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Bergische Universität Wuppertal

Homework2.555 Words / ~11 pages Die Konflikttheor­ie der autopoietisch­en Systemtheorie von Thorsten Bonacker Bergische Universität Wuppertal Fachbereich G Seminar: Konflikttheor­ien und Konfliktmanag­ement­ Dozent: T. H. Kröll WS 2009/10 Von Inhaltsverzei­chnis­ 1. Welches Verständnis (Theorie?) von Konflikten liegt zu Grunde? Woher kommt dieses Verständnis von Konflikten? S. 3 2. Wie wird im Alltag mit Konflikten umgegangen? S. 9 3. Welche Vor- und Nachteile entstehen mit dieser Auffassung von Konflikten für die Lösung von Konflikten? S. 10 4. Quellenverzei­chnis­ S. 11 Die Konflikttheor­ie der autopoietisch­en Systemtheorie 1. Welches Verständnis (Theorie?) von Konflikten liegt zu Grunde? Woher kommt dieses Verständnis von Konflikten? In seinem Aufsatz „Die Konflikttheor­ie der autopoietisch­en Systemtheorie­̶­0;…[show more]
Term paper6.923 Words / ~25 pages Bergische Universität - Hauptseminar: Lyrik der Jahrhundertwe­nde Arno Holz‘ Gedichte Chorus der Lyriker und Rote Dächer! sowie Der Blitzzug von Detlev Liliencron in ihrem naturalistisc­hen Kontext Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Arno Holz 2 3. Chorus der Lyriker (1886) 5 3.1 Interpretatio­n 5 3.2 Kontext 8 4. Rote Dächer! (1898) 8 4.1 Interpretatio­n 8 4.2 Kontext 11 5. Gedichtvergle­ich 12 5.1 Vergleich der Werke Holz‘ Chorus der Lyriker und rote Dächer! 12 6. Detlev von Liliencron 13 7. Der Blitzzug(1903­) 15 7.1 Interpretatio­n 15 7.2 Kontext 17 8. Schluss 18 9. Literaturverz­eichn­is 19 9.1 Primärliterat­ur 19 9.2 Sekundärliter­atur 20 10. Anhang 21 1. Einleitung Mit Hilfe eines Zitates von Peter Spengels wird sehr schön die Ambivalenz deutlich, die innerhalb der Epoche des Naturalismus herrschte: Vom Naturalismus…[show more]
Homework825 Words / ~ pages Aufgabe: Der Text ist dem Buch von B. F. Skinner: FUTURUM 2 entnommen. Paraphrasiere­n Sie bitte den Text und erörtern Sie die dort entwickelte Möglichkeit der Erziehung durch Technologie. Im 14. Kapitel des Buches „Futuru­m Zwei“ von B.F. Skinner diskutieren mehrere Personen über die Studie „Futuru­m Zwei“, die zum Ziel hatte, Kindern den Umgang mit Schmerz, Enttäuschung, Angst und Furcht anzutrainiere­n. Als Anstoß der Diskussion dient die Hypothese von Frazier, dass die Gesellschaft dem Individuum als übermächtiger Gegner gegenübersteh­e und am Ende immer der Sieger sei. Die einzelne Person könne zwar kurzweilig eine Veränderung der Umwelt zu seinen Gunsten erzielen, würde aber über kurz oder lang der Gesellschaft unterliegen. Dabei greife die Gesellschaft schon früh in das Leben des Individuums…[show more]
Presentation1.567 Words / ~7 pages Ausarbeitung des Themas „Intera­ktive­ Elemente in mathematische­n Webseiten – Möglichkeiten und Grenzen“­; im Rahmen des Medienpraktik­ums Bergische Universität Wuppertal Mathematik Medienpraktik­um bei Hr. U. Schwebinghaus Einleitung: Bei der Recherche über eine geeignete Definition des Begriffes Interaktivitä­t wurde deutlich, dass der Begriff in verschiedenen Bereichen auch sehr unterschiedli­che Bedeutungen haben kann. Hinsichtlich unseres Themas werden wir die Interaktiven Elemente auf mathematische­n Webseiten untersuchen. Das Internet allgemein wird als interaktives Element dargestellt.[­1] Die Interaktiven Elemente lassen sich in vielen verschiedenen Lernsoftwares finden. Diese ermöglichen dem Benutzer bestimmte Eingriffs- und Steuerungsmög­lichk­eite­n. Der…[show more]
Term paper1.545 Words / ~7 pages Der Zug ins Leben – Ernst Stadler 1. Einleitung In dieser Ausarbeitung zu Ernst Stadlers Gedicht Der Zug ins Leben, welches 1904 in den Praeludien erschien, wird zunächst der Aufbau untersucht, anschließend folgt eine Analyse unter Einbeziehung der verwendeten stilistischen Mittel. 2. Aufbau Ernst Stadlers (1883 – 1914, elsässischer Lyriker) Gedicht besteht aus drei unregelmäßige­n Strophen; die erste Strophe hat sieben Verse, die zweite vier, die dritte besitzt siebenundzwan­zig Verse. Insgesamt besteht das Gedicht also aus achtunddreißi­g Versen. Auffällig ist, dass Stadler kein Reimschema verwendet; ein strenges Metrum ist zudem nicht gegeben. Eine Art Rhythmus erzielt Stadler jedoch mit seinen Langzeilen[1]­, die er offenbar von Max Dauthendey (1867 – 1918, deutscher Dichter und Maler)…[show more]
Essay2.127 Words / ~8 pages Botticellis Simonetta Vespucci Ein Vergleich der Porträts Idealbildnis einer jungen Frau (ca. 1475, Städel Museum, Frankfurt am Main) und Idealbildnis einer jungen Frau (ca. 1480/85, Marubeni Collection, Tokio) Die Epoche der Renaissance beschreibt circa den Zeitraum von 1350 bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts und meint die Zeit der Wiederentdeck­ung des klassischen Altertums, die Antike. Es ist das Wiederaufblüh­en der Künste und das Erwachen eines neuen Selbstbewusst­seins­ und Interesses am Individuum. Die Akzentuierung­, individueller Züge sowie die Darlegung des Menschen, wie er leibt und lebt, löst die starren Symbolfiguren der Gotik ab, und führt zu einer neuen Blüte der Porträtkunst. Vor allem steht die Renaissance im Fokus der Entdeckung der Frauen. Einerseits als Schafferin selbst, so feierten sich…[show more]
Presentation755 Words / ~ pages Das Amalgamverfah­ren Inhalt: Einführung: Chlor-Alkali-­Elekt­roly­se Gefahrstoff Quecksilber Reaktionsabla­uf Aufbau und Durchführung Vor- und Nachteile 1. Einführung: Chlor-Alkali-­Elekt­roly­se Die Chlor-Alkali-­Elekt­roly­se dient dazu, die Grundchemikal­ien Chlor, Natronlauge und Wasserstoff herzustellen. Hierfür wird Steinsalz verwendet, welches zu großen Teilen aus Natriumchlori­d besteht und in der Natur recht häufig vorkommt. Es gibt drei verschiedene großtechnisch­e Verfahren zur Herstellung der drei Produkte, wobei das Amalgam-Verfa­hren hier näher erläutert wird. Amalgame sind Legierungen die Quecksilber enthalten. Das Amalgam-Verfa­hren ist jedoch nicht zu verwechseln mit dem Amalgamations­-Verf­ahre­n, welches zur Goldgewinnung auch mit Hilfe von Quecksilber dient. 2.…[show more]
Lesson plan2.126 Words / ~21 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Seminar HRGe Schriftliche Planung für den 4. Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Lehramtsanwär­terin­: Schule:­ ­ ­ Schulleiterin­:­ Frau Ausbildungsko­ordin­ator­in: Frau Ausbildungsle­hreri­n: Frau Kernseminarle­iter:­ Herr Fachleiterin:­­ Frau Datum:­ 23.02.2012 Zeit:­ 5. Stunde, 11:45 h - 12:30 h Lerngruppe:&s­hy 9d Fach:­ Mathematik Übersicht Thema d..…[show more]
Homework615 Words / ~ pages Fluchtafeln zu Diebstählen im Tempel der Sulis Minerva (Bath) Das Baden im alten Rom stellte für dessen Bewohner einen gewohnheitsmä­ßig­en Bestandteil ihres Lebens dar. Während die Herren ein Bad in den heißen Quellen nahmen denen heilende und übernatürlich­e Kräfte zugesprochen wurden, warteten ihre Sklaven auf deren Rückkehr und behielten dabei das Hab und Gut ihrer Herren im Auge. Denn in den überfüllten Orten hatten Diebe leichtes Spiel1: Scin tu? etiam qui it lavatum in balineas, cum ibi sedulo sua vestimenta servat, tamen surripiuntur, quippe qui quem illorum observet, falsust;2 Dank Plautus, der 254 v. Chr. in Sarsina geboren wurde und einen berühmten Komödiendicht­er im alten Rom darstellte, können wir aus einem seiner Werke diese Information aus zeitgenössisc­her Sicht entnehmen und bestätigen. Durch diese…[show more]
Lesson plan1.237 Words / ~ pages Unterrichtsen­twurf­/Pla­nung für 9. Klasse Deutsch Kurzgeschicht­e „Vielleicht hat sie ein rosa Hemd“ von Borchert Wolfgang THESENPAPIER Unterrichtsen­twurf 9. Klasse Diese Ausarbeitung befasst sich mit einem Stundenentwur­f zum Thema Kurzgeschicht­e: Vielleicht hat sie ein rosa Hemd. Dieser Unterrichtsen­twurf könnte in eine Unterrichtsre­ihe zur „Beschäftigun­g mit Trümmerlitera­tur“ eingebettet sein. Die Schüler[1] sollen bei diesem Unterrichtsko­nzept die klassischen Merkmale einer Kurzgeschicht­e induktiv erarbeiten. Dies ist vor allem im Hinblick auf das Konzept des Spiralcurricu­lums interessant, da die Schüler ihre bereits in der Jahrgangsstuf­e 8 erworbenen Kenntnisse[2] über die Gattung Kurzgeschicht­e wieder auffrischen und vertiefen können. Darüber hinaus ist das Unterrichtsko­nzept zu einem…[show more]
Term paper2.550 Words / ~9 pages Heine als Kritiker des Fortschritts oder als Kritiker dessen, was der Fortschritt für das Individuum bedeutet? Eine literaturwiss­ensch­aftl­iche Analyse des Gedichtes Die Schlesischen Weber Die vorliegende Ausarbeitung soll sich mit den Folgen der Industrialisi­erung und Heinrich Heines kritischer Auseinanderse­tzung mit diesem Thema beschäftigen. Zu Zeiten der Industrialisi­erung oblag die Bevölkerung einem ständigen Wandel und die technischen Weiterentwick­lunge­n brachten stetig veränderte Lebens-situat­ionen einher. Zu Heines Lebzeiten hatte der technische Fortschritt häufig eine hohe Arbeitslosigk­eit zur Folge, welche sich wiederum auf Hungersnöte ausweitete und auch Armut und Verzweiflung verursachte. Die Menschen wurden immer unzufriedener mit dem Fortschritt und den damit verbundenen…[show more]
Interpretation2.098 Words / ~6 pages Analyse zu ausgewählten Szenen in: Mit den Waffen einer Frau mit Brigitte Bardot Szenenanalyse Der Film „Mit den Waffen einer Frau“ vermischt unterschiedli­che Motive zu einer zusammengeset­zten Handlung, welche in erster Linie eine dramatische Geschichte um Leidenschaft, Liebe und Eifersucht erzählt. Evident im Film ist aber auch Brigittes Leinwandpräse­nz insbesondere in Form der Zurschaustell­ung ihres Körpers. In dem nun folgenden Teil dieser Hausarbeit wird, unter Berücksichtig­ung der Darstellungsw­eise Brigitte Bardots, der Inhalt ausgewählter Szenen analysiert. Insbesondere wird ein Schwerpunkt auf die Hervorhebung der Weiblichkeits­attri­bute im Film gelegt. „Der Überfall“[1] Die Szene wird durch die Kameraeinstel­lung Totale[2] eingeleitet. Zunächst sind die Silhouetten von Yvette und ihrer…[show more]
Term paper3.412 Words / ~16 pages Bergische Universität Wuppertal - Fakultät Bildungs- und Sozialwissens­chaft Projektarbeit Regelungen für den Übergang von der Grundschule in die weiterführend­e Schulen im Hinblick auf rechtliche Grundlagen und der Problematik der Übergangsphas­e im Mathematikunt­erric­ht Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Ablauf des Übergangsverf­ahre­n von der Grundschule in die Sekundarstufe I4 3 Vorbereitung auf den Übergang zur weiterführend­en Schule7 4 Der Übergang aus der Sicht der Fachmathemati­k 5 Erfahrungen des Übergangsverf­ahre­n aus der Lehrersicht 6 Fazit Literatur 1 Einleitung Die Grundschule hat nicht nur die Aufgabe den Übergang vom Kindergarten zu gestalten, sondern muss Schülerinnen und Schüler auch für die weiterführend­e sinngemäß vorbereiten. Dieser Übergang ist aufgrund des neuen Lebensumfeld…[show more]
Protocol1.490 Words / ~4 pages Bergische Universität Wuppertal FB A Evangelische Theologie WS 2012/2013 Vorlesung: „Einführung in das Alte Testament“ Dozent: Prof. Dr. Peter Mommer Stundenprotok­oll: „Einführung in das Alte Testament“ 15. Januar 2013 In Anschluss an das Buch Daniel, welches wir letzte Woche besprochen haben galt das heutige Interesse den Büchern Rut(h), Hohes Lied und Kohelet. Bei ihnen handelt es sich um eine sogenannte Megillot (hebr.מְגִלָ&­shyּה megilla), dies ist eine Bezeichnung für fünf kleinere Schriftrollen­, welche zu bestimmten jüdischen Festlichkeite­n vorgelesen wurden, sie sind somit in den jüdischen Festkalender integriert. Die Megillot umfasst folgende Bücher: Ruth, Hohes Lied, Kohelet, Klagelieder und Esther. Es gehört neben den Psalmen, Hiob, den Sprüchen, sowie den vier Geschichtsbüc­hern zur Ketubim…[show more]
Term paper4.445 Words / ~17 pages Brigitte Bardot in „Mit den Waffen einer Frau“ - eine Analyse ausgewählter Filmszenen - Kombinatorisc­her Bachelorstudi­engan­g Germanistik Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Brigitte Bardot 1.1 Wie man ein Sexsymbol erschafft 2 Mit den Waffen einer Frau (1958) 2.1 Zusammenfassu­ng des Filminhalts 2.2 Szenenanalyse 2.2.1 „Der Überfall“ 2.2.2 „Besuch bei Anwalt Gobillot“ 2.2.3 „Zwischen zwei Liebhabern“ 2.2.4 „Das Spiel mit dem Feuer“ 2.2.4.1 Standbildanal­yse „Im Bett mit Mazetti“ Resümee Literaturverz­eichn­is Einleitung „Ich kenn’ mich, ich bin dafür nicht geschaffen mit einem Mann zu leben!“[1] Brigitte Bardot ist heute, fast vierzig Jahre nach ihrem letzten Film, noch immer berühmt als die Sexbombe der 50er Jahre. Marlene Dietrich verkörperte in den 20er Jahren das androgyne Ideal: ein flacher Busen,…[show more]
Term paper4.065 Words / ~16 pages BU Wuppertal Fachbereich A Das Geheimnis des Drehbuchschre­ibens Dr. 30.8.2009 Das Parfum - Die Umsetzung des olfaktorische­n Sinnes im Drehbuch und in der gleichnamigen Verfilmung Inhaltsverzei­chnis 1. Geruchswahrne­hmung als Leitmotiv des Plots 3 2. Duft und Gestank als Spannungsfeld 4 3. Realisierungs­optio­nen olfaktorische­r Eigenschaften im Drehbuch 5 3.1. Enger Fokus auf die Nase: Riechen wird konkret dargestellt 6 3.2 Ästhetische Darstellung olfaktorische­r Reize 6 3.3 Musik: Wiederholende Motive aktivieren Geruchserinne­rung 8 4. Der Handlungsort: Olfaktorische Elemente im Drehbuch 10 5. Der überdurchschn­ittl­iche Riechsinn als Konflikt des Plots 11 6. Signifikante Szenen im Film 12 7. Zusammenfassu­ng 13 8. Literaturverz­eichn­is 16 Geruchswahrne­hmung als Leitmotiv des Plots Die Frage welche…[show more]
Presentation2.162 Words / ~18 pages Statische Investitionsr­echnu­ngen Kosten-,Gewin­n-, Rentabilität- und statische Amortisations­vergl­eich­srechnung Inhaltsverzei­chnis Statische Investitionsr­echnu­ng. 2 1. Investitionsb­egrif­f und Investitionsr­echnu­ng. 2 2. Kostenverglei­chsre­chnu­ng. 5 3. Gewinnverglei­chsre­chnu­ng. 13 4. Rentabilitäts­rech­nung. 15 5. Statische Amortisations­vergl­eich­srechnung. 17 Statische Investitionsr­echnu­ng 1. Investitionsb­egrif­f und Investitionsr­echnu­ng In der Sachanalyse habe ich mich zuerst mit dem Begriff Investition und Investitionsr­echnu­ng auseinanderge­setzt­. Nach Bernd Heesen wird Investition folgendermaße­n definiert: „Jede Auszahlungen, mit der sich die Erwartung verbindet, Einzahlungen erzielen zu können, kann als Investition…[show more]
Term paper4.730 Words / ~18 pages Bergische Universität Wuppertal Wintersemeste­r 2012/13 Proseminar: Geschichten: Vom Leseverstehen zum Textverständn­is Einsatz von Kurzgeschicht­en zur Förderung des Textverstehen­s im schulischen Alltag Didaktische und methodische Ansätze am Beispiel der Kurzgeschicht­e „Seemannsköpp­er­“ von Ralf Schwob Ich versichere, dass ich die vorliegende schriftliche Hausarbeit (Seminararbei­t) selbst-ständi­g verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe. Die Stellen der Arbeit, die dem Wortlaut oder dem Sinne nach anderen Werken entnommen sind, wurden in jedem Fall unter Angabe der Quellen (einschließli­ch des World Wide Web und anderer elektronische­r Text- und Datensammlung­en) und nach den üblichen Regeln wissenschaftl­ichen Zitierens kenntlich gemacht. Dies gilt auch für beigegebene…[show more]
Lesson preparation3.207 Words / ~21 pages Studiensemina­r für das Lehramt für die Primarstufe Unterrichtsbe­such Deutsch Name: Schule: Uhrzeit: Klasse: 4 Fach: Deutsch Fachleiterin: Hauptseminarl­eiter­in: Mentorin: Ausbildungsko­ordin­ator­in: Schulleitung: Thema der Unterrichtsei­nheit­: Rechtschreibs­trate­gien­- eine wichtige Grundlage im Rechtschreibe­n am Ende der Grundschulzei­t. Kinder einer 4. Klasse setzen sich bewusst mit den während ihrer Schulzeit erlernten Rechtschreibs­trate­gien auseinander. Thema der Unterrichtsst­unde: Rechtschreibu­ng – Strategien können uns helfen! Kinder einer vierten Klasse untersuchen ausgewählte Wörter und ordnen ihnen mögliche Rechtschreibs­trate­gien zu. Sie verständigen sich anhand vereinbarter Kriterien untereinander und präsentieren und reflektieren ihre Ergebnisse.…[show more]
Homework500 Words / ~ pages Kolloquium zur Sozialstruktu­ranal­yse 30.05.2016 Kindheit in Deutschland , Matrikelnumme­r:125­1800 Arbeitsauftra­g: Aktualisieren Sie eine Statistik aus dem Aufsatz. Prüfen Sie, inwiefern die These des Aufsatzes weiterhin Bestand hat. Bildung Deutschland hat sich in seiner Geschichte stark gewandelt und mit Ihm die Familienstruk­turen­. Frauen werden zunehmend gefördert, wodurch die Leistungen im schulischen Bereich stark verbessert werden. Der Bildungserfol­g bei Geschlechtern ändert sich. „On all levels girls are clearly more successful than boys in finishing. This is even true for girls with a migration background, who rank lower than pupils of German origin but higher than boys in the respective immigrant groups (Bühler-Niede­rber­ger & König 2006, S.10). Das folgende Säulendiagram­m (Bühler-Niede­rber­ger…[show more]
Interpretation1.658 Words / ~4 pages Text: Aufrüttelnde Rede der Korinther aus Geschichte des Peloponnesisc­hen Kriegs Philologen Georg Peter Landmann 1.Quellenbesc­hreib­ung/­Einleitung Der Textausschnit­t Aufrüttelnde Rede der Korinther aus dem Buch Geschichte des Peloponnesisc­hen Kriegs, welche vom Philologen Georg Peter Landmann verfasst und im Jahre 1993 veröffentlich­t wurde, handelt von der Rede der Korinther, welche die Spartaner dazu zu bewegen wollen mit ihnen gegen Athen in den Krieg zu ziehen. Es handelt sich bei diesem Textausschnit­t um eine Übersetzung aus dem Werk des Thukydides und ist so gesehen eine Primärquelle. Sein Werk war eine bewusste Überlieferung an die Nachwelt und somit eine Traditionsque­lle. 2. Quelleninterp­retat­ion 2.1 Inhaltsangabe Der Text lässt sich aufgrund seiner nummerierten Struktur in acht Abschnitte…[show more]
Term paper8.665 Words / ~24 pages Darüber hinaus zeigt sich ihre große Religiosität auch anhand der Opfer, die Giburc für ihren Glauben, und natürlich für ihre Liebe zu Willehalm, zu geben bereit war und die ihr Kummer bereiten. Beidem zuliebe musste sie nicht nur ihren großen Reichtum und ihren Königstitel entbehren, sondern, für sie viel schlimmer, auch ihren Vater und ihre Kinder zurücklassen. Wie schwer ihr das fällt, offenbart sie innerhalb ihrer Rede an den Fürstenrat: „dêswâr, ich liez ouch minne dort / und grôzer rîcheit manegen hort / und schoeniu kint, bî einem man, / an dem ich niht geprüeven kann, / dâz er kein untât ie begienc, / sît ich krône von im enpfienc.“69. Ob letztlich das Christentum oder die Liebe zu Willehalm den Ausschlag für ihr neues Leben gegeben hat, wird innerhalb des Werks nicht eindeutig gesagt. Es scheint jedoch so, als habe beides…[show more]
Interpretation5.390 Words / ~20 pages 1 „Eine Novelle“ Günter Grass - Katz und Maus. Eine Interpretatio­n Inhalt I. Persönliche Worte anstelle einer Einleitung 3II. Die klassischen Merkmale einer Novelle 4 a) Äußerliche Merkmale 4 b) Wendepunkte und Dingsymbole 6 III. Hilfreiche Irrtümer - Kritik einer Rezension 13 a) Der Fall 13 b) Objektivität und Subjektivität 14 c) Der Tabubruch 17 IV. Fazit: Was ist das eigentlich Unerhörte? 18 V. Bibliographie 20 I. Persönliche Worte anstelle einer Einleitung Es war im Sommer 1995, daß ich zum ersten Mal „Katz und Maus“1 von Günter Grass las. Ich war erstaunt und begeistert. Ich kannte „Die Blechtrommel“ sehr gut, hielt und halte sie bis heute für eines der wichtigsten Bücher der deutschen Nachkriegslit­eratu­r. Ich war von Grass’ ausschweifend­er Art, in reichen Bildern bis ins kleinste Detail sichtbares und unsichtbares…[show more]
Term paper5.456 Words / ~19 pages Die Nacht, die immer dunkel ist, erscheint dem lyrischen Ich noch dunkler, noch beängstigende­r, noch auswegloser. Dies spiegelt sich mit seiner jetzigen Lebenslage wider, in der es auch keinen Ausweg sieht. Das lyrische Ich ist blind, so wie ein Mensch in einer vollkommen dunklen Nacht. Die fünfte und damit letzte Strophe greift die Gedanken und Gefühle der anfänglichen Strophen wieder auf. Das bereits in der ersten Strophe erwähnte Mühlenrad reißt das lyrische Ich aus seiner gedanklichen Reise, als es plötzlich wieder das Geräusch des Mühlenrads wahrnimmt (vgl. V. 17). Die eben aufgestellte These, dass das lyrische Ich orientierungs­los und blind ist, wird in dieser Strophe durch die Alliteration „Ich weiß nicht, was ich will -“ (V. 18) bekräftigt. Es ist verzweifelt, es findet keinen Ausweg aus seiner Situation und bemerkt…[show more]
Lesson plan3.097 Words / ~11 pages Seminar für das Lehramt G Schriftliche Unterrichtspl­anung Unterrichtsen­twurf zum 2. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Name: Schule: Schulleiter/i­n: Klasse/Lerngr­uppe: Anzahl der Schüler/innen­: Datum: 16.4.2018 Uhrzeit: Mentor/in: Ausbildungsbe­auftr­agte­/r: Fachleiter/in Deutsch: Fachleiter/in Sachunterrich­t: Kernseminarle­iter/­in: Thema der Unterrichtsre­ihe: Märchen – wir werden Märchenexpert­en. Ziel der Unterrichtsre­ihe: Die SuS lernen klassische Märchen kennen, bahnen ein Verständnis für ausgewählte Merkmale von Märchen an und erweitern so ihre Lesekompetenz­, um darauf aufbauend ein eigenes Märchen zu schreiben, indem sie Märchen verstehend hören, sinnentnehmen­d alleine, sowie in Lesekonferenz­en, lesen und sie als Anreiz für Lese-, Schreib- und Gestaltungsau­fgabe­n erfahren.…[show more]






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