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German studies

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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Till Eulenspiegel und die Kutsche Anfang der Geschichte siehe im buch S. als er das hörte machte er sich sofort auf den Weg in die Stadt wo er auf den Markt ging um sich ein riesiges Fass Fett zu besorgen, aber er hatte nichts womit er das Fass bezahlen konnte also musste er sich schnell etwas überlegen. Nach fünf Minuten überlegen viel ihm ein das er mit etwas Musik vielleicht genug Geld zusammen bringen könnte um sich das Fass zu leisten. Bevor er los legte mit singen und tanzen ging er zum Stand wo es Fässer mit Fett gibt und erkundigte sich wie…

  510.207: KS Wissenschaftliches Arbeiten

(Komik in der Literatur des Mittelalters)


Till Eulenspiegel

Hampelmann, Wirtshausname, Karnevalsfigur, Schulbuchheld?


Proseminararbeit

Abgabedatum: 24.5.2012


Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung 2

2 Schwankliteratur .3

2.1 Definition 3

2.2 Entwicklung 3

2.3 Stoffliche und formale Kennzeichen 4

4 Der Autor Hermann Bote 5

4.1 Die Autorenfrage .5

4.2 Botes Leben .5

3 Die Figur des Till Eulenspiegel . 6

3.1 Eulenspiegels Erscheinungsbild und Charakter .6

3.2 Aspekte der Komik im Till Eulenspiegel .8

3.2.1. Eulenspiegels Wortgehorsam 8

3.2.2. Fäkalische Sprache und Gestik .8

3.2.3. Einordnung der Figur 9

5 Rezeption damals und heute .9

5.1 Zur Aufnahme und Kritik des Buches 10

5.2 Eulenspiegel im Kinderzimmer und als Schullektüre 10

6 Zusammenfassung .11

7 Literaturverzeichnis 12


1 Einleitung

Die Figur des Till Eulenspiegel ist jedem ein Begriff. Dennoch hat sich von den eigentlichen Historien über diesen Schwankhelden bis in unsere Zeit viel verändert. Das heutige Klischeebild des Spaßmachers und Narren entspricht nicht der Darstellung des frühen 16. Jahrhunderts. Eulenspiegels Autor Hermann Bote hat damals mit seiner Figur einen weitaus negativ behafteteren Charakter erschaffen.

Wie es trotzdem dazu kam, dass Eulenspiegel heute als harmloser Narr in Kinderbüchern zu finden ist, soll diese Arbeit etwas klarer machen.

Das zweite Kapitel ist dem Autor Hermann Bote aus Braunschweig gewidmet. Seine Geschichte und die Zeit in der er lebte, hilft den Text besser zu verstehen. Obwohl er sich eher zur oberen Gesellschaftsschicht zählte und deren Ideal vertrat, wurde das Werk keinesfalls nur positiv aufgenommen.

Als Basis für das Textverständnis muss freilich auch eine Einteilung in die Gattung  Schwankliteratur erfolgen und diese muss grundlegend nach ihren Wesenszügen untersucht werden. Ein kurzer geschichtlicher Überblick über die Gattung scheint mir auch von Nöten.

Weiters wird die Figur des Helden näher beleuchtet. Seine Lebensgeschichte wird in groben Zügen wiedergegeben und die Aspekte der Komik des Werks werden herausgearbeitet. Einige Beispiele sollen veranschaulichen nach welchem Schema eine Historie um Eulenspiegel Gelächter verursacht, beziehungsweise ob sie dies überhaupt für jedermann tut. Mehrere Grundformen des Komisch zeichnen sich klar ab und bieten so die Möglichkeit zur Analyse.

Das letzte Kapitel widmet sich voll und ganz der Rezeption des Werkes, da solche großen Unterschiede nicht überall in der Literatur zu finden sind. Von der Erstveröffentlichung bis in die Romantik wurde Till Eulenspiegel von Geistlichen und Gelehrten eher verachtet als geachtet. Das Volk hingegen fand schon damals Gefallen an dem listigen Charakter.

Erst ab der Biedermeierzeit änderte sich dies grundlegend. Zu guter Letzt gibt diese Arbeit einen kleinen Ausblick in die Rezeption in der heutigen Zeit, in der Eulenspiegel oftmals aus Lesebüchern herausblickt.

Dass ein Werk über Jahrhunderte hinweg so sehr polarisiert, kann wohl nur durch so einen vielschichtigen und widersprüchlichen Charakters, wi.....[read full text]

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Ganze Sammlungen  von Schwankliteratur entstanden, die immer wieder in neuen Varianten zusammengesetzt wurden. [5]

2.3 Stoffliche und formale Kennzeichen

Das Lachen über das Erzählte ist nicht unbedingt als Gattungsmerkmal anzusehen, manch einer wird auch Mitleid für den im Schwank Unterlegenen empfinden. Die Komik der Handlung alleine macht einen Schwank also noch nicht aus. Der Stoff stammt meist „aus den triebgebundenen Bereichen menschlichen Lebens [ .], teils aus der Tabuzone [ .]“[6] oder aus Konflikten, die durch das Zusammenleben entstanden sind.[7] Der Wirklichkeitsgrad der Stoffe ist umstritten, man kann von einer leichten Übertreibung der Tatsachen ausgehen, jedoch sind sich Wissenschaftler nicht einig, ob sich der Schwank eher dem Unmöglichen oder der Realität verpflichtet.[8]  Sicher ist jedoch die Eigenschaft der Zeitbezogenheit und der hohe exemplarische Charakter sowie eine Allgemeingültigkeit der Erzählung.

Schauplatz und Handlungsträger werden zwar oft genannt, könnten aber auch beliebig ausgetauscht werden. Typisch ist, dass auf eine Pointe ausgerichtet erzählt wird. Im Zusammenhang wird oft ein Sprichwort, ein Rätsel, ein Witz oder eine Anekdote angeführt. Der Gegner wird durch tüchtige, schlaue oder rücksichtslose Eigenschaften besiegt. Die Handlung ist einsträngig und folgt den Strukturelementen Handlung, Situation und Pointe.[9]

Schwänke haben einen relativ eng begrenzten Rahmen, wenn man sie mit anderen Formen vergleicht.[10]

Folgende Schwanktypen sind auch in den Eulenspiegelhistorien wieder zu finden:

·          Ausgleichstyp

Zwei Parteien stehen sich gegenüber, wobei die Eine von Beginn der Handlung an einen Vorteil gegenüber der Anderen inne hat. Die andere Partei kehrt den Spieß um und zeigt somit ihre Überlegenheit. Die meisten Schwänke funktionieren nach diesem Schema.

·         Steigerungstyp

Die erste Partei verschafft sich einen Vorteil, den die zweite umzukehren versucht, was aber nicht gelingt. Die Überlegenheit der ersten Partei steigert sich noch weiter.

·         Spannungstyp

Zwei Parteien stehen sich gegenüber, die ein Faktum unterschiedlich interpretieren. Die verschiedenen Auffassungen erzeugen eine starke Spannung. Nur wenige Schwänke zählen zu diesem Typ.[11]

Logischerweise lässt sich nicht jeder Schwank in eine der drei großen Gruppen einordnen. Der Wettbewerb wird nicht immer in der gleichen Intensität ausgetragen, folglich heben sich die einzelnen Parteien auch nicht immer gleich stark voneinander ab. Teilweise besteht der gesamte Schwank sogar nur aus einem kurzen Streich oder einer Aussage.[12]

Das Till Eulenspiegelbuch wird von Werner Wunderlich als ein „Zyklus von Prosaschwänken“[13] bezeichnet, der alle großen Lebensabschnitte des Schwankhelden umfasst. Es wäre, nach Wunderlich, aber falsch, von einem Schwankroman zu sprechen, da keine fortlaufende innere Handlung zu erkennen ist. Die Handlung zerfällt vielmehr in einzelne Teile der Historie um Till Eulenspiegel.[14] Dennoch findet sich eine „fast durchgängige personale Erzählersicht auf Welt und Zeit, Gesellschaft und Menschen [ .]“.[15]

4 Der Autor Hermann Bote

4.1 Die Aut.....

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Seine Einstellung ist noch stark mittelalterlich geprägt. Vor allem seine Heimatstadt Braunschweig ist ihm besonders wichtig. Sein eigentlicher niedriger Sozialstatus hindert ihn nicht, sich zur städtischen Oberschicht zugehörig zu fühlen.[19]


3 Die Figur des Till Eulenspiegel

3.1 Eulenspiegels Erscheinungsbild und Charakter

Man sollte meinen, dass durch den Bekanntheitsgrad und die zahlreichen Bearbeitungen bis in die heutige Zeit die Figur des Till Eulenspiegl äußerst differenziert überliefert ist. Doch das Eulenspiegel-Motiv ist so stark abgeändert und für Kindererzählungen retuschiert worden wie kaum ein anderes. Umso schwieriger scheint es, ein wahrheitsgetreues Charakterbild zu skizzieren.

Eulenspiegel scheint um die Wende zum 14. Jahrhundert geboren zu sein und war vermutlich das einzige Kind von Claus Eulenspiegel und Ann Wibcke. Seinen Vornamen erhielt er von seinem Taufvetter Till von Utzen. Die Mutter wünschte sich, dass er ein Handwerk erlerne, da sie in höchster Armut lebten. Doch Eulenspiegels Wandertrieb führte ihn schnell in eine Vielzahl an deutschen Städten (unter anderem Marburg, Nürnberg, Leipzig, Lübeck, Bremen, Oldenburg, Frankfurt an der Oder, Erfurt, Wismar, Frankfurt am Main) und sogar in einige angrenzende Länder.

Überall dort trieb er sein Unwesen und hinterließ sein persönliches Zeichen, eine Eule und einen Spiegel, an den Haustüren der Menschen, die er zum Narren hielt. Darunter schrieb er: Hic fuit. Der Grund dafür scheint ein Geltungstrieb bis ins Unermessliche zu sein.

Es ist anzunehmen, dass Till Eulenspiegel äußerlich eine eher unauffällige Erscheinung war, doch behalf er sich deswegen mit anderen Mittel: Er ritt einen Falben, eine seltene Farbe bei Pferden und kleidete sich besonders auffällig.[20]

Seine Streiche plante er oft lange im Vorhinein, vor allem dann, wenn er einen Rückzug vorzubereiteten hatte.  Eulenspiegel war nämlich, wenn er spontan reagieren musste, nicht für seine S.....

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Eulenspiegel staht hie begraben.[23]

3.2 Aspekte der Komik im Eulenspiegel

Die Eulenspiegelhistorien sind durch schwanktypische Elemente der Komik geprägt.[24] Für die Titelfigur selbst gilt das ebenfalls, denn Eulenspiegel zeichnet sich schon alleine durch die Vieldeutigkeit seines Namens aus. Hinzu kommt der Aspekt, dass er in der ersten Historie gleich dreimal getauft wurde. Schon vor Beginn seiner eigenen Streiche wird also die sprachliche wie die soziale Norm verletzt.[25]

Im Vordergrund der zahlreichen Historien steht die Sprachkomik. Typisch für den Titelhelden ist sein Spiel mit der Sprache, das er bis zur Perfektion betreibt.[26] Auch die Situationskomik spielt eine erhebliche Rolle. Gegenspieler machen sich durch Eulenspiegels Streiche in einzelnen Situationen lächerlich. Meist sind seine Gegner von vornherein mit verschiedenen typischen Charaktereigenschaften ausgestatten.

Sie sind damit als komische Typen festgelegt und werden für ihr schon vorher absehbares Verhalten von Eulenspiegel bestraft.[27] Nun möchte ich einige Aspekte des Komischen näher herausarbeiten.

3.2.1 Eulenspiegels Wortgehorsam

Wunderlich beschreibt Eulenspiegels Spiel mit der Sprache wie folgt: „Der buchstäbliche Gehorsam gegenüber metaphorischer oder allegorischer Rede, entlarvt das Machtwort als Ohnmachtswort“[28]. Redewendungen und Fachbegriffen der Handwerker, bei denen Eulenspiegel arbeitet, werden von ihm absichtlich missverstanden und wortwörtlich genommen.

So kam es vor, dass Eulenspiegel beim Bierbrauen einen Hund namens Hopff statt Hopfen siedete (18. Historie)[29] oder als Bäckerknecht wortgetreu Eulen und Meerkatzen buk (19. Historie)[30].

3.2.2 Fäkalische Sprache und Gestik

Einerseits brachte Eulenspiegels  häufig verwendete Fäkalsprache ihm zu Lebzeiten bis in die Gegenwart stets Gelächter ein, nämlich bei denen, die, möglicherweise gerade ihrer Bildung wegen, „das kotige Chaos dieser Welt wahrnehmen“[31]. Andererseits aber verursachte diese Eigenheit bei vielen Ärgernis über diese Entkultivierung und das Animalische in ihm.

Wunderlich schreibt über den Titelhelden: „Mit Gestank und Kot reagiert Eulenspiegel auf die Laster und Schwächen der Welt, die diese zynische Behandlung selbst heraufbeschwört.“[32] Manchmal gelingt es ihm sogar, Gewinn aus seinem Handeln zu erzielen. So beim polnischen König, der ihm 20 Gulden dafür schenkte, dass er seine eigenen Exkremente verspeiste (24. Historie).[33]

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Luther urteilt über solche Lektüre als „verderbliche Schriften und gottlose Werke“[41]. Von der Reformation über Barock und die Aufklärung hinweg bleibt Eulenspiegel von der höheren Gesellschaftsschicht stets verachtet. Das Blatt wendet sich erst ab der Romantik, als sogenannte Volksbücher erstmals Wertschätzung erfuhren.[42]

Solch romantische Sichtweise wurde rasch popularisiert und in bieder-spießiger Vorstellung imstilisiert. Volksbücher wurden zum Inbegriff volkstümlich-lustiger Scherzliteratur. Biedermeierliche Nacherzählungen wie die Jahrmakrtsausgabe ( .) versuchten in künstlich antikisierender Schreibart Eulenspiegel als harmlosen Possenreißer zurechtzustuzen ( .).[43]


Den Zorn des Mittelalters und der frühen Neuzeit, den Eulenspiegel vor allem bei der Kirche auslöste, ist in den letzten Jahrhunderten in dieser Ausprägung nicht mehr zu finden. Viel eher wird Eulenspiegel als eine Art Nationalheld gefeiert, dessen Charakter und Handlungsweise, auf jede Zeit und Gesellschaft umgemünzt, noch immer funktioniert.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde er von Roloff als typisch arisch dargestellt, der im Dienste des Landes handelt. Von den Germanisten der DDR wurde die Figur, wenn auch nicht in einem so negativen Kontext, ebenfalls für ihre Ideologien herangezogen. Oft erfährt Eulenspiegels Charakter eine starke Rationalisierung und sein vielschichtiges Wesen wird eher einseitig beschrieben.[44]

5.2 Eulenspiegel im Kinderzimmer und als Schullektüre

Erich Kästner und viele andere Autoren zensieren mit ihren Lausbubengeschichten rund um Till Eulenspiegel die Historien im wahrsten Sinne des Wortes soweit bis außer harmlosen Streichen nicht mehr viel übrig bleibt. Ein gewisser Belehrungscharakter scheint wohl auch der Grund zu sein, warum Eulenspiegels Geschichten noch heute so oft in der Kinderliteratur zu finden sind.

Das markanteste Beispiel bietet wohl der Geschichtsprofessor Roloff. In seinem Jugendbuch aus dem Jahr 1942 tritt Eulenspiegel als blonder, blauäugiger Junge auf, der undeutsches Verhalten und Heuchler bestrafte.[45]

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7 Literaturverzeichnis


Arendt, Dieter: Eulenspiegel - ein Narrenspiegel der Gesellschaft. Stuttgart: Klett 1978. (= Literaturwissenschaft – Gesellschaftswissenschaft. 37.)

Kerner, Dieter: Till Eulenspiegel. Ein Beitrag zur Psychopathologie. In: Eulenspiegel-Interpretationen. Der Schalk im Spiegel der Forschung 1807-1977. Hrsg. von Werner Wunderlich. München: Fink 1979. S.93-97.

Straßner, Erich: Schwank. Zweite Auflage. Stuttgart: Metzler 1968. (=Sammlung Metzler. 77.)

Wunderlich, Werner: Till Eulenspiegel. München: Finke 1984.




[1] Vgl. Werner Wunderlich: Till Eulenspiegel. München: Finke 1984. S. 57. Im Folgenden zitiert als: Wunderlich, Eulenspiegel.

[2] Wunderlich, Eulenspiegel, S. 57.

[3] Vgl. Erich Straßner: Schwank. Stuttgart: Metzler 1968, S.7. Im Folgenden zitiert als: Straßner, Schwank.  

[4] Vgl. Wunderlich, Eulenspiegel, S.57.

[5] Vgl. Wunderlich, Eulenspiegel, S.58.

[6] Straßner, Schwank, S.4.

[7] Vgl. ebda

[8] Vgl. ebda, S.5.

[9] Vgl. ebda, S.6.

[10] Vgl. ebda, S.7.

[11] Vgl. Straßner, Schwank, S.7.

[12] Vgl. ebda, S.8.

[13] Wunderlich, Eulenspiegel, S.58.

[14] Vgl. Wunderlich, Eulenspiegel, S.58.

[15] Wunderlich, Eulenspiegel, S.58.

[16] Vgl. Wunderlich, Eulenspiegel, S.18ff.

[17] Wunderlich, Eulenspiegel, S.26.

[18] Vgl. ebda

[19] Vgl. ebda, S.31.

[20] Vgl. Dieter Kerner: Till Eulenspiegel. Ein Beitrag zur Psychopathologie. In: Eulenspiegel-Interpretationen. Der Schalk im Spiegel der Forschung 1807-1977. Hrsg. von Werner Wunderlich. München: Fink 1979. S.93. Im Folgenden zitiert als: Kerner, Eulenspiegel.

[21] Vgl. Ke.....

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