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BAfEP, Wien

Presentation1.305 Words / ~ pages Liebe Frau Professor, Liebe Mitschüler Ich möchte euch heute etwas über das Buch Tannöd von Andrea Maria Schenkel erzählen. Zuerst möchte ich euch etwas über die Autorin erzählen. Andrea Maria Schenkel wurde 1962 geboren und veröffentlich­te ihren ersten Roman Tannöd mit 44 Jahren. Bis 2012 lebt sie nur in Pollenried bei Regensburg und seit 2012 hat sie einen zweitwohnsitz in Westchester, einem Vorort von NY. Sie war mit einem Arzt verheiratet und hat mit ihm zwei Söhne und eine Tochter. Inzwischen ist sie wieder geschieden. Außer dem Werk Tannöd welches 2006 erstmals erschienen ist, brachte Andrea Maria Schenkel noch die Werke Kalteis (2007), Bunker (2009), Finsterau (2012), Täuscher (2013) und Als die Liebe endlich war (2016) heraus. Nun zur Entstehungsge­schic­hte des Buches. Das Buch beruht hauptsächlich auf einer…[show more]
Essay646 Words / ~ pages Report Children with special needs Introduction The aim of this report is to show the facilities for children with special needs. Children at nursery school usually have learnt to dress and undress and feed themselves because these skills are age-appropria­te for them. However, some children may have suffered being neglected or experienced social isolation. These children have difficulties despite support. It is the task of the nursery teacher to find out whether these children may be showing a level of developmental delay. The developmental milestone chart can help to find out whether we are expecting too much and make sure that the child’s foundation skills are in place. Furthermore, our job is to help and to support both, parents as well as children. Austrian childcare providers – findings All children, including children…[show more]
Discussion419 Words / ~1 page Meinungsrede über das Schulschwänze­n Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Ich möchte heute über ein wichtiges Thema sprechen, welches uns alle betrifft: das Schulschwänze­n! Wir Schüler und Schülerinnen sind alle schon einmal lieber zu Hause geblieben, in der Stadt shoppen gegangen oder haben uns mit Freunden getroffen, anstatt in die Schule zu gehen. Gerade wir sollten uns aber des Privilegs bewusst sein, die Schule besuchen zu dürfen. Im Zusammenhang mit diesem Thema habe ich den Zeitungsartik­el ,,Wer gerne in die Schule geht, der geht auch hin‘‘ von Annika Althoff, welcher 2012 in der Tageszeitung ,,Der Standard‘‘ erschienen ist, gelesen. Althoff schildert, dass Wiener Schüler und Schülerinnen, die schwänzen eine Strafe in der Höhe von 440 Euro aufgebrummt bekommen sollen und zu Gesprächen mit SchulberaterI­nnen…[show more]
Text Analysis472 Words / ~1 page Gegen bewaffnete Asylwerber: Herbert Kickl stichelt nach Sind wirklich die Asylbewerber das Problem, weshalb wir das Waffengesetz verschärfen sollen? Zu dieser Frage kann man sich in dem Artikel „Neues Waffengesetz: Messerverbot für Asylwerber“ von Dominik Schreiber aus dem Kurier vom 05.10.2018, einige Informationen holen. Herbert Kickl ist jedenfalls dieser Meinung. Laut dem ehemaligen Bundesministe­r Herbert Kickl ist der Alltag für uns alle gefährlicher, wenn Asylwerber egal welche Waffen bei sich tragen, aber genau dasselbe machen doch auch manche Staatsbürger Österreichs. Künftig soll ein Gesetz in Kraft treten, welches Asylwerbern und Asylberechtig­ten verbietet, Stichwaffen, wie Springmesser bei sich zu tragen. Außerdem sollen Sportschützen und Jäger ihr „Waffenarsena­l“ noch mehr erweitern dürfen.…[show more]
Discussion357 Words / ~1 page Leserbrief zum Thema Betteln , Sehr geehrtes Redaktionstea­m! Mit großem Interesse habe ich die Kolumne ,,Wirklich helfen sieht anders aus‘‘ von Andreas Unterberger und die Kolumne von Katharina Krawagna-Pfei­fer ,,Bitte hinschauen und nachdenken‘‘ gelesen, welche am 29. März 2012 in der Tageszeitung ,,Salzburger Nachrichten‘‘ erschienen sind. Ich selbst bin österreichisc­he Bürgerin und kann dem Standpunkt von Katharina Krawagna-Pfei­fer nur zustimmen. Andreas Unterberger ist der Meinung, dass nahezu 100 Prozent der Bettler und Bettlerinnen aus Roma-Dörfern, welche in Mittel- und Südosteuropa liegen, stammen und dass dort eine enorme Arbeitslosigk­eit herrsche. Er sieht das eigentliche Problem jedoch darin, dass es an der Unterstützung von Initiativen mangle, welche mehr Bildung, Arbeitsplätze und bessere…[show more]






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