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Essay
German studies

University, School

Realgymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

2, herzog, 2015

Author / Copyright
Text by Leopold B. ©
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Friedrich von Schiller, Die Räuber. Dritter Akt, 1. Szene Aufgabe: Erstellen Sie eine Textinterpretat­ion­. Untersuchen Sie dabei die Redestrategie, die Franz Moor gegenüber Amalia benutzt. Bewerten Sie diese Strategie, indem sie ihre Wirksamkeit untersuchen. Weisen Sie sprachliche Mittel nach, mit deren Hilfe Franz seine Argumentation unterstützt. I. Einleitung: Einordnung der Szene in den dramaturgischen Verlauf, Benennung der Personen und ihrer Handlungen: Bis zum dritten Akt steigt die Handlung auf zu ihrem Höhepunkt. Die Aktion vorangetrieben hat bislang der Bösewicht Franz. Er spinnt seine Intrigen, denen sein Bruder und sein Vater zum Opfer fallen – der Bruder Karl wird verstoßen, der alte Moor stirbt (scheinbar) darüber vor Gram – und Franz stellt der Braut seines Bruders, Amalia von Edelreich, nach. Auf dem Höhepunkt seiner Macht steht auch Karl, der edle Räuber. Seine Räuberbande hat mit der Befreiung Rollers einen Sieg errungen. Und trotz der Zweifel, die Karl angesichts der Gräueltaten seiner Kumpane befallen, fühlt er sich durch die neuerliche Vertrauens­beku­ndu­ng seiner Bande in seinem Ziel, als Räuberhauptmann die Freiheit von gesellschaftlic­hen­ Fesseln zu erringen, bestärkt. Nur Amalia, die Verkörperung der wahren treuen Liebenden, hatte noch wenig Gelegenheit, ihre Persönlichkeit und Charakterstärke zu beweisen. Das ändert sich im Verlauf
Textinterpretation: Die Räuber von Friedrich Schiller - 4.Szene des IV. Aktes: Im Garten



Aufgabe: Verfassen Sie eine Textinterpretation zur 4.Szene des IV.

Aktes: Im Garten

Bearbeiten Sie folgende Aufgaben:


  • Fassen Sie kurz zusammen, worum es in der Szene geht.

  • Beschreiben Sie die auftretenden Personen, ihre äußere und innere Situation.

  • Untersuchen Sie den Aufbau der Szene und die sprachlichen Mittel, die der Autor einsetzt.

  • Berichten Sie von Ihren Erfahrungen, die Sie bei der Lektüre des Dramas gemacht haben.


Einleitung:


Die Familientragödie "Die Räuber" ist von Friedrich Schiller in den Jahren 1776 - 1780 verfasst und 1782 in Mannheim uraufgeführt worden.

Das Werk ist der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen.


Zusammenfassung der Szene


Der vorliegende Ausschnitt spielt im Garten des Moor`schen Schlosses.

Amalia hängt ihren Gedanken nach, als ihr Verlobter Karl Moor, verkleidet als Graf von Brand, die Szene betritt. Sie erzählen einander von ihren traurigen Liebesgeschichten, wobei Amalia nicht weiß, wen sie vor sich hat, Karl aber schon.


Beschreibung der Personen


Er ist der erstgeborene Sohn des Grafen Moor.

Die letzten sechs Jahre hat er als "Student" in Leipzig verbracht. Er wird von seinem Vater verstoßen , weil er angeblich ein Mädchen geschwängert und dessen Verlobten in einem Duell getötet hat. Weil er sich - zurecht - ungerecht behandelt fühlt, schließt er sich einer Räuberbande an, wird sogar deren Hauptmann.

Karl ist sehr selbstbewusst und beherrscht jede Situation.

Er hält sich für einen moralisch und politisch korrekten Menschen und daher für berufen, die verkommene Menschheit zu richten. Er hält sich stets für unschuldig an den grauenvollen Folgen seiner Handlungen, Schuld haben stets die anderen. Er liebt Amalia zwar, denkt aber weder während seiner "Studienzeit" noch während seiner Raubzüge an sie. Erst nachdem er die rührende Liebesgeschichte eines anderen Räubers gehört hat, bekommt er Sehnsucht nach Amalia und kehrt zurück.


Amalia ist eine Waise, die vom alten Grafen Moor aufgenommen worden ist.

Sie ist schön und jung, aber nicht von adeliger Herkunft. Trotzdem hat sich Karl mit ihr verlobt. Als sie erfährt, wie der Graf mit Karl verfahren ist und dass dieser infolgedessen gestorben ist, ist sie diesem nicht böse, sondern begegnet ihm mit dem gleichen Respekt und der gleichen Liebe wie zuvor. Karl ist sie treu, bis über den Tod hinaus und wehrt alle Annäherungsversuche seines .....[read full text]

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Er nennt sie ein unglückliches Mädchen, weil "ihre Liebe ist für einen, der verloren ist, und wird - ewig niemals belohnt." Er fragt sie, wie sie sich wohl fühlen würde, "wenn Ihr Geliebter Ihnen für jeden Kuss einen Mord aufzählen könnte." Er spielt damit auf seine Laufbahn als Räuber an.

Amalia erwidert, dass sie glücklich sei, weil ihr "Einziger" keiner Fliege etwas zuleide tun könne. "Seine Seele ist sofern von einem blutigen Gedanken, als fern der Mittag von der Mitternacht ist." Karl trifft diese Antwort sehr, weil er nun weiß, dass ein Zusammenleben mit ihr vollkommen u.....

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