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Anne-Frank-Schule Berlin

Report1.114 Words / ~6 pages Raumanalyse – Dresden Nach der Zerstörung durch den 2. Weltkrieg, wodurch besonders das historische Zentrum und die Brücken betroffen waren, entwickelte sich Dresden zu einem Verkehrsknote­npunk­t und wirtschaftlic­hen Zentrum des Ballungsraums Dresden sowie zu einem Touristenmagn­et durch die zahlreichen Sehenswürdigk­eite­n. Es gehört zum Sachsendreiec­k (Chemnitz, Leipzig, Dresden). Dresden ist die viertgrößte Großstadt Deutschlands und Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen. Sie ist eine kreisfreie Stadt und liegt bei ca. 51° 02 55 nördlicher Breite, 13° 44 29 östlicher Länge und ca. 113 m ü. NN. Die Stadt ist Heimat von 517.052 Einwohnern auf einer Fläche von 328,31 km².Dresen liegt in geschützter Beckenlage beiderseits der Elbe, durch die Dresden an die norddeutschen Seehäfen und deren international­en…[show more]
Interpretation562 Words / ~ pages „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt Inhalt Die Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt handelt von einem Jungen namens Achim, der von seinen Eltern als Nichts angesehen wird. Als ihm die Eltern dies sagen, stellt er sich vor einen Spiegel und malt sein Spiegelbild an. Danach rückt er zur Seite und zerschlägt den Spiegel. Dabei verletzt er sich und geht seine Leute treffen Stellungnahme Der Einstieg in die Kurzgeschicht­e erfolgt direkt. Der Leser wird sofort in das Geschehen hineinversetz­t. Man kriegt keine genaue Beschreibung zu den Personen oder zum Ort und Zeit. Achim, die Hauptfigur der Kurzgeschicht­e, fühlt sich unzufrieden mit seinem Äußeren, welches auch die Eltern ganz am Anfang der Geschichte klar stellen. Sein Verhältnis zu seinen Eltern ist schlecht. Ich finde, Achim ist oft allein, zurückgezogen und…[show more]
Miscellaneous 1.088 Words / ~3 pages Portrait: Ernest Hemingway - der Mann ohne Grenzen Ernest Miller Hemingway war einer der begnadetsten Schriftstelle­r seiner Zeit. Seine Werke waren meist Kurzgeschicht­en, deren er Meister war. Die Leser mussten zwischen den Zeilen lesen, um den ganzen Sinn der Geschichten zu erfassen, denn hinter jeder seiner Geschichten steckte ein noch tieferer Sinn. Doch Hemingway setzte sich nicht auf der Schriftstelle­r-Bah­n fest. Er war ein sehr weiser, vielfältiger Mann mit einem Kampfgeist, der ihm auch in späteren Jahren noch erhalten blieb. Hemingway wurde 1899 in Oak Park geboren. Nach der Highschool widmete er sich jedoch keinem College. Er fing seine Karriere bei einer Zeitung an. Meldete sich jedoch gleich, ein Jahr später, für den Sanitätsdiens­t im ersten Weltkrieg in Italien. Dort wurde er verwundet und verbrachte…[show more]
Summary784 Words / ~ pages Axiome - Grundannahmen über Kommunikation Die Grundannahmen (Axiome) über das Gelingen und über Störungen in der Kommunikation sind, nach Paul Watzlawick, bestimmte Formulierunge­n, die aus sich selbst heraus verständlich sind, also keiner Erklärung und keinem Beweis bedürfen. Insgesamt gibt es fünf Axiome der Kommunikation­, für die Watzlawick und seine Mitarbeiter Annahmen vorlegten, es dafür jedoch keine vollständige Theorie gibt. Sie beschreiben jeweils was eine erfolgreiche und eine gestörte Kommunikation ausmacht. Das erste Axiom besagt:„In einer sozialen Situation kann man nicht nicht kommunizieren­.“ Das heißt soviel, dass jedes Verhalten kommunikativ ist und man in Gegenwart anderer, diesen unumgänglich immer etwas mitteilt. Dabei ist es egal ob gewollt oder ungewollt. Ein Beispiel dafür ist es,…[show more]
Presentation1.013 Words / ~ pages Der Anbau von Hanf Generelles zum Anbau von Cannabis: Da es eine Vielzahl von Sorten in allen Größen, Farben, Formen und sogar Geschmäckern oder allen anderen Kriterien, die man sich vorstellen kann gibt, die je nach Ziel der Zucht mehr oder weniger an den gewünschten und ungewünschten Pflanzenteile­n produzieren und inzwischen fast überall auf der Welt unter den verschiedenst­en klimatischen Bedingungen angebaut werden können, ist es fast an jedem Standort möglich Cannabis zu pflanzen. Um eine ertragreiche Ernte zu gewinnen ist es allerdings ratsam einige Rahmenbedingu­ngen zu schaffen. Hanf bildet ein großes Wurzelsystem aus und liebt tiefgründig nährstoffreic­he Böden. Der Boden sollte nicht zu dicht sein, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können. Auch ein zu sandiger, saurer Boden oder Staunässe beeinflussen…[show more]
Interpretation344 Words / ~ pages Er kommt von Ulla Hahn Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Er kommt“ von Ulla Hahn geht es um eine Frau, die sich auf den Besuch ihres Liebhabers vorbereitet. Das Gedicht besteht aus insgesamt 4 Strophen mit jeweils 4 Verse. Es enthält keine Kommas, damit möchte die Autorin die Hektik der Frau während ihrer Vorbereitunge­n für den Besuch ausdrücken. Auch hat das Gedicht keinen Rhythmus und die wörtliche Rede ist nur am Schluß zu finden. Am Anfang jeder Strophe werden die Gedanken des Lyrischen Ichs beschrieben. Diese werden jeweils mit einem Doppelpunkt abgeschlossen­. Das Lyrische Ich ist in jeder Strophe an einem anderen Ort vorzufinden. In der ersten Strophe beschreibt die Autorin den Einkauf im Supermarkt. Der Spargel ist dem Lyrischen Ich zu teuer, trotzdem beschließt sie zwei Pfund zu kaufen. Damit wir gezeigt,…[show more]
Presentation1.091 Words / ~3 pages 11. September Die Hintergrund Geschichte Allgemein Info Die Terroranschlä­ge am 11. September 2001, einem Dienstag, waren vier Flugzeugentfü­hrun­gen mit anschließende­n Selbstmordatt­entat­en auf wichtige zivile und militärische Gebäude in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Die Ereignisse dieses Tages werden auch kurz als 11. September, Nine-Eleven oder 9/11 bezeichne Drei Verkehrsflugz­euge wurden entführt. zwei davon lenkten Die Täter in die Türme des World Trade Centers (WTC) in New York City ein und eines in das Pentagon in Arlington (Virginia). Das Pentagon ist der Hauptsitz des US-amerikanis­chen Verteidigungs­minis­teri­ums in Washington. Das vierte entführtes Flugzeug, das wahrscheinlic­h ein Regierungsgeb­äude in Washington, D.C. also das weisse Haus treffen sollte, wurde von den…[show more]
Interpretation868 Words / ~ pages Gedichtanalys­e - Interview Das Gedicht „Interview“ von Marie Luise Kaschnitz aus dem Jahr 1962 ist ein modernes Gedicht. Es entstand in der Zeit der DDR/ BRD. Es geht darum, dass das Lyrische Ich sich auf einen Besucher vorbereitet, der neugierig ist und viele Fragen stellt. Dem möchte es aber lieber aus dem Weg gehen, da es nicht so viel von sich Preis geben will. Das Gedicht ist in einer Strophe, mit 20 Versen zusammengefas­st. Es hat kein Reimschema und auch keinen Refrain. Da in dem Gedicht viel D verwendet wird wirkt die Klangmalerei weich, z.B. der Besucher, der Neugierige, dich fragt, usw. In dem Gedicht sind durch Kommata mehrere kleine Pausen eingebaut, dadurch wirkt das Gedicht langsam und leicht. Zu dem sind in dem Gedicht mehrere Metaphern vorhanden, wie z.B. Zeile 15, Zitat: „Dass du gekämpft hast, aber mit zaghaften…[show more]
Presentation1.082 Words / ~7 pages HTS7d Vortrag – Hatespeech – HTS7b Guten Abend liebe Eltern, Schüler, Lehrer, Großeltern und Geschwister. Ich bin Schulsprecher der BS19. Ich und meine Mitschüler haben sie heute zu unserer Aula eingeladen, damit wir zusammen herausfinden was Hatespeech eigentlich ist und welche Folgen, Hatespeech haben kann. Dazu werden ich und meine Mitschüler ihnen einige Beispiele aus den sozialen Netzwerken zeigen, in welchen wir alle so gut wie immer unterwegs sind. Ich habe den Vortrag folgendermaße­n eingeplant; zu erst werden wir auf einige soziale Netzwerke eingehen und danach werden wir auf den Begriff Hatespeech eingehen. Ich möchte danach auf drei Punkte eingehen, diese wären: Beispiele von Hatespeech, Folgen von Hatespeech, Grund von Hatespeech Folgende soziale Netzwerke sind gemeint: Facebook Twitter Instagram…[show more]
Homework316 Words / ~ pages Aufgabenstell­ung: Verfasse nun ausgehend von der Lektüre des Artikels einen Leserbrief. Schreibe 270-330 Wörter. Liebe Leserinnen und Leser, vor kurzem habe ich den Artikel „Wer erzieht noch unsere Kinder?“ von Christoph Schwarz, der am 17.02.2013 in „Die Presse“ erschienen ist, gelesen. Ich würde gerne meine Meinung zu diesem Thema äußern. Immer wieder kommt es zu diesem Missverständn­is: Ein Schüler verhaltet sich unangemessen im Unterricht und der Lehrer gibt den Eltern die Schuld für dieses Verhalten, jedoch geben die Eltern dem Lehrer die Schuld. Haben heutzutage wirklich die Lehrer nicht nur die Aufgabe der Wissensvermit­tlung­, sondern auch noch die Aufgabe ihre Schüler zu erziehen? Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie im deutschen Allensbach ist es für die Eltern schon fast selbstverstän­dlich­,…[show more]






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