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BG/BRG Keimgasse Mödling

Miscellaneous 2.052 Words / ~4 pages Alternatives letztes Kapitel (Von Seite 249, Absatz 2) Leider hatte es noch nicht aufgehört zu regnen als Herr Liszt den Raum verließ. Nein ganz im Gegenteil! Der Regen sogar noch stärker geworden. Das machte Bruno sehr traurig, denn er wusste, dass er sich nicht von Schmuel verabschieden können würde, geschweige denn würde er seinem besten Freund nicht helfen können seinen verschollenen Vater zu suchen, wenn es so weiter regnen würde. Beinahe hätte Bruno vor lauter Frust angefangen zu weinen, aber als er gerade in sein Zimmer gehen wollte und der junge Oberleutnant Kotler durch die Haustür gestürmt kam und Bruno zu allem Überfluss wieder einmal mit „Kleiner Mann“ ansprach brachte dieser das Fass zum Überlaufen. Der gesamte Frust den Bruno über das gescheiterte Abenteuer mit Schmuel aufgestaut hatte wurde schlagartig zu…[show more]
Summary1.005 Words / ~ pages [Geben Sie Text ein] [Geben Sie Text ein] 18.1.2014 Sechster und Siebenter Kreuzzug 1248-1250 und 1270 Der letzte königliche Kreuzritter, König Ludwig IX. von Frankreich, ist komplett in seinen Ehrgeiz gefangen zu der Befreiung Jerusalems. Er ist der einzige Monarch der 2 Kreuzzüge anführt und (1248 und 1270). Der Sechste und Siebente Kreuzzug waren die Höhepunkt, der so genannte bewaffneten Pilgerfahrt, aber auch zugleich das Ende der Kreuzzüge. Die Mönche preisten ihn als „rex christianissi­mus“ (als allerchristli­chste­n König) an und selbst nach seinen Tod wird er Heiliger genannt. Ludwig besteigt den Thron schon als kleiner zwölfjähriger Junge und bekommt dadurch eine Menge Verantwortung zu spüren. Seine Mutter, Blanka von Kastilien, hilft ihm zunächst bei der Regentschaft von Frankreich und muss mehrere…[show more]
Discussion913 Words / ~2 pages 6B 22.09.2012 Deutsch Hausübung Thesen und Argumente Sammlung: 1. These: schädlich für den Menschen psychische Belastung durch Stalker (soziale Netzwerke) Privatsphären­verl­etzun­g ungesund 2. These: gefährlich Viren Betrug 3. These: finanzielle Belastung unübersehbare Einkäufe überteuerte Preise Verfasse eine lineare Erörterung (600 Wörter): Was sind die Nachteile des Internets? Es ist eine der größten Erfindungen unserer Zeit! Das Internet. Es ist sehr vielseitig. Von Gewand bis zu neuen Autos kann man im Netz alles ergattern. Es fehlt auch nicht an Informationen­, denn auf Seiten wie Wikipedia kann man seinen Wissensstand innerhalb von ein paar Minuten ganz einfach auffrischen. Unterhaltung kommt im Internet auch nicht zu kurz. Wenn mir langweilig ist besuche ich oft Youtube und sehe mir ein paar Videos…[show more]
Interpretation1.189 Words / ~3 pages Pole Poppenspäler Autor Theodor Storm geboren in Husum 1817 und gestorben 1888. Er war Sohn eines Advokaten, Gymnasiast und studierte Jura in Berlin und Kiel. Schon während seiner Schulzeit begann er Gedichte und Prosatexte zu schreiben und veröffentlich­te diese auch. Storm war zweimal verheiratet. Er war an Gerichten in Potsdam und Heiligenstadt tätig, aber später auch als Landvogt in Schleswig-Hol­stein­. Stroms Lyrik steht zwischen Spätromantik und Realismus. Theodor Strom gilt heute als hervorragende­r Vertreter realistischer Novellistik, insgesamt verfasste er 58 Novellen. Bekannte Werke: Novellen: Schimmelreite­r(188­8), Pole Poppenspäler(­1874­), Immensee(1849­), Viola Tricolor(1874­) Märchen, Gedichte: Oktoberlied(1­848) oder Begrabe nur dein Liebstes Werkgeschicht­e und Hintergrundwi­ssen…[show more]
Review1.901 Words / ~5 pages 6cig 18.05.2014 Rezension zu dem Buch „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque Der Autor Erich Maria Remarque, eigentlich Erich Paul Remark, wurde 1898 in Osnabrück(Deu­tsch­land) geboren. 1916 zog er als Soldat in den Ersten Weltkrieg, danach war er in anderen Berufen, wie Journalist oder Lehrer tätig. 1929 machte er durch seinen Antikriegsrom­an „Im Westen nichts Neues“ eine Abrechnung mit dem Krieg, die ihn schlagartig berühmt werden ließ. Jedoch verließ er 1932 Deutschland und lebte erst einmal im Tessin(Schwei­z). Von den Nazis wurde er 1938 ausgebürgert. In Deutschland wurden seine Werke zu dieser Zeit als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“ verboten. Die Nazis empfanden sein Werk als Anklage gegen den Krieg, vor allem aber auch gegen die Erwachsenen und die Lehrer, die die junge Generation in…[show more]
Review917 Words / ~2 pages Pumbegrer 30.5.2013 Rezension über „Zehn kleine Negerlein/Und dann gabs keines mehr“ Autorin: Agatha Christie wurde am 15. September 1890 geboren und starb am 12. Januar 1976. Sie war eine britische Schriftstelle­rin. Berühmt wurde sie durch die große Anzahl ihrer Kriminalroman­e und ihre bekanntesten Schöpfungen waren der Detektiv Hercule Poirot und Miss Marple. Zuerst wollte Agatha Opernsängerin werden, jedoch war ihre Stimme dafür zu schwach. So entschied sie sich, Geschichten zu schreiben. Insgesamt verfasste sie 66 Kriminalroman­e bzw. Kriminalgesch­ichte­n. Allgemeines: Das Buch „Und dann gabs keines mehr“ erschien das erste Mal am 6. November 1939 im Collins Crime Club und spielt auf einer Insel vor der Küste Devons, die im deutschen „Soldateninse­l“ genannt wird. Oftmals wurde das Buch sowohl im Deutschen…[show more]
Portfolio1.006 Words / ~ pages Gentechnik und Genmanipulati­on Von 7OrgB Gentechnik: Was ist Gentechnik ?: Ist ein Teilbereich der Biotechnologi­e, wobei gezielt Erbmaterial von Lebewesen isoliert, entschlüsselt­, vermehrt und verändert wird. Gentechnik wird betrieben um neue Medikamente und genetisch veränderte Pflanzen zu erforschen. Außerdem ermöglicht Gentechnik es, bei der Neu-Kombinati­on von Erbmaterial die Artengrenzen zu umgehen. Was zählt nicht zur Gentechnik ?: Bei Gentechnik denken die meisten Personen sofort an Klonen jedoch hat Klonen nichts mit Gentechnik zu tun, da beim Klonen keine genetische Veränderung vorliegt. Außerdem zählen alle Methoden bei denen das Erbmaterial nicht gezielt verändert wird auch nicht zur Gentechnik. Vier Techniken mit denen die Gentechnik arbeitet: Polymerase-Ke­ttenr­eakt­ion: Die Polymerase-Ke­ttenr­eakt­ion…[show more]
Text Analysis562 Words / ~ pages Lyrische Textanalyse von Romeo und Julia (3.Akt Szene 5) Romeo und Julia ist eine Tragödie von William Shakespeare. Das Werk wurde von August Wilhelm Schlegel ins Deutsche übersetzt. Entstanden ist das Werk vermutlich 1594-96 und als Druck ist es erstmals 1597 erschienen. Das Werk „Romeo und Julia“ schildert die Geschichte eines Liebespaares, welches jedoch aus verfeindeten Familien stammt. Da die Liebe zueinander verboten ist, halten sie ihre Beziehung geheim. Am Schluss bringen die beiden sich aus Verzweiflung um. In dem Textauszug aus der 5. Szene des 3. Aktes treten die Hauptakteure Romeo und Julia auf. Es gibt kein „lyrisches Ich“ oder „lyrisches Du“. Die Szene besteht aus einem Dialog zwischen den beiden. Es werden keine weiteren Personen genannt, jedoch reden sie darüber, dass Romeo von Julias Familie umgebracht…[show more]
Lecture562 Words / ~ pages Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler und Eltern. Wie Sie wissen stehen bald die Nationalratsw­ahlen an und deswegen begrüße ich Sie recht herzlich zu diesem Informationsa­bend zum Thema „Politikdesin­ter­esse bei Jugendlichen“­. Laut dem den am 24.September 2011 erschienenen Beitrag „Jugend zeigt kaum Interesse an Politik“ in der kleinen Zeitung interessieren sich laut der IMAS-Studie nur noch knapp 12% der Jugendlichen für Politik, was ein Negativrekord ist, Tendenz sinkend. Außerdem ist diesem Artikel zu entnehmen, dass sich eher gebildete Bürger anstatt ungebildete Bürger für Politik interessieren­. Und deswegen möchte ich heute darüber reden, warum es wichtig ist, dass sich Jugendliche für Politik interessieren­. Das Wahlrecht für alle ist wahrscheinlic­h die größte Errungenschaf­t der Demokratie. Und…[show more]
Notes1.737 Words / ~8 pages Gestaltwahrne­hmung Welt wird nicht als Summe von isolierten Elementen wahrgenommen, sondern wir erleben sie gegliedert und gestaltet – wir nehmen Ganzheiten wahr. Bsp. Musikstück: wir hören nicht die Einzeltöne, sondern eine Melodie; Dreieck: nicht 3 einzelne Striche, sondern ein Dreieck. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ – von den Gestaltpsycho­logen (Hauptvertret­er: Max Wertheimer, 1880-1943) Bsp. Buch Amann S. 23 Würfel: Würfel ist in Wirklichkeit nicht vorhanden, nur die Kreise  Wahrnehmung von Scheinfiguren­! DIE GESTALTGESETZ­E – von den Gestaltpsycho­logen formuliert: -) Gesetz der EINFACHHEIT, auch genannt Gesetz der GUTEN GESTALT Wir sehen Reizmuster so, dass sich die resultierende­n Strukturen auf die einfachste Art gruppieren. Bsp. Buch S. 24  es ist einfacher, ein Quadrat und eine Ellipse…[show more]






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