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Tierversuche: Geschichte: Tests- Pro und Contra

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Biology

University, School

HAK Eisenstadt

Grade, Teacher, Year

1, 2018

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Ausarbeitung Todesstrafe über Pro und contra Ausarbeitung zu der GFS „Todesstrafe“ Von im Fach Gemeinschaftsku­nde Am 07.01.2014 Definition Todesstrafe Die Todesstrafe ist die gezielte Tötung eines einzelnen als eine gesetzlich vorgesehene Strafe für ein schweres Verbrechen, bei dem ihm ein Gericht durch ein langwieriges Gerichtsverfahr­en als schuldig befunden hat. Somit kann bei einer Todesstrafe nicht von einem Mord gesprochen werden. Um zur Hinrichtung verurteilt zu werden, muss der Täter ein besonders schwerwiegendes Verbrechen begangen haben. Da sich das Gesetz in allen Ländern der Welt unterscheidet, sind die Verbrechen, die mit der Hinrichtung bestraft werden, von Land zu Land unterschiedlich­. So werden beispielsweise Menschen, die in den USA einen Raub mit Todesfolge begangen haben exekutiert, wohingegen in vielen islamischen Ländern aufgrund des dort vorherrschenden Islams, schon der Verdacht auf Blasphemie oder in Saudi – Arabien die Zuhälterei als Anklage reicht, um den Angeklagten hinrichten zu lassen. Der Menschenhandel wird in China mit dem Tod bestraft. Abstimmung in der Klasse Im nächsten Schritt der GFS führte ich eine Abstimmung in der Klasse durch. Jeder Schüler sollte sich zunächst ein Bild davon machen, wir er selbst zu der Todesstrafe steht. Die eigenen Fragen sollten sein: „Bin ich für oder gegen die Todesstrafe? Warum bin ich dafür?
Deutsch-Hausübu­ng Erörterung zu Pro Tierversuche: Lieber Sterben? Die Textvorlage aus dem Deutschbuch „Sprachräume“ behandelt das Thema „Tierversuche“ und die damit verbundenen Qualen der Tiere.   Ist es notwendig, Lebewesen zum Nutzen der Menschen zu töten ? Die belegten Zahlen der jährlich an Tierversuchen sterbenden Tiere liegen bei 60 bis 120 Millionen Wirbeltieren. Dies ergibt eine riesige Summe an getöteten Tieren, die nicht mit 100-prozentiger Sicherheit durch Förderung für die Entwicklung eines neuen Medikamentes ein Menschenleben retten können. Bei Tierversuchen, gibt es nämlich keine Sicherheit, dass die Zahlen der sterbenden Tiere in den folgenden Jahren nicht noch höher werden, zum Beispiel aufgrund der vielen neuen Krankheiten, die die Menschen angreifen. Allerdings gibt es bis jetzt keine andere Möglichkeit, neue Medikamente zu entwickeln, ohne sie davor aus Sicherheitsgrün­de­n an einem Lebewesen zu testen, zum Beispiel um tödliche Nebenwirkungen auszuschließen. So dienen Tiere, da sie uns sehr ähnlich sind, als ein perfektes Ersatzmittel für den menschlichen Körper, um Menschenleben zu retten und die Spezies zu verstehen. Kein Mensch würde sich selber gerne als Versuchsobjekt für die Entwicklung ..

Tierversuche Text

Tierversuche, sind Versuche die am lebenden Tier durchgeführt werden, in der Regel Schmerzen für die Versuchstiere bedeuten und dass sie dem wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zwecken dienen.

Man spricht auch von Versuchstieren. Ziele von Tierversuchen sind Erkenntnisgewinn in der Grundlagenforschung sowie die Entwicklung und Erprobung neuer medizinischer Therapiemöglichkeiten, die später auf den Menschen übertragen werden können. Dabei dienen die Tierversuche sowohl der Erforschung, als auch der späteren Überprüfung, wenn ein Medikament oder eine Chemikalie auf den Markt gebracht und dabei eine Gefährdung für den Menschen ausgeschlossen werden muss.

Die Forschung mit Versuchstieren wird in Universitäten und Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen und Dienstleistungsunternehmen durchgeführt.


Geschichte

Die Geschichte der Tierversuche beginnt in der Antike.

  • Galen (ca. 130 – 200 n.

    Chr)

Berühmt geworden sind auch die Studien des griechisch-römischen Arztes Galenus. Er führte zahlreiche, sehr grausame Versuche u. a. an Schweinen, Ziegen, Hunden und Affen durch. Die Versuche wurden bei vollem Bewusstsein der Tiere – damit die Tiere stillhalten, wurden sie häufig auf Bretter genagelt.

Doch leider erlangte Galen durch seine Tierversuche sehr viel Falschwissen – er übertrug das Wissen der von ihm sezierten Tiere auf die Menschen. Dieses Falschwissen prägte – durch seine Werke – die Medizin bis ins 16. Jahrhundert. Und mit ihm endete sie vorerst auch.

  • Mondino de Luzzi (1275 – 1326)

Der italienische Arzt und Medizinprofessor Mondino de Luzzi führte an der Universität in Bologna die Sektion menschlicher Leichen zu Lehrzwecken ein.

Doch leider war Luzzi ein Verehrer Galens. So übernahm er Galens Fehlinterpretationen, die dieser den Tierversuchen zu verdanken hatte, in seine Lehre. Während des Unterrichts wurde aus Galens Werk vorgelesen.

Zusätzlich steuerte Luzzi der Anatomie-Lehre sogar noch selbst gemachte Fehler - die ihren Ursprung im Tierversuch hatten - bei.

Unter anderem, verbreitete er, der laut eigener Aussage 1315 zwei Frauen seziert haben soll, dass Menschen eine sieben-kammrige Gebärmutter haben. Dies trifft jedoch keineswegs auf den Menschen, sondern beispiel.....[read full text]

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  • Claude Bernard (1813–1878)

Für den französischen Physiologen Claude Bernard waren Tiere bloße Maschinen ohne Seele, Bewusstsein und Vernunft.

Zum Beispiel studierte er die Hitzeeinwirkung auf Körper an Kaninchen und Hunden, indem er diese bei lebendigem Leib so lange in einem Ofen erhitzte bis sie starben.

Bernard, und auch andere Tierversuchsforscher ignorierten dabei die Tatsache, dass anhand Tierversuchen, bei denen die Tiere extremster Qual und Stress ausgesetzt werden, kaum die normalen physiologischen Vorgänge untersucht werden können.

Ihr Ziel, Wissen über das „normale“ Leben zu erlangen, konnten sie folglich überhaupt nicht erreichen – sie lernten nur, wie die Stressreaktionen eines Tieres aussehen.

Seit diesem Zeitabschnitt traten immer mehr Tierexperimentatoren auf, die Anzahl der Tierversuche erhöhte sich jährlich bis heute.

Die Tierversuchsindustrie begann somit zu wachsen und an Einfluss zu gewinnen.

In der heutigen Zeit, dem Hochpunkt jeglicher Forschung, haben sich Tierversuche fest in der Wissenschaft verankert und die Anzahl der Versuchstiere ist höher denn je. Wenn auch in den Jahren 1989 bis 1995 die Versuchstierzahlen zu sinken schienen, ist ab 1995 eine deutlich steigende Tendenz zu beobachten. Als Gründe dafür werden unter anderem die steigenden Forschungen in der Gentechnik gesehen, die durch Entdeckungen wie der Knock-Out-Maus wissenschaftlich weiter vorangetrieben werden.

Für das Jahr 2005 ließ sich so eine Rekordzahl von über 2,4 Millionen Versuchstieren verbuchen, wie die nachfolge.....

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Da viele Erkrankungen des Menschen bei Tieren spontan nicht vorkommen, werden durch verschiedene Verfahren im Tier Symptome herbeigeführt, die menschlichen Krankheiten ähneln.

  1. Herstellung von oder Qualitätskontrolle bei Produkten und Geräten für die Human- oder Zahnmedizin

  2. Toxikologische Untersuchungen oder andere Sicherheitsprüfungen

Alle Stoffe, die in irgendeiner Form mit dem Menschen oder der Umwelt in Berührung kommen, werden auf verschiedene Arten auf ihre Giftigkeit getestet“.

Ziel ist es „den Grad der Giftigkeit eines neuen Stoffes zu bestimmen, um diesen in Giftigkeitsklassen einzuteilen“. Es werden meist Ratten oder Mäuse, aber auch Hunde oder Affen, in verschieden hohen Konzentrationen verabreicht.

  1. Aus- und Weiterbildung

Tierversuche werden in „der allgemeinen, universitären und beruflichen Ausbildung zu Übungs-, Versuchs- und Demonstrationszwecken in den Bereichen der Human-, Zahn- und Veterinärmedizin, der Biologie, Pharmazie, Biochemie und so weiter.

Die Studenten sollen den Lehrinhalt prakt.....

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Alle Produkte, die bereits vorher an Tieren getestet wurde, dürfen weiterhin verkauft werden.

Es besteht keine Kennzeichnungspflicht.

Das Tierversuchsverbot gilt nur für Stoffe, die ausschließlich zur Kosmetikherstellung genutzt werden. Die meisten Bestandteile von Kosmetika werden aber auch in Wasch- oder Reinigungsmitteln eigesetzt und diese dürfen weiterhin in Tierversuchen getestet werden.


Schweregrade

§ 3. (1) Folgende Schweregrade sind bei Tierversuchen zu unterscheiden:

1. „keine Wiederherstellung der Lebensfunktion“: Tierversuche, die gänzlich unter Vollnarkose durchgeführt werden, aus der das Tier nicht mehr erwacht;

2. „gering“: Tierversuche, bei denen zu erwarten ist, dass sie bei den Tieren kurzzeitig geringe Schmerzen, Leiden oder Ängste verursachen, sowie Tierversuche ohne wesentliche Beeinträchtigung des Wohlergehens oder des Allgemeinzustands der Tiere;

3. „mittel“: Tierversuche, bei denen zu erwarten ist, dass sie bei den Tieren kurzzeitig mittelstarke Schmerzen, mittelschwere Leiden oder Ängste oder lang anhaltende geringe Schmerzen verursachen, sowie Tierversuche, bei denen zu erwarten ist, dass sie eine mittelschwere Beeinträchtigung des Wohlergehens oder des Allgemeinzustands der Tiere verursachen;

4. „schwer“: Tierversuche, bei denen zu erwarten ist, dass sie bei den Tieren starke Schmerzen, schwere Leiden oder Ängste oder lang anhaltende mittelstarke Schmerzen, mittelschwere Leiden oder Ängste verursachen, sowie Tierversuche, bei denen zu erwarten ist, dass sie eine schwere Beeinträchtigung des Wohlergehens oder des Allgemeinzustan.....

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  • Erkennung von Umweltgefährdungen

  • Gewinnung von Stoffen

    Im Sinne des Tierschutzgesetzes sind Tierversuche

  • ( .) Eingriffe oder Behandlungen zu Versuchszwecken 1. an Tieren, wenn sie mit Schmerzen, Leiden oder Schäden für diese Tiere oder 2. am Erbgut von Tieren, wenn sie mit Schmerzen, Leiden oder Schäden für die erbgutveränderten Tiere oder deren Trägertiere verbunden sein können.“

    1Es handelt sich um keine Tierversuche im gesetzlichen Sinne, wenn die genannten Behandlungen „nicht mit Schmerzen, Leiden oder Schäden“ für die betroffenen Tiere „verbunden sein können“

    2 und bei „Vollständigem oder teilweisem Amputieren von Körperteilen und ( .) Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben, gegebenenfalls mit Todesfolge, zwecks Transplantation, Anlegen von Kulturen, Untersuchung isolierter Organe, Gewebe oder Zellen, Aus-, Fort- und Weiterbildung, sowie zur Herstellung von Produkten wie Impfstoffen oder Seren.“

    3Somit wird ersichtlich, dass Tierversuche, die am lebenden Tier durchgeführt werden, in der Regel Schmerzen für die Versuchstiere bedeuten und dass sie dem wissenschaftlichen und wirtschaf.....

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    Die Versuchstiere leiden dabei oft mehrere Tage lang unter Krämpfen, Durchfall, Fieber, Schüttelfrost oder Lähmungen.

    Obwohl es ein Verbot in Österreich gibt, finden zahlreiche LD50 Tests statt.

    INHALATION: Ratten werden gezwungen, chemischen, giftigen Dampf einzuatmen.

    Dies geschieht oft mit einer Maske. Folgen: Nasen- und Rachentumore, Blutungen aus der Nase, schweres Atmen, Krämpfe, Koma, Tod. Auch hier werden nach dem Test alle Tiere getötet.


    HAUTTEST:

    DRAIZE-TEST: Der Draize-Augenreizungstest ist ein seit 1944 angewandter Tierversuch in der Toxizitätsbestimmung, bei dem die zu prüfende Substanz in den Lidsack eines Kaninchenauges gegeben wird.

    Deswegen wird er auch Kaninchenaugentest genannt. Er dient der Prüfung einer möglichen reizenden Wirkung von Chemikalien auf das Auge. Substanzen die wegen extremer pH-Werte oder auf Grund eines entsprechenden Befundes aus einem Hautreizungstest als ätzend anzusehen sind, dürfen in diesem Test nicht eingesetzt werden. Folgen für das Kaninchen: Bindehautreizungen, Verätzungen , völlige Zerstörung des Auges, Blindheit, Augengeschwüre,……

    GENTESTS: Auch in Österreich gibt es gentechnisch v.....

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