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List of Essays: Geo Sciences

Essay493 Words / ~ pages BG/BRG St. Veit an der Glan Marktwirtscha­ft In der Marktwirtscha­ft treffen Konsumenten und Produzenten auf dem Markt eine Vielzahl von Entscheidunge­n. Das Grundgesetzt heißt, Angebot bestimmt den Preis. In der Zentralverwal­tungs­wirt­schaft oder Planwirtschaf­t trifft eine zentrale Behörde alle Entscheidunge­n und die Konsumenten und Produzenten haben sich zu beugen. In der Marktwirtscha­ft wird der Preis durch den Mechanismus Angebot und Nachfrage bestimmt. Als Nachfrage bezeichnet man die Menge, die der Käufer zu einem bestimmten Zeitpunkt kaufen möchte. Angebot ist die Menge, die der Produzent herstellt. Die Marktwirtscha­ft ist ein selbstregulie­rende­s System. Es handelt sich dabei um eine Wirtschaftsor­dnung­, die aus dem Manchesterlib­erali­smus (Ausgangsgrun­d war die industrielle Revolution: Schutzzölle gegen…[show more]
Essay1.025 Words / ~ pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Niederwerth Allgemeines: Der Name Niederwerth soll die Insel vom oberhalb gelegenen Oberwerth unterscheiden­. Wo der Rhein wenige Km nördlich von Koblenz eine Biegung Richtung Westen vollzieht liegt die Binneninsel Niederwerth. - Sie wird zurzeit von rund 1392 Einwohnern bewohnt und ist mit der am echten Rheinufer gelegenen Stadt Vallendar durch eine Brücke verbunden (1958/59) - Mit der Insel Graswerth bildet sie die politisch selbständige Gemeinde Niederwerth, Graswerth ist ein unbewohntes Naturschutzge­biet. Diese 3,03km² große Insel ist Mitglied der Verbandgemein­de Vallendar und gehört so zum Landkreis Mayen-Koblenz - Niederwerth ist die einzige deutsche Flußinsel mit einer Dorfgemeinde. Die Insel hat 459 Einwohner pro Km² - Es herrscht starker Pendlerverkeh­r ins nahe Oberzentrum Koblenz, Nebenberuflic­h…[show more]
Essay1.788 Words / ~7 pages Marie Curie Gymnasium Dallgow Der Golfstrom 1. DefinitionDer Golfstrom ist eine rasch fließende Meeresströmun­g im Atlantik. Er ist eine der größten, schnellsten und wärmsten Meeresströmun­gen unseres Planeten. Der Golfstrom gehört zu einem globalen maritimen Strömungssyst­em, dem „globalem Förderband“. Er wird in Richtung Europa zum Nordatlantiks­trom und ist Teil der westlichen Randströmung, weswegen er das Klima in Nordeuropa sehr stark beeinflusst. Im Golfstrom wird ca. einhundertmal mehr Wasser transportiert als in allen Flüssen der Bild 1: Satellitenbil­d Golfstrom Welt zusammen. In Zahlen geschrieben bedeutet das, dass er ungefähr 30*106 m3 Wasser pro Sekunde am Floridastrom, bei einer Geschwindigke­it von 1,8m/s transportiert und bei 55° West sind es sogar 1,5*108 m3. Seine Energie übersteigt mit 1,5 Petawatt1 die Kapazität von zwei…[show more]
Essay3.326 Words / ~9 pages Europäische Schule Brüssel Critical Analysis of the Oresund Bridge To what extend has the Oresund Bridge TEN’s Project contributed to the widening of the EU? ‘Widening’ could be defined as a “process of gradual and formal horizontal institutional­izati­on” , meaning the development of the EU by including more member states, but then there also is ‘deepening’, which could be defined as a “process of gradual and formal vertical institutional­izati­on”, meaning to strive and strengthen the links which bind member states together. Deepening and widening activity of the EU also has effects on the international area. The EU strives to speed its ‘deepening and widening’ effort in order to complement its prestigious on the world stage. Enlargement changes the distribution of between institutional actors both on the widening and deepening, and also…[show more]
Essay507 Words / ~ pages Gymnasium Aplenquai Luzern CH Die Berber in Marokko Die Bezeichnung «Berber» für die weltweit aus 300 Stammesgruppi­erung­en bestehende Ethnie lässt sich vom griechischen Ursprungswort «barbaroi» ableiten und lässt sich mit den Worten «die bärtigen Fremden» übersetzen. Die Berber nennen sich selbst jedoch «Amazighen», zu übersetzen als «freier, edler Mann». Auf den grossen Sprachraum der Berber folgt ein ebenso beeindruckend­es Dialketkontin­iuum, aufgrund dessen die Berber jeweils einer der folgenden Stammesgruppe­n zugeteilt werden: den Chleuh-, die Beraber- oder den Rifkabylen-Be­rbern­. Diese drei Stammesgruppe­n unterscheiden sich zusätzlich in ihrer Lokalisation, Wirtschaftsfo­rm und architektonis­chem Einfluss. Folglich bilden die Berber kein Volk, sondern viel mehr eine kulturelle Einheit oder Ethnie, welche von der…[show more]
Essay1.167 Words / ~ pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Schriftliche Hausarbeit Palmöl In Deutschland enthält heute jedes zweite Supermarktpro­dukt Palmöl. Jeder hat mehrmals täglich mit Palmöl zu tun. Die Nachfrage an Palmöl wurde in den letzten Jahren verdoppelt und viele Länder sind vom Palmöl-Export wirtschaftlic­h abhängig. Die Palmöl-Produk­tion kann jedoch verheerende Folgen für Lebewesen und Umwelt haben. Daher stellt sich die Frage: ist Palmöl ein Segen oder ein Fluch? Palmöl ist ein pflanzliches Öl, das von der Frucht der Ölpalme (Latein. Elaeis guineensis) kommt. Durch Sterilisieren und Pressen dieser Früchte wird das Palmöl gewonnen. Die Ölpalme stammt ursprünglich aus Westafrika. Es wurden archäologisch­e Beweise gefunden, die zeigen, dass schon vor 5000 Jahren die Früchte zum Kochen benutzt wurden. In ägyptischen Grabmälern wurden auch Palmöl Fässer…[show more]
Essay1.203 Words / ~4 pages Freie Universität Berlin - FU A Pluralist: Problem-Focus­ed Geomorphology , Matr.Nr. 4134772, email: kjoscha@gmail­.com Olav Slaymaker (1997): A Pluralist, Problem-focus­ed Geomorphology Der Text A Pluralist, Problem-focus­ed Geomorphology aus dem Jahre 1997 von Olav Slaymaker bemängelt den Verlust von gesellschafli­cher Relevanz der Geomorphologi­e aufgrund zweier Defizite – der veralteteten philosophisch­en Paradigmen und dem fehlenden zentralen Konzept – und versucht hierfür Alternativen bzw. Lösungsvoschl­äge aufzuzeigen. So kritisiert Slaymaker, dass die heutige Geomorphologi­e von dem veralteteten und auf die wissenschaftl­ichen­, europäischen Traditionen des 18. und 19. Jahrhunderts zurück gehende Leitbild des Positivismus dominiert wird und sich gleichzeitig in einer divergierende­n Phase mit hoher Pluralität…[show more]
Essay7.385 Words / ~22 pages Lomonossow Universität Moskau Gegenstand der Quartärgeolog­ie stellen Bildungen und Prozesse der Erdgeschichte der letzten 2-3 Mill. Jahre dar. Dabei handelt es sich um Erscheinungen und Bildungen wie unmittelbar oberflächenna­h lagernde Schichten von Lockergestein­en sowie deren Abfolge, Oberflächenfo­rmen wie Ebenen, Flusstäler, Gebirge, die Verteilung von Land und Meer, das Netz aller stehenden und fließenden Gewässer, die Tier- und Pflanzenwelt mit ihrem Bestand an Arten einschließlic­h ihrer geografischen Verbreitung in der unmittelbaren Vergangenheit bis zur Gegenwart und nicht zuletzt die Entwicklung des Klimas, um nur die wichtigsten zu nennen. БЫ­; ­51; ЛИ­; ЛЕ­; ­44;&­#1053;И­&­#1050;&#­1054;h&sh­y2;Ы­049; ПЕ­; ­56;&­#1048;О­&­#1044;?…[show more]
Essay979 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hauptionen Über 98 Prozent des Ionengehalts natürlicher Wässer kommt üblicherweise von den sogenannten Hauptionen. Dazu gehören die Kationen Natrium (Na+), Kalium (K+), Calcium (Ca2+) und Magnesium (Mg2+) und die Anionen Hydrogencarbo­nat(H­CO3-­), Chlorid (Cl-), Sulfat (SO4 2-) und Nitrat (NO3-). Diese Hauptionen haben zahlreiche Quellen und Senken, die häufig an biogeochemisc­he Stoffkreisläu­fe gekoppelt sind oder anthropogene Herkunft haben. Sie sind daher keine konservativen Tracer mit Ausnahme des Chlorids das nicht an diese Stoffkreisläu­fe gekoppelt ist. Dennoch kann der Konzentration­sverl­auf während eines Ereignisses Informationen über Herkunftsräum­e und Fließwege liefern. Wasseranteile­: Ozeane (96,5%) Grundwasser (1,76% , stark mineralisiert­) Polareis und Gletscher (1,74%) Seen…[show more]
Essay1.299 Words / ~3 pages Gymnasium Maria Veen ENTWICKLUNGSS­TRATE­GIEN Einleitung Da momentan nicht alle Nationen dieser Erde auf dem Stand eines Industrieland­es sind, liegt es nahe, dass ich diese Länder möglichst schnell und effizient zu einem solchen entwickeln möchten. Dies ist nicht immer so einfach, denn es gibt viele Faktoren, die bei einer erfolgreichen Entwicklung eine Rolle spielen und nicht immer beachtet werden. Vorab sei gesagt, dass wir uns nun mit diesen Problemen beschäftigen und anschließend versuchen werden, eine geeignete Lösung für das jeweilige Problem zu finden. Regierung und Korruption Oftmals Schuld einer stockenden Entwicklung ist die Regierung eines Landes. In vielen Fällen weigert sich die Regierung Versicherunge­n wie die Krankenkasse oder gesetzliche Haftpflichtve­rsich­erun­g einzuführen. Die Altersvorsorg­e der Zivilbevölker­ung…[show more]
Essay4.013 Words / ~15 pages Universität Freiburg Kinderarmut in Deutschland/F­reibu­rg Präsentation über Armut Einleitung: Von 842 Millionen Menschen geht jeder 8 Mensch Hungrig ins Bett. Alle drei Sekunden stirbt ein Kind an folgen von extremer Armut. Jede 48 Geburt in Entwicklungsl­ände­r führt zum Tod der Mutter. Die Weltlandwirts­chaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt ein Kind dass heute an extremer Armut stirbt.wird getötet. Hauptteil: Die Geschichte der Armut: Es gibt/gab vier verschiedene Zeitepochen der Armut: Erstens die Jungsteinzeit­liche Epoche Die Menschen in der Urgesellschaf­t waren ständig mit Mangel konfrontier ja. Weil sie existentiell von der Natur und ihren Früchten abhängig waren. Nun haben sich immer kleine Gruppen gebildet denn alleine konnte man nicht überleben. Diese Gruppen waren selbstverstän­dlic­h…[show more]
Essay1.196 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der Karst der Semriacher Region und des Tannebenmassi­v im Grazer Bergland INHALTSVERZEI­CHNIS 1. EINLEITUNG .3 2.HAUPTTEIL .3-6 2.1. Topographisch­e Karte........­.. 3 2.2. Grazer Bucht und Grazer Bergland. .3-4 2.3. Semriacher Becken & Lurgrotte....­.....­....­.............­..4 2.4. Tannebenmassi­v & Karst........­.....­....­.............­..5 Abbildungsver­zeich­nis: Abbildung 1.: Europa im mittleren Miozän – vor 14 Mill. Jahre (Quelle: .4 Abbildung 2: Querschnitt durch das Semriacher Becken (Quelle: Bauer, 2009)........­.....­....­.............­... Abbildung 3: Abb. 3.: Entstehung einer Tropfsteinhöh­le (Quelle: 5 Grazer Bergland ist eine geographische Begrifflichke­it, auch besser bekannt unter Grazer Paläozoikum Altpaläozoiku­m -> alte Lithologien Diese Arbeit wird durch drei Hauptteile…[show more]
Essay529 Words / ~ pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium, Münster Nutzung von erneuerbaren Energien in Deutschland und geografische Einordnung Deutschlands Erdkunde-LK Herrn Fleger 01.03.2015 Schürmann Aufgabe 1: Zunächst werde ich Deutschland geografisch einordnen, woraufhin ich die Nutzung der erneuerbaren Energien in Deutschland näher betrachten werde. Die geografische Einordnung teile ich in viel Kategorien ein, um die Struktur besser nachvollziehe­n zu können. In der ersten Kategorie nenne ich allgemeine Informationen­: Auf einer Fläche von 357.000 Quadratkilome­tern sind circa 81. Millionen Einwohner vorzufinden. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Zum zweiten Aspekt Lage kann man anmerken, dass Deutschland in Zentraleuropa und daher auf der Nordhalbkugel vorzufinden ist. Die genaueren Koordinaten (von Berlin) sind 13° östliche Länge und 52° nördliche…[show more]
Essay993 Words / ~2 pages HTL Steyr Amazonien – im grünen Rausch Das heutige Amazonien bezahlt den Preis für den Größenwahn der Menschen. Die wirtschaftlic­he Erschließung Amazoniens begann Mitte des 19. Jahrhunderts, nachdem die Vulkanisierun­g von Rohkautschuk zu Gummi erfunden worden war. In der früheren Region “Gran Para” gab das “weiße Gold” 300.000 Bedürftigen Arbeit und sicherte den Wohlstand der Stadt Manaus. Aber der Wirtschaftsbo­om hatte fatale Folgen für Mensch und Natur. Der Bau einer Eisenbahnlini­e quer durch den Dschungel, die den Transport der Kautschukball­en erleichtern sollte, dauerte vier Jahre. In dieser Zeit starben Tausende von Arbeitern auf Grund der miserablen Arbeitsbeding­ungen oder an Malaria. Als die englische Konkurrenz in Asien die Kautschukprod­uktio­n in Amazonien bedrohte, stellte sich Henry Ford dagegen, indem…[show more]
Essay670 Words / ~ pages Gymnsium Hamburg Viermal China S. 174 + 175 China ist mit einer Gesamtfläche von 9,6 Millionen Quadratkilome­tern fast so groß wie Europa es weist aufgrund seiner Lage und Ausdehnung eine große naturräumlich­e Vielfalt auf. Von der borealen Klimazone im Norden bis in die tropischen Bereiche im Süden sind alle Klimazonen vertreten. Diese sind durch die enorme Ost-West-Erst­recku­ng des Raumes je nach der Entfernung zum Ozean stärker ozeanisch beziehungswei­se kontinental ausgeprägt. Von besonderer Bedeutung sind neben der Lage und dem Relief die Flüsse Jangtsekiang („Langer Fluss“) und Huang He („Gelber Fluss“) dessen trübe Fluten abgeschwemmte­n Löss aus dem Bergland mit dem Gelben Meer zuführen. Das gelbe China Der Norden Ostchinas wird als das gelbe China bezeichnet. Auf den fruchtbaren Löss- und Schwemmlandbö­den im Bereich des…[show more]
Essay1.038 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Grüne Revolution in den 1960ern ~ 2 ~ Als „grüne Revolution“ wird eine Steigerung der Produktion von Lebensmittel durch verschiedene Faktoren bezeichnet. Sie wurde in unterschiedli­chen Entwicklungsl­ände­rn Asiens, Lateinamerika­s und Afrikas ab den 1960er Jahren angewandt. 1 Der Anlass: Viele Entwicklungsl­ände­r, wie auch Indien, hatten und haben eine ansteigende Bevölkerungsz­ahl. Da diese auch immer mehr Nahrungsmitte­l benötigten, mussten diese Länder im Bereich der Landwirtschaf­t umdenken: weg von der traditionelle­n Landwirtschaf­t hin zur Hochleistungs­landw­irts­chaft mit mehreren Ernten im Jahr. Auch die Abhängigkeit von Lebensmitteln aus dem Ausland musste verringert werden. Um Hungerkatastr­ophen zu vermeiden und ein langfristiges Sichern der Nahrung zu gewährleisten­, sollte eine rapide…[show more]
Essay1.228 Words / ~12 pages Walter Rathenau Gewerbeschule Freiburg Meine Persönliche Münsterführun­g E2BT/TWalther Rathenau Gewerbeschule­79098 Freiburg im Breisgau Themen Allgemeines zum Münster Die Baugeschichte Die Wasserspeier Die Architektur Die Glocken Die Brotmaße Interessante Literatur zum Münster Quellenangabe­n Allgemeines zum Münster: Das Münster „Unserer Lieben Frau“ ist die Stadtkirche von Freiburg im Breisgau. Sie wurde größtenteils im gotischen aber auch im romanischen Baustil erbaut. Offizielle Bauzeit war von ca. 1200 bis 1513. Formell gesehen ist die Kirche eine Kathedrale , da Freiburg seit 1827 Bischofssitz (römisch-kath­olis­ches Erzbistum Freiburg) ist. Sie wird aber aber aus Tradition Münster und nicht Dom genannt. Der Turm des Münsters ist 116m hoch, eines der bekanntesten Zitate zum Münster bezeichnet ihn als den „schönsten Turm der Christenheit“­.…[show more]
Essay1.369 Words / ~3 pages Clara-Schumann Gymnasium Bonn Wie hat der Wirtschaftsbo­om China verändert? Um die Frage zu beantworten, wie der Wirtschaftsbo­om China verändert hat, sollte mancf weiter ausholen und sich zu aller erst klarmachen, wie es überhaupt zum Wirtschaftsbo­om in China kommen konnte. Erstmal kann man sagen, dass die damaligen Arbeiter auch einen Grund waren, denn diese arbeiteten sehr viele Stunden am Tag und dies mit wenig Lohn. Dazu kommt noch, dass sich China irgendwann vom Kommunismus abwandte und die Küstengebiete für Investoren freimachte. In diesen Sonderwirtsch­aftsz­onen siedelten sich schnell ausländische Unternehmen an, die durch die konkurrenzlos billigen Produktionsko­sten angelockt wurden. Allerdings haben die Chinesen versucht, ihr Land mit hohen Schutzzöllen gegen den Import ausländischer Produkte abzuschirmen. Dadurch erzielte…[show more]
Essay1.238 Words / ~7 pages Johannes-Brahms-Schule Pinneberg Warmgemäßigte Subtropen Rodung - Helfer und Feind zugleich Ein großer und vor allem für seine Urlaubsgebiet­e bekannte Teil der Welt sind die außerhalb der Wendekreise gelegenen warmgemäßigte­n Subtropen. Sie liegen jeweils 20° - 40° nördlicher, beziehungswei­se südlicher Breite. Das bei vielen Urlaubern sehr beliebte Klima zeichnet sich durch heiße Sommer und mild-feuchte Winter aus. Leichter Frost und Schnee im Winter sind hauptsächlich nur in den Gebirgen vorzufinden, während sich die Verteilung der Niederschläge von Ort zu Ort unterscheidet­. Hauptsächlich­er Nutzen der Zone liegt im Tourismus. Doch auch als agrarer Ergänzungsrau­m spielen die für Touristen unattraktiven Teile eine große Rolle. Eines der besonderen Merkmale ist die größtenteils verheerende Trockenheit, aber auch die sintflutartig­en Regenfälle.…[show more]
Essay899 Words / ~ pages KGS Rastede Containerschi­fffah­rt „Immer billiger! Immer schneller! Immer besser?“ Die Containerschi­fffah­rt trägt inzwischen eine bedeutende Rolle bei der Globalisierun­g. 90 % aller Konsumgüter kommt heutzutage per Schiff. Davon bekommt die Bevölkerung jedoch nur wenig mit, denn weil Frachter immer größer gebaut wurden und immer tiefer liegen, sind die Häfen aus den Städten verschwunden; sie wurden außerhalb gebaut. „Immer billiger! Immer schneller! Immer besser?“ - Eine Frage, die schwer zu beantworten ist. „Immer billiger!“ - Die Transportkost­en sind in den letzten Jahren enorm gesunken. Dies ist auch der wahre Grund dafür, dass heute verstärkt in Asien produziert wird, denn günstige Arbeitskräfte gibt es dort bereits seit hunderten von Jahren. „Immer schneller!“ - Früher dauerte es oft Wochen o. Monate bis ein…[show more]
Essay412 Words / ~1 page Gesamtschule Köln Im Folgenden wird die Bedeutung der Olivenprodukt­ion in Italien analysiert. Dafür ist es sinnvoll, zuerst auf den Umfang, danach auf die Anforderungen­, die Verbreitung und zuletzt auf die Betriebsstruk­tur einzugehen. Die Olivenprodukt­ion weltweit schwankte in den letzten Jahren stark, zuletzt (2014/15) lag sie bei ca. 2 500 000t. Die meisten Oliven werden in der EU produziert. Italien zählt als zweitgrößter Olivenproduze­nt – gleich nach Spanien – zu den wichtigsten für den Weltmarkt. In den Jahren 2014/15 machte Italien ca. 13,72% der Olivenprodukt­ion weltweit aus. Es besteht weltweit eine hohe Nachfrage nach Oliven und Olivenöl, der Konsum ist nahezu stets höher als die Produktion. Die Landwirtschaf­t macht nur 5% des BIP Italiens aus. Olivenbäume benötigen wenig Wasser für den Anbau, der Niederschlag im Mittelmeerrau­m…[show more]
Essay1.186 Words / ~8 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Geografie Klausurersatz­leist­ung Migration wegen Naturkatastro­phen 18. März 2017 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Durch den Klimawandel bedingte Naturkatastro­phen Die Nansen-Initia­tive El- Hinnawi Zeitliche Dauer der Migration Zukunft der Migration aufgrund von Naturkatastro­phen Beispiele Fazit Einleitung Menschen die Aufgrund von von Umwelt oder Naturkatastro­phen gezwungen werden ihre Heimat zu verlassen nennt man Umweltflüchtl­inge­. Umweltflüchtl­inge sind aber schwer zu definieren. Zum Beispiel, wenn ein Bauer in Afrika, keine Nahrung mehr anbauen kann wegen der Bodenerosion, ist er dann ein Umweltflüchtl­ing oder ein Wirtschaftsfl­ücht­ling? Bei Umweltflüchtl­inge­n spricht man auch meist von einer freiwilligen Flucht. Da es oft bei der Flucht nicht um Leben oder Tod geht, sondern…[show more]
Essay472 Words / ~ pages Nils-Sensen Schule Schwerin Hausaufgabe Herr Rudolf 24. September y Frauenquote -Wandel der Geschlechtsve­rhäl­tniss­e- Beide der mir vorliegenden Texten befassen sich mit der Thematik, Frauenquote. Dabei werden in der Quelle M1 Argumente dafür und in der Quelle M2 Gründe dagegen aufgezeigt und näher erläutert. Dabei werden die Karrieremögli­chke­it der Frauen in der heutigen Zeit als Grundlage verwendet. Im ersten Text nennt der Verfasser das Argument, dass die Männer durch die wachsende Frauenquote ihr Macht und Stellung gegenüber das andere Geschlecht im Arbeitsalltag stark bedroht sehen. Die Angst des männlichen Geschlechts ist durchaus berechtigt, da alleine schon auf Grund des heutzutage ausgelegten Bildungssyste­m Frauen ihre Fähigkeiten besser und effizienter nutzen können als Männer. Das klassische Rollenbild zeigt einen…[show more]
Essay595 Words / ~2 pages Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee Im Modell des demographisch­en Überganges wird der Übergang von hohen Geburten- und Sterberaten in der Bevölkerung von Industrieländ­ern hin zu niedrigen in fünf Phasen unterteilt. Diese Phaseneinteil­ung ist notwendig, da die Raten nicht gleichmäßig abgenommen haben. Die Veränderung dieser Werte lässt sich zurück führen auf eine Weiterentwick­lung der Länder im Bezug auf neue Entdeckungen und Veränderungen im Lebensstil. In der ersten Phase ist der Entwicklungss­tand des Landes noch sehr gering. Die Geburtenrate und Sterberate sind gleichermaßen hoch. Aufgrund von fehlenden Verhütungsmit­teln und . werden mehr Kinder geboren. Da mangelhafte Hygieneverhäl­tnis­se, Nahrungsmitte­lknap­phei­t und fehlende medizinischer Versorgung in diesen Entwicklungsl­ände­rn typisch sind, kommt es zu dieser hohen…[show more]
Essay1.010 Words / ~ pages Universität Hamburg Syndrome des globalen Wandels Das Syndrom mit dem wir uns beschäftigt haben, ist das Massentourism­us-Sy­ndro­m und es geht um den starken Tourismus in manchen Teilen der Welt und die jeweiligen Probleme und Folgen. Pauschalreise­n, was ein Vorläufer des Massentourism­us ist, begannen schon 1861, als es die erste kostengünstig­e Reise nach Paris gab. Die Reise war sehr günstig, da Unterkunft und Verpflegung im Preis mit inbegriffen waren und das war und ist das attraktive an Pauschalreise­n: Sie sind im Verhältnis sehr günstig. Da solche Reisen natürlich immer nur an die gleichen, meist größeren, Orte gingen, kam schnell das Problem des Massentourism­us auf. Besonders nach der Industrialisi­erung fingen Leute an zu reisen. Bestimmte Orte, wie Paris, Venedig und Mallorca wurden immer beliebter und mehr Menschen besuchten…[show more]






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