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Specialised paper
Biology

University, School

Karolinen-Gymnasium Frankenthal

Grade, Teacher, Year

2011, Herr Wieding

Author / Copyright
Text by Ellen B. ©
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Malaria Referat zum Thema Tropenkrankheit­en Inhaltsverzeich­nis 1. Was ist Malaria? 2. Geschichte 3. Statistik 4. Infektion und Krankheitsverla­uf 5. Symptome 6. Behandlung 7. Zusammenfassung 1. Was ist Malaria? Jährlich verbringen Tausende deutscher Touristen ihren Urlaub in tropischen und subtropischen Gebieten der Erde. Viele von ihnen treten diese Urlaubsreisen ohne die notwendigen Vorsorgemaßnahm­en an. Dieser Leichtsinn kann schlimme Folgen haben. Zum Beispiel kann es durch den Stich einer Mücke zu der gefährlichen…
Allgemeines zu Malaria Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit­, die durch Parasiten verursacht und durch den Stich von Mücken übertragen wird.[1] 1. Übertragung Die Tropenkrankheit Malaria wird hauptsächlich durch weibliche Stechmücken (Anopheles) übertragen. Der Mensch muss von einer Mücke gestochen werden und dabei überträgt sie ihren Speichel ins Innere des menschlichen Körpers. Selten können auch Erreger während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Die Übertragung der Krankheit…

Facharbeit in Biologie

Tropenkrankheiten in Deutschland am Beispiel von Malaria und Denguefieber: Problematik bei der Diagnose und Ausbreitung“


Prüfender Lehrer: Herr Wieding


Buss Cárdenas


Karolinen Gymnasium.


Abgabetermin: 11 Mai 2011


Inhaltverzeichnis


Einleitung . 2

1. Malaria . 3

1.1 Was ist Malaria ? . 3

1.2 Epidemiologie 4

1.3 Symptomen . 5

1.4 Erreger 6

1.4.1 Lebenszyklus . 6

1.4.1.2 Asexuelle Phase . 7

1.4.1.3 Sexuelle Phase 7

1.5 Diagnose … . 7

2. Dengue 8

2.1 Was ist Dengue? 8

2.2 Epidemiologie .… 9

2.3 Symptome . … . 10

2.4 Diagnose … .11

3. Bedingungen für den Wachstum des Erregers und Mücke von Malaria und Denguefieber 11

4. Problematik bei der Ausbreitung . 12

4.1 Klimawandel 12

4.2 Immigrationen 16

5. Problematik bei der Diagnose . 18

6. Fazit . 20

7. Anhang 21

8. Bibliographie 26


Einleitung



Jedes Jahr reisen Tausende von Deutschen in tropische und subtropische Gebiete in der Hoffnung etwas Neues zu erleben und zu sehen oder um ein bisschen Stress von der Arbeit und dem Alltag abzubauen. Was die meisten nicht wissen ist, dass in den Länder Seuchen auf Ahnungslose warten, um ihnen ein unvergessliches und einmaliges Erlebnis zu bereiten. Ein paar Tage oder Wochen nach Reisebeginn zeigen sich erste Anzeichen.

Sie ahnen nicht, dass es tödlich für sie enden könnte!

Einige von ihnen werden die ersten Symptome erst ein paar Tage nach der Rückkehr in die Heimat bemerken und sie nicht ernst nehmen, manche werden sie mit einer Erkältung verwechseln und wieder andere gehen lieber ins Krankenhaus und tun damit das Richtige. Aber das Abenteuer endet noch nicht; hier, wo man denkt, man sei in Sicherheit, fängt die zweite Phase des Abenteuers an, jetzt geht es noch mal um die Wurst.

Besonders die Sommerreisenden, verbreiten diese Krankheiten im Land.

Diese ist der Grund wieso ich mich entschieden habe diese Facharbeit zu schreiben. Ich will das Abenteuer erforschen und die Gründe kennen lernen.

Zuerst werde ich die beiden Krankheiten im Kurzen vorstellen, um eine grobes Bild zu liefern. Danach werde ich mit die Problematik weitermachen.


1.Malaria


1.1 Was ist Malaria ?


Malaria, auch Sumpffieber oder Wechselfieber genannt, ist eine Infektionskrankheit tropischer und subtropischer Regionen. Der Erreger der Malaria ist ein einzelliger Parasit der Gattung Plasmodium. Die Krankheit wird durch den Stich einer weiblichen Stechmücke (Moskito) der Gattung Anopheles übertragen (Abb. 1.1).

Außerhalb dieser Gebiete werden durch Flugreisende oder in den Containern von Flugzeugen Moskitos eingeschleppt, dieses Art von Malaria heißt “Flughafen-Malaria“. Personen, die sich in der Umgebung von verseuchten Flughäfen oder Flughäfen im allgemeinen aufhalten, sind gefährdet. Die Anopheles Mücke existiert auch in Deutschland.[1] „ Eine Rückkehr des Sumpffiebers von Osteuropa in Richtung Westen sei unter dem Aspekt der Klimaerwärmung nicht auszuschließen“

Abb. 1.1 Die Anopheles-Mücke des Malariaerregers Plasmodium.

Quelle:


1.2 Epidemiologie


Bis im Spätmittelalter kam die Malaria auch in Sumpfgebieten der Niederlande und Italiens vor. Zu dieser Zeit, im Jahr 1002, ist der Kaiser Otto III an Malaria in Italien gestorben. Das zeigt welche Wanderungsmöglichkeiten die Malaria hat, sie ist nicht nur in Tropengebieten Mittel- und Südamerikas, Afrikas und Südostasien zu finden, (s.

Abb 1.2) sondern auch in anderen Gebieten, wo die Überlebensmöglichkeiten durch verschiedene Faktoren (auch wenn nur für eine kurze Zeit ) möglich sind.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es jährlich 200 – 300 Millionen Infektionen weltweit, in Europa haben wir 12.000 Malariafälle pro Jahr. Damit ist Malaria eine der gefährlichsten Krankheiten auf der Erde. Die davon am meisten Betroffenen sind Kinder unter 5 Jahren in Afrika. In Deutschland werden jährlich 900 Erkrankte gemeldet, davon sterben 8-10, der Großteil von diesen Patienten war in afrikanischen Endemiegebieten, wo 87% der weltweiten .....[read full text]

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Dieser Zyklus ist nur bei Außertemperaturen von mindestens 15°C möglich und dauert 8-10 Tage. Bei niedriger Temperaturen findet der Zyklus nicht statt.



1.5 Diagnose


Malaria kann am Anfang mit einer starken Erkältung verwechselt werden, da ihre Symptome sehr ähnlich sind. Um eine Verwechslung zu verhindern, wird eine mikroskopische Blutuntersuchung durchgeführt.

Die erste mikroskopische Untersuchung von Malaria-Parasiten im Blut war im Jahr 1880 von Charles Laveran.

Eine andere Möglichkeit ist die eines Malariaschnelltests (z.B. ICT Malaria P.F.®-Test, OptiMal®-Test), die noch genauer und schneller sind, als die mikroskopische Blutuntersuchung. Sie sind jedoch teuer und benötigt ein spezielles Labor dafür. Ein negatives Ergebnis kann jedoch auch bei diesen Tests eine Malaria nicht ausschließen.

Ein Nachteil des Schnelltests ist leider, dass er nur die Erreger der Malaria tropica nachweisen kann - andere Formen werden nicht nachgewiesen. Eine sicherere Methode um Plasmodien nachzuweisen, ist die sog. Polymerase-Kettenreaktion. Mit ihrer Hilfe können selbst kleinste Mengen Erbgut des Erregers ausfindig gemacht und vervielfältigt werden.


2. Denguefieber


2.1 Was ist Dengue?


Denguefieber (Klassische Dengue) wird auch Knochenbrecher (wegen der Gelenkschmerzen) genannt. Diese Krankheit wird durch eine Infektion mit dem Dengue-Virus verursacht.

Dengue wird durch den Stich von einer Mücke übertragen. Hier sind zwei verschiedene im Gange: der häufigste Überträger ist die Mücke Aedes aegypti, (s. Abb. 2.1), welche auch Gelbfieber überträgt, in selteneren Fälle auch die afrikanische Tigermücke Aedes albopictus.

Die zweite und gefährlichste Variation des Denguefiebers ist das Hämorrhagische Denguefieber, welches auch mit einem Schocksyndrom vorkommen kann.

Bis jetzt gibt es keine Impfung gegen Dengue. Es wird mit Fieber senkenden Medikamenten, Schmerzmittel, zusätzlicher Flüssigkeitsaufnahme und intravenöse Gabe von Flüssigkeit behandelt.


Abb.2.1 Aedes aegyptis überträger von Dengue

Quelle: 4.bp.blogspot.com

2.2 Epidemiologie


„ Die Zahl der an Denguefieber Erkrankten hat in Deutschland einen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts (BNI) wurden bis Anfang November 466 Fälle registriert, berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“. Als die Meldepflicht für die Krankheit 2001 eingeführt wurde, seien es noch 60 gewesen.“ [2]

Die WHO schätzt, zwischen 50-100 Millionen Dengueerkrankungen pro Jahr und etwa 250 000 bis 500 000 Infektionen mit dem Hämorrhagischen Denguefieber. Davon gibt es ungefähr 24 000 Toten pro Jahr. Die meisten sind Kinder. Die Regionen, die am meisten unter Dengue leiden sind Südamerika, Mittelamerika, Südasien und Teile von Südafrika (Abb.2.2).

Die letzte Dengue-Epidemie wurde im März 2008 aus Brasilien gemeldet. Bis zum April des selben Jahren waren 55 000 Menschen betroffen. Im Deutschland wurden im Jahr 2010 545 Erkrankungen bekannt. [3]

Abb.2.2 Länder und Gebiete wo der Dengue heimisch ist. Endemi.....

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3. Bedingungen für das Wachstum des Erregers und der Mücke von Malaria und Denguefieber.


Die Mücke braucht zum Überleben verschiedene Bedingungen, einige gleichen den von Malaria:


Mücke:

·         genügend stehende Gewässer (z.B Tümpel, Pfützen, Konservendosen, alte Reifen) .

·         Feuchtgebiete, mit mindestens Temperaturen von 6-10°C


Malaria Erreger

·         braucht zwei Wochen über 25°C, um sich innerhalb des Insektes zu entwickeln.

·         Bei Temperaturen über 32-34°C stirbt der Erreger.

·         In Europa verbreitet sich der Erreger bei Temperaturen von 16,5 °C, die Entwicklung beschleunigt sich mit zunehmenden Temperaturen.


Dengue Erreger

·         Der Erreger braucht ein Temperaturminimum von 11,9°C.

·         In Europa verbreitet sich der Erreger bei Temperaturen von 16,5 °C, die Entwicklung beschleunigt sich mit zunehmenden Temperaturen.


4. Problematik bei der Ausbreitung


Es gibt verschiedene Faktoren, welche die mögliche Ausbreitung von Malaria und Dengue in Deutschland begünstigen könnten.

Als erstes haben wir den Klimawandel, als zweites die Immigrationen von Menschen aus Endemiengebieten.

Wichtig ist zu erwähnen, dass beide Vektoren von Malaria und Denguefieber in Deutschland heimisch sind.[4] Die Klimaerwärmung, sowie die Immigration von kranken Leute oder das Mitschleppen von erkrankten Mücken nach Deutschland begünstigt die Ausbreitung.


.....

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Abb.4.1 Monatliche Temperatur verlauf vom 2009 bis August 2010

Quelle: DNW


Diese Grafik (Abb. 4.1) zeigt den Temperaturanstieg von 2000 bis 2010. Hier ist zu erkennen, dass die Sommertemperaturen in den letzten Jahren gestiegen sind.

Die normale jährliche Temperaturdurchschnitt wert liegt bei 8,3 ° C, schon im Jahr 2003 haben wir eine Jahres Durchschnittstemperatur von 9,6°C in Deutschland. Dieses Wert liegt über der Grenze der normalen Durchschnittstemperatur.

(s. Anhang Abb. 7.5)

Viele Experten haben Angst vor dem, was der Klimawandel mit sich bringt und davor, dass die Krankheiten sich hier in Deutschland besser ausbreiten könnte.


So wie Till Bastian:


„Die Klimaveränderung ist eine der Größten Herausforderungen für die Zukunft der Menschheit. Für mich als Arzt und Ökologen steht die Frage der Seuchen im Vordergrund. Lange Zeit galten sie als abgeschlossenes Kapitel im Buch der Gesichte – ein voreiliger Irrtum. Der Mensch war leichtsinnig genug, diese Seiten noch einmal aufzuschlagen. Leicht möglich, dass seine lautlosen Gegner am Ende die Partie gewinnen.“


Dieses Zitat von Till Bastian zeigt seine Denkweise. Nach ihm behält der Klimawandel noch Überraschungen für uns bereit, welche wir nicht gedacht haben, das sie noch mal vorkommen konnten.

Nicht nur Bastian bezieht den heutigen Klimawandel auf zukünftige Problemen bei der Ausbreitung von Tropenkrankheiten. Anita Hessmann-Kossaris sieht auch einen Zusamme.....

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Quelle: Landesbildungsserver Hamburg


„Der Klimawandel kommt ja nicht von heute auf morgen, sondern entwickelt sich langsam, und da ist durchaus feststellbar, dass zum Beispiel Krankheiten, die schon am Mittelmeer vorkommen, zunehmend auch bei uns heimisch werden.

Malaria gab es ja in Deutschland schon bis vor etwa fünfzig Jahren, sie wurde hauptsächlich durch die Trockenlegung der Sümpfe ausgerottet. Aber grundsätzlich kann man sich schon vorstellen, dass Einzelfälle wieder auftreten – allerdings wohl nicht endemisch. Bei Denguefieber ist durchaus eine Gefahr gegeben. Wir beobachten schon jetzt eine deutliche Zunahme importierter Fälle durch Reisende, aber man könnte sich das Auftreten von Dengue auch autochthon vorstellen.“ (Prof.

Dr. med. Hans Dieter Nothdurft) [6]


4.2 Immigration.


Die verschieden Aspekte, welche für diese Problematik wichtig sind, sind die Einwanderung von erkrankten Leute aus Endemiengebiete und das Einschleppen von infizierten Mücken nach Deutschland


Abb. 4.4 Wanderung vom Ausland nach Deutschland, Diagramm

Quelle:


Eine Ausbreitungsmöglichkeit der Erreger von Malaria und Dengue ist die Immigrationen von Leuten aus Endemiegebiete wie in Abb.4.4 zu sehen ist. Von Asien wandern 12,6% aller Immigranten ein, Afrika 3,9% und Brasilien 1,1%. Im Jahr 2005 gab es 628 Erkrankte an Malaria, davon wurden der größte Teil der Malariaerkrankungen aus afrikanischen Länder importiert, 88%. 7 % der gemeldeten Fälle stammen aus Asien, 3% aus Amerika und 2% aus Australien, Ozeanien [7] Diese Daten aus der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit, verfasst im Jahr 2008, geben schon die Realität der Ausbreitung vom Malaria durch Immigranten in Deutschland wieder.

Die heutige Lage ist auch nicht besser, jedes Jahr kommen mehr Einwanderer nach Deutschland und die Chancen, dass diese Einwanderer die Erreger in s.....

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·         Sie besitzen keine ausreichende Kenntnisse über die Krankheit.

·         Sie glauben nicht, dass es sich um eine so ernste und „selten“ Krankheit handelt.

·         Sie unterschätzen den Ernst der Lage und ihre Lebensgefährlichkeit.

·         Die Symptomen werden mit anderen gewöhnlichen Krankheiten verwechselt (z.B. Erkältung o.ä.).

·         Durch das periodische Fieber kann der Arzt die Krankheit schwer erkennen (schwankender Parasiteninhalt im Blut erschwert die Deutung, s. Kapitel 1.4.1.2)

·         Eine falsche Bewertung von Test.

·         Sie suchen an den falsche Stellen, wie z.B Antikörpersuche statt eine Parasitenuntersuchung im Blut.

·         Zögerung bei der Diagnose.

·         Falsche Therapiewahl durch falsche Diagnose.

·         Sie weisen den Patient zu spät ins Krankenhaus ein.


Nicht nur der Arzt macht Fehler, sonder auch der Erkrankte:

·         Er geht unvorbereitet in tropische Endemiegebiete.

·         Aufgrund der der Erkältungsähnlichen Symptome geht er nicht rechtzeitig oder gar nicht zum Arzt.

·         Die Aufenthalt in einem Endemiegebiet wir nicht erwähnt

·         Sie hören mit die Therapie nach ein paar Wochen auf, da sie sich besser fühlen.

Das sind die Probleme bei der Diagnose von Malaria und Dengue in Deutschland.


6. Fazit


Die Hauptproblematik bei der Ausbreitung von Malaria und Denguefieber, ist, dass der Vektor in Deutschland heimisch ist. Der Klimawandel und die Immigrationen aus Endemiegebieten kann die Einwanderung und Ausbreitung dieser beiden Krankheiten begünstigen, obwohl es nur in der kurze Sommerzeit möglich ist.

Sie reicht aber schon um ein paar Hundert Leute anzustecken und somit zu einer „kleinen Epidemie“ zu führen. Ein Beispiel ist die Geschichte aus der Nachkriegszeit, erwähnt im Kapitel 4.1. Natürlich sind die heutigen hygienischen Bedingungen in Deutschland viel besser, und so eine unhygienische Menschenversammlung kommt nicht mehr vor. Aber die Temperaturen und ein paar erkrankte Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort können zu .....

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