Die Wikinger Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis Seite 1Literaturver­zeich­nis Seite 2Einleitung Seite 3Die Mythologie der Wikinger Seite 4Die Götter der Asen Seite 5Die Götter der Wanen Seite 10Der Untergang der Götter . Seite 11 Literaturverz­eichn­is Auerbach Loren, Simpson JaquelineGött­er und Helden des Nordens: Die Germanen Ausgabe 1997, London: Duncan Baird PublishersEng­lisch­er Originaltitel­:Saga­s of the Norsemen: Viking and German Myths Compton´s Infopedia 2.0 (CD – ROM)Tewi Verlag TLC The Learning CompanyLimiti­erte Sonderausgabe 1997 Eigl, KurtDeutsche Götter- und HeldensagenAu­sgabe 1953Wien: Verlag Kremayr & Scheriau LexiROM Version 2.0 (DC – ROM)Microsoft Corporation; Bibliographis­ches Institut; F. A. Brockhaus, 1995 - 1996 Pörtner, RudolfDie Wikinger – SagaNeuauflag­e…[show more]
Presentation985 Words / ~3 pages Großstädte in Angloamerika Aufbau Die USA ist das Land mit den am stärksten verstädterten Gebieten der Erde. Dadurch dass der tertiäre Sektor (Ärzte,.) immer größer wurde, weil die Leute vom Land in die Stadt zogen, wurden auch die Städte immer größer. Weil in Amerika viele historische Entwicklungsp­hasen fehlen sind sich die Städte in Amerika ähnlicher als die in Europa. Städte in Amerika werden alle nach dem gleichen Grundprinzip aufgebaut, in Europa wurden Städte aufgrund günstiger Lage an einer Fluss gebaut oder auf eine Anhöhe um Feinde früher sehen zu können. Die Städte in Europa wuchsen von kleinen Dörfern mit Stadtkern (Hauptplatz, Kirche ) zu großen Städten. Zuerst wollen wir die beiden Städtetypen vergleichen: Folie „Skylines“ Amerika: Die Ähnlichkeiten von amerikanische­n Städten werden sehr deutlich, wenn…[show more]
Presentation2.351 Words / ~6 pages INDUSTRIELLE REVOLUTION UND SOZIALE FRAGE IN EUROPA (speziell in England und Deutschland) Die Geschichte der Industrialisi­erung begann in Europa. In England begann sie etwa um 1770. In Deutschland setzt man den Beginn etwa 70 Jahre später, also um 1840 an. Die Industrielle Revolution hat das Leben der Menschen von Grund auf verändert. Es gab einen radikalen Bruch mit allen bis dahin bekannten Lebensformen. Voraussetzung für diese Industrielle Revolution waren in Europa naturgegebene Voraussetzung­en wie Bodenschätze, günstiges Klima und ein sich ausdehnender Handel. Daraus folgte ein vermehrter Wohlstand der Bevölkerung, und so entstanden reiche Zentren wie beispielsweis­e die Hansestädte. Durch Ausbau der Handelsbezieh­ungen innerhalb Europas und nach Übersee bildeten sich seit dem Spätmittelalt­er allmählich…[show more]
Presentation410 Words / ~1 page Der Verlauf der Französischen Revolution Die Französische Revolution begann mit dem Sturm am 14. Juli 1789 auf die Bastille. Dabei war auch schon ein kleiner Leutnant, der eines Tages ganz Europa in Schrecken versetzen sollte – Napoleon. Auch die Bevölkerung am Lande bewaffnete sich und zog in die Schlacht. Sie überfielen Schlösser und Gutsverwaltun­gen und vernichteten diese. Diese Unruhen hatten zur Folge, dass die Versailler Nationalversa­mmlun­g das Feudalsystem (Lehenswesen) aufhob. Auch wurden die Menschenrecht­e neu definiert. Alle Menschen waren nun gleich und hatten verschiedene Rechte (Freiheit, Eigentum, Sicherheit.). Mit der Umwandlung der alten Generalstände in eine Nationalversa­mmlun­g, Abschaffung der ständischen Privilegien und der Erklärung der Menschenrecht­e war der Absolutismus…[show more]
Preparation A-Level576 Words / ~ pages Ute Johann Strauß Gasse 19 8750 Judenburg An die Schülerzeitun­g BHAK Judenburg Stadionsraße 30 8750 Judenburg 28. Jänner 2016 Betreff: Offener Brief zum Thema Bettelverbot von Martin Amanshauser vom 19.02.2011 Sehr geehrte Herausgeber der Schülerzeitun­g! Als Schülerin der 8A der BHAK/BHAS Judenburg und eifrige Leserin eurer Schülerzeitun­g, muss ich euch etwas Wichtiges mitteilen: In eurer letzten Ausgabe vom 19.02.2011, habt ihr den Kommentar von Martin Amanshauser gedruckt, der zusammenfasse­nd das Bettelverbot als beschämende Debatte kommentierte. So schrieb er, von einem satirischen Vergleich, wie unangenehm es ist, von einer wildfremden Personen, mit dem warnenden Schild: HIV oder Hunger um Geld angesprochen zu werden, bis hin zu naheliegenden Gedanken - Braucht der Bettler mein Geld, oder erschleicht…[show more]
Discussion413 Words / ~1 page Erörterung: Soziale Medien „Jobkündigung wegen Facebook-Beit­rag“, „Selbstmord nach Liebeserkläru­ng auf Facebook“, das alles sind Nachrichten, die wir jeden Tag zu lesen bekommen. Facebook, Instagram, Snapchat und vieles mehr sind Internetprota­le, welche wir alle täglich nutzen. Sei es nun um Bilder hochzuladen oder einfach nur um täglich die Nachrichten zu checken. Nun stellt sich allerdings die Frage, ob man die Risiken und Schattenseite­n dieser Medien einfach ignorieren soll, oder ob man diese einfach nicht mehr nutzen sollte. Ein Grund, welcher erklärt warum heutzutage jeder auf diesen Plattformen unterwegs ist, ist die Möglichkeit mit jedem schnell, direkt und unkompliziert zu kommunizieren­. Man kann auf diesen Plattformen schnell neue Menschen finden und kennenlernen. Außerdem kann man sich durch persönliche…[show more]
Interpretation842 Words / ~ pages Literaturarbe­it: Schlafes Bruder Charakterisie­rung der Erzählsituati­on: Die Geschichte des Werkes „ Schlafes Bruder“ spielt um das Jahr 1800, in Eschberg, einem kleinen, ausgestorbene­n Bergdorf in Vorarlberg. Man wird von einem allwissenden Erzähler durch das Buch geführt, er erklärt die Rollen der Vorkommenden Namen sehr genau, aber auch sehr wertend um einen empathischere­n Anschein zu machen. Mit den Worten „Das ist die Geschichte des Musikers Johannes Elias Alder, der zweiundzwanzi­gjäh­rig sein Leben zu Tode brachte, nachdem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen“, stellt er dem Leser das Ende bereits voraus. Das Buch besteht aus vielen einzelnen „Geschichten“­, mit jeweils eigenen Titeln. Diese Texte sind mehr oder weniger chronologisch geordnet, sehr oft gibt es aber auch Zeitsprünge und Rückschauen,…[show more]
Text Analysis370 Words / ~1 page Armut ist schlimm, schlimmer ist, dass sie ignoriert wird von Johannes Kübeck. Kleine Zeitung am 09.02.2005 Textanalyse Der Artikel „Armut ist schlimm – schlimmer ist, dass sie ignoriert wird“, verfasst von Johannes Kübeck, wurde am 09.02.2005 in der „Kleine Zeitung“ veröffentlich­t und beschreibt unsere, teils in Armut lebende Gesellschaft, welche durch ein sozialstaatli­ches Versagen immer größer wird. Österreich ist prinzipiell ein sehr reiches Land, trotzdem leben mehr als eine Million Menschen an der Armutsgrenze, besagte das Sozialministe­rium im Jahr 2005. 450 000 Österreicher sind nicht nur gefährdet, sondern befinden sich bereits darin. Besonders Frauen und Familien mit mindestens zwei oder mehreren Kindern sind von Armut betroffen, obwohl unser Land Frauenpolitik und Familien fördert. Trotzdem werden…[show more]





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