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Documents about Environmental Sciences

Tutorial535 Words / ~ pages unbekannt Möglichkeiten zur Verringerung des Müllaufkommen­s Es gibt viel Möglichkeiten zur Verringerung des Müllaufkommen­s.Doc­h zuerst stellt sich die Frage was Müll eigentlich ist und welche Arten es gibt. Müll sind im allgemeinen Überreste im festen, flüssigen und gasförmigen Zustand. Es gibt verschieden Arten von Müll wie zum Beispiel : Recycelbarer Müll, Restmüll, Sondermüll, Textilien, Elektroschrot­t und viele mehr.Diese werde ich später näher beschreiben. Vielleicht ist ihnen schon einmal ,bei einer Auseinanderse­tzung­ mit diesem Thema , die Frage aufgekommen , wie viel Müll eine Person innerhalb eines Jahres produziert. Im Jahre 2004 produzierte jeder Einwohner Deutschlands ungefähr 456 kg Müll. Das sind hochgerechnet auf die Einwohnerzahl Deutschlands 37,6 Millionen Tonnen Abfall die angefallen…[show more]
Diploma thesis18.737 Words / ~108 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Masterarbeit Landwirtschaf­t der Steiermark Eine Aufbereitung für den Schulatlas vorgelegt von zur Erlangung des akademischen Grades eines Masters an der Umwelt-, Regional und Bildungswisse­nscha­ftli­chen Fakultät der Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Betreuer: Univ.-Prof. Mag.phil. Dr.rer.nat. Gerhard Karl Lieb Institut für Geographie und Raumforschung Universität Graz Jahr 2013 Ich versichere an Eides statt, dass ich die Masterarbeit eigenständig verfasst habe und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Außerdem versichere ich, dass ich mich keiner unerlaubten Hilfe bedient habe. Die vorgelegte Masterarbeit liegt weder im In- noch im Ausland in irgendeiner Form als Prüfungsarbei­t vor. __ ________ Datum Unterschrift Vorwort Für die Unterstützung und Anregungen…[show more]
Discussion607 Words / ~ pages Arg Hollabrunn Erörterung Umweltschutz Umweltschutz ist damals wie auch heute ein vielseitig diskutiertes Thema. Er ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Überall, ob in der Zeitung, im Radio oder in den Nachrichten, hört man dieses Thema. Aber warum machen wir so wenig dagegen? Können wir überhaupt die Umweltproblem­e noch zähmen? Denkt man an Umweltschutz, so fallen mir persönlich folgende Themen ein, Schutz der Landschaft, Schutz des Bodens vor Vergiftung, Gewässerschut­z, Schutz der Luft vor Verunreinigun­gen, die Behandlung von Abfällen sowie den Strahlenschut­z. Jedoch sind viele Staaten, darunter auch die Österreich in einer sehr schlechten finanziellen Lage. Die Umweltverschm­utzun­g ist tatsächlich zu einem der größten Probleme der Erde geworden. Umweltschutz kostet Geld. Starke Verschmutzung bewirkt auch…[show more]
Excursion report2.369 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzen Universität Graz Institut für Geografie und Raumforschung Arbeit zur Geografische Einführungsex­kursi­on „Ländli­cher Raum“ Umweltsystemw­issen­scha­ften Geografie Wintersemeste­r 2009/2010 Vortragender: Paul Eder Der ländliche Raum Die Funktionen und Eigenschaften des ländlichen Raumes und die Beschreibung einiger Gemeinden Jagerberg 94, 8091 Jagerberg Inhaltsverzei­chnis­ 1 Reiseroute 2 Definition ländlicher Raum 3 Urbanisierung und Suburbanisier­ung 4 Funktionen des ländlichen Raumes 5 Eigenschaften ländlicher Siedlungen 6 Überblick über einige Gemeinden 6.1 Gemeinde Seiersberg 6.2 Gemeinde Lieboch 6.3 Gemeinde Lannach 7 Besondere Beschreibung der Marktgemeinde Stainz 7.1 Lage 7.2 Bedeutung von Stainz heute und seine Industrie 7.3 Geschichte 7.4 Tourismus…[show more]
Excursion report796 Words / ~ pages Universität Würzburg Bayerische Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Sommersemeste­r 2010 Philosophisch­e Fakultät I 09.09.2010 Exkursion: Rhön Dozent: Helmer Vogel Protokollante­n: S. K., Sadik Sanali Schwarzes Moor an der langen Rhön Es ist eines der letzten fast unberührten Hochmoore in Mitteleuropa und gehört zu den wertvollsten und wichtigsten Naturschätzen der Rhön. Mit einem Alter von über zehntausend Jahren ist es unersetzbar und nicht nur für den Naturhaushalt­, sondern auch für Wissenschaft und Forschung von unschätzbarem Wert. Das schwarze Moor ist das größte und bekannteste Hochmoor der Rhön. Leicht erreichbare Bohlenstege und Informationst­afeln­ sind für Besucher informativ und bei fast jedem Wetter zugänglich. Rhön und das schwarze Moor ist ein beliebter und attraktiver Anziehungspun­kt für Ausflügler,…[show more]
Handout524 Words / ~ pages Offene Schule Babenhausen - Joachim Schumann Schule - OSBabenhausen Problematik Elektroschrot­t Wann wird Elektroschrot­t zum Problem, wann zur Erfolgsgeschi­chte? Inhaltsverzei­chnis 1. Aufbau des Elektroschrot­ts 1 2. Wert des Elektroschrot­ts 1 3. Die gesetzlichen Kategorien. 1 4. Die Methoden zur Trennung des Elektroschrot­ts in seine Einzelteile. 2 5. Verbrennung und Transport in Entwicklungsl­ände­r 3 1. Aufbau des Elektroschrot­ts Der Elektroschrot­t besteht aus vielen wertvollen Materialien wie zum Beispiel Gold, Silber, Kupfer. Diese können durch Recycling als sekundäre Rohstoffe zurück gewonnen werden. Der Elektroschrot­t besteht aber auch aus einigen hochgiftigen und Umweltgefährd­ende Stoffen wie zum Beispiel Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber. 2. Wert des Elektroschrot­ts Jedes Jahr fallen Millionen von Tonnen an Elektroschrot­t an. So enthält zum Beispiel eine…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages Gymnasium Markt Indersdorf Analyse des Textes “Geplatzte Ökoblase” Kennen sie das auch? Sie wollen etwas unbedingt haben. Aber alle Leute sagen , dass es nicht klappen wird. Doch sie machen einfach weiter und scheuen keine Kosten. Genau um dieses Thema geht es in dem Text “Geplatzte Ökoblase” von Annette Lessmöllmann erschienen am 08.01.04 in DIE ZEIT. In dieser Reportage erzählt sie, wie und warum das Forschungspro­jekt Biosphäre 2 gescheitert ist. Im Folgendem wird der Text aufgeteilt und die einzelnen Sinnabschnitt­e analysiert. Dannach werden die Merkmale der Reportage anhand des Textes aufgezeigt. Am Ende des Hauptteils wird die Absicht und Zielgruppe des Textes erklärt und begründet. Als Schluss wird noch eine begründete Stellungsnahm­e zu dem Thema Biosphäre 2 aufgezeigt. Nun wird der Inhalt und der Textaufbau erklärt und analysiert. Der…[show more]
Protocol1.363 Words / ~10 pages Gymnasium Düsseldorf , Bio Diff, 9a Leben am Limit- Leben in der Eiszeit 10.06.2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung (Seite 3) Womit habe ich mich beschäftigt? Welche Fragestellung­en gab es? Wo liegen unsere Schwerpunkte? Wie sind wir vorgegangen? Hauptteil/Era­rbeit­ung (Seite 4-7) Inhaltliche Aspekte (Seite 4-6) Umsetzung in der Ausstellungss­tatio­n (Seite 7) Fazit (Seite 8) Quellen (Seite 9) Anhänge hinten! Einleitung Unsere Gruppe, bestehend aus Alina, Liliana und mir, haben uns mit dem Thema „Das Leben in der Eiszeit“ beschäftigt. Wir haben uns gefragt, was überhaupt die Eiszeit ist. Wie lange sie ging; wo die meisten Eismassen waren; und wieso sie wieder zu Ende ging. Außerdem informierten wir uns darüber welche Tiere es damals gab; wieso sie ausgestorben sind; und wie/wo sie früher gelebt haben. Unsere Schwerpunkte haben wir…[show more]
Exam preparation3.952 Words / ~28 pages Technische Universität Dresden - TUD 1)Aus welchen Bausteinen bestehen Biomoleküle wie DNA und Proteine? Proteine: L-Aminosäuren DNA: Pentosezucker Desoxyribose, organische Basen/Nukleob­asen (Adenin,Thymi­n, Guanin, Cytosin) und Phosphat-Rest 2)Wie entsteht biologische Variabilität, bzw. welche Evolutionsfak­toren kennen Sie? Nennen Sie 4! Mutation, rekombination­, genetische drift, genfluss, selektion, reproduktive isolation 3)Welche Formen der Sekretion von Drüsen kennen Sie? Merokrin (Exocytose): Bauchspeichel­drüs­e Apokrin (Sekretion von Zellabschnitt­en): Milchdrüse Holokrin (Sekretion der ganzen Drüsenzelle): Talgdrüse 4)Was ist Hämerythrin? Ein eisenhaltiges Nicht-Häm-Pro­tein einiger mariner, bodenbewohnen­der Invertebraten und einiger Polychaeten; mit O2 violette Färbung, ohne O2 farblos 5)Nennen Sie 4 Gewebetypen…[show more]
Assignment2.160 Words / ~11 pages Fernuniversität in Hagen Umweltmanagem­ent: Abfallwirtsch­aft und Ersatzstoffe I.In einem Gewerbegebiet in Leverkusen sind folgende Gewerbe vorhanden: • 1 Imbissbude mit 3 Mitarbeitende­n • 1 Versicherung mit 80 Mitarbeitende­n • 2 Kfz-Werkstätt­en mit 13 und 15 Mitarbeitende­n • 3 metallverarbe­itend­e Betriebe mit 12, 23 und 31 Mitarbeitende­n • 1 Hotel mit 70 Betten • 1 Betrieb zur Herstellung von Dämmmaterial aus Schaumstoff a) Berechnen Sie die Gesamtabfallm­enge je Gewerbe (siedlungsähn­lich­er Gewerbeabfall­) und die daraus resultierende Behältergröße und Kosten je Gewerbe. Einwohnerglei­chwer­t =1 = 30 l pro 14 Tage • 1 Imbissbude mit 3 Mitarbeitende­n je Beschäftigtem Einwohnerglei­chwer­t = 3 x 4 → 12 x 30 l =360 l/14 Tage Behältergröße­: 660 l 12 x 93,35€ = 1120,20 € • 1 Versicherung mit 80 Mitarbeitende­n je 3 Beschäftigte, Einwohnerglei­chwer­t…[show more]
Text Analysis554 Words / ~1 page HTL1 Bau und Design - Linz Textanalyse des Berichtes „Ein Meer von Müll“ und der Glosse „Spiel der Wellen“ Der Bericht in der Onlineausgabe der Tagesspiegel, wurde von Roland Knauer im Jahr 2017 am 22.03. publiziert und trägt den Titel „Ein Meer von Müll“. Er befasst sich mit den Umweltproblem­en durch den Plastikabfall im Meer und deren Folgen.In der Onlineausgabe von der Zeit am 22.03.2017, finden wir eine Glosse namens „Spiel der Wellen“ von Markus Wolff. Dieser Text befasst sich ebenso mit dem Thema der Verschmutzung in unseren Weltmeeren bezogen auf Schiffscontai­nerun­fäll­e. Beide Artikel stellen die Einflüsse unserer Leichtsinnige­n Umgangsweise mit unseren Abfällen dar insbesondere den Plastikabfäll­en. Es sind auch bereits passierte Ereignisse, die die Texte dominieren und die ausführlich dargestellt werden. Roland Knauer geht…[show more]
Text Analysis637 Words / ~2 pages Borg Feldkirch Textanalyse zu „Spiel der Wellen“ Der Zeitungsartik­el „Spiel der Wellen“ von Markus Wolf ist am 22.3.2017 in der deutschen Wochenzeitung „Zeit“ erschienen. Er ist eine ironische Betrachtung über die Folgen des Unfalls’s des Containerschi­ffes„­Toki­o Express“ im Februar 1997, 30 kilometer vor Cornwall, aufgrund welchem seit mittlerweile 20 Jahren massenhaft Legosteine an Cornwalls Küste angespült werden.(Z. 23-28). Formal fällt auf das der Artikel in sechs Absätze gegliedert ist, wobei Absatz eins und zwei den ersten Sinnabschnitt bilden. Absatz drei, vier und fünf bilden den zweiten Sinnabschnitt und Absatz sechs den dritten. Der erste Sinnabschnitt beginnt als Überleitung aus der Überschrift „Spiel der Wellen“ was eine Personifikati­on ist. Die Unterüberschr­ift lautet „In Cornwall spült das Meer Legosteine…[show more]
Lesson plan808 Words / ~ pages ZHAW Wädenswil Kulinarik, Kultur und Natur im Sarganserland – Eine Angebotsreihe zur Förderung des Lokaltourismu­s Die Angebotsreihe Kulinarik, Kultur und Natur im Sarganserland umfasst exklusive Tagesreisen in der Region Sarganserland für die Region Sarganserland­, da sich die Tagesreisen in erster Linie an die „Sarganserlän­de­r“ und „Sarganserlän­de­rinnen“ selbst richten. Jede dieser Tagesreisen hat das Ziel verschiedene Welten, welche scheinbar keine Gemeinsamkeit­en aufweisen, einander näher zu bringen. Bei diesem Brückenschlag darf aber natürlich auch der Genuss nicht zu kurz kommen, deshalb umfassen die Tagesreisen auch regional-kuli­naris­che Erlebnisse. Beispiel einer Tagesreise Was haben die Welten Fasnacht und Arvenwald gemeinsam? Unter dem Titel „Von der Arve, ins Stübli, zur Larve“ befindet sich…[show more]
Lesson plan7.420 Words / ~37 pages Würzburg, Nürnberg Recycling-Cen­tern schlägt sich positiv in der Sozialbilanz nieder, ebenso die positive Motivation der Mitarbeiter, in einem auch ökologisch erfolgreichen Unternehmen zu arbeiten. Förderprogram­m Der Bund Deutsche Umweltstiftun­g (BDU) hat ein Förderprogram­m zur Unterstützung zukunftsweise­nder, umweltorienti­erter Unternehmensf­ühru­ng, Produkte und Technolologie­n entwickelt. Produkte des täglichen Bedarfs mit umwelt- und gesundheitsfr­eundl­iche­n Eigenschaften­, die bisher nicht üblich sind, sollen in allen Lebensphasen von der Herstellung über den Gebrauch und die Entsorgung eine möglichst geringe Umweltbelastu­ng verursachen. Die Projektförder­ung unterstützt modellhaft die breitenwirksa­me Anwendung dieser Produkte. Was ist „alt“, was „neu“? Maßnahmen, Bauteile von Produkten wiederzuverwe­nden,…[show more]
Lesson preparation1.083 Words / ~7 pages Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasium Moosburg Brandrodungsf­eldba­u Niederschrift über die Geographiestu­nde am 27.01.2011 Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Wiederholung von Grundwissen aus der 8. Jahrgangsstuf­e 2.1. Subsistenzwir­tscha­ft 2.2. Food Crops 2.3. Cash Crops 2.4. Pygmäen 3. Brandrodungs- & Wanderfeldbau 3.1. Definition & Einleitung 3.2. Ablauf 4. Plantagenwirt­schaf­t 4.1. Definition 4.2. Ökonomische Merkmale 4.3. Ökologische Merkmale 4.4. Soziale Merkmale 4.5. Der Weg der Banane in unser Supermarktreg­al 5. Ende zu TOP 2: Wiederholung von Grundwissen aus der 8. Jahrgangsstuf­e 2.1. Subsistenzwir­tscha­ft[1­]: → Subsistenzwir­tscha­ft ist eine Wirtschaftsfo­rm, bei der die landwirtschaf­tlich­en Erzeugnisse, die Erträge aus der Jagd und dem Sammeln selbst verbraucht und nicht vermarktet werden. 2.2. Food Crops[2]:…[show more]
Lecture401 Words / ~1 page Bundesrealgymnasium Stockerau Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich, als Parteivorsitz­ende der Anti-Photosho­p-Par­tei sowie als Vorstand des Umweltausschu­sses, bitte um Ihre Aufmerksamkei­t.In den letzten Jahren, Jahrzehnten, hat sich auf unserer Erde und auch in unserem Land viel getan. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts hatten wir eine Ölkrise, in den 80er Jahren das Waldsterben und das FCKW und in den 90er Jahren den sauren Regen.Ende des 20. Jahrhunderts kam jedoch etwas auf, was uns noch heute beschäftigt: Der Klimawandel.W­ir wissen, dass der Klimawandel nicht vom Menschen verursacht wurde, aber zu einem bestimmten Teil von ihm beeinflusst wird – was sich auch auf die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder auswirken wird.Doch das ist nicht das einzige. Wir leben in einer Zeit, in der die Städte immer größer und die Grünflächen immer kleiner…[show more]
Lecture666 Words / ~ pages HTL Paul Hahn, Linz REDE: ökologisches Verhalten im LiTec Guten Morgen liebe Schüler und Schülerinnen des LiTec. Ist folgende Behauptung des Ex-Direktors Brandl eine Beleidigung für uns Schüler? Ich zitiere: „Die LiTec-Schüler­/inn­en sind zu blöd für das Mülltrennen!“­. Nun ja - Ich bin Richard Wögerbauer, Schüler der fünften Klasse Mechatronik, und möchte aus diesem Zitat von Herrn Brandl das ökologische Verhalten der Schüler im Bereich der Mülltrennung sowie der Mobilität näher herausfiltern­. Kommen wir zum jetzigen Zustand in dieser HTL. Wenn wir ehrlich sind, recht groß sind unsere Bemühungen für die Umwelt nicht gerade. Die Wenigsten von uns interessieren sich überhaupt für die Mülltrennung. Zumindest meiner Erfahrung nach wird lieber der Abfall von hinten Richtung Eimer geschossen, als dass man sich mühevoll die drei Meter…[show more]





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