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Interpretation
German studies

Kleider Machen Leute Fragen

University, School

Droste-Hülshoff-Gymnasium , Berlin

Grade, Teacher, Year

1, 2016

Author / Copyright
Text by Susanna K. ©
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Buchprojekt Gottfried Keller Kleider machen Leute Inhaltsverzeich­nis 1 Zusammenfassung­. 1 2 Analyse. 2 2.1 Gattung/Aufbau. 2 2.2 Die Figuren. 2 2.3 Erzählperspekti­ve­. 4 2.4 Sprache des Textes 5 2.5 Eigene Ansätze und Fragestellungen­. 5 3 Interpretation. 5 3.1 Zentrale Problemstellung und Kernaussage. 5 3.2 Erklärungsansät­z­e gemäß der Sekundärliterat­ur 6 4 Textbeispiel mit Interpretation. 7 5 Hintergrund und Merkmale der Epoche. 8 5.1 Begriff und Gesellschaft 8 5.2 Historischer Hintergrund. 8 5.3 Merkmale realistischer…

Gottfried Keller, Kleider machen Leute - Textanalyse -

Erzählabschnitt: "Besuch der Abendherren auf dem Gut des Amtsrats"

Textgrundlage: Hamburger Lesehefte 12,34 - 15,24

Einleitungssatz: Thema/Handlungskern; Einordnung des Textabschnittes in den Handlungszusammenhang; W-Fragen beantworten (Wer? Wann? Wo? Was?);

Dieser Textabschnitt handelt vom Besuch der Abendherren auf dem Gut des Amtsrats, an dem auch Wenzel Strapinski teilnimmt. Er ist eigentlich ein armer Schneider, aber die Goldacher halten ihn für einen Grafen und laden ihn deshalb zu dem Ausflug ein. Wenzel nimmt die Einladung an, weil er hofft, sich bei dieser Gelegenheit unbemerkt entfernen zu können.

Denn er tut nichts, um den Irrtum über seine Person aufzuklären und ein erster Fluchtversuch ist gescheitert. Es ist der Tag, an dem Wenzel in Goldach angekommen ist.


Hauptteil: Wenzels Verhalten im Einzelnen( typische Verhaltensmuster; Verhalten gegenüber den anderen; Gedanken/Gefühle; Einschätzung durch die anderen Figuren)

Als sich die Gesellschaft "vor dem Abendessen im Freien erging" (12,34), hält Wenzel dies für "den rechten Zeitpunkt einer geräuschlosen Beurlaubung" (12,36). Das heißt, er möchte heimlich verschwinden. Seine "bewölkte Stirne" und sein "schwermütige[s] Mundbärtchen sind deutliche Hinweise darauf, dass er sich unwohl fühlt und ein schlechtes Gewissen hat.

Denn er ist kein vornehmer, adliger Herr, für den ihn alle halten, sondern nur ein mittelloser und arbeitsloser Schneidergeselle. Als solcher ist er nicht bestrebt, irgendeinen Nutzen aus der Situation ziehen. So hat er z. B. nicht vor, das im Glücksspiel mit den Abendherren gewonnene Geld für sich zu behalten, sondern ist gewillt, "dem Wirt zur Waage [ .] sein aufgedrungenes Mittagsmahl zu bezahlen" (12,38).

Dieser Vorsatz zeigt, dass Wenzel ein ehrlicher Mensch ist, der keinerlei betrügerische Absichten hegt.


Die Abendherren nehmen es Wenzel nicht übel, dass er sich von ihnen absondert und allein im Park spazieren geht. Das Gegenteil ist der Fall: Sie erfreuen sich "von ferne" an seinem Anblick und betrachten ihn "mit Aufmerksamkeit und Wohlwollen" (13,6).

Denn sie sind angetan von Wenzels "schwarzen Locken, seinen dunklen Augen" und finden, dass er mit seinem wehenden "faltigen Mantel vortrefflich" aussieht (13,3f.). Wie der Wirt des Gasthofs "Zur Waage" sind auch die Abendherren von Wenzels äußerer Erscheinung so sehr beeindruckt, dass ihnen sein Verhalten überhaupt nic.....[read full text]

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Nettchen ist gerührt von diesem Verhalten und empfindet es als "hinreißend" (13,27). Denn von den jungen Männern in Goldach ist sie dergleichen nicht gewohnt. Dabei bedauert es Nettchen, dass die "Herren Wildfänge von Goldach [ .] vor jungen Mädchen kaum mehr den Hut berühr[en]" (13,29f.), und wünscht sich damit indirekt, sie mögen sich an Wenzel ein Beispiel nehmen.

Im Übrigen glaubt auch Nettchen, dass Wenzel ein "Edelmann" ist (13,26) und sieht den Beleg dafür in seinem Auftreten: denn sie denkt: "je nobler" ein Mensch ist, "desto bescheidener und unverdorbener" ist er (13,28). Somit kann man sagen, dass Wenzel einen ausgesprochen positiven Eindruck auf Nettchen macht.

Dies äußert sich nicht zuletzt auch darin, dass Nettchen den Gruß Wenzels "auf das Holdseligste" erwidert und "errötet" (13,31f.).


Der Besuch beim Amtsrat endet damit, dass Wenzel wieder zusammen mit den Goldachern in die Stadt zurückfährt. Die Verwendung des Passivs in dem Satz "der Schneider wurde [ .] eingepackt und [ .] zurückgebracht" (14,38) zeigt, dass er nicht selbst entscheidet, sondern die anderen über .....

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