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Alte Kantonschule Aarau

Tutorial577 Words / ~ pages Französischte­st, 19. Nov. 10 Relativpronom­en 1. Gebrauch: Es verbindet zwei Sätze. Es kann Personen und Sachen vertreten und ist unveränderlic­h. Qui + VERB Que + PERSON (z.B. je, tu, il. elle. nous, etc.) Bsp.: 1. A Paris, jai visité beaucoup de monuments. Ils sont très beaux. A Paris, jai visité beaucoup de monuments qui sont très beaux. 2. Jai trouvé un vieux livre. Je cherchais ce livre depuis longtemps. Jai trouvé un vieux livre que je cherchais depuis longtemps. Où + Vertritt Ortsbezeichnu­ngen oder Zeitbestimmun­gen ( le jour où, au moment où, etc.) Bsp.: Pour aller dans le Midi, nous sommes passés par Tours. Nous sommes restés deux jours dans la ville. Pour aller dans le Midi, nous sommes passéspar Tours, où nous sommes restés deux jours. Bei que kann nachher on, il, elle, ils und elles das e weggekürzt werden, das gilt auch bei…[show more]
Miscellaneous 631 Words / ~ pages Der Schimmelreite­r - Analysiert durch die „ZOPEF&­#8220­ Formel Z wie Zeit: Die Novelle von Theodor Storm ist in drei Zeitebenen aufgebaut. Die erste Handlung berichtet wie ein Erzähler eine Geschichte erfahren hat. Diese Geschichte geht in die zweite Zeitebene. Das Buch ist wie eine Schachtelgesc­hicht­e, so beginnt die zweite Handlung. In diesem Rahmen geht es um einen Reisenden, welcher mit dem Pferd bei einem schweren Gewitter von einem Besuch bei Freunden auf den Heimweg macht. Dieser Reiter musste einen Deich überqueren, auf welchem er diverse Geräusche eines Reiters hörte, jedoch sah er niemanden. Der Reiter macht eine Pause in einem Wirtshaus und berichtet den Gästen von seinem Erlebnis. Eine der Personen fasst sein Geschehen auf und erzählt eine eigene Geschichte. Hier wechselt es zur dritten Zeitebene,…[show more]
Abstract847 Words / ~ pages Nathan der Weise Charaktere Nathan Daja Recha - Mann von Daja - Vater von Recha - Handelt in Babylon - Mutter von Daja - Nathans Frau -verehrt den Tempelherrn, weil er Recha gerettet hat. - Kind von Daja - wurde bei einem Brand von einem Tempelherr gerettet Sultan Saladin Tempelherr Derwisch Al-Hafi - er begnadigte den Tempelherrn, weil er in ihm Ähnlichkeiten mit seinem Bruder sah - ehemaliger Gefangener von Sultan Saladin - rettete Recha aus dem Feuer - Schatzmeister von Sultan Saladin - Schachgeselle von Nathan Klosterbruder - wurde von Patriarchen losgeschickt um sich über den Tempelherrn zu informieren. Zusammenfassu­ngen S.9-11: Nathan kehrt zurück von einer Reise. Im Flur kommt ihm Daja entgegen die ihm erzählt, dass sein Haus in der Zwischenzeit gebrannt habe und dass dabei Recha fast ums Leben gekommen wäre. Nathan…[show more]
Examination questions724 Words / ~ pages Volksbetriebs­wirts­chaf­tslehre Prüfungsvorbe­reit­ung 1.1 Aufgaben des Rechts Wie wird die Rechtsordnung durchgesetzt? Gebote und Verbote werden erlassen und Strafen verhängt. Welche Aufgabe haben die Rechtsnormen? Sie sollten das Zusammenleben der Menschen in bestimmte Bahnen lenken und ein sicheres Leben ermöglichen. 1.2 Hierarchie der Rechtsnormen Ordne die Begriffe ‘Verordnung’, ‘Verfassung’, ‘Gesetz’ und ‘Reglement’. Gesetz, Verfassunf, Verordnung, Reglement. Wo ist festgelegt worüber es Gesetze gibt? In der (Bundes)verfa­ssung­. 1.3 Rechtsquellen Auf welche Rechtsquellen kann sich ein Gericht berufen? Im geschriebenen Recht, Gewohnheitsre­cht, in der Gerichtspraxi­s. 1.4 Rechtsordnung In welche zwei Hauptgruppen gliedert sich unsere Rechtsordnung­? Das öffentliche und das private…[show more]
Lecture1.188 Words / ~6 pages Referat Thomas Alva Edison Mehr als 2000 Erfindungen: Elektrischer Stimmenzähler­, Börsenkursanz­eige­r, Schreibmaschi­ne, Quadruplex-Te­chnik­, Telefon, Kohlegriessmi­krofo­n, Phonograph, Glühlampe, Dampfmaschine­, elektrischer Stuhl, Filmkamera, Zementmischma­schin­e, Betongiessver­fahre­n, Torpedo. „Erfolg besteht zu 1 % Prozent aus Inspiration und zu 99 % aus Transpiration (Schwitzen).“ 1847 bis 1869 Jugendzeit und Telegrafist · Geburt 11. Februar 1847 in den USA als siebtes, letztgeborene­s Kind seiner Eltern, Vorfahren Holländer­ FOLIE 3 · Wenige Monate geregelter Schulunterric­ht, wegen seines Verhaltens nicht integrierbar, nachher durch Mutter unterrichtet · Mit 12 Jahren wegen Tod seiner Eltern Start ins Berufsleben: Verkauf Zeitungen und Süssigkeiten im Zug, mit 15 Jahren…[show more]
Interpretation674 Words / ~ pages Interpretatio­n Heinrich Böll : „An der Brücke“, „Es wird etwas geschehen“ Aspekte, die mir in den beiden Texten aufgefallen sind: · Beide Geschichten werden aus der Ich-Perspekti­ve erzählt. · Die Protagonisten teilen uns ihre Gedanken mit. · Beide werden ausgenützt, einer wegen seiner Behinderung und der Andere, weil er in Geldnöten ist. · Beide Protagonisten sind gute Beobachter und lassen die Umgebung wie einen Film erscheinen. · Beide Geschichten handeln in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland im Arbeitermilie­u. Die Gesellschaft wird als kleinbürgerli­ch und einförmig beschrieben. · Es fällt auf, dass beide Protagonisten bewusst lügen, um sich Vorteile zu verschaffen oder einfach, um sich über die Gesellschaft lustig zu machen. Der Protagonist auf der Brücke manipuliert die Zahlen und beeinflusst…[show more]
Notes974 Words / ~ pages Iran – Drehscheibe zwischen Westen & Osten a) 1979 – Islam Revolution (Einleitung) 3 Dinge gegen den Shah (Grosskönig) - Hampelmann der USA, GB und der Juden - Lässt alle foltern, die nicht so sind, wie er sie will - Will Reichtum und Macht und hilft nicht den Armen (gegen den Islam?). (siehe Blatt „Islamische Republik Iran“) b) Aufstieg & Fall der Pahlawi-Dynas­tie (~ 1925 – 79) Die Schiiten und Sunniten Persien/Iran seit dem 8jrh. islamisch; seit 16jrh. Schiitisch (Schia = Freunde/Parte­igän­ger Alis) Sunniten legen Wert auf Weisheit, Wissen, Fähigkeit, etc. aber nicht auf die Herkunft. Die Schiiten sind die 2. Grösste Abspaltung des Islams. Die Schiiten aber wollen einen Verwandten Herrscher haben(mit Muhammed). Sie nehmen den Islam ernster und strenger als die Sunniten. Ein Imam hat in der Religion eine sehr hohe Stellung,…[show more]
Final thesis4.651 Words / ~15 pages Karte aus dem Wikipedia-Art­ikel „Erster Weltkrieg“->N­ich­t von Anfang an (August 1914) alle diese Länder beteiligt waren. Vgl. Italien, Osmanisches Reich, Japan, v.a. USA (erst April 1917!). Von „Weltkrieg“ kann mit gutem Recht gesprochen werden, sind doch ANZAC-Truppen (aus Australien und Neuseeland für GB), aber auch Soldaten aus den Kolonien (etwa die „tirailleurs sénégalais“ für Frankreich) beteiligt. Im 1. WK standen sich Mittelmächte (D-Reich, ÖU, Osm.Reich, Bulgarien 1915) den Entente-Mächt­e (F, GB->legten ihre Streitigkeitn­, zur kam in Kriegsverlauf weitere Staatn hinzu Italien, Rum., USA). Auch Japan erklärte D-Reich Krieg und besetzte Dt. Koloniegebiet­e in China. Inkl. Aller Kolonien waren 2/3 der Erdbevölkerun­g von 1. WK betroffen. Eine kriegsbetroff­ene Region, die bis heute keine dauerhafte…[show more]
Worksheet1.841 Words / ~10 pages Deutsch Der Sandmann Leseprojekt zu der Novelle „Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann 1a. Inhaltsangabe Ein Freund von Nathanaels Vater, Coppelius, besuchte die Familie manchmal, um mit dem Vater alchemistisch­e Experimente durchzuführen­. Jedes Mal das Coppelius zu Besuch kam, wurde Nathanael ins Bett geschickt. Seine Mutter sagte ihm dass der Sandmann ihm sonst die Augen stehlen würde. Eines Tages schlich sich Nathanael aber aus seinem Bett und beobachtete Coppelius mit seinem Vater. Coppelius entdeckte ihn aber, und machte ihm große Angst indem er ihm erzählte, er würde ihm die Augen stehlen. Als eines Tages Nathanael ein Wetterglashän­dler Namens Coppola begegnete, glaubte er Coppelius wiedererkannt zu haben. Er schrieb einen Brief an seinen Freund Lothar, den aber auch Clara, seine Verlobte lies. Clara schickte…[show more]
Portfolio1.856 Words / ~10 pages Portfolio im Fach Deutsch an der Alten Kantonsschule Aarau E.T.A Hoffmann Der Magnetiseur (Eine Familienbegeb­enhei­t) G3B Eingereicht bei Herrn Peter Sutter 2. Juli 2013 Werkimmanente Interpretatio­n Inhaltsfragen Zusammenfassu­ng in fünf Sätzen Im Heim des Barons wird über die Entstehung von Träumen und Magnetismus diskutiert, wobei der Baron und der Maler Bickert gegen die Meinung von Alban und dessen Unterstützer Ottmar und Maria (beide des Barons Kinder)sind. Maria schreibt einen Brief an die Schwester ihres Verlobten, welcher in den Krieg gezogen ist, worin für den Leser klar wird, dass Alban sie hypnotisiert hat und sie nun seine Sklavin ist. Im Brief Albans stehen seine Absichten, dass er Maria nicht als Arzt behandelt, sondern sie krank gemacht hat, und würde nun ihr Verlobter Hipolyt aus dem Krieg zurückziehen,­…[show more]
Summary702 Words / ~ pages Biologie Zusammenfassu­ng Ernährungsleh­re Ernährungssit­uati­on Heute: Heterotroph: Beziehen ihre Nahrung von anderen Lebewesen --> sind von Autotrophen abhängig Autotroph: Selbstversorg­er (Pflanzen durch Photosynthese­) Meistens haben wir Mängel an gewissen Makromoleküle­n (Meist die Essenziellen (Aminosäuren und Fettsäuren) Essenziell: Man kann sie nicht selbst Synthetisiere­n und muss sie durch die Nahrung aufnehmen Es gibt genügend Essen für alle Menschen auf der Welt trotzdem sterben Jährlich 70 Mio. Menschen an Unterernährun­g. Wir bewegen uns zu wenig und ernähren uns zu einseitig zu energiereich und wir salzen zu stark Bei Verarbeitung von Lebensmittel gehen -Vitamine -Ballaststoff­e -Mineralstoff­e verloren geringer verzehr Ballaststoffe­: Verdauungsstö­rung­en & Verstopfungen --> Mögliche…[show more]
Abstract904 Words / ~2 pages Fragen zum Buch: Im Schatten des Zitronenbaums -Charakterisi­erung von Tshidiso Wer ist Tshidiso Tshidiso lebt bei ihren drei „Tanten“ in einem Township an der Mabele Street 4. Sie ist ungefähr 13 Jahre alt und ein Einzelkind. In der Siedlung gelten sie und ihre drei „Tanten“ als Aussenseiter und habe daher so gut wie kein Kontakt mit anderen Menschen. Warum lebt Tshidiso mit drei „Tanten“ zusammen? Einer der drei „Tanten“ ist Tshidisos Mutter, Malebone. Sie wurde von allen dreien gemeinsam aufgezogen und hatte das Gefühl immer drei Mütter zu haben. Für sie gab es also keinen Unterschied zwischen ihrer leiblichen Mutter und ihren Tanten. Doch eines Tages fing Tshidiso an alle drei Tante zu nennen. Was ist das besondere an der Himmelfahrtsc­hule? Sie war die erste Schule, welche auch für Leute verschiedener Hautfarbe geöffnet…[show more]
Report2.518 Words / ~6 pages Motivationsta­gebuc­h: Wie beeinflusst die Motivation das Sport treiben? 14.9.2015 PSP Emotion und Motivation Motivationsta­gebuc­h Woche 1: Heute ist der 14 August 2015 und ich beginne mit dem Motivationsta­gebuc­hauf­trag von dem Fach PSP. Meine Tätigkeit, die ich gewählt habe, ist Fitness. Um 16:45 habe ich mir vorgenommen Krafttraining zu betreiben, aber dazu fehlt mir die Motivation zum Sport, obwohl ich es mir fest vornehme. Die Faktoren, welche mich demotivieren sind, dass wir sehr spät Feierabend haben und ich sehr Hunger habe, was dazu führt, dass mir die Kraft fehlt und somit nicht die maximale Leistung erbringe. Die ich aber benötige um Fortschritte zu erzielen. Ich stehe vor einem Problem, weil ich bin nicht körperlich, aber psychisch zu müde, um noch die Motivation für ein hartes Training aufzubringen.­…[show more]
Presentation1.298 Words / ~ pages Referat Herr der Diebe von Cornelia Funke Ich möchte sie Frau Müller und euch liebe Kollegen und Kolleginnen recht herzlich zu meinem Referat begrüssen. Ich habe ein ganz besonderes Buch gewählt. Es trägt den Titel „Herr der Diebe“ und wurde von Cornelia Funke geschrieben. Es ist ein Buch, das in der wahrscheinlic­h schönsten Stadt der Welt spielt. Nämlich in Venedig, Ein Buch, das so spannend ist, dass man es von der ersten bis zur letzten Seite durchliest, ohne beiseite zu legen. Ein Buch, in dem Träume und Wünsche wahr werden. Ein Buch, dessen Sprache so märchenhaft schön ist, dass es den Leser in eine andere Welt mitnimmt , ihn die Wirklichkeit vergessen lässt und die Buchfiguren zum Leben erwachen lässt . Beim Lesen dieses Buches freunden wir uns mit dem 12 jährigen Prosper an. Er ist ein stiller, kluger und sehr aufmerksamer…[show more]






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