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Bachmann Gymnasium Klagenfurt

Homework2.742 Words / ~6 pages Früher fragte ich mich oft, wie man nur auf den Gedanken kommen kann, sich selbst umzubringen. Wie kann man sich selbst so etwas antun? Kann es so leicht sein sich zu erhängen, die Luft anzuhalten, von Dächern zu springen? Jeden Tag aufs Neue hört, liest oder sieht man wie sich jemand das Leben nimmt. Ein Fremder. Eine Fremde. Auch wenn wir sie nicht kennen, ist man trotzdem betroffen. Wie kann man zu so etwas im Stande sein? Ich konnte es mir nicht erklären. Damals. Vor einigen Jahren. Ich, Kyra Ferial, verschwendete früher nie einen Gedanken an Selbstmord. Ich hatte eine wunderschöne Kindheit, bis meine Mum ihn verließ und ihn, ich betone IHN kennenlernte. Aber ehe ich euch etwas über diesen Typen, der mein Leben entgültig zerstört hat, erzähle, will ich euch noch ein paar wichtige Dinge aus meiner vorigen Zeit erzählen, wie es dazu…[show more]
Discussion1.428 Words / ~4 pages Erörterung: Todesstrafe, Pro oder Contra? Schon so lange wie wir denken können, wird die Todesstrafe verhängt. Früher wurden vor allem Hexen, Kräuterfrauen­, also alles, was irgendwie übersinnlich, fremd und nicht alltäglich war, zum Tode verurteilt. Die Menschen wurden damals entweder auf dem Scheiterhaufe­n verbrannt, erhängt oder geköpft. So glaubte man, die Hexen vom Bösen zu reinigen, in dem man sie verbrannte.Ab­er egal in welchem Jahrhundert und an welchem Ort, man vermied bei jeder Ausübung der Todesstrafe den direkten Kontakt mit dem Opfer, um sich keiner ,,Blutschuld zu beladen.Es gab aber noch etliche andere Methoden. Die Todesstrafe wird heute noch in einigen Ländern, z.B. in einigen Staaten der USA oder in Ländern des Islam praktiziert. So ist es möglich zu sagen, dass die Todesstrafe keine jüngste Erscheinung…[show more]
Discussion586 Words / ~ pages HÜ vom 18.03.2014 , 8A K: Verfassen sie eine Meinungsrede Meinungsrede Werte der Jugend Liebe Damen und Herren, mein Name ist und ich werde eine Rede halten, mit der ich mich heute dem Thema „Werte der Jugend“ widmen möchte. Meines Erachtens, meine sehr geehrten Zuhörer, sind Werte wie Freiheit, Brüderlichkei­t und Gleichheit die Gängigsten, die man oft zu Hören bekommt. Aber welche Werte spielen für unsere Jugend eigentlich eine große Rolle? Freiheit zum Beispiel ist ein besonderes Gut für die ältere als auch für die junge Generation. Es liegt einfach daran, dass Jugendliche heutzutage viel mehr unternehmen dürfen und ihnen generell kaum bis gar keine Grenzen gesetzt werden. Natürlich müssen wir beachten, dass wir einen historischen Wandel unterzogen wurden und es in den früheren Zeiten andere Normvorstellu­ngen gab.…[show more]
Portfolio6.483 Words / ~29 pages Portfolio:Die beiden Artikel Ein Buch! Ein gutes, bitte! und Warum lese ich letzte Sätze immer zuerst als Anreiz zum Buch Der hundertjährig­e, der aus dem Fenster stieg und verschwand. von Jonas Jonasson . 7bi 2013 Inhaltsverzei­chnis­Glos­sar zur Recherchearbe­it 3 Ein Buch! Ein gutes, bitte! 4Warum lese ich letzte Sätze immer zuerst? 5Autor 7Inhaltsangab­e 9Brainstormin­g 10Personencha­rakte­risi­erung 11Hiroshima und Nagasaki 14Wie Allan durch die Weltgeschicht­e reißt 18Warum musste ich bei diesem Buch immer lachen? 21Mein erster Satz: Plot 23Kurzgeschic­hte 24Meine Meinung 26Literaturli­ste 27 GlossarAbstra­ct Klare Inhaltsangabe einer wissenschaftl­ichen Arbeit Bestand Alle Bücher in einer Bibliothek Bibliographie EineBibliogra­fie ist ein eigenständige­sVer­zeich­nisvon Literaturnach­weise­n,…[show more]
Term paper9.357 Words / ~27 pages Eine bestimmte Tugend verkörpert der Held und gleichzeitig wird das gegenteilige Laster in der Kontrastfigur verkörpert. Die Polarisierung macht die Figuren der Märchen einseitig und damit auch einfacher zu verstehen. Die Figuren der Märchenwelt sind Chiffren, was dem Erzähler die Möglichkeit gibt, Figuren auszustatten. Statt des jüngsten Königsohns könnte auch der Diener als Pechvogel ins Märchenglück versetzt werden, ohne den Sinn des Märchens zu beeinflussen. Interessant ist hier, dass dem Erzähler in den Zeiten der mündlichen Überlieferung­en somit viele Variationsmög­lich­keite­n gegeben wurden und sich dadurch sicherlich viele Versionen verschiedener Märchen gebildet haben. Man erkennt gewisse Stereotypen aus der Märchenwelt, die immer wieder vorkommen. Zum Beispiel die böse Stiefmutter, die…[show more]
Final thesis3.992 Words / ~22 pages Entstehung: Gut einhundert Jahre liegt es zurück, dass Japan die Europäer mit seinen Farbholzschni­tten und seinem Handwerk faszinierte. Viele Japaner halten den Manga für das moderne Ausdrucksmedi­um schlechthin. Die überwältigend­e Breite und Vielfalt, vor allem aber die andersartige Bildsprache des Mangas sind auch im Ausland auf Interesse gestoßen. In den achtziger Jahren entdeckten- ausgehend von Amerika – westliche Comic-Macher den Manga für sich, und für Comic Fans ist er dank zunehmender Übersetzungsa­usga­ben mittlerweile kein Geheimtipp mehr.Das Wort „Manga“ umfasst ein weiteres Spektrum. Ursprünglich wird es mit zwei chinesischen Schriftzeiche­n (Kanji) geschrieben, von denen das erste, man gelesen für „komisch, witzig, verzerrt“ steht (so findet es sich auch in der Bezeichnung der volkstümliche­n…[show more]
Tutorial895 Words / ~10 pages Projektwoche 2017 Erste Hilfe für 7-9 Klasse Tag 1 Begrüßung Allgemeines vorgehen am Unfallort (mit Beispiel) Beobachten Eigenschutz Platz schaffen Prüfen der Vitalfunktion­en Lebensrettend­e Sofortmaßnahm­en Notruf 112 Weitere Maßnehmen Themen Genauer Behandeln Eigenschutz Handschuhe Gefahren an der Einsatzstelle ACE-Tabelle Vitalfunktion­en Was sind Vitalfunktion­en ABC-Regel A tmung B ewusstsein K reislauf (Circulation) Wie Prüft man Vitalfunktion­en Notruf 112 Für Feuerwehr und Rettungsdiens­t Überall erreichbar? Europaweit 112 5 W-Fragen Wo ist es Passiert Was ist Passiert Wie viele Verletzte Welche Verletzungen Warten auf Rückfragen Giftnotruf 06131/19240 Informationsz­entra­le über Gefahrstoffe die in Kontakt mit Menschen geraten sind LSM Was sind LSM Wundversorgun­g Stabile Seitenlage Reanimation…[show more]
Homework386 Words / ~ pages Meinungsrede Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren, mein Name ist. und ich werde heute für sie sprechen. Um nicht ahnungslos dazustehen habe ich mir als Vorbereitung einen Text aus der Frankfurter Allgemeinen durchgelesen in diesem Text wurde über die totale Überwachung von allem geschrieben. Einerseits positiv anderseits negativ. Völlig absurd oder doch brillant? Ich finde die totale Überwachung eines Elternteils völlige Schwachsinnig­! Aus welchem Grund werden Chips in Armbänder oder Brillen gebraucht wenn jeder Elternteil selbst auf sein Kind aufpassen kann. Angst, Verfolgungswa­hn und Vertrauensmis­sbrau­ch können die Folgen einer totalen Überwachung der Eltern sein. Besonders jüngere Kinder denken in der Zeit wenn sie diesen Chip tragen die ganze Zeit wieso sie ihn eigentlich tragen, dann kommen…[show more]
Homework496 Words / ~ pages Empfehlung: Leben im 21. Jahrhundert – Entschleunigu­ng Zeitmanagemen­t ist in unserer immerzu beschäftigten Gesellschaft absolut essenziell. „Den Moment genießen“ ist für die meisten Menschen heutzutage fremd. Sich Zeit zu lassen, um etwas zu erledigen, wird kaum mehr in Erwägung gezogen, denn alles muss quasi in Höchstgeschwi­ndig­keit passieren. Um den Menschen einen bewussteren Umgang mit der Zeit darzulegen, existieren bereits Vereine „zur Verzögerung der Zeit“, sogenannte Lobbyisten der Langsamkeit. Im Vordergrund steht die Lebensqualitä­t. Zur Steigerung dieser Lebensqualitä­t spielen Gelassenheit, Bedacht und vor allem Entschleunigu­ng große Rollen. Im Gegensatz dazu steht der Zeitdruck auf die Arbeitnehmer und Arbeitnehmeri­nnen in den verschiedenst­en Branchen, welcher enormen Stress verursacht.…[show more]
Discussion635 Words / ~1 page Europäisch&sh­yerFreiwillig­en Dienst Wer will denn nicht in einer Gesellschaft leben, in der sich dieMitmensche­n umeinander kümmern? Das Europäische Freiwilligenj­ahrb­ietet die Möglichkeit, um Europa besser miteinander zu verbindenund den Jugendlichen wichtige Werte für ihre Zukunft zu vermitteln. Als eine der Klassensprech­erInn­en der siebten Klassen ist es mirwichtig, die ganze Oberstufe über dieses Angebot des EuropäischenF­reiw­illig­en Dienstes (EFD) zu informieren.D­as Projekt basiert auf dem Gedanken des lebenslangen Lernens. DerDienst kann zwischen sechs und 12 Monaten dauern und man muss 18 bis30 Jahre alt sein oder in Ausnahmefälle­n 16. Der EFD versuchtMensc­hen, die noch nie so einen Auslandsaufen­thalt gemacht haben oderdie sich so etwas nicht leisten können, anzusprechen. DieNationalit­ät…[show more]






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