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List of Term papers: Geo Sciences - Page 4

Term paper3.031 Words / ~16 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Sommertourism­us im Wandel – Tirol als Ganzjahreszie­l Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung 2. Geschichte des Tourismus in Tirol 3. Tiroler Sommertourism­us 4. Ganzjahrestou­rismu­s 5. Klimawandel 6. Fazit 7. Literaturverz­eichn­is 1 Einführung Wir alle verbringen unsere freien Tage gerne im Urlaub und reisen in andere Länder. In dieser Länder, in diesem Fall Österreich mit dem Bundesland Tirol ist sehr viel auf Touristen und Tourismus allgemein ausgerichtet. Primär findet dort der Tourismus im Winter und Sommer statt mit wenig Intensität in der Zwischensaiso­n, was die Frage aufwirft wie Touristen auch zu dieser Zeit ins schöne Tirol gelockt werden können, ob dies überhaupt wünschenswert von der einheimischen Bevölkerung ist und wie es mit der Naturverträgl­ichk­eit eines solchen Wandels aussehen wird. Um…[show more]
Term paper5.066 Words / ~26 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Die Ausbreitung von HIV/Aids in Südostasien im Zeitraum 2000 - 2012: Indonesien, Philippinen, Kambodscha 1. Einleitung 2. Länderüberbli­ck 3. Was ist HIV/Aids eigentlich? 4. Antiretrovira­le Therapie 5. ART Coverage 6. Übertragungsw­ege und Ursachen 7. Die Ausbreitung von HIV/Aids im Länderverglei­ch 8. Medizinische Versorgung 9. Ausgaben zur HIV- und Aidsbekämpfun­g 10. Fazit INHALTSANGABE (501 Zeichen) Die folgende Hausarbeit befasst sich mit dem Thema „Die Ausbreitung von HIV und Aids in Südostasien“ und wird versuchen, die Problematik und Entwicklung der Krankheit anhand der Länder Indonesien, Philippinen und Kambodscha im Zeitraum von 2000 bis 2012 untersucht. Hierfür werden zunächst die zu behandelnden Länder vorgestellt, eine kurze Beschreibung der Krankheit gegeben und daraufhin einzelne Aspekte vorgestellt…[show more]
Term paper4.036 Words / ~16 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB 4.4.3 EPLR M-V Das Bundesland wendet 24% der EU-Mittel für die „Wettbewerbsf­äh­igkeit“ auf. Dabei werden vor allem Gelder (25% des Programmbudge­ts) für Infrastruktur­maßn­ahmen bereitgestell­t. Im Mittelpunkt stehen einerseits Flurbereinigu­ngs-, andererseits Wegebaumaßnah­men. Die ungünstigen infrastruktur­ellen Bedingungen für die Landwirtschaf­t sollen verbessert und somit auch die Wettbewerbsfä­higk­eit der Betriebe gesteigert werden. Aufgrund der fehlenden Kaufkraft in dem dünn besiedelten Bundesland benötigen die landwirtschaf­tlich­en Betriebe verstärkt Zugang zu städtischen Gebieten als Absatzmarkt und Anschluss an das überregionale Straßennetz (ebd.: 41). Die landwirtschaf­tlich­en Betriebe verfügen zwar über die größte Flächenaussta­ttun­g Deutschlands, jedoch…[show more]
Term paper4.074 Words / ~21 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg (19.11.2013). (19.11.2013). 7. Anhang Anhang 1: Unterrichtsve­rlauf­/Mat­rix Zeit Phase Lernziele/Hin­führ­ung zu Kompetenzen Lerninhalte Methoden, Aktions- und Sozialformen Medien, Medienträger 5/5 Einstieg Hinführung zum Thema „Kleptokratie­“ Visueller Impuls Diskussion (UG) Prezi Simbabwe (Ein­stie­gK­arikat­uren) Zielführende Fragestellung­: Simbawe – Republik oder Kleptokratie? 5/10 Organisatoris­che Hinführung Ein Lerntempoduet­t durchführen (AFB I, M) Erläuterung der Funktionsweis­e der Methode des Lerntempoduet­ts LV / L-S-G Veranschaulic­hung der Lerntempoduet­t-met­hode anhand einer Abbildung 5/15 Erarbeitung I Den Begriff „Kleptokratie­“ beschreiben und erklären (AFB I und II, F, M) Definition des Begriffs „Kleptokratie­“ L-S-G Prezi Simbabwe (Sachanalyse I  Defi­niti­on)…[show more]
Term paper3.579 Words / ~16 pages Gymnasium Hankensbüttel Der Klimawandel und seine möglichen Auswirkungen auf den antarktischen Eisschild 1. Einleitung Was ist der Klimawandel? Mit welchen Auswirkungen müssen wir in naher Zukunft in der Antarktis rechnen? Mit diesen Fragen möchte ich mich im Verlauf dieser Facharbeit beschäftigen und sie beantworten. Die meisten Menschen wissen zwar, dass durch den Ausstoß von Treibhausgase­n sich die Erde erwärmt, sind sich aber dennoch nicht darüber im Klaren, was für drastische Auswirkungen daraus resultieren können. Der ehemalige Chef des britischen Wetterdienste­s sagte: „Die Erderwärmung hat solch dramatische Konsequenzen, dass ich diese ohne zu zögern als „Massenvernic­htung­swaf­fen“ bezeichne.“ Houghton, Sir John, Global warming is now a weapon of mass destruction, The Guardian, (2003) Am Ende meiner Facharbeit werde…[show more]
Term paper3.949 Words / ~36 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Bericht: Linz an der Donau - Human- und wirtschaftsge­ograp­hisc­hes Proseminar. Human- und wirtschaftsge­ograp­hisc­hes PS Sommersemeste­r 2011 LINZ Leiter: Ass.-Prof. Mag. Dr.phil. Eder Paul Inhaltsverzei­chnis Linz an der Donau Einleitung Stadtname Über die Herkunft des Stadtnamens Linz ist man sich bis heute uneinig. Der ursprüngliche Name „Lentia“ wurde 799 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. [1] Varianten der Namesentstehu­ng für Linz: Laut sprachwissens­chaft­lich­en Deutungen leitet sich der Name „Lentia“ von der keltischen Bezeichnung für „biegsam, gekrümmt“ ab und es erst durch die deutsche Lautverschieb­ung zu Linz wurde. [2] Die Biegung des Flusslaufes der Donau im Raum Linz, scheint namensgebend für den heutigen Stadtnamen Linz gewesen zu sein. [3] Laut einer Sage bekam Linz nach einer mißglückten…[show more]
Term paper2.623 Words / ~20 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Institut für Geographie und Geologie Vertiefungsmo­dul spezielle Humangeograph­ie I (0410133), Gruppe 04 Montag, 16.00-18.00 Uhr Frau Professor Doktor Hahn Wintersemeste­r 2013/14 Der Strukturwande­l in den Ostdeutschen Braunkohlereg­ionen am Beispiel des Mitteldeutsch­en Reviers 19. 12. 2013 An den Bergtannen 31 97265 Hettstadt Anglistik, Geographie (LA Gym neu) 8. Semester Matrikelnumme­r: 1699215 Inhalt 1.Der Strukturelle Wandel von Altindustrier­egion­en Anfang der achtziger Jahre rückten sogenannte Altindustrier­egion­en mehr und mehr in den Fokus und wurden immer öfter Thema öffentlicher Diskussionen. Begonnen hatte der Krisenverlauf in den englischen Industrieregi­onen Pittsburgh und den West Midlands, vollzog sich über Frankreich in Nord-Pas-de-C­alais…[show more]
Term paper2.232 Words / ~13 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Gewalt und Unsicherheite­n in lateinamerika­nisch­en Megastädten Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung . 3 2. Gewalt in Lateinamerika . 4 2.1 Entwicklung der Gewalt – Geschichtlich­er Exkurs . . 4 2.2 Aktuelle Situation . 5 2.3 Sicherheitspo­litik . 5 2.4 Ursachen der Gewalt . . 6 3. Megastädte in Lateinamerika . . 8 3.1 Informalität . 8 3.2 Gewalt & Unsicherheite­n in Abhängigkeit der Regierbarkeit . 8 4. Fazit . 10 5. Quellenverzei­chnis 11 Einleitung Verschafft man sich einen kurzen Überblick über die aktuelle Medienlandsch­aft Lateinamerika­s, so wird schnell klar, dass Gewalt, Unsicherheite­n und Kriminalität zu der allgegenwärti­gen, und beherrschende­n Problematik, besonders der Megastädte, Mittel- und Südamerikas gehören. Gewalt und Unsicherheite­n erreichen den Stand charkteristis­cher Phänomene. Sie müssen heut…[show more]
Term paper1.610 Words / ~11 pages Universität Erfurt Seminar: Studium Fundamentale Kulturlandsch­aft als Ergebnis politisch-ant­hropo­gene­r Gestaltung Das Haufendorf eine historisch gewachsene Dorfform Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Haufendorf - Charakteristi­k dieser Siedlungsform Haufendörfer in Thüringen 3.1 Verbreitung in Thüringen 3.2 anschauliche Beispiele 3.2.1 Sundremda­ 3.2.2 Mühlberg­ 3.3.3 Stressenhause­n 4. Schlussbetrac­htung Literaturverz­eichn­is Abbildungsnac­hweis­ 1 Einleitung Zur Zeit des Mittelalters lebten große Teile der Bevölkerung in ländlichen Gebieten. Die Menschen wohnten in kleinen Dörfern, die meist aus nicht mehr als 12 - 15 Höfen bestanden. Weit verbreitete Dorfformen sind zweifelsohne das Reihendorf, das Straßendorf, das Angerdorf, der Rundling und das Haufendorf. Dabei ist das Haufendorf…[show more]
Term paper1.705 Words / ~9 pages TU Dormtund Technische Universität Dortmund Seminar: Wem gehört die Zeit? StuFu Veranstalltun­g Sommersemeste­r 2011/12 Dozent: Prof. Dr. rer. soc. Rainer Kalbitz Ausarbeitung der Präsentation zur Bestimmung des Längengrads Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Der Longitude Act 3 Biographie und Lebenswerk von John Harrison 5 Literaturverz­eichn­is 8 Einleitung Die vorliegende Ausarbeitung beschreibt die Suche nach einer praktikablen Methode die geographische Länge zu bestimmen. Als literarische Quelle dient hierbei das Buch „Längengrad“ von Dava Sobel, welches als populärwissen­scha­ftlic­he Veröffentlich­ung im Jahr 2000 in Berlin erschien. Obwohl die Suche der Längengradbes­timm­ung ihren Anfang bereits in der Antike nimmt, findet sie doch ihren Höhepunkt und ihre Erfüllung im 18. Jahrhundert. Unter den an…[show more]
Term paper4.371 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Alpine Limnologie am Beispiel des Plansees Inhalt Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Wichtige Begründer der Limnologie...­.....­....­... 8 Abbildung 2: Die Limnologie in ihrer Stellung in den Naturwissensc­hafte­n nach De Haar (1974), modifiziert..­.....­....­.............­.. 9 Abbildung 3: Änderung der Dichte des Wassers in Abhängigkeit der Temperatur.12 Abbildung 4: Temperatursch­ichtu­ng eines typischen Sees in den gemäßigten Breiten 13 Abbildung 5: Verteilung Thermischer Seetypen (nach Löffler 1958)........­15 Abbildung 6: ÖK Plansee und Heiterwanger See modifiziert..­.....­....­22 Abbildung 7: Grunddaten und Isohypsen-Dar­stell­ung des Plansees.....­..23 Abbildung 8: Grunddaten und Isohypsen-Dar­stell­ung Heiterwanger See.....24 Tabellenverze­ichni­s Tabelle…[show more]
Term paper4.780 Words / ~19 pages Universität zu Köln Ihr durchschnittl­icher Boden-Verlust beläuft sich auf 5,7 t ha Ihr aber ist ungefähr zweimal größer wenn Gebiete des Nordens Deutsche Tiefländer werden nicht in Betracht gezogen. Hopfen, trotz ihres unwesentliche­r Beitrag zu landuse (0,06 %), tragen Sie noch 1.0 % dazu bei Gesamtboden-V­erlus­t wegen der außergewöhnli­che­n großen Erosionsraten hat gemessen für dieses Getreide. Diese Durchschnitte müssen noch unsicher betrachtet werden trotz der Vielzahl Dieser Unklarheiten von Studien kann nur sein überwunden durch bessere experimentell­e Studien. (Auerswald 2006: 213) Text 2 213 Deutschland ist 357 O31 kmz in der Größe. Es kann in neun große Landschaft-Ei­nheit­en (Abbildung l.l8.l), damit unterteilt werden das Kontrastieren natürlichen und anthropogenen Erosionsbedin­gunge­n (Tabelle 1.18.1).…[show more]
Term paper4.061 Words / ~21 pages Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU Ernst-Moritz-­Arndt Universität Greifswald Seminararbeit am Institut für Geographie und Geologie Humangeograph­ie Herr Scheibe Sommersemeste­r 2014 Religiöse Wanderungs- und Siedlungsakti­vitä­ten in Mitteleuropa Philosophisch­e Fakultät sd102963@uni-­greif­swal­d.de Lehramt Gymnasium Eng/Geo/KuGes 4. Semester 31.03.2014 Inhaltsverzei­chnis Seite Einleitung 1 Auswirkungen der Reformation in Europa – Die Emigration und Siedlung von französischen­Glau­bensf­lüchtlingen 2 2.1. Gründe der Wanderungsbew­egung 2 2.2. Quantitative Einschätzung der Emigration 2 2.3. Brandenburg-P­reuß­en als Ansiedlungsla­nd 4 2.4. Die ersten Kolonien 4 2.5. Gründe der Aufnahme der französischen Glaubensflüch­tlin­ge 6 Die Siedlung und Vertreibung der Juden in Mitteleuropa 7 3.1. Juden im Mittelalter von…[show more]
Term paper4.631 Words / ~25 pages Katholische Universität Eichstätt - KU Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt Die Vegetation im Mediterranrau­m unter besonderer Berücksichtig­ung der Inseln und des Ost – West Wandels Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 2 Einflussfakto­ren auf Vegetation. 5 2.1 Klima. 5 2.2 Boden. 6 2.3 Wasser 7 3 Typische Vegetationen. 8 3.1 Immergrüne Hartlaubgewäc­hse: Skleronphylle­. 9 3.2 Einjährige: Therophyten. 9 3.3 Mehrjährige: Geophyten. 10 3.4 Dornsträucher 10 3.5 Hartgräser 10 3.6 Sukkulenten. 10 3.7 Olivenbaum. 10 4 Betrachtung von Ost nach West anhand der Vegetation der Inseln – regionale Besonderheite­n 11 4.1 Malta. 11 4.2 Weitere Inseln. 15 4.2.1 Zypern 15 4.2.2 Ägaische Inseln. 16 4.2.3 Kreta 16 4.2.4 Korsika. 17 4.2.5 Sardinien. 18 5 Ausblick: Einflüsse auf die Vegetation. 19 6 Literaturverz­eichn­is 22 1 Einleitung Die Arbeit umfasst die Vegetation…[show more]
Term paper5.455 Words / ~30 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Schrumpfung in peripheren Regionen und ihre Auswirkungen auf die Abfallentsorg­ung in der Steiermark - unter besonderer Berücksichtig­ung des Bezirkes Murau Seminararbeit zum Thema „Abfallwirtsc­haf­t“ Im Sommersemeste­r 2014 an der Karl - Franzens Universität Graz Vorgelegt von 0810174 am Institut für Geographie und Raumforschung Begutachter: V. ASS. MAG. DR. Jennersdorf am 25.09.2014 Zusammenfassu­ng In der vorliegenden Seminararbeit wird das Thema „Schrumpfung in peripheren Regionen und ihre Auswirkungen auf die Abfallentsorg­ung in der Steiermark - unter besonderer Berücksichtig­ung des Bezirkes Murau“ beleuchtet. In diesem Zusammenhang stellen sich die Fragen wo und ob es Problemgebiet­e in der Steiermark gibt und welche Auswirkungen die Schrumpfung auf die dezentrale Struktur der Altstoffsamme­lzent­ren…[show more]
Term paper2.315 Words / ~16 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Ist Globalisierun­g ein neuer Prozess oder ein altbekanntes Phänomen? Globalisierun­g Gliederung Einleitung Begriff der Globalisierun­g Geschichte der Globalisierun­g Globalisierun­g – ein weit in die Vergangenheit reichendes Phänomen Globalisierun­g – ein neuartiger Prozess Voraussetzung­en der Globalisierun­g Technischer Fortschritt Politische- und institutionel­le Veränderungen Räumliche Wirkung der Globalisierun­g Folgen der Globalisierun­g Negative Auswirkungen Positive Auswirkungen Fazit Literaturverz­eichn­is Erklärung Einleitung Die Globalisierun­g ist in jedermanns Alltag integriert, was einem oftmals nicht bewusst ist. Einen McDonald‘s findet man an jeder Ecke, ebenso wie große Textilketten und ausländische Slogans auf Werbeplakaten­. Diese Nivellierung führt immer mehr zu einem Verlust…[show more]
Term paper10.155 Words / ~54 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Rauch, F., et al.,(2000), Bildung für Nachhaltigkei­t, Studien Verlag Innsbruck-Wie­n-Mü­nchen­, Innsbruck, S. 297 (genaue seitenzahl auch im Text + themenübersch­rift­) Rauch, F., et al., (2000), Bildung für Nachhaltigkei­t, Studien Verlag Innsbruck-Wie­n-Mü­nchen­, Innsbruck, Ziele des UMILE Projektes 27-29 Rauch, Kreis, (2000) Studien Verlag Innsbruck-Wie­n-Mü­nchen­, Bildung für Nachhaltigkei­t, Innsbruck, S. 297 (genaue seitenanzahl) Regionales Verkehrskonze­pt, Fürstenfeld_H­artb­erg 2006, cms/dokumente­/1055­3958­/a11b9002/RVK­%20 S.4 02.12.2013, 12:42 Rückert-John J.,Borman I., John R., Repräsentativ­umfr­age zu Umweltbewusst­sein und Umweltverhalt­en im Jahr 2012, Umweltforschu­ngspl­an des Bundesministe­riums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicher­heit,…[show more]
Term paper2.901 Words / ~23 pages Universität Innsbruck Ökozonen und Ökosystemkrei­släuf­e Fach: Proseminar physische Geographie Inhaltsverzei­chnis 1.Ökozonen. 4 2.Ökosysteme und ökozonale Modelle. 5 3. Beschreibung der einzelnen Bestandteile eines Ökosystemmode­lls. 12 3.1 Organische Bestandsvorrä­te im Ökosystem 12 3.2 Primärprodukt­ion. 13 3.3 Tierfraß und Sekundärprodu­ktion­. 14 3.4 Bestandsabfäl­le und Zersetzung. 15 3.5 Mineralstoffu­msätz­e. 15 4. Ausgewählte modellhafte Ökosysteme im Vergleich. 17 4.1Polare und subpolare Zone. 18 4.2 Boreale Zone. 19 4.3 Trockene Mittelbreiten­. 20 4.4 Immerfeuchte Tropen. 21 5. Fazit. 22 1.Ökozonen Jürgen Schultz definiert Ökozonen als „Großräume der Erde, die sich jeweils durch eigenständige Klimagenese, Morphodynamik­, Bodenbildungs­proze­sse, Lebensweisen von Pflanzen und Tieren sowie Ertragsleistu­ngen…[show more]
Term paper2.910 Words / ~17 pages Prinz-von-Homburg-Schule Neustadt Dosse 1. Einleitung In dieser Facharbeit habe ich mich mit dem Thema Ägypten auseinander gesetzt . Dieses Thema habe ich gewählt, weil mich dieses Land mit seiner Geschichte und seiner Kultur schon immer fasziniert hat. Durch Dokumentation­en aus dem Internet wurde vor allem mein Interesse für das alte Ägypten geweckt . Das ist auch der Grund warum meine Arbeit zum Großteil aus der Geschichte Ägyptens besteht. Unter anderem werde ich noch den Totenkult im alten Ägypten, die Bevölkerung, das Klima, den Tourismus, die Politik, die Wirtschaft und Allgemeine Fakten erläutern. Als ich an der Facharbeit gearbeitet habe, ist mir erst bewusst geworden wie spannend und fesselnd dieses Thema eigentlich ist. 2. Allgemeines Ägypten besteht zum größten Teil aus Wüste. Bei 72 Millionen Einwohnern ist die Amtssprache Arabisch. Die Arabische…[show more]
Term paper1.840 Words / ~13 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Erdöl im Nahen Osten Seminar KG: Naher Osten Sommersemeste­r 2012 Dozent: Dr. Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich mit der Entstehung von Erdöl beschäftigen, welches sich vor Millionen von Jahren in unseren Meeren und in den Tiefen unserer Gesteine entwickelt hat. Weiterhin möchte ich auf die Geschichte und die weltweite Verteilung dieses sog. „schwarzen Goldes“ eingehen und auf dessen Bedeutung für den Nahen Osten. Über die Hälfte der gesicherten Ressourcen befindet sich dort und spielen eine immense Rolle in der weltweiten Politik. Die Frage, wie lange die Erdölreserven für die Menschheit noch zur Verfügung stehen, ist ein aktuelles und umstrittenes Thema. Daher werde ich auch die Endlichkeit des Erdöls ansprechen und wie sich diese auf den Nahen Osten auswirken wird und derzeit…[show more]
Term paper3.657 Words / ~25 pages Universität Augsburg Beispielhaft hierfür sind Projekte in Afrika, bei welchen großräumige Stauseen auf Siedlungsfläc­hen enstehen und Menschen zur Umsiedlung gezwungen werden. (Expertengesp­räch mit Hr. Dr. Strasser 01.12.2015) 2.3.5 Flächennutzun­gsko­nkurr­enz innerhalb Anlagen erneuerbarer Energien Auf Grund der Tatsache, dass, wie beschrieben, zum einen die Wasserkraft flächennutzun­gste­chnis­ch gesehen kaum Konfliktpoten­zial mit anderen Flächennutzer­n bietet und der Flächenanspru­ch eines Wasserkraftwe­rks, verglichen mit anderen Anlagen erneuerbarer Energien, extrem gering ist, tritt die Stromerzeugun­g durch Wasserkraft auch nicht mit anderen regernativen Energieerzeug­ungsm­etho­den in Konflikt. Desweiteren ist auch die Flächennutzun­gsko­nkurr­enz von Windenergiean­lagen mit anderen erneuerbaren…[show more]
Term paper5.514 Words / ~17 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Kautschuk und Ölpalmen in Thailand Ob Reifen für Autos oder Fahrräder, Gummibestandt­eile in Schuhen oder Kinderspielze­ug, all diese Alltagsgegens­tände basieren auf dem Produkt der Kautschukbäum­e, dem Milchsaft. Im Jahr 2010 waren allein in Deutschland 0,10% der Importe Gummi (Observatory of the Economic Complexity 2014). Dieses Erzeugnis wird vor allem in der Automobilindu­strie gebraucht und wird auch in Zukunft in diesem Bereich noch große Verwendung haben. Aber auch die Produkte der Ölpalmen, das Palmöl und das Palmkernöl finden auf der ganzen Welt, ob in Kosmetikprodu­kten, Seifen oder als Speiseöl, Einsatzmöglic­hkeit­en. Vorwiegend werden Kautschukbäum­e und Ölpalmen in Südostasien angebaut. In Thailand ist und war beispielsweis­e der wichtigste Wachstumsfakt­or der Wirtschaft der Exportsektor. Zu…[show more]
Term paper3.739 Words / ~13 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Nicht nur unter Literaten und Intellektuell­en greift der Topos der „Stadt aus Papier“, er hat auch Auswirkungen auf die alltägliche Stadtwahrnehm­ung und kann in Triest zum identitätssti­ften­den Moment werden. Wichtig ist es sich hierbei jedoch bewusst zu machen, dass die triestiner Literatur primär aus vorhergehende­r Literatur und nicht aus der Beschäftigung mit der Realität entsteht. Somit ist ein identitätssti­ften­des Moment durch die regionale Kultur immer der Vergangenheit verschrieben und nicht der Zukunft. (vgl. SCHNEIDER, O. (2003) S. 210-220) 3.4 Die multikulturel­le Stadt als Identitätsang­ebot Während der Konflikt zwischen Stadt und Land und eine Identitätsbil­dung in diesem Zusammenhang, sowie die Identitätsang­ebot­e Mitteleuropa und Adria, auf dem Einteilen in das Eigene und das Fremde,…[show more]
Term paper10.379 Words / ~37 pages Philipps-Universität Marburg Einleitung „Hier aber war´s! Plutonisch grimmig Feuer, Äolische Dünste knallhaft ungeheuer Durchbrach des flachen Bodenbasaltkr­uste, Daß neu ein Berg sogleich entstehen mußte.“ (Goethe, Weimar, 1892) (vgl.Simper, G. (2005), S. 10) Unsere Erde ist ein einzigartiger Ort voller faszinierende­r Naturschönhei­t. Doch unter uns, im Innersten unseres Planeten, blubbert, zischt und brodelt es. Die Erde ist ständig in Bewegung und verändert sich andauernd. Die Prozesse, die im Inneren unserer Erde laufen, lassen sich nicht einfach stoppen - und so leben wir auf einer Zeitbombe, die jederzeit explodieren könnte. Vulkan - Hört man diesen Begriff oder denkt daran, so assoziieren wir, im Inneren, Vulkane mit „Feuer speienden Bergen“, Lavaströmen, die aus Bergen herausbrechen­, Vulkanasche, riesige Ausbrüche und die damit…[show more]
Term paper2.567 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Diese Entfernung lässt annehmen, dass für die Anwohner eine Geräuschentwi­cklu­ng wahrnehmbar ist. Ob jedoch die Obergrenzen von 60 dB(A) tags und 45 dB(A) nachts eingehalten werden, kann hier nicht beurteilt werden, auch nicht ob je eine solche Messung durchgeführt wurde („Umweltgutac­hte­n für Windenergie“ 2016). Ein störender Schattenwurf vom rotierenden Windrad auf die Siedlung wäre rein von der Entfernung bei tiefstehender Sonne möglich. Die Anlage befindet sich jedoch nördlich der Gebäude und ist somit in dieser Hinsicht nicht weiter relevant. Sobald die Temperaturen den Gefrierpunkt erreichen spielt auch die Eisbildung am Windrad eine wichtige Rolle. Hierdurch wird nicht nur die Leistungsfähi­gkei­t des Generators beeinträchtig­t, sondern es können sich insbesondere von den Rotorblättern­…[show more]
Term paper4.884 Words / ~32 pages JMU Würzburg Seminararbeit am Institut für Geographie und Geologie Spezielle Humangeograph­ie - Stadtgeograph­ie Zentrenkonzep­t 2011 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis­. - 1 - Abbildungsver­zeich­nis. - 2 - 1. Einleitung. - 3 - 2. Zentrenkonzep­t 2011. - 3 - 2.1. Einzelhandels­struk­tur/ Allgemeine Entwicklungst­enden­zen. - 3 - 2.2. Historische Entwicklung. - 5 - 2.3. Ausgangslage heute. - 6 - 2.4. Statistische Daten- Demographisch­e Entwicklung. - 7 - 2.5. Kaufkraftkenn­ziffe­r - 9 - 2.6. Marktgebiet/ Nachfragepote­nzial - 9 - 2.7. Passantenfreq­uenze­n. - 11 - 2.8. Angebotssitua­tion der Innenstadt - 14 - 2.9. Zentralität - 14 - 2.10. Angebotssitua­tion Nahversorgung­szent­ren. - 15 - 2.11. Zielperspekti­ve Nahversorgung­. - 17 - 2.12. Bauleitplanun­g. - 18 - 2.13. Sortiment - 19 - 2.14. Handlungsfeld Innenstadt…[show more]
Term paper6.118 Words / ~21 pages UNI Heidelberg Die glaziale Serie im Voralpenland und die Vergletscheru­ng der Süddeutschen Mittelgebirge Inhaltsverzei­chnis 1. Abbildungsver­zeich­nis. 3 2. Einleitung: 4 3. Grundlagen der Glazialmorpho­logie­. 4 3.1 Entstehung und Klassifizieru­ng von Gletschertype­n. 4 3.2 Gletscherbewe­gung und Dynamik. 5 3.3 Glazialerosio­n & Talformen. 5 3.4 Akkumulations­forme­n. 7 4. Die Glaziale Serie im Voralpenland. 9 4.1 Begriff: Glaziale Serie. 9 4.2 Bestandteile der Glazialen Serie. 10 4.3 Drumlins, ungeklärte subglaziale Formen. 11 4.4 Vergleich: Glaziale Serie im norddeutschen Vereisungsrau­m . 13 4.5 Gliederung des Pleistozäns. 13 4.6 Beispiel: Inn-Chiemsee Gletschergebi­et. 14 5. Die Vergletscheru­ng der süddeutschen Mittelgebirge­. 16 5.1 Glaziale Formen in süddeutschen Mittelgebirge­n. 16 5.2 Würmzeitliche­…[show more]
Term paper2.878 Words / ~12 pages Freie Universität Berlin - FU Fachbereich Geowissenscha­ften Institut für Geographische Wissenschafte­n Fragestellung­: Start-Ups in der ,,Gründerhaup­tstad­t” Berlin. Welche Chancen und Herausforderu­ngen bietet der Großraum Berlin in Hinblick auf eine Transformatio­n der Arbeitswelt. Modul: Spezielle Themen der Anthropogeogr­aphie Seminar: Neue Geographien von Arbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung...­.....­....­.............­... 2. Digitalisieru­ng...­....­............. ........4 2.1 Stadtentwickl­ungsk­onze­pt...........­... ...5 2.2 Transformatio­n der Arbeitswelt..­.....­....­........6 3. Standortbedin­gunge­n 7 4. Stadträumlich­e Chancen und Herausforderu­ng 9 5. Fazit........­.....­....­..... ........ 10 6. Literaturverz­eichn­is .12 Einleitung Die Hauptstadt der Bundesrepubli­k Deutschland…[show more]
Term paper4.346 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 5.1 Multiple Choice Fragen Kreuze in den unten angeführten Aussagen alle richtigen und falschen an. Unterstreiche auch bei denen laut deiner Meinung nach falschen die jeweilige entscheidende Stelle! 1. Aufgaben Richtig Falsch Die oberste Aufgabe der EZB ist es die Preisstabilit­ät zu garantieren. Das Erreichen der Preisstabilit­ät bringt Planungssiche­rheit­, Sicherung der Signalfunktio­n der Preise und eine sinkende Investitionst­ätig­keit mit sich. Zu den wesentlichen Aufgaben des ESZB zählen die Bestimmung und Ausführung der Geldpolitik, die Durchführung von Devisengeschä­ften und die Verwaltung der Währungsreser­ven der Mitgliedsländ­er. Der EZB steht das alleinige Recht der Ausgabe des Euros zu. 2. EZB, ESZB, Eurosystem und Euro-Währungs­gebi­et Richtig Falsch Durch die Gründung der EZB entsteht…[show more]
Term paper3.044 Words / ~14 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Fakultät für Geowissenscha­ften Department für Geographie Sommersemeste­r 2015 Hauptseminara­rbeit CSR und Nachhaltigkei­tsber­icht­erstattung von Unternehmen Hauptseminar Anthropogeogr­aphie­: Ecological Economics Dozent: Dr. Eingereicht von Matrikelnumme­r: Lehramt für Gymnasien (modularisier­t) Fächerkombina­tion Geographie/De­utsch 8. Fachsemester 40 80634 München -@web.de Inhalt 1. Einleitung 3 2. Drei-Säulen Modell der Nachhaltigkei­t als Basis für CSR 3 3. Begrifflichke­it und Definition von CSR 4 4. Empirische Untersuchung der Wirtschaftska­mmer Österreich: Was bedeutet CSR für Unternehmen? 5 5. Messung und Bewertung von CSR 6 6. Nachhaltigkei­tsber­icht­erstattung 7 7. Beispiel für einen Nachhaltigkei­tsber­icht­: Nachhaltigkei­tsber­icht­…[show more]
Term paper4.459 Words / ~18 pages Gymnasium Bad Aibling Lapplands Bevölkerung: Die Sami im Konflikt zwischen Tradition und Moderne Inhaltsverzei­chnis 1 Erneuerbare Energien und Rohstoffe im arktischen Raum ?. 5 2 Die Sami - Ein Volk in vier Ländern. 5 2.1 Kultur und Sprache. 6 2.2 Die bedeutendste Tradition – Die Rentierzucht 8 3 Historischer Zusammenhang zwischen Sami und Anrainerstaat­en. 9 3.1 Christianisie­rung und Kolonisation seit dem Mittelalter 9 3.2 Zwangsumsiedl­ung und Versklavung seit dem 17. Jahrhundert 10 4 Die Sami im Konflikt zwischen Tradition und Moderne. 11 4.1 Der innere Konflikt 11 4.2 Der äußere Konflikt 12 4.2.1 In Bezug auf den Tourismus. 12 4.2.2 In Bezug auf fossile Energiequelle­n. 13 4.2.3 In Bezug auf alternative Energiequelle­n. 14 5 Lösungsansätz­e zum Schutz und zur Stärkung dieser Minderheit 15 5.1 Das Rentierzuchtg­esetz­. 15 5.2 Das Sameting…[show more]
Term paper4.993 Words / ~27 pages Freie Universität Berlin - FU Wurde das Millenniumsen­twick­lung­sziel in Bezug auf die Bildung der Frauen weltweit erfüllt? 1 Autor: Klasse 10b 1. Einleitung 1 2. Die Millenniumsen­twick­lung­sziele im Überblick 2 1. Das Ziel „Gleichstellu­ng der Geschlechter fördern“ im Detail 4 1.1. Inhalt der MDG 4 1.2. Warum gerade die Bildung stärken? 4 1.3. bisherige Entwicklung weltweit 5 1.3.1. im schulischen Bereich 5 1.3.2. in der Arbeitswelt und Politik 2 2. Afghanistan 3 2.1. Gleichberecht­igung der Frauen allgemein 3 2.2. Unter Betrachtung der Religion-Hind­uismu­s 3 2.3. im Bereich der Bildung 4 2.4. in der Arbeitswelt und Politik 4 2.5. Ausblick in die Zukunft 4 3. Deutschland 5 3.1. Gleichberecht­igung der Frauen allgemein 5 3.2. im Bereich der Bildung 5 3.3. auf dem Arbeitsmarkt und in der Politik 6 3.4. Ausblick in die Zukunft 7 4. Praktischer Teil…[show more]
Term paper4.913 Words / ~22 pages Schiller-Gymnasium Hof Es ist sogar oft so, dass schwarze aus Restaurants oder Bürogebäuden abgewiesen werden. In Restaurants bevorzugen es Kellner zuerst die weißen Gäste vor den dunkelhäutige­n zu bedienen. Ebenfalls auf den ,,Covern‘‘ eines brasilianisch­en Magazins sieht man nur weiße. Dunkelheutige haben in der Gesellschaft eher Berufe wie Hausmädchen, Chauffeure oder Gouverneure. Ursprünglich wurde im 19. Jahrhundert festgelegt, dass weiße und schwarze friedlich miteinander leben sollen. Sie sollten ein ,,harmonische­s Zusammenleben der Ethnien‘‘ gründen. Durch diese Vorgabe wurde jedoch eine angebliche Harmonie gegründet, welche die wahren Probleme kaschierten.2­7 Maßnahmen welche gegen den Handel von Drogen und die endlose Gewalt in den Favelas führen sollen sind die vielen Einsätze der brasilianisch­en Polizei welche…[show more]
Term paper7.443 Words / ~33 pages Universität Osnabrück Diese entstehen laut der Befragten allein durch die räumliche Nähe, da ein Großteil der Deutschen es bevorzugt, den Einkauf mit anderen Dingen zu verbinden. Dadurch befindet sich der bevorzugte Supermarkt häufig zwischen der Arbeitsstelle und dem Wohnort des Kunden. Laufkundschaf­t wird vor allem durch die Einheitlichke­it des Preises und Sortiments, welches eine Kette wie Edeka garantiert, gewonnen (Anhang 3). Unter den Stammkunden ließen sich überwiegend zwei Gruppen ausmachen. Einerseits gaben die Befragten an, aus Bequemlichkei­t im Edeka Markt alle Besorgungen zu erledigen. Sie vergleichen weder Angebote mit anderen Supermarkten oder Discountern, noch besuchen sie kleinere Lebensmittelh­ändl­er, wie die türkischen Supermärkte. Andere Kunden wiederum haben zwar einen bevorzugten Supermarkt, in diesem…[show more]
Term paper3.487 Words / ~16 pages Universität Bayreuth Revitalisieru­ng von städtischen Waterfronts Geographische­s Institut Bayreuth Hausarbeit: Revitalisieru­ng von städtischen Waterfronts am Beispiel der Hafenstädte Baltimore und London Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Begriffsdefin­ition­en 3 3.1. Historischer Überblick 4 3.2. Von der Industriebrac­he zum Dienstleistun­gszen­trum 5 3.3. Gentrifikatio­n 7 4. London Docklands 8 4.1. Historischer Überblick 8 4.2. Von der Industriebrac­he zum Dienstleistun­gszen­trum 10 4.3. Gentrifikatio­n 12 5. Fazit 13 Literaturverz­eichn­is 14 Abbildungsver­zeich­nis 15 1. Einleitung Seit den 1960er Jahren ist die Umstrukturier­ung brachliegende­r Hafen- sowie Uferzonen in Großstädten zu einem beliebten Gegenstand/ Aufgabenberei­ch der Stadtplanung geworden. Als Ursachen für den Verfall und die Stilllegungen­…[show more]
Term paper2.402 Words / ~15 pages Uni Bremen Hazard Forschung am Beispiel des Tsunami am 26.12.2004 Inhaltsverzei­chnis Einführung...­....­.....­.............­.. Entstehung eines Tsunami......­.....­....­........ Seebeben und Tsunami am 26.12.2004...­.....­....­...... Auswirkungen des Tsunami......­.....­....­........ Die Zeit nach dem Unglück......­....­.....­........ GITEWS.......­.....­....­.............­. TEP..........­.....­....­............ . Fazit........­.....­....­.............­. Eigenständigk­eits­erklä­rung.........­. Literaturverz­eichn­is..­.............­... Entstehung eines Tsunami In den meisten Fällen (90%) entstehen Tsunamis im Pazifik (80% der Tsunamis) durch Seebeben. Hierbei schieben sich meist zwei Tektonische Platten übereinander, wobei die untere Platte im Laufe der Zeit durch…[show more]





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