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French

Un Pacte Avec Le Diable Zusammenfassung

University, School

Fachhochschule Joanneum Graz - FH

Grade, Teacher, Year

2, 2012

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Text by Lonni T. ©
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Interpretations­auf­satz zu „Das Brot“ Das Brot von Wolfgang Borchert, ist eine sehr ansprechende Kurzgeschichte, in der es um ein altes Ehepaar und um deren Stärken und Schwächen geht. Die Kurzgeschichte spielt wahrscheinlich in der Nachkriegszeit, einer Zeit in der es Brot nur auf Marken und Zuteilung gab. Es war kostbar und man hatte nur eine bestimmte Menge davon pro Tag zur Verfügung. Brot war als Lebensmittel sehr knapp und für das Überleben der Menschen in dieser Zeit sehr wichtig. Eine Frau wird mitten in der…
Das Brot In der Kurzgeschichte Das Brot geschrieben von Wolfgang Borchert, verfasst in der Nachkriegszeit geht es um eine Frau, die nachts aufwacht und ihren Mann in der Küche mit einem Teller voller Brotkrümel ertappt. Der Mann überlegt eine Ausrede, obwohl seine Frau ihn schon durchschaut hat. Nachts wird eine Frau, um halb drei, durch ein Geräuch wach und merkt, dass ihr Ehemann nicht mehr im Bett neben ihr liegt. Sie geht nachsehen und findet ihn im Nachthemd mit einem leeren Teller mit Brotkrümeln in der Küche. Der Mann behauptet,…

Ein Pakt mit dem Teufel

Kapitel 1

Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen … Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr.

Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen.

Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. .

Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben.


Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert nur weil in einem schlechten Kapitel war, worin sich noch alles verändern wird. Mut, in ein paar Seiten wir Zorro kommen. Ich kannte ein Jungen, David. Er lebte auch nicht in einem Kindebuch, oder ihm fehlte ein Kapitel. Er war Geschieden vom Leben. Und in solchen Fällen heiratet man nicht noch einmal. Es war eine stürmische Nacht.

Mit Donner und Blitz. Draußen stürmte es und Vater litt an Zahnschmerzen. Zu Recht. Er hatte sehr schlechte Laune. Für eine Weile sah ich ihn sein Kinn haltend im Kreis laufen. -,, Er wird bald abfallen …‘‘, dachte ich mir. Er schaltete den Fernseher an. Ich konnte mich nicht zurückhalten Ich sagte: ,, Es ist gefährlich den Fernseher anzuschalten, wegen dem Sturm‘‘. Ich hatte es am Morgen in der Zeitung gelesen.

Er drehte sich um, um mich zu schlagen: ,, Was mischt sich die ein, diese Plage! ‘‘, schrie er. Mama hat versucht ich zu beruhigen: ,, René … ‘‘. Sie stritten sich. Ich stieg ohne etwas zu sage die Treppen hoch. Er hatte mir weh getan, aber ich wollte nicht vor ihm weinen, das hätte ihn glücklich gemacht. Nachdem ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, ließ meinen Tränen freien Lauf.

Ich dachte nicht lange nach. Ich nahm mein Rucksack aus dem Schrank, den kleinen den ich immer mit in die Stadt nahm. Er ist rosa, blau. Ich packte mein Teddybär ein den ich schon seit meinem dritten Lebensjahr hatte, mein Walkman, mit 3 oder 4 Kassetten, mein roten Füller und mein Notizbuch, Ohrringe die mir mein Vater zum Geburtstag geschenkt hatte. Mein korallenfarbigen Lippenstift, das war‘s.

Ich legte meine Jacke, orangenfarbenen Turnschuhe und meine Tasche bereit. Ich war bereit zu meinem Vater zu ziehen. Ich hab mich entschieden doch nicht auf Zorro zu warten, falls er zu spät kommen sollte. Ich lag auf dem Bett und wartete bis alle zu Bett. Ich wäre fast eingeschlafen, da sie noch sehr lange Fernseher geguckt hatten. Als sie an meinem Zimmer vorbei .....[read full text]

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Ich ging wieder in den Saal, enttäuscht. Der alte Mann war immer noch da. Er schlief. Ich war nicht alleine im Kaffee. Ein Junge saß zwei Tische entfernt. Ungefähr so alt wie Corales Cousin, in den ich verliebt bin, aber es unmöglich ist da er 22 Jahre alt ist. Er rührt sein Erdbeershake mit einem langen Löffel im grünen Plastikbecher. Ich nahm mein Glas von der Theke und setzte mich in die näher der Musikbox.

Meine Tasche hing ich an den Stuhl. Ich muss alles bedenken. Um mir zu helfen warf ich eine Münze in die Maschine und wählte ein Song von Alain Souchon. Es ist nicht so dass ich ihn liebe aber seine Stimme ähnelt sehr von der meines Vaters. Ich nahm den Strohhalm in mein Mund und trank mein Kakao. Als das Lied zu Ende war hatte ich immer noch keine Lösung gefunden. Für einen Moment dachte ich mein Vater wartet bei Pauline.

Das ist seine Freundin aber sie leben nicht zusammen. Sie wäre bestimmt zu erreichen. Ich habe versucht auch sie anzurufen aber sie ging auch nicht ran. Ich änderte das Lied und sagte: -,, Ich werde jetzt Flipper spielen es hilft mir mich zu konzentrieren.‘‘ Ich bin die Königin von Flipper: Vater hat es mir damals beigebracht es zu spielen. Als ich die Münze in die Maschine warf, war der Kellner immer nur in seiner Zeitung eingetaucht, er hatte den Satz auswendig gelernt, er knurrte: ,, Ehy du Bengel! Diese Spiele sind unter 16 ohne Begleitung verboten!‘‘ Es war wirklich ärgerlich für mich.

Wenn er mich ins Kaffee lies könnte er mich auch spielen lassen. Am anderen Ende des Raumes stand der Junge auf. -,, Ich bin ihr Bruder‘‘ Er kam auf mich zu während der Kellner stöhnend mit den Schultern zuckte. -,, Du bezahlst mir ein kleinteil, nh kleine Schwester?‘‘ Ich antwortete:-,, Okay, aber ich fange an.‘‘ Er nickte mit dem Kopf und schickte einen Ball. Ich hätte ein Unglück machen können.

Rund um die Theke kein Problem. Ich hatte bereits 34500 Punkte als der Chef erschien. -,, Was machst du denn hier?‘‘ Ich sprang auf. Mein Finger glitt und ich verpasste den Ball. Er kam auf uns zu. -,, Ich will kein Typen deiner Art.‘‘ , sagte er zum Jungen. -,, Sie haben 2 Sekunden um rauszugehen. Er bemerkte das ich auch dabei war. -,, Und nimm das Kind mit dir mit. Sie gehört nicht hierher.‘‘ An diesem Tag war ich sehr müde.

Mein Stiefbruder beugte sich zu mir. : -,, Ich denke es ist am besten, wenn wir jetzt gehen.‘‘ Ich nahm meine Tasche und fand ihn auf der Straße. Die Bahnhofuhr zeigte 23.46 Uhr an. Bald ist Dienstag. Ich ging ihm hinterher. -,,Ben sagt also er liebt dich nicht so viel wie jenen! Was hat er gegen dich?‘‘, fragte ich. Er zuckte mit den Schultern. -,,Es ist schon spät, solltest du nicht nach Hause gehen?‘‘ -,, Ich habe kein Zuhause …‘‘, seufzte ich. -,, Wo wirst du schlafen?‘‘ -,, Vielleicht im Stadion.‘‘ -,,Komm mit mir wenn du willst.‘‘


Danach sprachen wir nicht mehr. Er war eher ein ruhiger Typ. Ich fragte mich ob ich gehen sollte oder nicht. Er scheint nicht böse zu sein. Aber ich fand es seltsam. Ich konnte es mir in diesem Moment nicht erklären, warum? Jetzt weiß ich es. Er war unglücklich. So unglücklich das man in seinem Gesicht nichts anderes als Unglück sah. Ich beschloss die Einladung zu akzeptieren: Denn sonst würde ich im Bahnhof vom ,,hässlichen nicht Vater‘‘ abgeholt werden, nein danke.

Wir gingen schweigend weiter. Es regnete nicht mehr. -,,Wie heißt du? ‘‘ fragte er mich auf einmal. -,,Roxann.....

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Ich habe mich zugedeckt und mich an meine Tasche gedrückt, die ich nicht losgelassen hatte.


Als ich ihn die Tür schließen gesehen habe und die Schlüssel sah, hatte ich wirklich Angst. Ich murmelte hastig: -,,Bitte kannst du die Tür offen lassen? Weil ich es nicht ertragen kann eingeschlossen zu werden‘‘ Er drehte sich zu mir und ließ die Tür halb offen.

Entschuldige David. Ich dachte wirklich du willst mich verletzen. Ich konnte nicht wissen, dass es nur dich gibt, den du leiden lassen konntest. Du weißt ich hatte Angst.

Ich schloss meine Augen damit David dachte, dass ich schlafe. Ich hatte keine andere Absicht, wie sonst hätte ich weglaufen sollen. Aber ich hatte den Kopf in Baumwolle. Ich wusste nicht mehr genau ob ich etwas träumte oder nicht. Während ich meinem Schlaf wiederstand folgte ich David mit den Ohren. Ich hörte wie er Leitungswasser goss.

Ich stellte mir vor wie Mama weinte. Wenn sie es geschafft hat Vater zu erreichen müsste er Krank vor Sorge sein. Es machte Klick. Ich stellte mir meinen hässlichen nicht Vater vor, wie er verrückt vor Wut schrie, das er mir die Korrektur meines Lebens geben würde.

Das Bett knarrte, David lag. Ich wartete einen Moment und stellte mir vor, wie wir alle zusammenlebten Papa, Mama und Ich und das wir uns alle drei liebten, es war schön. Warum die Liebe, ist sie nicht für das Leben. Es war Still. Ich habe die Augen nur ein wenig geöffnet um mich umzuschauen.


Es gab keine Fensterläden im Fenster. Draußen hat der Wind die Wolken getrieben. Alles rötete sich wegen eines Leuchtschildes das auf der Straße blinkte. Ich fing an langsam in meinem Kopf zu zählen. Bei 500 wollte ich aufstehen und gehen. Aber da habe ich mich verfehlt. Ich war nicht einmal bei 200 als sich David plötzlich aufrichtete. Er sah in meine Richtung. Ich habe mich k.....

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Bald wird Vater zuhause sein. Wieso nicht hier warten? Es sei denn Mama hat es geschafft ihn zu erreichen. Davis schlief noch. Er wandte mir den Rücken zu. Auf dem Boden lag das Telefon. Ich hob es auf und wählte die Nummer von Vater. Der Anrufbeantworter. Danach versuchte ich es nochmal mit Paulines Nummer. Niemand ging ran. Ich wollte den Hörer auflegen, aber ich zögerte einen Moment.

Dann wählte ich eine dritte Nummer. Dort gings sofort jemand ran. -,, Hallo‘‘ Ich antwortete nicht. -,,Hallo? … Roxanne? . Bist du’s ? …‘‘ Schluchzend erstickte Ihre Stimme. -,,Ja‘‘, flüsterte ich um David nicht zu wecken. -,,Mein Liebling. Wo bist du Roxanne? ‘‘ -,,Keine Sorge Mama, Vater erwartet mich. ‘‘


Ich legte auf weil ich feuchte Augen hatte und ich mich nicht um entscheiden wollte. Ich stand auf. Die Spritze war neben seinem Bett. Ich sah sein Gesicht. Manchmal sah er aus wie ein kleiner Junge mit seinem lächelnden Mund. Und auf einmal verkrampfte sich sein Gesicht, es sah aus als ob er litt. Ich habe Zeit gehabt, das Frühstück vorzubereiten, bevor er aufwachte. Ich tat was ich konnte mit dem was ich im Kühlschrank fand.

Von Schokolade zu Wasser mit Biskuit ohne etwas drauf. An die Butter habe ich mich wegen der Farbe und dem Geruch nicht getraut. Ich machte noch ein wenig sauber. Ich warf die Spritze in den Mülleimer in dem ich sie so weit wie möglich von mir weghielt. Als ich die Schüssel auf den Tisch legte stand David von seinem komischen Schlaf auf. Er gähnte, dann sagte er lächelnd: -,, Tach kleine Schwester, ich hätte nicht gedacht das du noch hier bist.‘‘ -,, Ich habe vergessen zu gehen‘‘, sagte ich, in dem ich die Schokolade einschenkte.

Dann fing er an zu scherzen, als ob ich wirklich seine Schwester wäre, seit dem ich geboren wurde. -,, Pscht …!‘‘, machte er in dem er sich umsah. Du bist eine richtige Hausfrau, sagst du also. Ich denke ich muss dein Vater fragen ob ich dich heiraten kann. Er stand auf. Er hatte den üblichen Kopf von jemandem der gerade erst aufgestanden ist. Ich zuckte mit den Schultern: -,, Dies ist ein Mädchen, welches der Vater nicht v.....


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