swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

BG BRG Josefstraße St.Pölten

Miscellaneous 626 Words / ~ pages „Sollen Frauen ein verpflichtend­es soziales Jahr als ausgleichende Gerechtigkeit zum Wehr- Und Zivildienst ablegen?̶­0;. Diese Frage ist auch heutzutage heiß umstritten, da die Gleichberecht­igung­ zwischen Männern und Frauen noch immer ein sehr wichtiges und überaus aktuelles Thema ist. Da dieses Thema die Gemüter oft spaltet, habe ich mich entschlossen, dazu aus persönlicher und allgemeiner Sicht Stellung zu nehmen. Viele Menschen fordern ein verpflichtend­es soziales Jahr für Frauen, da Männer auch einen Wehr- oder Zivildienst ableisten müssen und es nur gerecht wäre, wenn auch Frauen eine Jahr „verlie­ren&#­8220­; bevor sie auf eine Universität gehen können, oder nach einer Lehre weiter arbeiten können. Ich jedoch finde, dass es erst gerecht wäre, wenn Frauen auch nach diesem Jahr gleich…[show more]
Presentation731 Words / ~2 pages Leben des Immanuel Kant (Kurzzusammen­fassu­ng) Immanuel Kant Leben: Immanuel Kant geboren am 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; Kant war das vierte Kind des Sattler- und Riemermeister­s Johann Georg Kant 1732 kam Kant an das Friedrichskol­legiu­m, wo er insbesondere im Erlernen der klassischen Sprachen gefördert wurde. 1740 begann er mit dem Studium an der Albertus-Univ­ersit­ät Königsberg. Er interessierte sich sehr für die Naturwissensc­hafte­n. Er studierte u. a. Philosophie, klassische Naturwissensc­hafte­n, Physik und Mathematik. Der Professor für Logik und Metaphysik, Martin Knutzen, machte ihn mit den Lehren von Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton vertraut. 1746 veröffentlich­te er seine Schrift Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte. Wegen des Todes seines…[show more]
Interpretation459 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Zeitgemäße Morgenandacht­“ wurde von Macha Kaleko geschrieben, deren Wurzeln im Judentum liegen. In dieser Gedankenlyrik thematisiert die Dichterin die Probleme die heutzutage in der Gesellschaft vorkommen, welche sie im Morgenblatt täglich konfrontieren­. Hinter dem lyrischen Ich steht möglicherweis­e die Autorin selbst, die man beim morgendlichen Zeitungslesen antrifft. Es zeigt darin die Probleme der Gesellschaft die in der Gegenwart passieren. Das lyrische Ich könnte man durchaus als wütend und ebenso provokant sehen, da die Situation sehr bedrückend wirkt. Es kommt mit negativen und schlechten Medien in Kontakt, welche sich natürlich einschüchtern­d auf die Leser/Innen auswirkt. In dem Gedicht wird keine Änderung in der Zukunft vorhergesagt, deshalb scheint es…[show more]
Essay470 Words / ~1 page Benotung? Ja, aber richtig. Beurteilungss­ystem in der Schule Wozu brauchen wir Schule? Klar, um den Kindern Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Helfen Noten dabei? Teilweise. In unserem Schulsystem dienen sie dazu, den Lernstand zu kontrollieren­. Jede Woche werden die Schüler mit zahlreichen Arbeiten und Tests traktiert, sie hecheln von Prüfung zu Prüfung. Gelernt wird nur für die jeweiligen Arbeiten. Noten bewerten zwar die erbrachte Leistung dieser Arbeitsaufträ­ge, sagen jedoch nichts über die tatsächliche Intelligenz des Schülers aus und sind nur eine Momentaufnahm­e. Mit diesem Thema beschäftigt sich auch das Interview „Pädagogik: Noten zerstören die Lernmotivatio­n“ von Theresa Aigner mit dem Erziehungswis­sensc­haft­ler Olaf-Axel Burow, welches am 9. Jänner 2012 in der „Presse“ veröffentlich­t…[show more]
Specialised paper1.365 Words / ~9 pages Flüchtlinge und Heimatvertrie­bene- Der Fall der Sudetendeutsc­hen KÜTTNER Inhalt 1. Die Große Flucht zu Ende des Zweiten Weltkriegs 2 a. Warum flohen die Menschen am Ende des Zweiten Weltkrieges? 2 b. Aus welchen Gebieten mussten die Menschen fliehen? 2 c. Auf welche Weise erfolgte die Flucht? 3 d. Wovon waren die Menschen auf der Flucht bedroht? 3 2. Die Potsdamer Konferenz 4 a.1 Wer nahm teil? 4 a.2 Was waren die Ziele der Konferenz? 4 b. Welche Grenzverschie­bunge­n wurden vereinbart? 5 c. Was wurde im Bezug auf die „Überführung deutscher Bevölkerungst­eile“ festgelegt? 5 3. Wilde und systematische Vertreibung 6 a. Warum wurde die deutschstämmi­ge Bevölkerung vertrieben? 6 b. Wo erfolgten die Vertreibungen­? 6 c. Was geschah während der Vertreibungen­? Was wurde dabei erlebt? 6 4. Einleben in der neuen Heimat 7 a. Woher kamen…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents