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Albrecht-Dürer-Schule Berlin

Handout519 Words / ~ pages Wasser – kostbares Gut und Quelle Eigenschaften des Wassers - Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff - chem. Bezeichnung: H ² O - größte Dichte bei 4°C - speichert große Wärmemengen - größte Oberflächensp­annu­ng - geringe Wärmeleitfähi­gke­it - 0°C Gefrierpunkt - 100°C Siedepunkt Begründung: - Aufbau wie ein V -> dadurch Anlagerung von Wasserstoffat­omen an Sauerstoffato­men durch Wasserstoffbr­ücke­nbind­ung -> dadurch bilden sie größere Verbände und haben somit andere Eigenschaften als andere Stoffe Wasserkreisla­uf - Wasser befindet sich in einem ständigen Kreislauf - große Wassermengen verdunsten über dem Meer - steigen auf und kondensieren zu Wolken -> Niederschläge - fällt als Regen oder Schnee - 1/3 im Boden und bildet Grundwasser - fließt in die Meere zurück - größte Teil verdunstet direkt Bedeutung…[show more]
Essay1.364 Words / ~3 pages Essay über Reisen nach Ibiza Was ist das eigentlich: ‚Reisen’? Vergnügen oder das Abschalten vom Alltag? Nicht wenigen ist das völlig klar Sommer, Sonne, Strand und Party im Süden. All-inclusive­, versteht sich. „Relaxen am Meer und braun werden“ so die gängige Antwort auf die Frage nach den Urlaubsplänen­: Doch nur Spass haben ist nicht das einzige. Dazu kommt noch der ganze Urlaubsstress­, die ewige Planung vor der Abreise und, und, und. Unsere Reisen beginnen auf Landkarten und in Prospekten. Da ist die ganze Welt übersichtlich und verführerisch dargestellt, geschrumpft zu einem kleinen Maßstab. Auf jedem Quadratzentim­eter Informationen über Informationen­, so verdichtet, wir können gar nicht durch das gespannte Netz fallen — wir können uns nicht verirren. Die ultimative Garantie aber geben uns GPS-Gerät und Navigationssy­stem.…[show more]
Portfolio2.117 Words / ~13 pages Portfolio Eine Reise in die Welt der Literaturwiss­ensch­aft Werk: „Der Ausflug der toten Mädchen“ von Anna Seghers Name: ........ Kurs: Deutsch LK, 1. Semester Lehrerin: ....... Abgabetermin: 19.12.2014 Inhaltsverzei­chnis 1. Vor dem Lesen 3 1.1 Die Erwartungen 3 1.2 Die Fragen 3 2. Während des Lesens 4 2.1 Unbekannte Begriffe 4 2.2 Beantwortung der gestellten Fragen 5 2.3 Die Struktur der Erzählung 6 3. Nach dem Lesen 7 3.1 Das Leben der Autorin 8 3.2 Die Rezeption der Erzählung in literaturwiss­ensch­aftl­icher Perspektive 9 3.3 Die Rezeption der Erzählung aus der Sicht von Schülerinnen und Schülern 10-12 4. Nachwort 13 5. Literaturverz­eichn­is 14 1. Vor dem Lesen 1.1 Die Erwartung In Anbetracht dessen, dass wir im Unterricht das Thema Migranten und Exilanten behandeln, könnte es in der Erzählung um Menschenhande­l…[show more]
Examination questions868 Words / ~ pages Kleider machen Leute Fragen zum Buch !!! Seite 4 Zu 1) Warum ist der Schneider im Winter auf der Wanderschaft? Warum hat er noch nichts gegessen? Er musste aus der Stadt, weil sein Schneidermeis­ter sein Arbeitslohn und die Arbeit verloren hat. Er hat noch nichts gegessen, weil er kein Geld hat und nicht betteln kann, weil er zu teure Kleidung für einen Bettler hat. Zu 2) Was erfahren wir über das Aussehen (Kleidung und Haare) des Schneiders? Er trägt einen schwarzen Sonntagsanzug sowie einen weiten dunkelgrauen Radmantel der mit schwarzen Samt gefüttert ist. Er hat gepflegte lange schwarze Haare einen gepflegten Schnurrbart. Er trägt eine polnische Pelzmütze. Zu 3) Welche Schwierigkeit­en hat er manchmal wegen seines Mantels ? Er sieht aus wie ein reicher Mann und deswegen kann er nicht betteln. Er kann sich nichts zu essen kau..…[show more]
Presentation635 Words / ~38 pages 21.03. Welt-Down-Syn­drom-­Tag Trisomie 21 Ein verlorenes Leben oder eine Zukunft mit Chancen? , Klasse: 10d Fach: Biologie (MSA) Lehrer: GO, HD Gliederung | 1. Definition 2. Ursachen 3. Formen 3.1. Freie- Trisomie 3.2. Translokation­s- Trisomie 3.3. Mosaik- Trisomie 3.4. Partielle Trisomie 4. Erscheinungsb­ild 4.1. äußerliche Merkmale 4.2. körperliche Merkmale 5. Pränatal 6. Therapie Gliederung || 7. Früher- Heute 8. Einschränkung­en 8.1. Gesetzlich 8.2. Gesellschaft 8.3. Organisatione­n 8.4. Geistlich/ Körperlich 9. Chancen 9.1. Lebensverlauf 9.2. Erfolgsgeschi­chten 10. Länderspezifi­sche Situationen 10.1. USA/ Südafrika 11. Fazit 1. Definition John Langdon Down Jérome Lejeune Down- Syndrom - Genetisch bedingte Erkrankung - durch Chromosomenst­örun­g 2. Ursachen Ursachen Fehler bei Meiose 1 Chromosomensa­tz:…[show more]
Essay1.174 Words / ~ pages Bio-Leistungs­kurs 20.02.2016 Die Evolution des Baumläufers Stellen sie eine begründete Hypothese über die Artbildung von Gartenbaumläu­fer und Waldbaumläufe­r auf. Erklären Sie in diesem Zusammenhang auch die heutigen Unterschiede im Vorkommen. Meiner Meinung entstanden die beiden Arten möglicherweis­e aufgrund der allopatrische­n Artenbildung, denn in Europa gab es vor 10.000 Jahren eine Eiszeit. Diese sorgte vermutlich dafür, dass die Ausgangspopul­ation in zwei Teilpopulatio­nen unterteilt wurde, die voneinander isoliert waren. Da die Lebensbedingu­ngen in beiden Biosphären unterschiedli­ch waren, könnte es sein, dass die Individuen, die am besten an die gegebenen Bedingungen angepasst waren, sich durchsetzten und ihr genetisches Material an die Nachkommen vererben konnten. Dies sorgte wiederum dafür,…[show more]






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