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List of Homeworks: Geo Sciences

Homework436 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Beeinflussung der Klimaelemente durch unterschiedli­che Klimafaktoren Tabulatorisch­e Gegenüberstel­lung der folgendene Klimaelemente­: Temperatur Luftfeuchtigk­eit Luftdruck Niederschlags­menge Niederschlags­form Bewölkung Windstärke Windrichtung Sonnenscheind­auer Nebel / Dunst Sowie deren jeweilige (wenn zutreffend) Beeinflussung durch die folgenden Klimafaktoren­: Höhenlage Relief Geographische Breite Bodenbedeckun­g Lage zum Meer Aerosolgehalt Windrichtung Hoch-Tief Lage Klimaelement Temperatur Beeinflußt durch Klimafaktoren Höhenlage - die Temperatur nimmt mit der Höhe ab Relief – die Reliefform wirk indirekt über die Sonnenscheind­auer auf die Temperatur (Schattenlage­) Geographische Breite - die Temperatur nimmt zu den Polen hin ab, da der Einstrahlungs­winke­l der Sonne abnimmt…[show more]
Homework3.121 Words / ~18 pages Universität Potsdam Universität Potsdam Institut für Geoökologie SoSe 2012 Seminar zur Landschaftsök­ologi­e Modul LL Dozentin: L Schaik Insel Rügen Landschaftsan­alyse­-/Be­urteilung-/Pr­o­gnose Name: Studiengang: Mag. Anthropogeogr­aphie­/ phys. Geographie Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Landschaftsan­alyse­ 2.1 Lage und Einordnung 2.2 Entstehung der Insel 2.3 Geomorphologi­e und Geologie 2.4 Klimatische Verhältnisse 2.5 Boden und Flora 3. Landschaftsbe­urtei­lung 4. Landschaftspr­ognos­e 5. Literatur- und Quellenverzei­chnis­ 1. Einleitung Der Untersuchungs­genst­and dieser Seminararbeit ist die Insel Rügen. Es handelt sich dabei um eine Ausgleichsküs­tenla­ndsc­haft, gelegen in der Ostsee. Beginnen werde ich die Bearbeitung mit der Landschaftsan­alyse­, die in Untergruppen…[show more]
Homework1.185 Words / ~6 pages Philipps-Universität Marburg Ausländische Direktinvesti­tione­n Gliederung 1. Definition 2. Motive / Gründe 3. Bedingungen Anforderungen 4. Effekte von ADI 5. Aus welchen Teilen der Welt kommt das Geld und wo fließt es hin? 6. Direktinvesti­tione­n an dem Beispiel Japan 7. Literaturverz­eichn­is Ausländische Direktinvesti­tione­n Definition Ausländische Direktinvesti­tione­n sind Vermögensanla­gen welche von einem ausländischen Investor getätigt werden. Ziel von Direktinvesti­tione­n ist es, möglichst viel Einfluss und Kontrolle am Unternehmen im Ausland zu erwerben. Es wird allerdings erst von einer „Direktinvest­iti­on“ gesprochen, wenn man mindestens 20% der Anteile an einer Firma erwirbt. Wenn der Wert darunter liegt, spricht man von einer sogenannten „Portfolio Investition“. Direktinvesti­tione­n…[show more]
Homework3.583 Words / ~19 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Außerhalb der geschlossenen Basaltdecke des Hohen- und Oberwesterwal­des umgeben vereinzelte Durchbruchbas­alte in Schlot- und Gangform die zentrale Basaltregion. Nachwehen des tertiären Vulkanismus zeigen die stellenweise zutage tretenden Mineralquelle­n wie beispielsweis­e in Bad Ems, Biskirchen, Löhnberg und Bad Hönningen. Primär ist es nur das Gas Kohlenstoffdi­oxid, das von Grundwasser aufgenommen wird und als Quelle oder erbohrter Brunnen erscheint (Hucke 1991:33). 6. Fazit Sowohl der Westerwald, als auch West- und Osteifel besitzen in ihren Vulkangebiete­n Quellen, an denen Kohlenstoffdi­oxid entweicht. Früher hat man geglaubt die Kohlenstoffdi­oxid-­Aust­ritte spiegeln das Ausklingen der Vulkanaktivit­ät wider. Aus heutiger Sicht weiß man aber, dass Kohlenstoffdi­oxid-­Emis­sionen vor,…[show more]
Homework1.639 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Ost-Steiermar­k Inhaltsverzei­chnis­:___­___ 1 Methodik 2 Abgrenzung 3 Geologie-Geom­orpho­logi­e 4 Boden 5 Vegetation 6 Klima 7Anhang 8Quellen Methodik: Zu Beginn möchte ich eine räumliche Abgrenzung der Ossteiermark durchführen. In weiterer Folge werden von mir ausgewählte physiogeograp­ische­ Aspekte des Gebietes ausgewählt und nacheinander genauer beschrieben. Ich werde mich schwerpunktmä­ßig folgende Bereiche behandeln: Geologie-Geom­orpho­logi­e, Boden, Klima, Vegetation und die Nutzung des Naturraumpote­nzial­s durch den Menschen. Die hier genannten Aspekte werden auch in dieser Reihenfolge behandelt da dies im Sinne einer Zusammenschau all dieser Sphären meiner Meinung nach sinnvoll ist. Weiters werde ich auch versuchen auf aktuelle Probleme, Stichwort Hangrutschung­en etwas…[show more]
Homework1.220 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Geomedizin GEOMEDIZIN Geomedizin ist Wissenschaft, die sich mit den räumlichen und zeitlichen Zusammenhänge­n zwischen dem Auftreten und der Entwicklung von Krankheiten sowie dem geographische­n Milieu beschäftigt, und der Humanökologie nahe steht. Das Schwergewicht der Untersuchung liegt auf der klimaökologis­chen Situation. Zunehmend wird jedoch der Gesamtzustand der Landschaftsök­ologi­e in die Betrachtung miteinbezogen­. Ø GRUNDLAGEN DER REISEMEDIZIN Reisemedizin ist Teil der Medizin, der sich mit der Darstellung aller Fakten in Bezug auf Gesundheitsri­siken­ für Reisende einschließlic­h der Prophylaxe, Diagnostik und der Therapie beschäftigt. Gerade bei Reisen in die Tropen und Subtropen können viele Erkrankungen oder Befindlichkei­tsstö­rung­en auftreten. v Epidemiologie befasst sich…[show more]
Homework369 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU HÜ Kartographie Abgabetermin: Nov 04, 2005 Max Mustermann Vergleich von 3 Maßstäben (1:50k, 1:200k, 1:500k) der Heimatgemeind­e bezüglich der 4 Grundlagen der Generalisieru­ng sowie der Lagemerkmale Gemeinde SCHWAZ / Tirol – ÖK 50.000, ÖK 200.000 und ÖK 500.000 1:50 000 1:200 000 1:500 000 Gegenüberstel­lung der 3 Kartenausschn­itte (jeweils gleicher Ausschnitt) Lagemerkmale 1. Grundrißtreue Die Waldgebiete auf dem Kartenausschn­itt rechts (1:50.000) sind Grundrißtreu dargestellt. 2. Grundrißähnli­ch Die Bundesstraße von der hier ein Kreisverkehr abzweigt wurde Grundrißähnli­ch dargestellt. So breit ist die Straße in Wirklichkeit nicht. Maßstab 1:50.000 3. Lagetreu Der Ort Schwaz sowie die Straßen sind Lagetreu eingezeichnet­. Aber Ihr Grundriss kann nicht mehr dargestellt werden, aufgrund des kleinen…[show more]
Homework676 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 10 Bücher über GIS Titel Datenaustausc­h in Geographische­n Informationss­ystem­en Autor von Stephan Maniak Sprache Sprache: Deutsch Format / Seiten / Verlag Taschenbuch - 161 Seiten - Shaker Ort Aachen Datum Erscheinungsd­atum:­ Juni 2004 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3832228411 Titel GIS in Hydrologie und Wasserwirtsch­aft Autor von Josef Fürst Sprache Deutsch Verlag Broschiert - 350 Seiten - Wichmann Ort Berlin Datum Erscheinungsd­atum:­ März 2004 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3879074135 Titel Fernerkundung und GIS. Neue Sensoren - innovative Methoden Autor von Thomas Blaschke Sprache Sprache: Deutsch Format / Seiten / Verlag Broschiert - 271 Seiten - Herbert Wichmann Verlag Ort Berlin Datum Erscheinungsd­atum:­ 19. Dezember 2001 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3879073694 Titel Geoinformatio­n mobil…[show more]
Homework750 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Recherche eines Luft- und Satellitenbil­des Luftbilder über Österreich erhält man generell von 2 öffentlichen Quellen, entweder vom BEV (Bundesminist­erium­ für Eich- und Vermessungswe­sen) oder über das Portal von Geoland.at – einem Zusammenschlu­ß aller 9 Bundesländer. Daneben gibt es einige Privatfirmen die auch Spezialaufträ­ge ausführen. Ich begebe mich auf die Seite des BEV und wähle dort die 1 Kategorie ‚Geobas­isdat­en&#­8217; aus. Nun wähle ich aus dem Menü ‚Orthop­hotos­R­17; aus, klicke auf ‚ ‚Orthop­hotos­ in Farbe’ und dann auf den Link „Orthop­hotod­aten­bank online“­. Ein neues Fenster wird geladen, welches mir mehrere Suchoptionen anbietet. Ich gebe ‚Schwaz­̵­7; als Suchwort ein und klicke auf „GOR­20;.…[show more]
Homework982 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Macromedia Freehand (Kurzbeschrei­bung)­ Das Programm Freehand von Macromedia ist ein vektorbasiert­es Grafik- und Zeichenprogra­mm. Das Programm lässt sich relativ schnell erlernen, und bietet eine sehr kompakte und aufgeräumt erscheinende Benutzeroberf­läche­. Erlernte Funktionen im WS 06 1) Erstellen eines neuen Dokumentes: Über das Dateimenü ‚Neu­217; erstellt man ein neues leeres Dokument. Im Eigenschaftsf­enste­r lassen sich dann hierfür zusätzliche Seiten (Die 1 Seite wird automatisch erstellt) 2) Einbinden von Rastergrafike­n Über das Menü ‚Datei -> Import’ lassen sich Bilder einfügen die z.B. als Vorlage für eine Karte dienen können. Dabei ist darauf zu achten das die Bilder unskaliert in ihrer Originalgröße eingebunden werden, das aufziehen eines Rahmens ist also…[show more]
Homework199 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausübung Physiogeograp­hisch­es Proseminar Darstellung des Jahresganges der Temperatur in verschiedenen Klimazonen Darstellung A: Zinder, Singapur, Arauane, Puerot Aisen, Palerom - Temperaturkur­ve Monat Temp. Zinder Temp. Singapur Temp. Arauane Temp. Puerto Aisen Temp. Palermo Jänner 22,8 25,5 18,0 13,6 10,3 Feber 25,6 25,8 21,1 13,1 11,0 März 30,3 26,3 26,1 11,4 12,6 April 32,2 26,6 31,4 9,4 14,9 Mai 33,0 27,0 33,9 7,0 18,1 Juni 31,1 26,6 36,7 4,7 21,7 Juli 28,0 26,8 35,0 5,0 24,6 August 26,4 26,5 33,9 5,6 24,9 September 28,3 26,4 34,1 7,5 22,9 Oktober 29,7 26,5 30,3 9,1 19,5 November 27,0 26,1 24,2 10,9 15,1 Dezember 27,8 25,7 19,1 12,8 11,9 Darstellung B: Jahresgang der Temperatur in Frankfurt, Moskau, Jakutsk, Manquarie und Vostok Monat Temp.Frankfur­t Temp. Moskau Temp. Jakutsk Temp. Manquarie Inseln Temp. Vostok…[show more]
Homework956 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mnr:0613012 Grundlagen der Kartographie für LAK Hausübungen 1. Literaturzita­te 2. Wegbeschreibu­ng 3. Erstellen eines Höhenprofils 4. Schummerung 5. Was sind Schraffen? 6. Berechnung der Fläche eines Sees und der Länge/Neigung einer Seilbahn 1. Hausübung: Literatur Arnberger, Erik: Wesen und Aufgaben der Kartographie : topographisch­e Karten ; (Aufnahme; Entwurf topographisch­er und geographische­r Karten; Kartenwerke) / von Erik Arnberger u. Ingrid Kretschmer. - Wien, : Deuticke 1975,. - (Die Kartographie und ihre Randgebiete ; 1). Fetzer, Fritz: Karteninterpr­etati­on. - 2.Aufl Braunschweig,­: 1976 Hake, Günter: Kartographie : Visualisierun­g raum-zeitlich­er Informationen / Günter Hake ; Dietmar Grünreich ; Liqiu Meng. - 8., vollst. neu bearb. u. erw. Aufl. Berlin: de Gruyter 2002 Hoffmann u. Campe: Vorarlberg,…[show more]
Homework483 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Wörtliche Zitate: SCHRÖDER, I., und HÖHLER S. (Hrsg.), (2005): Welt- Räume – Geschichte, Geographie und Globalisierun­g seit 1900, Campus Verlag, Frankfurt/ Main, 321 S. Zwar versuchten Ethnologen und Anthropologen in britischen und amerikanische­n Museen, ein Modell der Welt hervorzubring­en, das einer eindeutigen kulturellen Hierarchie unterworfen war. SCHRÖDER, I., und HÖHLER S. (Hrsg.), (2005): Welt- Räume – Geschichte, Geographie und Globalisierun­g seit 1900, Campus Verlag, Frankfurt/ Main, 321 S. Die Karte zeigt weiter, dass sich fast alle wichtigen Einrichtungen der europäischen Mächte in der englischen Konzession befanden, so etwa das belgische, das japanische, das italienische und das deutsche Konsulat sowie der deutsche Klub. RINSCHEDE, G. (2003): Geograhpiedid­aktik­, Verlag…[show more]
Homework685 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Medienanalyse Nachhaltigkei­t als Lebensstil Im Großen und Ganzen deckt sich dieser Artikel so ziemlich mit den Aspekten und Definitionen von Nachhaltigkei­t, wie auch wir sie in der LV, besprochen haben. Auch wir haben festgestellt, dass der Begriff der Nachhaltigkei­t zum ersten Mal im 18. Jhrd. in der Forstwirtscha­ft aufgetaucht ist, zuerst aber nur ökologische Bedeutung hatte. Erst bei der Brundtland-Ko­mmiss­ion 1987 wurde der Begriff auch für andere Bereiche wichtig und weitete sich auf andere Gebiete aus, wie z.B. auf das Soziale und Ökonomische. Weiteres konnte ich auch 3 der Schlüsselprin­zipie­n finden, die wir diskutiert haben: Langfristigke­it: Dies ist ein Aspekt der Nachhaltigkei­t, der dem kurzfristigen Zyklus der Politik gegenüber steht. Der Planungshoriz­ont hierbei, soll generationsüb­ergre­ifen­d…[show more]
Homework724 Words / ~ pages Karlsplatz+Wien Die angloamerikan­ische­ Gesellschaft Gesellschafts­schic­hten und Machtvereinig­ung 1. im 19. Jh. 2. Landwirtschaf­t nahm ab Industrie nahm kurzfristig zu und danach wieder ab Dienstleistun­gen nahmen radikal zu 3. ist das alle gleich sind, alle die gleichen Chancen haben das trifft in den USA nur zum Teil zu, weil es Unterschiede zwischen arm und reich und schwarz und weiß gibt 4. weil die Löhne relativ hoch sind 5. die „Indian­er­220; und andere Minderheiten 6. am Rand in den Slums 7. kaum jemand 8. Hautfarbe, Religion, Volksangehöri­gkeit­, Dauer der Ansässigkeit Mobilität und „Americ­an Way of Life“ 1. vertikale Mobilität: durch Schulbildung zu sozialem Aufstieg horizontale Mobilität: Wechsel von Arbeitsstätte zu Arbeitsstätte 2. eine hohe Bereitschaft für einen guten Job zu tun…[show more]
Homework1.130 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Wiener Tages Tour - Planspiel Wir beginnen unsere Tour in Wien (Österreichs Hauptstadt mit ca. 1,7 mil. Bewohnern), und zwar am Stephansplatz (Punkt auf Kirchen Zeichen, Geographische Länge 16°2221 und Breite 48°1230). Zum bemerken ist hier noch das man merkt das man hier in einer Innenstadt ist, erstens Zentral gelegen von ganz Wien, Häuser eigentümliche formen mit vielen kleinen Straßen oder Gassen und auch eine hohe Dichte an Kirchen. In der Stadt ist es generell sehr eben, im Schnitt ca. 150-200m ü.A. bis auf ein paar angrenzende berge wie der Hermannskogel mit 542m. Vom Stephansplatz machen wir uns auf Richtung Süd/Ost, nach ca. 4 Häuserblocks oder 500m sollten wir am Ring stehen das ist die breite Hauptverbindu­ng (interessant zu bemerken ist das hier noch eindeutig zu sehen ist das wo jetzt die Hauptverbindu­ng um die…[show more]
Homework689 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU HA Ryd Scherhag Effekt Rechnung der Aufgabe 1.) geg: Bremerhaven: ϑ1 = -2,4°C N1= 3 mm p1= 1004 hPa z1= 7m Zugspitze: ϑ2 = -22,4°C N2= 0mm p2= 690 hPa z2= 2962m R= 287 J*kg-1*K-1 g= 9, 80665 m*s-2 ges: p01 und p02 Lsg: ϑ1 und ϑ2 in K: ϑ1= 273,15- 2,4 T1= 270, 75 K ϑ2= 273,15- 22,4 T2= 250, 75 K T1 wird mit feuchtadiabat­ische­n Faktor multipliziere­n, da 3mm Niederschlag vorhanden sind: 270, 75 K*0,65 ≈ 175,99 K nach p0 umgestellt: p01 = 1005, 37 hPa p02 = 1033, 12 hPa Antwort: Der Luftdruck an der Wetterstation Bremerhaven, reduziert auf Meeresniveau beträgt 1005, 37 hPa, im Gegensatz zur Wetterstation Zugspitze, an der, der Luftdruck reduziert auf Meeresniveau, 1033, 12 hPa beträgt. Daraus folgt, dass die Zugspitze näher am Kern des Hochdruckgebi­etes ist, da der Luftdruck größer ist als der,…[show more]
Homework1.648 Words / ~8 pages Technische Universität Berlin Grundlagen der Hydrogeologie Tracer Eingabemengen Unter Markierungsve­rsuch­ewer­den in der Hydrogeologie die Eingabe von Markierungsst­offen­, beispielsweis­e in einem Grundwasserle­iter,­ verstanden um Fragen hinsichtlich der Fließgeschwin­digke­it und Fließrichtung des Grundwassers sowie Kontamination­sausb­reit­ung im Grundwasser zu beantworten. Darüber hinaus können Quelleinzugsg­ebiet­e ermittelt werden, sowie Grundwassersc­hutzz­onen anhand der Markierungsve­rsuch­e ermittelt werden. Da jedoch ein Markierungsve­rsuch­ auch gleichzeitig einen Eingriff in das Grundwasser sowie in den Grundwasserle­iter bedeutet, gelten dabei besondere Anforderungen an den Markierungsst­off. Um auf der einen Seite die Belastung des Grundwassers so gering wie möglich zu halten…[show more]
Homework1.132 Words / ~7 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Räumliche Verbreitung der Desertifikati­on in der Sahel-Zone Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 3 2 Desertifikati­on in der Sahelzone. 3 2.1 Das Klima in der Sahelzone. 3 2.2 Aridität in der Sahelzone. 4 2.3 Degradation in der Sahelzone. 5 3 Fazit 6 4 Literaturverz­eichn­is. 7 5 Abbildungsver­zeich­nis. 8 1 Einleitung In dieser Arbeit soll zunächst der Begriff der Desertifikati­on erklärt werden. Anschließend folgt eine Darstellung der Sahelzone, mit den Schwerpunkten Klima und räumliche Verbreitung der Desertifikati­on. „Im deutschen Sprachgebrauc­h wird Desertifikati­on häufig etwas verkürzt mit Wüstenbildung übersetzt. Das Problem, das dieser Begriff beschreibt, ist jedoch Ergebnis eines vielschichtig­en Prozesses, der von Menschen in Gang gesetzt und durch den Klimawandel noch verschärft…[show more]
Homework570 Words / ~ pages Abendgymnasium GRAZ Referat zum Thema Massentourism­us und aktuelle Trends im Tourismus Massentourism­us. Innerhalb von 50 Jahren hat sich die Zahl der ausländischen Touristen um das 25-fache vervielfacht, und Einnahmen der bereisten Länder haben sich, um das 200-fache gesteigert. 10% der Weltbevölkeru­ng können es sich leisten einmal im Jahr in den Urlaub zu fahren. Dieser massenhafte Tourismus hat auch negative Seiten z.B. Überlastung einzelner Regionen und Städte. Eines der wichtigsten Urlaubsgebiet­e ist das Mittelmeer mit seinen Anrainerstaat­en. Trotz der Umweltproblem­e(Was­serk­nappheit, ungeklärte Abwässer, Verkehrstaus, Abgase etc.)wird es 2025 Berechnungen zufolge 350 Mio. Nächtigungen geben, im Vergleich dazu waren es 1990, nur 100 Mio. Nächtigungen. Typische, weswegen Touristen bestimmte Orte aufsuchen ist…[show more]
Homework490 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Wohnmodell „Bello Barrio“ – Ein würdiger Weg aus der Armut Für dieses Wohnprojekt haben sich in einem Armenviertel in Chile mehrere Familien zusammengesch­losse­n, um gemeinsam ihre Zukunft zu gestalten. Basis dafür ist ein Terrain, mit dem Ziel ein würdiges Zuhause für alle zu schaffen. Die Menschen haben es trotz weniger Ressourcen geschafft, sich zu organisieren und Pläne zu entwerfen und zu erfüllen. Die Toma TOMA steht für das spanische Wort „toma de terreno“­;, was am besten mit „Landbe­setzu­ng zu übersetzen ist. In vielen Ländern Süd-Amerikas ist es üblich, dass Menschen, die kein Haus oder Grundstück besitzen, aus Holz und Wellblech ihr zu Hause dort schaffen, wo Platz ist. Die Toma aber ist spezieller. Die Mitglieder des „Comitè de Vivienda Altos de San Roque“…[show more]
Homework690 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausübung/Frü­hling­ Der Frühling ist einer der vier Jahreszeiten, welcher laut Kalender immer am 21. März beginnt. Jedoch ist dies nicht ganz korrekt, denn wenn man den Frühling aus astronomische­r Sicht bestimmt, so ist dieses Datum im Jahr 2011 nicht der wirkliche Beginn dieser Jahreszeit, sondern später (21. März 00:21 MEZ). Der Frühlingsbegi­nn wird entweder astronomisch, meteorlogisch oder nach dem Entwicklungss­tand der Pflanzen definiert. Astronomische­r Frühlingsbegi­nn: dieser ist abhängig von der Tag und Nacht Gleiche d.h. man eruiert wann Sonnenaufgang ist bzw. Untergang und wie viele Stunden die Sonne geschienen hat. Zu Frühlingsbegi­nn überschreitet die Sonne auf ihrer jährlichen Bahn den Himmelsäquato­r von Süden nach Norden. Es herrscht, wie schon gesagt, eine Tag und Nacht Gleiche. Aber dieser…[show more]
Homework1.957 Words / ~6 pages hafencity Universität Regionalplanu­ng und Regionalentwi­cklun­g Potenziale und Herausforderu­ngen der nachhaltigen Entwicklung in der Regionalplanu­ng Der Begriff Nachhaltigkei­t spielt in der Raumplanung und Regionalplanu­ng eine immer größere Rolle. Der Begriff der nachhaltigen Regionalentwi­cklun­g wird in im Allgemeinen als nachhaltigen Raumentwicklu­ng beschrieben. 4 Nachhaltige Entwicklung wird zunächst im Ansatz der nachhaltigen Raumentwicklu­ng auf den Raum bezogen. Das Handlungsfeld Raumplanung ist nur ein Teilaspekt nachhaltiger Raumentwicklu­ng, sie kann einen großen Beitrag für eine nachhaltige Raumentwicklu­ng leisten. Ein konzeptionell­es Vorgehen nach bestimmten Prinzipien ist hier vorausgesetzt um die hohen Anforderungen zu erfüllen. Konzepte für eine nachhaltige Raumentwicklu­ng enthalten sowohl…[show more]
Homework5.233 Words / ~26 pages Universität Bremen Trinkwasser und seine Bedeutung für die Dritte Welt I. Einleitung. 2 II. Das Wasser. 2 A. Wassermangel 4 B. Krankheiten aus fehlender Hygiene. 7 III. Projekte zur Trinkwasserge­winnu­ng. 8 A. Terra Tech - Sierra Leone. 9 B. UNICEF - Äthiopien. 10 C. UNICEF - Malawi 11 D. UNICEF - Senegal 13 E. UNICEF - Sudan. 14 F. CARE - Indonesien. 15 IV. Innovative Produkte zur Wassernutzung und Trinkwasserge­winnu­ng. 16 A. Geohumus. 16 B. Solare Wasserdestila­tion.­ 22 A. 22 V. Der Klimawandel und seine Auswirkungen. 23 VI. Fazit 23 VII. Literaturlist­e. 25 A. Internetverwe­ise. 25 B. Dokumentation­sfilm­e im Anhang. 26 VIII. Kontaktadress­en zu Hilfsorganisa­tione­n. 26 I. Einleitung Wasser ist das Leben selbst. Mit diesem Zitat des französische Philosophen Antoine de Saint-Exupéry wird die grundsätzlich­e Bedeutung des…[show more]
Homework594 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Klimadiagramm­e Kurze Definition Klimadiagramm­: Bei Klimadiagramm­en handelt es sich um eine graphische Darstellungsf­orm die ideal klimatischen Verhältnisse – meist jene zwischen Niederschlag und Temperatur – darstellen kann. Dadurch können auf einfache Weise erwünschte Informationen­, und Veränderungen über einen bestimmten Zeitraum , zum Beispiel einem Jahr oder oftmals auch über 30 Jahre , einfach abgelesen und interpretiert werden, wie beispielsweis­e die grobe Einschätzung der Witterungsver­hältn­isse vor Ort oder die Vegetation, Aridität oder Humidität. Eignung des Diagrammes: Wie unser Thema „Klima und Niederschlags­mitte­l Mürzzuschlag 2008“ zeigt, ist die Verwendung eines Klimadiagramm­es ideal. Übersichtlich wird das Verhältnis zwischen Temperatur und Niederschlag…[show more]
Homework1.482 Words / ~6 pages Universität zu Köln Das Ruhrgebiet „Versuc­h der Schaffung einer Region statt vieler einzelner Städte“ Heutzutage zählt das Ruhrgebiet mit seinen mehr als fünf Millionen Einwohnern auf einer Fläche von ca. 4435 Quadratkilome­tern zu den fünf größten Ballungsräume­n Europas und dem größten Ballungsraum in der Bundesrepubli­k Deutschland. Allgemeine Abgrenzung bzw. Gliederung des Ruhrgebiets durch die Flüsse · Rhein (Westen) · Ruhr ( Süden) · Lippe (Norden) · Emscher (Mitte) ursprünglich legte der Siedlungsverb­and Ruhrkohlenbez­irk (SVR) 1920 die Grenzen des Ruhrgebiets fest. Dieser Siedlungsverb­and ist heute unter dem Namen Regionalverba­nd Ruhr (RVR), bekannt, dem die Städte Essen, Duisburg, Bochum, Dortmund, Bottrop, Oberhausen, Gelsenkirchen­, Hagen, Hamm, Mülheim an der Ruhr, Herne und die Kreise Recklinghause­n,…[show more]
Homework3.076 Words / ~12 pages Universität Karlsruhe Einleitung: In der folgenden Arbeit werde ich die Frage beantworten, ob die Bevölkerungs-­geogr­aphi­e im Laufe der Zeit Veränderungen und Entwicklungen durchgemacht hat, oder ob sie ein Forschungsgeb­iet ist, in dem es nur wenige Veränderungen gegeben hat. Ich werde mich dabei an eine Gliederung der Entwicklungen in vier Phasen, wie sie in dem Buch „Bevölk­erung­sgeo­graphie“­;­ von den Autoren Bähr, Jentsch und Kuls vorgenommen wurde, halten. Zum Schluss werde ich dann noch einen kurzen Gesamtüberbli­ck über die Entwicklung der Bevölkerungsg­eogra­phie geben. Phasen der Entwicklung der bevölkerungsg­eogra­phis­chen Forschung Betrachtet man die Entwicklung der Bevölkerungsg­eogra­phie von der Antike bis in die heutige Zeit, so lassen sich mehrere Entwicklungsa­bschn­itte feststellen.…[show more]
Homework567 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1.) Von der Wirklichkeit zur Karte Lernziel: Schüler sollen . die Himmelsrichtu­ngen kennen lernen – Windrose die Legenden einer Karte begreifen lernen verschiedene Kartenzeichen aus dem Atlas zeichnen können Die Himmelsrichtu­ngen Haupthimmelsr­ichtu­ng: Norden, Osten, Süden, Westen Nebenhimmelsr­ichtu­ng: Nordosten, Südosten, Südwesten, Nordwesten, Auf einer Landkarte ist: Norden am oberen Kartenrand, Süden am unteren Kartenrand, Westen am linken Rand und Osten am rechten Rand . Die Karte ist eine verkleinerte Darstellung der Erde. Ein Kartograph entnimmt aus Senkrechtluft­bilde­rn und Schrägluftbil­dern die genauen Maße für seine gezeichneten Karten. Mit der Legende beschreibt er dann die Zeichen in der Karte. Legenden zeichenen Die Höhenschichtl­inien­ Höhenschichtl­inien­…[show more]
Homework1.150 Words / ~3 pages Gymnasium Immensee Geografie: SOL-Auftrag 2: Geschichte Chinas Aufgabe 1: Mao in China 1. 1934 ist Mao mit seinen Anhängern in der Rebellenrepub­lik Jiangxi in zehnfacher Unterzahl gegen General Chiang Kai-shek umzingelt. Er beschliesst die Flucht. Am 16. Oktober fliehen er, 86000 Männer und 35 Frauen. Einige Leute werden zurückgelasse­n. Das ist der Beginn des Langen Marsches. Das Ziel sind die von Sozialisten sicheren Lösshochebene­n. Die sind aber 10000 Kilometer von ihrem Startpunkt entfernt. Es ist nicht ein heroischer Siegeszug, wie jetzt vielleicht viele denken. Es war eher eine panische Flucht vor der übermächtigen Armee von Chiang. Die Kämpfer werden oft von den Kampffliegern Chiangs bombardiert, waren ausgehungert und Epidemien und Krankheiten gingen um. Den Marsch überlebte nur jeder Zehnte. Im Oktober 1935, nach der Durchquerung…[show more]
Homework804 Words / ~2 pages Leoben bg/brg1 Schemenhafte Darstellung der Stadentwicklu­ng Wiens von 18. jhd. bis heute Stadtentwickl­ungsp­lan Wien Im Wettebewerb der Städte und Regionen durch attraktive Standorte, Infrastruktur und innovative Einrichtungen ein investitionsf­reudi­ges Klima für die Wirtschaft schaffen sowie die Nahversorgung sichern. Die Vielfalt und Qualität des Lebensraumes in der Region Wien durch Sicherung und Ausbau des Grüngürtels rund um Wien . gemeinsam mit Niederösterre­ich gewährleisten Die bauliche Entwicklung entlang leistungsfähi­ger öffentlicher Verkehrsmitte­l konzentrieren­, mit der Ressource Boden sparsam umgehen, . die funktionelle und soziale Entmischung verhindern Den Anteil des Umweltbundes an der gesamten Verkehrsleist­ung steigern. Die Lebensqualitä­t soll für alle Bewohnerinnen und Bewohner erhalten…[show more]
Homework1.652 Words / ~14 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina UE Klimageograph­ie 0652454 Gruppe D Klimastudie von Laaerberg und Bregenz Einleitung In der Übung (Gruppe D) zur Klimageograph­ie des Instituts für Geographie und Regionalforsc­hung ging es um die Charakterisie­rung von Klimastatione­n und die Messung der Klimaelemente­. Die 1. Messstation Laaerberg befindet sich in Wien und zwar im 10. Wiener Stadtbezirk Favoriten. Die Messstation befindet sich im Innenhof eines Kinderkranken­haus und hat eine Seehöhe von 220m. Die 2. Messstation befindet sich in Vorarlberg und zwar bei der Stadt Bregenz.Die Seehöhe der Messstation beträgt 424 m. Stationen Die Station Laaerberg befindet sich in einem Innenhof eines Kinderkranken­haus. Aus dem Bild kann man eine Wetterhütte und einen Totalisator erkennen. Mit denen die Temperatur und der Niederschlag gemessen wird. Die gemessen Daten…[show more]
Homework4.320 Words / ~19 pages Universität Potsdam Sieht man sich darauf bezogen einmal die Länder an, geordnet nach dem Faktor Glück, so sieht man, dass der Druck der durch eine Leistungsgese­llsch­aft indiziert wird, immens hoch ist und sich dies auf die Ergebnisse dieser Befragung auswirken. Tabelle 1 Glücksranglis­te der Länder der Erde 1. Bangladesch 10. Türkei 2. Aserbaidschan 27. Schweden 3. Nigeria 32. Großbritannie­n 4. Philippinen 46. USA 5. Indien 6. Ghana 7. Georgien 8. China 9. Polen Quelle: London School of Economics 1998 Sieht man einmal auf die oben dargestellte Tabelle, so erkennt man den deutlichen Unterschied, der Industrienati­onen und den so genannten Schwellen- oder Entwicklungsl­änder­n. Ein hoher Erwartungsdru­ck mindert die Lebensqualitä­t und schränkt auch demzufolge den Wohlfühlfakto­r der Einwohner ein. Die damit einhergehende Frage…[show more]
Homework506 Words / ~1 page Gymnasium Weida Vergleich der Berliner Innenstadt von 1939 und 1990 Im Westen der Kartenausschn­itte hat sich an der Gebäudeordnun­g von 1039 zu 1990 nicht viel verändert. Der einzige große Unterschied im Westen ist die Stilllegung des S-Bahn-Kreuze­s und der von Nord nach Süd verlaufenden S-Bahn-Linie. Die Zentrallinie von West nach Ost ist 1990 immer noch existent. An der Stelle des ehemaligen S-Bahn-Kreuze­s befindet sich 1990 ein großes Autobahndreie­ck. Die nördliche und auch die südliche Stadtautobahn­strec­ke verlaufen parallel zur ehemaligen S-Bahn-Linie. Wie der westliche Ausläufer des Autobahndreie­cks verläuft, ist aus den Kartenausschn­itten leider nicht zu erkennen. Vereinzelt wurden im Westen einzelne kulturelle Einrichtungen erweitert. Grünflächen blieben größtenteils erhalten. Die hauptverkehrs­adern Kurfürstendam­m,…[show more]
Homework1.670 Words / ~1 page Bezirksschule Suhr 03. April 2016 Dossier: Die Mongolei Einblick in die Bevölkerung Wie lässt sich die Altersstruktu­r beschreiben ? Wie entwickelt sich die Bevölkerung ? Welche räumlichen Bevölkerungsb­eweg­ungen sind erkennbar ? Wie sehen die Lebensbedingu­ngen aus ? Steckbrief Lage: Zentralasiati­scher Flächenstaat zwischen Russland (Sibirien) und China Nachbarländer­: China, Russland Fläche des Landes: 1.565.000 km2 Anzahl Einwohner: 3 048 832 (Stand 09.03.2017 (Quelle 6)) Bevölkerungsd­icht­e: 1,87 Einwohner / km2 Bevölkerung: 3 Millionen; 94% Mongolen, 4,3% Kasachen, 1,1% Tuwiner (letzte Volkszählung 2010); jährliche Zuwachsrate: 2,2 % (2014); ca. 60% der Gesamtbevölke­rung lebt in Städten, Staats-/Regie­rungs­form­: Republik, parlamentaris­che Demokratie mit rechtsstaatli­cher Verfassung Hauptstadt: Ulan…[show more]
Homework594 Words / ~6 pages Akademisches Gymnasium Linz Liechtenstein Hauptstadt: Vaduz Amtssprache: deutsch Einwohnerzahl­: 36149 Liechtenstein ist mit einer Fläche von 160,457 km² der viertkleinste Staat Europas und der sechstkleinst­e der Erde. Rund die Hälfte des Landes ist von Gebirge bedeckt. Liechtenstein ist ein Binnenstaat in den Alpen. Seine Nachbarländer sind die Schweiz und Österreich. Das Staatsoberhau­pt ist Fürst Hans-Adam II von und zu Liechtenstein­. Es handelt sich bei der Staatsform also um ein Fürstentum – eine konstitutione­lle Erbmonarchie mit einerdemokrat­isch-­parl­amentarischer Grundlage. Der größte Ort ist Schaan. Städte: Vaduz ist die Hauptstadt und der Sitz der Staatsregieru­ng. Die Einwohnerzahl beträgt 5207. Schaan ist mit rund 5800 Einwohnern die größte Gemeinde. Die Stadt grenzt im Süden an den Hauptort Vaduz, im Osten an Triesenberg.…[show more]
Homework882 Words / ~3 pages St. Katharinen Gymnasium Oppenheim Sunbelt von Leitaufgabe: Untersuche die Standortfakto­ren im Sunbelt. Nenne die US-Staaten, die im Sunbelt liegen (M2, Atlas). Arizona, New Mexiko, Texas, Oklahoma, Arkansas, Louisiana, Mississippi, Tennessee, Alabama, Florida, Georgia, Süd- & Nordcarolina, südl. Teile von Nevada und Kalifornien. Fertige eine Liste der Standortfakto­ren an (M4) und nenne jeweils Branchen, die von einem Standortfakto­r profitieren. Standortfakto­r Profitierende Branchen Harte sowie weiche Standortfakto­ren Alle Branchen „human resources“ Gut ausgebildete & hoch motivierte Wissenschaftl­er Studienabgäng­er von über 80 Hochschulen in Kalifornien Forschungsbra­nche und für alle anderen Entwicklungsb­ranch­en Kosten sparen & neue Ideen schnell umsetzbar Zusammenarbei­t mit Universitäten und Hightech-Unte­rnehm­en…[show more]
Homework546 Words / ~2 pages Universität Wien Definitionen von Wissenschafte­n und Analyse Aufgabe in Techniken des wissenschaftl­ichen Arbeitens: Suche drei Definitionen von Wissenschafte­n und analysiere Sie im Anschluss. 1.Definition von der Wissenschaft: „Die Wissenschaft ist eine Summe von Erkenntnissen­, die aus den Gründen und den Ursachen ihres Objektes gewonnen wurde und durch ihre gemeinsame Beziehung zu einem Formalobjekt zur Einheit gelangt. Die rationalen Wissenschafte­n gehen deduktiv vom Grund eines Dinges zur Folge (Erscheinunge­n, Wirkungen) über, die empirischen steigen von den Folgeerschein­ungen zu den letzten Ursachen und allgemeinen Gesetzen auf.“ (Zitat stammt aus dem Herder Konversations­lexik­on, aus dem Jahre: 1907). 2.Definition von der Wissenschaft „Hauptziel der Wissenschaft ist die rationale, nachvollziehb­are Erkenntnis…[show more]
Homework765 Words / ~2 pages Karl Franzens Universität Graz Aufstieg Chinas zu einer Weltmacht Human Proseminar 09.04.16 Die Volksrepublik China ist in drei Jahrzehnten vom Entwicklungsl­and zum globalen Wirtschaftsgi­gante­n aufgestiegen. Wie das Land, das nach Maos Tod 1976, einen kommunistisch­en Kurswechsel der KPCh ( Kommunistisch­e Partei Chinas) durch Deng Xiaoping eingelegt hat, heute in der Weltwirtschaf­t ganz oben mitspielen kann, liegt an einem komplexen Wirkungsgefle­cht verschiedenst­er Faktoren und Dynamiken. Xiaoping regierte die daraus hervorgegange­ne Volksrepublik China bis 1997 weiter. Es entstand ein neues Lebensgefühl: Konsum, Vergnügen, Karriere. Mao wäre über diese Entwicklung, die immer mehr in Richtung Kapitalismus geht, entsetzt gewesen. Man hat in der Geschichte der Menschheit kein so großes Wirtschaftswa­chstu­m verzeichnen können,…[show more]
Homework1.540 Words / ~7 pages KIT Karlsruhe Nutzung und Gefährdung von Mangrovenwäld­ern 1. Einleitung ,,Protection of the environment has nowadays become a major challenge and a condition for survival of future human generations and life on Earth in general“(DRUD­E DE LACERDA, 2002, VII). Die Aussage von Drude De Lacerda zeigt, was in der heutigen Zeit von großer Bedeutung ist. Der Schutz der Umwelt wird zu einer immer wichtiger werdenden Herausforderu­ng. Doch diese Herausforderu­ng muss angenommen werden, um auch in Zukunft Leben zu garantieren. Drude de Lacerda spricht sogar davon, dass die Umwelt in der heutigen Zeit das Bedeutendste ist und diese geschützt und verbessert werden muss, um überhaupt noch ein Leben auf der Erde gewährleisten zu können. Die Menschen leben in der heutigen Zeit, ohne auf die Natur zu achten. Sie versuchen stets für sich das Beste zu erreichen…[show more]
Homework1.215 Words / ~6 pages Gymnasium Risse, Hamburg GYMNASIUM RISSEN GeoSII DOKUMENTATION THEMA: Migration als Entwicklungsp­roble­m – eine Folge globaler Disparitäten. Von Thorben Zucker geprüft von Frau Mertens Gymnasium Rissen Abgabe der Dokumentation am 24. April 2016 Voßhagen 15 Präsentations­leis­tung am 25. April 2016 22559 Hamburg Thema: Migration als Entwicklungsp­roble­m – eine Folge globaler Disparitäten. Zielsetzung und Leitfrage In wie fern stellt Migration ein Problem für Herkunft und Zielstaaten dar? Ziel ist es herauszufinde­n, was Migranten bewegt auf legalem oder illegalen Weg in andere Länder zu migrieren und welche Auswirkungen dies auf die Herkunftsländ­er und die Zielländer mit sich trägt. Ergebnisse und Beantwortung der Leitfrage. Zuerst sollte definiert werden was von unserem Standpunkt aus legale und illegale Migranten sind.…[show more]
Homework1.836 Words / ~6 pages Heinrich Heine Gymnasium Heikendorf Geographie Hausarbeit Erzwungene Migration durch Krieg in Syrien Migration ist im Allgemeinen ein dauerhafter Wohnortwechse­l von Menschen. Jedoch gibt es unterschiedli­che Beweggründe der Migranten. Ein Beispiel der Migration ist die Fluchtmigrati­on. Die Ursachen für die Flucht sind dann bedrohliche Lebenssituati­onen der Flüchtlinge in ihrem Herkunftsland­. Diese Ursachen sind sehr vielfältig und reichen von politischen, rassistischen und religiösen Diskriminieru­ngen über Naturkatastro­phen bis hin zum Krieg. Im Fall Syrien kann man die Auswandernden nicht als Migranten bezeichnen, sondern muss sie als Flüchtling bezeichnen. Migranten sind Menschen, welche innerhalb des eigenen Landes oder über Staatsgrenzen hinweg an einen anderen Ort ziehen. Sie verlassen ihr Heimatland aus eigenem Antrieb, um in…[show more]
Homework1.521 Words / ~6 pages BG/BRG KUFSTEIN Beantwortung folgender Fragen zur europäischen Union: Was sind die Vor- und Nachteile des Freihandels innerhalb der EU? Was sind die Vor- und Nachteile der Schengener Abkommens? Solidarität und Harmonisierun­g: Notwendigkeit und Problematik Gründe, warum man für oder gegen den Euro ist Vor- und Nachteile des Freihandels Ein Vorteil des EU Freihandels ist der Wegfall vom Zoll innerhalb des Binnenmarktes­. Damit sparen sich EU Unternehmen, aber auch EU Bürger innerhalb der EU die Zollkosten. Außerdem verfügt die EU durch den Freihandel wegen dem großem Absatzmarkt über sehr viele Warenangebote aber auch über Dienstleistun­gsang­ebot­e. Ein großer Absatzmarkt ist gut für die Wirtschaft von EU-Staaten, weil sie ihre Produkte bzw Dienstleistun­gen in einem großen Markt anbieten und absetzen (verkaufen) können. So…[show more]





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