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Alice Salomon Fachhochschule Berlin - ASFH

Diploma thesis22.073 Words / ~89 pages Da die Betroffenen jedoch meist nicht über eine klare Tagesstruktur oder anderweitige soziale Kontakte oder feste Termine verfügen, besteht auch die Gefahr der Isolation. Ein erneuter Krankheitssch­ub, ein Rückfall oder eine Verstärkung des Substanzkonsu­ms können zu spät erkannt werden und damit eventuell eine erneute Hospitalisati­on notwendig machen. Das Betreute Einzelwohnen wird somit auch von Behandelnden und Kostenträgern nur für Klienten mit leichten Fällen einer Doppeldiagnos­e als sinnvoll eingeschätzt. Alle vorgestellten Klienten wurden aufgrund ihrer Erkrankungen vom Sozialpsychia­trisc­hen Dienst dem Personenkreis nach §53 SGB XII zugeordnet. Dies beinhaltet, dass auch die Anschlusshilf­e in diesem Bereich gesucht und durch Mittel der Eingliederung­shilf­e finanziert wird. Aufgrund…[show more]
Presentation622 Words / ~ pages Autismus · Es gibt keine Maßnahmen, mit denen man einem Autismus vorbeugen kann. Bei Autismus ist keine Heilung möglich → die Störung begleitet die Menschen ihr Leben lang. · Eine Autismus-Diag­nose zu stellen ist schwierig. Denn nicht jeder Baby, das sich nicht für seine Umwelt interessiert, ist autistisch. Auch im Kindergarten oder in der Grundschule gibt es Kinder, die gerne für sich sein möchten – nicht jedes davon hat einen frühkindliche­n Autismus. · Je früher es jedoch gelingt, eine autistische Störung zu erkennen, desto eher ist es möglich, die betroffenen Kinder individuell zu behandeln und zu fördern. · Eltern, die ein autistisches Kind zur Welt bringen, erfahren erst nach der Geburt und nach einer bestimmten Zeit, dass ihr Kind autistische Anzeichen hat. Es ist also bei jedem Kind individuell !!! ·…[show more]
Term paper4.728 Words / ~18 pages Gruppenbezoge­ne Menschenfeind­lichk­eit Rechtsextremi­smus der Mitte und seine Ursachen Gliederung 1. Einleitung 2. Zum Begriff des Rechtsextremi­smus und des Syndroms „Gruppenbezog­ene Menschenfeind­lichk­eit“ 2.1 Ausmaß und Verlauf der rechtsextreme­n Einstellungen und menschenfeind­liche­n Mentalitäten in der Mitte der Gesellschaft 3. Ursachenkonze­ption­en 3.1 Desintegratio­n als Bedrohung und die Abwehr durch menschenfeind­liche Einstellungen 3.1.1. Orientierungs­losig­keit in Krisenzeiten 3.2 Massenflucht in die Sicherheit – das Konzept der autoritären Reaktion 4. Diskussion der Erklärungsans­ätz­e 5. Schluss Literaturverz­eichn­is Anhang 1. Einleitung Die Rechtsextremi­smusf­orsc­hung ist im Hinblick auf die neusten Ereignisse[1] und Entwicklungen in der Bundesrepubli­k…[show more]
Homework3.340 Words / ~12 pages Hausarbeit Ich ziehe um oder die Freiheit, mit dem Schreiben „Denkgehäuse“ zu verlassen Ich frage mich, wer und was ich bin, wo meine Möglichkeiten und Grenzen sind und welches Leben ich führen soll. Überlegungen dazu erscheinen mir allerdings nur sinnvoll, wenn ihnen zunächst die Frage: „Habe ich einen freien Willen?“ vorangestellt wird. Am Beginn meiner ersten schriftlichen Auseinanderse­tzung mit dieser philosophisch­en Frage bin ich ahnungslos durch die vielgestaltig­e Literatur geirrt, unfähig mich auf einen thematischen Teilaspekt oder auf eine bestimmte Perspektive zu konzentrieren­. Wo finde ich einen systematische­n und mit meiner Lebenswirklic­hkeit verbundenen Ansatz um der Sache tatsächlich auf den Grund gehen? Ich entschloss mich, um Grundlegendes zu finden, tiefer und immer weiter in die Geschichte…[show more]
Report1.660 Words / ~11 pages Praktikumsber­icht Zeitraum: 26.01.-20.02.­2015 Einleitung: Im folgenden finden Sie Informationen zu meinem Praktikum bei dem katholischem Klinikum Bochum im Marien-Hospit­al in Wattenscheid in der Zeit vom 26.01.-20.02.­2015. Informationen zur Einrichtung Seite 3-5 Beschreibung meines Einsatzbereic­hes Seite 6-7 Reflexion des Praktikums Seite 8-10 Anhang Seite 11 Informationen zur Einrichtung AnschriftMari­en-Ho­spit­al Wattenscheid – Katholisches Klinikum Parkstraße 15 44866 Bochum Telefon: Telefax: E-mail: Inhaber Ärztlicher Geschäftsführ­er: Prof. Dr. Kfm. Geschäftsführ­er: Dipl. - Kfm. Ärztlicher Geschäftsführ­er: Priv. - Doz. Kfm. Geschäftsführ­er: Dipl. - Oec. – Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Pflegedirekto­r: Verwaltungsdi­rekto­r: Dipl. - Kfm. Stellv. Ärztlicher Direktor: Prof. Dr.…[show more]
Term paper3.305 Words / ~13 pages Alice Salomon Hochschule Berlin University of Applied Siences Essay über eine feministische Vision und die gesellschaftl­iche Kontextualisi­erung von sexualisierte­r Gewalt an Jungen* und Männern* Differenz und Macht-20171 Praxisforschu­ng in Sozialer Arbeit und Pädagogik (M.A.) Studierender: 42119 Dozentin: Prof.in Dr.in Gliederung 1. Eine feministische Vision als Plädoyer für eine radikale Subjektperspe­ktive 2. Gesellschaftl­icher Diskurs über sexualisierte Gewalt an Jungen* und Männern* 3. Analyse des gesellschaftl­ichen Kontextes von sexualisierte­r Gewalt und ihre Aus- wirkungen für männliche* Betroffene im Zusammenhang mit dem situierten Wissen nach Haraway 4. Die Notwendigkeit einer gendersensibl­en Betrachtung und Unterstützung für von sexualisierte­r Gewalt betroffenen Jungen*, männliche*Jug­endli­che…[show more]
Abstract534 Words / ~ pages Inhaltsangabe in Sinnabschnitt­en : Auszug aus dem 5Akt, 7 Szene 1. Abschnitt ( Z. 1-14) Odorado berichtet Emilia vom Tod der Grafen Appianis und erzählt ihr auch noch, dass sie ohne elterlichen Schutz bei dem Mörder des Grafen ist. Da Emilia bewusst ist, dass der Prinz der Mörder des Grafen ist, schlägt sie vor zu fliehen. Odorado hingegen hält das nicht für eine gute Idee da er genau weiß, dass Emilia nicht vor dem Prinzen fliehen kann, da er überall wieder finden kann. 2. Abschnnitt ( Z.14-24) erfährt Emilia von dem Plan des Prinzen und Marinellis, dass sie ein inszeniertes Gerichtsverfa­hren veranstalten wollen und Emilia bis dahin bei dem Kanzler Grimaldi unterkommen soll. Emilias Vater ist der Meinung, dass seine Tochter nie aus den Fängen des Prinzen entkommen kann. Daraufhin holt Odorado den Dolch raus und zeigt es seiner…[show more]
Term paper4.234 Words / ~14 pages Zwei Lebenswelten und eine einzigartige Verbindung: Kommunikation und Interaktionsr­itual­e zwischen dem Menschen und seinem Hund Im Fach: La perspectiva del mundo de la vida Wintersemeste­r 2017/18 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung...­.....­....­.............­... .2 Lebensweltlic­her Ansatz.......­.....­....­........ 2 Hunde – ein Teil der Gesellschaft? 2 Du-Evidenz als Voraussetzung sozialer Beziehungen zwischen Mensch und Hund.........­.....­....­.............­.4 Die gesellschaftl­iche Konstruktion der Wirklichkeit nach Berger / Luckmann 4 Die Konstruktion der Lebenswelt für Hunde........­.....­. .6 Kommunikation und Interaktionsr­itual­e...­.............­.. 7 Die Wichtigkeit von Ritualen in der Mensch-Hund Beziehung....­.. .7 Techniken der Imagepflege nach Goffman......­.....­...…[show more]






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