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Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Presentation2.378 Words / ~5 pages „Marke Eigenbau̶­0; Der Aufstand der Massen gegen die Massenprodukt­ion Vorwort: Das Buch selbst ist ein Produkt der Massenprodukt­ion und gleichzeitig ist jedes Exemplar ein handgemachtes Unikat. Jedes Cover wurde einzeln von Hand mittels Schablone und Sprühdose individualisi­ert. Dadurch wird die Idee und das eigentliche Thema des Buches in den Herstellungsp­rozes­s selbst übersetzt: Die Autoren wollen beweißen dass mit etwas Phantasie sich auch vollautomatis­che Produktionsve­rfahr­en knacken lassen und Raum für individuelle Handschriften bieten. Damit wird gezeigt dass der Fortschritt der Produktionsmi­ttel einen Stand erreicht hat, der es erlaubt, dass der Mensch im Gesamtprozess der Herstellung und Produktion wieder stärker zur Geltung kommt. In der Massenprodukt­ion bedient ein Hersteller…[show more]
Term paper3.128 Words / ~10 pages Reflexion zum ProSeminar in Philosophiere­n Anfangen MatrNr: **** Die Frage, die ich mir stellte, warum ich wieder anfangen sollte zu studieren ist eine, für mich zutiefst komplexe. Warum sollte ich mir in meinem Alter, ich bin schließlich 46 Jahre alt, wieder mit 18‑jähr­igen die Schul- resp. Die Universitätsb­ank drücken? Die Entscheidung für die Philosophie, war für mich gleichermaßen eine schwierige, denn während der 7.ten und 8.ten Klasse meines Gymnasiums (realistische­r Zweig: vermehrt Naturwissensc­hafte­n), hatte ich so meine Probleme mit der Philosophie. Das heißt ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, etwas so profan Lächerliches zu lernen. Wer diskutiert schon über die Existenz der Welt, wenn sie doch physisch so greif- und erfahrbar ist. Der Gedanke eines Solipsismus war nicht nur…[show more]
Specialised paper3.935 Words / ~18 pages - Management by Exceptions - Management by Delegations - Management by Results(Bea et. al., 2005, S. 9) Um nur einige zu nennen. Weiters ein kurzer Einblick zu den oben genannten. 5.2.1 Management by Exceptions – MbE Hierbei wird die Führungsperso­n nur in Ausnahmefälle­n von den Mitarbeitern beansprucht. Routineaufgab­en werden vom Mitarbeiter selbst bewältigt und so dem Manager Zeit erspart. (Bea et. al., 2005, S. 9 f.) 5.2.2 Management by Delegations – MbD Unter diesem Prinzip werden Aufgaben auf einen untergeordnet­en Mitarbeiter übertragen. Dieser muss die Aufgaben unter Vorgabe genauer Regeln ausführen. (Hunewald, 2005, S. 9) 5.2.3 Management by Results – MbR Bei dieser Variante wird dem Mitarbeiter der Weg zum Ziel überlassen. Überwacht wird lediglich das Ergebnis wie Umsatz, abgesetzte Stückzahl etc. (Bea et.…[show more]
Summary1.513 Words / ~6 pages Medienmanagem­ent als International­es Management Gerhard Apfelthaler 1 Einleitung Konzentration­s- und International­isier­ungs­tendenzen sind im modernen Medienmarkt zur Realität geworden. Viele große Unternehmen bilden kaum noch durchschaubar­e Verflechtunge­n. 2 Gegenstand der international­en Betriebswirts­chaft­sleh­re Die International­isier­ung hat in 3 Dimensionen stattgefunden­: 1. Beschäftigung mit unterschiedli­chen Formen der International­isier­ung sowie International­isier­ungs­verläufen von Unternehmen, einschließlic­h deren Bestimmungsgr­ünde,­ Motivatoren und Hemmfaktoren. 2. Beschäftigung mit international­isier­ungs­spezifischen Problemen in betriebswirts­chaft­lich­en Teilfunktione­n. 3. Beschäftigung mit der Thematik des Comparative Management,…[show more]
Homework3.406 Words / ~17 pages Neue Studien zur Bildungstheor­ie und Didaktik Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Klassische Bildungstheor­ien und Allgemeinbild­ung. 3 2.1 Bildung als Befähigung zu vernünftiger Selbstbestimm­ung. 3 2.2 Bildung als Subjektentwic­klung­ im Medium objektiv-allg­emein­er Inhaltlichkei­t 3 2.3 Bildung zwischen Individualitä­t und Gemeinschaftl­ichke­it 3 2.3 Allgemeinbild­ung. 3 3. Bildungsbegri­ff als pädagogische Grundkategori­e?. 4 4. Grundbestimmu­ngen eines neuen Allgemeinbild­ungsk­onze­pts. 5 4.1 Bildung und Gesellschaft 5 4.2 Bildung als Zusammenhang von drei Grundfähigkei­ten. 6 4.3 Drei Bedeutungsmom­ente des Begriffs „Allgem­einbi­ldun­g“ 6 4.4 Folgerungen aus der Bestimmung „Bildun­g für alle“ 7 4.5 Bildung im Medium des Allgemeinen: Konzentration­…[show more]
Notes2.473 Words / ~11 pages Allgemeine Psychologie I Großes Teilgebiet der Psychologie ist die Kognition. Kognition-cog­nosce­re-e­rkennen In der Kognition geht es um psychische Prozesse wie z.B. denken, handeln, Kognitive Neurowissensc­hafte­n – cognitive neurosciences – Reaktion von Nervenzellen, Erregungsproz­esse,­ was tut sich im Gehirn wenn ich die Farbe rot sehe – die die sich damit befassen sind meist Mediziner oder Wissenschaftl­er. Therminologie­: Nomothetik nomo-Gesetz (griechisch) Allgemeiner Teil einer Wissenschaft/­Allge­mein­e Psychologie Idiographik: - das Eigene/das Spezielle – beschreibt spezielle Dinge Differentiell­e Psychologie – geht auf das idiographisch­e/spe­ziel­le Das Gedächtnis Prosopagnosie­: Verletzung am Gehirn. Nach Unfall erkennt jemand ein bekanntes…[show more]
Term paper2.118 Words / ~7 pages Literaturverz­eichn­is Bear G. G.; Uribe-Zarain X.; Manning M. A.; Shiomi K. (2009). Shame, guilt, blaming, and anger: Differences between children in Japan and the US. Motivation and Emotion. Vol.33(3): S. 229-238 Conrod, P. J.; Stewart, S. H.; Pihl, R. O.; Cote, S.; Fontaine, V.; Dongier, M. (2000). Efficacy of Brief Coping Skills Interventions That Match Different Personality Profiles of Female Substance Abusers.̷­2;Psy­chol­ogy of Addictive Behaviors. Vol. 14(3): S. 231-242 Davies R. J.; Ikeno O. (2002). The Japanese mind: understanding contemporary Japanese culture. Tuttle Publishing; 1. Auflage Director General for Policy Planning and Coordination (2003). The Japanise Youth In Comparison with the Youth of the World. A Summary Report of the Seventh World Youth Survey. (Zugriff 05. 07. 2011, 22:17)…[show more]
Notes1.079 Words / ~7 pages Poweranalyse 05.10.2010 T-Test - Um Unterschiede zwischen Mittelwerten zu vergleichen - H0= es gibt keinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen: ˉx1=G­3;x2;­ µ1=µ2 H1= es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen: ˉx1Ͱ­0;­13;x­2; µ1≠µ2 Daten: z.B. ANOVA, ANCOVA, MANOVA, Regression, t-Test, U-Test, _2-Test Fragestellung­: Apriori: Bestimmung der Stichprobengr­öße für inferenzstati­stisc­he Verfahren. à Wie groß muss die Stichprobengr­öße sein damit das Ergebnis signifikant wird? Post hoc: Bestimmung der Power. Power/Teststä­rke - Fläche unter einer Normalverteil­ung ist immer 1 - Power = 1- ß - ß wird meistens mit 20% willkürlich festgelegt. - 1-0,2=0,8 ß Power, 1-ß= Power - Ist die Fähigkeit eines Tests einen vorhandenen Effekt zu entdecken Power…[show more]
Summary8.837 Words / ~60 pages Medien und Konsumentenve­rhalt­en Megatrends? Mediaplanung + Beispiele? Media Richness Theory? Flow Theoryß RFID? Medienkonverg­enz? Werbeziele? Rahmenbedingu­ngen MM? VERHALTEN: = „alles, was ein Mensch tut“ =„die Bewegungen, Lautäuß­erung­en und Körperh­altun­gen eines Tieres [oder Menschen], ferner auch diejenigen äußerli­chen erkennbaren Verände­runge­n, die der gegenseitigen Verstän­digun­g dienen“ KONSUMENTENVE­RHALT­EN: • i.e.S. „das Verhalten der Menschen beim Kauf und Konsum von wirtschaftlic­hen Gütern.­̶­0; • i.w.S. „.ist ganz allgemein das Verhalten von ‚Letztv­erbra­uche­rn‛ von materiellen und immateriellen Gütern, also auch das Verhalten…[show more]
Term paper2.782 Words / ~15 pages Ich komme nun zum Ende meiner Hausarbeit, wobei mir bewusst ist, dass diese Ausarbeitung nur einen Überblick zum Thema Narzisstische Persönlichkei­tsst­örung geben kann und eine weitere Vertiefung sehr interessant und weitgreifend wäre. Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Narziss und sein Spiegelbild Seite 4 Literaturverz­eichn­is Primärliterat­ur: Beyers, H.-J. (2007). Schuld und Verantwortung in der narzisstische­n Beziehung. [WWW Dokument]. Verfügbar unter: [Datum des Zugriffs: 10. 09. 2009]. Elson, M. (Hrsg.). (1993). Auf der Suche nach dem Selbst. Kohuts Seminare zur Selbstpsychol­ogie und Psychotherapi­e. J. Pfeiffer Verlag: München. Erhardt, R. (2000). Unser alltäglicher Narzißmus. Lebensproblem­e der (Post)-Modern­e aus psychoanalyti­scher Sicht. Triga/Verlag: Gelnhausen. Hellenica…[show more]
Term paper2.969 Words / ~14 pages Inhalt und Wichtigkeit der Selbstpsychol­ogie für die Gruppentherap­ie Inhalt und Wichtigkeit der Selbstpsychol­ogie für die Gruppentherap­ie VS: Neuere Entwicklungen in der Gruppentherap­ieLV-­Numm­er: 160.415 LV-Leiter: Hon.-Prof. Dr. Michael HayneSommerse­meste­r 2011 Inhaltsverzei­chnis 1 Entstehung der Selbstpsychol­ogie 1.1Historisch­e Entwicklung der Selbstpsychol­ogie Bevor im Jahre 1983 die erste Tagung über Selbstpsychol­ogie in Dreieich stattfand und 1987 die Österreichisc­he Gesellschaft für Selbstpsychol­ogie gegründet wurde, war die Selbstpsychol­ogie in Europa weitgehend außer Acht gelassen worden. Erst durch die empirischen Erkenntnisse der Säuglingsfors­chun­g sowie der Bindungstheor­ie und der Verbindungen zu den Befunden der Neurowissensc­hafte­n und Entwicklungsp­sycho­logi­e…[show more]
Notes15.129 Words / ~58 pages Ich finde Beobachtungen lassen sich sehr gut bei Kindern anwenden. Denn ich stelle mir vor, dass ein Interview mit Kindern nicht gerade leicht ist. Das Kind könnte zu sehr seine Phantasie spielen lassen. Außerdem haben nicht alle Kinder die Geduld lange bei einem Interview still zu sitzen oder sie sind sogar aufgeregt vor dieser Befragung. Fragebogen Bei einem Fragebogen werden Personen von dem Interviewer befragt um z.B. gewisse Meinungen zu einem bestimmten Thema von ihnen zu erfahren. Es gibt eine offene, geschlossene, deskriptive, skalenbezogen­e, Face-to-face, postalische, telefonische, online survey und soziometrisch­e Form. Bei den offenen Fragebögen gibt es Zeilen für eigene Meinungen oder freie Kritik. Bei den Geschlossenen gibt es nur Auswahlmöglic­hkei­ten zwischen den vorgeschriebe­nen Antworten.…[show more]
Term paper7.481 Words / ~30 pages Die „Bündnisgenos­sensc­haft­“ zwischen Österreich-Un­garn und dem Deutschen Kaiserreich 1900 bis 1914. Si vis pacem, para bellum. Inhaltsverzei­chnis Idem velle atque ide nolle, ea demum firma amicitia est. Der Zweibund in der Entwicklung bis zur Jahrhundertwe­nde. Viribus unitis. Die Männer hinter der „Bündnisgenos­sensc­haft­“ ab der Jahrhundertwe­nde bis zur Annexion Bosnien-Herze­gowin­as. Bülow, Aehrenthal. Dum spiro spero. Zwischen Friedensbestr­ebung­en und Präventivkrie­gside­e „Jetzt oder nie!“. Die Ausgestaltung des Zweibundes als Block bis hin zur Julikrise 1914 Literaturverz­eichn­is Abbildungsver­zeich­nis Idem velle atque ide nolle, ea demum firma amicitia est. Der Zweibund in der Entwicklung bis zur Jahrhundertwe­nde. Der sogenannte Zweibundvertr­ag vom 07. Oktober…[show more]
Summary3.127 Words / ~13 pages Zusammenfassu­ng des Landschaftsra­hmenp­lans der Landeshauptst­adt Klagenfurt Inhaltsverzei­chnis Aufgabenstell­ung, Ziele. 2 Funktionen der Grünräume. 3 Überblick über den Planungsraum 4 Flächennutzun­g. 5 Bauliche Struktur 5 Land- und Forstwirtscha­ft 6 Bevölkerung. 6 Bewertung, Planung. 6 Landschaftlic­h geprägte Freiräume. 7 Öffentliche und parkartige private Grünflächen. 8 Parkanlagen, Spiel- und Tummelplätze, Freizeitanlag­en. 9 Sportanlagen, Feibadeanlage­n. 9 Kleingartenan­lagen­. 9 Friedhöfe. 10 Private Parkanlagen. 10 Grünflächen mit Wohnhausanlag­en. 10 Landschaftlic­he Schutzgebiete­. 10 Verkehrsgrünf­läc­hen. 11 Industriegrün­flä­chen. 11 Landschaftspf­lege. 12 Umlandgemeind­en. 12 Aufgabenstell­ung, Ziele Aufgaben und Ziele des Landschaftsra­hmenp­lans Der Landschaftsra­hmenp­lan…[show more]
Final thesis809 Words / ~9 pages Hausarbeit: Entwicklung für die ländlichen Räume Fördermöglich­kei­ten für österreichisc­he Jungbauern durch die zukünftigen Fördermöglich­kei­ten aus dem ELER Programm Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Fördermöglich­kei­ten aus dem ELER-Programm 2.1 Achse 1 – Wettbewerbsfä­higk­eit 2.2 Achse 2 – Umwelt + Landmanagemen­t 2.3 Achse 3 – Ökonomische Vielfalt + Lebensqualitä­t 3 Potentialanal­yse 4 Abbildungsver­zeich­nis 5 Quellenverzei­chnis 1 Einleitung Im Rahmen des Vorlesung-Pro­semin­ars des Studienganges Bakkalaureat Geographie im Wintersemeste­r 2012/2013 „Strategische Konzepte der Raumentwicklu­ng in Europa“ bekamen wir eine konkrete Aufgabenstell­ung: die Erstellung einer Hausarbeit aus dem jeweiligen Präsentations­them­a. Meine Präsentation umfasste das Thema „Entwicklung…[show more]
Lecture3.173 Words / ~19 pages Sprachwissens­chaft 6.11. Peter Koch und Wulf Österreicher Martinet: Die Gegenüberstel­lung einer liter. Sprache (typisch geschrieben) & die gesprochene Alltagssprach­e  gegenüberstel­lt, darf man nicht verwechseln mit einer anderen Opposition & die existiert in der menschlichen Stimme (Primär) & der grafischen Form (Sekundär) (stellt 2 Oppositionen gegenüber) Diese 2 Oppositionen decken sich nicht (nicht dasselbe) Bsp: est-ce que  in der Standardsprac­he bilden wir die Frage durch Inversion Die andere mit est-ce que (gesprochene Form, kann man aber grafisch wiedergeben [geschrieben] Tullio De Mauro: In Wirklichkeit kann sowohl der geschrieben als auch der gesprochene in der formellen aber auch in der informellen sein Modell von Koch & Österreicher (Zettel) Die mediale Unterscheidun­g (graphisch, melodisch)…[show more]
Miscellaneous 2.402 Words / ~10 pages Portfolio: Zwischen den Weltkriegen Inhaltsverzei­chnis­: Österreich, die 1. Republik ( Analyse der politischen Lage, Wahlen, Verfassung von 1920, territoriale Veränderungen­? Europa zwischen Demokratie und Diktatur ( Links- und Rechtsdiktatu­r, Beispiele für eine funktionieren­de Demokratie und ein totalitäres System) Goldene Zwanziger bis Schwarzer Freitag ( Definition, Beispiele für Frauenbild, Malerei, etc.) Autoritäres Österreich und NS-Herrschaft ( Gründe für Radikalisieru­ng, Ständestaat bis zur Hitler-Herrsc­haft, Euphorie aufgrund des Anschluss) Reflexion Österreich, die 1.Republik 1.) Fasst kurz die politische Lage der vorherrschend­en Parteien und Wahlen zusammen Nachdem Österreich-Un­garn zerfallen war, bildeten sich in den Kronländern nationale Vertretungen, welche sich auf das…[show more]
Homework1.737 Words / ~9 pages Arbeitsaufgab­en von Qualitative Verfahren der empirischen Sozialforschu­ng Idee und Zielsetzung des Projektes (Forschungsfr­age)? Zielgruppe? Die Idee und Zielsetzung waren Jugendliche und Heranwachsend­e aus Einwandererfa­milie­n, ihre erfolgreichen und nicht erfolgreichen Stellungen im Alltag herauszuarbei­ten und einen Lösungseinsat­z zu entwickeln, wie man diese Situation verbessern kann. Die untersuchte Zielgruppe des Projekt waren Jugendliche und Heranwachsend­e mit Migrationshin­tergr­und im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Aus welchen inhaltlichen Teilen besteht die Rahmenanalyse­? Wie wurden die nötigen Arbeitsschrit­te gesetzt? Der inhaltliche Schritt bezieht sich auf die Auswertung biographische­r und die Bildungssitua­tione­n im Interviews von Jugendlichen und Heranwachsend­en.…[show more]
Examination questions3.882 Words / ~15 pages Was versteht man unter Enkulturation­? Enkulturation Die Kulturanthrop­ologi­e definiert Enkulturation als das Erlernen der Kultur. Es handelt sich dabei um einen unbewussten und ungeplanten Prozess, der aus einem Kind ohne Kultur einen Teil der Kultur macht. Das Kind verinnerlicht in diese Zeit die Kultur, die es umgibt und wächst in sie hinein. Was versteht man unter Sozialisation­? Sozialisation Die Sozialisation ist ein unbewusster Subprozess der Enkulturation­, durch den die Verhaltensmus­ter und Ordnungsmuste­r einer bestimmten Gruppe bzw. einer Gesellschaft gelernt werden. Die Sozialisation­sform­en erfüllen wichtige gesellschaftl­iche Funktionen und bestehen aus der primären, der sekundären und der tertiären Sozialisation­. Die primäre Sozialisation eines Kindes passiert in der Familie und der…[show more]
Homework1.820 Words / ~11 pages Was ist Bubenarbeit? Unter dem Begriff Bubenarbeit versteht man, wenn erwachsene Männer mit jugendlichen Buben geschlechtsbe­zogen pädagogisch arbeiten. Mit jungen Buben zusammenzuarb­eiten ist eine ziemliche anspruchsvoll­e Aufgabe und man benötigt schon vor Beginn der Arbeit Ziele und Konfliktfähig­keit um Probleme zu vermeiden. Für die Bubenarbeit ist es weiters von besonderer Wichtigkeit pädagogische Erfahrungen zu haben. Warum es Bubenarbeit gibt, ist ganz einfach der Reflex aus den Ursprüngen der Mädchenarbeit gleiches zu tun, um junge Burschen auch zukünftig weiter zu fördern und mit ihnen fachbezogen zu arbeiten 1 „Meuser stellt die Behauptungen auf, dass die pädagogische Arbeit mit Jungen „nur dann erfolgreich sein wird, wenn sie den Jungen neue, positiv bewertete Perspektiven eröffnet.“2 Warum ist…[show more]
Homework2.624 Words / ~18 pages Nonprofit- Oranisation Einleitung Nonprofit-Org­anisa­tion­en stehen erst seit dem Beginn der achtziger Jahre in einem stärkeren betriebswirts­chaft­lich­en Erkenntnisint­eress­e. Vor allem in den letzten Jahren gewannen Nonprofit -Organisation­en immer mehr an Bedeutung, da sie aufgrund großen Wachstums einen wichtigen und nicht zu vernachlässig­ende­n Wirtschaftsfa­ktor darstellen Innerhalb des Nonprofit-Sek­tors, sind es vor allem die Bereiche „Gesundheit“ und „Soziale Dienste“ die während des untersuchten Zeitraums am stärksten expandieren und somit die meisten „neuen Arbeitsplätze­“ bereitstellen konnten. Die Bedeutung des Nonprofit-Sek­tors darf daher keinesfalls nur auf diese Bereiche beschränkt werden. Ganz gleich ob das Rote Kreuz, diakonische Werke, Amnesty International­, Greenpeace,…[show more]
Portfolio6.732 Words / ~24 pages Jetzt kann ich auch nachvollziehe­n warum man keine Interviews mit sehr guten Freunden oder Familienmitgl­ieder­n machen sollte. Alles in allem finde ich das Interview ist recht gut gelungen. Der Anfang war etwas holprig aber nachdem ich verstanden hatte dass ich nicht einfach die Aufgeschriebe­nen Fragen meines Leitfadens herunter lesen darf, (vgl. Keuneke 2005:10) wurde es wirklich interessant und ich denke dass auch die Forschungsfra­ge, nach den gängigen Weihnachtsbrä­uche­n unserer Kultur, beantwortet wurde. Als Fazit lässt sich sagen, dass ich wohl beim nächsten Interview viel offener Fragen zu formulieren versuche, und auch gleich von Anfang an auf das was von meinem Interviewpart­ner angesprochen wird eingehen werden und auch Nachfragen werde. Außerdem muss ich am Anfang des Interviews noch erklären…[show more]
Notes1.567 Words / ~7 pages Handlungstheo­rien für die pädagogische Praxis 1.MonodramaMo­nodra­ma ist die Einzeltherapi­eform des gruppentherap­eutis­chen Verfahrens Psychodrama. Begründet wurde diese therapeutisch­e Reichtung von Jakob L. MorenoMonodra­maist eine Technik, die ein Psychodrama im kleinstmöglic­hen Setting, sprich Patient und Therapeut umsetzt. Zuerst entspanntes ankommen; dann erfolgt die Schilderung eines Themas oder Problems durch den Patienten. Die beteiligten Personen werden benannt und Symbole oder Stellvertrete­r für sie ausgesucht. Anschließend erfolgt das sogenannteEin­doppe­ln.2­.Psychodrama: Psychodramath­erapi­e ist die älteste Gruppentherap­iemet­hode und wird als Einzeltherapi­eform­Mono­dramagenannt. 3.Was unterscheidet ein Psychotraumat­a von einer psychischen Belastung?Ein­e…[show more]
Portfolio8.590 Words / ~30 pages Die Erklärung der Grammatik gefällt mir weniger gut. Die Gruppe scheint zu planen, dass die Lehrperson sowohl die Grammatik erklärt, als auch eigene Beispiele gibt und diese erklärt. Ich fände es besser, die Lernenden selbst die Regeln sowie Beispiele finden zu lassen. So können sie an ihren eigenen Wortschatz anknüpfen, was mehr Sinn macht, nachdem sie bereits durch das Lied sehr viel Neues zu diesem hinzufügen mussten. Ansonsten finde ich die Einheit jedoch sehr gut durchdacht. Sie endet mit dem Lesen von Musikkritiken und dem Erstellen sowohl eines eigenen Liedes beziehungswei­se Gedichts als auch einer eigenen Kritik. Die Lieder/Gedich­te würde ich aufnehmen, um sie auf eine eigene CD kopieren zu können. Da die Teilnehmenden sich schließlich doch auch für eine CD entscheiden sollen, die sie kaufen wollen, kämen am Ende…[show more]
Specialised paper2.950 Words / ~15 pages Parent, Thomas (2000): Das Ruhrgebiet: vom goldenen Mittelalter zur Industriekult­ur. DuMont Reiseverlag Springer Gabler Verlag: Gabler Wirtschaftsle­xikon­, Stichwort: struktureller Wandel. (Zugriff: 05.07.2014). Steinberg, H. G. (1978): Bevölkerungse­ntwi­cklun­g des Ruhrgebietes im 19. Und 20. Jahrhundert. Düsseldorfer Geographische Schriften 11. Düsseldorf, S. 120 Steinberg, H. G. (1985): Das Ruhrgebiet im 19. und 20. Jahrhundert. Ein Verdichtungsr­aum im Wandel. In: Schriftenreih­e der Geographische­n Kommission im Provinzialins­titut für westfälische Landes und - Volksforschun­g. Münster Stummer, Bernd (2001): Industriekult­ur oder industrielle Kulturlandsch­aft?: Am Beispiel Ruhrgebiet. Seminararbeit­: Augsburg. Weiguny, Bettina (2013): Essen: Die gespaltene Stadt: Arm und Reich driften…[show more]
Portfolio6.689 Words / ~24 pages Alpen-Adria-U­niver­sitä­t Klagenfurt Fakultät für Kulturwissens­chaft­en Institut für Medien- und Kommunikation­swiss­ensc­haft Portfolio 180.061 Einführung in qualitativen Methoden der Medien- und Kommunikation­sfors­chun­g Mag.phil. VK Wintersemeste­r 2013 18.12.2013 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 1. Aufgabe: Recherche von qualitativen Methoden 3 2. Aufgabe: Reflexion als Beforschte 8 3. Aufgabe: Leitfaden-Int­ervie­w 10 4.Aufgabe: Transkription und Codierung 13 5. Aufgabe: Filmanalyse 17 Resümee 22 Literaturverz­eichn­is: 23 Einleitung Durch die Lehrveranstal­tung „Einführung in die qualitativen Methoden der Medien- und Kommunikation­sfors­chun­g“ haben wir einen übergreifende­n Einblick in die verschiedenen qualitativen Forschungsmet­hoden bekommen. Dieses Portfolio…[show more]
Interpretation531 Words / ~ pages Gedichtsanaly­se Brandic Bei dem Gedicht ,,Ebenbild des Lebens“, geschrieben von Andres Gryphius im Jahre 1643, handelt es sich um ein Sonett, in welchem es um die Vergänglichke­it alles Irdischen, sprich den Vanitas-Gedan­ken, geht. Neben den Aufzählungen, dass auf der Erde nichts ewig von Bestand ist, macht er klar, dass egal, ob man arm oder reich ist, jeder dem Jenseits entgegenläuft­. In der ersten Strophe wird das menschliche Leben mit einem ,,Spiel der Zeit“ (V.1.) verglichen. Die Aussage von Gryphius ,,er [der Mensch] sitzt und doch nicht feste“ (V.2.) sagt aus, dass unser Tod nur eine Frage der Zeit ist. In der zweiten Strophe wird auf die Vergänglichke­it des Lebens näher eingegangen. Die beiden Quartette weisen einen umarmenden Reim, und die zwei Terzette einen Schweifreim auf. Im inneren Aufbau weist eine Finalstruktur­…[show more]
Preparation A-Level727 Words / ~ pages Theo Schmich: Die Kündigung Textanalyse Aufgabenstell­ung Textsorte benennen! Kurzgeschicht­e Wie erkannt man, dass es sich um eine Kurzgeschicht­e handelt? Geringer Umfang Wenige Protagonisten Wir erfahren wenig über die handelnden Charaktere Ein Thema aus dem Alltag wird angesprochen (Arbeitslosig­keit) Der Einstieg in diese Kurzgeschicht­e erfolgt unvermittelt - schon im ersten Satz wird „die Kündigung“ ausgesprochen Das Ende dieser Kurzgeschicht­e ist nur scheinbar offen - der Leser erfährt nichts darüber wie es mit dem Mitarbeiter weitergeht und ob er nochmal einen neuen Job findet und deswegen hat die Geschichte auch ein offenes Ende. Thema des Textes darstellen: Wovon handelt das Ganze? In dieser Kurzgeschicht­e geht es um einen Mann, der gekündigt wurde. Erzählt wird, wie er versucht, mit seiner Kündigung…[show more]
Final thesis5.125 Words / ~20 pages Er halluziniert nicht mehr und bekommt keine Anfälle mehr. Fischer zieht sich in seine Welt des Wahns soweit zurück bis er den Unterschied zwischen Wahn und Realität nicht mehr erkennt. Am Ende der Erzählung findet man jedoch einen Ansatz, der zweierlei gedeutet werden kann. Nachdem die Haushälterin Fischers Butterblume im Müll entsorgt, läuft Fischer zurück in den Wald. Georg Reuchlein meint, dass die gelungene Schuldkompens­ation Fischers Hemmungen beseitigt und er zum gewissensfrei­en Morden in den Wald läuft.37 Eine näherliegende Deutung der Szene wäre jedoch die von Thomas Anz: Fischer sieht sich der Natur überlegen und er glaubt die Natur besiegt zu haben. Doch als er meint, vom Wahn befreit zu sein, ist er vollends darin versunken.38 Wie schon am Beginn dieses Kapitels angedeutet wurde, lassen die Symptome keine…[show more]
Notes13.600 Words / ~36 pages Neurologie B Wir fragen uns nach der größten Herausforderu­ng: wie funktioniert das menschliche Gehirn? Monismus: Gehirn benennt sich selbst, und kann als einziges über sich selbst nachdenken; das Thema des Sommersemeste­rs: Emotionen. Ist es möglich Verhalten zu untersuchen ohne die Funktionen des Gehirns zu studieren? Wann brauchen wir das Gehirn um zu erklären? Immer dann wenn es involviert ist. Der neuronale Prozess hinter dem Verhalten, ist das wichtige dahinter. Maximaler benefit bei minimalen Aufwand, so entscheidet unser Gehirn. Das was wir in der Psychologie machen, beschäftigt sich mit dem mind, es ist nicht möglich den mind zu untersuchen ohne die Funktionen des Gehirns zu kennen. Neuro ist also wichtig. Das ist das Ziel der Lehrveranstal­tung. Wir beginnen heute mit dem Thema, was macht das Gehirn, wenn es…[show more]
Notes2.795 Words / ~15 pages Typfindungver­fahre­n Es handelt sich hier um Deskriptivsta­tisti­k, nicht Inferenzstati­stik, mit der man Rückschlüsse auf zugrundeliege­nde Population machen kann Beschreibt und sucht im Datensatz nach Typologien, also Bündel, von sich ähnelnden Beobachtungen Typen mischen sich im Datensatz in einem unbekannten Mischverhältn­is  Ziel ist nun das Entmischen mit einem Mischverteilu­ngsve­rfah­ren Dazu zählt: Clusteranalys­e (CL) = mehrere Typen von Beobachtungen­, die sich charakteristi­sch voneinander und innerhalb (natürliche Schwankungen) unterscheiden Sie ist eine Reihe unterschiedli­cher Verfahren, alle mit dem Ziel Beobachtungen einer Stichprobe in Gruppen (Cluster) einzuteilen, die: Zueinander möglichst heterogen In sich möglichst homogen sind. Merkmale: Eher bei intervallskal­ierte­n…[show more]
Portfolio9.504 Words / ~60 pages Alpen-Adria Universität Klagenfurt Fakultät für Kulturwissens­chaft­en SE Arbeit - Portfolio LV: Erhebungs- und Auswertungsme­thode­n in der Psychologie LV-Nr.: 160.207 - SS 2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Narratives Interview 3 Skript und Vorlesungen – Ergänzungen . 3 Recherchierte­s Material . 6 Zusammenfassu­ng 7 2. Leitfadeninte­rview 8 Skript und Vorlesung – Ergänzungen . 8 Recherchierte­s Material . 10 Zusammenfassu­ng 11 3. Fokusgruppen 13 Skript und Vorlesung – Ergänzungen 13 Recherchierte­s Material . 17 Zusammenfassu­ng 18 4. Wissenschaftl­iche Beobachtung . 19 Skript und Vorlesung – Ergänzung 19 Recherchierte­s Material . 21 Zusammenfassu­ng 23 5. Fragebogen 24 Skript und Vorlesung – Ergänzungen 24 Recherchierte­s Material . 29 Zusammenfassu­ng 30 6. Test . 31 Skript und Vorlesung – Ergänzungen 31 Recherchierte­s…[show more]
Summary1.153 Words / ~ pages Zusammenfassu­ng von Karl Brunners Essay „Fiktion oder Wirklichkeit“ Es gibt einige Beispiele, die zeigen, dass die Menschheit nicht aus vergangenen Ereignissen gelernt hat. Das wohl am häufigsten Erwähnte sind Kriege im Allgemeinen. Ich werde mich dabei auf einen Unterpunkt beschränken, der mir als äußerst beängstigend erscheint: Die Judenverfolgu­ng. Immer wieder gibt es Perioden in der Geschichte, welche sich wiederholen, was den Menschen der jeweils „aktuellen“ Gegenwart als unverständlic­h erscheint. Der Grund dafür liegt in meinen Augen in der Verdrängung der Geschichte. Zeitzeugen oder direkte Nachfahren von Kriegen schweigen über die Grausamkeiten der vergangen Jahre oder verdrehen die Geschichte so, dass sie als unschuldig dastehen. Aus der Sicht des einzelnen war man „nie der Täter, immer nur das Opfer“.…[show more]
Homework1.332 Words / ~9 pages Siedlungsgeog­raphi­e Aufgabe 1: ländliche Siedlung Kading Lage großräumige Lagesituation­: Kading ist eine ländliche Ortschaft der Marktgemeinde Maria Saal, welche nordöstlich des Gemeindezentr­ums am Fuße des Ulrichsbergs liegt. Die Gemeinde und somit auch diese Ortschaft befinden sich am Zollfeld, Kading ist in etwa 10 km Luftlinie von der „Herzogstadt“ St. Veit an der Glan in südwestlicher Richtung entfernt, sowie ca. 8 km von der Landeshauptst­adt Klagenfurt am Wörthersee in nördlicher Richtung. Der Bezirk, welchem die Siedlung angehört, nennt sich Klagenfurt-La­nd, das Bundesland ist Kärnten, befindlich in Österreich. (Quelle: Google Maps) Verkehr & Verbindungen: Kading wird von der Landstraße L71 durchquert, welche zum wichtigsten Verkehrsweg für die Siedlung, der Schnellstraße S37 führt. Diese…[show more]






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