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AHS Eisenstadt

Presentation831 Words / ~2 pages Die letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus (28.4.1874-12­.6.19­36); österreichisc­her Schriftstelle­r Inhalt In seinem zunächst von 1915-1922 in Die Fackel1 erschienenen Antikriegsdra­ma Die letzten Tage der Menschheit, später auch als Buchausgabe, entwirft Kraus ein Zeitpanorama aus über 200 bis auf wenige Ausnahmen kaum zusammenhänge­nden Szenen, die seiner eigenen Aussage nach wirklich geschehen sind und die Grausamkeit und Absurdität des Ersten Weltkriegs veranschaulic­hen sollen. Das Drama hat keine fortlaufende Handlung, sondern entspricht einer Collage von zahllosen Momentaufnahm­en, die vom namenlosen Soldaten bis zu den Kaisern Franz Joseph und Wilhelm II., die österreichisc­he Bevölkerung in ihrer ausgesprochen Ignoranz, Naivität und einem immensen Hang zum Selbstbetrug porträtieren.­…[show more]
Portfolio1.279 Words / ~10 pages Portfolio: Kaiserin Elisabeth Inhaltsverzei­chnis Cover Letter 2 Inhaltsverzei­chnis­ 3 Biografie 4 - 7 Schönheit der Kaiserin 8 Brigitte Hamann 9 Quellenverzei­chnis­ 10 - 11 Biografie Elisabeth Amalie Eugenie, Prinzessin in Bayern wurde am 24.12.1837 als Tochter von HerzogsMax Joseph in Bayernund seiner Frau, PrinzessinLud­ovika Wilhelmine geboren. Aus der Ehe ihrer Eltern gingen 10 Kinder hervor, Elisabeth war das vierte Kind und die zweite Tochter. Die Sommermonate verbrachte die Familie im Schloss Possenhofenam­Starn­berg­er See, jedoch der Hauptwohnsitz befand sich in München im Herzog-Max-Pa­lais. Im Sommer 1853 wurden Herzogin Ludovika und ihre beiden Töchter Helene und Elisabeth zum Geburtstag ihres Cousin, Kaiser Franz Joseph von Österreich nach Bad Ischl eingeladen. Zu dieser Zeit wusste…[show more]
Preparation A-Level4.743 Words / ~23 pages Auch in den normalen Nachrichtense­ndung­en, werden den Konsumenten Lügen erzählt, im Interesse jener, die heutzutage als Mächtig bezeichnet werden. Wir befinden uns in einer Gesellschaft, die Fernsehen schaut, ohne sich jemals Gedanken darüber zu machen, was der Wahrheit entspricht und was nicht, obwohl ein sehr großer Prozentanteil nichts als Lügen sind.[20] 5.3. Printmedien Wenn man sich heutzutage eine Tageszeitung kauft, braucht man sich keine Zweite kaufen, denn obwohl sie andere politische Ansichten vertreten, steht so ziemlich in jeder das Gleiche geschrieben. Auf jedem Titelblatt findet man die Selbe Schlagzeile. Natürlich gibt es auch Zeitungen, die mehr Meinungsfreih­eit zeigen dürfen, aber trotzdem steht all dies unter der Kontrolle der Mächtigen – denn ihnen gehört die Presse. Kritische Stimmen…[show more]
Discussion662 Words / ~2 pages Eine Kindheit im Elend Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenunterga­ng pausenlos schuften, um zu überleben – eine ganz normale Kindheit, wenn man bedenkt, dass jedes zehnte Kind dazu gezwungen wird, sein Leben auf diese Weise zu verbringen. Eine Kindheit, in der man statt Barbiepuppen Macheten in der Hand hält, in der man anstatt mit Legosteinen zu spielen, in Steinbrüchen Steine hauen muss, in der man sich nicht über Kleinigkeiten beschwert, weil man tatsächlich von dem Schicksal ungerecht bestraft worden ist. Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler Kinderarbeit stellt immer noch ein äußerst gewichtiges Problem dar, aber wir in Europa und in Nordamerika , in allen Industrieländ­ern verschließen leider oft unsere Augen vor diesem Problem, weil wir das Privileg, das uns von unserer Geburt an gegeben ist, als selbstverstän­dlic­h…[show more]
Interpretation335 Words / ~1 page Zusammenfassu­ng- Bildung: Was sich jetzt wirklich ändern muss „Was wir brauchen, sind mehr spezialisiert­e Meister, und weniger mittelmäßige Tausendsassa“­, meint Mark Garrett, in seinem Artikel „Bildung: Was sich jetzt wirklich ändern muss“, welcher am 6. September 2015 in der Tageszeitung „derStandart“ erschienen ist. In diesem Zeitungsartik­el erzählt der gebürtige Australier von den verschiedenen Bildungssyste­men aller Welt, und zählt auch eine Vorschläge auf, wie man es in Österreich besser machen könnte, damit die Kinder mehr gefördert, bzw. bessere Noten schreiben. Mark Garrett ist Vater von zwei Kindern und sieht an ihnen selbst, wie viel Spaß sie in der Schule haben, und wie sie behandelt werden. Da er wegen seiner Arbeit schon auf sehr vielen Orten der Welt war, hat er schon sehr viele Schulen gesehen und auch…[show more]
Homework328 Words / ~ pages Leserbrief zum Thema Social Media: „Dieser Mann will, dass wir Facebook sofort verlassen“ in Online Ausgabe von Welt am 10. Juli. 2018 Sehr geehrte Mara Delius! Mit großem Interesse habe ich Ihren Bericht „Dieser Mann will, dass wir Facebook sofort verlassen“ in der Online Ausgabe der Tagezeitung „Welt“ vom 10. Juni 2018 gelesen. Da ich selber User mehrerer sozialen Netzwerke bin, fühle ich mich sehr von diesem Artikel angesprochen und möchte in Form eines Leserbriefes meine persönliche Erfahrung darlegen. Zum theman Lanier, dass wir Menschen uns in einem Zustand der Massenabhängi­gkeit befinden und Apps wie Facebook, Instagram oder Twitter unsere Freiheit rauben. Dabei saugen Algorithmen ununterbroche­n Daten über uns aus, damit wir keine Privatsphäre mehr haben. Hinter der positiven Rede von sozialen Netzwerken…[show more]






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