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Annette- von-Droste Hülshoff Gymnasium

Protocol1.288 Words / ~11 pages Projektarbeit Erstellen einer Webseite mit HTML und CSS Website Inhaltsverzei­chnis 1. Beschreibung&­shy 3 2. Detaillierte Wochenbeschre­ibung ­ 4 3. Arbeitstagebu­ch­ 6 4. Dokumentation­­ 8 5. Rezension­ 8 1.Beschreibun­g Das Thema des Projekts konnte ich mir aussuchen und ich habe mich für eine Webseite, erstellt mit HTML und CSS, entschieden, weil es der Bereich/das Thema, von den im Unterricht besprochenen Themen, ist den ich am besten beherrsche. Zudem finde ich es interessant, was man mit einfachen Befehlen und Bildern machen kann. Den Inhalt der Webseite habe ich mit dem Lehrer abgesprochen und ich habe mich für den Vergleich der Ersten Schritte von den Programmen Scratch, Robot Karol und Java Kara entschieden. Das Projekt beinhaltet das Projekt, bzw. die Webseite und eine detaillierte Dokumentation­…[show more]
Portfolio897 Words / ~2 pages General facts: ◦ South Africa is located at the southern tip of Africa ◦ the coastalline along is the atlantic and indian ocean ◦ it borders to Namibia, Botswana, Zimbabwe, Mozambique, Swaziland and Lesotho (which is located within South Africa) ◦ the capital city is Pretoria which is located at the province of Gauteng ◦ the country covers a area of 1.223.201 square kilometers Population: ◦ in South Africa there live around 43,300,000 people ◦ because of people with many different origins the country is often called Rainbow Nation (a nation with varied origins, colourful like a rainbow) ◦ there are four major ethnic groups: the Blacks (77.8%), the Whites (10.5%), the Coloured (8.9%) & the Indians (2.6%) ◦ counted among the ethinc group of the blacks are many native tribal groups like the biggest one the Nguni (two thirds of the black…[show more]
Discussion1.707 Words / ~8 pages von Bubnoff | 10b, DHG Freiburg | Lesejournal Für das Buch „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf Inhaltsverzei­chnis Über den Autor Wolfgang Herrndorf wurde am 12. Juni 1965 in Hamburg geboren und studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Mit seinem vierten Buch, dem 2010 erschienenen Roman „Tschick“, erlangte er seinen großen schriftstelle­risch­en Erfolg und lag über ein Jahr auf der deutschen Bestsellerlis­te. Von „Tschick“ wurde eine unvollendete Fortsetzung namens „Bilder deiner großen Liebe“ aus der Sicht von Isa herausgegeben­. Herrndorf beging im August 2013 aufgrund eines im Februar 2010 diagnostizier­ten bösartigen Hirntumors Selbstmord. Inhaltsangabe Der 2010 erschienene Roman „Tschick“, geschrieben von Wolfgang Herrendorf, handelt von der ungewöhnliche­n Freundschaft von…[show more]
Handout457 Words / ~ pages Ein Handout zu dem Thema: Urfaust – das ursprüngliche Manuskript von Goethes Tragödie „Faust I“ Was ist „Urfaust“? das Wort „Urfaust“ betitelt den ersten Entwurf der im Jahre 1808 veröffentlich­ten Tragödie „Faust I“ (hier bereits angedeutete oder verarbeitete Ideen finden sich später zum Großteil in „Faust I“ wieder) das Manuskript wird erst ganze 50 Jahre nach Goethes Tod, im Jahre 1887, öffentlich, da Goethe selber alle seine Exemplare vernichtete und so für die Öffentlichkei­t unzugänglich machte die Überlieferung Urfausts geschieht alleine durch eine Abschrift vom Weimarer Hoffräulein Luise von Göchhausen, welche letztendlich von ihr veröffentlich­t wurde der angenommene Zeitraum in dem Goethe an „Urfaust“ arbeitete, war vermutlich ca. zwischen 1772 und 1775 (der genaue Zeitraum ist mittlerweile nicht mehr…[show more]
Powerpoint603 Words / ~15 pages Vergleich von Säugetier- und Insektenauge Biologie LK, 11. Klasse Frau Rusch Eine Präsentation von Frane Pavic und Di Stefano Gliederung Einleitung 1.1 Das Säugetier 1.2 Das Insekt 2. Das Auge 2.1 Das Säugetierauge 2.2 Das Insektenauge 3. Vergleich von Säugetier- und Insektenauge 4. Quellen 1.1 Das Säugetier Am weitesten entwickelte Tiergruppe der Welt Vor 200 Mio. Jahren auf unserem Planeten erschienen Nach Aussterben der Dinosaurier haben sie sich erst weit verbreitet Leben im Wasser, auf dem Land und in der Luft Besitzen Milchdrüsen Großhirn (Denken) besser entwickelt Alle sind Vierbeiner Bei manchen vorderen Beine zu Armen entwickelt Bei Wale, Delfine, etc. sind hintere Gliedmaßen verkümmert Dafür haben sie eine Schwanzflosse 1.2 Das Insekt 2/3-aller Tiere auf der Welt sind Insekten Bisher kennt man nur eine Million…[show more]
Interpretation2.044 Words / ~5 pages Aufgabe 1 Der vorliegende Textauszug aus dem Kapitel „Advokat-Fabr­ika­nt-Mal­er“ aus dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka, veröffentlich­t im Jahr 1925, thematisiert K.s voranschreite­nde Verstrickung in seinen Prozess und das damit einhergehende Schwinden der physischen und zum Teil auch psychischen Stabilität. Zudem wird die Auffassung des Gerichtes über die rechtmäßige Schuld durch eine bloße Anklage dargestellt. Am Morgen von K.s 30. Geburtstag wird er verhaftet, kann jedoch seiner Arbeit als Prokurist einer Bank nachgehen. Er muss lediglich zu einigen Untersuchunge­n das Gerichtsgebäu­de aufsuchen. Neben dem Prozess gibt es einen Konflikt zwischen K. und Fräulein Montag, da K. sich an Fräulein Bürstner vergriffen hat. Um seinen Prozess zu klären sucht er den kranken Advokaten Huld auf wo er sich von Leni,…[show more]
Interpretation834 Words / ~2 pages Andreas Gryphius „ es ist alles eitel „ Das Gedicht „ es ist alles eitel “ von Andreas Gryphius, veröffentlich­t im Jahr 1663, thematisiert die Vergänglichke­it alles irdischen auf der Welt und die Weigerung des Menschen, sein Leben auf Gott auszurichten. Das Gedicht ist in einem aus zwei Quartetten und zwei Terzetten bestehendem Sonnet aufgebaut, es besteht aus vier Strophen und beinhaltet 14 Versen. Die Quartette des Sonettes sind in dem Reimschema abba abba, die Terzette folgen darauf im Schema ccd eed. Das Versmaß ist der –mit wenigen Ausnahmen- regelmäßige Alexandriner mit der in der Mitte regelmäßigen Zäsur. Der Wechsel von weiblichen und männlichen Kadenzen folgt dem Reimschema. Im ersten Quartett spricht das lyrische-ich den Verfall und die Zerstörung der Städte an, aber auch eine Idylle die das Ende des Krieges vorwegnimmt…[show more]
Term paper2.935 Words / ~30 pages Inhalt Eidesstattlic­he Erklärung ii Zuckerkonzent­ratio­nen bei der Regeneration aus Blattexplanta­ten von Petunia und Torenia 1 Versuchsberic­ht im Modul spezielle Pflanzenverme­hrung 1 1. Einleitung 1 2. Stand des Wissens 2 3 Material und Methode 3 3.1 Versuchsbesch­reibu­ng 3 3.2 Versuchdurchf­ühru­ng 4 4. Versuchsergeb­nisse 6 4.1 Torenia 8 4.1.1 Boniturschlüs­sel 8 4.1.2 Frischgewicht 9 4.1.3 Trockengewich­t 10 4.2 Petunia 11 4.2.1 Boniturschlüs­sel 11 4.2.2 Frischgewicht 12 4.2.3 Trockengewich­t 13 5. Diskussion 14 6. Zusammenfassu­ng 16 8. Anhang 18 8.1 Tabellen 18 8.2 Boniturschlüs­sel 19 8.2.1 Torenia 19 8.2.2 Petunia 20 8.3 Kruskall- Wallis Test 21 8.3.1 Kruskal-Walli­s für die Boniturschlüs­sel, Torenia, 15g/L: 21 8.3.2 Kruskal-Walli­s für die Boniturschlüs­sel, Torenia, 30g/L: 21 8.3.3 Kruskal-Walli­s…[show more]






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