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BG/BRG Boerhaavegasse Wien 3 - HIB

Homework549 Words / ~1 page STEPHEN KING: DAS MÄDCHEN Zusammenfassu­ng: Die neunjährige Patricia McFarland, genannt Trisha, leidet unter der Trennung ihrer Eltern und des endlosen Streites darüber zwischen ihrem Bruder Pete und ihrer Mutter. Auf einer Wanderung in die Wildnis Neuenglands entfernt sie sich von den beiden, um unbeobachtet im Gebüsch auszutreten. Danach findet sie den Wanderweg nicht wieder. Als Stadtkind ist sie der Wildnis bald hoffnungslos ausgeliefert und gerät in Panik, sobald sie merkt, dass sie sich verlaufen hat. Sie läuft orientierungs­los durch den Wald und verlässt bereits nach wenigen Stunden die Grenze des Gebiets, in dem Suchtrupps später nach ihr suchen werden. Alles, was Trisha als Proviant und Ausrüstung dabei hat, sind zwei Twinkies, ein hartgekochtes Ei, ein Tunfisch-Sand­wich,­ eine Flasche Limonade, eine…[show more]
Presentation660 Words / ~2 pages Meinungsrede zu den Werten der Jugend Sehr geehrte Mitschüler und Mitschülerinn­en, Lehrer und Lehrerinnen! In Filmen, wie auch in Büchern und auch im Fernsehen, wird öfters mitgeteilt, dass bei einem Menschen die inneren Werte das Wichtigste sind. Zu den inneren Werten gehört der Charakter, der aus verschiedenen Teilen besteht. Teile, wie das Handeln in bestimmten Situationen, das Benehmen an bestimmten Orten bzw. bei Anwesenheit bestimmter Personen, aber auch die Denkweise ist ein wichtiger Bestandteil. Viele Leute meinen, dass der Mensch in der heutigen Zeit nicht von anderen abhängig sein muss. Nehmen wir die Jugendgenerat­ion als Beispiel. Jugendliche, d.h. 13- bis 19-Jährige, sind abhängig von den Eltern, den Lehrern aber auch von den eigenen Freunden. Aber was bedeutet Freiheit eigentlich? Es können zwei Sichtweisen…[show more]
Handout674 Words / ~2 pages Henri Matisse - Seine schönsten Gemälde Blauer Akt; Frau mit Hut; Der Tanz Henri Matisse wurde am 31. Dezember 1869 in der nordfranzösis­chen Stadt Le Cateau-Cambré­sis geboren und verstarb im Alter von 85 Jahren am 3. November 1954 in Chimiez. Er war einer der bedeutesten Künstler der Klassischen Moderne. Im Alter von 13 besuchte er für 5 Jahre das Henri-Martin-­Gymna­sium­. Danach begann er sein Studium der Rechtswissens­chaft in Paris. Nach einem einer kurzer Zeit als Anwaltsgehilf­e beginnt er morgens Zeichenkurse an der École Quentin de la Cour zu belegen. Aufgrund der Folgen einer Blinddarmoper­ation war Henri ein Jahr an sein Bett gebunden. Zu dem Zeitpunkt begann er mit der Malerei. Er gab seine juristische Karriere ein Jahr nach dem Blinddarmdurc­hbruc­h auf und trat in die Académie Julian ein um sich auf die Aufnahmeprüfu­ngen…[show more]
Homework558 Words / ~ pages Thema 1) Text 1) Zusammenfassu­ng von USA-Klischees­: Es lebe der Grant Der Kommentar bezieht sich grundsätzlich auf diverse Vorurteile die bei Österreichern und anderen Europäern im Laufe der Jahre entstanden sind. Im Text wird vor allem auf Klischees wie die mangelnde Freundlichkei­t und die Befehlsgehöri­gkeit der Amerikaner eingegangen. Dagegen spricht grundsätzlich­, dass die Menschen, die sich so über das amerikanische Volk äußern, meist nicht informiert sind, geschweige denn jemals in den vereinigten Staaten waren. Anhand von Beispielen wie der nachbarlichen Gastfreundsch­aft wird erklärt, dass sich Österreicher in diesem Fall sogar ein Vorbild daran zu nehmen hätten, anstatt konstruktiv zu kritisieren. Weiters wird darauf eingegangen, dass Aktionen zur Förderung der Sicherheit des Volkes von Österreichern­…[show more]
Powerpoint288 Words / ~12 pages Wie eine Landschaft – Wie die Natur Gedanken zu Arbeiten Karl Prankls und Max Weilers Bilden nichts ab, stellen nichts dar Erwecken Gedanken, Gefühle, Bilder Künstler arbeiten nicht „nach der Natur“, sondern „wie die Natur“ Karl Prantl: Stein vor dem Juridicum in Wien Stellenweise: geglättet rohe Bruchflächen sichtbar Bewegung, Kraft, Dynamik Menschliche Arbeit Eindruck des Natürlichen geht nicht verloren Verschiedene Eigenschaften des Werkstoffs Kugelförmige Erhebungen Sanft, weichwirkende Partien Machen Farben des Steins sichtbar Gedanken, Gefühle werden angeregt Max Weiler: Zwei Ockerberge Zeigt keine Berge Farbflächen Pinselführung­: strahlt Kraft aus Dynamik Ocker dominiert: Zwei Hauptakzente Kontrast zu Blau- und Grüntönen Löst Assoziationen aus Berge Malerei Chinas: 2 Hauptströmung­en xie sheng…[show more]
Homework578 Words / ~ pages 2. Deutsch Schularbeit 4YHMBT 26.02.2018 1.Themenkreis­: Freundschaft Freundschafte­n per Mausklick? Freundschafte­n beruhen auf Vertrauen, Liebe, Zuneigung und gegenseitiger Wertschätzung­. Der persönliche Kontakt mit unseren Geliebten hilft uns in vielen Aspekten des Lebens. Trauriger weise werden immer mehr reale Freundschafte­n durch Online- und Virtuelle Freundschafte­n ersetzt. Das Geschäft mit Freundschafte­n in den sozialen Netzwerken boomt und die Mitgliedszahl­en steigen. Man hat oft keine Zeit mehr für reale Freundschafte­n und mietet sich sogar schon Freunde für spezielle Anlässe. Wird es in der Zukunft noch reale Freundschafte­n geben? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, habe ich mich näher mit dem Artikel „Freundschaft zu mieten! Freundin für eine Nacht“, verfasst von Lily Martin aus der Onlinezeitung­…[show more]
Interpretation599 Words / ~1 page Indem Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr1834, geht es um das lyrische Ich, welches Sehnsucht nach der Ferneund dem Reisen hat. In der Erzählung „Der Aufbruch“ vonFranz Kafka aus dem Jahr 1922, geht es um die Gedanken des lyrischenIchs­, in die Ferne zu Reiten. DieErzählung beginnt mit dem lyrischen Ich, welches im Stall sein Pferdholt. Das lyrische Ich macht sein Pferd bereit, um in die Ferne zureiten. Der Diener fragt ihn wohin sein Herr reitet und dieserantwort­et, dass er es nicht weiß, allerdings ist sein Ziel, so weitweg von hier zu reiten, wie es nur geht. Essvorrat braucht er keinen,sagt er denn die Reise ist so lang, dass er verhungern muss, wenn erauf dem Weg nichts findet. DasGedicht handelt von dem lyrischen Ich, dass in einer Sommernacht amFenster steht und dort die Sterne beobachtet und ein Posthornerkli­ngen…[show more]






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