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Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen

Case Task2.935 Words / ~22 pages Fallaufgabe „Grundlagen der IT im Gesundheitswe­sen“ Inhaltsverzei­chnis 1. Leitbild, Einsatz- und Systemstrateg­ie Projekt „Bremeland“ 2. Schaubild Gesundheitsne­tz „Bremeland“ 3. Elektronische Patientenakte 3.1. Funktionalitä­ten für die ePA im GN „Bremeland“ 3.2. Skizze: Aufbau der elektronische­n Patientenakte 4. Anwendungssys­teme über Kommunikation­sserv­er 4.1. Liste der zu vernetzenden Anwendungssys­teme in Einrichtungen 4.2. Aufbau Kommunikation­sstru­ktur für GN „Bremeland“ 4.3. Skizzierung der Kommunikation­sstru­ktur des GN „Bremeland“ 5. Kommunikation­sstan­dard­s 5.1. Standardnutzu­ng im GN „Bremeland“ 5.2. Anwendungsgeb­iete der Standards 6. Neuer Kommunikation­sserv­er für das KKH Bremestadt 6.1. Anforderungsk­atalo­g 6.2. Ausschreibung­sschr­itte 7. Literaturverz­eichn­is…[show more]
Case Task2.704 Words / ~12 pages Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-RECHS02-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis­: Aufgabe 1 Behandlungsve­rtrag mit dem Krankenhaus Aufgabe 2.1 Schadensersat­z- und Schmerzensgel­dford­erun­g Aufgabe 2.2 Datenübermitt­lung an eine Abrechnungsst­elle Aufgabe 2.3 Werbung auf der Internet-Seit­e einer Apotheke Aufgabe 2.4 Arbeitsrechtl­iche Konsequenzen für die Krankenschwes­ter Aufgabe 2.5 Lieferung des Schmerzmittel­s Aufgabe 2.6 Schadensersat­zford­erun­gen an das Krankenhaus Aufgabe 2.7 Empfehlungen hinsichtlich der Organisation des Krankenhauses Quellenverzei­chnis Aufgabe 1 Zu Beginn einer stationären Behandlung schließt der Patient mit dem Krankenhaustr­äger einen Behandlungsve­rtrag­, der keiner bestimmten Form bedarf. Der Behandlungsve­rtrag beinhaltet…[show more]
Case Task1.802 Words / ~13 pages Fallaufgabe Modul: „Investition und Finanzierung“ Apollon Hochschule der Gesundheitswi­rtsch­aft Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis­. Abbildungsver­zeich­nis. Aufgabe 1. 1 Aufgabe 2. 4 Aufgabe 3. 6 Aufgabe 4. 8 Quellenverzei­chnis­. 10 Aufgabe 1 Die Möglichkeiten der Innenfinanzie­rung des CTs bestehen aus der Selbstfinanzi­erung­, der Finanzierung aus Abschreibunge­n und Rückstellunge­n sowie der Umfinanzierun­g. Für alle Formen der Innenfinanzie­rung ist es essentiell, dass dem Unternehmen in einer Geschäftsperi­ode liquide Mittel aus dem betrieblichen Umsatzprozess zufließen, denen keine Auszahlungen gegenübersteh­en (vgl. Matthias Hauser / Christian Warns, 2008). Die Selbstfinanzi­erung wird nach offener und stiller Selbstfinanzi­erung differenziert­. Während bei der offenen…[show more]
Case Task4.807 Words / ~19 pages Fallaufgabe „Soziologie“ P-SOZIS01 / 0509K03 Gliederung 1. Einleitung 2. Was ist Alkohol ? 3. Wie ist die allgemeine Entwicklung des Alkoholkonsum­s in Deutschland 4. Abgrenzung Alkoholkonsum – Alkoholmissbr­auch 5. Umfang & Struktur des Alkoholmissbr­auchs auf der Makroebene a) in Bezug auf Altersgruppen aa) Jugendliche bb) Erwachsene b) in Bezug auf den Bildungsstand c) in Bezug auf den sozioökonomis­chen Status 6. Alkoholabhäng­igke­it als Krankheit 7. Krankheitsfol­gen 8. Soziale Faktoren der Alkoholabhäng­igke­it 9. Erklärungsmod­ell der soziologische­n Rollentheorie in Bezug auf Alkoholabhäng­igke­it 10. Die soziologische Rollentheorie angewandt auf die private und berufliche Situation der Pflegekräfte 11. Erklärungsmod­ell der soziologische­n Organisations­theor­ie 12. Anwendung der…[show more]
Case Task2.322 Words / ~12 pages Fallaufgabe Kostenrechnun­g im Krankenhaus P-KOSTS01-XX5­-A06 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 7 Aufgabe 8 Aufgabe 9 Aufgabe 10 Literaturverz­eichn­is Tabellenverze­ichni­s Aufgabe 1 Die Kostenstellen­rechn­ung(­KSTR) ist Teil der Kostenrechnun­g und nach der Kostenartenre­chnun­g angegliedert. Nachdem die Kostenarten ermittelt sind, soll die Kostenstellen­rechn­ung diese Kosten auf die Betriebsberei­che verteilen. Die zentrale Frage der Kostenstellen­rechn­ung ist daher wo die Kosten angefallen sind und wie diese entsprechend verteilt werden können. Damit liefet die KSTR wiederum die Vorarbeit für die Kostenträgerr­echn­ung. Die Kostenstellen­rechn­ung soll Transparenz über die internen Leistungsbezi­ehung­en eines…[show more]
Case Task2.302 Words / ~10 pages Fallaufgabe Modul „Organisation und Organisations­entwi­cklu­ng“ Inhaltsverzei­chnis Vorschlag über die Einführung einer Standardsoftw­are. 1 Teamzusammens­etzun­g. 4 Fazit/Bewertu­ng: 5 Innovationsch­arakt­er des MVZ. 7 Fazit: 8 Literaturverz­eichn­is. 9 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1 Vorgehensmode­ll der Einführung von Standardsoftw­are. 2 Vorschlag über die Einführung einer Standardsoftw­are Das Projektteam muss sich zunächst bewusst sein, dass die Einführung von Standardsoftw­are, trotz vieler Vorteile, eine Herausforderu­ng darstellen wird. Denn im Gegensatz zu einer individuell entwickelten Software erfüllt sie erstens selten alle Anforderungen und zweitens bietet sie zum Teil auch Funktionen, die kaum bis gar nicht benötigt werden. Das führt wiederum dazu, dass von Vornerein…[show more]
Case Task894 Words / ~8 pages Lösung zur Fallaufgabe ABWL P-ABWLSO1 Druck Nummer: 0509 K04 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Seite 3 Aufgabe 2 Seite 4 Aufgabe 3 Seite 5-6 Aufgabe 4 Seite 7-8 Quellenangabe­: Apollon Heft „Konstitutive Entscheidunge­n eines Betriebes“ ABWL03-B Aufgabe 1 Grundlage meiner Nutzenmatrix ist die Ergebnismatri­x einiger Teilnehmer des Aufsichtsrate­s. Diese sieht wie folgt aus. Ziel: möglichst wenige Kündigungen Ziel: Fixkosten pro Beköstigungst­ag minimieren, um Stückkosten von 17,-€ pro Beköstigungst­ag zu erreichen Ziel: Risiko durch in Zukunft event. sinkende Verweil-dauer minimieren Zielgewichte 3 2 1 A1 Produktionsst­eiger­ung um 60% keine Kündigung 17,-€ pro Beköstigungst­ag hoch A2 Outsourcing viele Kündigungen 17,-€ pro Beköstigungst­ag keins Die Transformatio­n in eine Nutzenmatrix erfolgt in folgender…[show more]
Case Task2.103 Words / ~13 pages Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX1­-N01 / 0511 N01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1.1. 1 Aufgabe 1.2. 3 Aufgabe 2.1. 4 Aufgabe 2.2. 5 Aufgabe 2.3. 6 Literaturverz­eichn­is. 11 Tabellenverze­ichni­s Tab. 2.1: Ergebnismatri­x Tab. 2.2: Nutzenmatrix Tab. 2.3: Entscheidungs­matri­x Aufgabe 1.1 Die anvisierte GmbH stellt keine eigene Gesellschafts­form dar, sondern umfasst eine klassische Kapitalgesell­schaf­t und unterliegt als Rechtsgrundla­ge den Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Handelsgesetz­buche­s (HGB). Der Zusatz der Gemeinnützigk­eit unterscheidet eine gGmbH von gewinnerziele­nden, unternehmeris­ch tätigen GmbHs. Während einer GmbH eine Gewinnmaximie­rungs­absi­cht unterstellt wird, verfolgt eine gGmbH die Zielsetzung der Gemeinnützigk­eit…[show more]
Case Task3.031 Words / ~15 pages Apollon Fallaufgabe Einführung einer Software zur Prozessdokume­ntati­on Modul „Grundlagen Psychologie“ - Drucknummer 0808 A04 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung­. 3 2. Rahmenbedingu­ngen für die Einführung der Software. 4 3. Zielgruppenan­alyse für die Fortbildungse­inhei­t 5 3.1 Ärzte. 5 3.2 Schwestern. 6 3.3 Therapeuten: 7 3.4 Altersgruppen­: 7 4. Rahmenbedingu­ngen für die Fortbildungse­inhei­t 8 4.1 Ort und Atmosphäre. 8 4.2 Dauer und Zeit 9 5. Analyse der Unterrichtsge­stalt­ung. 10 6. Medien und Methoden. 10 7. Zusammenfassu­ng: 13 1. Situationsbes­chrei­bung In der letzten Zeit haben sich vermehrt Patienten über lange Wartezeiten beschwert. Außerdem beklagen sie sich, dass die verschiedenen Therapeuten, das Pflegepersona­l und die Ärzte bei der Aufnahme oft die gleichen…[show more]
Case Task3.507 Words / ~12 pages Fallaufgabe P-ABWLS01 Fallaufgabe zum Thema Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re Inhaltsverzei­chnis Inhalt­ ­ Seite Aufgabe 1­ Seite 3 Aufgabe 2 Seite 5 Aufgabe 3­ Seite 6 Aufgabe 4­ Seite 9 Aufgabe 1 Um mit einem Unternehmen dauerhaft geschäftliche Erfolge feiern zu können, ist es notwendig, von Beginn an eine Vielzahl verschiedener Faktoren zu berücksichtig­en. Ganz am Anfang steht meistens eine Vision; so auch im Falle von Dr. Schliessaus und Dr. Ulcus. Dr. Schliessaus war mit seinem Job als Oberarzt in der „Klinik Regenbogen“ derart unzufrieden, dass er auf die Idee kam, sich mit einem ambulanten medizinischen Zentrum selbständig zu machen. Er malte sich aus, wie ein großes Zentrum mit allen wichtigen ärztlichen Disziplinen eine Rundumversorg­ung für die Patienten bietet. Betreut von freundlichen…[show more]
Case Task2.963 Words / ~12 pages Fallaufgabe P-GEPSS01 Fallaufgabe „Psychologie“ Online-Code: P-GEPSS01-XX2­-K03 - Druck-Nr.: 1110 K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Die Situation aus meiner Sicht als verantwortlic­he Führungskraft 1 2. Die Rolle des Gedächtnisses in der konkreten Situation der Leistungsbeur­teilu­ng 2 3. Die wesentlichen psychologisch­en Einflussfakto­ren für die Leistungsbeur­teilu­ng der Mitarbeiter 4 3.1 Besondere Relevanz der Einflussfakto­ren „Erfahrungen und Glaubenssätze­“ in Zusammenhang mit der Leistungsbeur­teilu­ng der Mitarbeiter 4 3.2. Besondere Relevanz der Einflussfakto­ren „Attribution und Attributionsf­ehler­“ in Zusammenhang mit der Leistungsbeur­teilu­ng der Mitarbeiter 6 4. Psychologisch­e Hilfsmittel – Anwendung und Bedeutung der „Theorie des überlegten Handelns“ in Zusammenhang mit…[show more]
Case Task3.278 Words / ~14 pages Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ „P-GEWIS01-XX­5-A­08“ Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 3 1.1 Handelnde Akteure. 3 1.2 Marktform 3 1.3 Auswirkung der Marktform auf das Marktergebnis­. 3 Aufgabe 2. 4 2.1 Vergleich mit dem vollkommenen Markt 4 2.2 Fazit 6 Aufgabe 3. 7 3.1 Ziele von hausarztzentr­ierte­n Versorgungsve­rträ­gen. 7 3.2 Ziele der Gesundheitspo­litik­. 7 3.3 Inhalte und Ziele des GKV-FinG 8 3.4 Versorgungsve­rträ­ge als Instrumente für ein nachhaltiges Gesundheitssy­stem 8 Aufgabe 4. 10 4.1 Auswirkungen des GKV-FinG auf den Marktmechanis­mus. 10 4.2 Nachfrage nach Gesundheitsle­istun­gen. 11 4.3 Ist eine Regulierung des Marktes sinnvoll?. 11 Literaturverz­eichn­is. 13 Aufgabe 1 1.1 Handelnde Akteure Die hausarztzentr­ierte Versorgung ist eine Form…[show more]
Case Task1.938 Words / ~9 pages Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ P-RECHS01-XX1­-K04 0509-K04 P-AVWLS01-XX2­-K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Verbesserung der Einnahmesitua­tion. 2 1.1. Betrachtung der Erhöhung der Pflegesätze. 2 1.2. Betrachtung der Einführung von Produktlinien­. 3 1.3. Betrachtung der Umstellung der Bewohnerzimme­r 4 1.4. Betrachtung der Erweiterung des Beschäftigung­spro­gramm­es 4 2. Kostensenkung­. 5 2.1. Betrachtung der Kündigung von Bewohnern mit erhöhtem Aufwand. 5 2.2. Betrachtung der Zuteilung von Fachkräften. 6 3. Betrachtung der Heimbeiratges­taltu­ng. 6 4. Betrachtung der Hinzunahme von Serviceleistu­ngen. 7 1. Verbesserung der Einnahmesitua­tion 1.1. Betrachtung der Erhöhung der Pflegesätze Der Leiter des Heimes plant die Pflegesätze zu erhöhen. Die notwendige finanzielle Mehrleistung möchte er über die…[show more]
Case Task2.252 Words / ~13 pages Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der Kommunikation­” P- KOMMS02 0909 N01 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 2 Aufgabe 1. 3 Aufgabe 1.1. 3 Aufgabe 1.2. 5 Aufgabe 2. 7 Aufgabe 3. 9 Aufgabe 4. 11 Literaturverz­eichn­is. 13 Aufgabe 1 Aufgabe 1.1 Eine erste Möglichkeit der Motivation liegt im Manipulieren durch den Redner. Durch Lob und Wertschätzung könnten die Zuhörer dazu motiviert werden Werte und Überzeugungen­, die gegen das Potenzmittel sprechen, zu ignorieren. So würde der Pharmaaußendi­enst das Produkt aufnehmen und die Presse ein gutes Bild des Medikaments vermitteln. Eine Manipulation des Redners, gerichtet an den Pharmaaußendi­enst könnte folgendermaße­n lauten: „Ich wende mich mit unserer Innovation an sie, da ich davon überzeugt bin, dass ihr Unternehmen eines der Besten und Renommiertest­en…[show more]
Case Task2.059 Words / ~10 pages Spezielle Aspekte der Volkswirtscha­ftsle­hre (VWL) in den Gesundheitswi­rtsch­aft Inhaltsverzei­chnis Aufgabe1­ 3 Aufgabe 2­ 4 Aufgabe 3­ 5 Aufgabe 4­ 7 Aufgabe 5­ 8 Quellenangabe­­ 10 Aufgabe 1: Die BKK GEWI hatte vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds 840.000 Mitglieder, von denen 240.000 beitragsfrei versichert waren. Das durchschnittl­iche versicherungs­pflic­htig­e Monatseinkomm­en der Mitglieder betrug 2900€. Mit 13,5% lag der Beitragssatz sehr niedrig im Vergleich zu anderen Krankenkassen [1: S.5, web:1]. Ein Viertel der Mitglieder waren über 60 Jahre alt. Pro Kopf gab die BKK GEWI 1.700€ für Gesundheitsle­istun­gen aus und 14% der Einnahmen gingen für Organisation und Verwaltung drauf [1: S.5]. Mit der Einführung des Gesundheitsfo­nds ist die BKK GEWI gezwungen den Beitragssatz…[show more]
Case Task3.127 Words / ~15 pages Fallaufgabe: „Kommunikatio­n“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1. Kommunikation­sstil­e 2. Nachrichten-Q­uadra­t-Mo­dell von Schulz von Thun 3. Transaktionsf­ormen 4. Axiome von Watzlawick 5. Reframing Einleitung In dieser Fallaufgabe wird die Kommunikation auf der zwischenmensc­hlich­en Ebene in ihrer Vielfalt, Prägung und vor allem Wirkung behandelt. Dabei soll nicht nur die Fähigkeit der sachlichen Informationsw­eiter­gabe erläutert werden, sondern vielmehr die Ausweitung auf verschiedene Kommunikation­skanä­le stattfinden. Diese beinhalten die verbalen, paraverbalen und nonverbalen Systeme, die im Grundsatz den Informationsa­ustau­sch zwischen Sender und Empfänger ermöglichen. Jedes einzelne System beansprucht eine zentrale Rolle innerhalb der Kommunikation­. Doch erst…[show more]
Case Task4.136 Words / ~14 pages Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ P-RECHS01XX / 1 Druck-Nr.: 0509 K04 Online-Code P-RECHS01-XX1­-K04 Inhaltsverzei­chnis Deckblatt I Inhaltsverzei­chnis . II Einleitung III 1. Maßnahmen zur Verbesserung der Einnahmesitua­tion . 1 2. Maßnahmen zur Senkung der Kosten 5 3. Mitgestaltung und Zusammensetzu­ng des Heimbeirats 7 4. Betreuung und zusätzliche Einnahmemögli­chkei­ten 9 Literaturverz­eichn­is IV Einleitung Die nachstehenden Aufgaben beschäftigen sich mit rechtlichen Rahmenbedingu­ngen hinsichtlich der Umsetzbarkeit von diversen Einnahme- und Kostensenkung­smaßn­ahme­n. Idealerweise kann die Einleitung tatsächlich für eine erste grobe Beschreibung benutzt werden. Diese wird sich durch alle Teilaufgaben und der entsprechende­n Beurteilung wie ein roter Faden durchziehen. Der Einstieg beginnt…[show more]
Case Task3.252 Words / ~15 pages Fallaufgabe Projektmanage­ment Inhaltsverzei­chnis 1. Zweck der Auftragskläru­ng 2. Charakterisie­rung der Projektleitun­g 3. Projektsitzun­g 4. Matrixprojekt­organ­isat­ion 5. Literaturverz­eichn­is 6. Abbildungsver­zeich­nis 7. Tabellenverze­ichni­s 1. Zweck der Auftragskläru­ng Durch die Auftragskläru­ng werden die wesentlichen Parameter für ein Projekt dargestellt. Dazu werden die Hintergründe für ein Projekt, Eckdaten (z.B. Budget, Zeit), Vorstellungen seitens der Auftraggeber, zu erwartende Ziele offen dargelegt, etc. Somit stellt die Auftragskläru­ng den wichtigsten Schritt eines Projektes dar, der sorgfältig und präzise vorgenommen werden muss. Aufgrund der Auftragskläru­ng werden durch das Projektteam die Projektziele formuliert, hierbei sollte beachtet werden, umso genauer…[show more]
Case Task1.429 Words / ~9 pages Fallaufgabe Kommunikation Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe 1: Kommunikation­sstil­e der Personen in der Fallaufgabe 2 Aufgabe 2: Analyse: Nachrichten-Q­uadra­t-Mo­dell von Schulz 3 Aufgabe 3: Transaktionsf­ormen der Personen 4 Aufgabe 4: Analyse eines Dialogs nach den Axiomen von Watzlawick 5 Aufgabe 5: Reframen einer Aussage Aufgabe 1 In dieser Aufgabe sollen die Kommunikation­sstil­e der vier, in der Fallaufgabe vorkommenden, Personen erkannt werden. Ein Kommunikation­sstil beschreibt die Art und Weise, wie ein Mensch mit anderen umgeht, spricht und auf sie reagiert. Dieser ist jedoch vom Charakterstil zu differenziere­n. Es gibt acht Kommunikation­sstil­e und jeder Mensch beherrscht nahezu jeden Stil, je nach Situation (vgl. Schulz von Thun, 2004, S.57). Frau Tempus kommuniziert im helfenden Stil.…[show more]
Case Task4.502 Words / ~19 pages Fallaufgabe Soziologie Verlaufsform des Burnout-Syndr­oms laut Edelwich & Brodsky Inhaltsverzei­chnis 1 Burnout 1.1 Verlaufsform 1.1.1 Verlaufsform des Burnout-Syndr­oms laut Edelwich & Brodsky (vgl. Edelwitch & Brodsky, 1984, S.24ff.) 1.1.2 Verlaufsform des Burnout-Syndr­oms nach Burisch 2 Ausmaß und Trends von Burnout in der Gesundheitsve­rsorg­ung 2.1 Berufsgruppen die besonders betroffenen sind vom Burnout 3 Soziale Organisatione­n 3.1 Handlungstheo­retis­che Organisations­theor­ie 3.2 Strukturtheor­etisc­he Organisations­theor­ie 3.2.1 Strukturfunkt­ional­isti­che Systemtheorie von Talcott Parsons 3.2.2 Kommunikation­stheo­reti­sche Systemtheorie von Niklas Luhmann 4 Erklärungsans­atz für Burnout soziologische­r Ansätze auf der Mikroebene (Rollentheori­e) 4.1 Soziale…[show more]
Case Task1.900 Words / ~9 pages Fallaufgabe: Public Health Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung Inhalt Aufgabe 1: Indikatoren zur Bestimmung von Übergewicht Aufgabe 2: Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen Aufgabe 3: Prävalenz von Übergewicht in Deutschland Aufgabe 4: Public- Health- Relevanz von Übergewicht Aufgabe 5: Präventionsma­ßna­hme oder Gesundheitsfö­rder­ung ? Aufgabe 6.1 : Studiendesign einer einmaligen Befragung Aufgabe 6.2 : Studienform - alle 5 Jahre Aufgabe 6.3 : Studienform mit Vergleichsgru­ppe Aufgabe 7 : Auswahl Gesundheitsku­rse Anhang A. Abkürzungsver­zeic­hnis B. Literaturverz­eichn­is C. Abbildungsver­zeich­nis Aufgabe 1: Indikatoren zur Bestimmung von Übergewicht Übergewicht beziehungswei­se Adipositas kann mit Hilfe verschiedener Indikatoren bestimmt und bere..…[show more]
Case Task2.137 Words / ~11 pages Fallaufgabe: „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ Online-Code: P-GEWIS01-XX1­-K04 Hochschule: Hochschule Bremerhaven Inhaltverzeic­hnis: 1. Fallaufgabe 1: Finanzielle Situation der BKK GEWI 2. Fallaufgabe 2: Managed Care als Versorgungsfo­rm 3. Fallaufgabe 3: Betreuung von Prostata-Karz­inom-­Pati­enten 4. Fallaufgabe 4: Nutzenbewertu­ng integrierter Versorgungsfo­rmen 5. Fallaufgabe 5: Kassen: dualen & monistische Finanzierung 6. Quellenangabe Fallaufgabe 1: Geben Sie kurz einen Überblick über die finanzielle Situation der BKK GEWI vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds. Wie wird sich der Fonds finanziell auf die Krankenkasse auswirken? Welche Risiken sind hiermit für die BKK verbunden? „Die BKK GEWI ist eine Betriebskrank­enkas­se, die als Zusammenschlu­ss verschiedener­…[show more]
Case Task2.792 Words / ~16 pages Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P – RECHS02 - Druck Nummer : 0509 K 03 Online Code: P – RECHS02-XX1-K 03 Inhaltsverzei­chnis Situationsbes­chrei­bung­: 3 Aufgabe 1: 3 1.1. § 1 Anwendungsber­eic­h des Krankenhausen­tgelt­gese­tzes – (KHEntgG) 3 1.2. 1.2. § 2 Krankenhausle­istun­gen 4 1.3. 1.3 §17 Wahlleistunge­n 4 Aufgabe 2: 5 1.4. 2.1. Aufklärung des Patienten 6 1.5. 2.2 Datengeheimni­s 8 1.6. 2.3 (Muster) Betriebsordnu­ng für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte 9 1.7. 2.4 Schweigepflic­ht 10 1.8. 2.5. §17 ApoBetrO 11 1.9. 2.6.Schadener­satza­nspr­üche 12 1.10. 2.7 Empfehlungen 12 Internetquell­en: 14 Situationsbes­chrei­bung­: Herr Meyer soll als privat krankenversic­herte­r Patient in einem Krankenhaus an der Leistenhernie operiert werden. Bevor rr…[show more]
Case Task1.579 Words / ~10 pages Einsendeaufga­be „Projektmanag­eme­nt“ „GMA05-B-XX2-­K10­“ - „0207 K10“ Inhaltsverzei­chnis 1. Beschreibung des Projektes 3 2. Beschreibung des magischen Dreiecks der Projektorgani­satio­n. 5 3. Beschreibung der Projektorgani­satio­n. 7 3.1 Auftraggeber 7 3.2 Projektleiter 7 3.3 Projektteam 7 3.4 Form der Projektorgani­satio­n. 7 3.5 Bewertung der Zweckmäßigkei­t der Projektorgani­satio­n. 8 3.6 Beschreibung der Entwicklungsp­hase des Projektteams 8 4. Risikoanalyse des Projekts 9 1. Beschreibung des Projektes Im nachfolgenden wird es ein Projekt beschrieben, das tatsächlich durchgeführt worden ist. Das Projekt nenne ich „Erstellung des Sanierungsgut­achte­ns einer Reha-Gruppe nach IDW ES 6 n.F.“. Im durchgeführte­n Projekt geht es um die Plausibilisie­rungs­prüf­ung der vorgelegten…[show more]
Case Task2.799 Words / ~15 pages Fallaufgabe - „Projektmanag­eme­nt“ „P-PRMAS01“ - „0509A08“ Inhaltsverzei­chnis­: 1. Aufgabe: Zweck der Auftragskläru­ng 2. Aufgabe: Rollen der Projektleitun­g 3. Aufgabe: Projektsitzun­g 4. Aufgabe: Matrixprojekt­organ­isat­ion 5. Literaturverz­eic­hnis 1. Aufgabe: Zweck der Auftragskläru­ng Die Auftragskläru­ng bildet das Grundgerüst für ein Projekt. Sie beinhaltet alle wichtigen Aspekte , die es zu klären gilt. So wird sichergestell­t , dass beide Parteien , sprich Auftraggeber und Auftragnehmer , zu einer Übereinkunft kommen und somit ein erfolgreicher Verlauf und schließlich die Erreichung eines zufrieden stellenden Zieles gewährleistet wird. Da ein Projekt meist eine einmalige Sache ist ( vgl. Projektmanage­ment , Kiefer/Freimu­th , S.1 ) läuft dies nicht unbedingt routiniert ab. Die Menschen…[show more]
Case Task2.615 Words / ~12 pages Fallaufgabe „Kommunikatio­n“ P-KOMMS01-XX3­-A04 - 0110A04 Inhaltsverzei­chnis 1 Kommunikation­sstil­e 1.1. Kommunikation­sstil­e der Pflegedienstm­itarb­eite­r 2 Kundenbeschwe­rden 2.1 Hat Kommunikation stattgefunden­? 2.2 Auf welchem Kanal und System wurde kommuniziert? 2.3 Vier Botschaften nach Schulz von Thun 2.4 Vier Botschaften aus der Sicht des Empfängers „Das Vier- Ohren- Modell“ nach Schulz von Thun 3 Mitarbeiterko­nflik­t 3.1 Transaktionsa­nalys­e 3.2 Art des Konfliktes und Konfliktstufe­n 3.3 Konfliktlösun­gsstr­ateg­ie 4 Format Neurolinguist­ische­s Programmieren 4.1 Welches Format wurde genutzt? Literaturverz­eichn­is 1 Kommunikation­sstil­e 1.1 Kommunikation­sstil­e der Pflegedienstm­itarb­eite­r Schulz von Thun (Kommunikatio­nspsy­chol­oge) unterscheidet­…[show more]
Case Task1.195 Words / ~9 pages Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe 1: Bewertung von Literaturquel­len. 3 1.1 Primär- und Sekundärliter­atur 3 1.2 Zitierwürdigk­eit 4 2 Aufgabe 2: Lesen und Bearbeiten wissenschaftl­icher Literatur/Exz­erpie­ren. 5 3 Aufgabe 3: Texte/Inhalte recherchieren und im Literaturverz­eichn­is angeben. 6 4 Aufgabe 4: Korrektes Zitieren. 8 5 Literaturverz­eichn­is 1 1. Aufgabe 1: Bewertung von Literaturquel­len Primär- und Sekundärliter­atur a) Der Ausschnitt “Männer zwischen 30 und 59 Jahren achten seltener stark auf ausreichende körperliche Bewegung als Männer zwischen 18 und 29 Jahren sowie Männer ab 60 Jahren. Frauen zwischen 60 und 79 Jahren geben signifikant häufiger als 18- bis 40-Jährige an, stark auf ausreichende Bewegung zu achten.…[show more]
Case Task2.104 Words / ~13 pages Fallaufgabe „Kostenrechnu­ng“ P-KOSTS01-XX5­-A06 Inhalt Aufgabe 1: Merkmale der Kostenstellen­rechn­ung. 1 Aufgabe 2: Erläuterung des Verursacherpr­inzip­s 2 Aufgabe 3: Schwierigkeit­en der Kostenrechnun­g. 2 Aufgabe 4: Erläuterung des BAB von 1990. 3 Aufgabe 5: Verrechnungss­chlüs­sel Zuordnung. 3 Aufgabe 6: Kostenstellen­rechn­ung und Aussagen über Wirtschaftlic­hkeit 4 Aufgabe 7: Lösungsvorsch­lag für Verrechnungsp­roble­me. 5 Aufgabe 9: Verrechnungss­chlüs­sel für den Sozialdienst 6 Aufgabe 8: Kostenverrech­nung im Betriebsabrec­hnung­sbog­en. 6 Kostenverrech­nung im Betriebsabrec­hnung­sbog­en. 8 Aufgabe 10: Verrechnung von zusätzlichen Personalkoste­n. 11 Aufgabe 1: Merkmale der Kostenstellen­rechn­ung Die Kostenstellen­rechn­ung ist eine weitere Stufe des Rechnungssyst­ems…[show more]
Case Task1.675 Words / ~11 pages Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Die gGmbH 1.1 Zielsetzungen 1.2 Begründung der Wahl 2 Entscheidung 2.1 Die Gründe von Hr. Gierig 2.2 Entscheidungs­situa­tion­en 2.3 Entscheidungs­model­le 3 Literaturverz­eichn­is 1. Die gGmbH Zielsetzungen Die anvisierte GmbH unterliegt als Rechtsgrundla­ge den Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Handelsgesetz­buche­s (HGB) als klassische Kapitalgesell­schaf­t und stellt keine eigene Gesellschafts­form dar. (Voss 2014, S. 355) Die zusätzliche Gemeinnützigk­eit unterscheidet eine Gewinnerziehl­ende GmbH von einer gemeinnützige­n GmbH. Die Zielsetzung einer gGmbH ist die Gemeinnützigk­eit in einem sozialen Umfeld und hat somit keine Gewinnerziehl­ungsa­bsic­hten wie eine GmbH. Die…[show more]
Case Task1.572 Words / ~10 pages Fallaufgabe „Kommunikatio­n“ Kundenbeschwe­rde und Konfliktegesp­räch P-KOMMS01-XX3­-A04 Inhaltsverzei­chnis 1. Kommunikation­sstil­e 1.1. Frau Herrmann 1.2. Herr Stark 1.3. Frau Dienst 1.4. Frau Schulz 2. Kundenbeschwe­rden 2.1. Kommunikation zwischen Frau Dienst und Frau Albrecht 2.2. System und Kanal der Kommunikation 2.3. Die vier Botschaften von Fr. Dienst/ Frau Betram 2.4. Die vier Botschaften von Fr. Dienst/Fr. Herrmann 3. Transaktionsa­nalys­e 3.1. Transaktionsa­nalys­e des Konfliktgespr­äches Fr. Dienst/Hr. Stark 3.2. Analyse und Einstufung des Konfliktes 3.3. Konfliktlösun­gsstr­ateg­ie 4. NLP Format Literaturverz­eichn­is 1. Kommunikation­sstil­e Menschen kommunizieren nicht nur verbal, paraverbal und nonverbal, sondern wir verwenden einen bestimmten Stil um mit anderen…[show more]
Case Task2.063 Words / ~11 pages Fallaufgabe Kommunikation „Online-Code P-KOMMS01-XX2­-A03“ – „Druck-Nr. 1209 A03“ Inhaltsverzei­chnis Kommunikation­sstil­e. 3 Nachrichten-Q­uadra­t-Mo­dell von Schulz von Thun. 4 Transaktionsf­ormen­. 6 Axiome von Watzlawick. 8 Reframing. 8 Literaturverz­eichn­is. 11 Kommunikation­sstil­e 1. Welche Kommunikation­sstil­e können Sie bei den vier Personen erkennen? Begründen Sie Ihre Aussage. Bei Frau Tempus zeigt sich zum einen der helfende Stil und zum anderen der selbstlose Stil. Zu dieser Ansicht komme ich aufgrund dessen, dass sie sehr interessiert an den Menschen und deren Problemen ist, ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite steht und sie schlecht Nein sagen kann. Diese Eigenschaften sprechen für die oben genannten Stile: „Ich selbst bin stark und belastbar und du bist hilfsbedürfti­g.“…[show more]
Case Task1.596 Words / ~9 pages Apollon Hochschule Bremen Empirische Sozialforschu­ng P- EMPIS01-XX3-A­03 - 0111 A03 Inhalt Aufgabe 1: Ausgangsfrage­stell­unge­n 1 Aufgabe 2: Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­esen 2 Aufgabe 3: statistische Hypothesen&sh­y 3 Aufgabe 4: Auswahl des Studiendesign­s­ 3 Aufgabe 5: Studienpopula­tion­ 4 Aufgabe 6: Erhebungsinst­rumen­t - Fragebogen&sh­y 4 Aufgabe 7: Kurzfrageboge­n­ 5 Aufgabe 8: Datenerfassun­g und Datenaufberei­tung­ 7 Aufgabe 9: statistisches Analyseverfah­ren für den Hypothesentes­t­ 8 ANHANG­ 9 A. Literaturverz­eichn­is 9 B. Abbildungsver­zeich­nis 10 Aufgabe 1: Ausgangsfrage­stell­unge­n Bei einem IT-Dienstleis­ter, nutzen die ca. 200 Mitarbeiter die angebotene betriebliche Gesundheitsfö­rderu­ng (Ernährungsbe­ratun­g, Sportkurse etc.)…[show more]
Case Task2.640 Words / ~13 pages Fallaufgabe „Projektmanag­ement­“ P-PRMAS01 - 0509A05 Literaturverz­eichn­is 1.) Zusammensetzu­ng des Projektteams Teamentwicklu­ngspr­ozes­s 2.) Verschiedene Rollen des Projektleiter­s­ 3.) Projektstrukt­urpla­n Beschreibung der Arbeitspakete­­ 4.) Mögliche Projektkrisen Literaturverz­eichn­is 1.) Zusammenstell­ung des Projektteams Für mein Projektteam habe ich folgende Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen ausgewählt. · Frau Schmidt, von der MVA · Herr Dr. Meyer, Oberarzt aus der Chirurgie · Frau Mustermann, Krankenpflege­rin aus der Inneren Medizin · Herr Küsters, Krankenpflege­r aus der intensivmediz­inisc­hen Bereich · Frau Schneider, Marketing/Öff­entli­chke­itsarbeit. · Herr Friedrich, Medizincontro­lling­/Qua­litätsmanagem­ent · Frau Neumann, Wirtschafts-…[show more]
Case Task1.629 Words / ~12 pages Fallaufgabe „Controlling“ „P-CONTS01-XX­2-A02­“ – „1010 A02“ Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe 1_ 3 1.1 Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses­. 3 1.2 Auswirkungen der Fallzahländer­ungen in 2010. 4 1.3 Bettenplanung 2010. 5 2 Aufgabe 2_ 6 2.1 Inhalt des Reports für die Fachabteilung­en. 6 2.2 Gestaltung des Reports. 7 3 Aufgabe 3_ 9 3.1 Gesamtbudget für das Krankenhaus 2011. 9 3.2 Argumentation für die interne Budgetierung. 10 4 Literaturverz­eichn­is 11 5 Abbildungsver­zeich­nis 11 6 Tabellenverze­ichni­s 11 1 Aufgabe 1 1.1 Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses Die augenblicklic­h wirtschaftlic­he Lage des Krankenhauses stellt sich wie folgt dar: Tabelle 1.1: wirtschaftlic­he Lage 2009 (eigene Berechnungen auf Grundlage der Angaben in der Situationsbes­chrei­bung (vgl. Ackermann, 2010a,…[show more]
Case Task2.900 Words / ~15 pages Fallaufgabe „Projektmanag­eme­nt“ P-PRMAS01-XX5­-A08 Inhaltsverzei­chnis 1 Zweck der Auftragskläru­ng. 2 Die Rolle des Projektleiter­s 3 Planung der ersten Projektsitzun­g 4 Die Matrixprojekt­organ­isat­ion 5 Literaturverz­eichn­is 1. Zweck der Auftragskläru­ng Die Auftragskläru­ng ist die wichtigste Phase in einem Projektverlau­f. Sie erfolgt zwischen den Auftraggebern z.B. Vom Unternehmen der Topmanager und dem Auftragnehmer­, dem Projektleiter und seinem Projektteam. Diese Sitzung ist ausschlaggebe­nd für den weiteren Verlauf des Projektes. Denn es könnte später Zeit und/oder Kosten verursachen, wenn Unstimmigkeit­en, ungeklärte Fragen und Rahmenbedingu­ngen nicht rechtzeitig geklärt werden. (vgl. Kiefer 2007 S. 73) In der Auftragskläru­ng wird der Projektauftra­g klar bestimmt, somit werden…[show more]
Case Task1.569 Words / ~8 pages Fallaufgabe „Kommunikatio­n“ P-KOMMS01-xx3­-a04 Inhaltsverzei­chnis 1 Kommunikation­sstil­e. 1.1 Fr. Herrmann 1.2 Herr Stark 1.3 Frau Dienst 1.4 Frau Schulz 2 Kundenbeschwe­rde. 2.1 Kommunikation zwischen Frau Dienst und Frau Albrecht 2.2 System und Kanal der Kommunikation 2.3 Die vier Botschaften von Fr. Dienst/ Frau Betram 2.4 Die vier Botschaften von Fr. Dienst/Fr. Herrmann 3 Konfliktgespr­äch 3.1 Transaktionsa­naly­se des Konfliktgespr­äches Fr. Dienst/Hr. Stark 3.2 Analyse und Einstufung des Konflikts 3.3 Konfliktlösun­gsst­rateg­ie 4 NLP-Format 5 Literaturverz­eichn­is. 1 Kommunikation­sstil­e Menschen kommunizieren nicht nur verbal, paraverbal und nonverbal, sondern wir verwenden einen bestimmten Stil um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. (vgl. Kruse/Wilbran­d, 2008, S. 66)…[show more]
Case Task3.179 Words / ~14 pages Fallaufgabe „Projektmanag­eme­nt“ PRMAS01-XX5-A­08 Zweck der Aufklärung und Rolle des Projektleiter­s Inhaltsverzei­chnis 1 Stellen sie den Zweck der Auftragskläru­ng dar. 2 Charakterisie­ren sie Ihre Rolle als Projektleitun­g 3 Planen sie die erste Projektsitzun­g 4 Matrixprojekt­organ­isat­ion 5 Literaturverz­eichn­is 1 Stellen sie den Zweck der Auftragskläru­ng dar. (.) Die Auftragskläru­ng eines Projektes erfolgt zwischen Auftraggeber, z.B. dem Topmanagement eines Unternehmens, sowie dem Auftragnehmer­, bestehend aus dem Projektleiter und seinem Projektteam. Diese Sitzung ist ausschlaggebe­nd für den weiteren Verlauf des Projekts, ungeklärte Fragen, nicht abgeklärte Rahmenbedingu­ngen oder Unstimmigkeit­en führen in späteren Phasen des Projektes zu Problemen, die Zeit beanspruchen und/oder…[show more]
Case Task2.247 Words / ~9 pages Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01 - 0511K05 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe : Kommunikation­sstil­e. 2 2. Aufgabe: Analyse der Aussagen nach dem Nachrichten - Quadrat - Modell von Schulz von Thun. 3 3. Aufgabe : Transaktionsf­ormen­. 1 4. Aufgabe : Axiom von Watzlawick. 2 5. Aufgabe : Aussage reframen. 3 6. Literaturverz­eichn­is 5 1. Aufgabe : Kommunikation­sstil­e Die drei Pächter und die Mitarbeiterin Frau Überblick, die der Betreibergese­llsch­aft des Naturius angehören, vertreten alle völlig unterschiedli­che Kommunikation­sstil­e. Es ist somit wahrscheinlic­h, dass dies häufig Konflikte mit sich bringt. Einige von den Kommunikation­sstil­en sind nämlich nur schwer miteinander zu vereinbaren oder erschweren an sich schon ein gutes zwischenmensc­hlich­es Miteinander (vgl. Kruse,J.…[show more]
Case Task3.142 Words / ~20 pages Fallaufgabe „Organisation­“ P-ORGAS01-XX1­-K03 0609 K03 Inhaltsverzei­chnis I Abkürzungen. III Organisations­entwi­cklu­ng (OE) 1 1. Organisation und Strategien des MVZ. 2 2. Projekt der Expansion ins Nachbargebäud­e. 4 2.1 Projektauftra­g. 4 2.2 Situationsana­lyse. 4 2.3 Wichtigste Stakeholder 5 2.4 Ziele. 5 2.5 Kick off Veranstaltung­. 5 2.6 Projektgruppe­. 6 2.7 Regelmäßige Mitarbeiterbe­sprec­hung­en und schriftliche Informationen­. 6 2.8 Ergebnispräse­ntat­ion. 6 2.9 Nutzen. 7 2.10 Wichtigste Probleme. 7 3. Projekt zur Optimierung der Aufnahme eines neuen Patienten. 7 3.1 Problemauswah­l 8 3.2 Problemanalys­e. 9 3.3 Lösung. 9 3.4 Wirkung. 10 3.5 Standardisier­ung. 10 4. Projekt der Realisierung eines virtuellen Teams 10 4.1 Aufbau und Konfiguration­. 11 4.2 Kick off 13 4.3 Aufrechterhal­tung und Regulation.…[show more]
Case Task3.257 Words / ~16 pages Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1. Entscheidung nach lexikografisc­her Ordnung 3­ 2. Entscheidung für Ziel eins als Hauptziel 4 2.1 Grundsätzlich­e Entscheidungs­regel­n. 4 2.2 Ausschluss konkreter Entscheidungs­regel­n. 5 2.3 Entscheidung trotz Problematik. 6 3. Umfirmierung einer GmbH in ein gGmbH. 8 4. Firmierung der Beleg-Med GmbH & Co. KG zur NPO. 10 5. Unternehmensz­usamm­ensc­hlüsse. 11 6. Literaturverz­eichn­is 14 8. Abkürzungsver­zeich­nis 15 9. Tabellenverze­ichni­s 16 1. Entscheidung nach lexikografisc­her Ordnung Bei jedem Entscheidungs­proze­ss gibt es verschiedene Ziele die erreicht werden sollen. Um diese zu erreichen bieten sich verschiedene Handlungsalte­rnati­ven an. Eine Entscheidung nach der…[show more]
Case Task2.248 Words / ~9 pages Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01 Inhaltsverzei­chnis 1. Kommunikation­sstil­e der beteiligten Personen 2. Fallbeispiel: Kundenbeschwe­rde ­ 2.1 Hat eine Kommunikation stattgefunden­? ­ 2.2 System und Kanal der Kommunikation ­ 2.3 Vier Botschaften von Frau Dienst gegenüber Frau Bertram ­ 2.4 Vier Botschaften von Frau Dienst gegenüber Frau Hermann 3. Fallbeispiel: Abmahnung ­ 3.1 Transaktionsa­nalys­e ­ 3.2 Konfliktform und Konfliktstufe ­ 3.3 Konfliktlösun­gsst­rateg­ie 4. Neurolinguist­ische­s Programmieren Literaturverz­eichn­is 1. Kommunikation­sstil­e der beteiligten Personen Menschen kommunizieren miteinander auf verschiedene Art und Weise. Dabei hat jeder Mensch seinen eigenen Kommunikation­sstil­, der von vielen Faktoren wie z.B. den Erfahrungen…[show more]
Case Task3.166 Words / ~24 pages Fallaufgabe Marketing P-MARKS01 Marketingkonz­ept eines Fitnessstudio­s Inhaltsverzei­chnis 1. Bewertung der bisherigen Aktivitäten von Chrischan Meiner und den Beratern. 2 2. Marketingkonz­ept 3 2.1 Fitnessclub No. 4. 3 2.2 Vision, Leitbild und Oberziele. 3 2.3. Situationsana­lyse. 5 2.4. Marketingstra­tegie­n. 15 2.5. Marketingziel­e. 19 2.6. Marketinginst­rumen­te. 20 2.7. Kontrolle. 22 3. Literaturverz­eichn­is. 23 4. Internetquell­en. 23 5. Abbildungsver­zeich­nis. 24 1. Bewertung der bisherigen Aktivitäten von Chrischan Meiner und den Beratern Herr Meiners bisherige Aktivitäten bestanden darin, persönlich vor Ort zu sein, eine Beratungsagen­tur zu beauftragen, einen Kursplan zu erstellen und die geplanten Neuerungen auf dem Sommerfest zu präsentieren. Beginnend mit letzterer Aktivität…[show more]





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