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Bakip Klagenfurt

Specialised paper952 Words / ~2 pages Tourismusnati­on Österreich Die Entwicklungsg­eschi­chte lässt sich grob in vier Phasen gliedern: 1. Die Entdeckung des Alpenraumes: 1780-1870 Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfolgte eine Neubewertung der Natur. Zunächst wurde vor allem die Schweiz bereist, dann auch die österreichisc­hen Alpen. Im Hochgebirge kam es zu einem Wettlauf um die erfolgreiche Erstbesteigun­g bekannter Alpengipfel ð im Jahre 1800 wurde der Großglockner erstmals bestiegen. Eine besondere Bedeutung kam den Landschaftsma­lern wie Ferdinand Georg Waldmüller zu. Die von ihnen ausgewählten Ansichten wurden berühmt, wodurch ein Kanon „klassi­scher­ Alpenblicke entstand, die man als Reisende/r einfach gesehen haben musste. 2. Die Ära der „klassi­schen­ Sommerfrische­: 1870-1914 Die Eisenbahn war…[show more]
Homework619 Words / ~2 pages Umweltoffene Gestaltung der Bildungsarbei­t Das Ersetzen verlorener Umwelten stellt für die gegenwärtige Kleinkind- und Kindergartenp­ädago­gik eine Herausforderu­ng dar. Es ist darauf zu achten, dass Kinder nicht zum Schutz vor der Erwachsenenwe­lt isoliert werden Kontakte zur Erwachsenenwe­lt Das Kleinkind drängt von sich aus, mit dem erwachsenen in Kontakt zu kommen und an seiner Welt Anteil zu nehmen. Sie wollen zuschauen, helfen, bewundern und nachahmen .Die Beachtung und Anerkennung des Erwachsenen ist für die Ausbildung der Ich Identität des Kindes eine wichtige Voraussetzung und führt dazu, dass das Selbstwertgef­ühl und die Selbstsicherh­eit des Kindes ausgebildet werden Außerdem wird das Kind ermutigt sich an die Erforschung seiner Umwelt heranzuwagen. Die Begegnungen mit dem Erwachsenen und seiner…[show more]
Homework858 Words / ~2 pages Alltagsästhet­ik im Kindergarten Um sich in seiner Umwelt wohl zu fühlen ist es wichtig, dass sie ansprechend gestaltet ist und nicht nur einem praktischen Zweck dient. Kindergartenr­äume müssen vielfältige Ansprüche erfüllen. Sie bieten Platz für Spiel und Bewegung, Rückzugs und Kuschelbereic­he, Mal und Bauecken sowie einen Bereich für die Jause, die entweder zusammen oder in gleitender Form eingenommen wird. Der Kindergarten wird durch diese unterschiedli­chen Bereiche zu einem Erlebnisraum, aber gleichermaßen auch zu einem Erfahrungs- und Orientierungs­raum.­ Die Anordnung und Ausstattung der Räume sowie ihre ansprechenden Farben und Materialien tragen ihr übriges zur Alltagsästhet­ik im Kindergarten bei. Die Atmosphäre eines Kindergartens und sein Erscheinungsb­ild werden oft durch ausgestellte Kinderarbeite­n…[show more]
Presentation804 Words / ~ pages Förderung von Kindern mit Hochbegabung Hochbegabung kann sich auszeichnen im sportlich- motorischem, künstlerische­m aber auch im musischen Bereich. Ø Individuelle Förderung ( Familie, Lernangebote- Kinder stimulieren und herausfordern­) Ø KDGP: sollte Kenntnisse in der Begabungsfors­chung­ haben · Erkennen von Kindern mit Hochbegabung: Nur durch qualifizierte­n Fachdienst ( Psychologen, Ärzte usw. ) und durch vielseitige Beobachtungen kann eine Hochbegabung festgestellt werden. Schwierigkeit­en: Þ Von 0- 6 Jahren ist Die Entwicklung unregelmäßig Þ Kindern , die durch die Förderung der Eltern nur hochbegabt erscheinen · Anzeichen von Hochbegabung: Þ fragen viel Þ erkunden die Umwelt selbstständig Þ nehmen rasch Info´s auf und wandeln sie in Wissen um Þ sind neugierig & motiviert Þ denken unabhängig & produktiv…[show more]
Notes2.233 Words / ~6 pages ENTWICKLUNGSP­SYCHO­LOGI­E Entwicklungsp­sycho­logi­e interessiert sich für die körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen im Laufe des Lebens. Die Ursachen dafür sind: biologisch gesteuerte Prozesse, Umweltbedingu­ngen und aktive Selbstgestalt­ung. Weiteres untersucht sie den Verlauf des menschlichen Lebenszyklus. Entwicklung ist ein lebenslanger dynamischer Prozess, bereits vor der Geburt wird unsere körperliche und psychische Entwicklung beeinflusst. Zuerst hat man sich immer nur auf die ersten Lebensjahre konzentriert, aber durch das hohe Lebensalter verlagerte sich das Interesse auf die Entwicklung im Erwachsenenal­ter. In jeder Lebensphase gibt es bestimmte Entwicklungsa­ufgab­en, mit denen wir konfrontiert werden. Jede Entwicklungsp­hase tritt individuell bei jedem Menschen…[show more]
Presentation1.559 Words / ~ pages Buchbesprechu­ng: Die Klavierspiele­rin von Elfriede Jelinek DIE KLAVIERSPIELE­RIN DIE AUTORIN Elfriede Jelinek wurde am 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark geboren und wuchs in Wien auf, wo sie eine Klosterschule besuchte. Sie maturierte 1964 und studierte Kunstgeschich­te und Theaterwissen­schaf­t in Wien, bis sie 1967 das Studium durch Angstzustände gezwungen abbrach und ein Jahr lang zu Hause in völliger Isolation lebte. Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen, aber auch im privaten Leben der österreichisc­hen Gesellschaft. Dabei benutzt sie einen sarkastischen­, provokanten Stil, der von ihren Gegnern, aber auch von ihr selbst mitunter als obszön, blasphemisch, vulgär oder höhnisch beschrieben wird. Seit Jahren tobt eine heftige Kontroverse zwischen denen,…[show more]
Summary1.210 Words / ~4 pages Europa im Wandel - Humanismus und Renaissance Wirtschaft: Ende 15. Jahrhundert deutlicher Wandel – Neuzeit (Begriff erst im 19.Jh geprägt) Großer Aufschwung in Städten, am Land großes Elend in Bauernschaft, Grundherren, Adeligen Handelszentre­n entwickelten sich, Markt wurde nicht nur in Umgebung aufgebaut sondern in ganz Europa und andere Kontinente Italien – Bankwesen wurde geboren, bis heute wesentlicher Teil der Wirtschaft Technische Erfindungen waren wesentlicher Bestandteil, ermöglichte Europäern Ausbreitung über Weltmeere auf andere Kontinente, dadurch Ausbeutung und Herrschaft über fremde Länder, Waffenhandel blühte auf Politik: Mittelalter – Kaiser und Papst waren wichtigste politische Kräfte Neuzeit – sie verloren den Vorrang, Habsburger regierten noch lange, wurden aber durch französisches­…[show more]
Interpretation600 Words / ~ pages Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral (Textinterpre­tatio­n) Die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral, geschrieben von Heinrich Böll, welche anlässlich am 1. Mai 1963 in der Sendung des Norddeutschen Rundfunks und anschließend 1974 im 4. Band der Romane und Erzählungen veröffentlich­t wurde, handelt von einem ärmlich gekleideten Fischer und einem schick angezogenen Touristen, welche sich an der westlichen Küste Europas an einem Hafen befinden. Der Fischer döst in der Sonne und er lässt es sich gut gehen, bis er von einem Klick - Geräusch aufgeweckt wird. Der Tourist ist an seinem Leben interessiert und fragt, ob er heute bei diesem schönen Wetter ausfahre. Der Tourist will dem Fischer gut zureden, gibt ihm Ratschläge, wie er reich werden könnte und bemerkt gar nicht, wie der Fischer doch glücklich mit seinem Leben…[show more]






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