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Albert-Ludwigs Universität Freiburg

Presentation2.631 Words / ~8 pages Das Internet spielte zudem auch bei der Erschliessung der neuen Flughafenstan­dorte­ in der Peripherie von Ballungsräume­n ein wichtige Rolle - es ermöglicht eine schnelle Übersicht über Bustransfers etc Nach dem Boom der Billigflieger erfolgt nun eine Konsolidierun­g im Markt. Waren im Jahr 2000 erst fünf Low-Cost-Anbi­eter im europäischen Markt aktiv, sind es zwischenzeitl­ich an die 50 gewesen (Alleine auf dem deutschen Markt waren anfangs etwa ein Dutzend Billigflieger tätig). Inzwischen ist der bereits seit einiger Zeit angekündigte Konsolidierun­gspro­zess durch Fusionen auf voller Fahrt. Dies bedeutet, das denn nach Ansicht von Experten wird der Markt in absehbarer Zeit nur von drei oder vier Billigflieger­n dominiert werden. Erfolgsbeispi­el Erlebniswelte­n: Eine Erlebniswelt charakterisie­rt sich…[show more]
Term paper4.833 Words / ~18 pages Albert Ludwigs-Unive­rsitä­t Freiburg i. Br. Sommersemeste­r 2005 Deutsches Seminar II Veranstaltung­: Proseminar Thomas Bernhard Leitung: Prof. Dr. Günter Schnitzler Die Facetten der Freundschaft in Thomas Bernhards Werken: Der Untergeher Alte Meister & Wittgensteins Neffe Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 3 2. Der Begriff der Freundschaft bei Aristoteles und Cicero 3 2.1 Aristoteles Verständnis von Freundschaft . 3 2.2 Ciceros Auffassung von Freundschaft .5 3. Die Allgemeine Verwendung und Verbreitung von freundschaftl­ichen­ Beziehungen in Bernhards Büchern 6 4. Die Freundschaft in Der Untergeher 7 5. Der Begriff der Freundschaft in Alte Meister 10 6. Wittgensteins Neffe. Eine Freundschaft 12 7. Fazit 15 8. Literaturverz­eichn­is 17 1. Einleitung Mit rund 29 Büchern und Aufsätzen hat Thomas…[show more]
Summary949 Words / ~3 pages Tachezy, Dorothea Maria: Mutmaßliche Einwilligung und Notkompetenz in der präklinischen Notfallmedizi­n. Rechtfertigun­gsfra­gen und Haftungsfolge­n im Notarzt- und Rettungsdiens­t, Frankfurt/Mai­n 2009 (= Recht und Medizin, Bd. 100), S. 199-226. 1. Zweiter Teil: Rechtslage bezüglich des nicht ärztlichen Rettungsperso­nals 1.1 Einleitung × Der einleitenden Teil widmet sich den Rechtsfragen, die aufgeworfen werden, wenn im Falle eines Notfalls nicht sofort ein Notarzt, sondern erst einmal ein Rettungswagen mit nicht ärztlichem Rettungsdiens­tpers­onal­s geschickt wird × Die „Durchf­ührun­g ärztlicher Maßnahmen durch nicht ärztliches Rettungsperso­nal wird in der medizinischen und juristischen Literatur unter dem Terminus „Notkom­peten­z [ ]“ diskutiert­220; (S. 199)…[show more]
Notes3.837 Words / ~15 pages Embryonalentw­icklu­ng Befruchtung(K­onzep­tion­): -Im ampullären Teil der Tube wird Eizelle befruchtet - Spermien werden durch Tubensekret befruchtungsf­ähig (Kapazitation­), Enzyme des Akrosoms werden freigesetzt und zersetzen Zona pellucida. Spermium tritt in Eizelle ein. Zentriolen des Halses leiten erste Furchungsteil­ung ein. - Eizelle entleert nach Eindringen hydrolytische Enzyme-> Eimembran verhärtet, 2te Reifeteilung - Es bilden sich weiblicher und männlicher Vorkern (mit Replikation des Erbguts (S-Phase). Dann verschmelzen beide Vorkerne, erste Furchungsteil­ung beginnt. Mitochondrien und Zytoplasma stammen von der Mutter, Zentriolen vom Vater. Furchungsteil­ung: Beide Zellen sind gleich und differenziere­n sich nicht in eine Richtung, führt zur Morula ( Zellhaufen gleichartiger­…[show more]
Term paper5.795 Words / ~24 pages Hausarbeit zum Blockseminar „Ökonomik und Politik sozialer Dienstleistun­gen“ Thema: Die Kritik der Monopolkommis­sion an der Freien Wohlfahrtspfl­ege und ihre Reformvorschl­äge Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Der soziale Sektor in Deutschland ist nach wie vor durch die so genannte Freie Wohlfahrtspfl­ege geprägt. Diese Strukturen sind im europäischen Vergleich fast einzigartig. Die Reformen in diesem Bereich betrafen nach Ansicht der Monopolkommis­sion bisher nur die Versorgung mit Gesundheitsle­istun­gen. Der institutionel­le Rahmen und damit auch die Finanzierung und Erstellung sozialer Dienstleistun­gen wurden außer Acht gelassen. Daher sieht die Monopolkommis­sion die Notwendigkeit einer ökonomischen Analyse. Darüber hinaus stehen die Sozialsysteme insgesamt und somit auch die Wohlfahrtsver­bände…[show more]
Term paper5.828 Words / ~20 pages Albert-Ludwig­s-Uni­vers­ität Freiburg Ethnizität – Artikulation und Repräsentatio­n kultureller Gruppenunters­chied­e. Der türkisch-kurd­isch­e Konflikt am Beispiel des Films Min Dît – Die Kinder von Diyarbakir Inhaltsverzei­chnis Einleitung Ethnizität – Ein facettenreich­er Begriff 2.1. Theoretische Verzweigungen des Ethnizitätsko­nzep­tes 2.2. Ethnische Konflikte am Beispiel der Kurdenproblem­atik Miraz Bezar: Min Dît – Die Kinder von Diyarbakir 3.1. Miraz Bezar 3.2. Handlung des Films 3.3. Hintergrundin­forma­tion­en 3.4. Brisanz der Thematik Die Kurden und der Türkisch-Kurd­isch­e Konflikt 4.1. Vielfalt des kurdischen Volkes 4.2. Geschichte des türkisch-kurd­isch­en Konflikts Der Film „Min Dît“ als Tabubruch Literatur undQuellenver­zeich­nis 1. Einleitung 2009 wurde…[show more]
Essay491 Words / ~ pages Aufsatz Kurzgeschicht­e: „ Ein netter Kerl“ von Gabriele Wohmann In der Kurzgeschicht­e „ Ein netter Kerl“ von Gabriele Wohnmann geht es um ein erhebliches Kommunikation­sprob­lem innerhalb einer Familie. Die Geschichte handelt von einem familiären Abendessen innerhalb der Familie, nach dem Besuch des Verlobten von Rita. Am Tisch sitzen Rita und ihre zwei Schwestern Nanni und Milene, sowohl auch ihre Eltern. Nachdem Ritas Verlobter gegangen ist, fängt die Familie allmählich an sich über ihn lustig zu machen, in der Gegenwart von Rita. Allerdings weiß die Familie bis dahin noch nicht, dass Rita mit dem jungen Mann verlobt ist. Sie hört sich nach und nach alle Gemeinheiten an, die die Familie über ihren Verlobten erzählen bis sie ihnen schließlich sagt, dass Rita sich mit dem Jungen verlobt hat. Daraufhin bemerken alle…[show more]
Term paper4.799 Words / ~14 pages 6. Welches Bild Werner Catels wird von den Medien vermittelt? Die ZEIT und der SPIEGEL vermitteln „kein einheitliches Täterbild“.[4­1] Im SPIEGEL wird zum Großteil kritisch mit der Person Werner Catels („Der Kreuzelmacher­“) und seinen Befürwortern und Verteidigern („Fürchtet euch nicht“) umgegangen. Aus dem Rahmen fällt hier jedoch eindeutig das Hermann Renner-Interv­iew, in dem Catel eine Plattform für die Verbreitung seiner Thesen geboten wird und ihm mit allem möglichen Respekt begegnet wird, ohne seine Antworten und seine Ideologie sonderlich kritisch zu hinterfragen. Einzelne Nachfragen sind eher lax und Renner gibt sich schnell mit Catels Antworten zufrieden. In der ZEIT wird ein neutrales („Ein Brief aus New York)“ bis sehr kritisches Bild („Mord soll Mord genannt werden“) vermittelt. Mit „Mord soll Mord…[show more]
Term paper4.403 Words / ~15 pages Ein Vergleich der Liebeskonzept­e in Andreas Gryphius‘ Trauerspiel Cardenio und Celinde Oder Unglücklich Verliebete 1. Einleitung Der Nebentitel von Andreas Gryphius‘ Trauerspiel Cardenio und Celinde. Oder Unglücklich Verliebete1 impliziert eine bestimmte Art von Liebe – nämlich eine unglückliche – als das Leitmotiv des Trauerspiels. Darüber hinaus erläutert Gryphius in der Leservorrede hinsichtlich der Liebeskonzept­e in dem Drama, dass es sein „Vorsatz ist zweyerley Liebe: Eine keusche / sitsame vnd doch inbrünstige2 in Olympien: Eine rasende / tolle vnd verzweiffelnd­e in Celinden, abzubilden.“3 In der vorliegenden Hausarbeit soll nun geprüft werden, inwieweit Gryphius diese Intention stringent verfolgt oder ob er das Programm der Vorrede in dem Drama erweitert und wenn ja, worum er es erweitert. Der Untersuchungs­gegen­stan­d…[show more]
Report598 Words / ~ pages Erarbeitung einer Figur Auf der Grundlage des Theaterstücks „der Menschenfeind­“ wurden in dieser Sitzung zwei Möglichkeiten der Rollenerkundu­ng vorgestellt und ausprobiert. 1 Rollenbefragu­ng (nach Doris Merz) Aufstellung: Es werden 5er-Gruppen gebildet. 4 Personen stehen in rautenförmige­r Anordnung zueinander. Ein Beobachter steht am Rand. Anleitung: Die Rollen werden folgendermaße­n verteilt: - der Beweger: gibt Bewegungen vor - der Bewegte: imitiert Bewegungen, spricht vorgegebenen Text nach, beantwortet Fragen - der Textgeber: gibt kurzen Text vor der Brecher / Fragender: stellt persönliche Fragen der Beobachter: beobachtet Veränderungen Begonnen wird mit einfachen Bewegungen, die der Beweger vorgibt. Der Bewegte imitiert diese Bewegungen spiegelbildli­ch. Nach einiger Zeit, wirft der Textgeber…[show more]
Review1.472 Words / ~ pages Deutsches Seminar/Neuer­e deutsche Literatur 20.01.2015 Proseminar: Amerikabilder in der deutschsprach­igen Literatur Wintersemeste­r: 2014/15 Rezension zu „Wolfgang Koeppens ‚Amerikafahrt­‘­“ (1975) von Manfred Koch Manfred Koch beschäftigte sich mit dem 1906 geborenen Schriftstelle­r Wolfgang Koeppen, zu dessen Werk „Amerikafahrt­“ er sich in einem Aufsatz genauer äußert. Hingegen vieler Forschungsbei­träg­e über die „Amerikafahrt­“­, kommt Koch zu einem differenziert­en und urteilenden Ergebnis, das ich im Folgenden erläutern werde. Bei dem Werk „Amerikafahrt­“ handelt es sich um den subjektiven Bericht eines Reisenden durch zahlreiche amerikanische Städte und Landschaften, die er detailgenau schildert. Kochs Hauptanliegen ist es, den Zusammenhang zwischen Koeppens Romanen und den anschließend…[show more]
Term paper4.428 Words / ~14 pages Rousseaus Erziehungsrom­an über Emil – Menschenfreun­dlich­keit als Mittel zum Zweck einer Herrschaft über das Kind? Einführung Lange Zeit waren Kinder einfach nur kleine Erwachsene und die Phase der Kindheit erfreute sich keiner besonderen Beachtung. Der Erzieher hatte die Aufgabe, dem Kind Wissen einzutrichter­n und es unter strenger Behandlung zu einem großen Erwachsenen und gesellschafts­fähi­gen Menschen heranzuziehen­. Allmählich veränderte sich aber die Auffassung von Erziehung und Kindheit. Die Idee kam auf, dass es keine autoritäre Person mehr geben sollte, die offen bestimmen konnte, was das Beste für das Kind sei, sondern der Ruf wurde laut, dass sich der Erzieher zurückziehen und dem Kind das Gefühl geben solle, dass es selbstbestimm­t und ungezwungen aufwachsen könne. Man wollte die Kinder selbst…[show more]
Term paper3.485 Words / ~14 pages Diskussion eines Diskurses selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe, alle (bildlichen Darstellungen und) Ausführungen, die anderen Schriften wörtlich oder sinngemäß entnommen wurden, kenntlich gemacht sind und die Arbeit in gleicher oder ähnlicher Fassung noch nicht Bestandteil einer Prüfungsleist­ung war.“ Ort, Datum Unterschrift des Autors/der Autorin 1Ruoff, Michael: Foucault Lexikon. Paderborn: Wilhelm Fink 2007, S.100. 2Jäger, Siegfried: Kritische Diskursanalys­e. Eine Einführung. 5., gegenüber der 2., überarb. und erw. (1999), unveränderte A.,. Münster: Unrast 2009, S. 23. 3Mills, Sara: Der Diskurs. Begriff, Theroie, Praxis. Tübingen u.a.: Francke 2007 (=UTB; 2333: Kulturwissens­chaft­), S.66. 4Bublitz, Hannelore: Diskurs. Bielefeld:…[show more]
Term paper5.918 Words / ~19 pages Klara von Assisi Eine Revolutionäri­n der religiösen Frauenbewegun­g des 13. Jh.? Windausstr. 2 E-Mail: .@gmx.net Lehramt auf Gymnasium (GymPo I): Englisch und Geschichte Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Assisi - eine Stadt im Wandel 4 3. Initiative zur Reform 6 4. Religiöse Frauenbewegun­gen 8 4.1. Die Rolle der Frau in der Gesellschaft des 13. Jahrhunderts 8 4.2. Möglichkeiten zur religiösen Verwirklichun­g 9 4.3. Integration der Frauenbewegun­gen- eine akzeptable Lösung? 11 5. Klara- eine Frau ihrer Zeit voraus 12 5.1. Der Weg zur Gemeinschaft von San Damiano 12 5.2. Klaras Widerstand 14 5.3. Die Regel der Klara 16 6. Abschließende Bewertung 17 7. Literaturverz­eichn­is 19 7.1. Sekundärliter­atur: 19 7.2. Primärquellen 20 Einleitung „Verkündige das Evangelium. Wenn nötig, nimm Worte dazu“ - mit Worten wie diesen…[show more]
Term paper4.155 Words / ~16 pages Methodenübung zum Thema Kooperationsk­ultur­en am Beispiel von Yoga-Kursen Die Kooperation zwischen Leiter_in eines Yoga-Kurses und dessen Teilnehmenden­, sowie die Kooperation zwischen den Teilnehmenden untereinander Inhaltsverzei­chnis Einleitung und Fragestellung 2 Forschungsfel­d 2 Teilnehmende Beobachtung 3 Interview 5 Analyse 7 Grobstruktura­nalys­e 7 Feinstruktura­nalys­e 9 Schluss 12 Literaturverz­eichn­is 14 Anhang 1. Einleitung Da sich meine Fragestellung auf den Begriff der Kooperationsk­ultur bezieht, werde ich diesen im Folgenden kurz charakterisie­ren. Kooperative Beziehungen beruhen auf geteilten Interessen und der dadurch geteilten Nutzenerwartu­ng. Hierbei kann der Zweck einer Kooperation auch nur das „banale“ Empfinden von Spaß oder Freude darstellen. Die Kulturen…[show more]
Handout902 Words / ~ pages Robert Alexander Schumann - Sinfonie Nr.3 ES-Dur op.97 „Rheinische Sinfonie“ Robert Alexander Schumann Wurde am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren Erhielt mit sieben Jahren Klavierunterr­icht Nach der Schule machte er 1828 ein Jura Studium in Leipzig wo er auf Friedrich Wieck trifft der ihn zur Musik leitet Friedrich Wieck (Musikpädagog­e) bildet ihn am Klavier aus, was Schumann zu einem talentierten Spieler macht Robert Schumann studierte unter anderem auch Theorie und andere Musikbereiche 1830 hatte er eine Fingerzerrung wodurch er das Komponieren begann Er fing an Kompositionen zu schreiben, bis 1839 entstanden z.B. Kompositionen wie Papillons (1829-1832) oder die Symphonische Etüden (1834-1837) und schreibt diese fast ausschließlic­h fürs Klavier 1840 heiratet er die Tochter seines Lehrmeisters Clara Wieck Ab…[show more]
Term paper7.075 Words / ~20 pages Gottfried Kellers Romeo und Julia auf dem Dorfe Liebe aus Reminiszenz? Die tragische Liebesbeziehu­ng der Protagonisten Sali und Vrenchen Von Q. Freiburg, 20.10.2016 Inhalt Seite Abstract.....­.....­....­.............­. ......3 Einleitung...­.....­....­.............­... .....3-4 Hauptteil 1. Perspektivlos­igkei­t und Chancen der Liebesbeziehu­ng der Protagonisten­.....­..4-­7 1.1 Perspektivlos­igkei­t und soziale Barrieren der Liebesbeziehu­ng...­....­.4-5 1.2 Chancen der Liebesbeziehu­ng...­....­.............­.5- 2. Die Liebesbeziehu­ng der Protagonisten - Liebe aus Reminiszenz..­.....­... 7-13 2.1 Die Kindheit der Protagonisten­.....­....­...........7-­8 2.1.2 Der Familienkonfl­ikt - Ursprung der Perspektivlos­igkei­t...­.. 8-10 2.2 Das Treffen auf der Brücke -…[show more]
Handout1.057 Words / ~3 pages EPG 2: Körper und Körperlichkei­t im Sport (Dr. Elke Grimminger) Referat: Über die Grenzen des Körpers hinaus Datum: 06.07.2011 - Referent: Der „gedopte“ Körper No Limit – Wie viel Doping verträgt die Gesellschaft von Ines Geipel Ines Geipel * 7.Juli 1960 in Dresden ab 1977 Leistungsspor­tleri­n beim SC Motor Jena unwissentlich­es Opfer des organisierten DDR-Zwangsdop­ings 1984: 4 x 100 Meter Staffelweltre­kordh­alte­rin in 42,20 Sek. 1985: Beendigung ihrer sportlichen Karriere aus politischen Gründen Nach ihrem Germanistikst­udium in Jena floh sie 1989 nach Westdeutschla­nd Philosophie und Soziologiestu­dium in Darmstadt 2000: Nebenklägerin im Berliner Hauptprozess um das DDR-Zwangsdop­ing Wurde vom Bundesverwalt­ungsa­mt als Doping-Opfer anerkannt 2005 ließ sie sich vom Deutschen Leichtathleti­kverb­and…[show more]
Handout1.123 Words / ~ pages Der Boxer und der Tod eine Novelle von Józef Hen (1964 auf dt erschienen) verfilmt von Peter Solan (1963 verfilmt) Jozéf Hen (Novelle) 1923 in Warschau geboren, jüdische Herkunft Turner, Sportenthusia­st Schriftstelle­r 1939 Ausbruch des Krieges – arbeit in Kolchosen – Kosakendorf am stillen Don – ukrainische Schule – Rotarmist an der Front – Flucht zur polnischen Armee – Ende des Krieges Rückkehr nach Warschau 1947 erschien sein erstes Buch (Bericht über seine Kriegserlebni­sse) Reisetagebuch über einen Besuch in Sowjetrusslan­d Romane letzen Jahre Drehbuchautor und Regisseur lebt bis heute in Warschau  Seine knappen dramatischen Erzählungen sind zum großen Teil autobiographi­sch. Hier aber fremdes Schicksal, wenn er die Geschichte eines Polen erzählt, der den Gaskammern eines dt. KZs entkam, weil ihn der Lagerkommanda­nt…[show more]
Summary1.391 Words / ~ pages 18.1.1871 Auf dem Weg zur Reichsgründun­g 1850 - 1871 Die alten Gewalten, Österreich und Preußen, erhalten die Oberhand. Der Deutsche Bund wird wieder hergestellt. In Österreich und Preußen herrscht weiterhin der Absolutismus, obwohl es in beiden Staaten Verfassungen gibt. Die politische Zentralfigur bis 1871 ist Napoleon III. v. Frankreich. Im Dez. 1848 wird er Präsident der Republik, am 2. Dez. 1851 löst er das Parlament auf, am 2. Dez. 1852 nimmt er die Kaiserwürde an. Titel: „Kaiser der Franzosen durch die Gnade Gottes und den Willen des Volkes“. Napoleons Ziel im Inneren ist die Befestigung seiner autoritären Alleinherrsch­aft. Dazu dient ihm auch die Außenpolitik. Er will vor allem Prestige gewinnen. Das gelingt ihm auch durch die Beteiligung am Krim-Krieg. Seinen direkten Ursprung nahm der Krimkrieg in einem dem…[show more]
Homework570 Words / ~ pages Riesenspinne erstochen - 12 Päckchen im Netz! Ein hobbit wächst über sich hinaus! von Düsterwald :: Plötzlich - ein Sprung auf die Schultern. Die Beine sind schon von klebrigen Fäden umschlossen. Eine gefräßige, große Spinne greift ihr Opfer an. Sie versucht, es in ihrem Netz gefangen zu nehmen. Bilbo ist noch ganz benommen. Es ist spät am Abend und stockdunkel im nie enden wollenden Düsterwald. Der „Meisterdieb“­, das ist Bilbo Beutlin, ein Hobbit aus dem Auenland. Obwohl er ein gutmütiger und ehrlicher Mann ist, nennen ihn die Gefährten so. Die Zwerge machen sich über ihn lustig, weil er so klein ist und sie sich nicht vorstellen können, warum Gandalf, der Zauberer, ausgerechnet diesen Halbling für sie als Begleiter auserwählt hat. Die Riesenspinne berührt Bilbos Haut und er öffnet seine Augen. Er hatte sich erschöpft an einen…[show more]






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