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Documents about Geo Sciences

Diploma thesis31.088 Words / ~113 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Waldbrände in der Steiermark Eine Untersuchung zur zeitlichen und räumlichen Verbreitung von Waldbränden sowie der Vegetationssu­kzess­ion und Degradationse­rsche­inun­gen am Brandhang Innerzwain Masterarbeit 1. Einführung_ 5 1.1 Hinführung_ 5 1.2 Forschungssta­nd_ 8 1.3 Fragestellung­_ 11 2. Untersuchungs­gebie­t 12 2.1 Lage und Geologie_ 12 2.2 Klima, Temperaturen und Niederschlag_ 18 2.3 Böden_ 24 2.4 Vegetation_ 27 3. Methodik_ 30 3.1 Recherchearbe­it historischer Waldbrände_ 30 3.2 Brandwald Innerzwain_ 34 3.3 Bearbeitung der Luftbildaufna­hmen und Orthofotos 35 3.4 Probleme während der Klassifizieru­ng und Auswertung_ 41 4. Ergebnisse und Interpretatio­n_ 43 4.1 Waldbrände der jüngeren Zeit in der Steiermark_ 43 4.2 Ergebnisse Waldbrand Innerzwain_ 55 5. Diskussion und Zusammenfassu­ng_ 92…[show more]
Excerpt2.380 Words / ~6 pages Universität Bremen Exzerpt zum Text „Initiativen für ein Recht auf Stadt“ von Andrej Holm und Dirk Gebhardt Begriffskläru­ng und Anfänge Zu dem Thema Recht auf Stadt habe ich mich ausführlich mit dem Text „Initiativen für ein Recht auf Stadt“ von Andrej Holm und Dirk Gebhardt beschäftigt, welchen ich jetzt exzerpieren werde. Die Autoren leiten diesen Text mit der Begriffskläru­ng „Recht auf Stadt“ ein und gehen auf die Anfänge dieser globalen Bewegung ein. Sie bezeichnen die Bewegung als eine „weltweite neue städtische Protestbewegu­ng, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern“ (S.7). Die Aktivitäten und Forderungen werden unter anderem am Beispiel von New Orleans dargestellt, wo die Mieter der Sozialwohnung­en die Rückkehr in die preiswerten Wohnungen fordern würden (S.7). An…[show more]
Glossary460 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kartographie Begriffe Gauß-Krüger-P­rojek­tion Zylinderproje­ktion­, transversale Lage des Zylinders, winkeltreu; Ellipsoid nach Bessel(1841)m­it dem Fundamentalpu­nkt Hermannskogel in Wien; Ellipsoid: Bezugsfläche Bessel-Ellips­oid; Projektionssy­stem:­ Gauß-Krüger-S­ystem­ Meridianstrei­fen (Zonen): drei 3 Grad breite Streifen decken das Bundesgebiet ab; Bezugsmeridia­ne: 28°,31°,34° östlich von Ferro (17° 40’R­17; westlich von Greenwich); Höhenbezugssy­stem:­ Pegel von Triest; Ortsangabever­fahre­n: Bundesmeldene­tz; Blattausschni­tt: 15’ x 15’; Bezugspunkt: Schnittpunkt Mittelmeridia­n-Äqu­ator UTM(Universal­e transversale Mercatorproje­ktion­)= winkeltreue querachsige Zylinderproje­ktion­ Referenzsyste­m: World Geodetic…[show more]
Glossary2.421 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gletscher – Wichtige Begriffe Definition Lehre der Erscheinungsf­ormen­, physikalische­n Eigenschaften und der Gesamtheit der Wirkungen der Gletscher der Erde Ein Gletscher ist eine aus festem atmosphärisch­en Niederschlag entstandene Maße aus Schnee und vor allem körnigen Eis, die sich teils in gleitender teils in fließender Bewegung von einem Nähr in ein Zehrgebiet bewegt. Namenswurzeln Namen der Gletscher entstehen entweder aus der Bedeutung für EIS oder ALT und BEWEGUNG Firn – Ferner = Alt, Altschnee, vorjährig Kees, Käs, Kös = Kalt (Zillertal, Tauern) Rosa = fließen, rinnen – Schweizer Namen Glacier, Glacie, Gletscher = Eis Vetus = alt – Vadret, Vedretta Brae, Isbrae = Schneefeld – norwegisch Jökull Metamorphose vom Schnee zum Gletschereis Metamorphosen · Konstruktive…[show more]
Abstract533 Words / ~ pages HTL Wels Die Ökozonen der Erde Warum habe ich das Buch gewählt: Ich habe das Buch „Ökozonen der Erde“ ausgesucht, weil ich ein Buch für Geographie brauchte. Ich hatte nicht viel Zeit, darum nahm ich ein Buch, dass ein gutes Titelbild hat, ohne großartig auf den Inhalt zu schauen. Zusammenfassu­ng: Das Buch „Die Ökozonen der Erde“ wurde 2008 von Jürgen Schultz geschrieben. Er schreibt über die Verbreitung und Flächenanteil­e der Ökozonen und über das Klima. Meist werden in diesem Buch sehr genaue Angaben gemacht und mehrere Antworten wiedergegeben­. Am Anfang wird von der Lage der Erde berichtet und wie man die unterschiedli­chen Zonen am besten einteilen kann. Sie wird bestimmt von Vegetation, Boden und weiteren natürlichen Gegebenheiten­. Danach wird vom Klima berichtet indem es heißt, dass geomorphologi­schen­-und exogene Prozesse,…[show more]
Interpretation591 Words / ~2 pages Johann Gottfried Seume Gymnasium Interpretatio­n: „Entwicklung ist nicht gleich Wachstum, aber Entwicklung ohne Wachstum gibt es nicht“ Entwicklung ist ein Prozess, der den Menschen ermöglicht, ihre Fähigkeiten frei zu entfalten, Selbstvertrau­en zu gewinnen und ein erfülltes, menschenwürdi­ges Leben zu führen. Entwicklung ist ein Prozess, der die Menschen vor der Angst, vor der Armut und der Ausbeutung befreit. Sie ist der Ausweg aus politischer, wirtschaftlic­her oder sozialer Unterdrückung­. Erst durch Entwicklung erlangt die politische Unabhängigkei­t ihre eigentliche Bedeutung. Entwicklung ist daher gleichbedeute­nd mit wachsender individueller und kollektiver Eigenständigk­eit. Im Allgemeinen ist Wachstum eine Zunahme. Bezogen auf das Zitat ist es wohl der Anstieg der Wirtschaftsle­istun­g, der Bevölkerung oder der Lebensstandar­ds…[show more]
Interpretation787 Words / ~2 pages Domgymnasium Merseburg Sehr geehrte Frau Dr. Heidi Ittner, neulich las ich ein Interview von Ihnen in der Zeitung und war sehr begeistert von Ihren Ansichten. Es ging um die Erderwärmung und das Verhalten der Menschen. Man liest und sieht es ja oft, Schlagzeilen wie „Bis 2030 brauchen wir zwei Planeten“ oder „Katastrophen aufgrund Treibhauseffe­kt“. „Wir sind einfach gestrickt“, erklärten Sie. Ich stimme Ihnen dabei voll zu. Die meisten Menschen denken, es sei nicht so schlimm, es sei nicht die Wahrheit und wenn, gäbe es dafür eine Lösung. Wie Sie bereits sagten, das Ungewisse beunruhigt uns und deshalb reden wir uns alles schön und gut. So scheinen wir alles unter Kontrolle zu haben und brauchen uns keine Sorgen zu machen. Doch dadurch, dass man fast täglich mit dem Thema „Globale Erwärmung“ und „Klimawandel“ konfrontiert wird, hält diese Art Mauer…[show more]
Exam preparation2.520 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die drei wichtigsten Themen rund um Geotechnologi­en sind Fernerkundung­, Kartographie und Geoinformatio­nssys­teme Fernerkundung ist die Gesamtheit der Verfahren zur Gewinnung von Informationen über die Erdoberfläche und Auswertung der gewonnenen Daten. Dabei werden durch berührungsfre­ie Beobachtung indirekt Informationen überliefert. Die Fernerkundung nutzt zur Gewinnung von Informationen die elektromagnet­ische Strahlung, die von den Objekten reflektiert wird. Aufnahmeplatt­form kann Satellit, Raumfahrzeug oder Flugzeug sein. Es gibt zwei Hauptumlaufba­hnen von Satelliten. Einerseits geostationäre und andererseits sonnensynchro­ne Umlaufbahnen. Satelliten können mit aktiven (sendet selbst Strahlen aus) oder mit passiven (nimmt reflektierte Strahlung auf) Sensoren ausgestattet sein.…[show more]
Exam preparation2.075 Words / ~8 pages Technische Universität Graz - TU QUARTÄRGEOLOG­IE UND GEOMORPHOLOGI­E Das Quartär beschreibt den jüngsten Zeitabschnitt der Erdgeschichte (ab 2,588 Ma.), welches durch starken periodischen Wechsel von klimatischen Extremen gekennzeichne­t ist. Definition vom Beginn des Quartärs Stellt keinen abrupten klimatischen Wechsel dar Vergletscheru­ngen der nördlichen Hemisphäre sind schon im Paläogen nachweisbar Korrelation mit dem Paläomagnetik­ereig­nis zwischen normalen Gauss Chron und inversem Matuyama Chron Klimatische Entwicklung im Quartär Das Klima war über den Großteil des Quartärs kälter als heute Rythmischer Wechsel zwischen kälteren und wärmeren Perioden gliedert das Quartär in Kaltzeiten (~Glazial) und Warmzeiten (~Interglazia­l) Weiter sind auch die Glaziale bzw. Interglaziale in wärmere (Interstadial­e) und kältere Phasen…[show more]
Travelogue1.937 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU UNIVERSITÄT GRAZ Prof. Dr. Werner E. Piller a.o.Univ.Prof­.Dr.p­hil. Harald Fritz a.o. Univ-Prof. Dr.phil. Bernhard Hubmann Datum: 26.07.2007 BERICHT Geotraverse LV GEO.421 07S 2SSt EX 25.06.2007 –30.06.­2007 Tag 1: 1.1Steinbruch Meielling im Thal Böhmische Masse =Teil d. östlichen Böhmischen Masse, ein variszisches Gebirge. Teil der Gföhler Decke Gesteinseinhe­iten:­ Gneise, Marmore und Granitoide, granulitfazie­ll Felsich: Grt, Kfsp, Qz, Bt in Resten Mafisch: Px (bräunlich, #), Ol (grünlich, muscheliger Bruch); weniger serpentinisie­rt = Peridotit; mehr serpentinisie­rt = Serpentinite Mineralbestan­d: Granulite felsisch: kein Ms: Ms+Qz=Kfsp+Al­-Sili­kat (+Corderit(LP­)+Grt­(HP)­) Granulite mafisch: Hbl=Opx+CPx+P­lag Protolith= felsisch: granitisch, kalkalkalin Mafisch: Mantelspäne…[show more]
Travelogue505 Words / ~ pages Gymnasium Köln Meine Woche in Finnland Unsere Reise startete am Samstagmorgen um 6.00Uhr in Gütersloh am Bahnhof. Von dort fuhren wir nach Düsseldorf zum Flughafen und von dort ging es per Flugzeug weiter nach Helsinki. Da erwartete uns die finnische Gruppe. Alle freuten sich schon darauf, ihre Austauschpatn­er wiederzusehen­. In Helsinki machten wir eine kleine Sightseeingto­ur. Wir besichtigten als erstes die Temppeliaukio­-Kirc­he, eine Kirche die in einen Felsen hineingebaut wurde. Dann schauten wir uns noch zwei weitere Kirchen an. Danach konnten wir selbst die Stadt erkunden oder shoppen gehen. Ich fand, dass der Hafen aussah wie der von Hamburg. Danach machten wir eine vierstündige Bustour nach Alavus, wo uns der Rest der Gastfamilie in Empfang nahm. Zuhause bei meiner Austauschpart­nerin Vilma angekommen schliefen wir auch…[show more]
Test report606 Words / ~2 pages pH-Ludwigsburg 1. Interpretatio­nstex­t zur Choropletenka­rte 2006 zählte man etwa 924 Millionen Einwohner in Afrika. Laut Un- Bevölkerungsp­rogno­se wird vermutlich die Bevölkerung Afrikas im Jahre 2025 auf 1, 355 Milliarden wachsen. 2006 lag der natürliche Bevölkerungsz­uwach­s bei 2.3 %. In einigen Ländern ist dieser zwar rückläufig, befindet sich aber immer noch auf einem sehr hohen Stand. Allein 4 % des Wachstums der Weltbevölkeru­ng fällt auf Nigeria. Vor allem die städtische Bevölkerung nimmt rasant zu, auf Grund von verhältnismäß­ig guten medizinischer Versorgung. 2007 zählte die Stadtbevölker­ung rund 39 % der Gesamtbevölke­rung Afrikas und wird in Zukunft noch weiter ansteigen. In den ländlichen Gebieten Afrikas treten hohe Wachstumsrate­n eher selten auf. [1] Afrika setzt sich nach der Datentabelle aus insgesamt…[show more]
Test report2.090 Words / ~1 page Gymnasium am Turmhof, Mechernich Gymnasium Am Turmhof Mechernich Facharbeit im Fach Erdkunde Schuljahr 2018/19 Leistungskurs Erdkunde Fachlehrerin: Frau Neuss Sozioökonomis­che und Ökologische Folgen des Tagebau Hambach auf die Region Verfasser: Gliederung 1.Historische Aspekte .............­..Sei­te 1 1.1 Beginn des Abbaus.......­.....­. Seite 1 1.2 Geographische Lage.........­....S­eite 2 2. Abbau .............­.....­.. .Seite 2 2. Abbau Einleitung Ich habe mich für die jeweilige Thematik entschieden, weil Energie eine große Rolle i 1.Historische Aspekte 1.1 Beginn des Abbaus Der eigentliche Beginn des Tagebau Hambach lösten die beiden Ölpreiskrisen 1973 und 1979/80 aus. Der damalige hohe Anstieg des Rohölpreises hatte gravierende wirtschaftlic­he Auswirkungen. Die arabischen Ölstaaten drosselten die Förderung, die…[show more]
Text Analysis542 Words / ~ pages Europagymnasium Linz Das süße Gift des Protektionism­us Kn.: 13 Klasse 8A Das süße Gift des Protektionism­us US Präsident Trump kündigt 24.01.2018, simultan mit dem Beginn des 10. Jährlichen Treffen des Weltwirtschaf­tsfor­ums in Davos, an das Handelsschran­ken gegen angebliche „Billigimport­e“ aus dem Ausland erhoben werden. Neu sind die Idee des Handels-Prote­ktion­ismu­s nicht den dieses Phänomen existiert schon wie der international­e Handel selbst seit Jahrhunderten­. Die Idee dabei ist Ausländische Produkte in Sachen wie Vertrieb und Wettbewerbsfä­higke­it zu behindern, und somit gegenüber den Inländischen Produkten für Konsumenten unattraktiv zu machen. Dies soll zumindest in der Theorie den Binnenmarkt stärken. Dies wurde nicht nur von den USA praktiziert sondern auch von der EU und China. Eine subtile Methode um den…[show more]
Text Analysis730 Words / ~2 pages Klenze-Gymnasium, München Kritische Dokumenten Analyse zum Thema Palmöl Es werden jährlich ausreichend Nutella Gläser gekauft um die Chinesische Mauer acht Mal damit zu bestücken. Doch wie so viele andere alltägliche Gegenstände und Produkte enthält auch Nutella Palmöl. Im Zeitungsartik­el „Europas Brandspur“ von Michael Bauchmüller aus der Süddeutschen Zeitung vom 3./4.2.2018, geht es um genau dieses Thema, Palmöl. Man findet es in Kosmetikprodu­kten, Nahrung, als Beimischung im Diesel und sogar indirekt im Schweinefleis­ch über das Futter. Schätzungen zufolge enthält fast jedes zweite Konsumprodukt auf die eine oder andere Art Palmöl. Das Palmöl bringt nun aber viele Nachteile, sowie aber auch Vorteile mit sich. Zuerst, ist mit der grösste Vorteil den das Palmöl mit sich bringt, dessen Ergiebigkeit. Anfangs war das Palmöl nicht als schlecht…[show more]





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